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  • Juve an 50-Millionen-Star aus der Serie A interessiert

    Juve an 50-Millionen-Star aus der Serie A interessiert


    Juventus Turin zeigte Interesse an einer Verpflichtung von Ademola Lookman, doch hat aufgrund der Ablöseforderung von einem Transfer abgesehen.

    Wie die Journalistin Fabiana Della Valla berichtet, hat Juventus Turin Gespräche mit dem Berater von Ademola Lookman geführt und einen Transfer in Erwägung gezogen. Atalanta Bergamo hätte demnach allerdings 50 Millionen Euro verlangt und damit zu viel für den italienischen Rekordmeister.

    Jedoch ist es gut möglich, dass Juve im Sommer einen neuen Versuch wagt. Lookman steht nur noch bis 2026 in Bergamo unter Vertrag, somit wäre zur kommenden Saison die letzte Gelegenheit, eine marktgerechte Ablöse einzustreichen – ausser Lookman verlängert bis dahin.

    Der ehemalige Leipziger zählt mit 14 Toren und sieben Vorlagen zu den besten Spielern in Italien und hat massgeblichen Anteil daran, dass Atalanta sich im Titelrennen befindet. Der 27-Jährige wechselte 2022 für knapp neun Millionen Euro von RB Leipzig zu den Bergamasken.

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  • Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte

    Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte


    Borussia Dortmund erlebt in der Bundesliga eine enttäuschende Saison. Schon jetzt ist klar, dass im Sommer einiges passieren dürfte, um die Qualität, aber auch die Mentalität des Kaders aufzufrischen. Kein Wunder, dass bereits jetzt erste Gerüchte aufkommen.

    In den vergangenen Jahren bediente sich Borussia Dortmund (hier mehr lesen) gerne bei anderen Vereinen aus der Bundesliga, holte Spieler wie Felix Nmecha, Serhou Guirassy oder Waldemar Anton. Kommt in Kürze etwa auch ein Spieler von Union Berlin dazu?

    Borussia Dortmund: Interesse an Hollerbach?

    Benedict Hollerbach hat in den letzten Jahren einen steilen Aufstieg hingelegt. 2023 war er ein relativ unbeschriebenes Blatt, dann explodierten seine Leistungen in der Relegation. Mit drei Toren in Hin- und Rückspiel schoss er Wehen Wiesbaden wieder in die 2. Liga – und machte Vereine aus dem Oberhaus auf sich aufmerksam. Union Berlin erhielt letztlich den Zuschlag.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Dem großen Sprung von der 3. Liga in die Bundesliga zollte er zunächst Tribut. Seine Torquote ist seither längst nicht mehr so überragend wie in Wiesbaden. Zuletzt machte er mit einem Doppelpack gegen Hoffenheim wieder auf sich aufmerksam.

    Und zack, kommen Gerüchte um ein angebliches Interesse von Borussia Dortmund ans Tageslicht. Laut des spanischen Portals „fichajes.net“ befasse sich der BVB mit einer möglichen Verpflichtung des Stürmers.

    Günstige Alternative

    Angeblich sehe man Hollerbach bei der Borussia als „interessante Alternative“ für den Sturm, weil der 23-Jährige auch als hängende Spitze spielen könne. Ob und wenn ja, wie viel Wahrheit diesem Gerücht beizumessen ist, bleibt allerdings höchst fraglich.


    Noch mehr Nachrichten liest du hier:


    Denn den vermutlich einzigen Vorteil, den Hollerbach für den BVB aktuell mitbringen würde, ist, dass er eine sehr günstige Alternative wäre. Bereits vergangenen Sommer hat man für 30 Millionen Euro Maximilian Beier verpflichtet, der ein ähnliches Profil mit sich bringt – bisher bei Borussia Dortmund aber selten als hängende Spitze agierte. Ob man da gleich noch mehr Geld in eine Position steckt, die nur selten bespielt wird, ist daher aktuell zweifelhaft.



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  • Hans-Joachim Watzke verkennt das Ausmaß der Dortmunder

    Hans-Joachim Watzke verkennt das Ausmaß der Dortmunder


    05.02.2025, Sportbusiness-Konferenz SpoBis im CCH Congress Center in Hamburg: Dortmunds Gesch

    Hans-Joachim Watzke ist aktuell noch Vorsitzender der Geschäftsführung beim BVB. Bild: IMAGO images / Kirchner-Media

    Meinung

    Jan Schultz

    Ruft man auf der Vereinswebsite des BVB das Profil von Hans-Joachim Watzke auf, findet man einige grundlegende Informationen über den Vorsitzenden der Geschäftsführung. Er kam 1959 in Merseburg zur Welt, 1978 hat er sein Abitur abgeschlossen, nach dem Studium eine erfolgreiche Firma aufgebaut.

    Vor allem aber liegt der Fokus in den drei Absätzen auf den Erfolgen, die Borussia Dortmund unter der Führung Watzkes zu verzeichnen hatte. Die Abwendung der Insolvenz Anfang des Jahrtausends, die Meisterschaften unter Jürgen Klopp und die großen Nächte in der Champions League.

    “In der Europapokal-Saison 2024/25 nimmt der BVB zum 19. Mal insgesamt und zum neunten Mal in Serie an der UEFA Champions League teil. Übertroffen wird diese Konstanz nur von vier Vereinen: von Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City und Bayern München”, heißt es auf der Website des BVB.

    Nun darf man davon ausgehen, dass Watzke diese Zeilen nicht selbst getippt hat. Vielleicht aber hat er einen gewissen Schwerpunkt vorgegeben. Ganz gewiss hat er als Vorsitzender der Geschäftsführung in den vergangenen Jahren geprägt, wie Borussia Dortmund denkt.

    Aus der Betonung dieser Zeilen liest sich ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl heraus. Der BVB als einer der Global Player, einer der ganz großen Klubs. Und irgendwo stimmt das ja: das gewaltige Stadion, das internationale Fanaufkommen. Und neun Jahre in Folge hat sich Borussia Dortmund tatsächlich für die Königsklasse qualifiziert, die Zahl ist nicht erfunden.

    Titel sind beim BVB zur Mangelware geworden

    Aber eines unterscheidet den BVB dann doch ganz wesentlich von Real Madrid, dem FC Barcelona, Manchester City und dem FC Bayern: Die Schwarz-Gelben haben die Champions League in diesem Jahrtausend nicht gewonnen.

    Generell ist die Titelausbeute für einen Verein, der sich auf seiner eigenen Website in einem Atemzug mit Rekordmeistern und Seriensiegern nennt, zuletzt ziemlich mager gewesen.

    2017 und 2021 holte der BVB zumindest noch den DFB-Pokal, in der Bundesliga aber ist die Qualifikation für die Champions League das höchste der Gefühle. So gesehen wäre es womöglich gar passender, wenn sich etwa Shakhtar Donezk mit derartigen Zeilen schmückt. Die Ukrainer sind die achte Saison in Folge dabei, seit 2010 sogar einmal häufiger als der BVB. National räumen die Ukrainer on top regelmäßig ab.

    BVB: Hans-Joachim Watzke sieht Probleme als Momentaufnahme

    Anders als Borussia Dortmund. In der Bundesliga dümpelt der Traditionsklub im Mittelfeld der Tabelle herum, belegt momentan den elften Rang. Womit wir wieder bei Watzke wären. Denn der hat das aktuelle Geschehen beim BVB mehr oder weniger als Momentaufnahme eingeordnet.

    “Wir haben das erste Mal seit zehn Jahren eine problematische Situation. Dafür ist mir die Kritik zu hart”, sagte der 65-Jährige bei der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.

    Es passt zu dem Bild, was sich basierend auf seinem Profil auf der Vereinswebsite schon gezeichnet hat. Borussia Dortmund gehört doch eigentlich zu den ganz Großen, macht grundsätzlich fast alles richtig und hat einfach mal eine schlechte Saison, wie sie der FC Liverpool oder Bayer Leverkusen auch schon einmal hatten.

    Mit dieser Einordnung verkennt der BVB-Boss die wahren Ausmaße der Dortmunder Probleme. Denn deren Wurzeln führen weiter zurück als bis zum vergangenen Sommer. Schon die Jahre unter Edin Terzić waren von spielerischer Rückentwicklung geprägt.

    Spielerische Armut, ein Kader mit Baustellen: die Probleme des BVB

    Dass sich die Borussen 2023 mit einem guten Lauf und dank schwächelnder Bayern noch ins Titelrennen einschalten konnten, täuscht ebenso darüber hinweg wie der CL-Run aus der Vorsaison. Auch in dem Fall profitierte der BVB oftmals von Glück, etwa den vielen Aluminiumtreffern von PSG, sowie individueller Klasse.

    In der Vorsaison war es in der Königsklasse oftmals Mats Hummels, in der Bundesliga das Jahr zuvor Jude Bellingham. Davor holte allzu oft Erling Haaland die Kohlen aus dem Feuer.

    Jene Ausnahmekönner aber werden beim BVB immer seltener, immer häufiger greift Sebastian Kehl daneben. Der Kader wirkt zunehmend unausgewogen. Dennoch wurde mit dem Sportdirektor verlängert. Sven Mislintat wiederum, der in der Vergangenheit viele werthaltige Spieler für den Verein entdeckt hat, musste nach internen Auseinandersetzungen gehen. Auch das ist ein Teil des Problems.

    Mindestens kurios mutet am jüngsten Auftritt von Watzke darüber hinaus noch eine weitere Aussage an. “Wir sind zum permanenten Überperformen verdammt. Wenn wir das nicht tun, haben wir ein Problem”, sagte der BVB-Boss.

    Der BVB unterperformt schon seit Jahren

    Zur Einordnung: Gemessen am Umsatz ist Borussia Dortmund seit Jahren die mit Abstand zweitstärkste Kraft im deutschen Fußball. Nun ist Geld nicht alles, aber im modernen Fußball ein zunehmend besserer Indikator für Erfolg. Als zweitstärkste Kraft überzuperformen würde also heißen, Erster zu werden.

    Das ist dem BVB nachweislich nicht gelungen. Die vier Spielzeiten nach Lucien Favre hat Borussia Dortmund im Schnitt mit 66,75 Punkten beendet. Mit einer solchen Ausbeute wurde man in der Bundesliga zuletzt nur noch Dritter.

    Also im Schnitt, denn de facto war der BVB im Vorjahr sogar nur noch Fünfter. Dass das überhaupt noch für die Champions League gereicht hat, lag einzig an der Reform der Königsklasse.

    Watzke täte gut daran, in seinen letzten Monaten im Amt intern andere Einordnungen zu äußern, als er dies auf öffentlichen Wegen macht.

    Um baldige Augenhöhe mit dem FC Schalke 04 muss er sich zwar noch nicht sorgen. Zieht der BVB aber selbst aus diesem Jahr nicht die richtigen Konsequenzen, drohen Klubs wie Leverkusen, Leipzig, Frankfurt und Stuttgart zu enteilen. In Watzkes so toller BVB-Vita würde sich das als Abschluss nicht sonderlich gut machen.

    Unter Dino Toppmöller spielt Eintracht Frankfurt in dieser Saison endlich aufregenden Fußball. “Das ist das erste Mal, dass ich von einer Mannschaft begeistert bin”, sagte Ex-Trainer Felix Magath kürzlich im Hessischen Rundfunk.



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  • Wie sich der FC Bayern nach Leverkusen-Schmach erholt

    Wie sich der FC Bayern nach Leverkusen-Schmach erholt


    München – Beim Blick auf die vom Schnee leicht bedeckten, eher gezuckerten Dächer und Trainingsplätze an der Säbener Straße sagte Vincent Kompany am Freitagmorgen zu Max Eberl: “In den letzten drei Monaten habe ich hier mehr Schnee gesehen als in den letzten 15 Jahren in England.” Es ist immer eine Frage der Perspektive. Ein richtiger, knackiger Winter sieht anders aus in Bayern, selbst in München.

    Am Nachmittag machen sich der Niederbayer Eberl, der Belgier Kompany und sein Team auf ins Rheinland, um den Leverkusener Volkshelden Xabi Alonso, gebürtig aus dem Baskenland, in die Schranken zu weisen.

    Inbegriffe der neuen Bayern-Souveränität: Abwehrchef Dayot Upamecano (l.) und Harry Kane, der seinen Torriecher wiedergefunden hat.

    Bayerns Leverkusen-Lehren: Was die Münchner aus dem Celtic-Spiel mitnehmen …



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    Hat bis 2030 beim FC Bayern verlängert: FC-Bayern-Star Jamal Musiala.

    Musiala-Verlängerung offiziell: So lange geht der neue Vertrag des …



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    FC Bayern möchte mit einem Sieg die alte Vormachtstellung wiederherstellen

    Bayer gegen Bayern. Der Meister gegen den Rekordmeister. Der Double-Gewinner gegen den 2024 titellosen Champion aus Gewohnheit, der in der vergangenen Saison nur die Trophäen in den hauseigenen Vitrinen abstauben konnte, frisch hinzukam: nichts. Im Mai soll die Meisterschale laut bajuwarischem Selbstverständnis wieder an ihren üblichen Bestimmungsort zurückkehren.

    Das Spiel in Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker), der neue deutsche Clásico, soll aus Münchner Sicht die alte Vormachtstellung der Bayern wiederherstellen. Ein Statement-Sieg sollte, ja müsste her nach fünf erfolglosen Duellen gegen Maestro Alonso und seine Leverkusener. Selbstbewusst klangen die Aussagen der letzten Tage, das schon. Kampfansagen waren nicht dabei.

    Keine Kampfansagen des FC Bayern an Bayer Leverkusen

    “Wir sind acht Punkte vorne, haben die deutlich bessere Tordifferenz”, meinte Eberl am Freitag, “wir haben den amtierenden Meister bislang in Schach gehalten und eine sehr gute Ausgangsposition.” So der Status quo. Während Leverkusen in den vergangenen 18 Monaten nur ein einziges Ligaspiel (gegen RB Leipzig) verloren hat, konnten die Bayern als einziges Team ihre jüngsten sieben Begegnungen gewinnen. Doch trotz des Acht-Punkte-Polsters lassen die Münchner im Vorfeld nicht ihre Muskeln spielen. Die Zeiten, in denen man den Gegner verbal einschüchtern wollte und konnte, sind vorbei. Zum einen ist dies eine Frage des Zeitgeistes, zum anderen der handelnden Personen.

    Selbst Uli Hoeneß, die Abteilung Attacke aus angriffslustigeren Zeiten, ist zuletzt zurückgerudert, hat seine vollmundige Ankündigung vom November (“Was ich zusagen kann, ist die deutsche Meisterschaft”) einkassiert. In “Sonntags-Stammtisch” des Bayerischen Rundfunks sagte der Ehrenpräsident kürzlich überraschend demütig: “Das muss ich jetzt einschränken, weil die Leverkusener stärker sind, als ich das erwartet hatte. Das sind die Einzigen, die uns ärgern – und auch noch weiter ärgern werden. Alle anderen – Dortmund, Leipzig – sind vorbei.” Im Grunde ein Ritterschlag für Erfolgscoach Alonso und die Führungsetage der Werkself, die Tegernsee Verdienstmedaille in Silber – man muss ja nicht übertreiben.

    Michael Olise (l.) traf kurz vor der Pause zum 1:0 für die Bayern.

    Noten: Dier überzeugt als Kim-Ersatz, Olise bester Offensiv-Star



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    Macht gegen Celtic Glasgow bis auf wenige Ausnahmen ein gute Spiel: Dayot Upamecano.

    Pflichtspieldebüt für Bayern: Dieser Münchner könnte eine echte Alternative …



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    Weniger Reibung im Team: FC Bayern hat auch Dank Kompany den Turnaround geschafft

    Dass man in der Liga den Turnaround geschafft hat und wieder souverän an der Tabellenspitze steht, hat auch mit Kompany zu tun. Seine Wahl und sein Auftreten hat Ruhe in den Verein gebracht. Die Spieler folgen seinem Kurs, vertrauen seinem Weg und freuen sich über mehr Zuwendung und Zuspruch. Dass Alphonso Davies seinen Vertrag langfristig verlängerte und Joshua Kimmich wieder zum Führungsspieler wurde, geht auf Kompany zurück.

    Es herrscht weniger Reibung, allein durch den Abgang von Tuchel, der den Verein spaltete – in Befürworter und Gegner des speziellen Kurses eines speziellen Trainers. Kompany war anfangs der kleinste gemeinsame Nenner, nun stellen sich alle Bosse zufrieden hinter den großen, entspannten Typen mit der Bärenruhe. Einer zum Anlehnen. Einer zum Liebhaben. Einer für Titel?

    Das Double des zuvor landesweit belächelten Werksklubs (“Neverkusen”) hat die Bayern enorm herausgefordert, ja gereizt, sich zu straffen, auf Einigkeit in der Führung zu besinnen. Trotz zwischenzeitlicher Störfeuer wurde der Vertrag von Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen im November um weitere zwei Jahre verlängert. Kontinuität um fast jeden Preis lautet die neue Zauberformel. Siehe auch die nun endlich fixierte Vertragsverlängerung von Jamal Musiala bis 2030. So sehen Muskelspiele des FC Bayern dieser Tage aus. Die Botschaft nach außen: Unser Schlüsselspieler bleibt. Das Imperium schlägt zurück. Wer ko, der ko.

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  • Spielplan und Termine der 62. Spielzeit

    Spielplan und Termine der 62. Spielzeit


    Kaum hatte Bayer Leverkusen die Bundesliga-Saison 2023/24 als Meister beendet, durften die Fußball-Fans sich schon auf die nächste Spielzeit freuen. Die Saison Bundesliga-Saison 24/25 trägt die Ordnungsnummer 62. Man darf gespannt sein, ob Leverkusen die Titelverteidigung gelingen wird oder sich der FC Bayern doch berappelt – Zeit genug wäre ja bis zum Mai 2025. Wir haben vorab alle relevanten Infos für Sie. Wann war der Saisonstart? Welches sind die wichtigsten Fakten und Termine? Von wann bis wann läuft die Bundesliga-Saison 2024/25? Bleiben Sie bei uns, wir haben die Antworten.

    Fußball-Bundesliga 24/25: Wann war der Beginn?

    Die 62. Spielzeit der Fußball-Bundesliga startete am Freitag, 23. August 2024. Kurz vor dem Bundesliga-Start gab es noch den Supercup 2024 live im TV und Stream zu sehen. Leverkusen traf als Meister und DFB-Pokal-Gewinner auf die Vizemeister aus Stuttgart. Das Spiel ging 4:3 (nach Elfmeterschießen) für Leverkusen aus.

    Fußball-Bundesliga 2024/25: Spielplan und Termine

    Die DFL hat den Rahmenspielplan der Saison 24/25 bereits im Oktober 2023 veröffentlicht. Der komplette Spielplan liegt mittlerweile auch vor. Hier ist er.

    Vor der Bundesliga startete die Fußballsaison jährlich mit dem DFL-Supercup, bei dem der deutsche Meister und der DFB-Pokal-Sieger aufeinandertreffen – dieses Jahr war das am 17. August. Der Start der 2. Bundesliga lag übrigens drei Wochen vor dem der Königsklasse, also am 2. August 2024.

    Hier kommen die wichtigsten Eckdaten der Saison 2024/25 auf einen Blick:

    • 1. – 15. Spieltag: 23. August bis 22. Dezember 2024
    • Winterpause: 23. Dezember 2024 bis 9. Januar 2025
    • 16. – 34. Spieltag: 10. Januar bis 17. Mai 2025
    • Relegation: 22./ 23. Mai und 26./27. Mai 2025

    Die 18 Teams der Fußball Bundesliga-Saison 2024/25

    Für die Bundesliga 2024/25 haben sich folgende 18 Mannschaften qualifiziert:

    • Bayer 04 Leverkusen (M)
    • VfB Stuttgart
    • FC Bayern München
    • RB Leipzig
    • Borussia Dortmund
    • Eintracht Frankfurt
    • TSG 1899 Hoffenheim
    • 1. FC Heidenheim
    • Werder Bremen
    • SC Freiburg
    • FC Augsburg
    • VfL Wolfsburg
    • 1. FSV Mainz 05
    • Borussia Mönchengladbach
    • 1. FC Union Berlin
    • VfL Bochum
    • FC Sankt Pauli
    • Holstein Kiel

    Im Vergleich zur Bundesliga-Saison 2023/24 gab es folgende Veränderungen:

    • Der Meister und der Vize-Meister der 2. Bundesliga 2023/24 sind in die 1. Bundesliga aufgestiegen: Das sind Holstein Kiel und der FC Sankt Pauli
    • Im Gegenzug sind die beiden Tabellenletzten aus der Saison 2023/24 in die 2. Bundesliga abgestiegen: Das sind der 1. FC Köln und Darmstadt 98
    • VfL Bochum konnte sich in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf beweisen und bleibt damit erstklassig

    Tabelle der Bundesliga 2023/2024: Ergebnisse und Qualifikationen

    Im Lauf einer Bundesliga-Saison steht natürlich vor allem das Rennen um die deutsche Meisterschale im Fokus. Aber auch der Abstiegskampf und die Qualifizierung für die europäischen Wettbewerbe sind für die Fans spannende Ereignisse. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Konsequenzen die jeweiligen Platzierungen haben:

    • 1. Tabellenplatz: Deutscher Meister, Meisterschale und Qualifikation für die Champions League 2025/2026
    • 2. bis 4. Tabellenplatz: Qualifikation für die Champions League 2025/2026
    • 5. und 6. Tabellenplatz: Qualifikation für die Europa League 2025/2026
    • 7. Tabellenplatz: Teilnahme an den Play-Offs zur Conference League 2025/2026
    • 16. Tabellenplatz: Relegation
    • 17. und 18. Tabellenplatz: Abstieg in die 2. Bundesliga 2025/2026



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  • Der Sport-Tag: Bundesliga-Profi verpasst Bus und Flug zum…

    Der Sport-Tag: Bundesliga-Profi verpasst Bus und Flug zum…



    Der Sport-Tag

    Bundesliga-Profi verpasst Bus und Flug zum Auswärtsspiel

    Kuriosum in Leipzig: Rasenballsport-Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand für das Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg überraschend nicht im Kader. Allerdings nicht, weil er krank oder zuletzt zu schwach gewesen wäre: Der 19-Jährige hielt sich nicht an Teamabsprachen.

    “Chad hat die Abfahrt heute früh verpasst und damit auch den Flug. Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein”, sagte Trainer Marco Rose vor dem Anpfiff bei DAZN. Größere Konsequenzen muss Bitshiabu wohl nicht fürchten. “Er kommt zum Training und dann machen wir alle zusammen weiter”, sagte Rose: “Er wird sich sicher bei den Jungs entschuldigen. Ich reiße ihm nicht den Kopf ab, er sollte daraus lernen.”

    Bitshiabu spielt seit 2023 in Leipzig und stand in dieser Saison in elf Liga-Spielen auf dem Platz, wurde allerdings siebenmal eingewechselt. In Augsburg holte Roses Mannschaft ohne ihn nur ein 0:0 (0:0) und sucht weiter nach Konstanz.



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  • “Vertrauen der Öffentlichkeit ernsthaft untergraben”:

    “Vertrauen der Öffentlichkeit ernsthaft untergraben”:


    Kurioser Vorfall in der Premier League: Wegen Schmähgesängen gegen den FC Liverpool ist ein Polizist entlassen worden.

    Ein in der Grafschaft Essex ansässiger Polizist ist aufgrund eines bizarren Vorfalls in der englischen Premier League entlassen worden. Der Beamte hatte zuvor zugegeben, bei einem Spiel des FC Liverpool im Oktober vergangenen Jahres Schmähgesänge gegen die Reds angestimmt zu haben.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?

    Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?


    Was für ein Ausrufezeichen! Wochenlang krampfte und stolperte sich Borussia Dortmund durch seine Spiele, in Lissabon folgte der beeindruckende Befreiungsschlag. Nun soll endlich die Serie her, auf die alle schon so lange warten.

    Ein souveräner Sieg dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit – und erstmals seit 14 Spielen (!) wieder zu Null! Niko Kovac war voll des Lobes. Das Sonderlob für einen BVB-Star aber dürfte einige seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund jetzt zittern lassen.

    Borussia Dortmund: Wer landet auf der Bank?

    Viel gescholten, viele schwache Auftritte – Emre Can war beim BVB zum Gesicht der Krise geworden. Eine Positionsveränderung brachte Besserung. War er auf seinem angestammten Platz im defensiven Mittelfeld viel zu fehleranfällig, präsentierte er sich als Innenverteidiger deutlich gefestigter. Dort ist er zuletzt gesetzt, trotz der nominell starken Konkurrenz um Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Daran hat auch der jüngste Trainerwechsel nichts geändert. Im Gegenteil! Schon bei seiner Vorstellung garantierte Niko Kovac Emre Can das Kapitänsamt (hier mehr). Nach dem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gab es nun nicht nur „ein großes Kompliment an meine Jungs“, sondern auch ein Sonderlob samt Hammer-Ansage zu Can: „Emre spielt seit Wochen richtig gut auf dieser Position, hat es auch heute außerordentlich gut gemacht. Er ist aktuell der Spieler, der diese Position am besten bekleidet.“

    Emre Can als Innenverteidiger gesetzt

    Heißt: An ihm führt aktuell kein Weg vorbei. Heißt auch: Von den drei Innenverteidigern, die alle das Selbstverständnis eines Stammspielers haben, landen zwei auf der Bank. Kovac stehen schwere Entscheidungen bevor. Nico Schlotterbeck war in Lissabon einmal mehr bärenstark, ist oft die defensive Lebensversicherung des BVB, hat aber auch immer wieder herbe Blackouts drin. Niklas Süle war schon in München Kovacs Lieblingsschüler, ist nun wieder fit. Waldemar Anton dagegen sucht in Dortmund weiter seine Stuttgarter Form und Stabilität.


    Auch spannend:


    Wer verteidigt neben Emre Can? Dass man sich bei Borussia Dortmund mal diese Frage stellt, hätte vor wenigen Monaten noch niemand gedacht. Für den BVB ein Segen: Der Kapitän hat seinen Platz gefunden und das Problem mit der zu dünn besetzten Innenverteidigung scheint sich auch von alleine erledigt zu haben.



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  • Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –

    Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –


    Tammy Abraham verlor mit dem AC Milan. © APA/afp / JOHN THYS

    Am Mittwoch fanden in den Champions-League-Playoffs die übrigen Hinspiele statt. Während zwei Serie-A-Teams Niederlagen kassierten, feierte der FC Bayern München einen knappen Sieg.

    Feyenoord Rotterdam ist dem Achtelfinale in der Champions League einen Schritt näher gekommen. Der niederländische Pokalsieger setzte sich im Hinspiel der Playoff-Runde gegen die AC Milan dank eines frühen Treffers des auffälligen Igor Paixao mit 1:0 durch. Besonders für Milans neuen mexikanischen Stürmer Santiago Gimenez war die Rückkehr zu seinem Ex-Klub eine bittere.

    Gute Ausgangspositionen erarbeiteten sich auch Benfica Lissabon durch ein 1:0 bei der AS Monaco und der FC Brügge durch ein 2:1 zu Hause gegen Atalanta . Die Belgier gewann en dank eines umstrittenen Elfmeters in der Nachspielzeit. Der eingewechselte Gustaf Nilsson war bei einem Zweikampf leicht im Gesicht berührt worden, woraufhin auf Foulelfmeter entschieden wurde. Der Gefoulte trat selber an und verwandelte zum 2:1-Endstand.

    Bayern gewinnt im Hexenkessel

    Bayern München hat derweil die Weichen für den Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Champions-League gestellt. Der deutsche Rekordmeister setzte sich am Mittwoch im Play-off-Hinspiel bei Celtic Glasgow mit 2:1 durch.

    Die Bayern siegen in Glasgow. © APA/afp / ANDY BUCHANAN

    Die Bayern landeten in Glasgow ihren fünften Pflichtspielsieg in Folge, erlebten dabei aber eine frühe Schrecksekunde: Nach nicht einmal einer halben Minute überwand Nicolas Kühn Goalie Manuel Neuer. Das Tor des Ex-Bayern-Jugendspielers zählte aber nicht, weil Celtic-Stürmer Adam Idah im Abseits gestanden war und Neuer irritiert hatte. Die Münchner waren in der ersten Hälfte klar tonangebend, gegen den defensiv kompakten schottischen Meister aber lange nicht wirklich zwingend.

    Eine Einzelaktion von Michael Olise brach den Bann. Der Franzose setzte sich nach einem langen Ball auf der rechten Seite etwas glücklich durch und schloss sehenswert ins kurze Kreuzeck ab (45.). Harry Kane erhöhte kurz nach Seitenwechsel mit seinem siebenten Champions-League-Saisontor auf 2:0. Der Stürmerstar traf nach einem Corner volley aus kurzer Distanz (49.). Celtic kam durch Daizen Maeda ebenfalls nach einem Eckball noch zum Anschlusstreffer (79.) und darf im Rückspiel zumindest hoffen.

    CL-Playoff: Die Spiele vom Mittwoch

    Brügge – Atalanta 2:1
    1:0 Jutgla (15.), 1:1 Pasalic (41.), 2:1 Nilsson (94.)

    Celtic – Bayern 1:2
    0:1 Olise (45.), 0:2 Kane (49.), 1:2 Maeda (79.)

    Feyenoord – AC Milan 1:0
    1:0 Paixao (3.)

    Monaco – Benfica 0:1
    0:1 Pavlidis (48.)



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  • FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten

    FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten


    Der FC Liverpool ist in der Premier League auf dem besten Weg zum Titel. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Arsenal und einem Spiel noch in der Hinterhand führt die Mannschaft von Arne Slot die Tabelle in der englischen Fußballliga an. Auch in der Champions League schlossen die „Reds“ die Gruppenphase auf Platz eins der Tabelle ab, mit sieben Siegen und nur einer Niederlage im letzten Spiel, als es um nichts mehr ging.

    Auch im Ligapokal hat die Auswahl des Nachfolgers von Jürgen Klopp mit dem Einzug ins Finale gegen Newcastle United beste Aussichten auf einen Titel. Im prestigeträchtigen FA-Cup allerdings, dem anderen Pokalwettbewerb in England, schied Liverpool völlig überraschend am Sonntagnachmittag schon in der vierten Runde aus. Beim Tabellenletzten der zweiten Liga, der Championship, unterlag Liverpool mit 0:1 und verpasste das Achtelfinale.

    „Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis“

    Ryan Hardie verwandelte in der 53. Minute einen Elfmeter für den krassen Außenseiter, nachdem Harvey Elliott ein Handspiel im eigenen Strafraum unterlaufen war. „Wir sind heute alle mit einem Traum hierhergekommen und er hat sich erfüllt“, sagte Torschütze Hardie. Liverpools Teammanager Slot befand: „Wir hatten keinen besonders guten Tag. Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis.“

    Er hatte im Vergleich zu seiner besten Elf etliche Änderungen vorgenommen. Stars wie Mohamed Salah, Virgil van Dijk, Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo fehlten im Kader. Das nutzte der Außenseiter zur Sensation. Nach Ende der neunminütigen Nachspielzeit kannte der Jubel beim Klub aus dem südwestlichen Zipfel der Insel keine Grenzen.

    Tottenham scheidet ebenfalls aus

    Die B-Elf Liverpools blieb in der ersten Halbzeit harmlos. Auch wenn die Gäste, was den Ballbesitz anging, drückend überlegen waren, schlug sich Plymouth unter Coach Miron Muslic mit einer Fünferkette wacker und hatte schließlich das Glück des Tüchtigen. Muslic war im Januar auf Wayne Rooney gefolgt, der im Dezember wegen Erfolglosigkeit entlassen worden war. Liverpools Mannschaft von Teammanager Slot probierte in der Schlussphase alles, verhinderte das Aus aber nicht mehr. Damit ist im ersten Jahr nach Klopp die erste von vier Titelchancen dahin.

    „Ich kann nicht sagen, dass die Jungs nicht gekämpft haben“, sagte Slot, der mit seinen Verlierern nicht allzu hart ins Gericht gehen wollte. „Beide Teams haben kaum eine Chance herausgespielt und dann gab es einen Elfmeter. In einem Spiel wie diesem kommt es auf einen Moment an. Dieser Moment gehörte ihnen und sie haben ihn verdient.“ Nach Angaben des Datendienstleisters Opta ist Plymouth das erste Team außerhalb der Premier League, das einen Tabellenführer aus dem FA Cup geworfen hat, seit Wigan Athletic 2018 gegen Manchester City gewann.

    Trotz des ersten Tores von Neuzugang Mathys Tel schied Tottenham Hotspur ebenfalls aus. Die Spurs unterlagen bei Champions-League-Teilnehmer Aston Villa mit 1:2 (0:1), der Treffer von Tel in der Nachspielzeit kam zu spät für die Gäste. Der französische U-21-Nationalspieler wechselte im Winter auf Leihbasis vom deutschen Rekordmeister Bayern München nach England. Tottenham sicherte sich aber eine Kaufoption, die Medienberichten zufolge bei 55 Millionen Euro liegen soll. Timo Werner stand aufgrund seiner Oberschenkelverletzung abermals nicht im Kader der Spurs.



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