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  • Hattrick-Show in der Premier League! Marmoush glänzt für

    Hattrick-Show in der Premier League! Marmoush glänzt für


    Mit seinem ersten Hattrick hat Omar Marmoush des wankende Fußball-Imperium Manchester City fulminant vom Champions-League-Frust befreit. Der 80-Millionen-Euro-Zugang von Eintracht Frankfurt traf beim 4:0 (3:0) im Premier-League-Spiel gegen Newcastle United in der 19., 24. und 33. Minute.

    Vier Tage nach der Heim-Niederlage gegen Real Madrid im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale rappelte sich ManCity schnell wieder hoch. Marmoush traf erst mit einem Lupfer, dann mit einem abgefälschten Schuss und letztlich als Vollender eines Solos seines Teamkollegen Savinho. Das vierte Tor erzielte James McAtee (84.). City nimmt als Vierter zumindest wieder Kurs auf die Königsklasse.

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    Gegen Real hatte Erling Haaland zwar doppelt getroffen – dennoch sieht es für City vor dem Rückspiel am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) im Estadio Bernabeu schlecht aus. Real siegte durch ein spätes Tor von Jude Bellingham 3:2. Seit der Einführung der Champions League zur Saison 1992/1993 sind die Königlichen nie vor dem Achtelfinale ausgeschieden. (sid/mp)



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  • Dortmund nach 0:0 gegen Sporting im Achtelfinale der Champions League – Champions League

    Dortmund nach 0:0 gegen Sporting im Achtelfinale der Champions League – Champions League


    Dortmund – Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der Fußball-Champions-League. Den Deutschen reichte nach dem 3:0-Auswärtssieg in der Vorwoche gegen Sporting Lissabon ein Heim-0:0 gegen die Portugiesen, um den Einzug in die Runde der letzten 16 zu fixieren. Marcel Sabitzer wurde bei den Hausherren am Mittwoch in der 89. Minute ausgetauscht und sah die einzige Gelbe Karte der Partie.



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  • Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg

    Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg


    Wolfsburg. Trainer Leon Schroeder sprach vom „besten Vorbereitungsspiel“ überhaupt: Dennoch verlor Fußball-Oberligist SSV Vorsfelde am Mittwochabend mit 2:3 (1:1) bei der U19 des VfL Wolfsburg. Zwei Rückstände konnten die Eberstädter noch egalisieren, sich danach allerdings nicht mehr mit einem Remis belohnen.

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    Die Partie begann laut Schroeder mit 20 Einwürfen, „wir sind somit nicht in den Spielfluss gekommen“. Auf unglückliche Art und Weise kassierte der SSV ein frühes Gegentor in Person von Karlo Mijo Simic. „Danach sind wir jedoch aufgewacht“, erklärte Vorsfeldes Coach. Nach guter Vorarbeit von Kevin Schulze ging Finn Hoffmann volles Risiko und markierte den Ausgleich. „Das war auch der Hallo-Wach-Effekt für unser Spiel“, sagte Schroeder. Niklas Richter traf nach einer ähnlichen Situation den Pfosten, auf der Gegenseite retteten jedoch auch einmal die Latte sowie mehrfach SSV-Torhüter Justin Kick.

    Nach der Pause noch mutiger aufgetreten

    „Nach der Pause sind wir etwas mutiger geworden und gut in die Umschaltmomente gekommen“, erklärte Vorsfelder Trainer. Die Seinen konnten den Gegner nun mehr unter Druck setzen, kassierten jedoch unnötigerweise das 1:2 durch Michael John. Mit hoher Risikobereitschaft machte der Oberligist jedoch weiter und schlug durch einen 16-Meter-Schuss von Marlon Gangloff erneut zurück – 2:2. Den Schlusspunkt setzte die spielstarke VfL-U19 in Person von Elijas Anastasios Aslanidis. Allerdings verbuchte auch Vorsfelde noch mehrere hochkarätige Chancen, scheiterte mehrfach im Eins-gegen-Eins am gegnerischen Schlussmann. Dennoch: „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

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    „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

    Leon Schroeder

    Trainer des SSV Vorsfelde

    Die Eberstädter treffen am Sonntag (15 Uhr) in der Liga auf den FC Verden 04. Schroeder: „Wenn wir uns gegen Verden so verkaufen und die Fehler abstellen, bin ich guter Dinge. Der Gegner lauert auf Umschaltmomente, sodass wir uns nicht viele Fehler erlauben dürfen. Wir müssen eine Mischung aus Kampf, Härte und spielerischer Qualität auf den Platz bringen – dann kann es etwas werden.“

    SSV: J. Kick – Gangloff (67. Cinquino), Palanis, Gerloff (75. Topsakal), Karmanski (67. Ohk) – Dallali (60. Gartner), Funk – Hoffmann (67. Mokry), Schulze (60. Moretti), Richter (80. Chaaban) – Neuner (60. Friedrich).

    Tore: 1:0 (8.) Simic, 1:1 (18.) Hoffmann, 2:1 (47.) John, 2:2 (56.) Gangloff, 3:2 (73.) Aslanidis.

    Eigentlich sollte auch Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg am Mittwochabend beim Landesligisten SV Lengede testen, doch aufgrund einer Platzsperre fiel die Partie aus. „Wir haben überlegt, das Heimrecht kurzfristig zu tauschen, doch die Verletzungsgefahr wäre aufgrund des Frosts auf unserem Kunstrasenplatz zu groß gewesen“, erklärte Lupo-Trainer Ludger Tusch. „Vielleicht ist so eine kleine Pause nach einer intensiven Vorbereitung gar nicht so schlecht. So können die Langzeitverletzten den Trainingsrückstand noch besser aufholen“, sagte Tusch. Er ist davon überzeugt, dass die Ligapartie am Samstag (15 Uhr) beim SC Spelle-Venhaus stattfindet. „Wir sind gut vorbereitet und wissen, dass wir auf einen starken Gegner treffen, der die Spitze im Auge hat. Es wird ein harter Fight, doch wir fahren dorthin, um etwas mitzunehmen“, betonte Wolfsburgs Coach.

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    Kästorfs Testspiel wurde auf Freitag verlegt

    Von Mittwoch wurde die Vorbereitungspartie des Landesligisten SSV Kästorf beim Goslarer SC, Rangzweiter der Bezirksliga 3, auf Freitag (19 Uhr) verlegt. „Da in Goslar bis zu minus zehn Grad erwartet werden und es bis Freitag milder werden soll, haben wir uns kurzfristig auf eine Verlegung geeinigt“, verriet SSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Es könnte sein, dass dann zwei Herzen aufeinandertreffen“, drückte Scheil mit einem Schmunzeln seinen Wunsch in Worten aus, endlich mal wieder eine Vorbereitungspartie bestreiten zu dürfen. „Auch bei den Jungs ist die Vorfreude zu spüren, endlich mal wieder 90 Minuten auf dem Platz stehen zu dürfen. Wir werden in taktischer Hinsicht noch an einigen Dingen feilen“, erklärte Kästorfs Coach, der trotz einer kleinen Grippewelle in seinen Reihen hofft, einen schlagkräftigen Kader in Goslar auffahren zu dürfen. Die Rot-Weißen, die zuletzt ausschließlich in der Braunschweiger Aloha-Halle trainierten, spielen zudem am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den Bezirksligisten TSV Hehlingen.

    Ligakonkurrent VfB Fallersleben testet bereits am Samstag (11 Uhr) gegen den SV Plate, Spitzenreiter der Landesliga West in Mecklenburg-Vorpommern.

    AZ/WAZ



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  • BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:

    BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:


    Die BVB-Spieler stellen sich zum Mannschaftsfoto auf.

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. © dpa

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund zieht gegen Sporting ins Achtelfinale der Champions League ein. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den weiteren Verlauf der Königsklasse:

    Wann und wie wird das Achtelfinale der Champions League ausgelost?

    Am Freitag (21. Februar) um 12 Uhr in Nyon. Die acht Sieger der Playoffs treffen auf die besten acht Teams der Ligaphase. Aufgrund des bereits bekannten Turnierbaums gibt es für die Playoff-Gewinner jeweils zwei mögliche Gegner. Borussia Dortmund trifft auf den OSC Lille oder Aston Villa, der FC Bayern München auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen. Auch die Duelle des Viertel- und Halbfinals werden bereits am Freitag ausgelost.

    Welche Teams haben sich für das Achtelfinale qualifiziert?

    Ligaphase: FC Liverpool, FC Barcelona, FC Arsenal, Inter Mailand, Atletico Madrid, Bayer 04 Leverkusen, OSC Lille, Aston Villa

    Playoffs: Feyenoord Rotterdam, Club Brügge, FC Bayern München, Benfica Lissabon, Borussia Dortmund


    Drei Plätze sind noch offen:

    Stade Brest oder Paris St. Germain (Hinspiel 0:3)

    Manchester City oder Real Madrid (Hinspiel 2:3)

    Juventus Turin oder die PSV Eindhoven (Hinspiel 2:1)


    Daraus ergeben sich folgende Achtelfinal-Paarungen:

    Stade Brest / Paris St. Germain – FC Liverpool / FC Barcelona

    FC Brügge – OSC Lille / Aston Villa

    Manchester City / Real Madrid – Atletico Madrid / Bayer Leverkusen

    Juventus Turin / PSV Eindhoven – FC Arsenal / Inter Mailand

    Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand / FC Arsenal

    FC Bayern München – Bayer Leverkusen / Atlético Madrid

    Borussia Dortmund – Aston Villa / OSC Lille

    Benfica – FC Barcelona / FC Liverpool

    Wann werden die kommenden Runden ausgetragen?

    Die Achtelfinal-Partien steigen am 4./5. bzw. 11./12. März. Die Playoff-Teilnehmer müssen zunächst daheim antreten und bestreiten das Rückspiel auswärts.


    Viertelfinale:
    8./9. April und 15./16. April

    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai

    Finale: 31. Mai in München

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  • BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der

    BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der


    Stand: 19.02.2025 21:16 Uhr

    Borussia Dortmund hat erwartungsgemäß das Achtelfinale in der Champions League erreicht. Der BVB schaffte es dennoch nicht, beim 0:0 gegen Sporting Lissabon die jüngsten Enttäuschungen zu kompensieren.

    Sebastian Hochrainer

    Das lag an der Ausgangssituation, am Gegner und einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can. 

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    Sporting schont einige Stars

    Dortmund hat am Mittwochabend (19.02.2025) also nicht Fußball-Geschichte geschrieben – und das ist für den BVB mal wieder eine gute Nachricht. Denn erst einmal hatte eine Mannschaft in der Historie des Europapokals nach einem Auswärtssieg mit drei Toren Vorsprung noch das Weiterkommen verpasst. Und obwohl es bei den Borussen auch nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovac aktuell überhaupt nicht läuft, bestand diese Gefahr zu keinem Moment.

    Gewissermaßen hatte Sporting auch schon vor dem Anpfiff Zeichen gesendet, dass es selbst auch gar nicht so viele Hoffnungen darauf hat, das Wunder in Dortmund zu schaffen. Trainer Rui Borges ließ mit Viktor Gyökeres und Trincao zwei seiner Topspieler zu Hause, obwohl sie fit waren – das sollten sie aber offenbar für aussichtsreichere Aufgaben sein.

    Nur Dortmund hat einige Chancen vorzuweisen

    Den Spielern, die für Sporting randurften, war zunächst nicht unbedingt vorzuwerfen, dass sie den Eindruck machten, die Partie herzuschenken – auch wenn sie nicht an die Leistungsgrenze gingen. Zehn Minuten lang ließ der BVB relativ gemächlich den Ball laufen, dann erhöhten die Portugiesen deutlich die Aktivität. Die erste gute Chance hatte aber Dortmund durch einen Schuss aus 20 Metern von Marcel Sabitzer, den Torhüter Rui Silva stark parieren konnte (27.).

    Kurz danach fehlten Hinspieltorschütze Pascal Groß nur Zentimeter, um nach einer Flanke von Karim Adeyemi die BVB-Führung zu erzielen (31.). Es war eine Phase, in der die Gastgeber erstmals zeigten, dass sie ihren Fans im ausverkauften Westfalenstadion auch etwas bieten wollten. Das hielt jedoch nur kurz an, bis zur Halbzeitpause wirkte die Partie – abgesehen von einem weiterern Versuch von Sabitzer (45.+1) – eher wie ein Trainingsspiel.

    Ein paar Distanzschüsse gegen die Ereignislosigkeit

    Borges legte dann den nächsten Schongang ein und wechselte mit Morten Hjulmand einen weiteren Leistungsträger aus, auch Kovac nahm mit Jamie Gittens einen der wichtigsten Offensivspieler raus, um Kräfte für das Bundesligaspiel am Samstagabend gegen Union Berlin zu sparen. Und so wurde es weiter nur aus der Distanz gefährlich wie nach Adeyemis (50.) und Daniel Svenssons (52.) Schüssen, die Silva auch abwehrte (50.).

    Das Spiel hatte kein Tempo, keine Intensität, keine Mannschaft ging ins Risiko – es wirkte, als würden beide Teams die Zeit nur runterspielen. Sporting wollte nicht, weil es schon den Blick auf den Titelkampf in Portugal (Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung) richtete, Dortmund musste nicht, weil das Weiterkommen, gerade wegen des Auftritts des Gegners, schon zu 99 Prozent sicher war.

    Guirassy verschießt vom Punkt, Reyna aus wenigen Metern

    Der BVB verpasste damit aber auch eine Chance, für einen Stimmungsumschwung zu sorgen. Bei der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) hatte es auch Ärger mit den eigenen Fans gegeben – und gegen Lissabon betrieb die Mannschaft wenig Wiedergutmachung. Und daran änderte auch ein Elfmeter nichts.

    Silva brachte Adeyemi im Strafraum zu Fall, doch Guirassy nutzte die Möglichkeit nicht, seine Mannschaft in Führung zu bringen und sein Tor-Konto in der Champions League auf elf Treffer aufzubessern. Silva machte seinen Fehler wett und hielt den Elfmeter des BVB-Stürmers sogar fest (59.). Zehn Minuten später wurde der Keeper erstmals geschlagen, Gio Reyna traf aber auch nur den Pfosten aus kurzer Distanz (69.).

    Erfolgserlebnis wäre für BVB wichtig gewesen

    Es blieben bis zum Schluss die einzigen ganz großen Möglichkeiten auf ein Dortmunder Tor – obwohl das Kovac-Team sich in den letzten 25 Minuten ernsthaft darum bemühte. Das Spiel endete so mit 0:0, wogegen sich Sporting in der zweiten Halbzeit insofern nie wehrte, weil es selbst nicht versuchte, selbst erfolgreich zu sein. Für die Portugiesen ging es nur darum, möglichst schadlos wieder nach Hause zu kommen und jetzt den Schalter auf den Ligaalltag umzulegen.

    In Dortmund (derzeit Elfter in der Bundesliga) sieht der allerdings deutlich trister aus, und es hätte durchaus eine gewisse Wichtigkeit haben können, mit einem (überzeugenden) Sieg gegen Lissabon etwas Hoffnung zu machen. Das blieb aus, was auch daran lag, dass die Herausforderung bei der ausgebliebenen Gegenwehr fehlte. Gegen Union Berlin wird der BVB die wieder bekommen. In der Königsklasse wird es im Achtelfinale gegen Aston Villa oder OSC Lille weitergehen.

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  • Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League

    Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League




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  • Sperre gegen Rapid-Tormann Hedl: So entscheidet der

    Sperre gegen Rapid-Tormann Hedl: So entscheidet der



    Der SK Rapid wird im kommenden Auswärtsspiel beim LASK wohl auf Niklas Hedl verzichten müssen. Der Strafsenat der Bundesliga hat den Tormann wegen seiner obszönen Geste nach dem Wiener Derby für ein Spiel gesperrt.

    Niklas Hedl wird gegen den LASK nicht den Rapid-Kasten hüten.


    Niklas Hedl wird gegen den LASK nicht den Rapid-Kasten hüten.

    GEPA pictures


    Am Mittwoch wurde die gegen Niklas Hedl eingebrachte Anzeige im Senat 1 der Österreichischen Bundesliga behandelt. Nach einer online geführten Verhandlung hat der Strafsenat den Beschluss gefasst, den Rapid-Tormann wegen “unsportlichen Verhaltens” für ein Spiel zu sperren. Hedl war wegen einer provokante Geste nach dem 344. Wiener Derby  am Sonntag angezeigt worden.

    Katzer: “Werden Protest anmelden”


    Geschäftsführer Sport Markus Katzer sagt dazu: “Für uns kam bereits die Anzeige überraschend, nach Kenntnis der Bilder und den Ausführungen von Niklas, der glaubwürdig versicherte, keine bewusste Geste gegenüber Dritten oder gar der Fantribüne des Gastgebers gemacht zu haben, ist der Beschluss aus unserer Sicht völlig unnachvollziehbar. Daher werden wir Protest anmelden, denn wir sind felsenfest davon überzeugt, dass unser Torhüter zu Unrecht angezeigt wird und nun bestraft werden soll.”


    Der 23-jährige Hedl, der sich am Sonntag bei der 1:2-Auswärtsniederlage nach Schlusspfiff in Richtung Austria-Fansektor in den Schritt gegriffen haben soll, spielte seit dem Derbyeklat mit homophoben Gesängen vor etwas weniger als einem Jahr auf Bewährung. Damals erhielt Hedl nach einem erfolgreichen Protest der Hütteldorfer eine bedingte Sperre von drei Spielen, nachdem zuvor eine Sperre von einem Spiel unbedingt ausgesprochen worden war.


    Der SK Rapid wird somit – Stand jetzt – sein kommendes Gastspiel beim LASK am Sonntag (17 Uhr, LIVE! bei kicker) ohne seinen Stammtorhüter bestreiten müssen.



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  • Real Madrid prüft überraschende Option aus der Premier

    Real Madrid prüft überraschende Option aus der Premier


    Die Zukunft von Carlo Ancelotti bei Real Madrid ist ungewiss

    Die Zukunft von Carlo Ancelotti bei Real Madrid ist ungewiss © Molly Darlington / Getty Images

    Über die Zukunft von Carlo Ancelotti bei Real Madrid gibt es unterschiedliche Meldungen. Angeblich ist sein Ausscheiden zum Ende der Saison beschlossene Sache. Ein Überraschungskandidat aus der Premier League könnte dann für Carletto übernehmen.

    Es war in etwa die Januarmitte, als in Spanien darüber berichtet wurde, dass feststehe, dass Carlo Ancelotti Real Madrid zum Saisonende verlassen werde. “Wir wollen gemeinsam so weit wie möglich kommen. Wenn etwas Ungewöhnliches passiert, kann es in dieser Hinsicht zu Veränderungen kommen. So ist das im Fußball”, reagierte der Übungsleiter in den Wochen danach.

    Die andauernden Spekulationen über Ancelottis vorzeitiges Aus an der Concha Espina nähren gleichzeitig die Berichterstattung über einen potenziellen Nachfolger. Einer der überraschenden Kandidaten aus der Premier League ist nach Informationen der Daily Mail Andoni Iraola. Die Verantwortlichen in Madrid würden gerade eine Strategie entwerfen, sollte es mit Ancelotti tatsächlich zu Ende gehen.

    Eigentlich gilt Xabi Alonso als Favorit auf die Nachfolge, doch Leverkusen rechnet nicht damit, dass der Erfolgstrainer im kommenden Sommer wechseln wird. Das hat wiederum Iraola in den Madrider Fokus rücken lassen.

    Iraolas Arbeit in Bournemouth ist nicht unbemerkt geblieben, denn die Cherries belegen den 5. Platz in der Premier League und spielen einen Offensivfußball, mit dem mehrere größere Rivalen in dieser Saison nur schwer zurechtkommen. Bournemouth hat damit bereits Klubs wie Arsenal, Manchester City, Tottenham, Manchester United und Newcastle geschlagen.



    Iraola heuerte im Sommer 2023 in Bournemouth an, nachdem er zuvor drei Jahre den Madrider Klub Rayo Vallecano trainiert hatte. Der Vertrag des 42 Jahre alten Spaniers ist noch bis 2026 gültig.

    Quelle: Daily Mail



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  • Bulut redet schon von der Premier League

    Bulut redet schon von der Premier League


    Gerade erst hat Taylan Bulut seinen Vertrag beim FC Schalke 04 verlängert, da wartet der Youngster schon mit interessanten Aussagen zu seiner Zukunft auf. Nach dem öffentlichen Training am heutigen Mittwoch stand der 19-Jährige Vereinsmedien Rede und Antwort und verriet, wo er gerne mal spielen würde: „Jeder, der Ahnung von Fußball hat, der weiß, dass die Premier League die beste Liga ist. Die kann man sich immer ansehen.“

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    Aufgrund einer Ausstiegsklausel in seinem neuen Vertrag könnte der Rechtsverteidiger sogar schon im Sommer den Abflug machen. Dazu wollte sich Bulut aber nicht im Detail äußern: „Ich weiß nicht, was in der Zukunft passiert.“ Mindestens acht Millionen Euro sollen fällig werden, wenn Bulut die Königsblauen per Klausel verlässt. Für Vereine aus der Premier League wären das nur Peanuts.



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