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  • Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –

    Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –


    Kenan Yildiz (links) ist mit Juventus raus. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Die K.o.-Runde in der Champions League bringt Italiens Top-Teams kein Glück. Am Mittwoch flog Juventus sensationell raus. Auch Manchester City verabschiedet sich aus der Königsklasse.

    Mit Inter, Atalanta, Milan und Juventus haben vier Serie-A-Klubs die Gruppenphase der Champions League überstanden. Doch nach den Playoffs ist nur mehr eine Mannschaft übrig: Inter, das bereits fix fürs Achtelfinale qualifiziert war. Milan (gegen Feyenoord Rotterdam) flog genauso wie Atalanta (gegen Brügge) am Dienstag raus, nun hat es auch Juventus erwischt!

    PSV Eindhoven, der Zweitplatzierte der niederländischen Liga, stürzte die Alte Dame mit einem 3:1-Sieg nach Verlängerung ins Tal der Tränen. Juventus hatte zwar das Hinspiel mit 2:1 gewonnen, doch das war am Ende zu wenig. Das frühzeitige Aus in der Champions League ist eine herbe Enttäuschung für die Thiago-Motta-Truppe, die erst am Sonntag mit dem Sieg gegen Inter viel Selbstvertrauen getankt hatte. Gegen den Außenseiter PSV war davon aber nichts zu sehen.

    Thiago Motta wirkte ratlos. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Von Beginn an gaben die niederländischen Hausherren den Ton an und gingen in der zweiten Halbzeit durch Ivan Perisic in Führung (53.). Zwar glich Juventus durch einen strammen Schuss von Timothy Weah schnell aus (63.), doch Ismael Saibari rettete PSV per Abstauber in die Verlängerung (74.), wo Ryan Flamingo nach einer Slapstick-Aktion im Juve-Strafraum goldrichtig stand und zum entscheidenden 3:1 einnetzte (98.). PSV trifft im Achtelfinale nun entweder auf Inter oder Arsenal. Ausgelost werden die nächsten K.o.-Runden am Freitag (12 Uhr) in Nyon.

    Mbappe wirft ManCity raus

    Manchester City und Pep Guardiola sind in der Champions League vorzeitig ausgeschieden und haben von Fußball-Superstar Kylian Mbappé eine Lehrstunde erhalten. Der englische Meister verlor das Playoff-Rückspiel bei Real Madrid im Estadio Santiago Bernabéu mit 1:3 und muss sich eine Woche nach der 2:3-Heimniederlage aus dem wichtigsten Vereinswettbewerb Europas verabschieden.

    Kylian Mbappe war der überragende Mann auf dem Feld. © ANSA / KIKO HUESCA

    Mbappé sorgte mit seinen beiden Toren (4. Minute/33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) ein drittes Mal. Das Führungstor des Franzosen nach einem überragenden langen Ball von Raul Asencio war pure Weltklasse. Das späte Tor von Nico (90.+2) war nicht mehr als ein Ehrentreffer für die Gäste aus England. Bei der Niederlage in Madrid saß Erling Haaland aufgrund von Knieproblemen 90 Minuten auf der Bank.

    Dortmund glanzlos, PSG mit 7 Toren

    Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der Fußball-Champions-League. Den Deutschen reichte nach dem 3:0-Auswärtssieg in der Vorwoche gegen Sporting Lissabon ein Heim-0:0 gegen die Portugiesen, um den Einzug in die Runde der letzten 16 zu fixieren.

    PSG bejubelte gleich sieben Tore. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON

    Ein wahres Schützenfest hat dagegen PSG gefeiert und mit 7:0 gegen Brest gewonnen. Bradley Barcola (20.), Khvicha Kvaratskhelia (39.), Vitinha (59.), Désiré Doué (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.) und Senny Mayulu (86.) fixierten den Kantersieg des Hauptstadtclubs, der mit einem Gesamtscore von 10:0 weiterkam.

    Champions League, Playoffs – Rückspiele

    Borussia Dortmund – Sporting CP 0:0
    Hinspiel: 3:0 – Dortmund im Achtelfinale

    PSG – Brest 7:0
    Tore: 1:0 Barcola (20.), 2:0 Kvaratskhelia (39.), 3:0 Vitinha (59.), 4:0 Doue (64.), 5:0 Mendes (69.), 6:0 Ramos (76.), 7:0 Mayulu (86.)
    Hinspiel: 3:0 – PSG im Achtelfinale

    Real Madrid – Manchester City 3:1
    Tore: 1:0 Mbappe (4.), 2:0 Mbappe (33.), 3:0 Mbappe (61.), 3:1 Nico (90.+2)
    Hinspiel: 3:2 – Real im Achtelfinale

    PSV – Juventus 3:1 n.V.
    Tore: 1:0 Perisic (53.), 1:1 Weah (63.), 2:1 Saibari (74.), 3:1 Flamingo (98.)
    Hinspiel: 1:2 – PSV im Achtelfinale



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  • FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier

    FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier


    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein

    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein © Bryn Lennon / Getty Images

    Der FC Bayern streckt seine Fühler offenbar nach einem Star aus der Premier League aus, für den im vergangenen Wintertransferfenster beinahe ein Transferrekord gebrochen worden wäre.VG Wort Zählpixel

    Kaoru Mitoma war noch vor Kurzem ein extrem begehrter Mann. Verschiedenen Medienberichten zufolge scheiterte das saudische Al-Nassr im vergangenen Transferfenster zunächst mit einem Angebot bei Brighton & Hove Albion, legte dann aber nach – und zwar mit einer XXL-Offerte.

    Demnach wartete Al-Nassr im Anschluss mit einem Angebot in Höhe von 108 Millionen Euro auf, das gleichzeitig dem teuersten Transfer aller Zeiten nach Saudi-Arabien entsprochen hätte. Al-Nassr blieb mit seinen finanziell hochwertigen Anstrengungen allerdings ohne Erfolg, Mitoma spielt noch immer im Brighton-Dress.

    Bayern und Napoli mit Interesse an Kaoru Mitoma

    Im kommenden Sommer könnte wieder ein hohes Angebot an der Südküste Englands eingehen. Wie das Portal TBR Football berichtet, interessieren sich der FC Bayern und der SSC Neapel für Mitoma, der in der nächsten Saison unbedingt in der Champions League spielen möchte. Das können ihm die zwei Interessenten sehr wahrscheinlich bieten.

    Napoli suchte in den vergangenen Wochen nach einem Ersatz für den nach Paris gewechselten Khvicha Kvaratskhelia, scheiterte allerdings mit seinen Bemühungen um Dortmunds Karim Adeyemi. Mitoma hat in dieser Saison nicht ganz die Leistungen erbracht, die er in der Vorsaison zeigte. Der Nationalspieler aus Japan kommt in 28 Spielen dennoch auf zehn Torbeteiligungen.



    Mitoma kommt auf der linken offensiven Außenbahn zum Einsatz, wo bei den Bayern Kingsley Coman nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Der Franzose soll den deutschen Rekordmeister im kommenden Sommer verlassen, am besten in Richtung Saudi-Arabien. Mitoma wäre ein geeichter Nachfolger. Eine dreistellige Millionensumme werden die Bayern aber sicher nicht bezahlen.

    Quelle: TBR Football



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  • BVB in der Champions League: Minimalisten in Schwarz-Gelb

    BVB in der Champions League: Minimalisten in Schwarz-Gelb


    Dortmunds Spieler bedanken sich nach dem Spiel bei den Fans.

    Dortmund steht im Achtelfinale der Champions League.

    Quelle: dpa / Bernd Thissen


    In Dortmund dauerte das Spiel eine gute halbe Stunde, auf dem Rasen plätscherte das Spielgeschehen träge vor sich hin, als die Fans die Dinge kurzerhand in die eigenen Hände nahmen: Diejenigen unter den 80.000, die sich Schwarzgelb verbunden fühlen, erhoben sich von ihren Sitzen – auf der Südtribüne stehen sie ja sowieso – und begannen, Rabatz zu machen.

    Irgendjemand musste ja für die Show sorgen, wenn sich schon die 22 Profis auf dem Rasen weigerten, die zahlende Klientel angemessen zu unterhalten. Am Ende einigten sich Borussia Dortmund und Sporting Lissabon auf Remis. Es war eine Nullnummer der mitleiderregenden Art, die dem BVB nach dem 3:0-Erfolg im Hinspiel reichte, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen, wo bei der Auslosung am Freitag (ZDF-Livestream) Aston Villa aus der englischen Premier League oder der französische Spitzenklub OSC Lille als mögliche Gegner warten.
    Dortmunds Serhou Guirassy im Zweikampf mit Lissabons Eduardo Quaresma.

    Ohne größere Gegenwehr schafft Borussia Dortmund den Sprung ins Achtelfinale. Sporting Lissabon liefert einen uninspirierten Auftritt beim BVB, dem ein 0:0 reicht.19.02.2025 | 2:59 min


    Can: “Nicht mehr gemacht als nötig”

    Warum es der BVB geradezu fahrlässig versäumte, gegen einen biederen Kontrahenten das ramponierte Image aufzupolieren, bleibt unergründlich. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, räumte Kapitän Emre Can freimütig ein und versprach Besserung:

    Wir müssen lernen, solche Spiele zu gewinnen.

    BVB-Kapitän Emre Can

    Trainer Niko Kovac sah den lahmen Kick von der pragmatischen Seite: “Wir haben das erreicht, was wir wollten. Wir sind weitergekommen. Das steht über allem.” Der Kroate hatte sogar ein Lob für seine kickende Belegschaft im Repertoire: “Die Jungs haben das sehr konzentriert und fokussiert runtergespielt.”

    Sporting schenkte frühzeitig ab

    Die Gastgeber hatten das Duell gegen den portugiesischen Hauptstadtklub im Grunde genommen schon für sich entschieden, als die Mannschaft des Gegners das Ruhrgebiet noch gar nicht erreicht hatte. Sportings Trainer Rui Borges hatte sich dafür entschieden, neben dem Wunderstürmer Viktor Gyökeres auch noch den pfeilschnellen Außenstürmer Trincao daheim zu lassen und das Kräftemessen damit quasi abgeschenkt.

    Die Personalrochade sorgte in Portugal für einen wütenden Aufschrei, während Kovac und seine Belegschaft frühzeitig mit der nächsten Runde planen konnten, die dem börsenorientierten Fußballunternehmen aus dem Revier einen weiteren Millionensegen garantiert.

    Niko Kovač | Trainer Borussia Dortmund

    Niko Kovac – der neue Trainer beim BVB.05.02.2025 | 1:30 min


    Guirassy vergibt Foulelfmeter

    Doch anstatt einen Gegner, der sich längst aufgegeben hatte, zu besiegen, schoben sich die Dortmunder den Ball uninspiriert hin und her. So viel ist klar: Dieser Kick wird unter den zahlreichen legendären Europapokal-Auftritten unter Flutlicht mit Sicherheit keinen Platz unter den Top 100 erhalten.

    Einige vielversprechende Weitschüsse von Marcel Sabitzer, Karim Adeyemi und Daniel Svensson, ein Pfostentreffer von Giovanni Reyna – das war die magere Ausbeute aus 90 trostlosen Minuten. Da passte es ins Bild, dass Mittelstürmer Serhou Guirassy einen Foulelfmeter kläglich vergab und es damit versäumte, seine Führung in der Torjägerwertung der Königsklasse auf elf Treffer auszubauen.

    Gegen Union Berlin wird es erheblich schwerer

    Dass Dortmund minimalistisch agierte, anstatt einen sichtbaren Schritt aus der Krise zu machen, nahm Kovac mit einem Achselzucken zur Kenntnis:

    Das war kein Zauberfußball, aber man kann in der Champions League auch nicht in jedem Spiel ein Feuerwerk abbrennen.

    BVB-Trainer Niko Kovac

    Bei der Suche nach Stabilität und Spielfreude waren die 90 Minuten gegen Sporting ein Muster ohne Wert. Dass die taumelnde Dortmunder Mannschaft am Samstag im Bundesliga-Alltag gegen Union Berlin erheblich härter gefordert sein wird, weiß auch Kovac: “Da haben wir einen sehr ernstzunehmenden Gegner vor der Brust.”
    UEFA Champions League

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    Quelle: Reuters


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  • Was war das, BVB? Guardiola am Boden zerstört: Der Sport-Tag

    Was war das, BVB? Guardiola am Boden zerstört: Der Sport-Tag


    Der ganze Frust über die Lehrstunde von Kylian Mbappé und Real Madrid zeigte sich bei Pep Guardiola im TV-Interview unmittelbar nach dem frühen Champions-League-Aus. “Glauben Sie, dass er nicht spielen würde, wenn er fit wäre? Dann vielen Dank für die Frage“, blaffte der Startrainer von Manchester City den Reporter an und verschwand danach. Der hatte ihn nach dem Grund gefragt, warum Top-Stürmer Erling Haaland beim 1:3 im Playoff-Rückspiel in Madrid nicht eingesetzt worden war.

    “Ich weiß, manchmal treffe ich komische Entscheidungen”, sagte Guardiola mit ironischem Unterton, “aber Haaland lasse ich natürlich spielen. Der war verletzt”. Knieprobleme zwangen den Norweger zum Zuschauen. Und was Haaland von der Bank aus tatenlos mit ansehen musste, war ein hilfloses Man City, das nicht nur dem Dreierpacker Mbappé nicht gewachsen war.



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  • Borussia Dortmund erreicht Achtelfinale der Champions League

    Borussia Dortmund erreicht Achtelfinale der Champions League


    Fußball: Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der Champions-League.

    Dem Team von Trainer Kovac hat im Play-Off-Rückspiel gegen Sporting Lissabon ein 0:0 gereicht. Das Hinspiel vergangene Woche die Dortmunder auswärts 3:0 gewonnen. – BR






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  • Borussia Dortmund hat sich in den Playoffs der Champions League den Einzug ins Halbfinale gesichert.

    Borussia Dortmund hat sich in den Playoffs der Champions League den Einzug ins Halbfinale gesichert.


    In der Rückrunde haben sich der BVB und Sporting Lissabon mit 0:0 unentschieden getrennt. Im Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.
    Der BVB dominierte das Spiel klar.

    In einer grundsätzlich ereignisarmen Partie hatte Dortmund die besseren Chancen. Die Portugiesen wirkten dagegen ideenlos und konnten kaum gefährlich werden.
    Im Achtelfinale trifft Dortmund entweder auf Aston Villa oder auf LOSC Lille.

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  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon: Die BVB-Noten in der Champions League

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon: Die BVB-Noten in der Champions League


    Borussia Dortmund steht nach einem torlosen Remis gegen Sporting Lissabon im Achtelfinale der Champions League. Die Noten und Einzelkritiken zu den BVB-Profis.

    Von Chris Lugert

    Ohne Glanz, aber extrem souverän hat Borussia Dortmund das Achtelfinale der Champions League erreicht. Nach dem klaren 3:0-Sieg im Playoff-Hinspiel genügte dem BVB im Rückspiel zu Hause gegen Sporting Lissabon ein 0:0 zum Weiterkommen.

    Während die Dortmunder vor allem defensiv überzeugten, fielen offensiv Serhou Guirassy und Jamie Gittens doch deutlich ab.

    In der Runde der letzten 16 trifft der BVB entweder auf Aston Villa oder den OSC Lille.

    ran hat die BVB-Spieler gegen Lissabon benotet.

    Das Wichtigste in Kürze

    Gregor Kobel

    Völlig beschäftigungslos in Halbzeit eins, ein leicht verunglückter Befreiungsschlag ist die einzige auffällige Szene des Schweizers. Läuft auch im zweiten Durchgang Gefahr, zur Eissäule zu erstarren. ran-Note: 3

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    Julian Ryerson

    Die einzige Startelfveränderung im Vergleich zum Spiel in Bochum, der Norweger rückt für Süle ins Team. Hat seine Seite gegen harmlose Gäste gut im Griff, schaltet sich offensiv aber nur selten ein. Schlägt dafür aber nahezu alle Standards, von denen manche gefährlich sind, andere wiederum gar nicht. ran-Note: 3

    Emre Can

    Der zuletzt starke Kapitän spielt solide – mehr wird gar nicht benötigt. Sauberer Auftritt, keine groben Fehler, ab und an sogar mit einem künstlerischen Highlight. Lässt das Stadion in der 73. Minute beim vermeintlichen Führungstreffer erbeben, steht dabei aber im Abseits. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Sorgt wie gewohnt mit dem einen oder anderen langen Pass für Aufsehen, vor allem vor dem Elfmeter setzt er Adeyemi überragend in Szene. Defensiv ist er ebenfalls nur sporadisch gefordert, zeigt im zweiten Durchgang bei einem fantastischen Tackling aber seine ganze Qualität. ran-Note: 2

    Daniel Svensson

    Der Neuzugang ist in der ersten Halbzeit fast nicht zu sehen, meldet sich nach gut 52 Minuten aber mit einem sehenswerten Distanzversuch im Spiel an. Fällt ansonsten aber kaum auf. ran-Note: 3

    Marcel Sabitzer

    Auffälligster BVB-Spieler in Halbzeit eins, der Österreicher verzeichnet gleich drei Abschlüsse. Geht der erste noch deutlich am Kasten von Silva vorbei, sind die beiden anderen schon deutlich gefährlicher. Auch sonst sehr präsent, schließt das Zentrum gut. Arbeitet im zweiten Durchgang weiter fleißig, handelt sich allerdings zu Beginn der Schlussviertelstunde noch eine unnötige Gelbe Karte ein. ran-Note: 2

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    Pascal Groß

    Kommt nicht so gut ins Spiel, leistet sich gleich nach zwei Minuten einen unschönen Ballverlust. Wirkt immer wieder etwas behäbig und langsam. Steigert sich im Verlaufe des Spiels aber zusehends und bekommt defensiv wie offensiv mehr Einfluss. ran-Note: 3

    Karim Adeyemi

    Der flinke Außenstürmer versucht auf seiner rechten Seite viel, zwingende und gefährliche Aktionen gelingen ihm im ersten Durchgang jedoch nicht. Arbeitet aber fleißig auch gegen den Ball mit. Auch nach der Halbzeitpause umtriebig, lässt vor Svenssons Schuss clever den Ball durch. Taucht nach einem sensationellen Pass von Schlotterbeck frei vor Silva auf, kriegt seine Beine aber nicht koordiniert. Holt dabei aber immerhin den Elfmeter raus, den Guirassy vergibt. Rückt nach der Auswechslung des Guineers ins Sturmzentrum, hat aber keine Großchance mehr. ran-Note: 3

    Julian Brandt

    Der Zehner kann dem Spiel in der ersten Halbzeit nicht wirklich seinen Stempel aufdrücken und bleibt über weite Strecken eher blass. Wird nach der Pause gleich von Beier in Szene gesetzt, kann den Pass aber nicht in einen gefährlichen Abschluss ummünzen. Auch danach unpräzise und teilweise phlegmatisch. Wird durch Reyna ersetzt. ran-Note: 4

    Jamie Gittens

    Schwächster BVB-Akteur in der ersten Halbzeit. Bekommt viele Bälle, kann damit aber eher wenig anfangen. Zu häufig bleibt er im Dribbling am Gegenspieler hängen. Die letzte Präzision fehlt dem Engländer, weshalb er Angriffe eher beendet, als sie zu vollenden. Wird folgerichtig in der Halbzeitpause gegen Beier getauscht. ran-Note: 5

    Serhou Guirassy

    Lange hängt der Toptorjäger der Champions League in der Luft und ist nur selten ins Spiel eingebunden, seine erste nennenswerte Szene ist ein Abschluss nach 36 Minuten. Hat in Halbzeit zwei per Elfmeter die große Chance, sein Konto auf elf Treffer in der Königsklasse zu stellen, scheitert aber einigermaßen kläglich an Silva. Hat nach 68 Minuten Feierabend. ran-Note: 5

    Einwechselspieler BVB

    Maximilian Beier (ab der 46. Minute): Ersetzt Gittens in der zweiten Halbzeit auf links und fügt sich direkt mit einem schönen Steilpass auf Brandt ein. Danach lange eher nicht zu sehen, ehe er den unmittelbar zuvor eingewechselten Reyna ebenfalls mit einem überragenden Anspiel bedient. Hätte einen Assist verdient gehabt. ran-Note: 3

    Julien Duranville (ab der 69. Minute): Kommt für Guirassy ins Spiel und geht auf die rechte Seite. Bleibt aber ohne Einfluss auf das Spiel. ran-Note: 4

    Giovanni Reyna (ab der 69. Minute): Wird für Brandt eingewechselt und scheitert Sekunden später nach tollem Beier-Zuspiel am Pfosten. Mehr gibt es über den Auftritt des US-Amerikaners nicht zu berichten. ran-Note: 3

    Ramy Bensebaini (ab der 89. Minute): Kommt für die Schlussminuten ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab der 89. Minute): Wird gemeinsam mit Bensebaini eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Dortmund hat Achtelfinale der Champions League erreicht

    Dortmund hat Achtelfinale der Champions League erreicht


    Fußball

    Dortmund erreicht Achtelfinale der Champions League

    Der Dortmunder BVB darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Die Verunsicherung scheint riesig.

    Die Champions League bleibt Borussia Dortmund als Trostpflaster. Der in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riese ist problemlos ins Achtelfinale der Königsklasse eingezogen, zeigte beim trostlosen 0:0 gegen Sporting Lissabon aber einmal mehr die aktuelle Verunsicherung. Stürmer Serhou Guirassy vergab unter anderem einen Foulelfmeter (59.).

    Das Playoff-Hinspiel in Portugal hatten die Dortmunder in der vergangenen Woche 3:0 beim komplett harmlosen portugiesischen Spitzenreiter gewonnen. Am Freitag wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams. 

    Kovac stärkt seine Dortmunder Profis zunächst 

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, sagte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN.

    17. Februar 2025,09:51

    Die BVB-Profis nach der 0:2-Pleite in Bochum

    Erik Meijer

    TV-Experte gibt BVB-Spielern ungewöhnlichen Rat

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit. 

    Guirassy scheitert kläglich vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    11. Februar 2025,23:15

    Dortmunds Trainer Niko Kovac (vorne l) und seine Spieler feiern nach dem Sieg

    Sieg gegen Sporting Lissabon

    BVB dicht vor Einzug ins Champions-League-Achtelfinale

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet. 

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    DPA

    km



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  • Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte

    Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte


    Borussia Dortmund erlebt in der Bundesliga eine enttäuschende Saison. Schon jetzt ist klar, dass im Sommer einiges passieren dürfte, um die Qualität, aber auch die Mentalität des Kaders aufzufrischen. Kein Wunder, dass bereits jetzt erste Gerüchte aufkommen.

    In den vergangenen Jahren bediente sich Borussia Dortmund (hier mehr lesen) gerne bei anderen Vereinen aus der Bundesliga, holte Spieler wie Felix Nmecha, Serhou Guirassy oder Waldemar Anton. Kommt in Kürze etwa auch ein Spieler von Union Berlin dazu?

    Borussia Dortmund: Interesse an Hollerbach?

    Benedict Hollerbach hat in den letzten Jahren einen steilen Aufstieg hingelegt. 2023 war er ein relativ unbeschriebenes Blatt, dann explodierten seine Leistungen in der Relegation. Mit drei Toren in Hin- und Rückspiel schoss er Wehen Wiesbaden wieder in die 2. Liga – und machte Vereine aus dem Oberhaus auf sich aufmerksam. Union Berlin erhielt letztlich den Zuschlag.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Dem großen Sprung von der 3. Liga in die Bundesliga zollte er zunächst Tribut. Seine Torquote ist seither längst nicht mehr so überragend wie in Wiesbaden. Zuletzt machte er mit einem Doppelpack gegen Hoffenheim wieder auf sich aufmerksam.

    Und zack, kommen Gerüchte um ein angebliches Interesse von Borussia Dortmund ans Tageslicht. Laut des spanischen Portals „fichajes.net“ befasse sich der BVB mit einer möglichen Verpflichtung des Stürmers.

    Günstige Alternative

    Angeblich sehe man Hollerbach bei der Borussia als „interessante Alternative“ für den Sturm, weil der 23-Jährige auch als hängende Spitze spielen könne. Ob und wenn ja, wie viel Wahrheit diesem Gerücht beizumessen ist, bleibt allerdings höchst fraglich.


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    Denn den vermutlich einzigen Vorteil, den Hollerbach für den BVB aktuell mitbringen würde, ist, dass er eine sehr günstige Alternative wäre. Bereits vergangenen Sommer hat man für 30 Millionen Euro Maximilian Beier verpflichtet, der ein ähnliches Profil mit sich bringt – bisher bei Borussia Dortmund aber selten als hängende Spitze agierte. Ob man da gleich noch mehr Geld in eine Position steckt, die nur selten bespielt wird, ist daher aktuell zweifelhaft.



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  • Der BVB spielt 0:0 gegen Sporting und steht im Achtelfinale der Champions League – Sport

    Der BVB spielt 0:0 gegen Sporting und steht im Achtelfinale der Champions League – Sport


    Als die Pflichtaufgabe gegen Sporting Lissabon mit einem mäßigen 0:0-Unentschieden erfüllt war, richteten sich die Blicke bereits auf den Freitag. Dann wird um 12 Uhr im schweizerischen Nyon ausgelost, gegen wen Borussia Dortmund Anfang März im Achtelfinale der Champions League antreten muss. Infrage kommen nur zwei Gegner: der englische Tabellen-Neunte Aston Villa oder der französische Tabellen-Fünfte OSC Lille. Lille dürfte das angenehmere Los sein.

    Das Playoff-Rückspiel gegen ein weitgehend wehrloses Sporting Lissabon stellte nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel keine hohe Hürde mehr dar – allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, dass sie auch über niedrige Hürden stolpern können. Diesmal nicht.

    Der portugiesische Meister und Tabellenführer war ohne seine Torjäger Viktor Gyökeres und Francisco Trincão gekommen. Der Trainer Rui Borges hatte auf ein wichtiges Ligaspiel nächsten Sonntag verwiesen und mit dieser Gewichtung deutlich gemacht, dass er für das Rückspiel in Dortmund ohnehin keine große Chance mehr gesehen hatte. Und so kam es dann auch.

    Dortmunds Trainer Niko Kovac hatte die Startelf exakt so aufgestellt wie im Hinspiel, was auch bedeutete, dass er seinen Rechtsverteidiger aus dem Bochum-Spiel, Niklas Süle, auf die Bank setzte. Julian Ryerson, in Bochum gesperrt, kehrte in die Anfangsformation zurück, aber Schwung brachte das zunächst nicht ins Dortmunder Spiel. Die erste Halbzeit war unspektakulär, der BVB langsam und betont ohne Risiko. Einmal klatschte der Kapitän Emre Can ermahnend in die Hände, einmal gab es unter Dortmunder Spielern eine gestenreiche Diskussion. Zur Pause waren vereinzelte Pfiffe zu hören. Marcel Sabitzer immerhin hatte drei Mal aufs Tor geschossen, aber nicht getroffen. Der Österreicher hat seit zehn Monaten kein Pflichtspieltor für Dortmund mehr geschossen.

    Guirassy verschießt einen Elfmeter, Can trifft aus dem Abseits

    Nach der Pause spielte der BVB zielstrebiger. Nach einem Foul des Torwarts Rui Silva an Karim Adeyemi erhielt Serhou Guirassy in der 58. Minute per Elfmeter die Chance zu seinem elften Tor in dieser Champions-League-Saison – doch er scheiterte am Torhüter. Elf Minuten später traf der für Guirassy eingewechselte Giovanni Reyna nur den Pfosten. Can stand bei einem Kopfballtreffer in der 73. Minute im Abseits. So blieb der BVB im zehnten Champions-League-Spiel dieser Saison erstmals ohne Treffer.

    Die Champions League bleibt das Trostpflaster für Dortmunder, die sich in der Bundesliga eine Schürfwunde nach der anderen holen. Unter dem neuen Trainer Kovac setzte es hier in den ersten beiden Spielen zwei Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum), während in der Champions League gegen Lissabon der Einzug ins Achtelfinale letztlich ganz souverän gelang.

    Zum dritten Mal nacheinander und zum zehnten Mal binnen 13 Jahren gehört Borussia Dortmund in diesem Wettbewerb somit zu den 16 besten Mannschaften. Das ist eine beeindruckende Bilanz, die aktuell freilich dadurch getrübt wird, dass der BVB in der Bundesliga die erneute Champions-League-Qualifikation für die nächste Saison zu verpassen droht. Um die Chance zumindest zu wahren, ist am Samstag ein Sieg gegen Union Berlin dringend erforderlich.



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