Schlagwort: der

  • Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in

    Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in



    Der Sport-Tag

    Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in Europa League

    In der Anfangsphase des Europa-League-Spiels zwischen RSC Anderlecht und Fenerbahce kommt es zu hässlichen Szenen auf der Tribüne. Ein Konflikt unter den Fans mündet in Handgreiflichkeiten, die Lage ist unklar. Die Partie wird unterbrochen, die Mannschaften verlassen den Platz.



    Source link

  • Auswärtstorregel abgeschafft: Was gilt jetzt in der

    Auswärtstorregel abgeschafft: Was gilt jetzt in der


    Seit der Saison 2021/22 wird die Auswärtstorregel nicht mehr herangezogen. Wie es im Europapokal ohne diese Regel weitergeht, erklärt Euch SPOX.

    Stand es in den vergangenen Jahren in der K.o.-Phase der Champions oder Europa League nach zwei Begegnungen zwischen zwei Mannschaften noch unentschieden, entschied oftmals die Auswärtstorregel über das Weiterkommen.

    Die Mannschaft mit mehr auswärts erzielten Treffern erreichte die nächste Runde. Erst bei Gleichstand nach Hin- und Rückspiel und gleicher Anzahl an geschossenen Auswärtstoren ging die Suche nach einem Sieger mit der Verlängerung und später – falls notwendig – mit einem Elfmeterschießen weiter.



    Source link

  • Bayer Leverkusen: England-Interesse: Der nächste

    Bayer Leverkusen: England-Interesse: Der nächste


    Geht’s für ihn auf die Insel statt in die Wüste?

    Bayer-Stürmer Victor Boniface (24) brachte Ende Januar ordentlich Wirbel in ein lange ruhiges Leverkusener Transfer-Fenster. Ein Wüsten-Wechsel stand im Raum, Saudi-Klub Al-Nassr war bereit, rund 70 Mio. Euro für den Stürmer zu zahlen. Der Deal platzte aber kurz vor der Zielgeraden, Al-Nassr verpflichtete lieber Jhon Duran (21/von Aston Villa).

    Boniface musste bei Bayer bleiben. Aber bleibt er auch über den Sommer hinaus?

    Wie der englische Chronicle berichtet, soll Premier-League-Klub Newcastle großes Interesse am Bayer-Star haben. Demnach soll es bereits Kontakt zwischen Bonifaces Berater und den Magpies geben.

    Der nächste Saudi-Scheich will Boniface!

    Newcastle gehört seit über drei Jahren dem saudischen Public Investment Fund um Herrscher und Kronprinz Mohammed bin Salman (39). Und hätte damit die finanziellen Mittel, Bayer und Boniface ein gutes Angebot zu unterbreiten.

    Für Klub und Spieler wäre es die nächste Möglichkeit, richtig abzukassieren.



    Source link

  • VfL Bochum: “Der Glaube ist da” – Hecking hat

    VfL Bochum: “Der Glaube ist da” – Hecking hat


    Der VfL Bochum reist mit viel Selbstvertrauen zum VfL Wolfsburg. Bis auf zwei Spieler sind alle Mann an Bord. Das plant Dieter Hecking für das Spiel beim VfL Wolfsburg.

    Nach den Heimspielwochen sehnt sich Fußball-Bundesligist VfL Bochum im Abstiegskampf nach einem Auswärtssieg. Bisher gab es noch keinen in der laufenden Saison.

    Wie es am Samstag (15:30 Uhr) beim VfL Wolfsburg, unterstützt von 25000 Bochum-Fans, gelingen soll, das erklärte VfL-Coach Dieter Hecking auf der Pressekonferenz vor der Partie.

    Hecking über…

    … das Personal: “Bis auf Myron Boadu und Felix Passlack sind alle fit.”

    … die Torwartfrage, nachdem Timo Horn gegen den BVB ein starkes Spiel gezeigt hat: “Timo Horn wird spielen. Es ist eine Entscheidung für Timo Horn, nicht gegen Patrick Drewes. Er hat es gut gemacht, es sich verdient gehabt. Er hat im Training sehr stabil gehalten, Patrick unterstützt. Es ist ein sehr, sehr guter Geist in der Torwartgruppe. Es ist keine leichte Entscheidung gewesen, ich habe Patti nichts vorzuwerfen. Er hatte vielleicht auch einfach nicht das Spielglück.“

    … die sonstige Aufstellung, nachdem zum Beispiel Maximilian Wittek wieder dabei ist: Heute weiß ich es wirklich noch nicht. Es bieten sich viele Spieler an. Wir müssen das Problem auf der rechten Seite lösen. Links haben wir mit Maxi Wittek einen, der richtig Gas gegeben hat. Es sind noch zwei, drei Positionen, die offen sind.“

    … das Spiel am Samstag: “Wir haben in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Wir wollen auch aus Wolfsburg etwas mitnehmen, das ist die Aufgabe. Der Gegner ist grad gut unterwegs, hat Ambitionen.”

    … über die Stimmung nach den letzten Heimsiegen und dem Anschluss in der Tabelle: “Der Glaube ist da, die Stimmung in der Kabine gut. Der Sieg gegen Dortmund war überlebenswichtig. Wenn wir die nächsten Spiele nicht punkten, haben wir nichts gewonnen. Die Mannschaft ist stabil, aber am Samstag steht wieder alles auf dem Prüfstand.”

    … den Gegner: „Ich sehe in der Mannschaft des VfL Wolfsburg eine Mannschaft, die nächstes Jahr in Europa dabei sein wird. Egal in welchem Wettbewerb.”

    So könnte der VfL Bochum beim VfL Wolfsburg spielen

    Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Krauß, Wittek – Bero, Hofmann, Masouras

    Es fehlen: Boadu (Muskelverletzung im Oberschenkel), Passlack (Augen-OP)

    Sperren drohen: Bernardo, Hofmann



    Source link

  • So treibt der VfL-Trainer Wimmer zu Höchstleistungen

    So treibt der VfL-Trainer Wimmer zu Höchstleistungen


    Wolfsburg. Der VfL in Stuttgart, es lief bereits die Nachspielzeit, als Patrick Wimmer zum Brasilianer wurde. An der linken Außenbahn setzte der österreichische Nationalspieler zum Rainbow Flick an. Ein spektakulärer Trick. Wimmer lupfte die Kugel über Gegenspieler Fabian Rieder hinweg, was die VfL-Fans natürlich feierten. Der Stuttgarter Angelo Stiller empfand es offenbar als Provokation und schubste Wimmsi, wie Wimmer meist gerufen wird, einfach mal weg – ohne dafür Gelb zu sehen. Ziemlich merkwürdig. Wimmer machte der Schubser nichts aus. Er grinste kurz und spielte weiter.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    So ist er, der kernige Österreicher des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, dessen gute Leistungen in den vergangenen Wochen öffentlich ein bisschen untergingen, weil sich vieles beim VfL um den überragenden Mohammed Amoura und seine Super-Torquote (neun Treffer, neun Assists) dreht. Aber auch Wimmer wusste zu glänzen – und wird im Netz mit dem Ex-Frankfurter Jay-Jay Okocha verglichen.

    Vergleiche mit Ex-Frankfurt-Star Okocha

    Der Ex-Profi brachte diesen Trick im Februar 1993 in die Bundesliga, zelebrierte ihn im Spiel der Eintracht bei Dynamo Dresden. „Jay-Jay Okocha … unfassbar“, erinnert sich auch Wolfsburgs Torhüter Marius Müller an Okocha. Das Wimmsi-Video wurde tausendfach geklickt, von vielen seiner Mitspieler und ehemaligen Kollegen gab es reichlich Lob für den 23-Jährigen. Wimmer ist der Typ Spieler, den Trainer gern in ihrem Team haben.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Der VfL-Österreicher ist schnell, kann sich durchsetzen und ist in der Offensive vor allem flexibel einsetzbar. Das zeigt auch ein Blick auf die Aufstellungen der Wolfsburger in dieser Saison. Bei den Niedersachsen ließ ihn Trainer und Landsmann Ralph Hasenhüttl bereits als Mittelstürmer, auf dem offensiven Flügel und zuletzt gegen Leverkusen und in Stuttgart aufgrund des Überangebots auf dem Flügel als einer der beiden Mittelfeld-Achter ran. Und Wimmer wusste auch da mit seiner Wucht, seinem Antritt und seinem Durchsetzungsvermögen zu überzeugen.

    Die VfL-Fans sehen gerade den besten Wimmer in dieser Saison, einzig vor der Kiste muss der Ösi noch kaltschnäuziger werden. Da lässt er noch zu viele Chancen liegen. Das weiß auch Hasenhüttl. Der Coach hatte bereits vor der Saison geahnt, dass es ein gutes Jahr für Wimmer werden könnte. Er hatte gesagt, dass Wimmer in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen könne. Dass das so ist, das ist auch sein Anteil. „Ich glaube schon, ihn mittlerweile so gut zu kennen, dass ich weiß, wie ich ihn triggern muss, wie ich ihn zu diesen Höchstleistungen kitzeln kann, weil er schon ein Spieler ist, der eine andere Ansprache braucht“, sagt Hasenhüttl.

    „Ich glaube schon, ihn mittlerweile so gut zu kennen, dass ich weiß, wie ich ihn triggern muss, wie ich ihn zu diesen Höchstleistungen kitzeln kann.“

    Ralph Hasenhüttl

    VfL-Trainer

    Dass Multi-Wimmer gerade auf der Acht und nicht auf dem Flügel gefragt ist, liege vor allem an seinen Tempo-Dribblings, mit denen er da für viel Schwung im VfL-Spiel nach vorn sorgen könne. „Es muss jetzt nicht gerade ein Rainbow Flick sein, aber grundsätzlich ist Wimmsi mit seinen Dribblings eine sehr unangenehme Komponente für den Gegner“, fügt der Trainer hinzu. Beim Thema Rainbow Flick grinst Hasenhüttl kurz, womöglich, weil er sich die Szene in Stuttgart noch mal ins Gedächtnis rief.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Hasenhüttl weiß, wie er Wimmer packen muss

    Nicht im Detail verraten wollte Hasenhüttl, wie er Wimmer gerade zu Höchstleistungen treibt. „Das lasse ich mal bei mir“, sagt er schmunzelnd auf Nachfrage, um dann zu ergänzen: Wenn Wimmer topfit sei, „kann er jedem Gegner wehtun. Wir haben einen guten Zugang zueinander, manchmal ist das auch ein bisschen impulsiv.“ Im Training könne das zwischen beiden auch schon mal „emotional sein“, womit er als Trainer gar kein Problem habe, wenn die Dinge deutlich „angesprochen werden“. Es sei ihm lieber, er habe einen Spieler wie Wimmer, den er mal „runterkühlen“ müsse, als eine „Schlaftablette, die du jedes Mal aufwecken musst“.

    AZ/WAZ



    Source link

  • Meine Meinung: Für Wirtz wäre der FC Bayern ein

    Meine Meinung: Für Wirtz wäre der FC Bayern ein


    Florian Wirtz (21) ist der herausragende Spieler der Bundesliga. Das hat der Leverkusener Star zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Bayern (0:0) erneut bewiesen.

    Die Top-Klubs des Weltfußballs wollen den Spielmacher der deutschen Nationalelf verpflichten. Real Madrid ist dran, Manchester City gibt Gas, der FC Bayern kämpft. Derzeit sieht es danach aus, dass der Techniker in Leverkusen bis 2028 verlängert und frühestens nach der WM 2026 wechselt.

    „Etwas zu schlampig“: Kane spricht über Bayern-Krise

    Teaser-Bild

    Quelle: SID / BILD19.02.2025

    Ein Pro und Contra: Sollte Wirtz eine Zwischenstation in München machen, bevor er den großen Karriereschritt wagt?

    Contra: Für Wirtz wäre Bayern ein Rückschritt!

    Von Axel Hesse

    Warum sprechen Uli Hoeneß und die Bayern immer wieder von dem Traum, Florian Wirtz in ihrem Trikot zu sehen? Weil er besser ist als jeder ihrer Spieler. Das hat Leverkusens Nummer 10 im direkten Duell erneut eindrucksvoll gezeigt.

    Er war im Top-Spiel der Bundesliga der beste Mann auf dem Platz. Der kreativste, der aktivste, der mental stärkste, der torgefährlichste. Ja, er hat beim 0:0 auch die größte Chance zum Leverkusen-Sieg vergeben. Aber er hat sich selbst in die Position gebracht. Und er hat gezeigt, dass er nicht zu verteidigen ist. Das war der große Unterschied zwischen ihm und allen Bayern-Spielern. Deshalb ist das Werben der Münchner verständlich.

    Aber welchen Vorteil hätte ein Wechsel zu Bayern für Wirtz? Die Wahrheit ist: keinen! Es wäre ein spielerischer Rückschritt für ihn. Seiner Klasse entspricht für den nächsten Schritt nur ein Verein: Real Madrid.

    In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam

    In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam

    Foto: Fabian Strauch/dpa

    Pro: Wusiala wäre in Europa einzigartig

    Von Christian Falk

    Jamal Musiala hat seinen Vertrag bei Bayern gerade bis 2030 verlängert. Obwohl internationale Topklubs wie Real Madrid konkretes Interesse hatten. Dafür gibt es gute Gründe. Erstens: Der FC Bayern ist selbst ein internationaler Topklub. Zweitens: Musiala ist erst 21 und kann immer noch beim nächsten Vertrag ins Ausland gehen. Drittens: Bayern hat Musiala überzeugt, dass der Klub in den nächsten Jahren die Champions League gewinnen kann.

    Alle drei Argumente gelten genauso für Florian Wirtz (21), sollte er einen Wechsel anstreben. Dazu gibt es noch ein gewichtiges viertes: Das Duo Wusiala aus Wirtz und Musiala wäre in ganz Europa einzigartig!

    Dank der zwei Ausnahmespieler in einem Team darf Deutschland auf den WM-Titel 2026 hoffen. Die Vereinigung der beiden Fußball-Magier in der Star-Truppe der Bayern würde den Klub auf Anhieb zum Topfavoriten auf den Champions-League-Sieg machen.



    Source link

  • Champions League 2024/25: So funktioniert der neue

    Champions League 2024/25: So funktioniert der neue



    Die UEFA hat die letzten Details zur großen Champions-League-Reform ab 2024/25 geklärt. Ein Überblick über das neue Format – und warum die Bundesliga von einem weiteren Teilnehmer träumen darf.

    Ab 2024/25 ändert sich die Champions League grundlegend - die Trophäe immerhin, hier präsentiert von Zinedine Zidane im Finale 2024, bleibt gleich.


    Ab 2024/25 ändert sich die Champions League grundlegend – die Trophäe immerhin, hier präsentiert von Zinedine Zidane im Finale 2024, bleibt gleich.

    IMAGO/Pro Sports Images


    Ab dieser Saison ändert sich der wichtigste Europapokal grundlegend. 32 Mannschaften? Eine Gruppenphase? Abstieg in die Europa League? Alles das gibt es 2024/25 in der Champions League nicht mehr. Sogar am Donnerstag wird zum Teil neuerdings gespielt.

    TEILNEHMER DER NEUEN CHAMPIONS LEAGUE


    Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Champions League teil. Die zusätzlichen vier Plätze gehen grundsätzlich an:


    – den Tabellendritten der laut UEFA-Koeffizient fünftbesten Liga Europas und damit die französische Ligue 1. Sie hat künftig also vorerst drei statt zwei fixe Champions-League-Teilnehmer (zur UEFA-Fünfjahreswertung).


    – einen Meister einer kleineren Liga. Ab 2024/25 sichern sich fünf statt bisher vier Titelträger über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation ein Ticket. Insgesamt werden dadurch mindestens 15 der 36 Teilnehmer amtierende Meister sein.

    Die Champions League ab 2024/25:



    • 36 statt 32 Teams


    • Eine Liga statt acht Gruppen


    • Dabei acht unterschiedliche Gegner ohne Hin- und Rückspiel


    • Kein Abstieg mehr in die Europa League möglich


    • K.-o.-Runden-Play-offs vor dem Achtelfinale


    • Fester Turnierbaum nach der Liga-Phase


    • Eine exklusive CL-Woche inkl. Spielen am Donnerstag


    – die zwei Verbände, deren Klubs in der Vorsaison im Europapokal am besten abgeschnitten haben. Die Tickets gehen jeweils an die in der betroffenen Liga bestplatzierte Mannschaft, die sich noch nicht für die Königsklasse qualifiziert hat. Die Europa-League- und Conference-League-Teilnehmerzahl dieser Ligen bleibt dabei unverändert. 2024/25 profitiert davon gleich mal die Bundesliga, die dadurch mit fünf Teilnehmern dabei ist: Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart, FC Bayern, RB Leipzig und Borussia Dortmund (das gesamte Teilnehmerfeld für 2024/25).


    Neu ist außerdem: Ist der Champions-League-Titelverteidiger bereits über die Liga qualifiziert, rückt der laut UEFA-Koeffizient beste Meister der Verbände auf den Plätzen elf bis 55 nach. Ist der Europa-League-Sieger (der ebenfalls weiterhin ein direktes Champions-League-Ticket erhält) bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Champions-League-Qualifikation die Quali umgehen. Jeweils können also die vier Topligen nicht profitieren, weil sie in der Qualifikation nicht vertreten sind.

    MODUS DER NEUEN CHAMPIONS LEAGUE

    Gruppenphase:


    Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Die Gegner werden durch eine computerunterstützte Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden.


    Dabei ist der Titelverteidiger im ersten Topf, während künftig alle weiteren Plätze absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt werden. Jedem Team werden aus jedem Topf – also auch dem “eigenen” – zwei Mannschaften zugelost (jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel) und damit acht Gegner. Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind dabei nicht vorgesehen. Außerdem sollen maximal zwei Gegner aus demselben Verband kommen. Damit gibt es statt bisher 96 satte 144 Vorrundenspiele. Gleich 40 davon finden 2024/25 mit deutscher Beteiligung statt.


    In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.

    K.-o.-Phase:


    Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht in einen anderen Europapokal-Wettbewerb ab.


    Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.


    Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen werden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar bilden – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils den unterschiedlichen Turnierhälften zugelost, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.


    Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.



    TERMINE DER NEUEN CHAMPIONS LEAGUE


    Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Champions-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin dienstags und mittwochs um 18.45 Uhr und 21 Uhr. Am finalen Spieltag der Liga finden alle Begegnungen parallel statt – und damit erstmals 18 auf einen Schlag.


    Ein weiteres Novum: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird ausnahmsweise zusätzlich am Donnerstag gespielt. 2024/25 ist die exklusive Champions-League-Woche gleich die erste am 17./18./19. September.


    Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls dienstags und mittwochs. Was gleich bleibt: Das Champions-League-Endspiel steigt an einem Samstag und einem neutralen Ort. 2025 ist München an der Reihe.

    Die Champions-League-Termine 2024/25 im Überblick:


    1. Spieltag: 17./18./19. September 2024
    2. Spieltag: 1./2. Oktober 2024
    3. Spieltag: 22./23. Oktober 2024
    4. Spieltag: 5./6. November 2024
    5. Spieltag: 26./27. November 2024
    6. Spieltag: 10./11. Dezember 2024
    7. Spieltag: 21./22. Januar 2025
    8. Spieltag: 29. Januar 2025
    K.-o.-Runden-Play-offs: 11./12. und 18./19. Februar 2025
    Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März 2025
    Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April 2025
    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai 2025
    Finale: 31. Mai 2025 in München



    Source link

  • BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport

    BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport


    Es hat sogar ein Feuerwerk gegeben im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund am Mittwochabend – nur nicht von den BVB-Fußballern. Es waren die Fans von Sporting Lissabon, die zu Beginn Raketen in die Luft schossen. Die Dortmunder gaben sich anschließend mit einem freudlosen Nullzunull zufrieden, weil das nach ihrem 3:0-Sieg im Hinspiel für den Einzug ins Achtelfinale (gegen Aston Villa oder OSC Lille) locker genügte.

    Dass man bei dieser Gelegenheit versucht hätte, die jüngste 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bochum gutzumachen, 80 000 zahlende Zuschauer zu unterhalten oder auch einfach nur für sich selbst wieder ein bisschen Spaß am Fußball zu finden – Fehlanzeige. Dieser BVB hat momentan keinen Spaß und er macht auch keinen Spaß beim Zusehen. „Das war kein Feuerwerk“, gestand Sportdirektor Sebastian Kehl. Schon tags zuvor hatte der neue Borussia-Trainer Niko Kovac die verzwickte Gesamtlage in einem Dazn-Interview auf eine neue Stufe gehoben, als er über seine ersten Wochen im Klub sagte: „Das ist eine sehr delikate Aufgabe.“

    Als delikat gilt eine Angelegenheit laut Duden, wenn sie „anspruchsvoll, empfindlich und mit Takt zu behandeln“ ist. Das alles trifft auf den BVB im Februar 2025 so zu. Kovac muss verunsicherten Topspielern Selbstvertrauen zurückgeben, indem er ihnen fußballerische Wege ins Glück aufzeigt. Dazu wäre allerdings hinreichendes Training vonnöten, das aufgrund einer aktuellen Vielzahl von Spielen jedoch nur sehr begrenzt stattfinden kann. „Wir haben momentan keine qualitativ guten Trainingsminuten“, beklagt Kovac. Schon am Samstagabend steht zu Hause gegen Union Berlin das nächste bedeutsame Bundesligaspiel bevor, in dem es gilt, den Rückstand auf die Europapokalplätze nicht noch größer werden zu lassen. Im derzeitigen Zustand ist ein BVB-Sieg gegen Union aber keineswegs ausgemacht.

    Vier Spiele hat Dortmund nun unter Kovac bestritten und nur eines gewonnen. Dem 3:0 in Lissabon stehen das 0:0 vom Mittwoch sowie zwei Liga-Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum) gegenüber. Genau genommen konnte mit Kovac bisher sogar nur eine einzige Halbzeit siegreich bestritten werden, weil alle drei Tore in Portugal nach der Pause fielen. Dass man im Rückspiel gegen eine ambitionslose Sporting-Mannschaft, die ohne ihre besten Stürmer Viktor Gyökeres und Trincao angereist war, kein Gegentor zugelassen hat, vermeldete der Sportchef Kehl schon als Erfolg: „Wir haben ein souveränes, sehr seriöses Spiel gemacht.“

    Je weiter Dortmund in der Liga von den Champions-League-Plätzen rückt, desto größer werden auch die Probleme für Kehl

    Souverän findet der Duden ein „sicheres und überlegenes Auftreten und Handeln“ – aber das kann man dem BVB dieser Tage eigentlich nicht zugestehen. In der Innenverteidigung spielt der Mittelfeldmann Emre Can, weil die Fachkräfte Niklas Süle und Waldemar Anton aktuell den Ansprüchen nicht genügen. Auf dem linken Flügel hat der wertvollste Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro) seit mehr als acht Stunden kein Tor mehr geschossen, auf dem rechten der 35-Millionen-Mann Karim Adeyemi in der Liga seit September keines mehr. Der Mittelstürmer Serhou Guirassy hätte am Mittwoch per Elfmeter sein elftes Champions-League-Tor dieser Saison erzielen und damit einen Vereinsrekord aufstellen können – doch er scheiterte in der 59. Minute an Sporting-Keeper Rui Silva.

    „Aufgrund der Gemengelage, in der wir uns befinden, ist klar, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt“, sagt Kehl. Dieser Zustand provoziert ein doppeltes Dilemma: Erstens droht Dortmund dadurch die Qualifikation für die Champions League der kommenden Saison zu verpassen. Zweitens drohen Spieler, die zur finanziellen Kompensation im Sommer verkauft werden könnten, an Attraktivität und Marktwert einzubüßen. Sogar Gittens macht unter Kovac keinen glücklichen Eindruck, er wurde in Lissabon und Bochum nach etwa einer Stunde und diesmal bereits zur Pause ausgewechselt. „Ich denke im Moment nicht an irgendwelche Transfers im Sommer“, sagte Kehl auf eine Frage nach drohenden Marktwerteinbußen: „Jamie ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder ein Lächeln bekommt, Tore schießt und Vorlagen gibt.“ Der Trainer Kovac sagt über seine Spieler: „Ich sehe, dass sie sich bemühen.“ In keinem Zeugnis gilt diese Formulierung als Lob. Im Gegenteil.



    Source link

  • Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League

    Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League




    Source link

  • Dieser Ex-Wolfsburg-Star dreht in der Champions League

    Dieser Ex-Wolfsburg-Star dreht in der Champions League


    Wolfsburg. Im Sommer vereinslos, jetzt im Achtelfinale der Königsklasse: Pokalheld des VfL Wolfsburg trifft und lässt Schwieriges einfach aussehen.



    Source link