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  • Arsenal-Pleite ebnet Liverpool den Weg zur Meisterschaft

    Arsenal-Pleite ebnet Liverpool den Weg zur Meisterschaft


    Der FC Arsenal hat dem FC Liverpool den Weg zur englischen Fußball-Meisterschaft mit einer Heimniederlage so gut wie frei gemacht. Ohne den verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz verloren die Gunners am 26. Spieltag der Premier League 0:1 (0:1) im Londoner Stadtderby gegen West Ham United. Bei den Gästen fehlte Niclas Füllkrug ebenfalls verletzt.

    Die Gunners, die zuvor 15 Punktspiele in Folge nicht verloren hatten, liegen als Tabellenzweiter acht Punkte hinter dem Spitzenreiter aus Liverpool. Die Reds müssen am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) beim tief gefallenen Titelverteidiger Manchester City antreten.

    Jarod Bowen erzielte den entscheidenden Treffer für West Ham (44.). Bei Arsenal sah Myles Lewis-Skelly die Rote Karte (73.).

    Hürzeler siegt mit Brighton

    Der deutsche Teammanager Fabian Hürzeler bejubelte mit Brighton and Hove Albion einen klaren Sieg (4:0) beim abgeschlagenen Schlusslicht FC Southampton. Der frühere Hoffenheimer Georginio Rutter gehörte zu den Torschützen (56.). Brighton rangiert auf Rang acht und hat noch Chancen auf eine Europacup-Teilnahme.

    Der englische Rekordmeister Manchester United erkämpfte sich mit viel Moral einen Punkt gegen die Krise. Die Red Devils holten nach einem 0:2-Pausenrückstand noch ein 2:2 (0:2) beim FC Everton, bleiben aber im unteren Tabellenmittelfeld.

    Norberto Bericque Gomes Betuncal (19.) und Abdoulaye Doucouré (33.) hatten Everton vermeintlich auf die Siegerstaße gebracht. Bruno Fernandes (72.) und Manuel Ugarte (80.) retteten United unter den Augen des früheren Teammanagers Sir Alex Ferguson aber noch einen Punkt. In der Nachspielzeit hatte Manchester großes Glück, als ein zunächst gegebener Foulelfmeter für Everton nach Videostudium wieder einkassiert wurde.



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  • Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen

    Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen


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    Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen

    Bundesliga

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  • Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub

    Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub


    1. Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub verlassen  RAN
    2. ZDF-Politbarometer Extra: Union verliert an Zuspruch  ZDFheute
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    5. Dreierbündnis nötig?: Union in neuer Umfrage mit leichten Verlusten  Tagesspiegel



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  • 10 Entscheidungen, die den BVB in die Krise stürzten

    10 Entscheidungen, die den BVB in die Krise stürzten


    Vor zehn Jahren hat sich das letzte Mal nicht für die Champions League qualifiziert. In der aktuellen Saison sieht es so aus, als würde man die Qualifikation für das internationale Geschäft gänzlich verpassen.

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    Auch der neue Trainer Niko Kovac vermochte es in seinen ersten Wochen nicht, den BVB zurück in die Spur zu bringen. Die Probleme in Dortmund sind hausgemacht und beruhen auf kapitalen Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit.

    Unser Kollegen von Kick11 haben mal genau analysiert, warum sich Dortmund aktuell in einer schweren sportlichen Krise befindet. Im Wesentlichen haben zehn Fehler diese Entwicklung maßgeblich begünstigt.

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  • Auf den Spuren von Lionel Messi: Mohamed Salah vom FC

    Auf den Spuren von Lionel Messi: Mohamed Salah vom FC


    1. Auf den Spuren von Lionel Messi: Mohamed Salah vom FC Liverpool stellt in der Premier League einen Rekord auf  Goal.com
    2. Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf Messis Spuren – In England nur Henry besser  Transfermarkt
    3. Mohamed Salah bricht Rekord für die meisten Auswärts-Torbeteiligungen in der Premier League  Sky Sport
    4. Salah schlägt Suarez und stellt in der Premier League einen neuen Liverpool-Rekord auf  Liverpool FC
    5. Mohamed Salah von Arsène Wenger gelobt, während Liverpool auf den Weg zum Sieg zurückkehrt  FootBoom



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  • Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf den Spuren von

    Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf den Spuren von


    Gelang seit 1995 nur 18-mal 

    Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf den Spuren von Messi

    ©IMAGO

    Es gibt wenige Fußballer, denen es gelingt, den Torriecher eines Harry Kane und die Vorbereiter-Qualitäten eines Kevin De Bruyne über eine ganze Spielzeit parallel auf den Rasen zu bringen. Mohamed Salah vom FC Liverpool arbeitet an einer solchen Saison. 

    Der Ägypter, dessen Vertrag am 30. Juni ausläuft, erzielte in 26 Premier-League-Partien 24 Tore und legte 15 weitere auf. In den vergangenen 30 Jahren gelang es Spielern in Europas Top-5-Ligen lediglich 18-mal mindestens 20 Treffer und 15 Assists zu verbuchen. Das Feld lichtet sich, wenn man auf 30 Tore und 20 Vorlagen in einer Liga-Saison erhöht – das schaffte bislang nur Lionel Messi.

    Wenn Salah im aktuellen Tempo weitermacht, wird er der erste Premier-League-Profi, dem dieses Kunststück gelingt. In der stärksten Liga der Welt ist er pro Partie im Schnitt an anderthalb Toren beteiligt, in der Champions League ist es ein Treffer pro Spiel. In beiden Wettbewerben dominieren die Reds. 

    Als Messi 2010/11 in LaLiga mit 31 Toren und 21 Vorlagen glänzte, holte er mit dem FC Barcelona nicht nur die Meisterschaft, sondern gewann auch die Champions League. 2014/15 – der zweiten und bislang letzten Saison, in der ein Spieler in einer Top-5-Liga mindestens 30 Treffer und 20 Assists sammelte – wiederholte sich die Geschichte. Messi führte Barça mit 43 Toren und 21 Vorlagen zur Meisterschaft und gewann zum letzten Mal die Königsklasse. 

    Gute Vorzeichen also für den Liverpooler Trophäenschrank und für Salah, der auf dem Weg ist, die statistisch beste Saison der Premier-League-Geschichte zu spielen und eine der besten in Europa überhaupt. In England ist Arsenal-Legende Thierry Henry der bislang einzige Spieler, dem es 2002/03 gelang, 24-mal zu treffen und 21-mal vorzubereiten. Die meisten Scorer in einer Saison – 47 an der Zahl – sammelten auf der Insel 1993/94 Andy Cole (34/13) für Newcastle United und ein Jahr später Alan Shearer für die Blackburn Rovers (34/13). Damals spielte man allerdings 42 Partien statt wie heute 38. Im aktuellen Tempo dürfte Salah dennoch auch Cole und Shearer überholen.

    In der Bundesliga kamen Christopher Nkunku 2021/22 mit 20 Toren und 15 Vorlagen für RB Leipzig und Ex-Dortmunder Jadon Sancho 2019/20 mit 17 und 17 Salahs ausgeglichenen Leistungen am nächsten. Beide landeten wenig später auf der Insel, wo sie von solchen Werten meilenweit entfernt blieben. 

    Der einzige Spieler, der solch überragende Zahlen in beiden Scorerkategorien in zwei Top-Ligen ablieferte, war Eden Hazard. 2011/12 für Lille mit 20 Treffern und 18 Vorlagen und 2018/19 für Chelsea mit 16 und 15. Auf die eine Spielzeit folgte sein 35 Millionen Euro teurer Wechsel zu den Blues, auf die andere sein 121 Mio. Euro teurer Transfer zu Real Madrid. Was dort passierte, ist hier nachzulesen. Bei Salah ist ein solcher Absturz wohl nicht zu befürchten. Ob er das Vertragsangebot, das ihm laut englischen Experten vorliegt, akzeptiert oder sich doch lieber für noch mehr Geld in Saudi-Arabien entscheidet – die Fußballwelt wird es bald erfahren.



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  • Uefa-Fünfjahreswertung – Rettet Lugano den 2. Schweizer Cham

    Uefa-Fünfjahreswertung – Rettet Lugano den 2. Schweizer Cham


    An den Tessinern liegt es, die Super League im Uefa-Ranking noch den entscheidenden einen Platz nach vorne zu bringen.

    Drei Lugano-Spieler gegen einen Akteur von Gent

    Legende:


    Mit vereinten Kräften


    Der FC Lugano (hier im Spiel der Liga-Phase gegen Gent) ist in dieser Saison das erfolgreichste Schweizer Europacup-Team.


    Imago/Photo News

    Von Platz 12 zum Ende der letzten Saison ist die Schweiz in der Uefa-Fünfjahreswertung inzwischen auf den 16. Rang abgestürzt. Bleibt es so, wird ab der übernächsten Saison (2026/27) nur noch der Schweizer Meister die Chance haben, in der Champions-League-Qualifikation anzutreten.

    Dies noch abzuwenden, liegt nun in den Händen des FC Lugano, des einzig im Europacup verbliebenen Schweizer Vertreters. Das Team von Coach Mattia Croci-Torti trifft in den Conference-League-Achtelfinals auf Celje aus Slowenien.

    Europacup-Punkte der Schweizer Teams 2024/25


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    • Lugano: 14,25 (Quali CL, EL, Ligaphase ECL und Bonus)
    • YB: 8 (Quali CL und Bonus CL-Ligaphase)
    • St. Gallen: 8 (Quali und Ligaphase ECL)
    • Servette: 1,5 (Quali EL und ECL)
    • Zürich: 1,5 (Quali ECL)

    Total: 33,25 : 5 (Anzahl Teams) = 6,650 Ranking-Punkte

    Die gute Nachricht: Dänemark auf Platz 15 – dieser brächte einen 2. Platz in der CL-Quali mit sich – ist weiterhin in Reichweite. Midtjylland schied in den Europa-League-Playoffs aus und kann keine Punkte mehr sammeln.

    Im Fernduell mit Kopenhagen (in der Conference League überraschend weiter gegen Heidenheim) muss Lugano in den nächsten Runden versuchen, rund 3,5 Punkte mehr zu gewinnen als die Dänen (Sieg=2 Punkte, Remis=1 Punkt, Erreichen der nächsten Runde=0,5 Punkte).

    Achtung vor Polen

    Die schlechte Nachricht: Von hinten droht Gefahr von Polen, das mit Legia Warschau (7. der Liga-Phase) und Bialystok (Playoff-Sieger gegen Backa Topola) gleich doppelt vertreten ist. Polens Rückstand auf die Schweiz beträgt nur 0,225 Ranking-Punkte – umgerechnet ein Unentschieden.

    Im Vierkampf Luganos mit Kopenhagen, Legia und Bialystok kommt erschwerend hinzu, dass die Dänen und Polen nur mit 4 Teams in die Europacup-Saison starten durften. Dies hat zur Folge, dass alle gewonnenen Punkte lediglich durch 4 geteilt werden, die Schweizer Punkte dagegen durch 5.

    Stand in der Fünfjahreswertung (Ausschnitt)


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    • 15. Dänemark: 33,981
    • 16. Schweiz: 33,225
    • 17. Polen: 33,000

    Nächste Saison mit 2 CL- und 2 EL-Plätzen

    Die Europacup-Plätze für die nächste Saison stehen bereits fest. Diesen Sommer wird die Schweiz als Vorjahres-12. je 2 Plätze in der CL- und EL-Qualifikation sowie einen in der ECL-Quali haben – also eine bessere Ausgangslage als noch letztes Jahr (2-1-2).  

    Luganos Auftritte in der Liga-Phase



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  • Den Bayern die Stirn bieten

    Den Bayern die Stirn bieten


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    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz.
    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz. © dpa

    Eintracht Frankfurt reist mit breiter Brust zum Bonusspiel nach München und freut sich fast ein bisschen mehr auf Ajax Amsterdam

    So eine faustdicke Überraschung war das jetzt nicht mehr, ohnehin hat es nur zwei Optionen gegeben: Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest. Dass es dann Ajax geworden ist, hat bei den Protagonisten für Aufatmen gesorgt. „Das ist ein sehr klangvolles Duell“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion zur Auslosung am Freitag zu Mittagszeit in Nyon am Genfersee. Der Fußballlehrer erwartet „spannende Spiele auf dem Platz und auf den Rängen“, er freue sich auf „tolle und friedliche Fußballabende“. Ajax sei eine Mannschaft, die „richtig guten Fußball spielt“.

    Die Hessen dürfen im Achtelfinale am 6. März zuerst in der Johan-Cruyff-Arena antreten, das Rückspiel in Frankfurt findet eine Woche später am 13. März statt.

    Sollte die Eintracht die Hürde Amsterdam überspringen und in die Runde der letzten Acht einziehen, könnte das Team im Viertelfinale (10. und 17. April) auf den Sieger der Partie AZ Alkmaar gegen Tottenham Hotspur treffen. Danach wären in einem möglichen Halbfinale Viktoria Pilsen, Lazio Rom, Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus die Gegner. Aber das ist Zukunftsmusik.

    Davor wartet auf die Frankfurter das nicht ganz unbedeutsame Spiel beim FC Bayern München, am Sonntag (17.30 Uhr/Dazn) geht es in Fröttmaning gegen den aktuellen Tabellenführer. Ein Spiel mit besonderem Reiz, wie immer, weil ein Spiel gegen die Bayern immer „sehr speziell“ sei, ein Spiel auch, das die Eintracht nur dann halbwegs erfolgreich gestalten kann, wenn „wir nahe an der Perfektion“ spielen, wie Kapitän und Torwart Kevin Trapp in dieser Woche sagte.

    Zu dieser Perfektion müssten sich laut Toppmöller fünf weitere Komponenten gesellen: Eigene gute Phasen, eine Topleistung, Spielglück, eine hohe Frustrationstoleranz, und schließlich sollten die Bayern ein wenig schludrig mit ihren Tormöglichkeiten umgehen. „Dann“, so Toppmöller, „können wir uns einen Punkt ausrechnen oder mehr“. Und dies habe mitnichten zu tun mit dem berühmten Pfeifen im Wald, er, Toppmöller, hält den FC Bayern, trotz kleinerer Schwächephasen, nach wie vor für die beste Mannschaft in der Liga, sie sind „souveräner Tabellenführer“. Dazu komme, dass die Bayern in dieser Runde zu Hause in elf Spielen nur einen Punkt abgegeben (1:1 gegen Bayer Leverkusen) und die letzten neun Heimspiele gewonnen haben, und davon in jedem Spiel mindestens drei Treffer erzielten, manchmal auch fünf.

    Und dass mutmaßlich Toptorjäger Harry Kane nicht spielen kann, tue dem famosen Gebilde der Bayern wenig bis kaum Abbruch. „Für unseren taktischen Plan spielt das keine Rolle“, sagte Toppmöller, der seit seiner Zeit als Co-Trainer beim FCB die Münchner natürlich haarklein kennt. Und doch hat er ein bisschen mehr tüfteln müssen, ehe er seinen Matchplan aufgestellt hatte.

    Götze ist sehr fraglich

    Und in diesem am Reißbrett entworfenem Konzept steht freilich noch ein mittelgroßes Fragezeichen: Mario Götze, zuletzt in herausragender Form, hat sich in den letzten beiden Tagen krank abgemeldet, ob er dennoch wird spielen können, ist ungewiss, eher unwahrscheinlich, weil nur 100prozentig fitte Spieler eine Chance gegen diese Bayern haben, denn da „werden wir leiden und viel hinterherlaufen müssen“. Ein etwaiger Ausfall des filigranen Spielers würde den Hessen in der Tat weh tun, denn Götze, das ist kein Geheimnis, hat durch seine Spielintelligenz „der Mannschaft eine gute Stabilität“ verliehen. Sein Fehlen werde man mit Bordmitteln aufzufangen versuchen, „das gibt unser Kader her“, findet Toppmöller. Definitiv fällt Stammverteidiger Robin Koch aus, dessen Bänderriss in der Schulter einen Einsatz noch ausschließt.

    Und doch reist Eintracht Frankfurt mit einer einigermaßen breiten Brust gen Süden. Kann man als Tabellendritter allemal tun, in diesem Jahr sind die Hessen in der Liga bei sieben Spielen ungeschlagen, dazu spielen sie einen ordentlichen Ball. Im übrigen sei nur an das Hinspiel erinnert, an jenes tolle 3:3, diese Partie „haben wir offen gestalten können“. Freilich wirbelte da noch ein gewisser Omar Marmoush bei den Frankfurtern. Dessen ungeachtet: „Wir wollen den Bayern die Stirn bieten.“

    Da wird sicherlich ein gewisses Maß an Mut gefragt sein. Allein zu reagieren auf die bajuwarische Übermacht dürfte die falsche Herangehensweise sein, und wenn das Hinspiel eines gelehrt hat, dann dass die Bayern mit Umschaltspiel und Tempoläufen vielleicht in die Bredouille zu bringen sind. Eine Überlegung, die für die schnellen Ansgar Knauff, Nnamdi Collins oder Elye Wahi sprechen würde und eher gegen den Ball gern am Fuß führenden Can Uzun.

    Andererseits: Im Grunde sind die Partien gegen Bayern und danach gegen Meister Bayer Leverkusen reine Bonusspiele. Die wirklich wichtigen Begegnungen folgen dann, wenn es darum geht, den sonnigen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Von entscheidender Bedeutung werden die Spiele gegen Union Berlin, VfL Bochum, VfB Stuttgart, Werder Bremen, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg sein. Und dazwischen zweimal Ajax Amsterdam. Dabei gibt es einiges zu verlieren, gegen die Bayern gibt es das nicht.



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  • Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?

    Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?


    Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.


    Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.

    Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“

    Hermoso bietet sich als Option an

    In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“

    Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.

    Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.

    Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.



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  • Fußball-Bundesliga: SC Freiburg eröffnet den Spieltag

    Fußball-Bundesliga: SC Freiburg eröffnet den Spieltag


    Der SC Freiburg will seine Erfolgsserie fortsetzen. Zuletzt gab es dreimal ein 1:0.

    Der SC Freiburg eröffnet den 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem Heimspiel gegen den SV Werder Bremen. Zuletzt gewannen die Breisgauer dreimal nacheinander – jeweils mit 1:0. Gegen die Mannschaft von Gäste-Coach Ole Werner soll am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) die Erfolgsserie fortgesetzt werden.



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