Auch im vierten Spiel in Folge konnte die SSC Neapel den Platz nicht als Sieger verlassen. Nach drei Unentschieden gab es nun sogar eine Niederlage in Como – Platz 1 ist erstmal weg.
Diao sorgt gegen Neapel für den Siegtreffer von Como.
IMAGO/LaPresse
Mit drei Änderungen reagierte Antonio Conte auf das jüngste 2:2 bei Lazio Rom, Juan Jesus, Zambo Anguissa (beide Bank) und Mazzocchi mussten weichen, dafür starteten Leonardo, Billing und Politano.
Der Tabellenführer begann zwar forsch, agierte aber nach vorne zunächst zu umständlich und lag bereits nach sieben Minuten hinten. Ein kurioses Eigentor setzte Napoli früh unter Zugzwang. Nach einem Einwurf von der rechten Außenbahn in der eigenen Hälfte beförderte Rrahmani den Ball aus der Drehung Richtung eigenes Tor, das Meret schon verlassen Richtung rechte Strafraumhälfte verlassen hatte. Der SSC-Torwart hatte keine Chance mehr, den Ball zu erreichen.
In der 13. Minute hätte ein Standard fast zum Ausgleich geführt, ein Kopfball von di Lorenzo strich über das linke Tordreieck. In der 17. Minute durfte die Conte-Elf dann aber doch jubeln, nachdem Ex-Bundesliga-Profi Kempf nach einem aggressiven Pressing der SSC auch noch ins Straucheln kam und Raspadori so keine Mühe hatte, zum 1:1 zu vollenden.
In der Folge konnte sich kein Team entscheidende Vorteile erarbeiten. Das änderte sich auch im zweiten Durchgang nicht. Der Neuling, der zuletzt nach drei Niederlagen hintereinander mit einem 2:0 bei der Fiorentina aufhorchen ließ und sich Luft im Abstiegskampf verschaffen konnte, hielt dagegen und ließ sich von Napoli nicht überraschen.
Vielmehr setzte Como den entscheidenden Nadelstich. Nach einem Fehler im Aufbauspiel kam Paz an den Ball und bediente Diao, der von der Strafraumlinie freistehend zum 2:1 traf (77.). So sehr sich die Gäste in der Folge auch bemühten – ein Kopfball von McTominay und ein Abschluss von Eigentorschütze Rrahmani verfehlten ihr Ziel -, zum Ausgleich sollte es nicht reichen.
Inter zieht an Napoli vorbei
Diao, der im Januar von Real Betis aus Sevilla gekommen war und schon in Florenz getroffen hatte, sorgte mit seinem bereits fünften Tor im achten Spiel letztlich für die Niederlage von Como und stürzte die SSC Neapel von Platz 1, nachdem Meister Inter Mailand gegen Genoa durch das zehnte Saisontor von Lautaro Martinez mit 1:0 gewonnen hatte und nun einen Zähler mehr als Napoli vorweisen kann.
Aktualisiert am 23.02.2025 – 09:41 UhrLesedauer: 1 Min.
Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)
Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.
Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.
Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.
Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.
Bisher ist es das Jahr der Real Madrid Castilla – auch im siebten Spiel 2025 bleibt die königliche Reserve nicht nur ungeschlagen, sondern holte sogar den fünften Sieg! Am Samstagabend bezwang die Mannschaft von Trainer Raúl González Blanco im heimischen Estadio Alfredo Di Stéfano die AD Alcorcón mit 2:1 (2:0) und bestätigte den positiven Trend der vergangenen Wochen. Nach dem 25. Spieltag liegt die Castilla mit 36 Punkten – zumindest vorerst, denn drei der hinter den Blancos stehenden Mannschaften spielen am Sonntag – auf Tabellenplatz fünf. Der Abstand zu den Abstiegsrängen beträgt mittlerweile satte acht Punkte, womit die größte Gefahr mehr als gebangt sein dürfte – die aktuelle Platzierung würde am Saisonende sogar die Teilnahme an den Playoffs zum Aufstieg in die Segunda División bedeuten! Vor dem Jahreswechsel sah das noch ganz anders aus.
Nach verhaltenem Beginn schaltete die Castilla einen Gang höher und die erste richtige Torchance bedeutete auch gleich die Führung: Nach einer Ecke traf Linksverteidiger Víctor Valdepeñas in der 18. Minute per Kopf zum 1:0. Von da an spielte Raúls Team sehr souverän, hinten fokussiert und abgeklärt und vorne effektiv. In der 38. Minute fiel das 2:0, und zwar wieder durch einen Abwehrspieler: Innenverteidiger Jacobo Rámon traf mit einem wuchtigen Linksschuss. Alcorcón, der Pokalschreck der Real-Profis aus dem Jahr 2009, trat durchaus nicht defensiv auf, doch die Blancos ließen in der ersten Hälfte hinten überhaupt nichts zu. Auch nach der Pause agierte Reals Reserve defensiv durchaus stabil, allerdings nur bis zur 60. Minute, als Alonso Borja nach einer Alcorcón-Ecke ins eigene Tor traf. Der Anschlusstreffer für die Gäste, die in der zweiten Hälfte zwar durchaus mehr nach vorne machten, kam ein wenig aus dem Nichts. Anschließend wackelte die königliche Defensive einige Male bedenklich, stabilisierte sich aber, nachdem Raúl zwei Wechsel vornahm. In der 70. Minute schwächten sich die Gäste selbst, als Linksverteidiger Samu Rodríguez nach einem harten Foul die zweite gelbe Karte sah und vom Platz musste. Danach hatten es die Blancos deutlich einfacher, die knappe Führung über die Zeit zu bringen, was schließlich auch gelang.
Weiter geht es für Raúls Truppe am Sonntag in einer Woche, wenn es zum Tabellenletzten CF Intercity geht (2. März, 12 Uhr). Im Hinspiel im Di Stéfano deklassierte die Castilla den erst 2017 gegründeten Klub aus Alicante noch mit 5:0. In der derzeitigen Form wäre alles andere als ein weiterer Dreier für Gonzalo Gárcia und Co. eine Überraschung. Ist in dieser Saison doch viel mehr möglich, als man sich zu Saisonbeginn hätte erträumen können?
Spiel-Details
Real Madrid Castilla 2:1 AD Alcorcón
Aufstellung: De Luis – Jiménez, Ribes (Edgar 46.), Jacobo Ramón (Lorenzo Aguado 67.), Rivas, Valdepeñas (Yousssef 74.) – Chema Andrés, Borja Alonso (Yáñez 82.), Campos (Antonio David 67.), Victor Muñoz – Gonzalo García
Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)
Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.
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Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.
Eintracht Frankfurt reist mit breiter Brust zum Bonusspiel nach München und freut sich fast ein bisschen mehr auf Ajax Amsterdam
So eine faustdicke Überraschung war das jetzt nicht mehr, ohnehin hat es nur zwei Optionen gegeben: Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest. Dass es dann Ajax geworden ist, hat bei den Protagonisten für Aufatmen gesorgt. „Das ist ein sehr klangvolles Duell“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion zur Auslosung am Freitag zu Mittagszeit in Nyon am Genfersee. Der Fußballlehrer erwartet „spannende Spiele auf dem Platz und auf den Rängen“, er freue sich auf „tolle und friedliche Fußballabende“. Ajax sei eine Mannschaft, die „richtig guten Fußball spielt“.
Die Hessen dürfen im Achtelfinale am 6. März zuerst in der Johan-Cruyff-Arena antreten, das Rückspiel in Frankfurt findet eine Woche später am 13. März statt.
Sollte die Eintracht die Hürde Amsterdam überspringen und in die Runde der letzten Acht einziehen, könnte das Team im Viertelfinale (10. und 17. April) auf den Sieger der Partie AZ Alkmaar gegen Tottenham Hotspur treffen. Danach wären in einem möglichen Halbfinale Viktoria Pilsen, Lazio Rom, Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus die Gegner. Aber das ist Zukunftsmusik.
Davor wartet auf die Frankfurter das nicht ganz unbedeutsame Spiel beim FC Bayern München, am Sonntag (17.30 Uhr/Dazn) geht es in Fröttmaning gegen den aktuellen Tabellenführer. Ein Spiel mit besonderem Reiz, wie immer, weil ein Spiel gegen die Bayern immer „sehr speziell“ sei, ein Spiel auch, das die Eintracht nur dann halbwegs erfolgreich gestalten kann, wenn „wir nahe an der Perfektion“ spielen, wie Kapitän und Torwart Kevin Trapp in dieser Woche sagte.
Zu dieser Perfektion müssten sich laut Toppmöller fünf weitere Komponenten gesellen: Eigene gute Phasen, eine Topleistung, Spielglück, eine hohe Frustrationstoleranz, und schließlich sollten die Bayern ein wenig schludrig mit ihren Tormöglichkeiten umgehen. „Dann“, so Toppmöller, „können wir uns einen Punkt ausrechnen oder mehr“. Und dies habe mitnichten zu tun mit dem berühmten Pfeifen im Wald, er, Toppmöller, hält den FC Bayern, trotz kleinerer Schwächephasen, nach wie vor für die beste Mannschaft in der Liga, sie sind „souveräner Tabellenführer“. Dazu komme, dass die Bayern in dieser Runde zu Hause in elf Spielen nur einen Punkt abgegeben (1:1 gegen Bayer Leverkusen) und die letzten neun Heimspiele gewonnen haben, und davon in jedem Spiel mindestens drei Treffer erzielten, manchmal auch fünf.
Und dass mutmaßlich Toptorjäger Harry Kane nicht spielen kann, tue dem famosen Gebilde der Bayern wenig bis kaum Abbruch. „Für unseren taktischen Plan spielt das keine Rolle“, sagte Toppmöller, der seit seiner Zeit als Co-Trainer beim FCB die Münchner natürlich haarklein kennt. Und doch hat er ein bisschen mehr tüfteln müssen, ehe er seinen Matchplan aufgestellt hatte.
Götze ist sehr fraglich
Und in diesem am Reißbrett entworfenem Konzept steht freilich noch ein mittelgroßes Fragezeichen: Mario Götze, zuletzt in herausragender Form, hat sich in den letzten beiden Tagen krank abgemeldet, ob er dennoch wird spielen können, ist ungewiss, eher unwahrscheinlich, weil nur 100prozentig fitte Spieler eine Chance gegen diese Bayern haben, denn da „werden wir leiden und viel hinterherlaufen müssen“. Ein etwaiger Ausfall des filigranen Spielers würde den Hessen in der Tat weh tun, denn Götze, das ist kein Geheimnis, hat durch seine Spielintelligenz „der Mannschaft eine gute Stabilität“ verliehen. Sein Fehlen werde man mit Bordmitteln aufzufangen versuchen, „das gibt unser Kader her“, findet Toppmöller. Definitiv fällt Stammverteidiger Robin Koch aus, dessen Bänderriss in der Schulter einen Einsatz noch ausschließt.
Und doch reist Eintracht Frankfurt mit einer einigermaßen breiten Brust gen Süden. Kann man als Tabellendritter allemal tun, in diesem Jahr sind die Hessen in der Liga bei sieben Spielen ungeschlagen, dazu spielen sie einen ordentlichen Ball. Im übrigen sei nur an das Hinspiel erinnert, an jenes tolle 3:3, diese Partie „haben wir offen gestalten können“. Freilich wirbelte da noch ein gewisser Omar Marmoush bei den Frankfurtern. Dessen ungeachtet: „Wir wollen den Bayern die Stirn bieten.“
Da wird sicherlich ein gewisses Maß an Mut gefragt sein. Allein zu reagieren auf die bajuwarische Übermacht dürfte die falsche Herangehensweise sein, und wenn das Hinspiel eines gelehrt hat, dann dass die Bayern mit Umschaltspiel und Tempoläufen vielleicht in die Bredouille zu bringen sind. Eine Überlegung, die für die schnellen Ansgar Knauff, Nnamdi Collins oder Elye Wahi sprechen würde und eher gegen den Ball gern am Fuß führenden Can Uzun.
Andererseits: Im Grunde sind die Partien gegen Bayern und danach gegen Meister Bayer Leverkusen reine Bonusspiele. Die wirklich wichtigen Begegnungen folgen dann, wenn es darum geht, den sonnigen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Von entscheidender Bedeutung werden die Spiele gegen Union Berlin, VfL Bochum, VfB Stuttgart, Werder Bremen, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg sein. Und dazwischen zweimal Ajax Amsterdam. Dabei gibt es einiges zu verlieren, gegen die Bayern gibt es das nicht.
Robert Andrich (30) und Bayer Leverkusen haben bei der Nullnummer im Liga-Gipfel gegen die Bayern am vergangenen Samstag verpasst, auf 5 Punkte an den Rekordmeister heranzukommen und so mehr Spannung in das Meister-Rennen zu bringen.
Doch geht es nach Andrich, will der Meister den Bayern noch nicht zur Schale gratulieren. Im Gegenteil: Der DFB-Star schaltet auf Angriff, sendet eine Kampf-Ansage in Richtung München.
Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli
Quelle: Bild22.02.2025
Andrich im ZDF-Interview: „Wir wollen den Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen und Druck von hinten geben.“
Fakt ist: Ein 8-Punkte-Vorsprung wurde bei 12 ausstehenden Spieltagen in der Bundesliga-Historie noch nie verspielt!
Simon Sohm hat in der 26. Runde der Serie A seinen 4. Saisontreffer erzielt und damit entscheidend zum 2:0-Heimsieg von Parma gegen Bologna beigetragen. Mit einem präzisen Abschluss nach einem Konter sorgte Sohm in der 78. Minute für das 2:0 in Parma. Der Zürcher Mittelfeldspieler gewann damit überraschend das Schweizer Duell gegen Bolognas Trio Remo Freuler, Dan Ndoye und Michel Aebischer. Der Serie-B-Meister der letzten Saison holte die ersten Punkte nach 4 Niederlagen am Stück und verliess zumindest vorübergehend die Abstiegsränge.
Premier League: Arsenal patzt
Nach 15 Meisterschaftsspielen ohne Niederlage in Folge hat Arsenal im Titelrennen der Premier League erstmals wieder verloren. Die «Gunners» unterlagen West Ham nach einem Tor von Jarrod Bowen (44.) 0:1. Myles Lewis-Skelly sah in der 73. Minute ausserdem die rote Karte. Liverpool könnte den Vorsprung an der Tabellenspitze mit einem Sieg bei Manchester City am Sonntag auf 11 Punkte ausbauen, hat dann allerdings wieder ein Spiel mehr bestritten.
Resultate
sta/czü/agenturen
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Premier League: Arsenal patzt
Nach 15 Meisterschaftsspielen ohne Niederlage in Folge hat Arsenal im Titelrennen der Premier League erstmals wieder verloren. Die «Gunners» unterlagen West Ham nach einem Tor von Jarrod Bowen (44.) 0:1. Myles Lewis-Skelly sah in der 73. Minute ausserdem die rote Karte. Liverpool könnte den Vorsprung an der Tabellenspitze mit einem Sieg bei Manchester City am Sonntag auf 11 Punkte ausbauen, hat dann allerdings wieder ein Spiel mehr bestritten.
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Zum ersten Mal seit dem 29. September 2024 gewinnt Tottenham Hotspur wieder zwei Premier-League-Spiele in Folge. Beim 4:1 gegen Aufsteiger Ipswich Town war Stürmer Johnson der Wegbereiter.
Kollektiver Jubel: Torschütze Brennan Johnson (2.v.li.) lässt sich feiern.
imago images
Das Hinspiel war ein historisches: Nach 22 Jahren gewann Ipswich Town endlich wieder ein Premier-League-Spiel – und das auswärts bei Tottenham Hotspur. Für das 1:2 Mitte November wollten sich die Spurs nun rächen. Dafür galt es allerdings mit einem “Fluch” zu brechen: Letztmals hatte die Mannschaft von Ange Postecoglou am 29. September zwei Premier-League-Spiele in Folge gewinnen können.
Am späten Samstagnachmittag war es dann soweit: Vor rund 30.000 Zuschauern an der Portman Road war Johnson der Wegbereiter. Binnen acht Minuten wurde der englische Stürmer zweimal mustergültig von Kapitän Son bedient, zweimal vollstreckte Johnson eiskalt (18., 26.).
Angetrieben vom eigenen Publikum ließ sich Ipswich nicht unterkriegen – und kam vor der Pause zum Anschluss: Clarke bediente links im Strafraum Hutchinson, der wuchtig ins lange Eck vollstreckte (36.). Nach dem Seitenwechsel lebte die Partie von der Spannung, ehe Spence zu einem unwiderstehlichen Dribbling ansetzte. Nach Doppelpass mit Maddison schlug sein abgefälschter Schuss im kurzen Eck ein – 3:1 (77.).
Kulusevski macht den Deckel drauf
Sieben Minuten später sammelte der für Starter Tel eingewechselte Scarlett einen Scorerpunkt, weil er den Ball per Kopf an der Mittellinie für Kulusevski auflegte. Der Schwede drängte an den Strafraum und schlenzte den Ball an den linken Innenpfosten, von wo er zum 4:1-Endstand ins Tor sprang (84.).
Ein brisantes Duell wartet nun am Mittwoch (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker), um die Serie auf drei Premier-League-Siege in Folge auszubauen. Manchester City ist zu Gast – in der Hinrunde führten die Spurs den kriselnden Meister in dessen Stadion mit 4:0 vor. Ipswich ist zeitgleich bei Manchester United gefordert.
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