Schlagwort: BVB

  • Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu

    Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu


    Stürmer Youssoufa Moukoko wird im Sommer aller Voraussicht nach zu Stammverein Borussia Dortmund zurückkehren. Die Leihgabe, die aktuell beim OGC Nizza in der französischen Ligue 1 unterwegs ist, konnte sich dort bisher nicht durchsetzen. Sein Leihklub dürfte die Kaufoption für den 20-Jährigen deshalb nicht ziehen.


    Was ursprünglich als Sprungbrett für den Youngster gedacht war, entpuppt sich einige Monate später als Reinfall. Lediglich elf Ligaspiele stehen für Moukoko zu Buche (nur zweimal Startelf), in denen er zwei Tore und eine Vorlage beisteuerte. Alle drei Scorer gelangen ihm jedoch beim 8:0-Kantersieg gegen die AS Saint-Étienne im September.

    Seitdem ist er ohne Tor und wird seit Oktober nur noch sporadisch – wenn überhaupt – in den Schlussminuten eingewechselt. In der Europa League kommen acht Einsätze in der Gruppenphase hinzu (eine Vorlage).

    „Kein Zweifel“: Nizza wird auf Kauf verzichten

    „Der Verein hat sich noch nicht offiziell geäußert, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Kaufoption nicht gezogen wird“, wird die vereinsnahe französische Journalistin Leandra Iacono (Zeitung „Nice Matin“) von den Ruhr Nachrichten zur Zukunft des Stürmers zitiert.

    Moukoko habe genug Chancen erhalten, diese aber nicht nutzen können. Beim französischen Klub gehe es für ihn aktuell darum, es überhaupt in den Kader zu schaffen.

    Wie es in Dortmund mit dem einstigen Riesentalent weitergeht, bleibt abzuwarten. Sein Vertrag läuft im Anschluss an die Leihe noch bis 2026. Damit besteht für den BVB im Sommer die letzte Chance, noch Einnahmen mit dem jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte zu generieren. Und nach Einschätzung der Ruhr Nachrichten wird Dortmund genau das versuchen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der

    BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der


    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die „Gelbe Wand“ im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. Viel zu selten aber ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte der 28-Jährige zuletzt im Februar. Eigentlich soll er in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: „Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.“ Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Niko Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Brandt sei „irgendwo in der Range“ von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im „kleinen Revierderby“ gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. „Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt nicht aber einen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



    Source link

  • BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?

    BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?


    1. BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema? Borussia Dortmund schaut sich wohl schon nach möglichen Nachfolgern für Julian Brandt um  SPOX
    2. Schon auf der Suche nach einem Nachfolger? BVB denkt offenbar ernsthaft über Verkauf von Julian Brandt nach  Goal.com
    3. Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! Für IHN wird es jetzt richtig eng  DER WESTEN
    4. Zu schlecht für Kovač? Heiße Wechsel-Gerüchte um BVB-Star  watson
    5. BVB steckt im Dilemma: Leistungsloch auf der Zehn – Brandt-Abschied im Sommer möglich  Ruhr Nachrichten



    Source link

  • Augsburg ist für den BVB aus vier Gründen ein besonders ekliger Gegner

    Augsburg ist für den BVB aus vier Gründen ein besonders ekliger Gegner


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Für Borussia Dortmund geht es zwischen den Champions-League-Duellen mit Lille gegen den FC Augsburg. Die Stolpergefahr ist groß.

    Dortmund – Zwischen den Achtelfinalspielen der Champions League gegen den OSC Lille tritt Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) Uhr in der Bundesliga gegen den FC Augsburg an.

    Nach den Siegen gegen Union Berlin und den FC St. Pauli hat der BVB in der Liga Aufwind. Allerdings stellt sich die Frage, ob dieser Aufwind die bedenklich schwache zweite Halbzeit gegen Lille in der Königsklasse am Dienstagabend überstanden hat.

    Der BVB darf nicht schon an die Champions League denken

    In der Bundesliga bleibt die Lage ernst, sodass Dortmund nicht den Fehler machen darf, sich gedanklich bereits auf das Rückspiel in Frankreich zu konzentrieren. Gegen Augsburg in einem tabellarischen Nachbarschaftsduell anzutreten, spricht für sich – und gegen den BVB.

    Die Fuggerstädter sind keineswegs zu unterschätzen. Der FC Augsburg hat das Potenzial, Dortmund erheblich zu ärgern. fussball.news, das Fußballportal von IPPEN.MEDIA, nennt vier Gründe, warum die Gäste für den BVB eine echte Herausforderung darstellen.

    1. BVB-Gegner Augsburg präsentiert sich in hervorragender Form

    In der Jahrestabelle für 2025 und der Rückrundentabelle der Bundesliga steht der FCA dort, wo sich der BVB gerne sehen würde: auf dem dritten Platz, einem Champions-League-Rang. Nur der FC Bayern und Bayer Leverkusen haben seit Anfang Januar mehr Punkte gesammelt als Augsburg, das zum Jahreswechsel noch auf Platz 13 lag und die Abstiegszone im Blick behalten musste.

    Mittlerweile kann der Tabellenelfte mit nur noch fünf Punkten Rückstand auf Platz sieben sogar leise vom Europapokal träumen, sofern der Erfolgslauf anhält.

    Der FC Augsburg ärgerte den BVB bereits im Hinspiel Ende Oktober mit einem 2:1-Sieg.
    Der FC Augsburg ärgerte den BVB bereits im Hinspiel Ende Oktober mit einem 2:1-Sieg. © IMAGO/Revierfoto

    2. Augsburgs Defensive ist ein Bollwerk – damit tut sich der BVB schwer

    Der Hauptgrund für den Aufschwung des Teams von Trainer Jess Thorup ist offensichtlich: Nach der kurzen Winterpause hat sich die Mannschaft defensiv auf einem herausragenden Niveau stabilisiert. Während sie zum Jahreswechsel nach 15 Spieltagen schon 32 Gegentore kassiert hatten, kamen in den folgenden neun Partien lediglich drei weitere hinzu. Damit hat der FCA im Jahr 2025 die beste Abwehr in Europas Top-fünf-Ligen.

    Der BVB hat oft Schwierigkeiten gegen sattelfeste Abwehrreihen, wie auch das Spiel gegen Lille zeigte. Abgesehen von Karim Adeyemis Traumtor gelang es Dortmund kaum, nennenswerte Chancen zu kreieren. Auch beim FC St. Pauli war der Auswärtssieg der Schwarzgelben vor allem einer ungewohnten Effizienz zu verdanken, da es in Hamburg nur wenige Gelegenheiten gab.

    3. Fehlt gegen Augsburg mal wieder die Motivation beim BVB?

    Mit dem Rückschlag gegen Lille zeigte der BVB eine ungewohnte Schwäche. Normalerweise präsentiert sich die Mannschaft in der Champions League stärker als in der Bundesliga. Der Sportpsychologe Matthias Herzog erklärte dieser Redaktion zuletzt, dass es dem BVB „an der intrinsischen Motivation“ mangele, wenn er gegen vermeintlich kleinere Namen in der Bundesliga antritt.

    „Flutlicht, internationale Aufmerksamkeit, große Gegner – das elektrisiert die Spieler. Jeder will sich beweisen: Gegen Paris oder Mailand? 100 Prozent Motivation. Gegen Augsburg oder Mainz an einem grauen Samstagnachmittag? Plötzlich fehlt der letzte Biss“, so Herzog. Es wäre typisch für Dortmund, wenn zwischen den Champions-League-Spielen die Konzentration gegen den FCA nachlassen würde.

    4. Augsburgs Unterschiedsspieler ist in Form, Dortmunds nicht

    Schon das Hinspiel gegen Augsburg verlor der BVB mit 1:2. Alexis Claude-Maurice war der überragende Spieler mit zwei Treffern, nachdem Donyell Malen Dortmund früh in Führung gebracht hatte. Claude-Maurice hat sich als Serientäter der Fuggerstädter etabliert: Der Franzose erzielte insgesamt bereits neun Tore und zuletzt einen Hattrick beim Auswärtssieg gegen Borussia Mönchengladbach. In der sogenannten Gamewinner-Statistik der Bundesliga liegt der Sommer-Neuzugang mit vier spielentscheidenden Treffern nur hinter Harry Kane, Jonathan Burkardt und Omar Marmoush.

    In dieser Saison galt Jamie Gittens lange als der Unterschiedspieler bei Borussia Dortmund. Der junge Engländer befindet sich jedoch in einer Formkrise. Nachdem er in zwei Spielen als Einwechselspieler agiert hatte, stellte Trainer Niko Kovač ihn gegen Lille wieder in die Startelf. Doch Gittens blieb weitgehend ohne Einfluss. Dadurch fehlt dem BVB derzeit oft ein Spieler, der mit individuellen Aktionen gegen starke Abwehrreihen den Unterschied machen kann.

    Ex-Dortmunder will die alten Kollegen ärgern

    Augsburg reist mit Rückenwind nach Dortmund, da sie in den letzten Wochen eine gute Serie hingelegt haben. Besonders motiviert ist Marius Wolf, der zu vielen ehemaligen Teamkollegen beim BVB noch guten Kontakt hat. „Es ist keine einfache Zeit für Dortmund. In den vergangenen Spielen aber haben sie sich stabilisiert. Es kommt langsam wieder was ins Rollen, das wollen wir unterbrechen“, äußerte sich der Allrounder gegenüber der Augsburger Allgemeinen über seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

    Auf ein gutes Omen sollte sich der BVB übrigens nicht verlassen: Am Samstag tritt Dortmund in einem speziellen Trikot an, das im Neon-Design an die Meisterschafts-Jerseys von 1995 erinnern soll. In den letzten Jahren erzielte der BVB in verschiedenen Sondereditionen deutliche Siege gegen Fortuna Düsseldorf (2019), Werder Bremen (2021) und Hertha BSC (2023). Allerdings verloren sie im April 2024 im letzten Spiel in einem Sondertrikot gegen den VfB Stuttgart.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Fan-Wahnsinn! BVB lässt alle durchdrehen

    Borussia Dortmund: Fan-Wahnsinn! BVB lässt alle durchdrehen


    Mit seinen Trikots traf Borussia Dortmund in den letzten Jahren wahrlich nicht immer ins Schwarze. Dieses Jahr sorgt vor allem das Cup-Trikot für Kritik und Spott. Nun aber landete der BVB einen Volltreffer.

    Das Sondertrikot der Saison 2024/25 lässt die Fans förmlich durchdrehen. Der Retro-Look, angelehnt an den emotionalen Meistertitel vor 30 Jahren, sorgt dafür, dass die Fans Borussia Dortmund regelrecht die Tür einrennen.

    Borussia Dortmund: Hype um Sondertrikot

    Die neongelben Farben der 90er polarisieren bis heute. „Kult“, rufen die einen, „hässlich“ die anderen. Außer Frage steht aber: Das grelle Gelb steht für eine der erfolgreichsten Zeiten der Vereinsgeschichte. In ihm holte man 1997 den Henkelpott nach Dortmund. Noch vorher brach nach 32 mauen Jahren der Meisterfluch. 1995 holte man erst mal seit Ewigkeiten die Schale. Zu diesem Jubiläum gab es nun ein Sondertrikot.

    +++ Borussia Dortmund: Alles spricht von Guirassy – doch ER ist der heimliche Gewinner +++

    Angelehnt an das Meister-Jersey von vor 30 Jahren haben BVB und Ausrüster Puma das Neongelb zurückgeholt. Die Reaktion der Fans? Unfassbar! Schon bei der Enthüllung des Sondertrikots flippten viele Fans aus (hier mehr dazu). Als es am Freitag (7. März) in den Onlineshop kam, kannten die Anhänger kein Halten mehr. Innerhalb von Minuten bildete sich eine Warteschlange von sage und schreibe 100.000 Trikot-Jägern.

    Angebot findet reißenden Absatz

    Trotz des stolzen Preises von 95 Euro (in Authentic-Version sogar 145) rannten die Fans dem BVB die Bude ein. Im Shop von Ausrüster Puma war das Sondertrikot ebenfalls erhältlich, kostete noch einmal zehn Euro mehr. Dennoch war es innerhalb einer halben Stunde ausverkauft.


    Mehr aktuelle Nachrichten:


    Auch auf dem Platz dürfen die Anhänger das begehrte Trikot bestaunen. Wie Borussia Dortmund verkündete, werden die Spieler es beim Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) tragen.



    Source link

  • Wichtig für Fans: BVB gibt Trikot-News bekannt

    Wichtig für Fans: BVB gibt Trikot-News bekannt


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    BVB gibt Trikot-News bekannt

    Borussia Dortmund startet den Verkauf seines Sondertrikots – das von einem ganz besonderen Erfolg inspiriert.

    Borussia Dortmund verkauft ein neues Sondertrikot

    Borussia Dortmund verkauft ein neues Sondertrikot

    © IMAGO/MIS

    Borussia Dortmund startet den Verkauf seines Sondertrikots – das von einem ganz besonderen Erfolg inspiriert.

    Borussia Dortmund wird gegen den FC Augsburg in einem Sondertrikot auflaufen. Wichtig für Fans: Das Jersey im neongelben Look wird heute ab 10 Uhr im Onlineshop und auch in einzelnen Fanshops erhältlich sein.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Das Trikot für das Heimspiel gegen den FCA ist inspiriert vom legendären Shirt der Saison 1994/95. Das Team holte damals erstmals nach 32 Jahren wieder die Meisterschaft.

    Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.

    Das Sondertrikot wird 95 Euro kosten.



    Source link

  • BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?

    BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?


    1. BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema? Borussia Dortmund schaut sich wohl schon nach möglichen Nachfolgern für Julian Brandt um  SPOX
    2. Zu schlecht für Kovač? Heiße Wechsel-Gerüchte um BVB-Star  watson
    3. Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! Für IHN wird es jetzt richtig eng  DER WESTEN
    4. BVB steckt im Dilemma: Leistungsloch auf der Zehn – Brandt-Abschied im Sommer denkbar  Ruhr Nachrichten
    5. Schon auf der Suche nach einem Nachfolger? BVB denkt offenbar ernsthaft über Verkauf von Julian Brandt nach  Goal.com



    Source link

  • Sommertransfer wahrscheinlich: BVB will Dribbelkünstler –

    Sommertransfer wahrscheinlich: BVB will Dribbelkünstler –


    1. Sommertransfer wahrscheinlich: BVB will Dribbelkünstler  FussballTransfers.com
    2. Transfer-Ticker: BVB und Bayer Leverkusen buhlen um Nationalspieler  sport.de
    3. BVB weiterhin an Pilsens Sturm-Ass Sulc dran  BVBWLD.DE
    4. 10 Millionen: VfB Stuttgart erkundigt sich nach Allrounder – sogar Manchester City beobachtet  Fussball Europa
    5. Transfer-Duell zwischen BVB und Bayer Leverkusen?  sport.de



    Source link

  • Der Balanceakt des BVB zwischen Bundesliga und Champions League

    Der Balanceakt des BVB zwischen Bundesliga und Champions League


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Bevor das Rückspiel der Champions League beim OSC Lille ansteht, muss der BVB gegen Augsburg bestehen. Es ist ein schwieriger Spagat.

    Dortmund – Niko Kovač ist in seinen ersten Wochen als Cheftrainer bei Borussia Dortmund sehr darauf bedacht, Positivität auszustrahlen. Der Übungsleiter hat sofort erkannt, wie angeknackst das Selbstvertrauen seiner Profis ist, die er starkzureden versucht.

    Das 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille ordnet Kovač deshalb nicht als großen Rückschritt ein, sondern als Ergebnis, das zwar nicht dem eigenen Wunsch entsprach, aber für das Rückspiel in Frankreich alle Möglichkeiten offenlässt.

    Einen Fehler darf der BVB nicht machen

    Am Mittwochabend (18.45 Uhr) entscheidet sich, ob der BVB das Viertelfinale erreicht. Es wäre aus vielerlei Gründen von großer Bedeutung: Ein Weiterkommen im Auswärtsspiel würde Selbstvertrauen geben, die Kasse würde klingen, Dortmund gewänne auch an Prestige.

    Einen Fehler darf der BVB jedoch nicht machen: Das Augenmerk kann erst ab Samstagabend auf Lille liegen. Bis dahin muss die volle Aufmerksamkeit der schwierigen Aufgabe in der Bundesliga gegen den FC Augsburg gelten (Samstag, 15.30 Uhr).

    BVB wittert in der Bundesliga wieder Morgenluft

    Durch die Siege gegen Union Berlin und beim FC St. Pauli, aber auch durch die Ergebnisse der Konkurrenz, hat Dortmund den Anschluss an die Europapokalränge wiederhergestellt. Tabellenplatz zehn liest sich dabei schlechter als drei Punkte Rückstand auf RB Leipzig und Rang sechs. Sechs Punkte sind es, die auf Überraschungsmannschaft Mainz 05 und die Champions League fehlen.

    Der BVB hat sich in der Champions League keine ideale Ausgangsposition verschafft.
    Der BVB hat sich in der Champions League keine ideale Ausgangsposition verschafft. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

    Dem anstehenden 25. Spieltag kommt eine durchaus besondere Bedeutung zu, da sich mit Mainz und Borussia Mönchengladbach sowie dem SC Freiburg und Leipzig vier der Teams, die Dortmund im Idealfall noch überholen will, gegenseitig die Punkte streitig machen. Relevant ist das freilich nur, wenn der BVB die Hausaufgaben gegen Augsburg erledigt.

    BVB kann sich keinen Luxus leisten

    Insofern ist der Blick auf den Champions-League-Abend in Lille verboten. Kovač wird auch personell keine große Rücksicht nehmen können. Schlüsselspieler zu schonen, diesen Luxus kann sich Dortmund im Spagat zwischen Aufholjagd in der Bundesliga und einem alles entscheidenden K.-o.-Spiel in der Königsklasse nicht leisten. Zu schwer wiegen die Altlasten, die der Trainer Anfang Februar übernommen hat.

    Unübersehbar wurden sie beim Thema Fitness im Hinspiel gegen Lille am Dienstagabend. Mit einer Prognose lag Kovač dabei komplett daneben: Der Trainer sagte seinem Team klare körperliche Vorteile mit fortlaufender Spieldauer voraus, stattdessen ließ sich Dortmund in der zweiten Hälfte regelrecht den Schneid abkaufen und gewann kaum noch Zweikämpfe.

    Augsburg ist für den BVB wichtiger als Lille

    Bei einer besseren Ausgangslage in der Bundesliga würde Kovač diesem Umstand gewiss Rechnung tragen, im Spiel gegen Augsburg einige Veränderungen vornehmen und wichtige Körner für die entscheidenden 90 bis 120 Minuten in Frankreich aufsparen. Stattdessen muss irgendwie der schwierige Spagat gelingen, beide Partien mit der sprichwörtlichen vollen Kapelle zu bestreiten.

    Am ehesten ließe sich sogar argumentieren, dass das Heimspiel gegen Augsburg für den BVB wichtiger ist als das Rückspiel gegen Lille: Sofern Dortmund nach dem knapp verlorenen Finale im Vorjahr nicht vom Titel in der Champions League fantasiert, muss der restliche Verlauf der Saison in der Königsklasse als Bonus gelten. Die Pflicht hat Dortmund mit dem Einzug ins Achtelfinale erledigt, weiter reicht übrigens üblicherweise auch die finanzielle Kalkulation der Verantwortlichen nicht.

    Nächste Champions-League-Saison ist für den BVB wertvoller als die laufende

    Die Kür wäre mit dem Einzug ins Viertelfinale geboten, wichtiger aber ist, dass in der kommenden Saison wieder die Pflicht geleistet werden kann: Die Qualifikation zur nächsten Champions-League-Ligaphase ist weitaus wertvoller als der Einzug in die nächste Runde. Die Folgen einer Saison ohne die großen Einnahmen könnten schließlich verheerend sein.

    Laut Informationen von Sport Bild würde der Mannschaftsetat um 30 Millionen Euro sinken, wenn der BVB in der kommenden Spielzeit weder in der Königsklasse noch der Europa League spielen sollte. Auch bei den Sponsoringeinnahmen ist mit Rückgängen zu rechnen, wenn der Champions-League-Dauergast den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt diesmal verpassen sollte.

    BVB-Stars bekommen keinen Vertrauensvorschuss von den Fans

    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke deutete bereits vor Wochen an, dass Dortmund zu Spielerverkäufen gezwungen wäre, um Löcher zu stopfen. Das würde die teils ohnehin fragwürdige sportliche Substanz bei den Schwarzgelben umso mehr angreifen. Ob Stars wie Karim Adeyemi, Jamie Gittens oder Gregor Kobel, die aktuell als die naheliegenden Verkaufskandidaten gelten, gleichwertig ersetzt werden könnten, wäre die große Frage.

    Natürlich schließt das eine das andere nicht aus: Der BVB ist sicher grundsätzlich in der Lage, den Spagat zwischen Bundesliga und Champions League hinzulegen. Jedoch hat diese so schwierige Saison den Fans schon zu viel abverlangt, als dass sie der Mannschaft von Niko Kovač einen Vertrauensvorschuss geben würden.



    Source link

  • BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten

    BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten


    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von 3-Ecken-Elfer

    Zitat von Chris_15

    Zitat von Circial

    Zitat von Bierserker

    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von MJK-17

    Ein Spieler wird von hinten so weggflext, dass er sich aus der Situation raus verletzt und kommt nach VAR ohne Strafe davon. Kannste dir nicht ausdenken.

    Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich direkt “oh, das könnte rot werden”. Aber scheinbar hat für rot die Itensität gefehlt.

    Bei den Foul ist jegliche Intensität irrelevant. Steigt, ohne Chance auf den Ball, dem Gegner auf die Wade.

    Auch mit einem Mann mehr, hätte der BVB das nicht mehr geholt, aber kein Eingriff ist schon irritierend.

    Hätte auch gerne mal Bilder von dem Abseitstor vom Groß. Alles was ich gesehen habe an Standbildern, ist für mich alles andere als klar. Der Spieler, der in der Luft liegt, ist mit den Füßen sehr weit Richtung Torlinie.

    Vielleicht war der Raum auch nicht besetzt und es konnte sich keiner die Szenen angucken. Lachend

    Es geht doch bei der Bestrafung nicht um das gewinnen oder verlieren. Hier sendet man als UEFA doch eindeutig das Signal das es ok war das Gomez die Verletzung in kauf nehmend mit seinen Stollen in die Achillessehne/Warde tritt. Auch das Gomez sich Entschuldigt und seinen Gegenspieler sicher nicht verletzen wollte ist egal. Irgendwelche Technikalien der Regel sind hier doch auch egal, weil dem Schiri durch die VAR Prüfung bewusst sein sollte das hier etwas passiert ist. Und es ist ja nicht so als würden andere Schiris nicht auch mal verspätet Karten vertreilen.

    Das mit dem Abseitstor finde ich auch extrem suspekt. Die Prüfung war so schnell (normalerweise dauert es immer ein paar Minuten) und eine spezielle Wiederholung habe ich bei Amazon nicht gesehen (vielleicht verpasst?!). Selbst bei eindeutigen Abseitstoren zeigt die UEFA (gefühlt) immer eine Wiederholung mit Linie. Wofür haben wir denn die Technik?! Ich würde mich ehrlich gesagt nicht wundern wenn in einem Monat rauskommt das die Technik nicht funktionierte und es am Ende ein ähnliches Drama wie bei dem nicht gegeben Handelfmeter der EM gibt.

    Stimme bei allem zu.
    Ich frage mich ernsthaft, was man bei dem Einsteien noch diskutiert. Dann bekommt der Spieler nicht einmal Gelb. ABsolut lcherlich. Der Schiri hatte gestern so ein paar Situationen drin, auch wenn ich insgesamt mit der Linie einverstanden war.

    Zum vermeintlichen Abseitstor – schön, dass das so thematisiert wird. Auch ich hatte mir bei der einfachen Zeitlupe gedacht – oha – mal schauen, was hierbei rauskommt. Aber nein – Schiri pfeift direkt ab un es geht in die Werbung. Ich htte es witzig gefunden, wenn man aus der Werbung kommt und dann plötzlich die Kommentatoren sagen, dass es gerade noch einen Elfer gab und der BVB 2:0 führt. Das wre kurios gewesen.
    Aber das die Szene nicht einmal mehr in der Halbzeitanalyse besprochen wird, fand ich auch extrem komisch. Vlt war es Abseits, aber wenn, dann wesentlich knapper als der Kommentator angedeutet hat. Fand ich schwach, dass das nicht gezeigt wurde. Und ich htte diesbezüglich gerne noch eine klare Auflösung!

    @Bierserker

    Die Intensität in der Aktion ist sehr wohl relevant. Das kann man auch im Regelwerk nachlesen. Ob er die wahrgenommen hat bzw. die komplette Szene an sich, ist mir nicht bekannt. Evtl. hat jemand da mehr Infos darüber, durch eine Äußerung des Schiedsrichters etc..

    Das Problem scheint hier aber gewesen zu sein, dass er zwar Foul gepfiffen hat, aber Sabitzer das Spiel sofort wieder fortgesetzt hat, sodass eine Überprüfung nicht mehr stattfinden kann. Hier hat der BVB sich womöglich durch die schnelle Spielfortsetzung u. U. selbst geschadet bzw. zumindest einmal dadurch verhindert, dass eine Überprüfung erfolgen kann. Man sollte evtl. darüber nachdenken, dass Regelwerk dahingehend zu verändern, dass eine Überprüfung auch bei der übernächsten Möglichkeit stattfinden kann/darf, wenn eine schnelle/unmittelbare Spielfortsetzung erfolgte.

    Bezüglich der Abseitssituation wäre es sicher besser, wenn die erfolgte Überprüfung auch für den Zuschauer besser visualisiert worden wäre, aber ich finde, dass man das letztendlich dann doch gut erkennen konnte, dass eine knappe Abseitssituation vorgelegen hat.

    Zudem gab es auch noch eine Szene im Dortmunder Strafraum, wo Schlotterbeck mit dem Knie in die Kniekehle des Gegenspielers agiert und diesen zu Fall bringt. Das war eine Szene, wo eben für den BVB entschieden wurde. Das darf und sollte man auch erwähnen, um auch eine gewisse Linie des Schiedsrichters besser nachvollziehen zu können.

    Der SR war in Ordnung, da will ich mal nichts sagen. Beim Abseits, Glückwunsch wenn du ein knappes Abseits erkennen kannst, ich kann hier (unabhängig meiner Farben) nichts erkennen. Vielleicht war es knappes Abseits, oder eben kein knappes Abseits.
    Das mit der schnellen Spielfortsetzung musst aber nochmals erläutern. Ist das wirklich so, dass wenn man schnell ausführt kein Recht mehr auf eine VAR-Überprüfung hat?
    Die Szene mit Schlotterbeck, da gibt es sicher auch SR die sowas pfeifen, aber das ist CL, dafür reicht sowas in 99% der Fälle halt nicht.

    Ich finde schon, dass, wenn man sich die Bilder mehrfach anschaut, dass man erkennen kann, auch wenn die Sichtweise ein wenig verzerrt ist, dass es knappes Abseits ist. Da war die Szene beim 1-1 der Bayern in Stuttgart deutlich fragwürdiger.

    Bei der Schlotterbeckszene bin ich der Meinung, dass dieses “reicht in der CL nicht” einfach kein valides Argument ist bzw. sein sollte, denn es gibt ja kein unterschiedliches Regelwerk. Hier ist der Kontakt klar erkennbar und die Fallbewegung des Angreifers mit diesem Kontakt zu erklären. Das würde mMn außerhalb des Strafraumes garantiert gepfiffen werden und dann sollte es an anderer Stelle auch, egal, ob Bundesliga, CL oder Kreisliga. Dass das nicht jeder Schiedsrichter pfeift, dass dort von jenen Unterschiede gemacht werden, in entsprechenden Spielen der CL oder auch bei Spitzenspielen in der Liga, weil, wie einige dieser auch öffentlich kommuniziert haben, sie nicht zu sehr in ein Spiel eingreifen wollen, ist so, aber das halte ich für völlig falsches Vorgehen und ist Teil dessen, warum das Schiedsrichterwesen über die Jahre immer mehr in die Kritik geraten ist. Bestes Beispiel sind da die klaren Vorgaben aus den letzten Jahren, dass Aktionen mit dem Ellenbogen, Arm etc. gegen den Kopf des Gegners zwingend mindestens eine Gelbe Karte sein sollen, so wie auch bei der Missachtung der Kapitäns-Regel, dass dann aber bereits im Verlauf der Hinrunde nicht mehr von den Schiedsrichtern so weiter umgesetzt wird, ist da nur ein weiterer Punkt von vielen.

    Bei der Szene an Svensson ist es so, dass ich zuerst sagen muss, dass das für mich auch eher Rot hätte sein sollen, so wie gestern bei Mukiele/Coman auch, weil eben auch im Regelwerk die Gesunderhaltung der Spieler bewusst in den Vordergrund gerückt wurde. Der Kontakt von Mukiele war sogar nochmal deutlicher vom Trefferbild und der Intensität. Wenn dann eben Aktionen von Spielern erfolgen, auch wenn sie unabsichtlich geschehen, die gesundheitsgefährdend sind, durch den Ort des Treffers und einer sichtbare Intensität, dann sollte das im Fußball einfach rigoroser geahndet werden, wenn ein klarer Kontakt stattgefunden hat. Der Punkt “Intensität” stellt zwar ein Parameter in der Bewertung dar, aber es sollte nur dann Gelb ausreichend sein, wenn der Kontakt wirklich leicht war, durch ein Streifen, oder wo klar ersichtlich nur eine geringe Krafteinwirkung stattgefunden hat.

    Bei beiden Szenen wäre das bei mir eben zu viel Kraft gewesen und die Gesundheitsgefährdung derart gegeben, dass ein Platzverweis mittels einer Roten Karte zwingend hätte erfolgen müssen.

    Nun ist es aber zum einen (leider) so, dass es eben mehrere Parameter in der Bewertung zu berücksichtigen gilt, wie Absicht, Fahrlässigkeit, Trefferbild, Intensität etc., sodass wieder eine Gewichtung und Interpretation stattfinden kann, woraufhin wohl die Situation so bewertet worden ist, dass eben keine Absicht vorlag, sondern nur eine Fahrlässigkeit, das Trefferbild gesundheitsgefährdend war, aber womöglich die Intensität anders, geringer eingeschätzt und bewertet wurde.

    Da kommen wir wieder zum Thema, wann der VAR eingreifen darf, kann und soll, nämlich nur bei offensichtlichen Wahrnehmungsfehlern des Schiedsrichters. Wenn der die Szene schildert und der VAR durch die Bilder keinen anderen Ablauf, keinen Wahrnehmungsfehler erkennen kann, dann wird zwar eine Kommunikation stattfinden, um die Wahrnehmung der Szene zu überprüfen, aber es wird nicht angeraten, die Szene neu zu bewerten. Der VAR wurde also so eingesetzt, wie er lt. Regelwerk vorgesehen ist. Ob das sinnig ist, ob man das nicht verändern/anpassen sollte, ist wieder ein anderes Thema.

    Wo wir zu dem Punkt kommen, der ein Eingreifen des VARs verhindert, wenn nach einer Aktion eine Spielfortsetzung erfolgt ist, wodurch das Eingreifen des VARs verhindert wird. Sobald eine Spielunterbrechung stattgefunden hat, sei es durch einen Freistoß, Einwurf, Ecke etc., wird ja deshalb das Spiel nicht fortgesetzt, um die Szene und die Wahrnehmung dieser überprüfen zu können. Hat eine Spielunterbrechung stattgefunden und das Spiel wurde fortgesetzt, ist es meines Wissens nach nicht mehr möglich, dass eine Überprüfung stattfinden kann, weil nicht zulässig. Ich habe das Spiel nicht live gesehen, sondern mich für das spanische Duell entschieden, aber in den Highlights, den Szenen in den sozialen Medien und den Kommentaren stellte es sich für mich so dar, bitte um Korrektur, falsch das nicht so war, dass Sabitzer nach dem Foul, welches nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wurde, das Spiel umgehend fortsetzte und so eine Überprüfung eigentlich nicht mehr möglich war. Diese soll aber dennoch recht lange erfolgt sein, mit dem Ergebnis, dass keine Rote Karte erteilt wurde, wohl aus den oben genannten Gründen.

    Habe jetzt kein Videomaterial finden können, die den ganzen Ablauf zeigt, also das Foul und die Spielfortsetzung, sodass meine Bewertung durchaus fehlerhaft sein kann.



    Source link