Schlagwort: BVB

  • BVB: Niko Kovac gibt Julian Brandt weiter Rückendeckung |

    BVB: Niko Kovac gibt Julian Brandt weiter Rückendeckung |


    Nächste Chance!

    Schützen oder stützen – Kovac in der Brandt-Falle. So titelte BILD.

    Dortmunds Trainer Niko Kovac (53) hat sich am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Augsburg (Sa, 15.30 Uhr/Sky) noch einmal ausdrücklich hinter seinen Profi im absoluten Formtief gestellt: „Ich verstehe Ihre Frage. Im letzten Spiel hat er unglücklich agiert…“, begann Kovac.

    Türkei-Video aufgetaucht: Großkreutz macht die Haare schön

    Teaser-Bild

    Quelle: Youtube: Kilian Jonas07.03.2025

    Hintergrund: Dortmunds Vize-Kapitän Brandt lieferte in der Champions League gegen Lille (1:1) unter der Woche erneut eine schwache Performance ab (BILD-Note 5).

    Der Coach aber weiter: „Aber er hat in verschiedenen anderen Spielen schon gezeigt, was er für uns leisten kann. Ich stärke meine Spieler! Das ist mir sehr wichtig. Die Kritik ist zum Teil sicherlich berechtigt. Aber ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt und denke, dass er das auch tut.“



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  • 1860 strebt Heimbefreiung gegen Dortmund II an

    1860 strebt Heimbefreiung gegen Dortmund II an


    Nach Auswärtserfolg

    1860 München und der “nicht zu erklärende” Heimkomplex

    Aktualisiert am 07.03.2025 – 16:49 UhrLesedauer: 1 Min.

    Neuer Cheftrainer beim TSV 1860 MünchenVergrößern des Bildes

    Patrick Glöckner hofft gegen Dortmund auf seinen ersten Heimsieg als 1860-Coach. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)

    Gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund unternehmen die “Löwen” den nächsten Versuch, den dritten Erfolg im eigenen Stadion zu feiern. Auch der neue Trainer rätselt.

    Nach dem befreienden Auswärtserfolg gegen die zweite Mannschaft von Hannover 96 strebt Trainer Patrick Glöckner beim TSV 1860 München im Saisonendspurt ein Ende des Heimkomplexes an. Erst zwei Siege gelangen in dieser Saison in der 3. Fußball-Liga im Grünwalder Stadion.

    Nummer drei im Grünwalder Stadion soll am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund II folgen. “Wir gehen mit einer großen Überzeugung rein”, sagte Glöckner nach dem 3:1 vor einer Woche: “Es war wichtig, in Hannover Punkte zu holen.” Nachlegen ist nun das Ziel, egal wie. “Letztendlich geht es darum, nicht den schönsten Fußball zu zelebrieren, sondern erfolgreichen.”

    Die Herangehensweise im eigenen Stadion lautet: “Alles reinlegen, gut ins Spiel kommen, Kulisse mitnehmen.” Bei seiner Hochrechnung im Abstiegskampf hält Glöckner 45 bis 46 Punkte für nötig. 32 Zähler haben die Münchner vor den letzten zwölf Spieltagen gesammelt. Nur neun davon wurden daheim geholt. Damit belegen die “Löwen” den letzten Platz in der Heimtabelle.

    “Ich kann es mir eigentlich gar nicht erklären. Ich freue mich immer, wenn ich ins Stadion komme”, sagte Glöckner. Auch er rätselt. Irgendwann sei einfach “der Fluch in den Köpfen drin”. Glöckner hofft, in seinem vierten Heimspiel als 1860-Coach gegen die spielstarken Dortmunder Talente den ersten Sieg im Grünwalder zu erleben.



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  • Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: «Brauchen ihn»

    Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: «Brauchen ihn»


    Fußball-Bundesliga

    Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: “Brauchen ihn”

    Aktualisiert am 07.03.2025 – 15:25 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - OSC LilleVergrößern des Bildes

    Niko Kovac steht hinter seinem Spielmacher Julian Brandt. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der Spielmacher von Borussia Dortmund ist zuletzt in die Kritik geraten, erhält von seinem Coach aber auch vor dem Spiel gegen Augsburg volle Rückendeckung.

    Trainer Niko Kovac vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat sich vor Julian Brandt gestellt und seinem zuletzt mit Formschwankungen kämpfenden Mittelfeldspieler eine Einsatzgarantie für das Spiel gegen den FC Augsburg gegeben. “Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten”, sagte Kovac vor dem nächsten Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr /Sky).

    Der 28-Jährige steht seit geraumer Zeit in der Kritik, nicht sein Potenzial abzurufen und als Führungsspieler zu wenig präsent zu sein. Auch beim 1:1 in der Champions League gegen Lille habe Brandt “unglücklich” agiert, gibt Kovac zu, “aber er hat in verschiedenen anderen Spielen schon gezeigt, was er für uns leisten kann”.

    Umso mehr möchte Kovac seinen Spielmacher bestärken. “Das ist mein Spieler. Ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt, und das tut er – denke ich – auch. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.”



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  • BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr

    BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr


    BVB-Trainer stärkt Brandt 

    BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr schonen

    ©IMAGO

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat die große Bedeutung von Mittelstürmer Serhou Guirassy unterstrichen, aber gleichzeitig auch Vorsicht mit Blick auf die hohen Einsatzzeiten des 29-Jährigen angemahnt. Schlecht sieht es diesbezüglich derzeit für die Verteidiger Niklas Süle (29) und Waldemar Anton (28) aus. „Grundsätzlich will er natürlich alles spielen. Serhou ist unsere Lebensversicherung, er hat ganz viele wichtige Tore erzielt. Aber ich würde mir auch wünschen, dass er hin und wieder etwas weniger spielen würde. Jetzt kommt noch dazu, dass Ramadan ist. Aber er bekommt das schon gemanagt“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel der Schwarz-Gelben gegen den FC Augsburg (Sa., 15:30) laut den „Ruhr Nachrichten“.

    Der im vergangenen Sommer für 18 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtete Guirassy erzielte 14 der 45 Dortmunder Bundesliga-Tore in dieser Saison, womit er auf einen Anteil von 31,1 Prozent kommt. Ligaweit ist nur ein Trio um Spitzenreiter Tim Kleindienst (Gladbach; 36,8 Prozent Anteil) noch wichtiger für das eigene Team als der Guineer. Wettbewerbsübergreifend stand Torjäger Guirassy 2.800 Minuten für den BVB auf dem Platz – ein Wert, der lediglich vom Defensiv-Duo Gregor Kobel (3.045) und Nico Schlotterbeck (2.914) übertroffen wird. Im Dortmunder Kader ist Guirassy für Kovac der einzige klassische Stoßstürmer.

    Geduld aufbringen müssen derweil Süle und Anton. Erstgenannter habe „noch einiges aufzuarbeiten nach seiner Verletzungspause. Emre (Can; d. Red.) und Nico (Schlotterbeck) machen es sehr gut, das tut mir auch für Waldemar Anton leid. Auch die Außenverteidiger machen es sehr gut. Das macht es etwas schwierig“, erklärte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac stärkt Brandt: „Wir brauchen Jule“

    Dem zuletzt stärker in die Kritik geratenen Offensivspieler Julian Brandt (28) schenkt der Coach weiter das Vertrauen. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten“, meinte Kovac. „Er hat gegen Lille unglücklich agiert. Ich stärke meine Spieler, das ist mir sehr wichtig. Ich bin Trainer, das ist mein Spieler. Ich möchte, dass er Vertrauen spürt. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.“

    Seine Mannschaft müsse nun „Schritt für Schritt gehen, das Jetzt leben“, so Kovac. Vor dem 25. Spieltag belegt die Borussia lediglich Platz zehn mit 35 Punkten – sechs Zähler hinter den Champions-League-Rängen.



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  • Borussia Dortmund: BVB bei Mega-Juwel wohl in der Pole Position!

    Borussia Dortmund: BVB bei Mega-Juwel wohl in der Pole Position!


    Borussia Dortmund hat sich in der Vergangenheit einen Namen gemacht, wenn es darum geht, junge Talente weiterzuentwickeln. Zahlreichen junge Spieler wie Jude Bellingham oder Erling Haaland gelang bereits über den BVB der Sprung an die Weltspitze des Fußballs.

    Nun könnte sich dieses Szenario beim nächsten Jungspund anbahnen. Er zieht derzeit Interesse aus ganz Europa auf sich – und könnte nun auf einen Wechsel zu Borussia Dortmund schielen. Seinen Namen dürfte man beim BVB noch bestens kennen!

    Borussia Dortmund: Bellingham will zum BVB

    Achtung: Verwechslungsgefahr! Nein, nicht der ehemalige BVB-Spieler Jude Bellingham, sondern sein jüngerer Bruder Jobe könnte in Dortmund vorstellig werden. Der 19-Jährige spielt derzeit in Englands zweiter Liga beim AFC Sunderland groß auf, ist für den Tabellenvierten trotz seines jungen Alters unverzichtbar. Das ruft unter anderem Borussia Dortmund auf den Plan.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Abgang verkündet – ER verlässt den BVB im Sommer


    So berichtet es nun das Portal „fichajes.net“. Demnach sollen vor allem Schwarz-gelb und RB Leipzig ein Auge auf den zentralen Mittelfeldakteur geworfen haben. Bellingham, der seinen nächsten Karriereschritt wohl unbedingt in der Bundesliga machen möchte, soll jedoch einen Favoriten haben: den BVB.

    Stattliche Ablöse für Bellingham

    Vor allem Jude Bellingham könnte in dieser Causa zu einem wichtigen Faktor werden. Denn der 21-Jährige, inzwischen in Diensten von Real Madrid, hatte zuvor beim BVB eine steile Entwicklung hingelegt. Seine guten Erfahrungen in Dortmund könnten für Schwarz-gelb nun Gold wert sein. Demnach sei Jobe Bellingham von der Idee angetan, denselben Karriereweg wie Jude einzuschlagen.



    Eine mögliche Ablösesumme für den Youngster soll sich diversen Medienberichten zufolge im Bereich der 20 Millionen Euro bewegen. Eine stattliche, aber nicht unfinanzierbare Summe für Borussia Dortmund. Möglicherweise könnte dieser Betrag aber auch nochmal ansteigen, sollte Sunderland in die Premier League aufsteigen.



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  • BVB: Fans stehen seit 5 Uhr für Sondertrikot an – so kommt

    BVB: Fans stehen seit 5 Uhr für Sondertrikot an – so kommt


    Borussia Dortmund bringt heute ein neues Sondertrikot heraus. Um ein neongelbes Exemplar zu bekommen, war Geduld gefragt. Ein Besuch in der BVB-Fanwelt.

    Wie lange sie schon in der Schlange stehen? So genau wissen sie es gar nicht mehr. Die Kapuze wird aber noch etwas tiefer ins Gesicht gezogen, denn eigentlich sollten sie gerade in der Schule sitzen. Stattdessen stehen sie mit hunderten weiteren Fußball-Fans vor der schwarz-gelben Fan-Welt von Borussia Dortmund. Im Schatten des Signal Iduna Parks warten sie darauf, dass sich endlich die Türen öffnen. Das Objekt der Begierde? Das neongelbe Sondertrikot.

    Eine unübersehbare Farbe, die Ärmel mit dicken schwarzen Streifen, der Kragen in schwarz und weiß. Beim Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) laufen die BVB-Profis erstmals in diesem speziellen Jersey auf.

    Es soll eine Hommage sein an eine Saison, an welche die Dortmunder gerade aktuell besonders gerne zurückblicken würden: die Spielzeit 1994/95. In ähnlich auffälligen Trikots holte sich der BVB damals nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft.

    Zum Teil seit 5 Uhr harrten die größten BVB-Anhänger aus, um sich einen Platz in den vorderen Reihen zu erkämpfen. Ehrensache für sie: „Ich bin BVB-Fan und werde es auch immer bleiben. Und da würde ich mich auch um Mitternacht hier hinstellen.“ Ähnlich sieht es auch BVB-Fan Felix: „Es ist das Sondertrikot und einfach ein Legendentrikot. Dann noch Michael Zorc aus der geilen Zeit von Borussia. Ein geiles Trikot, dafür lohnt es sich aufzustehen.“ Welche Beflockung er sich auf das Trikot aufdrucken lässt? Keine Frage: „Zorc natürlich.“

    Erhältlich ist das Trikot sowohl im Onlineshop der Borussia als auch in den Fanshops. Der Preis liegt bei 95 Euro. Erstmals wird es dieses Mal auch eine Langarm-Edition geben.

    Großen Andrang gab es am Freitagvormittag nicht nur vor der BVB-Fanwelt. Auch online war Geduld gefragt: Auch am Nachmittag befanden sich die Warteplätze im fünfstelligen Bereich.



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  • BVB verlängert mit Partner Onside

    BVB verlängert mit Partner Onside


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    Das Trainingsgelände von Borussia Dortmund.
    Borussia Dortmund setzt die Zusammenarbeit mit einem langjährigen Partner fort. © David Inderlied/Kirchner Media.

    Der BVB verlängert die Zusammenarbeit mit einem langjährigen Partner. Der Deal läuft nun bis ins Jahr 2028.

    Dortmund – Bis zum Ende der Saison 2027/28 kann Borussia Dortmund auf einen langjährigen Partner bauen. Der BVB und die Onside Sports GmbH verlängern ihrer Zusammenarbeit.

    Onside fungiert seit 2018 als Partner der Schwarz-Gelben. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg spielt in den Bereichen der Organisation von Trainingslagern, Testspielen und Preseason-Turnieren für die Profimannschaft eine große Rolle.

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  • BVB-Sondertrikot in Neon spaltet Fans

    BVB-Sondertrikot in Neon spaltet Fans


    Jersey in Neon

    “Zebra-Müll”: Fans reagieren gespalten auf BVB-Sondertrikot


    07.03.2025 – 14:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Die Spieler des BVB: Am Samstag laufen sie in ungewohntem Design auf.Vergrößern des Bildes

    Die Spieler des BVB: Am Samstag laufen sie in ungewohntem Design auf. (Quelle: IMAGO/Maximilian Koch)

    Pünktlich zum Jubiläum einer historischen Saison präsentiert Borussia Dortmund ein besonderes Trikot. Die Farben weichen etwas ab.

    Ein Trikot, das auffällt – und das bewusst. Borussia Dortmund verzichtet am Samstag im Bundesliga-Duell mit dem FC Augsburg auf sein reguläres Heimtrikot und läuft stattdessen in einer neonfarbenen Sonderedition auf. Wie die “Schwarzgelben” mitteilten, ist das Jersey an die ikonische Spielkleidung der Saison 1994/95 angelehnt.

    Damals feierte der BVB nach 32 Jahren wieder eine deutsche Meisterschaft – ein Moment, der sich tief in die Vereinsgeschichte eingebrannt hat. Die Neuauflage des Trikots greift nicht nur das auffällige Farbdesign von damals auf, sondern steht auch symbolisch für die Werte dieser Ära: Mut, Selbstbewusstsein und das Streben nach eigenen Wegen.

    Der Leitsatz “Dare to stand out” (übersetzt: “Trau dich, hervorzustechen”, Anm. d. Red.) begleitet die Sonderedition und soll Fans wie Spieler gleichermaßen ermutigen, “ihren eigenen Weg zu gehen”. Die neonfarbenen Trikots der 90er-Jahre waren laut, einzigartig und Ausdruck einer Mannschaft, die mit Leidenschaft und Risikobereitschaft zum Titel stürmte. Nun soll dieser Geist wieder aufleben.

    Bei den Fans konnte das Trikot bereits punkten. So kommentierte ein Nutzer auf der Plattform X: “Ganz ehrlich: das Teil ist geil.” Ein anderer forderte: “Seht mal zu, dass der Fummel nächstes Jahr das Heimtrikot wird!” Doch nicht alle teilen diese Meinung. Ein User schrieb zum Beispiel: “Musste man das Ding im Zoo designen? Ohne diesen Zebra-Müll wäre es anständig.”

    Das Trikot ist seit Freitag erhältlich. Als besonderes Highlight können Fans ihr Trikot mit den Spielernamen der Meistermannschaft von 1994/95 individualisieren. Die Umsetzung des Sondertrikots wurde von Ausrüster Puma, Hauptsponsor 1&1 sowie Ärmelpartner GLS unterstützt. Auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) unterstützte “die Idee und Gestaltung dieses Sondertrikots von Anfang an”.



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  • Niko Kovac über Ausgangslage und Personal

    Niko Kovac über Ausgangslage und Personal


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    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
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    Gerne! Um welches Thema soll es in den FAQs gehen?

  • Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB

    Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB


    Youssoufa Moukoko steht vor der Rückkehr zu Borussia Dortmund. Der Stürmer wird von seinem Leihverein aus Nizza vermutlich nicht fest verpflichtet.

    Der zweimalige deutsche Nationalspieler Youssoufa Moukoko spielt in der laufenden Saison leihweise in Frankreich beim OGC Nizza. Vor dem Leihgeschäft handelten die Franzosen eine Kaufoption von 18 Millionen Euro mit Stammverein Borussia Dortmund aus.

    Wie das vereinsnahe Medium “Nice-Matin” berichtet, will der Tabellendritte der Ligue 1 die Kaufoption nicht ziehen. Daran bestehe “kein Zweifel”.

    Moukoko: Zukunft in Frankreich fast ausgeschlossen

    Eine Zukunft in Nizza ist für den 20-Jährigen demnach unwahrscheinlich. Moukokos neun Einwechslungen in insgesamt nur elf Ligaspielen sprechen dabei eine deutliche Sprache.

    Er steuerte in der gesamten Saison lediglich zwei Tore und eine Vorlage bei – alles in einem Spiel beim 8:0-Kantersieg gegen AS St.-Etienne im September. Seitdem ist er blass geblieben, stand zuletzt zwei Mal nicht im Kader und hat sein letztes Spiel am 2. Februar gemacht, als er in der 90. Spielminute nur eingewechselt wurde.

    Sollte in der verbleibenden Saisonphase keine 180-Grad-Wende mehr geschehen, kehrt der junge Angreifer zum BVB zurück. Dort besitzt er noch einen Vertrag bis 2026. Wie in Dortmund mit ihm geplant wird, ist nicht bekannt.

    BVB: Talent vor ungewisser Zukunft in Dortmund

    Aufgrund der gestatteten Kaufoption im letzten Sommer und einer unterdurchschnittlichen Saison in Frankreich kann man aber davon ausgehen, dass das einstige “Wunderkind” auch bei seinem Stammverein keine Zukunft haben wird.

    Die vertragliche Situation würde den Dortmundern nur bei einem Sommertransfer noch nenneswerte Transfereinnahmen einbringen.



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