Schlagwort: BVB

  • Borussia Dortmund: Ex-Trainer am Boden! Beendet der BVB es?

    Borussia Dortmund: Ex-Trainer am Boden! Beendet der BVB es?


    Für Borussia Dortmund läuft es in der Bundesliga durchwachsen – und trotzdem ist die Qualifikation für die Champions League nicht außer Reichweite. Das liegt insbesondere an anderen Spitzenteams, die ebenfalls straucheln. Bestes Beispiel: RB Leipzig.

    Trainiert wird der Verein derzeit von Marco Rose – einst ebenfalls Trainer an der Seitenlinie von Borussia Dortmund. Wegen der enttäuschenden Saison wackelt derzeit Roses Stuhl. Ausgerechnet nach dem Spiel gegen den BVB könnte es so weit sein.

    Borussia Dortmund: Rivale in der Krise

    Dortmund nur auf Platz 10 (hier mehr zur BVB-Krise lesen), Leipzig auf Platz 6 – dagegen ist ein Verein wie Mainz 05 aktuell in der Pole-Position um die Champions League. Klar, dass den beiden großen Vereinen das gar nicht schmeckt. Während der BVB seine Trainerentlassung bereits hinter sich hat, hält Leipzig an Rose fest. Nur: Wie lange noch?

    +++ BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde +++

    Nach der bitteren Niederlage Zuhause gegen Mainz geriet Rose enorm unter Druck. Die Bosse der Leipziger sollen sich zusammengesetzt und entschieden haben: Er darf vorerst bleiben. Am kommenden Spieltag spielt Leipzig in Freiburg und muss zwingend gewinnen, um nicht noch einem Konkurrenten die Punkte zu überlassen.

    Fliegt Rose nach dem Dortmund-Spiel?

    Doch selbst wenn Leipzig gegen Freiburg besteht, steht schon die nächste Hürde an: Borussia Dortmund. Im schlimmsten Fall könnte der BVB nach dem direkten Duell an Leipzig vorbeiziehen. Weil sich an dieses Spiel die nächste Länderspielpause anschließt, könnten die Verantwortlichen dann endgültig überlegen, ob sie den Trainer tauschen und die freie Zeit nutzen, um einen neuen Mann zu installieren.


    Mehr von uns liest du hier:


    Rose helfen bis zu dieser Pause wohl nur zwei (überzeugende) Siege. Sonst dürfte es um seine Person einfach nicht ruhig werden. Der gebürtige Leipziger ist seit September 2022 Trainer von RB. Zuvor war er ein knappes Jahr Trainer von Borussia Dortmund gewesen. Obwohl er die Vizemeisterschaft holte, entschied man nach der Saison, getrennte Wege zu gehen.



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  • Hat sich der BVB bei Chukwuemeka verzockt?

    Hat sich der BVB bei Chukwuemeka verzockt?


    BVB-Neuzugang Carney Chukwuemeka kommt aufgrund einer Verletzung weiter nicht in Tritt und fällt am Wochenende aus. Haben sich die Dortmunder verzockt? Die Zeit läuft gegen den Youngster.

    Es waren 20 Minuten, die Hoffnung weckten. Hoffnung auf den nächsten Wunderknaben, der beim BVB so richtig durchstartet. In seinem ersten Bundesliga-Einsatz beim 6:0 gegen Union Berlin (22. Februar) überzeugte Carney Chukwuemeka mit Offensivdrang, technischer Finesse und Schnelligkeit. Von allen Seiten gab es nach dem Spiel Lob.

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    Als „sensationell gut“, bezeichnete ihn Trainer Kovac und legte nach: „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik.“

    Sportdirektor Sebastian Kehl war sich sicher: „Wenn er gesund bleibt, werden wir viel Freude an dem Jungen haben.“

    BVB-Neuzugang erleidet nächsten Rückschlag

    Doch die Freude über den Neuzugang wird aktuell stark von der Verletzungsanfälligkeit des 21-Jährigen gebremst. Am Samstag gegen den FC Augsburg (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) wird Chukwuemeka erneut ausfallen. Der Oberschenkel macht seit der Partie gegen St. Pauli nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler noch immer Probleme.

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    „Er hat heute mittrainiert. Nach dem Training hat er noch kein grünes Licht gegeben. Es fühlt sich noch nicht so an, als er dort ein Bundesliga-Spiel angehen kann mit 100 Prozent“, erklärte BVB-Trainer Niko Kovac am Freitag auf der Pressekonferenz.

    Verletzungen bremsen Chukwuemeka aus

    Chukwuemeka zeigte bereits, wieso die BVB-Verantwortlichen ihn unbedingt nach Dortmund lotsen wollten. Und das, obwohl er beim FC Chelsea nicht viele Einsatzminuten bekam – im Gegenteil.

    Bei den Blues kam der in Österreich geborene Engländer in der kompletten vergangenen Saison auf gerade Mal 254 Minuten (zwei Tore, eine Vorlage). Diverse Verletzungen am Knie und Sprunggelenk bremsten ihn aus.

    Doch den BVB-Bossen war das egal. Sie glaubten an die unbestrittenen Qualitäten des Youngsters. Und ohnehin: Mit bei großen englischen Klubs aussortierten Profis kennt sich der BVB bestens aus – Beispiel sind die beiden Winter-Neuzugänge der vergangenen Spielzeit, Jadon Sancho und Ian Maatsen.

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    Die Leihe war für beide Seiten ein voller Erfolg, auch wenn sie nicht dauerhaft verpflichtet werden konnten.

    Leihe von Chukwuemeka ist nicht ganz günstig

    Für das fünfmonatige Leihgeschäft von Chukwuemeka blättern die Dortmunder rund sieben Millionen Euro auf den Tisch – 2,4 Millionen Euro Leihgebühr plus die anteilige Gehaltszahlung in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro – alles andere als ein günstiger Deal.

    Als Erfolg für den Deal darf die Kaufoption gesehen werden, die sich der BVB sicherte. Demnach könnte der Engländer am Saisonende für rund 35 Millionen Euro fest verpflichtet werden – eine stolze Summe. Zumal die Dortmunder in dieser Spielzeit schon 25 Millionen Euro für Rechtsverteidiger Yan Couto ausgaben.

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    Sollten die Dortmunder tatsächlich im Sommer Ernst machen, könnte Chukwuemeka zum Rekord-Zugang werden (bislang Ousmane Dembélé mit 35 Millionen Euro).

    Enormes Risiko für BVB bei Chukwuemeka

    Das scheint mit dem Hintergrund der Verletzungsanfälligkeit, mit der er sich schon jetzt herumschlägt, deutlich zu hoch zu sein. Das Risiko für den BVB ist enorm. Und viel Zeit, sich zu beweisen und die Bosse zu überzeugen, hat Chukwuemeka nicht.

    Denn geht man vom schlimmsten Fall aus, dass der BVB sich nicht für das Viertelfinale der Champions League qualifiziert, bleiben ihm nur noch insgesamt zehn mögliche Einsätze (neun in der Bundesliga, Achtelfinal-Rückspiel gegen Lille).

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    Pro möglichem Einsatz von Chukwuemeka (bislang drei Einsätze) hätten die Dortmunder dann eine halbe Million Euro hingeblättert. Ob er bei so vielen Spielen einsatzfähig sein wird, ist ungewiss.

    BVB-Verantwortliche mit Fehleinschätzung?

    Die Dortmunder wollten nach dem besorgniserregenden Saisonvorlauf unbedingt Soforthilfen ins Team holen. Daniel Svensson, der sich unglücklicherweise eine Verletzung am Innenband im Knie zugezogen hatte, war eine davon.

    Chukwuemeka, der komplett ohne Rhythmus nach Dortmund kam, war die – mit Blick auf die Spielzeit – überhaupt nicht. Es stellt sich die Frage: War seine Verpflichtung eine Fehleinschätzung der Bosse oder war das alles nur viel Pech?

    Klar ist: Wenn Chukwuemeka fit ist und spielen kann, hat er das Zeug zum großen Senkrechtstarter. Doch die Hindernisse auf dem Weg wirken für den jungen Profi aktuell unüberwindbar.

    Das große Problem: Er muss so schnell es geht in Tritt kommen. Denn die Zeit läuft gegen ihn und seine Zukunft beim BVB.



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  • Niko Kovac äußert sich zur Personalsituation um Julian Brandt

    Niko Kovac äußert sich zur Personalsituation um Julian Brandt


    In der Spieltagskonferenz vom 27. Spieltag sprach Niko Kovac vor der Partie seiner Dortmunder über die eigene Entwicklung und “körperliche” Augsburger.

    Trainer Niko Kovac will Borussia Dortmund mit “kleinen Schritten” aus der Krise führen. “Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen”, sagte der 53-Jährige.

    Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (ab 15.30 Uhr im Liveticker) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer “ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi”, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    BVB: Julian Brandt wohl in der Startelf

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. “Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen.

    Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten”, sagte Kovac. Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der “noch kein grünes Licht” gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. “Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.” Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • BVB: Niko Kovac hält wenig vom Doppelsturm

    BVB: Niko Kovac hält wenig vom Doppelsturm



    Am Samstag ist mit dem FC Augsburg ein echtes Abwehrbollwerk bei Borussia Dortmund zu Gast. Trotzdem möchte Niko Kovac nicht auf einen Doppelsturm umstellen. Maximilian Beier ist beim BVB-Coach als Flügelspieler eingeplant. Julian Brandt behält das Vertrauen auf der Zehn.

    In den vier Bundesliga-Spielen unter Niko Kovac (re.) konnte Maximilian Beier bereits drei Scorerpunkte sammeln.


    In den vier Bundesliga-Spielen unter Niko Kovac (re.) konnte Maximilian Beier bereits drei Scorerpunkte sammeln.

    IMAGO/Sven Simon


    Dortmunds kommender Gegner aus Augsburg ist in der Bundesliga extrem schwer zu knacken. Die Fuggerstädter haben in der Liga zuletzt am 12. Januar ein Spiel verloren und sind seitdem achtmal in Folge ohne Niederlage geblieben. In dieser Zeit musste der FCA nur zwei Gegentore hinnehmen. Ein Tor gegen Augsburg zu erzielen, ist also alles andere als einfach. Das weiß auch Niko Kovac: “Es ist nicht nur so, dass man wenig Tore erzielt, sondern man kreiert relativ wenig Chancen gegen sie”, sagte der BVB-Coach auf der Pressekonferenz am Freitag.

    Kovac mit schwacher Bilanz gegen den FCA


    Es sei wichtig für seine Mannschaft, dass sie die Stimmung auf ihre Seite zieht, um “viel Druck entfachen” zu können. Wie man erfolgreich gegen den FCA spielt, kann Kovac selbst aber gar nicht so genau wissen, denn seine Bilanz gegen den Verein sieht nicht gut aus: In zwölf Bundesliga-Spielen mit Bayern, Frankfurt und Wolfsburg konnte der Trainer erst zweimal gegen Augsburg gewinnen. Außerdem gab es fünf Unentschieden und vier Niederlagen.




    “Die Statistiken lügen nicht. Wenn es so ist, dann müssen wir zusehen, dass wir die Quote verbessern – also ich persönlich im Zusammenspiel mit meiner Mannschaft. Aber wenn man jetzt die Quote des BVB nimmt, dann ist das sicherlich sehr viel besser als die meinige.” Die Quote der Borussia gegen Augsburg ist mit 17 Siegen, 7 Unentschieden und nur 4 Niederlagen tatsächlich deutlich besser.

    “Kein grünes Licht” bei Chukwuemeka


    Mit Blick auf das Personal will Kovac keine großen Änderungen vornehmen. Er ist gezwungen, Daniel Svensson zu ersetzen, der sich gegen Lille eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen hat und bis zur Länderspielpause (in zwei Wochen) ausfallen wird. Außerdem ist auch Carney Chukwuemeka noch nicht wieder fit. Der Engländer stand am Freitag auf dem Trainingsplatz, hat aber noch “kein grünes Licht” gegeben, sagte sein Trainer.


    Unabhängig von diesen Ausfällen wird natürlich erneut Serhou Guirassy in der Startelf stehen. Der Stürmer startete bisher in 21 von 24 Bundesliga-Partien und steuerte schon 14 Treffer bei. “Serhou ist unsere Lebensversicherung”, sagte Kovac. “Ich würde mir wünschen, dass er das ein oder andere Mal ein bisschen weniger Spielen kann, aber wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer. Deswegen muss er da durch.”

    Für Kovac geht es nicht um die Zahl der Stürmer


    Maximilian Beier, den der Trainer als “tollen Fußballer” bezeichnete, sei zwar in der Lage, auf mehreren Positionen zu spielen, aber in seinem System eher als Flügelspieler eingeplant. Von der Option, mit zwei Spitzen zu starten, nahm Kovac eher Abstand: “Wenn du zwei Stürmer hast und es sind nur zwei in der Box, dann kommst du auch nicht weit. Es geht letzten Endes darum, dass wir genug Leute in der Box haben, egal von wo sie kommen.”










    Podcast

    “Horror”-Monat März? Was diesmal für den HSV spricht


    vor 10 Stunden
    08:54 Minuten


    Auf der Zehnerposition wird am Samstag vermutlich erneut Julian Brandt auflaufen. Kovac sprach dem Edeltechniker unabhängig von inkonstanten Leistungen sein Vertrauen aus: “Ich werde mit ihm nicht so hart ins Gericht gehen. Wir brauchen Jule. Jule ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft, dieses Klubs. Einer mit hohen Fähigkeiten. Er wird schon wieder dort hinkommen, wo wir ihn gerne hätten. Das geht nur mit Minuten.”

    Lobeshymne auf Nmecha: “Die Zukunft dieses Klubs”


    Eine Reihe weiter hinten – auf der Sechs oder auf der Acht – würde Kovac gerne wieder auf Felix Nmecha zurückgreifen. Der 24-Jährige laboriert seit Ende Januar an einer Bänderverletzung, stand aber am Freitag ebenfalls wieder auf dem Trainingsplatz, um “geradlinige Läufe ohne Richtungswechsel” zu absolvieren. Kovac bezeichnete den Zustand seines Schützlings als “sehr zufriedenstellend”. Und dann setzte er zu einer Lobeshymne auf Nmecha an.


    “Er kann natürlich auch auf der Zehn spielen. Aber mit seiner Körperlichkeit, mit seiner Präsenz, mit seiner technischen Versiertheit, mit seiner Übersicht, mit seiner Idee, wie man die Position interpretiert, ist er ein Zukunftsspieler für die Sechs beziehungsweise Acht. Aber wir müssen erstmal zusehen, dass er wieder körperlich auf einem guten Niveau ist, dass er so schnell wie möglich wieder dazukommt. Es braucht seine Zeit, aber er ist die Zukunft dieses Klubs. Das wissen wir alle.”



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  • BVB wollte angeblich Ex-Schalke-Coach statt Kovac

    BVB wollte angeblich Ex-Schalke-Coach statt Kovac


    Niko Kovac ist neuer Trainer von Borussia Dortmund – doch beinahe wäre es anders gekommen. Ein Ex-Schalke-Coach soll dem BVB vorher abgesagt haben.

    Borussia Dortmund soll sich bei der Trainersuche intensiver mit Domenico Tedesco beschäftigt haben. Wie Sky mit Bezug auf italienische Quellen berichtet, stand der ehemalige Coach des FC Schalke 04 als Kandidat auf der Liste des BVB, bevor sich der Klub letztlich für Niko Kovac entschied.

    Demnach habe der Revierklub konkrete Gespräche mit Tedesco geführt, der erst kürzlich seinen Posten als belgischer Nationaltrainer verloren hatte. Der 39-Jährige habe jedoch „aus Loyalität zu den Königsblauen schnell signalisiert, dass er den Job nicht in Erwägung zieht“, hieß es.

    Auch Sky-Experte Florian Plettenberg bestätigte diese Informationen: „Wir haben die doppelte und dreifache Bestätigung vor allem aus Italien, dass Domenico Tedesco tatsächlich ein Kandidat war für Borussia Dortmund, bevor Niko Kovač Trainer wurde beim BVB, und es auch konkrete Gespräche gegeben haben soll.“

    BVB dementiert Kontaktaufnahme zu Tedesco

    Durch die Absage des Deutsch-Italieners rückte schließlich Kovac in den Fokus der Dortmunder Verantwortlichen. Seit sieben Pflichtspielen steht der Kroate nun an der Seitenlinie und hat mit drei Siegen sowie zwei Unentschieden einen soliden Start hingelegt. Zudem erreichte er mit dem Team das Achtelfinale der Champions League, wo der BVB gegen den französischen Klub LOSC Lille um den Viertelfinaleinzug kämpft.

    Interessant ist, dass Borussia Dortmund offiziell dementierte, überhaupt mit Domenico Tedesco in Kontakt gestanden zu haben. „Es sei aber auch gesagt, der BVB dementiert diese Information und sagt: ‚Es stimmt nicht‘“, ordnete Plettenberg ein. Dennoch halten sich die Berichte über Gespräche mit dem Ex-Schalke-Trainer hartnäckig – und seine angebliche Absage könnte Niko Kovac den Weg zum BVB geebnet haben.



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  • BVB: OGC Nizza verzichtet auf Verpflichtung von Youssoufa

    BVB: OGC Nizza verzichtet auf Verpflichtung von Youssoufa


    Zitat von toothmylight

    wo hat er sich ungerecht behandelt gefühlt?
    Er hat sich mehr Spielminuten erhofft, weil der BVB ihn einen megavertrag augestattet hat und er mit Abstand die beste Torquote hatte. Da kann man sich schon mal mehr Spielminuten erhoffen oder zumindest dass der Verein dafür sorgt, dass der Verein einen Verein findet wo er hin verliehen wird? Hat man ja das? Ja. Aber nach wie vielen Jahren!?

    Sei mir nicht böse, aber nach diesem Absatz erkennt man sehr schnell, dass du keine Ahnung von der causa Moukoko hast. Denn wenn du dich mit der causa mehr beschäftigt hättest wüsstest du, dass der BVB Moukoko sehr gerne verleihen wollte – Moukoko wollte aber nicht und darüber haben viele BVB Fans ihr Unverständnis ausgedrückt.

    Der BVB hätte auch gerne mit Moukoko für weniger Gehalt verlängert, wollte Moukoko aber auch nicht. Der BVB hat ihm immer die Perspektive des Stürmers Nr. 2 oder Nr. 3 aufgezeigt, wollte Moukoko aber nicht.
    Es hat ihm also niemand aufgrund seines sehr hohen Gehalts falsche Versprechungen gemacht.
    Moukoko war derjenige, der sich beim BVB unbedingt als Stürmer Nr. 1 durchsetzen wollte und grundsätzlich ist diese Einstellung ja auch sehr zu begrüßen, allerdings nicht, wenn man der Meinung ist der Spieler sei einfach noch nicht so weit Stürmer Nr. 1 zu sein. Moukoko ist also beim BVB geblieben, obwohl ihm nur die Perspektive des Stürmers Nr. 2 oder 3 geboten wurde und hat sich dann darüber hinterher beschwert. Deswegen konnten die BVB Fans es auch nicht verstehen, warum Moukoko sich nicht erstmal eine Stufe tiefer versucht als Stürmer Nr. 1 durchzusetzen – per Leihe.

    Damit werden auch deine restlichen Punkte obsolet.

    Zitat von toothmylight

    Hatte Moukoko das Spielsystem was seinen Spielertyp gerecht wird? (ähnlich wie Beier?). Nein. Hat der Verein wohin man ihn verliehen hat das System nein.
    Und nun die entscheidende Frage hinsichtlich bergab.
    Wäre es genauso gekommen unter der Zeit von Jürgen Klopp? Das man einen Spieler nur als Ware sieht und sich 0,0 Gedanken macht, wie es für den Spieler am Besten ist? Niemals!

    Der BVB wollte Moukoko bereits früher verleihen, der BVB hat nun mal eben nicht das perfekte Spielsystem für Moukoko, weswegen eine Leihe auch vom BVB bevorzugt wurde.
    Moukoko hat sich selbst erst sehr spät für eine Leihe entschieden, nachdem ihm klar wurde, dass er beim BVB diese Saison wahrscheinlich erneut nicht die erhofften Einsatzzeiten bekommen wird.

    Man kann ja von mir aus darüber meckern, dass der BVB Moukoko zu wenig Einsatzzeiten gegeben hat und man sich mehr erhofft hat, um Moukokos Entwicklung stärker zu fördern. Da können wir drüber diskutieren.
    Aber nicht mitzubekommen, dass sich Moukoko selbst lange gegen eine Leihe gesträubt hat und dem BVB das dann vorzuwerfen.. rolleyes Schwierig.

    Im Sommer 2023 gab es Berichte über einen möglichen Leihwechsel Moukokos zu Bremen (Dortmund hatte zuvor Füllkrug verpflichtet) – Moukokos Berater lies aber öffentlich verlauten, dass eine Leihe im Sommer 2023 ausschließen würde.
    Köln wollte Moukoko dann im Winter 23/24 ausleihen, auch hier hat Moukoko abgelehnt.

    Der BVB lehnte im Sommer 24 hingegen zwei Angebote aus Marseille ab, Marseille wollte erst gar nichts für die Leihe bezahlen, dann “nur” 500k. Viel entscheidender dürfte aber die Forderung nach einer KO über 10 Mio. € sein – was schon fast unverschämt als Angebot ist. Nizza bot schließlich eine fast doppelt so hohe KO über 18 Mio. €.

    Darüber hinaus ist es eher die Aufgabe eines Beraters einen passenden Verein für seinen Klienten zu finden, als die Aufgabe des abgebenden Vereins. Ich bezweifle, dass auch nur ein einziger Sportdirektor aus der BuLi anfängt sämtliche Vereine anzurufen, weil er unbedingt einen Spieler aus dem eigenen Kader verleihen möchte. In der Regel wird dem Spieler und seinem Berater ein Leihwechsel (oder in anderen Fällen halt auch einen festen Wechsel) nahegelegt und der Berater macht sich auf die Suche nach einem neuen Verein.
    Natürlich kann man als Verein auch etwas nachhelfen und entgegen kommen, aber deswegen akzeptiert man doch nicht ein Angebot, welches nur halb so gut ist wie das eines anderen Vereins. Zumindest aber sollte man daraus keinen Vorwurf formulieren, das nicht getan zu haben.



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  • BVB offenbar im Transferduell mit Bayer Leverkusen um Offensivspieler

    BVB offenbar im Transferduell mit Bayer Leverkusen um Offensivspieler


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    Pavel Sulc von Viktoria Pilsen steht im Fokus von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Ein spannendes Transferduell bahnt sich an.

    Dortmund – Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen stehen offenbar kurz vor einem Transferduell um den tschechischen Offensivspieler Pavel Sulc von Viktoria Pilsen. Beide Bundesliga-Vereine haben ihr Interesse an dem 24-jährigen Shooting-Star bekundet. Sulc, der als zentral-offensiver Mittelfeldspieler agiert, könnte sowohl hinter der Spitze als auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit und seine bisherigen Leistungen machen ihn zu einem begehrten Spieler auf dem Transfermarkt.

    BVB zeigt wohl Interesse an Offensivspieler

    Pavel Sulc hat in der aktuellen Saison mit beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. In 40 Pflichtspielen erzielte er zwölf Tore und bereitete elf weitere vor. Diese Statistiken unterstreichen seine Fähigkeiten als kreativer Offensivspieler, der sowohl Tore erzielen als auch vorbereiten kann.

    Seine Vielseitigkeit ermöglicht es ihm, sowohl im zentralen offensiven Mittelfeld als auch auf der linken Außenbahn zu spielen, was ihn zu einer wertvollen Ergänzung für viele europäische Topclubs macht.

    Wechselt Pavel Sulc zum BVB?
    Wechselt Pavel Sulc zum BVB? © IMAGO/Ricardo Larreina

    Neben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben auch andere europäische Spitzenvereine wie SSC Neapel, Aston Villa, Tottenham Hotspur und Manchester City Interesse an Sulc gezeigt. Bereits im vergangenen Herbst wurde über das breite Interesse an dem tschechischen Nationalspieler berichtet, als auch Atalanta Bergamo und Olympique Marseille ihn im Visier hatten. Dieses Interesse zeigt, dass Sulc als vielversprechendes Talent gilt, das in einer der europäischen Topligen Fuß fassen könnte.

    Sulc offenbar im Visier des BVB

    Sulcs Vertrag bei Viktoria Pilsen läuft noch bis 2026, was bedeutet, dass der tschechische Verein in der kommenden Transferperiode die Möglichkeit hat, eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Pilsens Trainer Miroslav Koubek erklärte, dass ein Wechsel zu einem Klub aus den europäischen Top-5-Ligen durchaus möglich sei. Diese Aussage deutet darauf hin, dass Pilsen bereit ist, Sulc bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.

    Für Borussia Dortmund, das am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf den FC Augsburg trifft, könnte Pavel Sulc eine ideale Verstärkung im offensiven Mittelfeld darstellen. Der Verein sucht dringend nach einem kreativen Offensivspieler, insbesondere nachdem ein geplanter Transfer von Rayan Cherki im Januar gescheitert ist. Sulc könnte die Lücke füllen und dem Dortmunder Angriff neue Impulse verleihen. Ob es dem BVB gelingt, im Transferduell mit Bayer Leverkusen und anderen interessierten Vereinen die Oberhand zu gewinnen, bleibt abzuwarten. (smr)



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  • Eine Milliarde Preisgeld! Hier winkt BVB und Bayern ein

    Eine Milliarde Preisgeld! Hier winkt BVB und Bayern ein


    Die FIFA wird bei der Klub-WM im Sommer offenbar ein Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an die Klubs ausschütten. Das berichtete die Nachrichtenagentur „AFP“ am Mittwoch nach einer Sitzung des FIFA-Councils unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle. Zur Finanzierung des Megaevents in den USA hatte die FIFA bislang nur wenige Angaben gemacht, zuletzt waren vereinzelt Sponsoren präsentiert worden.

    Wie zudem die britische Zeitung „The Independent“ berichtet, sollen die für die Teilnahme veranschlagten Gelder allerdings nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden – sondern nach Konföderationen gestaffelt. Mehrere Hundert Millionen US-Dollar werden demnach abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt, dazu sei ein Solidaritätsbeitrag für Klubs geplant, die nicht an dem Turnier teilnehmen.

    Zwölf europäische Teams sind bei der Klub-WM dabei

    Die Klub-WM wird erstmals als Vier-Wochen-Mega-Event (14. Juni bis 13. Juli) ausgetragen. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund dabei.

    Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hatte sich nach langer Suche der FIFA DAZN gesichert. Der Streaminganbieter überträgt für alle Fans gratis und zahlt dem Weltverband dafür kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). Zuletzt hatte DAZN einen Deal mit einer Abteilung des saudi-arabischen Staatsfonds PIF abgeschlossen.

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    Zum Vergleich: Das Preisgeld für die Männer-WM 2022 in Katar betrug 440 Millionen US-Dollar, das für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland und Australien 110 Millionen US-Dollar. Die Champions League, die in dieser Saison in einem neuen Format mit 36 Vereinen ausgetragen wird, schüttet insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus. (sid/jh)



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  • Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage

    Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage


    Während die Formkurve bei Borussia Dortmund zuletzt wieder leicht bergauf ging, machen BVB-Fans sich über einen ganz bestimmten Star ziemlich große Sorgen.

    Julian Brandt läuft seiner Form derzeit weit hinterher. Der Offensivspieler des BVB hatte zuletzt ganz offen durchblicken lassen, was ihn derzeit so sehr stört. Das Selbstvertrauen fehle bei ihm und seinen Kollegen, hatte Brandt nach dem 0:0 im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon verraten.

    BVB: Wie geht’s weiter für Julian Brandt?

    Im Anschluss an die Partie platzte bei seinen Kollegen der Knoten. Gegen Union Berlin feierte Borussia Dortmund einen 6:0-Kantersieg. Nicht dabei: Julian Brandt. Auch beim darauffolgenden 2:0 auf St. Pauli saß der Nationalspieler fast 90 Minuten auf der Bank, wurde erst in der Schlussminute für Maximilian Beier eingewechselt.

    Beim 1:1 gegen Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League stand Julian Brandt dann wieder in der Startelf. Seine Leistung war jedoch genauso enttäuschend wie die seiner meisten Kollegen – vor allem in der zweiten Halbzeit. Und so stellt sich für viele Fans die Frage: Wie soll es mit Brandt beim BVB nur weitergehen?

    +++ Auch interessant: BVB-Abgang verkündet – er verlässt die Dortmunder im Sommer +++

    Borussia Dortmund: Kovac mit klarer Ansage

    Niko Kovac hat darauf eine klare Antwort. „Jule wird weiter den Stellenwert genießen, dem ich ihn auch gegeben habe“, sagt der Trainer von Borussia Dortmund, der dem 28-Jährigen vollstes Vertrauen schenkt: „Wir brauchen Julian.“

    Kovac weiß sehr wohl, dass die Kritik an Julian Brandt nicht ganz unberechtigt ist. So sei Brandts Vorstellung im Spiel gegen Lille „unglücklich“ gewesen, stellt der BVB-Coach klar. Doch Kovac ist sich genauso sicher, dass Brandt aus diesem Formtief schon bald wieder rauskommt. Und dies gehe nur mit einer gehörigen Portion Spielpraxis, unterstreicht Kovac.



    Eine Formsteigerung von Julian Brandt könnte Borussia Dortmund in den kommenden Wochen enorm gut gebrauchen. Im Endspurt der Bundesliga-Saison will der BVB sich nach einer bislang enttäuschenden Spielzeit noch in den Europapokal retten.



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  • Kovac mit überraschender Entscheidung – Sorgenkind

    Kovac mit überraschender Entscheidung – Sorgenkind


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