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  • Duell gegen Sporting: Personelles Aufatmen beim BVB

    Duell gegen Sporting: Personelles Aufatmen beim BVB


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    Personelles Aufatmen beim BVB

    Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gibt es beim BVB in Sachen Personal gute Nachrichten.

    Ramy Bensebaini mit Trainer Niko Kovac

    Ramy Bensebaini mit Trainer Niko Kovac

    © IMAGO/Maximilian Koch



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  • BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen

    BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen


    1. wa.de
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    Sollte Borussia Dortmund die Champions League verpassen, könnte ein Transfer die Lücke füllen. Darf der BVB mit einem riesigen Geldbetrag rechnen?

    Dortmund – Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, die nächste große Einnahmequelle innerhalb des Kaders zu identifizieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Diese Aufgabe beschäftigt sowohl die Fans als auch die Vereinsführung.

    Die Champions League rückt für Dortmund in weite Ferne

    Der BVB droht aufgrund seiner aktuellen Platzierung in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) liegt Schwarzgelb auf Rang elf. Es fehlen acht Punkte auf das Tabellenvierte RB Leipzig, während Eintracht Frankfurt als Dritter sogar dreizehn Punkte voraus ist.

    Ein Verpassen der Königsklasse wäre für Dortmund sowohl sportlich als auch finanziell ein schwerer Schlag, da der Verein zuletzt in der Saison 2014/15 nicht am höchsten europäischen Vereinswettbewerb teilnahm.

    Hans-Joachim Watzke sieht die Situation jedoch nicht allzu dramatisch. Der BVB wird im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und plant bereits den nächsten großen Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten großen Deal?

    Im Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, dass der BVB notfalls zwei Jahre ohne Champions League überstehen könne, da der Kader über das nötige finanzielle Potenzial verfüge. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, erklärte er.

    Watzke betonte zudem, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“. Schwarzgelb lebe ohnehin davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Ein Bericht der Bild-Zeitung deutet darauf hin, dass diese Strategie aufgehen könnte. Das Interesse der Premier League an Flügelspieler Jamie Gittens wächst demnach. Tottenham Hotspur habe ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen, angeblich könnten dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen
    Jamie Gittens (l.) soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen © IMAGO/David Martins / SOPA Images

    Neben Tottenham sollen auch der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert sein. Ein Wettbieten zwischen diesen Vereinen käme Dortmund zugute, da es den englischen Spitzenklubs keineswegs an finanziellen Mitteln mangelt.

    Wechselt Gittens vom BVB in die Premier League?

    Ein Wechsel von Gittens in die Premier League erscheint zudem wahrscheinlich, da die Berater-Agentur „Elite Project Group“ dort gut vernetzt ist. Die Agentur hat ihren Sitz in London und betreut Spieler wie Jadon Sancho, Bukayo Saka und Eddie Nketiah. Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Sollte Gittens tatsächlich nach England wechseln und Dortmund die Top-Vier verpassen, könnte Watzkes Plan aufgehen. Dennoch haben seine Aussagen einen faden Beigeschmack.

    Einerseits muss die Qualität, die der Kader durch einen Abgang von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verlieren würde, ersetzt werden. Das wird Dortmund viel Geld kosten. Im Oktober wurde berichtet, dass Yan Couto im Sommer fest verpflichtet wird. Ein Teil des Budgets ist somit bereits verplant.

    Babbel wittert Kalkül bei Watzke: „Muss schon mal vorbauen“

    Andererseits wirkt die Aussage, dass Dortmund zwei Jahre ohne Champions League aushalten könne, ambitionslos für einen Verein, der sich als Nummer zwei im deutschen Fußball sieht. Die Champions League war stets das Minimalziel und eine rote Linie für Trainer wie den ehemaligen Coach Nuri Şahin.

    Im Gespräch mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, vermutete Ex-Profi Markus Babbel hinter Watzkes Aussagen einen Plan. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel. „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Die ersten Spiele unter Niko Kovač haben gezeigt, dass die Krise nicht allein am Trainer liegt. Vieles muss sich in Dortmund ändern, um zur alten Stärke zurückzufinden.



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  • BVB bekommt viel Schadenfreude ab

    BVB bekommt viel Schadenfreude ab


    1. innsalzach24-de
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    Niko Kovač legt einen historischen Bundesliga-Fehlstart beim BVB hin. Kritiker sehen sich bestätigt, Schadenfreude und Häme machen sich breit.

    Dortmund – Niko Kovač hat als Cheftrainer von Borussia Dortmund einen veritablen Fehlstart in der Bundesliga hingelegt. Man muss bis ins Jahr 1984 zurückblicken, um einen Übungsleiter zu finden, der wie der Kroate seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit dem BVB verloren hat.

    In jenem August 1984 dominierte die ‚Klaus Lage Band‘ mit ‚1000 und 1 Nacht‘ die Radiocharts, während Millionen von Kinobesuchern ‚Indiana Jones und der Tempel des Todes‘ sahen. Klubikone Timo Konietzka, der 1963 das erste Tor der Bundesliga-Geschichte erzielte, startete seine unglückliche Trainerkarriere bei den Schwarzgelben mit Niederlagen gegen den Hamburger SV und Bayer 05 Uerdingen.

    Max Kruse lässt schon lange kein gutes Haar an Niko Kovač

    Die Erinnerungen an solche Zeiten sind ein gefundenes Fressen für Kritiker, die dem BVB seit Jahren mangelnde Mentalität und Führungspersönlichkeiten vorwerfen, anstatt die Qualität zu hinterfragen. Auch die Kritiker von Kovač fühlen sich nach nur 180 Bundesliga-Minuten bestätigt.

    Max Kruse hat sich in den letzten Monaten zum Chefkritiker von Kovač entwickelt. Bereits im März des vergangenen Jahres bezeichnete der Ex-Nationalspieler Kovač als „charakterlich absolute Katastrophe“. Vor Kovačs Engagement beim BVB äußerte Kruse Zweifel daran, „dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund auf kurz oder lang mit Niko Kovač erfolgreich ist“.

    Niko Kovač schlägt schon nach 180 Bundesliga-Minuten beim BVB viel Häme entgegen.
    Niko Kovač schlägt schon nach 180 Bundesliga-Minuten beim BVB viel Häme entgegen. © IMAGO/kolbert-press/Marc Niemeyer

    Kruses öffentlich ausgetragene Fehde mit seinem ehemaligen Trainer beim VfL Wolfsburg muss man nicht gutheißen. Nach der Niederlage des BVB gegen den VfL Bochum meldete sich Kruse erneut zu Wort und suhlte sich regelrecht in seiner Schadenfreude.

    Max Kruse genießt die Niederlagen des BVB

    Auf Instagram veröffentlichte Kruse ein Video, in dem er das Revierderby im Fernsehen verfolgte und dabei sang: „Oh, Niko Kovač, oh, Niko Kovač, Quatsch“. „Sorry, aber ich kann nicht anders“, kommentierte Kruse seinen Beitrag, der in den sozialen Medien vielfach geteilt wurde.

    Dass Kruse den BVB-Trainer aufgrund persönlicher Erfahrungen nicht objektiv beurteilen kann, würde er wohl selbst nicht bestreiten. Bemerkenswert ist jedoch, dass auch Fachleute, die zur Objektivität verpflichtet sind, Kovač beim BVB regelrecht verspotten.

    TV-Kommentator Robbie Hunke ging sogar so weit, eine Wette auf den baldigen Abschied von Kovač in Dortmund einzugehen und dabei seinen Körper einzusetzen.

    Für Kommentator steht fest: „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund“

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir auf die Wade ‚Einfach Machen!‘ tätowieren“, erklärte Hunke in der YouTube-Show ‚Einfach machen!‘ des TV-Senders RTL. Für ihn steht fest: „Das ist eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist“.

    Hunke fügte hinzu: „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund. Das kannst du im Westfalenstadion keinem anbieten“. Er erinnerte daran, dass Kovač bereits beim FC Bayern an der Kabine gescheitert sei. „In Dortmund haben die Spieler schon ganz andere Trainer aufgefressen“, so Hunke weiter: „Lass Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten alle aus und wird es richtig ungemütlich.“

    BVB-Vorgänger Konietzka musste nach sieben Niederlagen in neun Spielen den Hut nehmen

    Dieses Szenario will Kovač am Samstagabend gegen Union Berlin in der Bundesliga vermeiden. Zuvor steht am Mittwoch das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting an (18.45 Uhr, alle TV-Infos). Konietzka verlor 1984 übrigens sogar seine ersten vier Bundesliga-Spiele in Folge und wurde nach dem neunten Spieltag und der siebten Niederlage entlassen. Unter dem späteren Bundestrainer Erich Ribbeck schaffte der BVB schließlich knapp den Klassenerhalt.

    Die aktuelle Situation in Dortmund ist noch nicht ganz so dramatisch. Doch die Diskussionen über historische Vorgänger von Kovač verdeutlichen das Himmelfahrtskommando, das der Trainer beim BVB übernommen hat.

    Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.



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  • Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale

    Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale


    1. Soester Anzeiger
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    Marie Grothe im Westfalenpokal-Halbfinale im Trikot von Borussia Dortmund bei Arminia Bielefeld.
    Marie Grothe trifft im Westfalenpokal-Halbfinale mit Borussia Dortmund erneut auf Arminia Bielefeld. © Czapla

    Marie Grothe und Madita Sommer aus dem Kreis Soest erreichen mit Borussia Dortmund das Halbfinale im Westfalenpokal gegen Arminia Bielefeld.

    Dortmund – Marie Grothe, Fußballerin aus Niederense, hat mit den Frauen von Borussia Dortmund das Halbfinale im Fußball-Westfalenpokal erreicht. Beim 4:1-Sieg im Viertelfinale gegen Germania Hauenhorst vor 324 Zuschauern im Stadion Rote Erde erzielte die Angreiferin den frühen Treffer zum 1:0. Auch Madita Sommer aus Werl kam gegen den Liga-Rivalen zum Einsatz.

    Schnell informiert: Alle Sport-News aus dem Kreis Soest direkt auf Ihr Handy – ganz einfach via Telegram.

    Nach einem frühen Tor durch Grothe in der 6. Minute ging die Borussia mit 1:0 gegen Ligakonkurrent Germania Hauenhorst in Führung. Allerdings gelang den Gästen der Ausgleich (12.). Hauenhorsts Stürmerin legte den Ball im Sechzehner an der herauseilenden BVB-Torfrau Sandra Schröer vorbei. Hedda Wahle versuchte den Ball noch per Grätsche vor dem Tor abzuwehren, bei der Rettungsaktion landete der Ball allerdings im Netz. Bis zum Halbzeitpfiff kam keine der beiden Mannschaften mehr zwingend vors Tor. 

    Nachdem Seitenwechsel zeigte sich ein ganz anderer BVB als im ersten Durchgang. Ann-Sophie Vogel erzielte per Abstauber das 2:1 (62.). Den Torabschluss von Dana Marquardt werhte Gehring im Tor von Hauenhorst nur zu Seite ab, wo Vogel den Abpraller einschob. Marquardt traf nur fünf Minuten später selbst per Kopf, nach Hereingabe von Mia Böger. Den Schlusspunkt setzte die eingewechselte Sarah Giebels mit ihrem ersten Ballkontakt in der 88. Minute und traf aus 20 Metern zum 4:1.

    Damit stehen die Frauen von Borussia Dortmund erneut im Halbfinale des Westfalenpokals. Wie bereits in der vergangenen Saison treffen die BVB-Frauen im Halbfinale den Regionalligisten Arminia Bielefeld. Im Vorjahr unterlag der BVB mit 0:4. Die Bielefelderinnen setzten sich in ihrem Viertelfinale mit 1:0 gegen TuS Wadersloh durch. Das Halbfinale wird an Ostermontag, den 21. April, ab 15 Uhr in Bielefeld stattfinden. Nächste Woche geht es dann für die BVB-Frauen in der Westfalenliga weiter. Ab 15:30 Uhr sind die Borussinnen zu Gast bei Concordia Flaesheim. 



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  • BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten

    BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten


    Unabhängig von Tabellenplatz 

    BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten

    ©IMAGO

    Dass infolge einer extrem enttäuschenden Saison das Personal auf dem Prüfstand steht, ist im Profifußball gang und gäbe. In den vergangenen Monaten mehrten sich daher die Spekulationen und Meldungen, welche Spieler bei Borussia Dortmund womöglich keine Zukunft mehr haben dürften. Die „Ruhr Nachrichten“ legten nun nach und schrieben, welche Profis beim BVB nach der Saison unbedingt Platz machen sollen, um einen notwendigen Umbruch in die Wege leiten zu können.

    Unabhängig von der genauen Platzierung am Saisonende soll massiv aussortiert und auch vor großen Namen nicht Halt gemacht werden, heißt es. Zu den konkreten Streichkandidaten zählt das Blatt ein Trio mit dem gemeinsamen Vertragsende 2026: Die beiden Leihrückkehrer Giovanni Reyna (22) und Salih Özcan (27) sowie Innenverteidiger Niklas Süle (29). Offensivspieler Reyna war im vergangenen Sommer von Nottingham Forest zurückgekommen, wusste seine zweite Chance im Dortmunder Trikot aber nicht zu nutzen: Lediglich 369 Einsatzminuten (16 Spiele) sowie drei Torbeteiligungen stehen für den US-Amerikaner zu Buche, zudem fiel er mit einer Leistenzerrung zu Beginn der Saison wochenlang aus. Die Geduld der BVB-Verantwortlichen mit Reyna soll am Ende sein.

    Trotz der überraschenden Rückholaktion von Mittelfeldmann Özcan sei dieser nicht mehr als eine Notlösung. Der Türke wurde im Winter als Reaktion auf den Ausfall von Felix Nmecha (24) vorzeitig von seiner enttäuschenden Leihe aus Wolfsburg zurückbeordert. Die Borussia wolle fürs Mittelfeldzentrum spielerisch stärkere und deutlich variablere Lösungen präsentieren. Özcan spiele in den Überlegungen für die Zukunft keine Rolle.

    Zu den absoluten Enttäuschungen zähle derweil Top-Verdiener Süle, der sein Gehalt in Höhe von rund 14 Millionen Euro pro Saison nicht rechtfertigen konnte. Dieser Meinung sei man auch intern. Modalitäten, die einen Verkauf allerdings deutlich erschweren dürften. Sicher sei, dass eine Verlängerung für den Tabellenelften überhaupt nicht infrage komme.

    Unter BVB-Wackelkandidaten: Gespräche mit Brandt liegen auf Eis

    Zu den von den „Ruhr Nachrichten“ genannten Wackelkandidaten zählen die Routiniers Marcel Sabitzer (30), Emre Can (31), Pascal Groß (33) und Julian Brandt (28). Nach einer guten Premierensaison geht beim Österreicher Sabitzer in dieser Saison kaum etwas – in 29 Partien blieb er ohne Tor und Vorlage. Sabitzer gelte zudem als nicht einfacher Charakter. Eine vorzeitige Trennung trotz eines bis 2027 gültigen Kontraktes sei deshalb denkbar.

    Beim bis 2026 gebundenen Defensivallrounder Can sei noch keine klare Tendenz erkennbar, wie es mit ihm weitergehen soll. Der deutsche EM-Fahrer ist nach vorangegangener Talfahrt zuletzt der stabilste Profi und überzeugte in der Innenverteidigung. Nach der letzten Vertragsverlängerung erlebte der Kapitän allerdings eine starke Leistungsdelle.

    Offensivspieler Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus (35) zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Davon könne inzwischen keine Rede mehr sein, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde.

    Der vor der Saison für 7 Mio. Euro von Brighton verpflichtete Mittelfeldmann Groß habe mit seiner Spielintelligenz überzeugen können, erweise sich jedoch nicht als Problemlöser in der Zentrale. Derzeit sei allerdings davon auszugehen, dass der Nationalspieler seinen Zweijahresvertrag bis 2026 erfüllt.


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    Zuletzt hatte bereits die „Sport Bild“ gemeldet, dass ein Profi aus dem Trio Jamie Gittens (20), Gregor Kobel (27) und Karim Adeyemi (23) für einen Verkauf infrage komme, sollte der BVB die Qualifikation für die Champions League verpassen. Erstgenannter ist mit einem Marktwert von 50 Mio. Euro der wertvollste Spieler im Kader und dürfte die höchste Ablöse des Trios einbringen. Die „Bild“ spekulierte jüngst, dass das Interesse aus der Premier League gar zu einem Wettbieten mit einer Ablöse von 100 Mio. Euro führen könnte. Besonders Tottenham bemühe sich intensiv um Gittens.

    Gerücht
    Jamie Gittens J. Gittens Borussia Dortmund
    Linksaußen
    Bor. Dortmund Borussia Dortmund

     

    22 %

    Tottenham Hotspur Tottenham
    Bundesliga Premier League

    Die „Ruhr Nachrichten“ gehen sogar davon aus, dass mindestens einer dieser drei Spieler abgegeben werden muss, um die durch fehlende Einnahmen entstehende finanzielle Lücke zu schließen und gleichzeitig aber Geld für frisches Personal zu erlangen.



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  • Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer

    Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer


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    Niko Kovač hat als Cheftrainer bei Borussia Dortmund einen Bundesliga-Fehlstart von historischem Ausmaß hingelegt. Schadenfreude macht sich breit.

    Dortmund – Der Fehlstart von Niko Kovač als Cheftrainer bei Borussia Dortmund in der Bundesliga hat regelrecht historische Ausmaße: Man muss ins Jahr 1984 zurückgehen, um einen Vorgänger zu finden, der seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit dem BVB wie der Kroate verloren hat.

    Im Radio lief in diesem August 1984 die ‚Klaus Lage Band‘ mit ‚1000 und 1 Nacht‘ rauf und runter, in den Kinosälen der Republik flimmerte ‚Indiana Jones und der Tempel des Todes‘ über die Leinwände. BVB-Legende Timo Konietzka, der 1963 das erste Tor der Bundesliga-Historie erzielt hatte, begann sein glückloses Engagement als Trainer der Schwarzgelben zu Beginn der Saison 1984/85 mit Pleiten gegen den Hamburger SV und Bayer 05 Uerdingen.

    Max Kruse fechtet eine Privatfehde mit Niko Kovač öffentlich aus

    Dass der BVB derartige Erinnerungen wachruft, ist ein gefundenes Fressen für die vielen Kritiker, die seit Jahren die immer gleiche Platte auflegen und dem Klub einen Mangel an Mentalität und Führungsfiguren anlasten, anstatt die Frage nach der Qualität zu stellen. Und auch die Kritiker von Kovač fühlen sich in ihren Vorurteilen schon nach 180 Bundesliga-Minuten bestätigt.

    Zum Chef-Kritiker des Trainers hat sich in den vergangenen Monaten Max Kruse aufgeschwungen. Der Ex-Nationalspieler attestierte Kovač schon im März letzten Jahres, er sei „charakterlich absolute Katastrophe“. Vor dem Engagement des Kroaten beim BVB unkte Kruse, er könne sich nicht vorstellen, „dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund auf kurz oder lang mit Niko Kovač erfolgreich ist“.

    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren.
    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren. © IMAGO/Bahho Kara

    Dass der Kultprofi eine Privatfehde mit seinem Kurzzeit-Coach beim VfL Wolfsburg öffentlich ausfechtet, muss man nicht gutheißen. Nun meldete sich Kruse anlässlich der Niederlage des BVB beim VfL Bochum erneut zu Wort und ließ seiner Schadenfreude freien Lauf.

    Max Kruse badet in Schadenfreude über den BVB

    Bei Instagram lud Kruse ein Video hoch, das ihn dabei zeigte, wie er das kleine Revierderby im Fernsehen verfolgt. Dabei sang der 36-Jährige in schiefen Tönen: „Oh, Niko Kovač, oh, Niko Kovač, Quatsch“.

    „Sorry, aber ich kann nicht anders“, schrieb Kruse zu dem Beitrag, der von vielen Usern in den sozialen Medien weiterverbreitet wurde.

    Dass Kruse den BVB-Trainer aufgrund einer persönlichen Vorgeschichte nicht objektiv bewerten kann, würde der Ex-Nationalspieler selbst wohl kaum leugnen. Bemerkenswert ist jedoch, dass auch bei Personen, die qua ihres Berufs zur Objektivität verpflichtet sind, über Kovač beim BVB regelrecht spotten.

    TV-Kommentator Robbie Hunke verwettete nun sogar seinen Körper darauf, dass der Chefcoach in Dortmund schon bald Geschichte sein wird.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund“

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir auf die Wade ‚Einfach Machen!‘ tätowieren“, verkündete Hunke in der YouTube-Show ‚Einfach machen!‘ des TV-Senders RTL. „Das ist eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist“, steht für ihn fest.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund. Das kannst du im Westfalenstadion keinem anbieten“, ätzte Hunke weiter und verwies darauf, dass der 53-Jährige schon beim FC Bayern an der Kabine gescheitert sei. „In Dortmund haben die Spieler schon ganz andere Trainer aufgefressen“, so der Kommentator: „Lass Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten alle aus und wird es richtig ungemütlich.“

    BVB-Vorgänger Konietzka musste nach sieben Pleiten in neun Partien gehen

    Dieses Szenario will Kovač am Samstagabend in der Bundesliga daheim gegen Union Berlin vermeiden – und hat zuvor ohnehin das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting am Mittwoch vor der Brust (18.45 Uhr, alle TV-Infos). Konietzka verlor 1984 übrigens sogar seine ersten vier Bundesliga-Spiele am Stück, wurde nach dem neunten Spieltag und der siebten Niederlage beurlaubt. Dem BVB gelang letztlich unter dem späteren Bundestrainer Erich Ribbeck der knappe Klassenerhalt.

    Ganz so dramatisch ist die aktuelle Lage in Dortmund noch nicht. Dass aber über derart historische Vorgänger von Kovač gesprochen wird, sagt viel über die Zustände beim BVB aus und verdeutlicht, was für eine schwere Aufgabe der Trainer übernommen hat.



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  • Ralf Rangnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung: „Einfach nicht mehr stringent“

    Ralf Rangnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung: „Einfach nicht mehr stringent“


    Ralf Ranknick schaut zur Seite.

    Ralf Ranknick hat deutliche Kritik an der BVB-Kaderplanung geäußert. © dpa

    4 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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  • Matthäus kritisiert BVB: „Keinen einzigen Führungsspieler“

    Matthäus kritisiert BVB: „Keinen einzigen Führungsspieler“


    Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Bochum zieht Lothar Matthäus ein hartes Urteil über Borussia Dortmund. Dem BVB fehle es an Charakter und Führungsspielern – wie der Experte die Krise des Vereins analysiert.

    Borussia Dortmund steckt weiterhin in einer sportlichen Krise und steht in der Bundesliga mit nur 29 Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum am 22. Spieltag äußerte sich Lothar Matthäus scharf über das Auftreten des BVB, insbesondere in Bezug auf die fehlende Führungspersönlichkeit.

    „Mir fehlen die Führungsspieler. Sie haben keinen einzigen Führungsspieler. Jeder hat mit sich selbst zu kämpfen. Dann fallen sie als Mannschaft auseinander“, erklärte Matthäus nach der Niederlage im Revierderby gegenüber Sky. Für den ehemaligen Nationalspieler ist es eine grundlegende Charakterschwäche, die dem Team derzeit zum Verhängnis wird: „Dass man sich so aufgibt und sich nicht wehrt, das ist diese Charaktersache, die mir bei Dortmund im Endeffekt fehlt.“

    Matthäus über BVB: „Sie brauchen einen Psychologen“

    Die sportliche Misere zieht sich durch die gesamte Saison. Während Dortmund zu Saisonbeginn noch heimstark war, hat der BVB in den letzten fünf Heimspielen keinen Sieg mehr erzielen können. Zuletzt folgte die schmerzliche Pleite gegen Bochum, die Matthäus als „verdient“ bezeichnete.

    Auch der neue Trainer Niko Kovac kann bislang keine Besserung herbeiführen. „Ich habe für Dortmund gehofft, dass mit Niko Kovac jemand kommt, der als harter Hund bekannt ist und durchgreift“, so Matthäus. Doch der Experte zweifelt mittlerweile an der Wirksamkeit des Trainers und sieht die Notwendigkeit eines psychologischen Ansatzes. „Sie brauchen einen Psychologen, der sie befreit, damit sie als Mannschaft und Einheit auf dem Platz auftreten. Das macht Borussia Dortmund in den letzten Monaten nicht mehr.“

    Trotz der anhaltenden Krise gibt es zumindest einen Lichtblick für den BVB in der Champions League: Mit einem 3:0-Sieg in Lissabon hat das Team gute Chancen, ins Achtelfinale einzuziehen. Doch in der Bundesliga bleibt die Frage offen, wie Dortmund aus seiner sportlichen Krise herauskommt.



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  • Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel

    Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen

    BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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