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  • BVB: Machtwort von Niko Kovac an die Dortmund-Stars! | Sport

    BVB: Machtwort von Niko Kovac an die Dortmund-Stars! | Sport


    Niko Kovac (53) greift beim BVB zum ersten Mal durch!

    Konkret geht es dabei auch um den Charakter der BVB-Stars. Hintergrund: Bei der 0:2-Blamage im kleinen Pott-Derby beim VfL Bochum hatte sich kein Spieler freiwillig den Journalisten in der Interview-Zone gestellt. Nur den Pflichtaufgaben bei den Rechte-Inhabern wurde in Person von Torwart Gregor Kobel (27) und Vize-Kapitän Nico Schlotterbeck (25) nachgekommen.



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  • „Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor“

    „Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor“


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  • Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten

    Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten


    1. ruhr24
    2. BVB
    Standard-Trainer Alex Clapham bei einem BVB-Spiel.
    Alex Clapham spielt beim BVB eine immer wichtigere Rolle. © Moritz Mueller/Imago

    Kombinationsspiel Fehlanzeige: Trainer Alex Clapham soll dafür sorgen, dass der BVB wieder torgefährlicher wird.

    Dortmund – Borussia Dortmund ist kurz davor, die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Die 0:2-Pleite des BVB in Bochum war ein neuerlicher spielerischer Offenbarungseid. Ein Mann wird deshalb jetzt umso wichtiger.

    Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten

    Sein Name ist Alex Clapham. Der 35-jährige Engländer ist schon seit Sommer beim BVB, soll sich jetzt noch mehr auf das Training von Standards fokussieren. Seine Schwerpunkte lagen bis zur Entlassung von Nuri Sahin auch auf anderen Aspekten, wie die Bild-Zeitung berichtet.

    Das soll sich jetzt ändern. Dem Bericht zufolge könnte seine Arbeit zum Trumpf im Kampf um die Champions-League-Qualifikation werden. Er soll die Kreativität bei ruhenden Bällen fördern und mit den Spielern von Borussia Dortmund entsprechende Laufwege und Varianten einstudieren.

    BVB-Trainer Alex Clapham: Standard-Guru tüftelt an Ecken und Freistößen

    Kopfballstarke Profis wie Nico Schlotterbeck, Serhou Guirassy oder Ramy Bensebani gibt es genug. Jetzt muss Alex Clapham noch Wege finden, diese regelmäßig mit Bällen zu füttern.

    Erste Erfolge hat schon Interimstrainer Mike Tullberg erzielt, der auf sein Anraten hin den BVB-Allrounder Julian Ryerson die Ecken und indirekten Freistöße schießen ließ. Auch der neue Coach Niko Kovac setzt auf die Expertise des Standard-Gurus.

    BVB-Profis Julian Ryerson, Daniel Svensson, Julian Brandt und Pascal Groß im Standards-Casting

    Wenn aus dem Spiel heraus schon nichts geht, dann wenigstens nach ruhenden Bällen? Fakt ist: Alex Clapham experimentiert. Neben Julian Ryerson durfte sich zuletzt auch Neuzugang Daniel Svensson an den Ecken versuchen.

    Beim 3:0-Sieg in Lissabon hielt der BVB ein regelrechtes Standards-Casting ab. Neben den beiden Außenverteidigern durften sich auch Julian Brandt und Pascal Groß wieder versuchen. Beide konnten zuletzt mit ihren Versuchen nicht überzeugen.

    In Bochum setzte Alex Clapham wieder vermehrt auf die Dienste des letztgenannten Duos, während Julian Ryerson gesperrt fehlte und Daniel Svensson bei einigen Ecken ran durfte – ohne Erfolg. Beobachter dürften gespannt sein, ob er am Mittwoch (19. Februar, 18.45 Uhr) beim Rückspiel gegen Sporting wieder eine Standard-Überraschung aus dem Hut zaubert.



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  • Ex-Nationalspieler startet in Kölns Kreisliga

    Ex-Nationalspieler startet in Kölns Kreisliga


    Er spielte für Dortmund und Leverkusen

    Ex-Nationalspieler wechselt in die Kreisliga

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 12:12 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1049835212Vergrößern des Bildes

    Gonzalo Castro, hier beim Abschiedsspiel seines Ex-BVB-Kollegen Jakub Blaszczykowski im vergangenen September, spielt künftig in der neunten Liga. (Quelle: IMAGO/Revierfoto/imago)

    Seine Profikarriere hat er nach über 400 Bundesligaspielen längst beendet, das Kicken kann er aber auch mit 37 noch nicht lassen. Deswegen läuft Gonzalo Castro künftig in der Kreisliga auf.

    Ein Wechsel, der in der Kreisliga B Köln 2 Aufsehen erregt: Gonzalo Castro verstärkt den TuS Roland Bürrig. Der frühere Bundesligaprofi, der auf eine lange Karriere in der höchsten deutschen Spielklasse zurückblickt, schließt sich dem Amateurklub aus Leverkusen an.

    Der Neuntligist schwärmt von seinem Neuzugang: Mit Castro komme ein Spieler, der Bundesliga-Geschichte geschrieben habe und nun in Bürrig ein neues Kapitel aufschlage. Trainer Thomas Herrmann erklärte, dass der Kontakt über Teammanager Gökhan Güney zustande kam. Dieser habe eine private Verbindung zu Castro, wodurch Gespräche möglich wurden.

    “Wir haben die Chance genutzt, ihn für unser Projekt zu begeistern – und er hat Feuer gefangen”, so Herrmann. Der Ex-Profi habe sich bewusst Zeit für seine Entscheidung genommen, was zeige, dass er nicht einfach nur irgendwo mitkicken wolle, sondern mit vollem Einsatz dabei sei.

    Auch für die Mannschaft sei die Verpflichtung etwas Besonderes: “Die Spieler können sich viel von ihm abschauen – sei es seine Spielweise, seine Professionalität oder seine Einstellung”, betonte Herrmann. Castro selbst wolle jedoch keine Sonderrolle einnehmen, sondern sich als normales Teammitglied einbringen.

    Der frühere Bundesligaprofi freut sich auf die neue Herausforderung und darauf, seine Erfahrung weiterzugeben. “Die Jungs sind alle top und motiviert, das war ein wichtiger Teil, der meine Entscheidung beeinflusst hat – der Trainer natürlich auch”, sagte Castro.

    Mit dem Neuzugang soll der Aufstieg in die Kreisliga A gelingen. Der TuS Roland Bürrig führt die Tabelle zur Winterpause mit zwei Punkten Vorsprung an. “Wir haben eine fantastische Vorrunde gespielt, aber die Rückrunde wird uns alles abverlangen”, sagte Herrmann. “Unser Ziel ist es, den Aufstieg perfekt zu machen – und mit einem Spieler wie Castro haben wir noch mehr Qualität und Erfahrung im Kader, um dieses Ziel zu erreichen.”



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  • Champions-League-Playoffs: Fragiler BVB will sich gegen Sporting Stabilität zurückholen

    Champions-League-Playoffs: Fragiler BVB will sich gegen Sporting Stabilität zurückholen


    Stand: 18.02.2025 12:12 Uhr

    Nach zwei Niederlagen in der Bundesliga will Borussia Dortmund wenigstens in der Champions League weiter erfolgreich sein und endlich an Stabilität gewinnen.

    Der 3:0-Erfolg im Hinspiel bei Sporting Lissabon schien ein richtiger Knotenlöser zu sein für Borussia Dortmund. Das BVB-Team zeigte eine schwungvolle zweite Halbzeit und schoss sich den Frust aus der Bundesliga von der Seele. Doch dann folgte schon am Samstag der nächste “Downer” – 0:2 im Revierderby gegen den VfL Bochum.

    “Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte”, sagte Trainer NiKo Kovac vor dem Playoff-Rückspiel gegen den Tabellenführer aus Portugal am Mittwoch (18.45 Uhr).

    Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen. 

    Bloß kein schnelles Gegentor

    So geht die Kovac-Mannschaft erneut mit viel Anspannung in das Duell gegen die Portugiesen. Vor eigenem Publikum sollte der Achtelfinaleinzug nach dem klaren Hinspiel-Ergebnis eigentlich nicht mehr schief gehen, zu sicher ist sich aber nach den vielen Rückschlägen in dieser Saison bei Schwarz-Gelb niemand mehr.

    • Befreiungsschlag – Dortmund glänzt in Lissabon
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    • Ein BVB-Sieg fürs Wohlgefühl und gegen den LigafrustEin BVB-Sieg fürs Wohlgefühl und gegen den Ligafrust
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    “Ich bin extrem zuversichtlich”, sagte immerhin Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Selbst angesichts des überzeugenden Siegs aus dem Hinspiel aber “müssen wir gewarnt sein. Es darf nichts passieren, kein schnelles Gegentor.” Denn dann könnte die unsichere BVB-Mannschaft wieder ins Rotieren kommen.

    Ausscheiden wäre historisch

    Nie in der Geschichte der Königsklasse oder des alten Europapokals der Landesmeister, selbst nie in der Europa League, dem UEFA-Cup oder dem Europapokal der Pokalsieger ist eine Mannschaft in der K.o.-Runde nach einem Drei-Tore-Auswärtssieg noch ausgeschieden. 

    So soll das Lissabon-Spiel vor allem dazu dienen, das angeknackste Selbstvertrauen wieder zu stärken und endlich die Trendwende in dieser bislang so instabilen Saison zu schaffen. “Wir haben in dieser Saison gesehen, dass das alles noch einigermaßen fragil ist”, sagte Ricken. “Wir müssen uns die Leichtigkeit in jedem Spiel erarbeiten.”

    • Die Play-offs der Champions League im Überblick
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    • BVB gegen Sporting im Audiostream
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    Kovac: “Werden nicht die Nerven verlieren”

    Trainer Kovac setzt dabei auf seine Erfahrung. Der 53-Jährige hat im Fußball vieles erlebt, er weiß, worum es geht: “Wir werden nicht die Nerven verlieren.” Nach einem frühen Tor, “das die Handbremse löst”, so Lars Ricken könne sich sich die Mannschaft in einen Rausch spielen.

    Personell wird Kovac wohl nicht viel ändern. Möglicherweise erhält Salih Özcan dank seiner Stärken gegen den Ball eine Chance von Beginn an. Marcel Sabitzer müsste dann weichen.

    • Borussia Dortmund sucht weiter nach Erklärungen
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    Sporting schwächelte ebenfalls

    Für Sporting lief es sich übrigens nach der Heimpleite gegen den BVB in der Liga ebenfalls sehr schwerfällig. Gegen den Tabellen-12. FC Arouca sprang vor den eigenen Fans nicht mehr als ein 2:2-Unentschieden heraus. Immerhin bleibt der Hauptstadt-Klub und amtierende Meister mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagenturen sid/dpa
    • Pressekonferenz von Borussia Dortmund



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  • Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe

    Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe


    Champions League

    Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 13:27 UhrLesedauer: 3 Min.

    Training Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac bereitet sein Team auf das Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon vor (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Die Situation in der Bundesliga überlagert beim BVB alles. Auch die gute Ausgangslage in der Champions League. Spiele wie gegen Sporting am Mittwoch dürfte es bald schon nicht mehr geben.

    Die Ausgangslage in der Champions League ist eigentlich bestens, die Stimmung rund um Borussia Dortmund aber auf dem Tiefpunkt. Angesichts der verheerenden Situation in der Bundesliga ist von Festtagslaune vor dem wahrscheinlichen Achtelfinal-Einzug gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) in der Königsklasse nichts zu spüren. Die allgemeine Lage und der Liga-Fehlstart vom neuen Chefcoach Niko Kovac drücken beim Bundesliga-Elften aufs Gemüt.

    “Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte”, sagte der mit zwei Niederlagen aus zwei Bundesligaspielen gestartete Kovac vor dem Playoff-Rückspiel gegen den Tabellenführer aus Portugal. Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen.

    Zum Glück gibt es für die schwarzgelbe Seele – zumindest noch – die Champions League. Nach dem 3:0 im Hinspiel vor einer Woche ist das Weiterkommen dort selbst für den taumelnden BVB sehr wahrscheinlich. Auch das Viertelfinale ist angesichts von OSC Lille oder Aston Villa als weiterem Gegner, der am Freitag ausgelost wird, alles andere als ausgeschlossen.

    Trotz der günstigen Situation aber herrscht Fatalismus beim Revierclub. Der Champions-League-Finalist des Vorjahres bereitet sich längst auf eine nächste Saison ohne Millionen-Einnahmen aus der Königsklasse vor. Dass die Dortmunder den Wettbewerb gewinnen, darf angesichts des Gesamtzustands der Mannschaft aktuell ausgeschlossen werden.

    Und in der Liga liegen die Westfalen nach dem peinlichen 0:2 beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn VfL Bochum inzwischen schon sechs Punkte gar hinter einem Conference-League-Platz. “Wir können die Situation schon einschätzen. Wir sind Elfter – weit weg von wo wir hinwollen. Aber wir müssen jetzt auch gar nicht nach oben schauen”, sagte Kovac.

    Vor dessen Verpflichtung hatte der aktuelle österreichische Nationaltrainer Ralf Rangnick die BVB-Offerte dankend abgelehnt. “Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist”, kritisierte Rangnick nun in der “Sport-Bild”.

    Im Winter wurden dringend benötigte Kaderkorrekturen weitestgehend verpasst. Rund um den BVB wird munter spekuliert, wer den Club im Sommer verlassen muss. Die Liste derer, die bleiben sollten, wird dabei immer kleiner. Sollten die Dortmunder in der kommenden Spielzeit zum ersten Mal seit zehn Jahren nicht mehr in der Champions League dabei sein, wird der Club nach Aussage von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ein, zwei große Verkäufe tätigen müssen, um die dann fehlenden Millionen-Einnahmen auszugleichen.

    In der vergangenen Spielzeit hatte der BVB in der Königsklasse rund 120 Millionen verdient. Selbst wenn Top-Talent Jamie Gittens deutlich über Marktwert (50 Millionen Euro) in seine finanziell potente Heimat England verkauft würde, käme man damit alleine nicht in diese Größenordnung.

    Zudem wäre dies ohne adäquaten Ersatz ein empfindlicher Verlust sportlicher Substanz. Für die meisten anderen gehandelten Streichkandidaten gilt dies kaum. Kovacs schräger Vergleich seines aktuellen Sorgenkindes Julian Brandt mit deutschen Weltklasse-Akteuren darf als Versuch verstanden wissen, dessen Wert anzuheben. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, hatte Kovac am Randes des Spiels in Bochum bei Sky gesagt und dafür nur Kopfschütteln kassiert.



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  • Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart

    Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart


    Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.

    In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.

    Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise

    Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Seit acht Spielen ist er ohne Torbeteiligung, strahlt nur noch wenig Gefahr aus und steckt im gleichen Formloch wie seine Nebenleute. Wie konnte das passieren? Schließlich setzte er doch immer völlig unbeeindruckt von Krise, Gegner und Spielstand zu seinen unverwechselbaren Sololäufen an. Mit denen bleibt er nun meist am ersten Gegenspieler hängen.

    BVB-Juwel braucht eine Pause

    Das Problem: Jamie Gittens ist hoffnungslos überspielt. Lange knirschten die Fans mit den Zähnen, dass das Juwel unter Edin Terzic nur als Joker randurfte. Nachfolger Nuri Sahin ließ ihn endlich von der Leine, die Hinrunde schien der endgültige Durchbruch zu sein. Doch nun muss er dem hohen Pensum Tribut zollen.

    In der tiefen Krise trauten sich weder Sahin noch Mike Tullberg oder jetzt Niko Kovac, auf den Edeltechniker zu verzichten. Zu wichtig waren seine Impulse für das lahme BVB-Offensivspiel. Doch nun zeigt sich: Die schiere Menge an Spielen hat Gittens an seine körperlichen Grenzen gebracht – und Terzic dürfte das aus der Ferne bereits geahnt haben.


    Mehr News:


    Jamie Gittens braucht eine Schaffenspause. Doch während Borussia Dortmund von Tiefpunkt zu Tiefpunkt wankt, ist daran überhaupt nicht zu denken. Will man sich noch in die Champions League retten, ist der 20-Jährige dafür unabdingbar. Ob er dem BVB in seiner aktuellen Form allerdings weiterhilft, muss Niko Kovac jetzt allein entscheiden.



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  • VfL Bochum: Mit Gekas-Video – VfL stichelt gegen BVB und RB

    VfL Bochum: Mit Gekas-Video – VfL stichelt gegen BVB und RB


    Borussia Dortmund ist um eine schlechte Erinnerung reicher, wenn es um Griechen beim VfL Bochum geht. Georgios Masouras machte es wie einst Theofanis Gekas, was den VfL zu einer kleinen Stichelei veranlasste.

    Das war mal ein Heimdebüt für Georgios Masouras beim VfL Bochum. Der griechische Mittelstürmer markierte beim 2:0-Sieg über Borussia Dortmund gleich zwei Tore und sicherte dem VfL einen überlebenswichtigen Dreier im Abstiegskampf.

    “Für das 1:0 habe ich mich bei Philipp Hofmann ein wenig entschuldigt, weil es ein großartiger Abschluss von ihm war. Aber ich kam mit so viel Power, dass ich nicht stoppen konnte. Zum Glück stand ich nicht im Abseits. Ich habe es genossen, für dieses Team und meine Mitspieler alles zu geben. Ich habe mein Bestes gegeben und hoffe, der Mannschaft noch weiter helfen zu können”, sagte er nach dem Spiel entschuldigend in Richtung seines Sturmkollegen, dessen Schuss wohl auch ohne Masouras den Weg ins Tor gefunden hätte.

    Dass nach den Masouras-Toren der Sirtaki, ein griechischer Volkstanz, abgespielt wurde, freute den Hellenen besonders: “Ich habe mich sehr über den Sirtaki nach meinen Toren gefreut und werde alles dafür geben, ihn bald wieder zu hören. Wenn wir so weitermachen, nicht aufhören hart zu arbeiten, dann können wir es schaffen, in der Bundesliga zu bleiben.”

    Sirtaki? Da war doch was? Gerade der BVB kann ein Lied davon singen, hat der Grieche Theofanis Gekas im Jahr 2007 doch eine Performance wie Masouras hingelegt. In einem Video, in dem die beiden Gekas-Treffer vom damaligen 2:0-Heimsieg, natürlich, mit dem Sirtaki, hinterlegt sind, erinnert der VfL in den sozialen Medien noch einmal daran.

    “Griechische Doppelpacks #anneCastroper gegen den BVB haben ja fast schon mehr Tradition als RB”, schreiben die Bochumer dazu. Eine Spitze gegen RB Leipzig, die bekanntlich erst 2009 gegründet worden sind.

    Insofern ist der kleine Stich gegen den Retortenklub nicht von der Hand zu weisen: Der Doppelpack von Theofanis Gekas entstammt dem Jahr 2007, als die Pläne für den deutschen Red-Bull-Ableger noch in den Schubladen der Konzernzentrale in Fuschl am See geruht haben.



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  • BVB vor Playoff-Rückspiel gegen Sporting

    BVB vor Playoff-Rückspiel gegen Sporting


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  • FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance

    FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance


    In Nyon fand die Auslosung der Paarungen für die Playoffs der Champions League statt. Der FC Bayern München hatte dabei Glück und konnte Manchester City umgehen. Jetzt sind die Spiele gegen Celtic genau terminiert worden.

    Bayern München bleibt in der Champions League das brisante Wiedersehen mit Pep Guardiola erspart. Der deutsche Fußball-Rekordmeister wurde am Freitag für die Play-offs um den Achtelfinal-Einzug gegen Celtic Glasgow gelost. Die andere Option wäre Manchester City gewesen. Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon.

    “Ich kenne Celtic sehr lange”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vorab: “Das ist eine besondere Atmosphäre dort. Sie haben in diesem Wettbewerb eine große Tradition.”

    Die Playoffs werden am 11./12. bzw. 18./19. Februar gespielt, als gesetzte Teams haben Bayern und der BVB im Rückspiel Heimrecht.

    Double-Gewinner Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale am 4./5. bzw. 11./12. März qualifiziert, einer der möglichen Gegner sind die Bayern.

    Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Die Playoff-Partien wurden ausgelost, hier findet ihr eine Übersicht zu den Playoff-Spielen:

    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Hinspiel 0:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon- – Hinspiel 0:1
    • Juventus – PSV Eindhoven – Hinspiel 2:1
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Hinspiel 1:0
    • Manchester City – Real Madrid – Hinspiel 2:3
    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Hinspiel 1:2
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Hinspiel 2:1
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Hinspiel 0:3

    Die jeweiligen Achtelfinal-Gegner werden erst am 21. Februar gelost. Auch hier gibt es jeweils fixe Paare, aus denen sich der Gegner ergibt.

    Am Beispiel FC Bayern: Die Münchner bekommen entweder Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid zugelost.

    Am Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wird entweder auf Aston Villa oder OSC Lille treffen.

    Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen:

    +++ Update, 31. Januar, 12:26 Uhr: BVB trifft auf Sporting +++

    Die Dortmunder um Neu-Coach Niko Kovac treffen in der K.o.-Phase zunächst auf Sporting Lissabon. Zunächst geht es für Dortmund nach Portugal, das Rückspiel gibt es im heimischen Signal-Iduna-Park.

    +++ Update, 31. Januar, 12:25 Uhr: Losglück für die Bayern +++

    Die Münchner bekommen es zunächst mit Celtic zu tun und das ist im Vergleich zum drohenden Los mit Real oder City doch Glück für den Rekordmeister. Die Bayern habe das Rückspiel gegen Celtic zuhause.

    +++ Update, 31. Januar, 12:24 Uhr: City trifft auf Real +++

    In der ersten Ko.-Runde gibt es damit schon ein Topduell.

    +++ Update, 31. Januar, 12:23 Uhr: Juve gegen PSV +++

    Die PSV von Coach Bosz bekommt es mit der “Alten Dame” zu tun.

    +++ Update, 31. Januar, 12:21 Uhr: PSG trifft auf Brest +++

    Es gibt damit ein rein französisches Duell in der K.o.-Phase.

    +++ Update, 31. Januar, 12:18 Uhr: Zuerst werden nun die Teams sortiert +++

    Nach gesetzten und ungesetzten Team werden diese nun erst einmal in verschiedene Brackets in den Farben Blau und Silber sortiert. Im zweiten Schritt gibt es dann erst die konkreten Paarungen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:15 Uhr: Das Prozedere wird erklärt +++

    Nun geht die UEFA in einem Videoclip noch mal auf die Regeln der Auslosung ein.

    +++ Update, 31. Januar, 12:11 Uhr: Thiago Alcantara zu Gast +++

    Der frühere Bayern- und Barcelona-Star Thiago Alcantara ist nun auf der Bühne, er wird bei der Auslosung unterstützen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:01 Uhr: Jetzt geht es los +++

    In Nyon startet nun das Prozedere der Auslosung. Noch wird allerdings zurückgeblickt auf die Ligaphase und anschließend der Ablauf der Auslosung der K.o.-Phase genauer erklärt.

    +++ Update, 31. Januar, 11:45 Uhr: Auslosung gleich live im Ticker +++

    Ab 12 Uhr geht die Auslosung der Begegnungen in den Playoffs sowie der Achtelfinals für die Champions League in Nyon los.

    Mit dabei in den Lostöpfen sind mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen noch drei Vertreter aus der Bundesliga. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind hingegen bereits in der Ligaphase der Königsklasse gescheitert.

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top-8 der Champions League ziehen direkt in das Achtelfinale ein. Dies sind folgende Teams:

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)

    Champions League: Diese Teams stehen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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