Schlagwort: BVB

  • Siebenjährigem BVB-Fan wird in Bochum Stadion-Zutritt

    Siebenjährigem BVB-Fan wird in Bochum Stadion-Zutritt


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  • BVB, News und Gerüchte – "Fixpunkt einer Spielidee

    BVB, News und Gerüchte – "Fixpunkt einer Spielidee


    1. BVB, News und Gerüchte – “Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt”: Ralf Rangnick übt heftige Kritik an Borussia Dortmund  SPOX
    2. „Nicht groß drauf eingehen…“ : Rangnick verrät, warum er Dortmund absagte  BILD
    3. Dortmund in der Krise: Rangnicks fundamentale Kritik an der Führung des BVB  WELT
    4. “Fast nicht wiederzuerkennen”: Ex-Trainerkandidat Ralf Rangnick wundert sich über Marcel Sabitzer und den BVB  SPOX
    5. Bundesliga: BVB-Profi “nicht wiederzuerkennen” – Rangnick rechnet ab  SPORT1



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  • BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die

    BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die


    Borussia Dortmund steckt in der schlimmsten Krise seit zehn Jahren!

    Nach der 0:2-Derby-Niederlage gegen Bochum ist der BVB in der Liga auf Platz 11 abgerutscht. Der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst und könnte schwerwiegende sportliche und finanzielle Folgen haben. Auch die Bundesliga und die TV-Sender wären betroffen.

    Fünf-Jahres-Wertung! Auslandsvermarktung! TV-Sender!

    Was bedeutet das für Dortmund und die Bundesliga? Die ausführliche Analyse und Hintergründe – nur mit BILDplus.



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  • Der Sport-Tag: Wildes Gerücht: BVB jagt den nächsten Freddy

    Der Sport-Tag: Wildes Gerücht: BVB jagt den nächsten Freddy



    Der Sport-Tag

    Wildes Gerücht: BVB jagt den nächsten Freddy Adu

    Träumt sich Hall hier bereits ins Westfalenstadion? Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Träumt sich Hall hier bereits ins Westfalenstadion? Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

    Träumt sich Hall hier bereits ins Westfalenstadion? Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

    (Foto: IMAGO/Imagn Images)

    Mit gerade einmal 16 Jahren blickt Julian Hall von den New York Red Bulls bereits auf zwölf Einsätze in der US-amerikanischen Major League Soccer. Obwohl der Offensiv-Youngster dabei meist nicht einmal 20 Minuten mitwirken durfte, konnte er bereits zwei Treffer erzielen und ein Tor vorbereiten – ein Umstand, der der europäischen Fußball-Prominenz nicht entgangen sein soll. Unter anderem wird dem FC Barcelona und dem BVB Interesse nachgesagt, das berichtet “El Nacional”.

    Dem Bericht zufolge soll man Hall in den USA bereits mit Landon Donovan, Freddy Adu oder Christian Pulisic vergleichen und große Hoffnungen in das Toptalent setzen. Und auch Barça soll enormes Potenzial in Hall erkannt haben. Dem Bericht zufolge empfehlen einige Insider den Katalanen, im Werben um Hall keine Zeit zu verlieren, da mit RB Leipzig, Manchester City, dem FC Chelsea, dem FC Liverpool und Borussia Dortmund aus der deutschen Bundesliga weitere Klubs ein Auge auf den Rechtsfuß geworfen haben sollen.

    Eile ist angeblich auch geboten, da Hall neben der US-amerikanischen auch die polnische Staatsbürgerschaft besitzt und daher, anders als andere US-Talente, schon vor seinem 18. Geburtstag in Europa anheuern dürfte. Die Führung des FC Barcelona um Präsident Joan Laporta und Sportchef Deco soll sich daher bereits persönlich um Hall bemühen. Allerdings dürfte auch ein Engagement beim BVB durchaus verlockend auf Hall wirken. Immerhin reifte mit Pulisic der derzeit wohl bekannteste US-Player in Dortmund zum Star, mit Gio Reyna steht aktuell ein weiterer Nationalspieler der USA bei den Schwarzgelben unter Vertrag. Der Schritt nach Barcelona ist zudem ein erheblich größerer.

    Mehr zu dem Spektakel-Gerücht hier bei den Kollegen von sport.de



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben“

    „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben“


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  • Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten

    Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten


    1. ruhr24
    2. BVB
    Standard-Trainer Alex Clapham bei einem BVB-Spiel.
    Alex Clapham spielt beim BVB eine immer wichtigere Rolle. © Moritz Mueller/Imago

    Kombinationsspiel Fehlanzeige: Trainer Alex Clapham soll dafür sorgen, dass der BVB wieder torgefährlicher wird.

    Dortmund – Borussia Dortmund ist kurz davor, die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Die 0:2-Pleite des BVB in Bochum war ein neuerlicher spielerischer Offenbarungseid. Ein Mann wird deshalb jetzt umso wichtiger.

    Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten

    Sein Name ist Alex Clapham. Der 35-jährige Engländer ist schon seit Sommer beim BVB, soll sich jetzt noch mehr auf das Training von Standards fokussieren. Seine Schwerpunkte lagen bis zur Entlassung von Nuri Sahin auch auf anderen Aspekten, wie die Bild-Zeitung berichtet.

    Das soll sich jetzt ändern. Dem Bericht zufolge könnte seine Arbeit zum Trumpf im Kampf um die Champions-League-Qualifikation werden. Er soll die Kreativität bei ruhenden Bällen fördern und mit den Spielern von Borussia Dortmund entsprechende Laufwege und Varianten einstudieren.

    BVB-Trainer Alex Clapham: Standard-Guru tüftelt an Ecken und Freistößen

    Kopfballstarke Profis wie Nico Schlotterbeck, Serhou Guirassy oder Ramy Bensebani gibt es genug. Jetzt muss Alex Clapham noch Wege finden, diese regelmäßig mit Bällen zu füttern.

    Erste Erfolge hat schon Interimstrainer Mike Tullberg erzielt, der auf sein Anraten hin den BVB-Allrounder Julian Ryerson die Ecken und indirekten Freistöße schießen ließ. Auch der neue Coach Niko Kovac setzt auf die Expertise des Standard-Gurus.

    BVB-Profis Julian Ryerson, Daniel Svensson, Julian Brandt und Pascal Groß im Standards-Casting

    Wenn aus dem Spiel heraus schon nichts geht, dann wenigstens nach ruhenden Bällen? Fakt ist: Alex Clapham experimentiert. Neben Julian Ryerson durfte sich zuletzt auch Neuzugang Daniel Svensson an den Ecken versuchen.

    Beim 3:0-Sieg in Lissabon hielt der BVB ein regelrechtes Standards-Casting ab. Neben den beiden Außenverteidigern durften sich auch Julian Brandt und Pascal Groß wieder versuchen. Beide konnten zuletzt mit ihren Versuchen nicht überzeugen.

    In Bochum setzte Alex Clapham wieder vermehrt auf die Dienste des letztgenannten Duos, während Julian Ryerson gesperrt fehlte und Daniel Svensson bei einigen Ecken ran durfte – ohne Erfolg. Beobachter dürften gespannt sein, ob er am Mittwoch (19. Februar, 18.45 Uhr) beim Rückspiel gegen Sporting wieder eine Standard-Überraschung aus dem Hut zaubert.



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  • Borussia Dortmund: Ohne Spielzeit beim BVB – Juwel vor Abgang?

    Borussia Dortmund: Ohne Spielzeit beim BVB – Juwel vor Abgang?


    Es scheint derzeit wie verhext bei Borussia Dortmund. Der Revierklub findet auch unter Niko Kovac nicht aus der Krise, ging zuletzt sogar mit 0:2 gegen Schlusslicht Bochum baden. Viele Stars des BVB hängen ihrer Form meilenweit hinterher.

    Dennoch gibt es für ein großes Juwel von Borussia Dortmund weiter keine Chance, sich zu beweisen. Zieht der Spieler nun die Reißleine? Ein Bericht sorgt jetzt für Aufsehen.

    Borussia Dortmund: Campbell weckt Interesse

    Cole Campbell gilt in Dortmund als eines der größten Talente der Nachwuchsabteilung. Das ist auch bei den Verantwortlichen des BVB nicht unbemerkt geblieben, die den 18-Jährigen in dieser Saison bereits stückweise an die Profis heranführten. Doch während der US-Amerikaner unter Ex-Trainer Nuri Sahin noch zu sechs Kurzeinsätzen kam, stand er zuletzt gar nicht mehr im Kader. Niko Kovac scheint für den Flügelspieler vorerst keine Verwendung zu haben.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Cherki-Hammer im Sommer? Bericht versetzt Fans Stich ins Herz


    Ein Zustand, der auch andernorts nicht unbemerkt bleibt. Denn wie „Markaj News“ nun vermeldet, soll sich der FC Luzern mit Campbell beschäftigen. Die Schweizer, die in der Super League derzeit mit um die Meisterschaft spielen, könnten demnach im Sommer ein Leihgeschäft anvisieren, sollte der BVB-Youngster zur Verfügung stehen. Zwischen Schwarz-gelb und Luzern soll allerdings noch kein Kontakt bestehen.

    Campbell als Adeyemi-Nachfolger?

    Ob ein Campbell-Wechsel in die Schweiz in Frage kommt, dürfte letztendlich auch an Dortmunder Kaderplanungen für die kommende Saison liegen. Mit Karim Adeyemi zeichnet sich derzeit zumindest ein prominenter Abgang auf Campbells Position ob, die der 18-Jährige im Sommer übernehmen könnte.



    Entscheidet sich der BVB jedoch bei einem Adeyemi-Abgang dazu, nach externen Verstärkungen Ausschau zu halten, könnte ein Wechsel von Campbell in den Fokus rücken. Angesichts der dringend benötigten Spielpraxis für den gebürtigen Texaner sicher keine schlechte Idee.



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  • BVB: News, Hintergründe, Gerüchte – alles rund um Borussia Dortmund

    BVB: News, Hintergründe, Gerüchte – alles rund um Borussia Dortmund


    Dortmund. Was bringt die Woche beim BVB? Welche Gerüchte gibt es rund um Borussia Dortmund? Alle Hintergründe und News im Blog.



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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