Schlagwort: BVB

  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


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    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Nullnummer gegen Lissabon: BVB ohne Glanz ins Achtelfinale

    Nullnummer gegen Lissabon: BVB ohne Glanz ins Achtelfinale


    Dortmunds Serhou Guirassy im Zweikampf mit Lissabons Eduardo Quaresma.

    Ohne größere Gegenwehr schafft Borussia Dortmund den Sprung ins Achtelfinale. Sporting Lissabon liefert einen uninspirierten Auftritt beim BVB, dem ein 0:0 reicht.19.02.2025 | 2:59 min


    Sporting viel zu zaghaft

    Das klare Resultat im Hinspiel sorgte dafür, dass den über 80.000 Zuschauern in Dortmund ein über weite Strecken eigenartig lebloses Fußballspiel geboten wurde. Die Borussen konzentrierten sich darauf, das Spiel zu kontrollieren und dem Gegner keine Chancen zu gestatten.

    Sporting indes schien das Weiterkommen schon vor dem Anpfiff abgehakt zu haben: Mit Viktor Gyökeres und Francisco Trincao hatten die Portugiesen zwei ihrer gefährlichsten Akteure gar nicht erst mit in den Kader genommen.

    Moderator Jochen Breyer und Expertin Friederike Kromp im aktuellen Sportstudio.

    Die Playoffs zum Erreichen des Achtelfinales unter anderem mit Borussia Dortmund – Sporting Lissabon, Real Madrid – Manchester City und Bayern München – Celtic Glasgow.20.02.2025 | 61:00 min


    Beide Teams mit angezogener Handbremse

    So entwickelte sich eine Partie, in der beide Teams mit angezogener Handbremse zu Werke gingen. Wenn es mal gefährlich wurde, waren zumeist Karim Adeyemi und Marcel Sabitzer beteiligt: Der Österreicher zwang Sporting-Keeper Rui Silva auf Zuspiel von Adeyemi mit einem 18-Meter-Schuss zu einer Parade (27.), kurz darauf kam Pascal Groß einen Schritt zu spät, um eine Flanke Adeyemis zu verwerten.

    Bis auf zwei Fernschüsse von Serhou Guirassy (37.) und Sabitzer (45.+1) bekam das Publikum im ersten Durchgang ansonsten wenig zu sehen, an dem es sich hätte erwärmen können. Sporting wollte nicht, Dortmund musste nicht – auf diesen Nenner ließ sich Hälfte eins herunterbrechen.

    Guirassy vergibt Foulelfmeter

    Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig: Der BVB kontrollierte das Spiel ohne viel Mühe, Sporting enttäuschte auf ganzer Linie. Adeyemi scheiterte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze an Rui Silva (49.), auch Daniel Svensson fand aus etwa 22 Metern seinen Meister im Schlussmann der Portugiesen (53.).

    Georgio Masouras jubelt nach seinem Treffer zum 2:0.

    Bei Borussia Dortmund ist der vermeintliche Befreiungsschlag schon wieder verpufft. Im Revier-Duell beim VfL Bochum lässt die Elf von Trainer Niko Kovac alles vermissen.17.02.2025 | 9:45 min


    Es passte zu diesem äußerst durchwachsenen Spiel, dass der BVB nicht einmal einen Foulelfmeter zu nutzen wusste: Rui Silva holte Adeyemi von den Beinen, machte diesen Patzer aber flugs wieder wett, indem er den Strafstoß von Guirassy sicher parierte (59.).

    Wir hatten die Möglichkeiten, haben es leider nicht geschafft. Am Ende sind wir weiter, das zählt.

    BVB-Kapitän Emre Can

    Noch näher dran an einem Treffer war Giovanni Reyna, der aus kurzer Distanz an den Pfosten schoss (69.). Ein Kopballtor von Emre Can zählte nicht, weil der Borusse beim Freistoß von Julian Ryerson im Abseits stand (73.). Immerhin: Dortmund bemühte sich im zweiten Durchgang, nicht nur den Vorsprung aus dem Hinspiel zu verwalten, sondern den eigenen Fans wenigstens in Ansätzen attraktiven Fußball zu bieten.

    BVB bemüht, aber glücklos

    Im Abschluss blieben die Borussen aber glücklos. So blieb es beim 0:0, das den BVB in die nächste Runde bringt – und als wichtiger, wenn auch nur kleiner Schritt hin zur Stabilisierung des fragilen schwarz-gelben Gebildes unter dem neuen Trainer Niko Kovac gewertet werden darf.

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    Quelle: Reuters


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  • Champions League: Kriselnder BVB hat mal wieder einen kleinen Grund zur Freude

    Champions League: Kriselnder BVB hat mal wieder einen kleinen Grund zur Freude


    Borussia Dortmund darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das komplett harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Immerhin ein kleines Erfolgserlebnis nach den Blamagen in der Bundesliga.

    Die Champions League bleibt Borussia Dortmund als Trostpflaster. Der in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riese ist problemlos ins Achtelfinale der Königsklasse eingezogen, zeigte beim trostlosen 0:0 gegen Sporting Lissabon aber einmal mehr die aktuelle Verunsicherung. Stürmer Serhou Guirassy vergab unter anderem einen Foulelfmeter (59.).

    Das Playoff-Hinspiel in Portugal hatten die Dortmunder in der vergangenen Woche 3:0 beim komplett harmlosen portugiesischen Spitzenreiter gewonnen. Am Freitag (12 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Dennoch müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. „Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist“, sagte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN.

    Kovac stärkt seine Profis zunächst

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmund spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Guirassy scheitert kläglich vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    LaGa/pk



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  • HB Ludwigsburg: BVB zerfahren wie die Fußball-Männer – HB Ludwigsburg

    HB Ludwigsburg: BVB zerfahren wie die Fußball-Männer – HB Ludwigsburg


    Fehlerfest der Gäste

    Zum Faktor werden neben Bundsen im Kasten auch die beiden Schiedsrichter, die der zerfahrenen Partie nicht unbedingt gut tun. Mit fraglichen Zeitstrafen und Pfiffen – wohlgemerkt auf beiden Seiten – sorgen sie für Unmut in der MHP-Arena. Durch die vielen Ballverluste und Fehler der Gäste wird es vor der Pause noch ziemlich deutlich und das Spiel ist vorentschieden. Mit einem komfortablen 21:14 geht es somit in die Pause, auch aus der Kabine kommt vom BVB zu wenig.

    So brennt auch in Durchgang zwei nichts mehr an, beim 28:18 nach 38 Minuten ist der Vorsprung erstmals zweistellig. Weiterhin agieren die Borussinnen zu fahrig und gehen schludrig mit den Chancen um. Bundsen kommt am Ende auf 13 Paraden und damit eine Quote von 38 Prozent, darunter auch ein Siebenmeter. In der 44. Minute wird sie durch Nicole Roth ersetzt.

    Revanche geglückt

    Auch in der Schlussviertelstunde brennt aber nichts mehr an, Ludwigsburg cruist dem Sieg entgegen und feiert die gelungene Revanche: Im Hinspiel hatte man noch mit 28:33 verloren.



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  • Elfer-Fehlschuss und Pfostenpech! BVB im Achtelfinale

    Elfer-Fehlschuss und Pfostenpech! BVB im Achtelfinale


    Borussia Dortmund verpasst im Playoff-Rückspiel einen Sieg, steht aber dennoch im Achtelfinale der Champions League. Selbst ein Elfmeter-Fehlschuss fällt nicht ins Gewicht.

    In düsteren Tagen bleibt die Champions League für Borussia Dortmund der Lichtblick. Mit schwerem Kopf und müden Beinen schaffte es der BVB durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon souverän zum sechsten Mal in sieben Jahren ins Achtelfinale – von Wiedergutmachung für die Bochum-Blamage oder gar dem Aufbau eines neuen Selbstvertrauens aber war keine Spur.

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    Immerhin blieb das Weiterkommen der arg uninspirierten Dortmunder Stammgäste nach dem 3:0 im Hinspiel ungefährdet. Dafür spielte der ohne zwei Stars angereiste portugiesische Meister schlicht zu schwach, selbst ein Elfmeter-Fehlschuss von Serhou Guirassy (59.) fiel nicht ins Gewicht.

    „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Ein kontrolliertes Weiterkommen“, bilanzierte BVB-Kapitän Emre Can bei DAZN. „Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen. Wir hatten die Möglichkeiten dazu, haben es leider nicht geschafft. Am Ende sind wir weiter, das zählt.“

    Am Freitag bekommt der BVB für die Runde der letzten 16 entweder Aston Villa oder den OSC Lille zugelost, noch wichtiger aber ist für Trainer Niko Kovac am Samstag das Ligaspiel gegen Union Berlin.

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    Kovac setzt Süle auf die Bank

    Trotz des vermeintlich beruhigenden Ergebnisses im Hinspiel waren beim BVB alle auf Empfang. „Es darf nichts passieren“, warnte Sport-Boss Lars Ricken eindringlich, „kein frühes Gegentor.“ Nico Schlotterbeck berichtete vom guten Matchplan seines Trainers und verband dies mit einer Aufforderung an die Kollegen: „Wir müssen alle verteidigen, nicht nur sechs oder sieben.“ Das 0:2 beim VfL Bochum saß noch tief.

    Kovac sah dementsprechend keinerlei Anlass zur Rotation, allein schon, um den Eindruck von Selbstgewissheit zu vermeiden. Er setzte als einzige Änderung Niklas Süle auf die Bank, der in Bochum folgenschwer gepatzt hatte. Für ihn verteidigte hinten rechts Julian Ryerson. Sporting hatte zwei seiner besten Spieler zu Hause gelassen: Torjäger Viktor Gyökeres und Rechtsaußen Trincao.

    Eine neue Leichtigkeit im Kopf sollte die Beine in Bewegung bringen, so hatte es sich Kovac zumindest vorgestellt. Das Spiel jedoch entwickelte sich sehr zäh, es fehlte das Selbstverständnis, einen geschwächten Gegner zu beherrschen. Im Sturm teilte Guirassy nach einer Viertelstunde lautstark und gestenreich seine Vorstellungen von besserer Zulieferung mit.

    Da Sporting nicht ernsthaft an eine fußballhistorische Aufholjagd zu glauben schien, waren Passagen von Ballgeschiebe beidseitig wesentlich häufiger als Strafraumszenen. Die wenigen Dortmunder Flanken und Steilpässe kamen nicht an. Ein gefährlicher Fernschuss von Marcel Sabitzer (28.) stand in der Ereignisarmut als löbliche Ausnahme.

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    Guirassy vergibt vom Punkt – Reyna an den Pfosten

    Nach der Pause bemühte sich der BVB, 80.3000 Zuschauern doch noch etwas zu bieten. Karim Adeyemi (49.) und Daniel Svensson (53.) hatten gute Gelegenheiten, generell war nun etwas mehr Zug drin.

    Als sich nach einem Foul an Adeyemi jedoch die große Chance zur Führung ergab, schoss Guirassy viel zu lasch, Rui Silva im Sporting-Tor hielt den Ball sogar fest. Giovanni Reyna traf nur Sekunden nach seiner Einwechslung den Pfosten (69.).

    Die Gäste kamen kaum einmal gehaltvoll in Strafraumnähe, der BVB musste nichts tun, also tat er auch wenig. Der Jubel nach dem vermeintlichen 1:0 durch Emre Can (73.) erstarb schnell – Abseits.



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  • Borussia Dortmund hat sich in den Playoffs der Champions League den Einzug ins Halbfinale gesichert.

    Borussia Dortmund hat sich in den Playoffs der Champions League den Einzug ins Halbfinale gesichert.


    In der Rückrunde haben sich der BVB und Sporting Lissabon mit 0:0 unentschieden getrennt. Im Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.
    Der BVB dominierte das Spiel klar.

    In einer grundsätzlich ereignisarmen Partie hatte Dortmund die besseren Chancen. Die Portugiesen wirkten dagegen ideenlos und konnten kaum gefährlich werden.
    Im Achtelfinale trifft Dortmund entweder auf Aston Villa oder auf LOSC Lille.

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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt


    Borussia Dortmund hat im Rückspiel gegen Sporting den 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel über die Zeit gebracht und steht somit im CL-Achtelfinale.

    Der BVB kam vor heimischem Publikum zu einem 0:0 mit wenigen Höhepunkten. Serhou Guirassy verschoss in Minute 59 einen Elfmeter. Gegner der Westfalen im Achtelfinale wird Aston Villa oder OSC Lille sein, die genaue Ansetzung wird am Freitag ausgelost. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon: Die BVB-Noten in der Champions League

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon: Die BVB-Noten in der Champions League


    Borussia Dortmund steht nach einem torlosen Remis gegen Sporting Lissabon im Achtelfinale der Champions League. Die Noten und Einzelkritiken zu den BVB-Profis.

    Von Chris Lugert

    Ohne Glanz, aber extrem souverän hat Borussia Dortmund das Achtelfinale der Champions League erreicht. Nach dem klaren 3:0-Sieg im Playoff-Hinspiel genügte dem BVB im Rückspiel zu Hause gegen Sporting Lissabon ein 0:0 zum Weiterkommen.

    Während die Dortmunder vor allem defensiv überzeugten, fielen offensiv Serhou Guirassy und Jamie Gittens doch deutlich ab.

    In der Runde der letzten 16 trifft der BVB entweder auf Aston Villa oder den OSC Lille.

    ran hat die BVB-Spieler gegen Lissabon benotet.

    Das Wichtigste in Kürze

    Gregor Kobel

    Völlig beschäftigungslos in Halbzeit eins, ein leicht verunglückter Befreiungsschlag ist die einzige auffällige Szene des Schweizers. Läuft auch im zweiten Durchgang Gefahr, zur Eissäule zu erstarren. ran-Note: 3

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    Julian Ryerson

    Die einzige Startelfveränderung im Vergleich zum Spiel in Bochum, der Norweger rückt für Süle ins Team. Hat seine Seite gegen harmlose Gäste gut im Griff, schaltet sich offensiv aber nur selten ein. Schlägt dafür aber nahezu alle Standards, von denen manche gefährlich sind, andere wiederum gar nicht. ran-Note: 3

    Emre Can

    Der zuletzt starke Kapitän spielt solide – mehr wird gar nicht benötigt. Sauberer Auftritt, keine groben Fehler, ab und an sogar mit einem künstlerischen Highlight. Lässt das Stadion in der 73. Minute beim vermeintlichen Führungstreffer erbeben, steht dabei aber im Abseits. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Sorgt wie gewohnt mit dem einen oder anderen langen Pass für Aufsehen, vor allem vor dem Elfmeter setzt er Adeyemi überragend in Szene. Defensiv ist er ebenfalls nur sporadisch gefordert, zeigt im zweiten Durchgang bei einem fantastischen Tackling aber seine ganze Qualität. ran-Note: 2

    Daniel Svensson

    Der Neuzugang ist in der ersten Halbzeit fast nicht zu sehen, meldet sich nach gut 52 Minuten aber mit einem sehenswerten Distanzversuch im Spiel an. Fällt ansonsten aber kaum auf. ran-Note: 3

    Marcel Sabitzer

    Auffälligster BVB-Spieler in Halbzeit eins, der Österreicher verzeichnet gleich drei Abschlüsse. Geht der erste noch deutlich am Kasten von Silva vorbei, sind die beiden anderen schon deutlich gefährlicher. Auch sonst sehr präsent, schließt das Zentrum gut. Arbeitet im zweiten Durchgang weiter fleißig, handelt sich allerdings zu Beginn der Schlussviertelstunde noch eine unnötige Gelbe Karte ein. ran-Note: 2

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    Pascal Groß

    Kommt nicht so gut ins Spiel, leistet sich gleich nach zwei Minuten einen unschönen Ballverlust. Wirkt immer wieder etwas behäbig und langsam. Steigert sich im Verlaufe des Spiels aber zusehends und bekommt defensiv wie offensiv mehr Einfluss. ran-Note: 3

    Karim Adeyemi

    Der flinke Außenstürmer versucht auf seiner rechten Seite viel, zwingende und gefährliche Aktionen gelingen ihm im ersten Durchgang jedoch nicht. Arbeitet aber fleißig auch gegen den Ball mit. Auch nach der Halbzeitpause umtriebig, lässt vor Svenssons Schuss clever den Ball durch. Taucht nach einem sensationellen Pass von Schlotterbeck frei vor Silva auf, kriegt seine Beine aber nicht koordiniert. Holt dabei aber immerhin den Elfmeter raus, den Guirassy vergibt. Rückt nach der Auswechslung des Guineers ins Sturmzentrum, hat aber keine Großchance mehr. ran-Note: 3

    Julian Brandt

    Der Zehner kann dem Spiel in der ersten Halbzeit nicht wirklich seinen Stempel aufdrücken und bleibt über weite Strecken eher blass. Wird nach der Pause gleich von Beier in Szene gesetzt, kann den Pass aber nicht in einen gefährlichen Abschluss ummünzen. Auch danach unpräzise und teilweise phlegmatisch. Wird durch Reyna ersetzt. ran-Note: 4

    Jamie Gittens

    Schwächster BVB-Akteur in der ersten Halbzeit. Bekommt viele Bälle, kann damit aber eher wenig anfangen. Zu häufig bleibt er im Dribbling am Gegenspieler hängen. Die letzte Präzision fehlt dem Engländer, weshalb er Angriffe eher beendet, als sie zu vollenden. Wird folgerichtig in der Halbzeitpause gegen Beier getauscht. ran-Note: 5

    Serhou Guirassy

    Lange hängt der Toptorjäger der Champions League in der Luft und ist nur selten ins Spiel eingebunden, seine erste nennenswerte Szene ist ein Abschluss nach 36 Minuten. Hat in Halbzeit zwei per Elfmeter die große Chance, sein Konto auf elf Treffer in der Königsklasse zu stellen, scheitert aber einigermaßen kläglich an Silva. Hat nach 68 Minuten Feierabend. ran-Note: 5

    Einwechselspieler BVB

    Maximilian Beier (ab der 46. Minute): Ersetzt Gittens in der zweiten Halbzeit auf links und fügt sich direkt mit einem schönen Steilpass auf Brandt ein. Danach lange eher nicht zu sehen, ehe er den unmittelbar zuvor eingewechselten Reyna ebenfalls mit einem überragenden Anspiel bedient. Hätte einen Assist verdient gehabt. ran-Note: 3

    Julien Duranville (ab der 69. Minute): Kommt für Guirassy ins Spiel und geht auf die rechte Seite. Bleibt aber ohne Einfluss auf das Spiel. ran-Note: 4

    Giovanni Reyna (ab der 69. Minute): Wird für Brandt eingewechselt und scheitert Sekunden später nach tollem Beier-Zuspiel am Pfosten. Mehr gibt es über den Auftritt des US-Amerikaners nicht zu berichten. ran-Note: 3

    Ramy Bensebaini (ab der 89. Minute): Kommt für die Schlussminuten ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab der 89. Minute): Wird gemeinsam mit Bensebaini eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Der BVB spielt 0:0 gegen Sporting und steht im Achtelfinale der Champions League – Sport

    Der BVB spielt 0:0 gegen Sporting und steht im Achtelfinale der Champions League – Sport


    Als die Pflichtaufgabe gegen Sporting Lissabon mit einem mäßigen 0:0-Unentschieden erfüllt war, richteten sich die Blicke bereits auf den Freitag. Dann wird um 12 Uhr im schweizerischen Nyon ausgelost, gegen wen Borussia Dortmund Anfang März im Achtelfinale der Champions League antreten muss. Infrage kommen nur zwei Gegner: der englische Tabellen-Neunte Aston Villa oder der französische Tabellen-Fünfte OSC Lille. Lille dürfte das angenehmere Los sein.

    Das Playoff-Rückspiel gegen ein weitgehend wehrloses Sporting Lissabon stellte nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel keine hohe Hürde mehr dar – allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, dass sie auch über niedrige Hürden stolpern können. Diesmal nicht.

    Der portugiesische Meister und Tabellenführer war ohne seine Torjäger Viktor Gyökeres und Francisco Trincão gekommen. Der Trainer Rui Borges hatte auf ein wichtiges Ligaspiel nächsten Sonntag verwiesen und mit dieser Gewichtung deutlich gemacht, dass er für das Rückspiel in Dortmund ohnehin keine große Chance mehr gesehen hatte. Und so kam es dann auch.

    Dortmunds Trainer Niko Kovac hatte die Startelf exakt so aufgestellt wie im Hinspiel, was auch bedeutete, dass er seinen Rechtsverteidiger aus dem Bochum-Spiel, Niklas Süle, auf die Bank setzte. Julian Ryerson, in Bochum gesperrt, kehrte in die Anfangsformation zurück, aber Schwung brachte das zunächst nicht ins Dortmunder Spiel. Die erste Halbzeit war unspektakulär, der BVB langsam und betont ohne Risiko. Einmal klatschte der Kapitän Emre Can ermahnend in die Hände, einmal gab es unter Dortmunder Spielern eine gestenreiche Diskussion. Zur Pause waren vereinzelte Pfiffe zu hören. Marcel Sabitzer immerhin hatte drei Mal aufs Tor geschossen, aber nicht getroffen. Der Österreicher hat seit zehn Monaten kein Pflichtspieltor für Dortmund mehr geschossen.

    Guirassy verschießt einen Elfmeter, Can trifft aus dem Abseits

    Nach der Pause spielte der BVB zielstrebiger. Nach einem Foul des Torwarts Rui Silva an Karim Adeyemi erhielt Serhou Guirassy in der 58. Minute per Elfmeter die Chance zu seinem elften Tor in dieser Champions-League-Saison – doch er scheiterte am Torhüter. Elf Minuten später traf der für Guirassy eingewechselte Giovanni Reyna nur den Pfosten. Can stand bei einem Kopfballtreffer in der 73. Minute im Abseits. So blieb der BVB im zehnten Champions-League-Spiel dieser Saison erstmals ohne Treffer.

    Die Champions League bleibt das Trostpflaster für Dortmunder, die sich in der Bundesliga eine Schürfwunde nach der anderen holen. Unter dem neuen Trainer Kovac setzte es hier in den ersten beiden Spielen zwei Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum), während in der Champions League gegen Lissabon der Einzug ins Achtelfinale letztlich ganz souverän gelang.

    Zum dritten Mal nacheinander und zum zehnten Mal binnen 13 Jahren gehört Borussia Dortmund in diesem Wettbewerb somit zu den 16 besten Mannschaften. Das ist eine beeindruckende Bilanz, die aktuell freilich dadurch getrübt wird, dass der BVB in der Bundesliga die erneute Champions-League-Qualifikation für die nächste Saison zu verpassen droht. Um die Chance zumindest zu wahren, ist am Samstag ein Sieg gegen Union Berlin dringend erforderlich.



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  • Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional

    Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    19.02.2025 – 23:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovac, der auf den glücklosen Nuri Sahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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