Schlagwort: Bundesliga

  • Bundesliga heute: Frankfurt – Kiel LIVE im TV, Liveticker &…

    Bundesliga heute: Frankfurt – Kiel LIVE im TV, Liveticker &…


    Die Eintracht Frankfurt empfängt heute Holstein Kiel. Der Anstoß ist um 17:30 Uhr im Deutsche Bank Park. SPORT1 erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Liveticker verfolgen können.

    Eintracht Frankfurt geht mit einer beeindruckenden Serie in das heutige Heimspiel gegen Holstein Kiel. Unter der Leitung von Trainer Dino Toppmöller sind die Hessen seit 13 Bundesliga-Spielen gegen Aufsteiger ungeschlagen. Diese Serie möchten sie im Deutsche Bank Park fortsetzen. In der laufenden Saison holte die Eintracht bisher sechs von sechs möglichen Punkten gegen Aufsteiger und bleibt auch im Jahr 2025 nach sechs Spielen ungeschlagen. Mit 39 Punkten aus 21 Spielen spielt Frankfurt zudem seine geteilt zweitbeste Saison im Oberhaus. Die Offensive der Frankfurter ist in Topform, was sich in der längsten Serie von 20 Spielen in Folge mit mindestens einem Tor zeigt.

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    Frankfurt – Kiel LIVE im TV, Livestream, Ticker

    • TV: DAZN
    • Livestream: DAZN
    • Liveticker: SPORT1

    Holstein Kiel, unter der Führung von Trainer Marcel Rapp, kämpft in ihrer Debütsaison in der Bundesliga mit defensiven Problemen. Mit 54 Gegentoren nach 21 Spielen stellt Kiel die schwächste Abwehr der Liga. Dennoch gibt es Hoffnung in der Offensive: Steven Skrzybski hat in den letzten drei Bundesliga-Spielen in Folge getroffen und könnte heute sein 50. Spiel im Oberhaus bestreiten. Kiel hat im Kalenderjahr 2025 bereits 14 Tore erzielt, nur der FC Bayern war in diesem Zeitraum erfolgreicher. Trotz dieser Offensivkraft warten die Störche noch immer auf ihren ersten Auswärtssieg in dieser Saison.

    Frankfurts Ekitiké in Torlaune

    Eintracht Frankfurt kann sich auf die Torjägerqualitäten von Hugo Ekitiké verlassen, der in den letzten fünf Bundesligaspielen fünf Tore erzielt hat. Im Jahr 2025 traf im Oberhaus nur Bayern Münchens Harry Kane häufiger. Die Eintracht hat in den letzten elf Bundesligaspielen, in denen Ekitiké traf, stets gepunktet. Diese beeindruckende Form des Stürmers könnte auch gegen die anfällige Defensive von Holstein Kiel den Unterschied machen. Frankfurt ging in dieser Saison zudem nur einmal mit einem Rückstand in die Halbzeit, was ihre Stabilität unterstreicht.

    Schlüsselduelle und taktische Herausforderungen

    Beide Teams müssen sich auf taktische Herausforderungen einstellen. Frankfurt und Kiel lassen die zweit- und drittmeisten hohen Ballgewinne gegen sich zu, was auf eine aggressive Spielweise der Gegner hindeutet. Kiel hat jedoch die wenigsten eigenen hohen Ballgewinne in dieser Saison, was ihnen gegen die spielstarke Eintracht zum Verhängnis werden könnte. Die Großchancenverwertung beider Teams liegt bei 47%, was zeigt, dass sie ihre Möglichkeiten effizient nutzen. Im Deutsche Bank Park wird es darauf ankommen, wie gut die Abwehrreihen den Druck der gegnerischen Offensiven standhalten können.

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    Wird Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel heute im Free-TV übertragen?

    Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Bundesliga heute: Wo wird SGE gegen KIE im TV & Stream übertragen?

    Das Spiel kann live bei DAZN verfolgt werden.

    Bundesliga: Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel im Liveticker bei SPORT1 verfolgen

    Sie können das Spiel im Liveticker auf SPORT1 verfolgen. Klicken Sie auf den Link, um zum Liveticker zu gelangen: Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel im Liveticker bei SPORT1

    Möchten Sie auch andere Bundesliga-Partien im Ticker verfolgen, können Sie in unserer Liveticker-Übersicht fündig werden.

    Highlights auf den digitalen SPORT1 Plattformen

    SPORT1 bietet neben dem Topspiel der 2. Bundesliga im Free-TV auch eine umfangreiche Highlight-Berichterstattung zur Bundesliga!

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    Fans können auf den digitalen Kanälen von SPORT1 jeweils ab Montag, 0:00 Uhr, on-demand alle Highlights des jeweiligen Spieltags in Videoclips erleben.

    Die Highlight-Videos stehen anschließend bis zum Saisonende zur freien Verfügung auf Abruf.



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  • Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder


    St. Paulis Vasilj wahrt 100-%-Quote 

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder Bundesliga-Rekord nah

    ©IMAGO

    Vincenzo Grifo vom SC Freiburg hat beim 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli bereits den sechsten Freiburger Elfmeter nacheinander in der Bundesliga verschossen. Zwei Fehlschüsse passierten noch in der vergangenen Saison, vier in der aktuellen. Am Samstag am Millerntor patzte Grifo zum zweiten Mal in dieser Meisterschaftsrunde an Nikola Vasilj im Tor des FCSP, der seine 100-Prozent-Quote in dieser Saison bewahrt. Den Bundesliga-Rekord für die meisten verschossenen Elfmeter in Serie hält noch Borussia Dortmund: Zwischen November 1963 und Januar 1965 waren es sieben nacheinander. Beim nächsten Strafstoß steht der Sport-Club also noch einmal mehr unter Druck. Es droht der Negativrekord.

    „Die Jungs haben mich gerettet“, sagte Grifo nach dem Spiel. Weil ein Eigentor von Philipp Treu in der 88. Minute nach Hereingabe von Christian Günter doch noch zum Freiburger Sieg führte, fiel Grifos grotesker Fehlschuss kurz vor der Pause (45.+1) am Ende nicht ins Gewicht. Der 31-Jährige hatte es mit einem Lupfer in die Mitte des Tores versucht. Doch weil Vasilj einfach stehenblieb, hielt St. Paulis Torwart diesen Strafstoß mühelos. „Ich habe mich für die Variante entschieden, weil ich auch im Hinspiel verschossen hatte. Ich habe gedacht, dass er heute sicher springt“, sagte Grifo hinterher.

    Vasilj erreicht Top-Wert – St. Paulis Keeper bekam Tipp von SCF-Leihgabe

    Ein Faktor kam noch hinzu: Vasilj bekam kurz vor der Ausführung des Elfmeters einen Tipp einer Freiburger Leihgabe, die erst seit der Winterpause für den FC St. Pauli spielt: „So wie ich es mitbekommen habe, hat der Noah Weißhaupt nochmal nachgeholfen“, sagte Grifo. „Ich glaube, dass der Torwart in die Ecke springen wollte. Aber wenn Noah Weißhaupt da ist, mit dem ich drei, vier Jahre zusammen gekickt habe und der dann nochmal ein paar Inputs gibt, dass es sein kann, dass ich in die Mitte chippe: Dann ist es für mich blöd gelaufen.“

    Von den sechs verschossenen Freiburger Bundesliga-Elfmetern in Serie gehen die letzten drei auf Grifos Konto. Zweimal scheiterte Lucas Höler, einmal in der vergangenen Saison der mittlerweile für Galatasaray Istanbul spielende Roland Sallai.

    Freiburgs Elfmeter-Krise

    Einen Vorwurf von seinen Teamkollegen bekam Grifo aber nicht zu hören. „Der Vince hat uns schon sehr viele Spiele auch mit entscheidenden Elfmetern gerettet“, sagte Kapitän Günter. „Jetzt geht es darum, den Kopf freizukriegen, Elfmeter zu üben und im nächsten Spiel einfach das Ding reinzumachen. Dann ist dieses Thema beendet.“ Zumal Grifo im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV (2:1) auch das einzige Freiburger Elfmeter-Tor in dieser Saison gelang.

    Für Vasilj geht es derweil direkt in die Geschichtsbücher des FCSP. Drei Bundesliga-Elfmeter am Stück hatte noch keiner für die Braun-Weißen halten können. Vasilj ist auch der einzige aktive Bundesliga-Torwart mit einer 100-Prozent-Quote, wenngleich lediglich drei Bewährungsproben als Vergleichswert noch schwierig sind. Die beste Quote der Ligageschichte bei mindestens fünf Elfmetern gegen sich hat kurioserweise der aktuelle Freiburger Keeper Noah Atubolu (50 %), dessen Kontrahenten drei von sechs Versuchen nicht im Tor unterbringen konnten. Unter allen Bundesliga-Torhütern, die mehr als 25 Mal bei Elfmetern bestehen mussten, hat der verstorbene Robert Enke mit 40,7 Prozent die beste Quote: Elf von 27 Strafstößen in der Bundesliga gegen den damaligen Gladbacher und Hannoveraner gingen nicht rein.



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  • Borussia Dortmund: Julian Brandt als Sinnbild der Krise

    Borussia Dortmund: Julian Brandt als Sinnbild der Krise


    An Julian Brandt scheiden sich im deutschen Fußball die Geister. Für die einen ist er ein Ausnahmespieler, für die anderen ein Schönwetterprofi, der zu oft abtaucht. Wo liegt die Wahrheit? Wir blicken auf die Zahlen.

    Von Chris Lugert

    Möchte man die aktuelle Debatte um Julian Brandt verstehen, genügt ein Blick auf die letzte Aktion im Bundesliga-Heimspiel von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart am 21. Spieltag.

    Der BVB liegt mit 1:2 hinten, bekommt in der absoluten Endphase der Nachspielzeit aber noch einmal einen Freistoß aus aussichtsreicher Position. Die Stuttgarter stellen nur einen Mann in die Mauer.

    Brandt legt sich den Ball zurecht und kann aus halblinker Position entweder selbst den Torschuss versuchen oder eine Flanke in den Strafraum schlagen. Der 28-Jährige will offenbar flanken – und jagt den Ball weit ins Toraus.

    Am generellen Talent von Julian Brandt gibt es im deutschen Fußball nur wenige Zweifel. Doch erzeugt der Mittelfeldspieler zu selten den Eindruck, ein Unterschiedsspieler sein zu können – vor allem, wenn es für sein Team nicht läuft.

    Stattdessen hat sich Brandt inzwischen den Ruf eingehandelt, zu oft abzutauchen, wenn es darauf ankommt. Zudem mangele es ihm an Führungsqualitäten, die ein erfahrener Spieler wie er einbringen müsse, lautet dien Kritik.

    Das Wichtigste in Kürze

    Nach der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum entbrannte die Diskussion neu. “Sky”-Experte Dietmar Hamann kritisierte Brandts Leistung als “unterirdisch” und legte dem BVB nahe, den Spieler zu verkaufen.

    Brandt auf einer Stufe mit Musiala und Wirtz?

    BVB-Trainer Niko Kovac hingegen hält große Stücke auf Brandt. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, hob er ihn auf eine Stufe mit den beiden deutschen Ausnahmespielern.

    Im vergangenen November erhielt Brandt nach einjähriger Abstinenz wieder eine Einladung von Bundestrainer Julian Nagelsmann, der in Brandts Qualitäten ganz offensichtlich auch einen Mehrwert sieht.

    Was aber sagen die Zahlen in der Bundesliga, gerade im Vergleich der drei Offensivkräfte?

    Statistisch ist Brandt ein essenzieller Faktor für den BVB. Er kreiert pro 90 Minuten Einsatzzeit in der Liga etwas mehr als eine halbe Großchance – klarer Bestwert bei Dortmund. Damit befindet er sich im Ligavergleich in den Top-15 und sogar vor Musiala.

    Brandt liegt in dieser Kategorie gleichauf mit Kevin Stöger von Borussia Mönchengladbach, allerdings ein gutes Stück hinter Wirtz, der auf fast 0,7 kreierte Großchancen pro 90 Minuten kommt. An der Spitze steht Bayerns Michael Olise.

    Ganz vorne mit dabei ist Brandt auch bei den Torschussvorlagen. Pro 90 Minuten legt er knapp 2,4 Schüsse auf – damit lässt er sowohl Wirtz als auch Musiala hinter sich. Der BVB-Profi ist also sehr wohl präsent und Dreh- und Angelpunkt seines Teams.

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    BVB: Ärger um Gittens? Kovac erklärt Wechsel-Disput

    Was Musiala und Wirtz aber so besonders macht, ist ihre Stärke in den Eins-gegen-eins-Duellen. Beide suchen häufig das Dribbling und gewinnen jeweils auch prozentual mehr als die Hälfte der Duelle.

    Da kann Brandt nicht mithalten. Er ist kein Spielertyp, der oft ins Dribbling geht – und wenn doch, dann gewinnt er weniger als 40 Prozent der Duelle. Dieses fehlende Spektakel-Element kann dazu beitragen, den Eindruck entstehen zu lassen, er sei phlegmatisch.

    Brandt in anderer Rolle beim BVB

    Allerdings interpretiert Brandt seine Rolle anders und ist auch in ein anderes Offensivkonstrukt eingebunden. Der BVB agiert traditionell mit schnellen, wendigen Flügelspielern, die über Außen mit Tempo die direkten Duelle und den Abschluss suchen.

    Damit ist Brandt in dieser Rolle gar nicht gefordert. Er ist eher ein klassischer Zehner der älteren Schule, der das Spiel lenkt und seine Mitspieler in Szene setzt. In der laufenden Saison kommt er wettbewerbsübergreifend erst auf vier Tore, aber bereits zehn Assists.

    Wirtz und Musiala hingegen haben andere Rollen. Bayer Leverkusen agiert ohne klassische Außenstürmer, Jeremie Frimpong und Alejandro Grimaldo sind Schienenspieler mit anderen Aufgaben. Dadurch ist Wirtz automatisch mehr in der Verantwortung, den direkten Abschluss und daher auch die Dribblings zu forcieren.

    Musiala durchlief in England eine ganz andere Ausbildung, die von jeher mehr Fokus auf die individuelle Ausbildung und nicht so sehr auf den taktischen Aspekt legt. Zwar spielen die Bayern eine ähnliche Grundordnung wie der BVB, dennoch ist Musiala trotz ähnlicher Position ein ganz anderer Spielertyp als Brandt.

    Fairness-Tabelle: BVB sind die Raubeine der Bundesliga – das Ranking

    <strong>BVB auf Platz 18: Die Bundesliga-Fairness-Tabelle 2024/25</strong><br><em>Dortmund ist neues Tabellen-Schlusslicht - im Fairness-Ranking. Schuld  daran ist die Rote Karte für Julian Ryerson (Mi.) zuletzt gegen Stuttgart. <strong>ran</strong> zeigt die Fairness-Tabelle der bisherigen Bundesliga-Saison 2024/25. (Stand: 11. Februar 2025, Quelle: transfermarkt.de, Anmerkung zur Punktebewertung: Gelbe Karte= 1 Punkt, Gelb-Rote Karte = 3 Punkte, Rote Karte = 5 Punkte)</em>

    © imago

    BVB auf Platz 18: Die Bundesliga-Fairness-Tabelle 2024/25
    Dortmund ist neues Tabellen-Schlusslicht – im Fairness-Ranking. Schuld  daran ist die Rote Karte für Julian Ryerson (Mi.) zuletzt gegen Stuttgart. ran zeigt die Fairness-Tabelle der bisherigen Bundesliga-Saison 2024/25. (Stand: 11. Februar 2025, Quelle: transfermarkt.de, Anmerkung zur Punktebewertung: Gelbe Karte= 1 Punkt, Gelb-Rote Karte = 3 Punkte, Rote Karte = 5 Punkte)

    <strong>Platz 18: Borussia Dortmund</strong><br>Punkte: 69<br>Gelbe Karten: 45<br>Gelb-Rote Karten: 3<br>Rote Karten: 3

    © IMAGO/Sven Simon

    Platz 18: Borussia Dortmund
    Punkte: 69
    Gelbe Karten: 45
    Gelb-Rote Karten: 3
    Rote Karten: 3

    <strong>Platz 17: VfL Wolfsburg</strong><br>Punkte: 65<br>Gelbe Karten: 55<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 2

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    Platz 17: VfL Wolfsburg
    Punkte: 65
    Gelbe Karten: 55
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 2

    <strong>Platz 16: FC Augsburg</strong><br>Punkte: 62<br>Gelbe Karten: 54<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 1

    © IMAGO/Jan Huebner

    Platz 16: FC Augsburg
    Punkte: 62
    Gelbe Karten: 54
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 15: 1. FC Union Berlin</strong><br>Punkte: 59<br>Gelbe Karten: 54<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 15: 1. FC Union Berlin
    Punkte: 59
    Gelbe Karten: 54
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 13: Holstein Kiel</strong><br>Punkte: 55<br>Gelbe Karten: 44<br>Gelb-Rote Karten: 2<br>Rote Karten: 1

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    Platz 13: Holstein Kiel
    Punkte: 55
    Gelbe Karten: 44
    Gelb-Rote Karten: 2
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 13: 1. FSV Mainz 05</strong><br>Punkte: 55<br>Gelbe Karten: 44<br>Gelb-Rote Karten: 2<br>Rote Karten: 1

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    Platz 13: 1. FSV Mainz 05
    Punkte: 55
    Gelbe Karten: 44
    Gelb-Rote Karten: 2
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 12: SV Werder Bremen</strong><br>Punkte: 54<br>Gelbe Karten: 40<br>Gelb-Rote Karten: 3<br>Rote Karten: 1

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    Platz 12: SV Werder Bremen
    Punkte: 54
    Gelbe Karten: 40
    Gelb-Rote Karten: 3
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 11: RB Leipzig</strong><br>Punkte: 53<br>Gelbe Karten: 37<br>Gelb-Rote Karten: 2<br>Rote Karten: 2

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    Platz 11: RB Leipzig
    Punkte: 53
    Gelbe Karten: 37
    Gelb-Rote Karten: 2
    Rote Karten: 2

    <strong>Platz 9: VfL Bochum</strong><br>Punkte: 47<br>Gelbe Karten: 42<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 9: VfL Bochum
    Punkte: 47
    Gelbe Karten: 42
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 9: 1899 Hoffenheim</strong><br>Punkte: 47<br>Gelbe Karten: 42<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 9: 1899 Hoffenheim
    Punkte: 47
    Gelbe Karten: 42
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 7: 1. FC Heidenheim</strong><br>Punkte: 45<br>Gelbe Karten: 40<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 7: 1. FC Heidenheim
    Punkte: 45
    Gelbe Karten: 40
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 7: VfB Stuttgart</strong><br>Punkte: 45<br>Gelbe Karten: 42<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 7: VfB Stuttgart
    Punkte: 45
    Gelbe Karten: 42
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 6: SC Freiburg</strong><br>Punkte: 41<br>Gelbe Karten: 33<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 1

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    Platz 6: SC Freiburg
    Punkte: 41
    Gelbe Karten: 33
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 5: Bayer Leverkusen</strong><br>Punkte: 38<br>Gelbe Karten: 35<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 5: Bayer Leverkusen
    Punkte: 38
    Gelbe Karten: 35
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 4: FC St. Pauli</strong><br>Punkte: 37<br>Gelbe Karten: 32<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 4: FC St. Pauli
    Punkte: 37
    Gelbe Karten: 32
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 3: Borussia Mönchengladbach</strong><br>Punkte: 36<br>Gelbe Karten: 33<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 3: Borussia Mönchengladbach
    Punkte: 36
    Gelbe Karten: 33
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 2: Eintracht Frankfurt</strong><br>Punkte: 34<br>Gelbe Karten: 31<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 2: Eintracht Frankfurt
    Punkte: 34
    Gelbe Karten: 31
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 1: FC Bayern München</strong><br>Punkte: 31<br>Gelbe Karten: 31<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 0

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    Platz 1: FC Bayern München
    Punkte: 31
    Gelbe Karten: 31
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 0

    Was Brandt allerdings tatsächlich abgeht und in Spielen häufig zu beobachten ist, ist seine defensive Zurückhaltung, um nicht zu sagen: Abwesenheit. Nun ist der Zweikampf keine Kompetenz, an der überragende Offensivspieler zuvorderst gemessen werden.

    Brandt defensiv zu schwach

    Gerade in einer Debatte hinsichtlich Mentalität und Einsatz, wie sie beim BVB aktuell geführt wird, kann er aber zumindest ein Hinweis sein. Und der ist bei Brandt extrem. Weniger als 40 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnt Brandt – ein unterirdischer Wert, auch für einen Zehner.

    Wirtz kommt in dieser Statistik immerhin auf gut 47 Prozent, Musiala sogar auf rund 55 Prozent. Es ist der wohl gravierendste Unterschied, zumal beim BVB seit Wochen und Monaten eben jene fehlenden Basics wie Zweikampfführung angeprangert werden.

    Als Fazit lässt sich deshalb festhalten: In Sachen Kreativität und Spielwitz ist Brandt einer der Topspieler der Bundesliga, der sich auch hinter Musiala und Wirtz teilweise nicht verstecken muss. Insofern hat Kovac durchaus nicht unrecht, zumal Brandt der Treiber der BVB-Offensive ist.

    Doch aufgrund seines Alters und seiner Rolle beim BVB ist er noch in anderen Bereichen gefordert. Als Leader seines Teams, der auf dem Platz vorangeht. Der auch mal Zeichen setzt, wenn es sein muss. Das kann er nicht erfüllen. Weshalb die öffentliche Meinung über ihn manchmal sehr negativ ist – vielleicht zu negativ.



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  • 0:0! FC Schalke – KSC im Live-Ticker: 2. Bundesliga LIVE |…

    0:0! FC Schalke – KSC im Live-Ticker: 2. Bundesliga LIVE |…


    Schalke braucht Punkte.

    Königsblau hat in der Rückrunde aus vier Partien nur vier Punkte geholt. Zuletzt gab es eine 0:1-Pleite gegen Köln. Vor dem Duell gegen Karlsruhe (Sonntag, 13.30 Uhr) steht S04 auf Rang 14, nur 6 Zähler vor dem Relegationsplatz.

    Kann das Team von Trainer Kees van Wonderen (56) gegen den KSC das Ruder wieder umreißen? Hier gibt’s das Duell im Live-Ticker.

    Schalke gegen Karlsruhe im Live-Ticker: 2. Bundesliga

    +++ Hier geht’s zum Live-Ticker +++



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  • Nach Pleite in Bochum: Borussia Dortmund sucht weiter nach Erklärungen

    Nach Pleite in Bochum: Borussia Dortmund sucht weiter nach Erklärungen


    Stand: 16.02.2025 13:20 Uhr

    Bei Borussia Dortmund wächst nach dem erneuten Rückschlag in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Bochum die Unruhe. Auch die Fans möchten sich offenbar nicht mehr von den Auftritten in der Champions League blenden lassen.

    Niko Kovac musste viele Fragen beantworten nach der 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum. Die meisten davon waren aber Varianten ein und derselben Frage: Wie konnte es passieren, dass der BVB vier Tage nach einem bemerkenswerten 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting, in einem K.o-Spiel der Champions League, beim Tabellenletzten der Bundesliga den nächsten, ernüchternden Rückschlag kassiert? Schon zum vierten Mal verlor der BVB nach einem Sieg auf der großen europäischen Bühne im Bundesliga-Alltag, eins der Probleme, die Kovac von seinem Vorgänger Nuri Sahin übernommen hat.

    Kovac räumte ohne Ausflüchte zu suchen ein, dass es dem Team zurzeit schwer falle, die guten Leistungen in der Champions League auch in der Bundesliga abzurufen. In jenen “ekligen Spielen, die du dann gewinnen musst, auch mit Ach und Krach. Das gehört zum Fußball dazu“, sagte Kovac.

    Dabei klang er wie der Coach eines Europapokal-Neulings, der sich erst einmal an die Herausforderungen des Wechselspiels zwischen der großen, internationalen Bühne und dem grauem Liga-Alltag gewöhnen muss. Kovac trainiert aber nicht den 1. FC Heidenheim, sondern Borussia Dortmund – eine Mannschaft, die vor acht Monaten noch im Champions-League-Endspiel gegen Real Madrid stand.

    Fehlender Einsatz kein Grund für BVB-Misere – was dann?

    Den Vorwurf fehlender Einstellung gegen ein Team wie Bochum, das bekanntermaßen über den Kampf kommt, wehrte BVB-Keeper Gregor Kobel ab. Die Mannschaft sei nicht überrascht worden, sagte Kobel am Sportschau-Mikrofon: Wir wussten was kommt. Der Coach hat uns genau vorbereitet. Aber trotzdem haben wir es nicht geschafft, dagegenzuhalten. Es ist schwer, dafür eine Erklärung zu haben.”

    Am fehlenden Einsatz habe es nicht gelegen, sagte auch Dortmunds Coach, seine Mannschaft habe körperlich und läuferisch alles gezeigt. Blieben als Erklärung dann eigentlich nur Taktik und Spielvermögen übrig, als weitere grundsätzliche Bestandteile des Fußballs. Kovac beklagte die Nachlässigkeit und die mangelnde Chancenverwertung, vor allem in der ersten Halbzeit. Wohlgemerkt: Mit Serhou Guirassy stand auch in Bochum ein Mittelstürmer auf dem Platz, der mit zehn Treffern aktuell erfolgreichster Torschütze der Champions League ist.

    • 22. Spieltag
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    Nach nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Bundesligaspielen ist der BVB auf Platz 11 abgerutscht, der Rückstand auf die Champions-League-Plätze ist auf acht Punkte angewachsen. Vom Rennen um die erneute Teilnahme an der Champions League, eigentlich eine Pflichtvorgabe der Klubführung, brauche man momentan nicht zu reden, sagte Kovac.

    Als erster BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren hat Kovac seine ersten beiden Bundesligaspiele verloren. Schlimmer wog die Erkenntnis bei vielen Beobachtern, dass es gegenüber seinem Vorgänger Sahin bislang wenig Anzeichen für eine mögliche, nachhaltige Verbesserung gibt.

    Man muss nicht so weit gehen wie Didi Hamann, der krawallige Sky-Experte nannte den BVB nach der Pleite in Bochum eine “Jugendmannschaft” und sah “Hopfen und Malz verloren“. Doch der erneute Einbruch der Dortmunder, kurz nach der auch mannschaftlich reifen Leistung in Lissabon, erweckt den Eindruck, dass Kovac der nächste Trainer beim BVB werden könnte, der den Laden nicht in den Griff bekommt.

    Frust bei BVB-Fans wächst

    Auch die Dortmunder Fans möchten sich von den Gala-Auftritten in der Champions League offenar nicht mehr blenden lassen, nach der Blamage im Derby gegen Bochum ließen sie den Spielern deutlich ihren Frust spüren. Die Profis stoppten beim Gang in die Kurve an der Strafraumkante und hielten Sicherheitsabstand zum wütenden schwarz-gelben Anhang.

    Die Verantwortlichen, die mit ernsten Mienen die erste Pleite in Bochum seit 18 Jahren verfolgt hatten, gingen nach dem Spiel allen Mikrofonen aus dem Weg. Weder Sport-Geschäftsführer Lars Ricken noch Sportdirektor Sebastian Kehl, die Architekten des Teams, wollte reden. Dafür fand Nationalspieler Nico Schlotterbeck klare Worte. Die Mannschaft müsse “von sich aus den Pötten kommen“, sagte der Nationalspieler, sonst drohe “eine Horrorsaison“. Am Mittwoch ist aber erst einmal wieder Champions League, das Rückspiel gegen Sporting.

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  • Bundesliga-Topspiel: Von Leverkusen dominiert: Bayerns…

    Bundesliga-Topspiel: Von Leverkusen dominiert: Bayerns…


    Dieser Denkzettel auf dem Weg zur 34. deutschen Meisterschaft saß. Das Titel-Comeback in der Fußball-Bundesliga ist dem FC Bayern München nach dem glücklichen 0:0 beim bärenstarken Noch-Meister Bayer Leverkusen zwar kaum mehr zu nehmen. Doch mit Blick auf den Weg ins Champions-League-Finale «dahoam» erwächst ausgerechnet dem Rekordmeister gerade eine neue «Bestia Negra» (schwarze Bestie). 

    So wurden die Bayern einst selbst in Spanien als höchst unbequemer Gegner für Real Madrid getauft. Der frühere Real- und Bayern-Profi Xabi Alonso ist nun nichts anderes mit seinem Team für die Münchner. Der Meistercoach blieb auch im sechsten Spiel als Bayer-Trainer gegen die Bayern unbesiegt. Mehr noch. Seine Schützlinge demonstrierten am Samstagabend im Bundesliga-Gipfel eindrucksvoll, wer aktuell die formstärkste deutsche Mannschaft ist. 

    Die Bayern sind es trotz acht Punkten Vorsprung in der Tabelle nicht. «Leverkusen war am Punkt da, die waren richtig, richtig intensiv unterwegs und die haben es sehr, sehr gut gemacht», ächzte Münchens Sportdirektor Christoph Freund nach einem Spiel, in dem die Bayern laut Statistik historisch unterlegen war. Und schon in gut zwei Wochen könnte es im Champions-League-Achtelfinale erneut zum Aufeinandertreffen kommen. 

    Eine Halbzeit komplett ohne Torschuss, das erste Schüsschen erst nach mehr als 70 Minuten – so etwas soll es seit entsprechender Datenerhebung vor mehr als 30 Jahren nicht gegeben haben. «Es ist vielleicht glücklich heute», bekannte Torhüter Manuel Neuer am Sky-Mikrofon. «Wichtig war, dieses Spiel nicht zu verlieren. Natürlich wäre es besser gewesen zu gewinnen. Aber das hätten wir heute auch nicht verdient gehabt.»

    Müller spricht von «wunderbarem Punkt»

    Im Hinblick auf die Meisterschaft konnten sich die Bayern etwas Trotz erlauben. Der gegen die übrige nationale Konkurrenz erspielte Vorsprung blieb bestehen. Niemals zuvor verspielte ein Team in der Liga einen Vorsprung von acht Zählern zu diesem Zeitpunkt. «Wir haben ein gutes Ergebnis mit nach Hause genommen und werden unseren Weg weitergehen», beharrte Thomas Müller. «Deswegen, es war für uns ein wunderbarer Punkt. Weiter geht es.»

    Auch Trainer Vincent Kompany, der vor seinem Meisterstück in der Premierensaison steht, reagierte fast etwas unwirsch auf die Kräfteverhältnisse auf dem Platz. «Wir haben fast 100 Tore geschossen», sagte der Belgier mit Blick auf alle bisherigen Pflichtspiele unter ihm. «Wir waren in fast jedem Spiel immer dominant. Heute nehmen wir diesen Punkt mit und haben gut verteidigt.»

    Aber auch er war bislang nicht in der Lage, Alonsos Leverkusener zu knacken. Auch im sechsten Duell als Bayer-Coach hatte sich der Baske gegen die Münchner etwas ausgedacht. Ohne nominelle Spitze – die Torjäger Patrik Schick und Victor Boniface blieben überraschend auf der Bank – hatte Bayer im Mittelfeld mehr Dominanz. Zudem presste Alonsos Team sehr hoch und Innenverteidiger Jonathan Tah stand Topstar Jamal Musiala teilweise schon weit jenseits der Mittellinie auf den Füßen. 

    Im März droht Leverkusen den Bayern erneut als Gegner

    «Also wir müssen das Spiel, glaube ich, ganz klar gewinnen. Das war offensichtlich mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben, mit der Dominanz, wie wir gespielt haben», sagte Tah nach dem absurd anmutenden Ergebnis angesichts von 16:2 Torschüssen. Die ausgeruhtere Werkself brachte deutlich mehr Energie auf den Platz als die Bayern, die sich am Mittwoch in der Champions League noch zu einem 2:1 bei Celtic Glasgow gemüht hatten.

    Als bestem deutschen Team der Champions-League-Vorrunde blieben Leverkusen die Achtelfinal-Playoffs dagegen erspart. Schon in gut zwei Wochen könnte es in der Königsklasse in der Runde der letzten 16 wieder zum Aufeinandertreffen beider Teams kommen. Für die Bayern, die am 31. Mai unbedingt das Finale daheim in der Allianz Arena absolvieren wollen, ist dies aktuell alles andere als reizvoll.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376896/1



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  • „Horror-Saison“ droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    „Horror-Saison“ droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: „Da ist Hopfen und Malz verloren“

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine „unterirdische“ Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: „Ich bin ja da. Das reicht ja“

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die „Basics“

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zu Recht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“



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  • Hamann kritisiert BVB: „Hopfen und Malz verloren“

    Hamann kritisiert BVB: „Hopfen und Malz verloren“


    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Schlechtester Bundesliga-Start für BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine „unterirdische“ Leistung. „Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst“, sagte Hamann. „Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.“

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. „Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen“, sagte der 51-Jährige. „Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.“



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  • Bundesliga: Effenberg zerlegt BVB-Mannschaft

    Bundesliga: Effenberg zerlegt BVB-Mannschaft


    Borussia Dortmund verliert das Derby beim VfL Bochum und zeigt eine miserable Leistung. Manager-Legende Reiner Calmund und SPORT1-Experte Stefan Effenberg gehen mit dem BVB hart ins Gericht.

    Die Bundesliga-Krise von Borussia Dortmund geht weiter! Nachdem der BVB mit 0:2 (0:2) beim VfL Bochum verloren hatte, wurde am im STAHLWERK Doppelpass hitzig über die Leistung des BVB diskutiert. SPORT1-Experte Stefan Effenberg kritisierte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac scharf.

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    „Das eigentlich Konstante ist das Inkonstante“, betonte der 56-Jährige und verwies darauf, dass die Schwarz-Gelben zu viele extreme Gesichter zeigen würden. „Nach dem Spiel gestern sind auch die Führungsspieler gefordert, die sich stellen müssen, aber niemand macht es. Man sieht keine Führungsspieler, sonst hätte mal einer auf den Tisch gehauen, aber das wurde ihnen anscheinend verboten.“

    BVB zeigt nach Rückstand keine Reaktion

    Effenberg stellte klar: „Das zeigt, wie die Mannschaft funktioniert, nämlich gar nicht. Es ist niemand auf dem Platz, an welchem man sich hochziehen kann.“ Dabei nannte er als Beispiele Akteure wie Julian Brandt, Emre Can und Nico Schlotterbeck. Zudem bemängelte er, mit welcher Einstellung der BVB ins Derby gegangen sei: „Wenn du in Bochum spielst, was musst du dann annehmen? Die schmutzigen Zweikämpfe! Wenn du die nicht annimmst, dann verlierst du und das auch verdient. Du musst den Kampf annehmen, das ist das Fußball-ABC.“

    In der Anfangsphase der Partie hatten die Dortmunder vor allem in Person von Serhou Guirassy gute Torchancen, doch keine wurde davon genutzt. Nach einem Doppelschlag von Georgios Masouras führte Bochum plötzlich mit 2:0 und ging mit dem Vorsprung in die Halbzeit. Eine Reaktion nach dem Seitenwechsel blieb aus, was dem SPORT1-Experten sehr missfiel: „Wenn du mit 0:2 in die Kabine gehst, dann zeigst du eigentlich in der zweiten Halbzeit eine Reaktion, aber die gab es nicht, das ist ja dann noch schlimmer.“

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    Calmund: „Das ist eine Mentalitätsfrage“

    Mit Blick auf die Tabelle und Platz elf sähe es aktuell laut Effenberg nicht danach aus, dass die Borussia in der kommenden Saison am internationalen Geschäft teilnehmen werde: „Es liegen viele Mannschaften zwischen dem BVB und den internationalen Plätzen.“

    Die Manager-Legende Reiner Calmund war sich sicher, dass dem BVB Mentalitätsspieler fehlen: „Reus und Hummels sind nicht mehr da, aber das ist in jedem Verein so, dann muss man sie ersetzen. Die Mannschaft hat auch schon gut gespielt, sie müssen das aber jeden Tag und in jedem Spiel abrufen – von der Einstellung, von der Disziplin. Das ist eine Mentalitätsfrage.“

    Herrscht in Dortmund ein zu hoher Anspruch?

    Auch Steffen Freund schlug in eine ähnliche Kerbe. Für ihn liegt es nach dem Trainerwechsel im Januar von Nuri Sahin zu Niko Kovac nicht am neuen Coach, sondern der Ex-Nationalspieler nahm die Mannschaft sowie die weiteren Verantwortlichen in die Verantwortung. „Sie müssen den Kader in den Griff kriegen“, meinte der Europameister von 1996, der hinzufügte, dass seit einiger Zeit beim BVB ein zu großer Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit herrsche.

    „In Dortmund ist der Anspruch fast zu hoch wie bei den Bayern und das drückt enorm auf die Spieler. Dortmund hatte am Anfang einige gute Chancen und wenn du eine große Mannschaft bist, dann nutzt du sie aus, aber Dortmund ist keine. Das Anspruchsdenken ist viel zu hoch“, so Freund.



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  • Hamann kritisiert BVB: «Hopfen und Malz verloren»

    Hamann kritisiert BVB: «Hopfen und Malz verloren»


    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Ratlos nach dem erneuten Rückschlag: Emre Can, Nico Schlotterbeck und Julian Brandt (v.l.).
    Ratlos nach dem erneuten Rückschlag: Emre Can, Nico Schlotterbeck und Julian Brandt (v.l.). Foto: David Inderlied/dpa

    Schlechtester Bundesliga-Start für BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine «unterirdische» Leistung. «Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst», sagte Hamann. «Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.»

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. «Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen», sagte der 51-Jährige. «Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.»



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