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  • Kritik beim BVB nach 1:1 gegen Lille: „Das war nicht der Plan – definitiv nicht“ – Sport

    Kritik beim BVB nach 1:1 gegen Lille: „Das war nicht der Plan – definitiv nicht“ – Sport


    Vielleicht hätte Lars Ricken in der Pause die Spielerkabine besuchen und von München erzählen sollen. 1997 hatte Borussia Dortmunds Sportgeschäftsführer den BVB zum Champions-League-Titel geschossen, in München, wo auch dieses Jahr am 31. Mai das Champions-League-Endspiel ausgetragen wird. „Road to Munich“ lautet deshalb der Untertitel dieses Wettbewerbs. Aber auf der Straße gen Süden sind die Dortmunder am Dienstagabend durch allerhand Unaufmerksamkeiten vom Weg abgekommen, und es ist nicht sicher, dass sie auf diesen zurückfinden.



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  • Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf


    Dabei hatte die erste Halbzeit noch optimistisch gestimmt. Dortmund knüpfte in Teilen an die ansprechenden Leistungen aus den vergangenen beiden Wochen an, hatte Ball und Gegner im Griff – und war verdientermaßen durch einen sehenswerten Treffer von Karim Adeyemi in Führung gegangen (22.).

    Nach dem Seitenwechsel war Dortmunds Dominanz aber dahin, die Hausherren verfielen in alte, in dieser Saison schon häufiger beklagte Muster. Folgerichtig kamen die Gäste aus Frankreich durch Hákon Arnar Haraldsson (68.) zum Ausgleich.

    Drei Dinge, die beim BVB-Remis auffielen.

    1. Kontrollverlust mit Folgen

    Kein einziger Torschuss, lediglich vier Ballaktionen im gegnerischen Strafraum, 40 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 71 Prozent, ein Gegentor – das sind die ernüchternden Zahlen der zweiten Dortmunder Halbzeit am Dienstagabend – und das im eigenen Stadion.

    Zum Vergleich: Im ersten Durchgang kam der BVB immerhin noch auf sechs Torschüsse (einer davon war drin) und brachte knapp 84 Prozent seiner Zuspiele an den Mann.

    “Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv”, war Kapitän Emre Can im Nachgang bei “Prime Video” um Erklärungen bemüht: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Wir müssen uns gegen den Ball besser bewegen und mutiger sein.”

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    Champions League: Karim Adeyemi (Borussia Dortmund, l.) gerät mit Alexsandro (OSC Lille) aneinander

    Fotocredit: Getty Images

    Auch Teamkollege Pascal Groß gab sich selbstkritisch: “Wir haben die Kontrolle verloren, konnten keinen Druck mehr auf den Gegner aufbauen und haben ihn ins Spiel zurückkommen lassen.” Es habe den Schwarz-Gelben schlicht an “Intensität gefehlt.”

    Doch was gab den Ausschlag für den Kontrollverlust? “Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel”, mutmaßte Adeyemi, der seine Aussage jedoch nicht als Ausrede verstanden wissen wollte.

    Woran auch immer es lag, dass die Gastgeber nach der Pause die Zügel schleifen ließen – Dortmund hat sich mit seiner schwachen Darbietung in Hälfte zwei um eine deutlich bessere Ausgangsposition gebracht. Leichter wird es in Lille jedenfalls nicht, die Doggen bezwangen in der laufenden Königsklassen-Saison bereits Real Madrid 1:0, rangen Juventus ein 1:1 ab und deklassierten Bayern-Bezwinger Feyenoord 6:1 im Stade Pierre-Mauroy.

    2. Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Adeyemi galt beim BVB lange als Sorgenkind. Im Winter schien sogar ein Abgang des gebürtigen Münchners im Bereich des Möglichen zu liegen.

    Doch der eigentlich so talentierte Offensivmann hielt Dortmund die Treue. Zum Glück, wie sich rückblickend sagen lässt. Unter Neu-Trainer Niko Kovac blüht Adeyemi mittlerweile nämlich wieder auf und findet mehr und mehr zu seiner Topform zurück.

    “Ich weiß, welche Qualitäten er besitzt. Ich habe ihm einfach gesagt: ‘Du hast Deine Qualitäten, unter anderem deine Schnelligkeit”, sagte Kovac noch vor dem Duell mit Lille gegenüber “Prime”: “Sowas hat dir der liebe Gott gegeben, das haben nicht viele. Er belohnt sich jetzt mit Toren.”

    Wie das Profitieren von der eigenen Schnelligkeit aussieht, zeigte Adeyemi am vergangenen Wochenende auf Sankt Pauli, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte erlief, seinen Gegenspieler unnachahmlich abschüttelte und eiskalt zum entscheidenden 2:0 einschob.

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    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

    Fotocredit: Getty Images

    Noch sehenswerter war sein herrlicher Treffer gegen Lille. Bei eigener Ecke am Strafraum lauernd, setzte er eine zu kurz geratene Kopfballabwehr der Franzosen per Dropkick aus rund 18 Metern über den Innenpfosten ins Netz.

    Auf seinen “Sonntagsschuss” angesprochen, scherzte Adeyemi: “Ein Sonntagsschuss war es nicht, heute ist ja Dienstag. Es ist schön, dass er reingegangen ist. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden, weil wir nicht gewonnen haben.”

    Mit seiner individuellen Entwicklung kann Adeyemi dieser Tage aber sehr wohl zufrieden sein, der 23-Jährige war – zumindest in den beiden vergangenen Spielen – der auffälligste Dortmunder Offensivakteur.

    3. Brandt bleibt blass

    Als Julian Brandt gegen St. Pauli zunächst die Bank drücken musste, musste sich Kovac für seine Entscheidung rechtfertigen. Man habe kein Risiko eingehen wollen, Brandt habe an einer kleineren Verletzung laboriert und sei “natürlich” noch Stammspieler.

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    Julian Brandt ist derzeit außer Form

    Fotocredit: Getty Images

    Brandt fand bereits im ersten Durchgang – als Dortmund eigentlich noch am Drücker war – nicht ins Spiel, verschleppte den Ball und fiel durch Ungenauigkeiten auf.

    Bis zu seiner Auswechslung in der 83. Minute hatte der 28-Jährige eine erschreckende Passquote von 47 Prozent auf die Uhr gebracht, zudem leistete er sich satte 15 Ballverluste.

    Ein Abend zum Vergessen für den eigentlich so hochveranlagten Mittelfeldmann.

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg

    Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg


    Kostenfrei bis 18:03 Uhr lesen

    Wechsel in die Regionalliga

    Talente-Coach Dennis da Silva Felix: Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg

    Wolfsburg. Der Wunsch, ein Männer-Team zu übernehmen, war schon länger da – jetzt hat Dennis da Silva Felix ihn sich erfüllt. Der U17-Trainer des VfL Wolfsburg wird die Grün-Weißen im Sommer verlassen und wird zu Fußball-Regionalligist SV Rödinghausen wechseln. Das gab der Viertligist am Dienstagabend bekannt.

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    Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe ab Sommer. Der SV Rödinghausen hat ein sehr professionelles Image und ich bin glücklich, hier meinen nächsten Schritt als Trainer gehen zu können.“

    Dennis da Silva Felix

    Noch-Trainer der U17 des VfL Wolfsburg

    „Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe ab Sommer. Der SV Rödinghausen hat ein sehr professionelles Image und ich bin glücklich, hier meinen nächsten Schritt als Trainer gehen zu können“, sagt der Deutsch-Portugiese. „Wir hatten sehr positive und vertrauensvolle Gespräche, weshalb mir die Entscheidung für den SVR wirklich leichtgefallen ist.“

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    Nach AZ/WAZ-Infos sollen sie beim VfL darüber nachgedacht haben, mit da Silva Felix, der mit der U17 vor zwei Jahren bis ins Finale um die deutsche Meisterschaft gestürmt war, nicht in die neue Saison zu gehen. Den 33-Jährigen wird das nicht mehr stören, denn er hat mit Rödinghausen einen neuen Klub gefunden. Dort wird er Nachfolger von Cheftrainer Farat Toku. Jüngst hatte der Klub mitgeteilt, dass der Vertrag mit dem 44-jährigen Fußball-Lehrer nicht verlängert werde.

    AZ/WAZ



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  • Zurück im Schaufenster? Gittens hat beim BVB Potenzial zum Politikum

    Zurück im Schaufenster? Gittens hat beim BVB Potenzial zum Politikum


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Der BVB empfängt in der Champions League den OSC Lille. Mit der Rückkehr in die Startelf würde Jamie Gittens automatisch auch im Schaufenster stehen.

    Dortmund – Für Borussia Dortmund war die Champions League in den vergangenen Monaten die Wohlfühloase, die den Ausstieg aus dem grauen Alltag in der Bundesliga ermöglichte. Vor dem Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) macht sich nun aber ein fast schon ungewohntes Gefühl breit.

    Durch die Siege gegen Union Berlin (6:0) und den FC St. Pauli (2:0) sowie insgesamt schon vier Spiele ohne Gegentreffer in sechs Anläufen unter Neu-Trainer Niko Kovač geht der BVB mit vergleichsweise breiter Brust in die Partie. Das gilt freilich nicht für alle Spieler bei den Schwarzgelben.

    Jamie Gittens zündet unter BVB-Trainer Niko Kovač noch nicht

    Während beispielsweise bei Karim Adeyemi ein eklatanter Formanstieg seit dem Amtsantritt von Kovač sichtbar ist, war Jamie Gittens zuletzt in ein Leistungsloch gefallen. Der Engländer hat die BVB-Offensive in dieser Saison streckenweise mit seinen Einzelaktionen getragen, in den vergangenen Wochen war reichlich Sand in seinem Getriebe.

    Starke 15 Scorerpunkte hat Gittens insgesamt auf dem Konto, den letzten allerdings Mitte Januar bei der hochnotpeinlichen Niederlage des BVB gegen Holstein Kiel – also noch unter Ex-Trainer Nuri Şahin. Interimscoach Mike Tullberg und zunächst auch Kovač schenkten dem Flügelstürmer dennoch uneingeschränktes Vertrauen. Erst bei den Siegen gegen Union und auf St. Pauli beorderte Kovač den merklich überspielt wirkenden Gittens auf die Bank.

    Kehrt Gittens gegen Lille in die BVB-Startelf zurück?

    In beiden Partien kam der U21-Nationalspieler als Joker von der Bank, für die BVB-Aufstellung gegen Lille wird Kovač erneut die Entscheidung zwischen Gittens und Maximilian Beier fällen. Einige Beobachter erwarten, dass sie diesmal zugunsten des ausgeruhten Engländers ausfällt, den die Versetzung auf die Bank motiviert haben sollte.

    Niko Kovač hat Jamie Gittens beim BVB zuletzt in die zweite Reihe versetzt.
    Niko Kovač hat Jamie Gittens beim BVB zuletzt in die zweite Reihe versetzt. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft, das weiß auch Jamie“, versicherte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Auswärtssieg in Hamburg: „Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht.“

    Gittens soll sich unter BVB-Rekordverkäufe mischen

    Die Worte von Kehl kommen nicht von ungefähr, denn die Personalie Gittens hat durchaus das Potenzial, zu einem Politikum zu werden. Schließlich stellt der Jungstar den größten Vermögenswert innerhalb der BVB-Mannschaft dar. Mit Gittens will Dortmund eines Tages große Kasse machen, er soll sich bei den Rekordverkäufen von Ousmane Dembélé (135 Millionen Euro), Jude Bellingham (113) und Jadon Sancho (85) einreihen.

    Dass dieser Tag unweigerlich wesentlich früher als geplant in den Fokus rückt, wenn Dortmund in dieser Saison die Qualifikation zur Champions League verpasst, liegt auf der Hand. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot“, prophezeite Klubchef Hans-Joachim Watzke bereits Anfang Februar.

    Auch FC Bayern weiter an Gittens interessiert

    Allzu viele Kandidaten für einen hochpreisigen Verkauf gibt es dabei aktuell gar nicht. Neben Adeyemi, der sich zuletzt etwas nebulös zu Wechselgerüchten äußerte, und Torhüter Gregor Kobel drängt sich eben vor allem Gittens auf.

    Beim Flügelstürmer kann der BVB laut Medienberichten auf Einnahmen von bis zu 100 Millionen Euro hoffen, weil es für Gittens einen sehr robusten Markt in seiner englischen Heimat gibt.

    Der TV-Sender Sky heizte die Gerüchteküche nun am Tag vor dem Hinspiel in der Champions League erneut an. Demnach stelle sich Dortmund auf einen Abschied von Gittens ein, an dem übrigens auch der FC Bayern weiterhin konkretes Interesse hege – allerdings nur zu deutlich geringen Preisen, als sie schon im Umlauf waren.

    BVB hofft bei Gittens auf Bieterstreit in England

    Sollte der BVB die Champions League wirklich verpassen, besteht definitiv Transferdruck, nicht zuletzt auf der Personalie Gittens. Ob die Schwarzgelben dann die Preise diktieren können, bliebe abzuwarten. Hilfreich wäre ein mehrere Klubs umfassender Bieterstreit in der englischen Premier League, wo den Tottenham Hotspur, dem FC Chelsea, FC Liverpool und Manchester United Interesse nachgesagt wird.

    Klar ist auch, dass Gittens idealerweise wieder zur Form finden sollte, sich in den verbleibenden Monaten der laufenden Saison ins Schaufenster spielt. Diese Überlegung stünde nicht im Vordergrund, wenn sich Kovač in der Champions League für Gittens entscheiden sollte, wäre aber als Nebeneffekt nicht von der Hand zu weisen.

    Kovač erklärt Pause für BVB-Jungstar Gittens

    „Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt“, sagte Kovač in der UEFA-Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Lille zu Gittens. „Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann.“

    Für den BVB wäre gleichzeitig aus sportlicher und aus strategischer Sicht wichtig, dass Gittens schon zwei Spiele Pause reichen. Eine ausgedehnte Zeit in der zweiten Reihe kann sich der Klub eher nicht leisten.



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  • Nach Odyssee beim VfL Osnabrück angekommen

    Nach Odyssee beim VfL Osnabrück angekommen


    Bryang Kayo gehört zu den Gesichtern des Aufschwungs beim VfL Osnabrück. Der US-Amerikaner hat eine vierjährige Odyssee in Deutschland hinter sich – fühlt sich nun aber in Verein und Mannschaft wohl. Das ist die Geschichte des 22-Jährigen, der seine Heimat früh verließ, um seinen Träumen nachzujagen.

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  • So läuft beim FC St. Pauli die Trainingswoche bis zum

    So läuft beim FC St. Pauli die Trainingswoche bis zum


    Nach der 0:2-Pleite gegen Dortmund durften die St. Pauli-Profis mit einem freien Tag in die neue Woche starten.

    Am Dienstag ist die kurze Auszeit vorbei und es geht zurück an die Arbeit. Für 11.30 Uhr ist dann das erste Mannschaftstraining der neue Woche angesetzt. Die Einheit ist öffentlich. Auch beim Training am Mittwoch (11.30 Uhr) sind Zuschauer und Fans auf dem Trainingsgelände an der Kollaustraße willkommen. Danach zieht sich die Mannschaft dann zurück. Am Donnerstag und Freitag wird geheim trainiert. Am Samstag (15.30 Uhr) steht in Wolfsburg das nächste Bundesliga-Spiel auf dem Programm.


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  • Niko Kovac beim BVB: Rettet der Trainer die Saison in der Champions League? – Sport

    Niko Kovac beim BVB: Rettet der Trainer die Saison in der Champions League? – Sport


    Niko Kovac, das muss man ihm lassen, hat ein ausgesprochen vielseitiges Pokerface. Er kann charmant lächeln, gefährlich gucken, aber auch nahezu vollständig auf Gefühlsregungen verzichten. Über seine Mimik werden nuancierte Botschaften übermittelt. Und man unterstellt dem Trainer von Borussia Dortmund wohl nicht zu viel, wenn man davon ausgeht, dass er genau weiß, was er da tut.



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  • Borussia Dortmund: Trendwende beim BVB? Ricken wird deutlich!

    Borussia Dortmund: Trendwende beim BVB? Ricken wird deutlich!


    Drei Spiele in Folge ungeschlagen – und das ohne ein einziges Gegentor. Borussia Dortmund könnte nach einer verkorksten Hinrunde vor der lang ersehnten Trendwende stehen. Die europäischen Plätze sind wieder in Sichtweite.

    Kommt beim BVB jetzt so etwas wie Euphorie auf? Klub-Boss Lars Ricken spricht nach dem jüngsten Sieg gegen St. Pauli nun Klartext. Er fordert von Borussia Dortmund jetzt vor allem eins – und das dürfen sich seine Spieler jetzt hinter die Ohren schreiben!

    Borussia Dortmund: Ricken deutlich – „Das ist harte Arbeit“

    Es war alles andere als eine Glanzvorstellung des BVB im Hamburger Millerntor-Stadion, doch am Ende standen drei Punkte für Borussia Dortmund gegen St. Pauli zu Buche. Lars Ricken zeigte sich gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ hoch erfreut über den zweiten Sieg in Serie: „Wir haben abgeliefert. Es ist wichtig, dass wir jetzt das Selbstbewusstsein wieder haben“.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Rayan Cherki


    Der 48-Jährige betont aber auch: „Wir sind nicht in der Phase, wo alles leicht von der Hand geht, du musst dir alles hart erarbeiten. Wir brauchen Leichtigkeit, Selbstbewusstsein. Das ist harte Arbeit. Tabellarisch hat sich nichts geändert, aber wir pirschen uns heran“. Von Euphorie will Ricken also noch nicht sprechen. Dennoch weiß auch der BVB-Boss, dass derzeit jeder Punkt zählt – und die Mannschaft von Niko Kovac nur stärker macht.

    BVB setzt den Fokus auf die Champions League

    Viel Zeit zum Feiern bleibt dem Revierklub nach dem Sieg gegen St. Pauli ohnehin nicht. Schon am Dienstag (4. März) wartet das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen den OSC Lille. Für das Duell gegen den vermeintlichen dankbaren Gegner hat Ricken indes eine klare Botschaft parat.



    „Das ist eine richtig gute französische Mannschaft. Wir wissen alle, was für Spieler aus Frankreich kommen. Wir nehmen Lille extrem ernst und müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen. Es geht darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen und auf uns zu schauen.“



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  • Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet

    Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet


    Der Wechsel in den Red Bull Konzern, wo er seit Januar 2025 als Global Head of Soccer tätig ist, wurde Jürgen Klopp von vielen Anhängern seiner ehemaligen Klubs 1. FSV Mainz 05, Borussia Dortmund und FC Liverpool sehr krumm genommen. Jetzt findet er sich als Reaktion auf sein Engagement bei dem Energydrink-Riesen auch in der Mainzer Fastnacht wieder.

    Jürgen Klopp wird nämlich in Übergröße als Pappfigur auf einem der Motivwagen für den diesjährigen Rosenmontagsumzug dargestellt – Hohn und Spott für seine neue Aufgabe beim ungeliebten Red-Bull-Konzern inklusive. Der Wagen wurde am Dienstag offiziell vom Mainzer Carneval-Verein (MCV) vorgestellt.

    Jürgen Klopp wird dabei breit grinsend mit einer Dose Red Bull “(Red Bapp”) in der Hand haltend nachgebildet. Als Pappfigur sind der Trainerlegende außerdem Flügel bestehend aus Geldscheinen gewachsen, er trägt zudem eine Kappe mit dem Euro-Symbol. 

    Er wird fallend von einem Sockel dargestellt, auf dem die Vereinslogos seiner bisherigen Stationen 1. FSV Mainz 05, Borussia Dortmund und FC Liverpool angebracht sind. 

    Klopp-Wagen wird beim Rosenmontagsumzug zu sehen sein

    Bei allen drei Vereinen hatten es ihm zahlreiche Anhänger übel genommen, statt der angekündigten Auszeit vom Profi-Fußball nur wenige Monate nach seinem Aus als Teammanager in Liverpool nun beim Red-Bull-Konzern angeheuert zu haben.

    Das Unternehmen, welches unter anderem die Fußballklubs RB Leipzig und Red Bull Salzburg in wenigen Jahren aus dem Boden gestampft und zu großem sportlichen Aufstieg verholfen hatte, ist insbesondere bei Fußball-Traditionalisten äußerst unbeliebt.

    Der Motivwagen mit Jürgen Klopp wird Bestandteil des Rosenmontagsumzugs sein, der in Mainz in diesem Jahr unter dem Motto “In Meenz zu feiern, des ist nett, but don’t forget se Zugplakett!” unterwegs ist.

    Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt gilt seit Jahrhunderten als Hochburg des Karnevals in Deutschland, die “Meenzer Fassenacht” wird jährlich von hunderttausenden Besuchern gefeiert. 



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    Hier ist eine FAQ im Yoast-Stil zum Thema „Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet“:

    FAQ zu Jürgen Klopp und dem Karneval

    Frage 1: Warum wird Jürgen Klopp beim Karneval verspottet?
    Antwort: Jürgen Klopp wird beim Karneval oft verspottet, weil er eine bekannte Persönlichkeit im Fußball ist. Karneval ist eine Zeit des Humors und der Parodie, und Prominente sind häufig Ziel von Spott und Satire. Klopp’s markante Persönlichkeit und seine leidenschaftliche Art machen ihn zu einem beliebten Thema für Karnevalsjecken.

    Frage 2: Was sind typische Karnevalswitze über Jürgen Klopp?
    Antwort: Typische Witze über Jürgen Klopp beziehen sich oft auf seine auffälligen Haarstylings, seine Emotionen am Spielfeldrand oder seine ikonischen Zitate. Karnevalisten nutzen oft Übertreibungen und Wortspiele, um humorvolle Darstellungen seiner Person zu schaffen.

    Frage 3: Wie reagiert Jürgen Klopp auf den Karnevalsspott?
    Antwort: Jürgen Klopp hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er Humor hat und oft selbst über sich lachen kann. Er nimmt die Karnevalsaktivitäten mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern, was seine Sympathie bei den Fans erhöht.

    Frage 4: Ist das Verspotten von Jürgen Klopp beim Karneval verletzend?
    Antwort: In der Regel ist der Spott beim Karneval humorvoll und nicht ernst gemeint. Karneval ist eine Zeit der Übertreibung und des Lachens, und die meisten Personen, die Jürgen Klopp verspotten, schätzen ihn und seinen Beitrag zum Fußball.

    Frage 5: Wie geht der Fußballer mit öffentlicher Wahrnehmung und Spott um?
    Antwort: Jürgen Klopp ist bekannt dafür, authentisch und bodenständig zu sein. Er nimmt die öffentliche Wahrnehmung gelassen und zeigt, dass er sowohl in guten als auch in schwierigen Zeiten ein Mensch bleibt. Sein Umgang mit Spott zeigt seine Stärke und seinen Humor.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Thematik und zeigt, wie Jürgen Klopp im Kontext des Karnevals wahrgenommen wird.

    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, der das Thema “Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet” behandelt, könnten wir die folgenden Schritte auflisten. Bitte beachten Sie, dass dies eine fiktive Anleitung ist und keinen realen Inhalt darstellt.

    ### Title: Jürgen Klopp beim Karneval verspotten – So machen Sie mit!

    #### Schritt 1: Verkleidung wählen
    – Wählen Sie ein Kostüm, das Jürgen Klopp repräsentiert. Dazu könnten eine Trainerjacke, eine Baseballkappe und eine Brille gehören.
    – Fügen Sie witzige Details hinzu, wie ein plüschiges Mikrofon oder eine nachgemachte Taktiktafel.

    #### Schritt 2: Lustige Sprüche vorbereiten
    – Überlegen Sie sich witzige Sprüche oder Zitate, die Klopp typischerweise sagt. Diese können ironisch oder übertrieben dargestellt werden.
    – Beispiele könnten sein: „Mensch, da muss ich nochmal drüber nachdenken!“ oder „Das sind die geilsten Fans der Welt!“

    #### Schritt 3: Jürgen Klopp-Gesten einüben
    – Studieren Sie Klopps typische Handbewegungen und Gesichtsausdrücke.
    – Üben Sie seine charakteristischen Gesten, um Ihre Darbietung authentisch zu gestalten.

    #### Schritt 4: Auftritte planen
    – Überlegen Sie, wann und wo Sie Ihre Performance zeigen möchten, z.B. beim Umzug oder in einer Lokalität während des Karnevals.
    – Planen Sie kleine Auftritte, um die Menschen zum Lachen zu bringen.

    #### Schritt 5: Interaktion mit dem Publikum
    – Sprechen Sie das Publikum an und beziehen Sie sie in Ihre Darbietung ein.
    – Stellen Sie Fragen oder fordern Sie sie auf, mitzumachen. Dies kann die Stimmung auflockern.

    #### Schritt 6: Spaß haben!
    – Genießen Sie den Moment und haben Sie Spaß! Der Karneval ist eine Zeit des Feierns und der Freude.
    – Denken Sie daran, dass es bei der Verkleidung um Humor geht, also bringen Sie die Menschen zum Lachen und nicht zur Verärgerung.

    ### Fazit:
    Das Verspotten von Jürgen Klopp beim Karneval sollte immer mit einem Augenzwinkern und in einem respektvollen Rahmen geschehen. Der Spaß steht im Vordergrund, also viel Freude beim Feiern!

    ### Hinweis:
    Denken Sie daran, dass Humor subjektiv ist. Es ist wichtig, dass Ihr Auftritt niemanden beleidigt und alle in guter Stimmung verbleiben.

  • Unter Kovac gibt es beim BVB vier Gewinner – aber auch drei

    Unter Kovac gibt es beim BVB vier Gewinner – aber auch drei


    Nach schwachem Start zeigt die Formkurve des BVB unter Niko Kovac zuletzt nach oben. Dem Weiterkommen in der Champions League folgte ein überzeugender Kantersieg gegen Union Berlin. Nach bislang fünf absolvierten Partien zeichnet sich immer mehr ab, auf wen Kovac setzt – und für wen es in den nächsten Monaten schwer wird.

    Zuvor war immerhin schon das Achtelfinale der Champions League erreicht worden. Es zeichnet sich ab, auf welche Spieler Kovac setzt – und wer eher zu den Verlierern des Trainerwechsels zu zählen ist.

    So sieht es jedenfalls die Redaktion von ran.de, die ihre Einschätzungen hier darlegt.

    Groß größter Gewinner

    Der erste Gewinner ist unschwer auszumachen. Pascal Groß blühte insbesondere im letzten Spiel – dem 6:0 über den 1. FC Union Berlin – beeindruckend auf, bereitete als einer von nur ganz wenigen Spielern in der Bundesliga-Historie vier Tore in einer Partie vor. 

    Dies ist auch darin begründet, dass Groß unter Sahin teilweise als Rechtsverteidiger aushelfen musste, nun aber seine Stärken im Spiel nach vorne zur Geltung bringen kann.

    Er absolvierte alle fünf Partien unter Kovac‘ Leitung und zeigte dabei (nahezu) nichts von jener Fehleranfälligkeit, die ihn noch in den Wochen zuvor zu einem der vielen Problemfälle bei Borussia Dortmund hatten werden lassen.

    Guirassy zeigt endlich sein „Stuttgart-Gesicht“

    Auch, um den dritten „Gewinner“ auszumachen, muss man kein Experte sein. Serhou Guirassy war ohnehin schon einer der ganz wenigen, die auch in Krisenzeiten meist Normalform brachten. Allerdings hatte auch er in der Bundesliga einen Durchhänger mit nur einem Treffer zwischen Ende November und Mitte Januar. Diese Durststrecke wurde bekanntlich auf fulminante Art beendet.

    Svensson erweist sich als Transfertreffer

    Bliebe der Winterneuzugang Daniel Svensson, den viele nur schwerlich einschätzen konnten. Auch er überzeugt, kann den BVB nach Ansicht von ran.de nicht nur in der Breite verbessern, sondern auch in der Spitze. Zuletzt immer in der Startelf, scheint er einer der wenigen Transfertreffer zu werden.

    Anton großer Verlierer des Trainerwechsels

    Ein solcher ist Waldemar Anton bislang nicht und dürfte es vorerst wohl auch nicht mehr werden. Der ganz große Verlierer des Trainerwechsels, der zuletzt keine Rolle mehr spielte. Wie sich das ändern könnte, ist bei Kovac‘ Vorliebe für einen festen Stamm derzeit nicht ersichtlich.

    Auch Süle jetzt außen vor

    Für Niklas Süle hatte Kovac, der ihn vom FC Bayern München kennt, Vorschusslorbeeren verteilt – offenbar voreilig. Nach seinem haarsträubenden Fehlpass beim 0:2 in Bochum kam er nur noch zu einem Kurzeinsatz, schmorte ansonsten auf der Bank. Auch Süle ist somit einer der Verlierer der neuen Situation.

    Teurer Neuzugang hat schweren Stand

    Yan Couto hingegen war schon vor Kovac‘ Ankunft nicht richtig im Team angekommen, obgleich er schon auf 22 Einsätze in Pflichtspielen kommt. Davon stand er allerdings nur fünf mal in der Startelf, was unter Kovac noch gar nicht der Fall war. Für ihn dürfte es besonders schwierig werden, in der Restsaison noch eine Rolle zu spielen.



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