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  • Nach Modestes Fallrückzieher-Tor: Castilla punktet beim

    Nach Modestes Fallrückzieher-Tor: Castilla punktet beim


    In nicht vielen Spielen von Real Madrid Castilla stecken so viele Geschichten wie am Sonntagmittag. Angefangen schon mit dem Gegner: Intercity ist Spaniens erster Börsenklub, wenn auch erst 2017 gegründet, und daher in und um Alicante nicht nur bewundert. Zumal Intercity derzeit Tabellenletzter ist, aber sich Anfang Februar mit einem berühmten, vereinslosen Spieler verstärkt hat: Anthony Modeste. Zuletzt bei Al Ahly in Ägypten gescheitert, kam der der 36-jährige Franzose gegen die Castilla nicht nur zu seinem dritten Einsatz für Intercity, sondern auch zu seinem Debüt-Treffer. Per Fallrückzieher. Nach 23 Minuten stand Modeste goldrichtig und schlug Mario de Luis per „Chilena“.

    Aber dieser 26. Spieltag in der Primera Federación genannten dritten spanischen Liga hatte noch mehr zu bieten: fast eine Remontada der Blancos! Fast, dafür mit einem weiteren Debüt-Tor. Daniel Yáñez sorgte in dieser Saison bereits für die königliche U19 für Furore, speziell in der Youth League, mit dem 2:1 in der 70. Minute bejubelte er seinen ersten Castilla-Treffer nach Vorarbeit von David Jiménez, der bereits den Ausgleich markierte (40.). Doch damit noch nicht genug: In der vierten Minute der Nachspielzeit kamen die Hausherren doch noch zum 2:2 in einem wilden Spiel.

    Die Jungs von Trainer Raúl González Blanco nehmen so nur einen Punkt mit nach Madrid, hätten ansonsten beinahe Intercitys Abstieg in die Segunda Federación quasi besiegelt. So hat der Alicante-Klub jetzt auf Platz 20 mit 24 Punkten zwar „nur“ sechs Zähler Rückstand auf das rettende Ufer, das ist aber auf Rang 15. In dieser roten Zone befand sich lange auch die Castilla, doch nach mittlerweile acht ungeschlagenen Partien in Folge, von denen fünf sogar gewonnen wurden, steht die königliche Reserve mit 37 Punkten sogar auf dem fünften und damit letzten der vier Playoff-Plätze. Viel besser könnte es also nicht laufen, das gilt idealerweise auch bei den kommenden Duellen gegen das punktgleiche Sevilla Atlético (9. März, 12 Uhr) und dann erneut in Alicante bei Hércules (14. März, 20:30 Uhr).


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  • RB Leipzig: Marco Rose bleibt Trainer – Letzte Chance beim

    RB Leipzig: Marco Rose bleibt Trainer – Letzte Chance beim


    Ziel bleibt Champions League 

    RB Leipzig: Marco Rose bleibt Trainer – Letzte Chance beim SC Freiburg

    ©IMAGO

    Marco Rose soll trotz der mäßigen Bundesliga-Bilanz vorerst Trainer von RB Leipzig bleiben. Nach „dpa“-Informationen leitet der 48-Jährige am Sonntagvormittag das Auslaufen nach dem 1:2 gegen Mainz 05 und soll auch am Samstag im Spiel beim SC Freiburg (18:30 Uhr/Sky) eine weitere Chance erhalten. Zuerst hatte „Sky“ berichtet.

    Immer deutlicher zeichnet sich jedoch ab, dass es für Rose im Sommer trotz Vertrages bis 2026 nicht weitergeht. In der Bundesliga ist RB auf Platz sechs abgerutscht, in der Champions League blamabel in der Ligaphase mit nur einem Sieg ausgeschieden. Im DFB-Pokal ist Leipzig mit dem Erreichen des Halbfinals indes im Soll.

    Als Kandidat für die Nachfolge gilt Sebastian Hoeneß, der den VfB Stuttgart aufgrund einer Ausstiegsklausel im Sommer verlassen kann. Allerdings wird angeblich eine Ablöse von 8 Millionen Euro fällig, zudem muss der Klub wohl international vertreten sein. Das ist bei Leipzig noch der Fall, allerdings verlieren die Sachsen ihr primäres Ziel – die Qualifikation für die Champions League – gerade etwas aus den Augen.

    In der Rückrunden-Tabelle der Bundesliga ist Leipzig nur Elfter. Von bisher sieben Spielen wurde nur eins gewonnen, fünfmal spielte RB unentschieden. Dabei gab man Punkte gegen die Abstiegskandidaten Union Berlin, 1. FC Heidenheim und VfL Bochum ab. In den kommenden Wochen warten dagegen Duelle mit Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt.

    „Wir arbeiten bis zum Ende der Saison mit dem Kader, den wir jetzt zur Verfügung haben. Uns fehlen mehrere Spieler und andere sind noch nicht bei einhundert Prozent. Unsere Möglichkeiten für die Offensive waren etwas dünn, aber wir haben unsere Ziele und daran wird sich auch nichts ändern, dementsprechend müssen wir damit arbeiten“, sagte Rose nach der Heimniederlage bei „Sky“.



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  • Der neueste Satz von Ex-Bayern-Boss Rummenigge löst beim BVB

    Der neueste Satz von Ex-Bayern-Boss Rummenigge löst beim BVB


    1. Der neueste Satz von Ex-Bayern-Boss Rummenigge löst beim BVB tiefen Schmerz aus  FOCUS Online
    2. Vor Champions-League-Kracher: Xhaka schiebt Bayern die Favoriten-Rolle zu  BILD
    3. Bayern gegen Bayer: Wer setzt sich im deutschen Achtelfinal-Duell durch?  kicker
    4. FC Bayern vs. Bayer Leverkusen live: Achtelfinale der Champions League im Free-TV, Stream, Ticker  RAN
    5. Emotionaler Bayern-Sieg – Fokus schon auf Mittwoch  WEB.DE News



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  • Karim Adeyemi glänzt beim BVB: Der 50-Millionen-Euro-Mann spielt wie ein 50-Millionen-Euro-Mann

    Karim Adeyemi glänzt beim BVB: Der 50-Millionen-Euro-Mann spielt wie ein 50-Millionen-Euro-Mann


    Im Winter stand er angeblich kurz vor dem Abschied aus Dortmund, doch nun zeigt er, dass er in Top-Form unverzichtbar ist.

    Dass Karim Adeyemi der schnellste Spieler auf dem Platz ist, kommt oft vor. So auch beim 2:0-Sieg seines Teams von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli: Mit 34,24 km/h wurde sein Top-Speed gemessen. Dass Karim Adeyemi hingegen der beste Spieler auf dem Platz ist, kommt deutlich seltener vor, aber auch das war am Samstag der Fall – und sogar messbar: Beim ersten Tor der Schwarz-Gelben lieferte er die Vorlage für Serhou Guirassy, der nur noch abstauben musste. Und das entscheidende 2:0 erzielte er nach einer überragenden Konter-Aktion selbst.

    Doch nicht nur die zwei Scorerpunkte zeichneten Adeyemi in Hamburg aus: Er bemühte sich ständig, ließ das Spiel nicht an sich vorbeilaufen und war schon in der schwachen ersten Hälfte des BVB der beste Mann bei den Gästen. Seine Aktionen brachten Gefährliches hervor – und nicht nur die eigenen Fans zum Kopfschütteln.



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  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf

    BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf


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  • BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    Nach dem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund in der Bundesliga nachgelegt. Beim FC St. Pauli reichten der Kovac-Elf am Samstag 15 starke Minuten für einen 2:0-Erfolg. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Wirkte in seinem Strafraum wachsam und war beim einzigen echten Abschluss der Hamburger zur Stelle. Die Schwierigkeiten mit Ball am Fuß setzten sich derweil fort, nur rund 60 Prozent seiner Pässe kamen am.

  • ABWEHR: Yan Couto - Note: 3,5

    ABWEHR: Yan Couto – Note: 3,5

    Brachte eine sichtbare spielerisch Linie ins Spiel. Leitete als Ballträger oder mit seinen langen Bällen hinten die Kette sogar wiederholt Torraum-Szenen ein. Hatte in der Defensive dafür große Mühe. 20 Prozent Zweikampfquote sind abenteuerlich für einen Außenverteidiger.

  • Emre Can - Note: 3,0

    Emre Can – Note: 3,0

    Zeigte sich im Spielaufbau zunächst sehr leichtfertig. Schenkte vor der Pause reihenweise die Bälle her. Bekam das Problem erst nach dem Seitenwechsel langsam in den Griff. Gegen einen zahnlosen Gegner defensiv dafür nahezu fehlerfrei.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 3,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 3,0

    Erwischte beim Vorschieben mehrfach nicht das richtige Timing. Insgesamt wirkte seine Zone zunächst unsortiert. Später stand der Block deutlich besser. Wollte das Spiel ansonsten mit seinen langen Bällen prägen. Das ging nur bedingt auf.

  • Ramy Bensebaini (bis 73.) - Note: 3,5

    Ramy Bensebaini (bis 73.) – Note: 3,5

    Öffnete durch seine Positionsrochade immer wieder Lücken auf der linken Seite. Im Strafraum dafür mit wichtigen Abwehraktionen. Rettete gegen Weißhaupt in höchster Not (25.). Einmal allerdings im Glück, dass es für sein Halten gegen Treu keinen Elfmeter gab.

  • Daniel Svensson (ab 73.) - ohne Bewertung

    Daniel Svensson (ab 73.) – ohne Bewertung

    Leistete sich gleich in seiner ersten Aktionen einen Querschläger, den St. Pauli nicht bestrafte. Auch sonst zu unsauber, um noch ein Faktor zu sein.

  • MITTELFELD: Marcel Sabitzer - Note: 3,0

    MITTELFELD: Marcel Sabitzer – Note: 3,0

    Tat sich in seiner Rolle als Verbindungsspieler schwer. Tauchte teilweise mit gutem Timing im Zehnerraum auf, der Spielfluss aber hakte durchgängig. Als alleiniger Sechser nach kurzer Anlaufzeit indes sehr griffig.

  • Pascal Groß - Note: 2,5

    Pascal Groß – Note: 2,5

    Spielte wieder einige feine Flanken vor das gegnerische Tor. War letztlich aber ein gutes Stück von seinem Gala-Auftritt gegen Union Berlin entfernt. Leistete sich mehr Ballverluste als in der Vorwoche. Nahm den Kampf im Mittelfeld dafür gut an.

  • Gio Reyna (bis 73.) - Note: 4,5

    Gio Reyna (bis 73.) – Note: 4,5

    Erhielt erneut den Vorzug vor Julian Brandt. Rechtfertigte die Berufung aber nicht. Agierte sehr kleinteilig im Vorwärtsgang, die Bindung zu den Mitspieler fehlte häufig. Brachte somit kaum spielerische Impulse.

  • Carney Chukwuemeka (ab 73.) - ohne Bewertung

    Carney Chukwuemeka (ab 73.) – ohne Bewertung

    Konnte seine Dynamik in der Schlussphase nicht mehr ausspielen. Die Dortmunder wirkten mit dem Ergebnis zufrieden. Seine offensiven Fähigkeiten waren deshalb nicht mehr gefragt.

  • Karim Adeyemi (bis 83.) - Note: 2,0

    Karim Adeyemi (bis 83.) – Note: 2,0

    Hatte schon vor dem Pausenpfiff die besten BVB-Chancen, agierte aber anfangs noch zu hektisch vor dem Tor. Drehte nach dem Seitenwechsel dann auf und zog das Spiel für den BVB. Leitete den Führungstreffer geschickt ein, machte das 2:0 nach einer starken Einzelaktion selbst. Klarer Mann des Spiels.

  • Jamie Gittens (ab 83.) - ohne Bewertung

    Jamie Gittens (ab 83.) – ohne Bewertung

    Wieder reichte es für das Offensiv-Talent nur für einen Kurzeinsatz abseits des Rampenlichts. Spielte den letzten Konter in der Nachspielzeit nicht mit der letzten Konsequenz aus. Mehr war nicht mehr zu sehen.

  • Maximilian Beier (bis bis 89.) - Note: 3,0

    Maximilian Beier (bis bis 89.) – Note: 3,0

    Lauerte oft in sehr gefährlichen Zonen, doch die gegnerische Abwehr verteidigte ihn engmaschig. Blieb aber stets engagiert und mannschaftsdienlich. Zahlte in der Abwehrarbeit hingegen manchmal etwas Lehrgeld gegen den aktiven Treu.

  • Julian Brandt (ab 89.) - ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.) – ohne Bewertung

    Wurde nach den auskurierten muskulären Beschwerden erst eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit eingewechselt. Leitete immerhin noch die letzte Chance des Spiels ein.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) - Note: 2,5

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) – Note: 2,5

    Kam dem Ball oft entgegen und spielte zwei gute Chancen für die Kollegen heraus. Hielt das Leder aber teilweise zu lange. Vor dem Tor unterstrich er seine Torjäger-Qualitäten: Gleich die erste Großchance landete im Netz. In Summe aber nicht so unwiderstehlich wie gegen Union.

  • Salih Özcan (ab 89.) - ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte die ohnehin solide Defensive in der Nachspielzeit noch weiter. Für klare Aktionen reichte die Zeit nicht mehr.



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht


    Dortmund setzt sich dank einer ordentlichen zweiten Hälfte beim FC St. Pauli durch. Die Noten und Einzelkritiken der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund gewinnt mit 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli – und feiert zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison zwei Siege in Folge. So glanzvoll wie das 6:0 gegen Union Berlin in der Vorwoche war es in Hamburg von den Schwarz-Gelben aber nicht. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht



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  • BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf

    BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf


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  • Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an

    Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an


    Essen. Rot-Weiss Essen greift beim BVB II nach dem nächsten Auswärtsdreier – für Uwe Koschinat gibt es keinen Grund, seine Startelf zu ändern. Wir berichten im Liveticker.



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