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  • Fall Hollerbach beim 1. FC Union: Baumgart bricht eiserne Regel!

    Fall Hollerbach beim 1. FC Union: Baumgart bricht eiserne Regel!

    Titel: Fall Hollerbach beim 1. FC Union: Baumgart bricht eiserne Regel!

    In der aufregenden Welt des Fußballs gibt es Entscheidungen, die für Furore sorgen. Ein solcher Fall ist der jüngste Vorfall rund um den 1. FC Union Berlin und Trainer Steffen Baumgart, der eine eiserne Regel bricht und damit die Diskussionen anheizt. Die Charakteristika dieser Situation werfen nicht nur Licht auf die Dynamiken innerhalb des Vereins, sondern könnten auch weitreichende Auswirkungen auf die Leistung der Mannschaft haben.

    Der Vorfall: Eine eiserne Regel bricht

    Es ist bekannt, dass Steffen Baumgart, der in der vergangenen Saison viel Lob für seinen unorthodoxen Führungsstil erhielt, im Umgang mit Spielern klare Linien zieht. Eine dieser sogenannten "eisernen Regeln" besagt, dass die Spieler nie mit der Kamera oder der Presse über interne Angelegenheiten sprechen sollen. Doch Hollerbach, ein Schlüsselspieler des Vereins, verstößt gegen diese Regel und sorgt damit für Unruhe im Team.

    Die Reaktionen und deren Auswirkungen

    Die Reaktionen auf Hollerbachs Aussagen zeigen die Zerrissenheit innerhalb der Mannschaft. Während einige Spieler hinter ihrem Kollegen stehen, gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, die die Teamchemie gefährden könnten. Baumgart steht nun vor der Herausforderung, sowohl die Autorität des Trainers zu wahren als auch ein Motivationslevel zu erhalten, das für den Erfolg in der Bundesliga erforderlich ist.

    Was bedeutet das für den 1. FC Union?

    Ein solch kritischer Moment könnte sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den 1. FC Union Berlin haben. Auf der einen Seite kann die Situation als Warnsignal dienen, um die interne Kommunikation zu verbessern und eventuell notwendige Veränderungen im Team vorzunehmen. Auf der anderen Seite könnte die Unruhe um Hollerbach auch zu einer Leistungssteigerung führen, wenn die Mannschaft sich noch enger zusammenschließt, um die äußeren Probleme zu überwinden.

    Fazit: Ein Schlüsselmoment für den 1. FC Union

    In der kommenden Saison wird sich zeigen, wie der 1. FC Union mit dieser Herausforderung umgeht. Der Fall Hollerbach könnte nicht nur das Schicksal eines Spielers, sondern auch die gesamte Teamdynamik beeinflussen. Trainer Steffen Baumgart muss nun die richtige Balance finden, um das Team zu einen und die eisernen Regeln im Sinne des Erfolgs anzupassen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situation entwickeln wird und ob sie eine Chance für Wachstum und Zusammenhalt im Verein sein kann.

    Bleiben Sie dran, um keine neuen Entwicklungen rund um den 1. FC Union und ihre einzigartigen Geschichten zu verpassen!

  • Jetzt sollten die Schlaffis des FC Bayern auch beim 1. FC Union spielen

    Jetzt sollten die Schlaffis des FC Bayern auch beim 1. FC Union spielen

    Titel: Schlaffis des FC Bayern: Auf ins Stadion des 1. FC Union!

    Der FC Bayern München, einer der erfolgreichsten Fußballvereine der Welt, hat allein in den letzten Jahren immer wieder für Furore gesorgt. Doch während die stolze Tradition und die Vielzahl an nationalen sowie internationalen Titeln im Vordergrund stehen, gibt es eine interessante Nebenstory, die die Faszination für den Fußball noch steigert: die Schlaffis des FC Bayern beim 1. FC Union Berlin.

    Die Schlaffis: Wer sind sie?

    Die „Schlaffis“ sind die leidenschaftlichen Fans des FC Bayern, die trotz Hitze oder Regen, trotz Sieg oder Niederlage stets zur Mannschaft halten. Sie erzeugen eine unverwechselbare Stimmung in den Stadien und sind ein wichtiger Teil der Fußballkultur in Deutschland. Umso spannender wird es, wenn die Bayern auf den 1. FC Union treffen, der für seine eigenen leidenschaftlichen Anhänger bekannt ist.

    Stadionerlebnis: Von der Allianz Arena zur Alten Försterei

    Das Spiel des FC Bayern gegen den 1. FC Union ist mehr als nur ein Duell der beiden Mannschaften – es ist ein Aufeinandertreffen zweier Fußballkulturen. Die Alte Försterei in Berlin, das Stadion des 1. FC Union, ist für seine einzigartige Atmosphäre bekannt. Hier treffen die Schlaffis auf die „Eisernen“, wie die Fans von Union genannt werden. Es wird ein Gänsehautmoment sein, wenn die Hymnen der beiden Vereinsfans durch das Stadion hallen und beide Fangruppen ihre Teams lautstark unterstützen.

    Taktische Analyse und Spielerentwicklung

    Auf dem Spielfeld wird die Taktik entscheidend sein. Der FC Bayern, unter seinem Trainer, ist für ein offensives, schnelles Spiel bekannt. Im Gegensatz dazu wartet Union häufig mit einer kompakten Abwehr und einem schnellen Umschaltspiel auf. Die Schlaffis wissen genau, dass in solchen Spielen auch die kleinsten Fehler entscheidend sein können.

    Tipps für die Fans: So bereitet ihr euch vor

    1. Tickets sichern: Stellt sicher, dass ihr rechtzeitig Tickets für das Spiel im Stadion des 1. FC Union bekommt.
    2. Fanartikel tragen: Zeigt eure Farben! Ob Trikot, Schal oder Mütze – Ausrüstung ist das A und O.
    3. Reise frühzeitig planen: Bereitet euch auf euren Anreiseweg vor, um stressfrei ins Stadion zu kommen.
    4. Stimmung mitbringen: Die Stimmung im Stadion wird umso besser, je mehr Fans ihre Vorfreude zeigen. Unterstützt die Mannschaft lautstark!

    Fazit: Ein unvergessliches Fußballerlebnis

    Das Aufeinandertreffen des FC Bayern mit dem 1. FC Union ist nicht nur ein Fußballspiel; es ist ein Fest der Emotionen und der Gemeinschaft. Die Schlaffis haben die Möglichkeit, ihre Mannschaft in einer einzigartigen Atmosphäre zu unterstützen. Also, auf ins Stadion, um die Spannung und die Leidenschaft des Fußballs hautnah zu erleben!

  • Bundesliga: VfL-Sensation beim FC Bayern München – “Ich

    Bundesliga: VfL-Sensation beim FC Bayern München – “Ich


    Der FC Bayern München hat nach einer 2:0-Führung doch noch mit 2:3 gegen den VfL Bochum verloren. Das ist eine faustdicke Überraschung!

    Eine Überraschung oder doch eine Sensation? Das war die Sky-Reporterfrage an Maximilian Wittek nach dem 3:2-Sieg des VfL Bochum beim FC Bayern München.

    Der VfL-Linksverteidiger antwortete: “Sowohl als auch. Man kann beides nehmen (lacht). Das war ein sehr gutes Spiel von uns. Wir hatten auch Glück mit der Roten Karte. Aber das sind so Dinge, die du in München brauchst, um eine Überraschung zu schaffen. Kompliment an die Mannschaft. Das war super. So müssen wir weiter machen. Ich bin einfach nur stolz auf die Jungs.”

    Der FC Bayern München hat in seinem “Geburtstagsspiel” Geschenke verteilt und ist im Meisterrennen völlig überraschend gestolpert. Aber: Auch der ärgste Verfolger Bayer Leverkusen verlor mit 0:2 gegen Werder Bremen.

    Raphael Guerreiro (14./28.) brachte die Bayern scheinbar beruhigend in Führung. Serge Gnabry (22.) drosch einen Foulelfmeter an den Pfosten, ehe Jakov Medic (31.) für den VfL verkürzte. Dann sah João Palhinha (42.) nach eher unglücklichem Einsteigen gegen Georgios Masouras eine sehr harte Rote Karte. Die Gäste nutzten die numerische Überlegenheit durch Ibrahima Sissoko (51.) und Matus Bero (71.) zur Wende. Es war erst der zweite Bochumer Sieg in München nach 1991.

    Bayern München: Urbig – Boey (63. Laimer), Stanisic, Dier, H. Ito (76. Kimmich) – Palhinha, Goretzka – Sané (63. Olise), Müller (62. Kane), Guerreiro, Gnabry (63. Musiala)

    VfL Bochum: T. Horn – Oermann, Medic, Bernardo – Passlack (82. Gamboa), Bero (87. Losilla), Sissoko, Krauß, Wittek (88. Masovic) – Masouras (73. Broschinski), P. Hofmann

    Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)

    Tore: 1:0 Guerreiro (14.), 2:0 Guerreiro (28.), 2:1 Medic (31.), 2:2 Sissoko (51.), 2:3 Bero (71.)

    Gelbe Karten: – / Medic (2), Bernardo (5), Wittek (7), T. Horn (1), Sissoko (6), Losilla (1)

    Rote Karte: Palhinha (43./grobes Foulspiel) / –

    Besonderes Vorkommnis: Gnabry (Bayern München) verschießt Foulelfmeter (22.)

    Zuschauer: 75000 (ausverkauft)

    Das Spiel stand ganz im Zeichen des 125-jährigen Münchner Klubjubiläums. Vor dem Anpfiff wurde das 400.000 Mitglied geehrt, die Fanfreundschaft mit dem VfL zelebriert und die neue Bayern-Hymne („Immer vorwärts!“) feierte Premiere. Beim Einlaufen der Mannschaften – die Bayern spielten in Jubiläumstrikots – zeigten die Anhänger im ganzen Stadion eine eindrucksvolle Choreographie.

    Vincent Kompany war in alle dem Trubel und zwischen den beiden Leverkusen-Duellen bemüht, die Konzentration hochzuhalten. Sein Ansatz: Totale Rotation. Einzig Leon Goretzka behielt seinen Platz in der Startelf – laut Kompany „nicht abnormal“.

    Seine runderneuerte Mannschaft brauchte eine knappe Viertelstunde, um sich zu finden. Nachdem Bochum einen Lauf von Gnabry noch eben so gestoppt hatte, rückte der aufmerksame Guerreiro nach und traf zur Führung. Nach einem rotwürdigen Foul von Medic an Leroy Sane vergab Gnabry den Elfmeter, Guerreiro aber erhöhte per Kopf nach Kopfballvorlage von Thomas Müller.

    Der Ersatzkapitän ermöglichte Bochum kurz darauf den Anschluss, als er den Ball nach einer Ecke nicht vernünftig klären konnte. Jonas Urbig, der Kapitän Manuel Neuer im Tor vertrat, war bei dem wuchtigen Schuss ohne Abwehrchance.

    Kurz darauf wurde es still in der Arena, wegen eines Notarzteinsatzes stellten die Fanlager ihren Support ein. Unten auf dem Rasen hatte die erste Halbzeit noch einen letzten Aufreger parat: Rot gegen Palhinha, der erst den Ball und dann den Knöchel von Masouras traf.

    Beim 2:2 wurde Torschütze Sissoko von Sacha Boey nicht scharf genug bewacht. Guerreiro (58.) vergab freistehend die Gelegenheit zur erneuten Führung, ehe Kompany bei einem Vierfachwechsel (62.) unter anderem Harry Kane und Jamal Musiala brachte. Es folgte ein Münchner Sturmlauf und wütender Protest, als Kane im Bochumer Sechzehner zu Fall kam – vergeblich. Im Gegenzug fiel das 2:3 für das Kellerkind aus Bochum.



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  • Bundesliga: Hamann fordert Rausschmiss-Welle beim BVB – „Der

    Bundesliga: Hamann fordert Rausschmiss-Welle beim BVB – „Der


    Der neue Tiefpunkt beim BVB ist erreicht. Harmlose Dortmunder verlieren in der Bundesliga zu Hause 0:1 gegen Augsburg.

    Didi Hamann fordert danach eine Rausschmiss-Welle beim BVB!

    Aytekins Abseits-Chaos: Riesen Verwirrung um DIESE Szene

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild08.03.2025

    Der Sky-Experte beginnt: „Eine Möglichkeit ist, dass du wirklich mal einen Cut machst. Entweder schmeißt du 5,6 raus …“

    Moderatorin Britta Hofmann unterbricht ihn und will Namen wissen.

    Hamann poltert: „Der Erste wäre der Brandt!“

    Er erklärt: „Wenn er gut drauf ist, dann ist er auf einer Stufe mit Musiala und Wirtz. Das mag jetzt ungerecht sein, aber er ist zu lange da. Es würde ihm guttun und ich hoffe, dass der Verein irgendwann mal einen Schnitt macht, weil er ist symptomatisch für das ist, was in Dortmund seit Jahren passiert!“

    Julian Brandt gegen Augsburg am Boden

    Julian Brandt gegen Augsburg am Boden

    Foto: Getty Images

    Bereits vor der Sendung hatte der Experte über Brandt gesagt: „Er hat es nie geschafft, mal eine Phase über 8 Monate zu haben, dass man denkt: Er ist nicht aus der Nationalmannschaft – oder aktuell sogar Dortmund – wegzudenken. Wann ist mal ein großer Verein gekommen und hat ein Angebot für Julian Brandt abgeben?“

    Vor der Partie hatte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des Mittelfeldspielers genährt. „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen“, antwortete er auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird.

    „Wir haben natürlich Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“ Spieler und Klubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. „Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben“, erklärte Kehl.



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  • Vorbericht & Stimme zum Spiel des FC St. Pauli beim VfL

    Vorbericht & Stimme zum Spiel des FC St. Pauli beim VfL


    „Wir probieren alles, aber irgendwie will der Ball nicht rein“, sagte Elias Saad nach der 0:2-Heimniederlage gegen Dortmund und traf damit den Nagel auf dem Kopf. Die Kiezkicker halten gegen gestandene Bundesligisten mit Europapokal-Ambitionen richtig gut mit und erspielen sich einige Gelegenheiten – am Ende fehlt aber das letzte Quäntchen Glück, um etwas Zählbares mitzunehmen.

    Doch trotz der bitteren Niederlagen gegen Dortmund, Mainz, Freiburg und Leipzig ist klar: Die Leistung stimmt. In jedem dieser Spiele hätte der FCSP in Führung gehen können (oder müssen), am Ende entschied aber oft die individuelle Qualität zugunsten der Gegner. Deswegen gebe es keinen Grund, in Panik zu verfallen, sagt Hauke Wahl. „Wir sind weiterhin super optimistisch und haben eine gewisse ‚Jetzt-erst-recht‘-Einstellung.“ Der Abwehrspieler habe in seiner Karriere schon schwierige Phasen erlebt und wisse, worauf es in solchen Situationen ankomme: „Ruhe bewahren und nicht in Aktionismus verfallen.“

    Wolfsburger Sturmduo auf Torejagd

    Stichwort Ruhe: Die ist beim VfL Wolfsburg nach zunächst schwachem Saisonstart mittlerweile auch eingekehrt. Die Niedersachsen sind seit sechs Partien ungeschlagen und hatten im Jahr 2025 nur gegen den FC Bayern das Nachsehen. Etwas glücklich war der 2:1-Sieg beim SV Werder Bremen am vergangenen Wochenende, an dem Keeper Marius Müller einen Sahnetag erwischte und mehrfach glänzend parierte. Einen Dämpfer musste der VfL allerdings im DFB-Pokal hinnehmen. Nach dem überraschenden Zweitrundensieg gegen Dortmund (1:0 n.V.) und dem Achtelfinalerfolg gegen Hoffenheim (3:0) traten die Wölfe Ende Februar beim Ligakonkurrenten aus Leipzig an. In einem ausgeglichenen Viertelfinale sorgte ein umstrittener Handelfmeter für die Entscheidung und viel Frust auf Seiten der Wolfsburger.

    Im Hinspiel schenkten sich beide Mannschaften keinen Zentimeter.

    Im Hinspiel schenkten sich beide Mannschaften keinen Zentimeter.

    Das Team von Ralph Hasenhüttl glänzt in der laufenden Spielzeit vor allem in der Offensive. 48 Treffer hat der VfL bereits erzielt, nur der FC Bayern, Leverkusen und Frankfurt haben mehr. Ein Spieler sticht dabei besonders hervor: Mohamed Amoura. Der Algerier hat schon 17 Scorerpunkte gesammelt (neun Tore, acht Vorlagen) und passt mit seiner Schnelligkeit ideal in das Wolfsburger Umschaltspiel. Amoura und Sturmpartner Jonas Wind (acht Tore, drei Vorlagen) sind gemeinsam an 28 der 48 Wolfsburger Treffer direkt beteiligt – ein sehr starker Wert. „In der Hinrunde haben wir Amoura richtig gut bearbeitet, sodass er eigentlich keine nennenswerten Chancen hatte“, erinnert sich FCSP-Cheftrainer Alexander Blessin, der den Algerier aus der gemeinsamen Zeit bei Union Saint-Gilloise bestens kennt.

    „Es geht um alles“: Heiße Phase der Saison beginnt

    Ein weiterer Erfolgsgarant beim VfL ist Kapitän und Vereinsikone Maximilian Arnold. Der Wolfsburger Rekordspieler war zwar die letzten Wochen verletzt, könnte am Wochenende aber wieder eine Option sein. „Es sieht gut aus“, sagte Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, „was das für das Wochenende heißt, werden wir sehen.“

    Zehn Spiele sind noch zu spielen, die heiße Phase beginnt. „Im März, April und Mai wird es entschieden, da geht es um alles“, sagt Hauke Wahl, der Parallelen zum Endspurt im Aufstiegsrennen der vergangenen Saison sieht. „Die Erfahrungen der letzten Saison helfen uns extrem, weil wir es schonmal erlebt haben und wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können, dass jeder für den anderen da ist.“

    Aus der Defensive heraus dirigiert Hauke Wahl die Mannschaft auf dem Feld.

    Aus der Defensive heraus dirigiert Hauke Wahl die Mannschaft auf dem Feld.

    Seit sieben Spielen sind die Boys in Brown gegen den VfL Wolfsburg ungeschlagen. Die letzte Partie in Wolfsburg datiert aus der Saison 2010/11. Am 30. Spieltag trafen Deniz Naki und Matthias Lehmann für Braun-Weiß, doch der VfL glich kurz Schluss noch zum 2:2 aus.

    Zwei Tore in Wolfsburg wären auch an diesem Wochenende viel Wert. Und um bei der Zahl zwei zu bleiben: Wolfsburg blieb in dieser Saison zwar nur zweimal ohne eigenen Treffer – einmal davon jedoch beim 0:0 im Hinspiel am Millerntor. „Im Hinspiel haben wir die Wolfsburger Schnelligkeit gut unter Kontrolle gehabt, da gilt es anzusetzen“, so Cheftrainer Blessin. Der Plan steht: Hinten so lange wie möglich die Null halten, vorne das Tor treffen – und so die Wölfe verstummen lassen.

     


    FC St. Pauli TV – die Stimme
    vor dem Spiel

    Vor dem Gastspiel in Wolfsburg haben wir mit Philipp Treu gesprochen.

     

    (mh/hv)

    Fotos: FC St. Pauli / Witters



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  • Borussia Dortmund: Star beim BVB auf der Abschussliste!

    Borussia Dortmund: Star beim BVB auf der Abschussliste!


    Trotz zuletzt leicht ansteigender Formkurve ist die Saison von Borussia Dortmund bisher eine einzige Enttäuschung. Schwarz-Gelb steckt im Tabellenmittelfeld der Bundesliga und hat Glück, dass die Konkurrenz aus Leipzig, Stuttgart & Co. zuletzt ebenfalls schwächelte.

    Somit ist die Teilnahme am europäischen Geschäft derzeit noch nicht abzuschreiben. Und dennoch scheint man bei Borussia Dortmund bereits die ersten Konsequenzen aus der bisher verkorksten Saison zu ziehen. Ein Star soll auf der Abschussliste stehen – er steckt seit Monaten in einer heftigen Krise!

    Brandt bei Borussia Dortmund vor dem Aus

    Nach dem Abgang von Marco Reus im vergangenen Sommer sollte Julian Brandt beim BVB in große Fußstapfen treten. Etwas mehr als ein halbes Jahr später lässt sich resümieren: Geklappt hat das bisher nicht. Der 28-Jährige steckt seit Monaten in einem Formtief und steht fast schon sinnbildlich für eine bisher schwache Saison des Revierklubs.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Sorgen wegen neuer Augsburg-Stärke – kommt plötzlich die Kehrtwende?


    Wie die „WAZ“ nun berichtet, soll Brandts Zukunft beim BVB deshalb alles andere als sicher sein. Demnach ist es keineswegs garantiert, dass der 2026 auslaufende Vertrag des Spielmachers verlängert wird. Abhängig machen will man das einerseits von der weiteren Entwicklung des Zehners, andererseits aber auch vom sportlichen Abschneiden des BVB.

    BVB fahndet nach Alternativen

    Noch im Januar hatte sich die Haltung der Dortmunder Chefetage zu Brandts Vertragssituation ganz anders angehört. Zu jenem Zeitpunkt stand eine Verlängerung bis 2028 im Raum. Angesichts der Leistungen des ehemaligen Leverkuseners ist man davon derzeit wohl ganz weit entfernt.



    Den „Ruhr Nachrichten“ zufolge fahnden die BVB-Bosse nun sogar schon nach Alternativen für den gebürtigen Bremer. Namentlich nennt die Zeitung Rayan Cherki, der bereits zweimal eine Option bei Schwarz-Gelb war. Auch wenn ein Verbleib von Brandt im Ruhrpott nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann: Die Zeichen stehen derzeit auf Abschied.



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  • Niko Kovač äußert sich über die Innenverteidiger-Situation beim BVB

    Niko Kovač äußert sich über die Innenverteidiger-Situation beim BVB


    Unter Niko Kovač haben sich Nico Schlotterbeck und Emre Can als Innenverteidiger-Duo bei Borussia Dortmund etabliert. Hinter den beiden Akteuren haben Waldemar Anton, der vor dem Trainerwechsel zu den Stammverteidigern gehörte, und Niklas Süle aktuell das Nachsehen. Bei der Medienrunde vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (Samstag 15:30 Uhr) äußerte sich der Coach zur aktuellen Situation im Abwehrzentrum.


    „Niki war wirklich lange verletzt, von daher hat er noch einiges aufzuholen und aufzuarbeiten. Das ist der Grund warum er jetzt weniger spielt“, erklärte Kovač. Anschließend sprach er davon, dass er zufrieden mit der Leistung von Yan Couto und Julian Ryerson sei, was darauf schließen lässt, dass Kovač Süle grundsätzlich eher als Rechtsverteidiger einplant.

    Bei seiner einzigen Startelfnominierung unter dem Kroaten bekleidete er diese Position – zeigte jedoch beim 0:2 in Bochum eine katastrophale Leistung (LigaInsider-Note 5,5) und kam seitdem überhaupt nicht mehr zum Einsatz.

    Auch Anton hat einen schweren Stand

    „Die beiden Innenverteidiger machen es auch sehr gut, das bedeutet nicht nur für Niki, sondern auch für Waldi tut es mir persönlich sehr leid“, fuhr Kovač fort und lobte anschließend erneut die defensive Leistungen seiner Mannschaft: „Solange die Jungs so gut spielen und auch gut performen ist es schwierig“, erklärte der Coach, der in seiner bisherigen Amtszeit beim BVB nicht für große Rotationen bekannt ist.

    Man kann also davon ausgehen, dass Kovač zumindest vorerst nicht vor hat, Veränderungen in der Defensive vorzunehmen. Zwangsläufig muss der Cheftrainer auf Linksverteidiger Daniel Svensson verzichten, der sich im Champions League-Hinspiel gegen Lille eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen hat. Dadurch dürfte Ramy Bensebaini in die Startelf rücken.

    Quelle: Pressekonferenz



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  • Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage

    Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage


    Während die Formkurve bei Borussia Dortmund zuletzt wieder leicht bergauf ging, machen BVB-Fans sich über einen ganz bestimmten Star ziemlich große Sorgen.

    Julian Brandt läuft seiner Form derzeit weit hinterher. Der Offensivspieler des BVB hatte zuletzt ganz offen durchblicken lassen, was ihn derzeit so sehr stört. Das Selbstvertrauen fehle bei ihm und seinen Kollegen, hatte Brandt nach dem 0:0 im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon verraten.

    BVB: Wie geht’s weiter für Julian Brandt?

    Im Anschluss an die Partie platzte bei seinen Kollegen der Knoten. Gegen Union Berlin feierte Borussia Dortmund einen 6:0-Kantersieg. Nicht dabei: Julian Brandt. Auch beim darauffolgenden 2:0 auf St. Pauli saß der Nationalspieler fast 90 Minuten auf der Bank, wurde erst in der Schlussminute für Maximilian Beier eingewechselt.

    Beim 1:1 gegen Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League stand Julian Brandt dann wieder in der Startelf. Seine Leistung war jedoch genauso enttäuschend wie die seiner meisten Kollegen – vor allem in der zweiten Halbzeit. Und so stellt sich für viele Fans die Frage: Wie soll es mit Brandt beim BVB nur weitergehen?

    +++ Auch interessant: BVB-Abgang verkündet – er verlässt die Dortmunder im Sommer +++

    Borussia Dortmund: Kovac mit klarer Ansage

    Niko Kovac hat darauf eine klare Antwort. „Jule wird weiter den Stellenwert genießen, dem ich ihn auch gegeben habe“, sagt der Trainer von Borussia Dortmund, der dem 28-Jährigen vollstes Vertrauen schenkt: „Wir brauchen Julian.“

    Kovac weiß sehr wohl, dass die Kritik an Julian Brandt nicht ganz unberechtigt ist. So sei Brandts Vorstellung im Spiel gegen Lille „unglücklich“ gewesen, stellt der BVB-Coach klar. Doch Kovac ist sich genauso sicher, dass Brandt aus diesem Formtief schon bald wieder rauskommt. Und dies gehe nur mit einer gehörigen Portion Spielpraxis, unterstreicht Kovac.



    Eine Formsteigerung von Julian Brandt könnte Borussia Dortmund in den kommenden Wochen enorm gut gebrauchen. Im Endspurt der Bundesliga-Saison will der BVB sich nach einer bislang enttäuschenden Spielzeit noch in den Europapokal retten.



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  • Bedient sich Werder Bremen beim FC Schalke 04?

    Bedient sich Werder Bremen beim FC Schalke 04?


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    Bedient sich Werder Bremen beim FC Schalke 04?

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  • Borussia Mönchengladbach: Spielplan – Sonntags in St. Pauli und beim BVB

    Borussia Mönchengladbach: Spielplan – Sonntags in St. Pauli und beim BVB


    Die Deutsche Fußball-Liga hat die zeitgenauen Ansetzungen der Spieltage 28 bis 30 veröffentlicht. Borussia Mönchengladbach spielt zweimal sonntags, erst beim FC St. Pauli, dann bei Borussia Dortmund. Das Heimspiel gegen den SC Freiburg findet zur klassischen Anstoßzeit samstags um 15.30 Uhr statt. Hier gibt es den kompletten Spielplan Borussias 2024/25 im Überblick.



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