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  • „Sie als Fan von Leverkusen“: Reuls FC-Brief verwundert

    „Sie als Fan von Leverkusen“: Reuls FC-Brief verwundert


    Reul fuhr fort: „Sie als Verantwortliche eines Profi-Fußballvereins haben auch die Aufgabe, im Stadion für Sicherheit zu sorgen und sich im Rahmen der Fanarbeit für Deeskalation einzusetzen. Mir ist schleierhaft, wie sich dieser Auftrag mit der in diesem Fall getroffenen Entscheidung vereinbaren ließe.“ Er würde sich wünschen, schrieb Reul, „dass Sie die Verantwortung bei zukünftigen Entscheidungen dieser Art sehr ernst nehmen“.



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  • Als Nu*** beschimpft – Doppelpass-Gast rächt sich nach

    Als Nu*** beschimpft – Doppelpass-Gast rächt sich nach


    Wie geht die ehemalige deutsche U-Nationalspielerin mit derartigen Anfeindungen um? „Freundinnen fragen mich, wieso ich die Menschen nicht anzeige, doch das wäre ein 24-Stunden-Job. Das macht keinen Sinn“, sagte Maceri nun gegenüber „20Minuten“.



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  • Serhou Guirassy ist besser als alle Kiezkicker

    Serhou Guirassy ist besser als alle Kiezkicker


    1. ruhr24
    2. BVB
    Serhou Guirassy.
    Soll auch gegen den FC St. Pauli die BVB-Tore schießen: Serhou Guirassy. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Am 24. Spieltag gastiert der BVB bei St. Pauli. Dann steht auch Serhou Guirassy im Mittelpunkt, der eine beeindruckende Serie aufrechterhalten könnte.

    Begegnung: FC St. Pauli – Borussia Dortmund

    Anstoß: Samstag (1. März), 15.30 Uhr

    Spielstand: -:- (-:-)

    Tore: –

    Platzverweise: –

    Besondere Vorkommnisse: –

    Schiedsrichter: –

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt am Samstag (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++

    BVB gegen St. Pauli: Serhou Guirassy ist besser als alle Kiezkicker

    Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.

    Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.

    Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.

    BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich

    Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.

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    Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.



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  • 3. Liga: Dieser Zweitligist ist an BVB-II-Ass dran – RWE-Fans sieht Roggow als Ansporn

    3. Liga: Dieser Zweitligist ist an BVB-II-Ass dran – RWE-Fans sieht Roggow als Ansporn


    Rot-Weiss Essen reist am Samstag (1. März, 14 Uhr) zur Zweitvertretung des Bundesligisten Borussia Dortmund. Franz Roggow fehlt gesperrt.

    Die U23-Mannschaft von Borussia Dortmund hat einige hoch veranlagte Spieler in ihren Reihen. Von Jahr zu Jahr wechseln BVB-II-Talente in höhere Ligen. Oft in die 2. Bundesliga.

    Das könnte auch im Fall von Franz Roggow nach dieser Saison passieren. Denn der zentrale Mittelfeldspieler, dessen Vertrag am 30. Juni 2025 ausläuft, steht nach RevierSport-Informationen bei einigen Zweitligisten hoch im Kurs. Allen voran bei Hertha BSC.

    Vor dem Spiel gegen Rot-Weiss Essen (Samstag, 1. März, 14 Uhr, Rote Erde, RevierSport-Liveticker) wollte sich der 22-Jährige zum Hertha-Interesse an seiner Person nicht äußern. Auch über seine Zukunft wollte das BVB-II-Talent nicht sprechen.

    Vielmehr konzentriert sich Roggow auf das Hier und Jetzt. Und da kommt am Samstag Rot-Weiss Essen ins Stadion Rote Erde – mit rund 4000 Fans im Rücken.

    “Ich bin vor 18 Monaten hierher gekommen und wir sind eigentlich seitdem sehr heimstark. Wenn der Gegner viele Fans mitbringt, dann ist das auch für uns immer ein Ansporn”, sagt Roggow, der ein enges Match, das er aufgrund einer Gelbsperre selbst verpassen wird, erwartet: “Essen muss auch punkten und die werden alles reinhauen, wie in den letzten Spielen. Das wird ein sehr zweikampfbetontes Spiel. Aber wir werden versuchen unsere Stärken auf den Platz zu bringen.”

    Der Dortmunder Nachwuchs liegt aktuell fünf Punkte über dem ominösen Strich. Doch auch Roggow weiß, dass der BVB II noch längst nicht durch ist. Die Tabelle rückt von Woche zu Woche enger zusammen. Roggow sagt: “Bei uns geht es erst einmal darum die Klasse zu halten. Wir sind schlecht in das neue Jahr gestartet, aber in den letzten Spielen sah das wieder besser aus. Wir wollen den positiven Weg weitergehen und von Woche zu Woche punkten.”

    Roggow, der im Sommer 2023 vom FC St. Pauli nach Dortmund kam, hofft, dass am Ende sowohl der BVB II als auch Rot-Weiss Essen ihr Ziel erreichen werden: “Ich glaube schon, dass es gut wäre, wenn beide Mannschaften die Liga halten. Es sind immer schöne Spiele gegen RWE.”



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  • Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry


    Rückblick zum 125-jährigen Bestehen 

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry eigene Regeln brach

    ©IMAGO

    Der FC Bayern feiert an diesem Donnerstag sein 125-jähriges Bestehen. Bis zum heutigen Tag reihen die Münchner Erfolg an Erfolg und gehören jedes Jahr zu den Anwärtern auf den europäischen Thron. Um eine starbesetzte Mannschaft an den Start schicken zu können, profitierte der deutsche Rekordmeister (33 Titel) stets von seinem berühmt-berüchtigten Festgeldkonto. Auch wenn dieses laut Ehrenpräsident Uli Hoeneß inzwischen „nicht mehr ganz so üppig“ ist. Seit ihrem Bundesliga-Aufstieg 1965 investierten die Bayern laut Transfermarkt-Datenbank 1,72 Milliarden Euro in Neuzugänge. Erstmals so richtig krachen ließ es der ruhmreiche FCB im Sommer 2007, als 81,2 Mio. Euro ausgegeben wurden. Damit begann eine neue Zeitrechnung. TM blickt zurück auf die Spielzeit – auf und neben dem Platz.  

    Nach der enttäuschenden Saison 2006/07 mit Platz 4 war es Gewissheit: Der FC Bayern „musste“ erstmals seit 1996/97 wieder im von Franz Beckenbauer herabgestuften „Cup der Verlierer“ ran. Trainer-Rückkehrer Ottmar Hitzfeld hatte Anfang 2007 für den entlassenen Felix Magath übernommen, konnte die Saison mit nur acht Siegen aus 15 Spielen aber nicht mehr retten. Das blamable Pokalaus im Achtelfinale in Aachen und der Königsklassen-K.o. im Viertelfinale gegen Milan taten ihr Übriges. Also UEFA-Cup statt Champions League im Folgejahr – dort durften diesmal Überraschungs-Meister VfB Stuttgart, Vize Schalke und der Dritte Werder Bremen ran. In Summe eine Schmach, die der FC Bayern nicht auf sich sitzen lassen wollte. Eine bis dato nie dagewesene Transferoffensive folgte, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.  

    „Mit großem Brimborium hat Bayern München das teuerste Investment-Paket der Vereinsgeschichte der Öffentlichkeit vorgestellt“, schrieb die „Welt“ am 7. Juni 2007. Und meinte die Verpflichtungen von Luca Toni (damals 30) und Bundesliga-Rekordzugang Franck Ribéry (24). Der italienische Weltmeister-Torjäger der AC Florenz und der französische Linksaußen von Olympique Marseille unterschrieben für vier Jahre und kamen für Ablösesummen von 11 Mio. bzw. 30 Mio. Euro. „Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, zwei Weltstars nach München zu holen“, verkündete Manager Hoeneß. „Wir haben gesagt, wir wollen die Mannschaft nach dem schwierigen abgelaufenen Jahr namhaft verstärken, dafür haben wir gewisse Regeln, die wir in den vergangenen 20 Jahren aufgestellt haben, gebrochen.“

    2007/08: FC Bayern übertraf Rekordausgaben von 27 Mio. Euro deutlich 

    Sechs Deals waren da bereits in trockenen Tüchern. Damit nicht genug: Rückkehrer Zé Roberto (32) und Werder-Knipser Miroslav Klose (29) sollten schnellstmöglich folgen. „Wir haben ein offizielles Angebot abgegeben, ein stattlicher Betrag“, äußerte Hoeneß in Richtung Bremen. Kein Problem, denn: „Wir haben selbstverständlich noch Geld“, erklärte der für Finanzen zuständige Karl Hopfner: „Für genau solche Situation haben wir Geld zurückgelegt.“

    Neben den hochdekorierten Toni, Ribéry, Klose und Zé Roberto ergänzten der argentinische Offensivspieler José Sosa (22; für 9 Mio. von Estudiantes LP), DFB-Linksverteidiger Marcell Jansen (21; für 14 Mio. von Gladbach), Mittelfeldmann Hamit Altintop (24; ablösefrei von Schalke) und Angreifer Jan Schlaudraff (23; für 1,2 Mio. aus Aachen) die illustre Liste der Neuzugänge. Im darauffolgenden Winter gesellte sich noch das brasilianische Verteidigertalent Breno (18; für 12 Mio. aus São Paulo) dazu. Doch die Bayern legten nicht nur selbst viele Millionen hin, sondern erhielten dank der Verkäufe von Owen Hargreaves (26; für 25 Mio. zu Man United), Roque Santa Cruz (25; für 5 Mio. zu Blackburn) und Roy Makaay (32; für 5 Mio. zu Feyenoord) 35 Mio. Euro. Für Mittelstürmer Makaay, der wegen seiner unauffälligen Spielweise in die Kritik geraten war, gab es nach den Käufen von Toni und Klose (und trotz 103 Toren in 183 Spielen) kein Platz mehr. Auch Claudio Pizarro (28; Chelsea), Julio dos Santos (24; UD Almería), Hasan Salihamidzic (30; Juventus), Ali Karimi (28; Qatar SC) und Andreas Görlitz (25; Karlsruher SC) verließen den Klub, Mehmet Scholl hing mit 36 seine Fußballschuhe an den Nagel.

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Fernab der Transfer-Einnahmen: Der FC Bayern gab in jener Saison mit Abstand noch nie so viel für frisches Personal aus. Höchstwert vor 2007/08 waren 27 Mio. Euro in der Spielzeit 2003/04 – damaliger Top-Einkauf war La Coruñas Makaay mit einem Preis von 19,75 Mio. Euro. Und nach dem gewaltigen Aufrüsten 2007/08 sollte ein Jahrzehnt vergehen, ehe die Münchner Verantwortlichen ihre Bestmarke übertreffen sollten: 116,5 Mio. Euro flossen 2017/18 in Rekordeinkauf Corentin Tolisso (22; Lyon), Kingsley Coman (21; Juventus), Niklas Süle (21; TSG Hoffenheim), James Rodríguez (26; Leihe von Real Madrid) und Co. Was in der Rückbetrachtung zeigt, wie besonders dieser Bayern-Sommer 2007 war.

    „Wir haben den Mund sehr voll genommen“, wusste Hoeneß nach der Ankunft des Duos Toni und Ribéry. „Sicher wird es einige Zeit brauchen, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Aber wir sind guter Dinge, dass es mit der Qualität des Kaders gelingen wird, unsere Ziele zu erreichen.“ Routinier Toni pflichtete ihm bei: „In den nächsten Jahren wird hier sicher Großes passieren.“ Auch Coach Hitzfeld wollte es nach der missratenen Saison noch einmal allen zeigen. „Ich werde auf Disziplin sehr viel Wert legen, gerade bei so vielen Stars“, verkündete der Champions-League-Sieger von 1997 (mit dem BVB) und 2001 (mit Bayern) vor dem Trainingsstart.

    Youngster Jansen war damals der vierte Neuzugang der Bayern. Der Ex-Profi gewährt bei TM einen Einblick, weshalb er seine Heimatstadt Mönchengladbach mit 21 Jahren in Richtung Säbener Straße verließ: „Das war für mich damals eine große Entscheidung. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Barcelona, mein Berater war mit ihnen in konkreten Verhandlungen. Ich habe mich dann für Bayern entschieden, weil ich in den Gesprächen gemerkt habe, dass sie mit Ottmar Hitzfeld, Michael Henke und Uli Hoeneß Großes vorhaben“, erzählt der 39-Jährige. „Man wollte voll angreifen. Das war auch aufgrund der getätigten Transfers zu spüren. Der FC Bayern war gut unterwegs und für mich als junger Spieler sehr überzeugend. Den Hauptausschlag dafür, nicht nach Barcelona zu gehen, gab das Trainerteam bei Bayern, das voll auf mich setzen wollte.“

    FC Bayern 2007/08: Titel in Liga & Pokal, Klatsche im UEFA-Cup & Nebengeräusche

    Jansen blickt positiv auf die Spielzeit 2007/08 zurück: „Ottmar Hitzfeld und Michael Henke (Co-Trainer; d. Red.) hatten die tolle Gabe, so viele Stars unter einen Hut zu bringen. Sie konnten die vielen Charaktere führen und steuern. Es gab einen unglaublich guten Teamspirit, wir waren ein eingeschworener Haufen. Die meisten Spiele habe ich auf der linken Seite hinter Franck Ribéry gemacht – eine Vereinsikone und ein überragender Spieler. Genau wie Miro Klose, den ich schon von der Nationalmannschaft kannte und der einer der Schlüsselspieler war. Bis auf das Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup in St. Petersburg hatten wir eine richtig gute Saison.“

    Jansen stand 2007/08 in 33 Partien über 2.795 Minuten für die Münchner auf dem Platz, ehe er für 8 Mio. Euro zum HSV weiterzog. Mit im Gepäck hatte der Linksfuß die Meisterschaft, den DFB-Pokal und den Ligapokal. Die Bayern waren in Oliver Kahns letzter Profisaison wieder zurück im Geschäft, holten 76 Punkte und verloren nur zweimal in der Bundesliga. Die Neuzugänge Toni (39 Tore/11 Vorlagen), Klose (21/12) und Ribéry (19/20) lieferten ab und waren die Top-3-Scorer im Team. Was Kahn im Dezember nicht davon abhielt, im „Kicker“ gegen Toni und Ribéry auszuteilen: „Gerade die Neuen müssen sich erst an die hohen Ansprüche gewöhnen. Es reicht nicht, gut loszulegen: Du musst die ganze Saison konstant hohes Niveau zeigen. Da muss sich der ein oder andere noch zurechtfinden, dass hier zwei, drei gute Spiele nicht reichen. Bayern ist nicht Marseille oder Florenz! Sondern wie Real, ManU, Barca und Milan.“ Auch das mühsame Lernen der deutschen Sprache missfiel der Keeper-Ikone. Manager Hoeneß reagierte: „Am Anfang hat jeder dem Trainer beweisen wollen, dass er jetzt Gas gibt. Vor allem die neuen Spieler wollten zeigen, wie toll sie sind. Jetzt gibt es erste kleine Probleme beim Zusammenwachsen der Mannschaft.“ Trainer Hitzfeld strich Kahn „aus disziplinarischen Gründen“ für ein Bundesliga-Spiel aus dem Kader, obendrein gab es 25.000 Euro Geldstrafe. Der „nicht ganz so überraschte“ Torhüter akzeptierte ohne Murren: „Ich verstehe das. Disziplin ist oberstes Gebot.”

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Auch sonst verlief nicht alles nach Plan: Im Europacup scheiterten die Bayern kurz vor der Ziellinie und kassierten eine 0:4-Klatsche gegen Zenit St. Petersburg. Und Hitzfeld, der seinen auslaufenden Vertrag nicht noch einmal verlängerte, um im Sommer 2008 Schweizer Nationalcoach zu werden, war wegen schwacher Vorstellungen seiner Mannschaft Ende 2007 von seinen Chefs kritisiert worden. „Fußball ist keine Mathematik, die man berechnen kann“, hatte Vorstandsboss Rummenigge dem studierten Mathematiker Hitzfeld nach einem 2:2 im UEFA-Cup gegen die Bolton Wanders Anfang November vorgehalten, Hoeneß betrachtete ihn gar als „Rotationsweltmeister“. Der Übungsleiter empfand die „Vehemenz der Kritik“ als heftigen Schlag: „Die letzten Wochen waren hart. Es war auch viel Polemik dabei“. Vor allem die „Gewalt der Medien-Schelte“ habe ihn überrascht. Happy End: Bayern siegte zum tränenreichen Hitzfeld-Abschied 4:1 gegen Hertha BSC und stellte mit nur 21 Gegentoren einen neuen Abwehrrekord auf. Und der FC Bayern legte den Grundstein für weitere nationale und internationale Erfolge und die Rückkehr in die Spitze Europas.

    Von Philipp Marquardt



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  • Der FC Augsburg ist defensiv stärker als der FC

    Der FC Augsburg ist defensiv stärker als der FC


    Es stürmte heftig, als der FC Augsburg am Mittwoch in die neue Trainingswoche startete, an deren Ende am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) der SC Freiburg wartet. Blies FCA-Trainer Jess Thorup und seiner Mannschaft in dieser Saison lange die Brise ins Gesicht, gehen sie jetzt mit viel Rückenwind in das letzte Saisondrittel.



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    Gerne! Damit ich dir eine passende FAQ erstellen kann, benötige ich das spezifische Thema, das du im Sinn hast. Bitte teile mir mit, welches Thema dich interessiert!

  • DFB-Pokal: Als Fritz 2015 traf, flog – und Kroos über

    DFB-Pokal: Als Fritz 2015 traf, flog – und Kroos über



    Wenn Werder Bremen am Dienstag zum zweiten Mal in der Geschichte des DFB-Pokals bei Arminia Bielefeld gastiert, werden Erinnerungen wach. Den 4. März 2015 hatte auch Weltmeister Toni Kroos nicht unkommentiert stehen lassen können.

    Im Fokus im März 2015: Toni Kroos (li.) und Clemens Fritz.


    Im Fokus im März 2015: Toni Kroos (li.) und Clemens Fritz.

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    Damals wie heute waren die Machtverhältnisse deutlich. Da der Drittligist aus Bielefeld, dort der Bundesligist aus Bremen. Werder hatte vor dem Gastspiel auf der Alm im DFB-Pokal-Achtelfinale im Kalenderjahr 2015 genauso viele Punkte in der Bundesliga gesammelt wie Spitzenreiter Bayern München.


    Doch wie ein Bundesliga-Spitzenteam – Werder war eigentlich nur Neunter – spielte Bremen dann nicht. Der für den kritisierten Raphael Wolf überraschend ins Tor gerückte Koen Casteels war nicht der erhoffte Rückhalt (kicker-Note 5). Eine bessere Note als eine 4 bekam kein Werder-Profi an diesem Abend, der in Erinnerung bleiben sollte. Aus unterschiedlichen Gründen.


    Bielefeld feierte Winter-Neuzugang Manuel Junglas, dem beim sensationellen 3:1-Erfolg direkt ein Doppelpack gelang. Arminias Rasen sah sich derweil schärferer Kritik ausgesetzt. “Bremen versinkt im Bielefelder Torf”, titelte damals die SZ. Deutlicher wurde Weltmeister Toni Kroos, dessen Bruder Felix (kicker-Note 4,5) über 90 Minuten auf der Bremer Sechs gespielt hatte: “Sehr guter Platz da in Bielefeld – hat mit Fußball nix zu tun …”

    Meier freut “Schokoladentag” – Skripnik bedient


    Den unebenen Platz nutzte Arminia für sein Kampfspiel, Cheftrainer Norbert Meier sollte hinterher von einem “Schokoladentag” sprechen. Bielefelds Kapitän Fabian Klos erklärte stolz: “Wir haben gezeigt, dass wir auch ein bisschen Fußball spielen können.”


    Wir hatten uns vorgenommen, ohne Ende zu kämpfen, aber das war nicht der Fall.



    Einen bitteren Abend erlebte derweil der heutige Werder-Geschäftsführer Clemens Fritz. Als Kapitän auf Bremer Seite angetreten, gelang ihm in der 76. Minute zwar der 1:2-Anschlusstreffer. Weil Junglas nur acht Minuten später aber das vorentscheidende 3:1 erzielte, ließ sich Fritz – bereits verwarnt für Meckern – zu einem Frustfoul hinreißen (89.). Allerspätestens durch seine Ampelkarte war die Partie entschieden.




    Bremen rang nach der Blamage um Erklärungen. Werder-Coach Viktor Skripnik sah eine in puncto Einstellung: “Wir hatten uns vorgenommen, ohne Ende zu kämpfen, aber das war nicht der Fall.”


    Bielefeld dagegen warf in seinem Freudentaumel anschließend auch noch Borussia Mönchengladbach dramatisch im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb, ehe Wolfsburg im Halbfinale die Endstation bedeutete (0:4). Eine Halbfinal-Revanche gegen Wolfsburg, das am Mittwoch (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) noch in Leipzig gastiert, ist noch im Bereich des Möglichen. Vorausgesetzt, Werder wird auf der Alm erneut düpiert.



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  • Borussia Mönchengladbach: Diese Gegner stehen als

    Borussia Mönchengladbach: Diese Gegner stehen als


    Borussia Mönchengladbach im Saison-Check 2024/2025: Welche Statistiken fallen ins Auge und wie hat sich Borussia Mönchengladbach bisher in der Bundesliga geschlagen? Werfen Sie einen Blick auf den aktuellen Tabellenstand und die Gegner für die nächsten Spiele.

    In der laufenden Saison 2024/2025 hat Borussia Mönchengladbach bereits 23 Spiele hinter sich gebracht und dabei 34 Punkte eingefahren. Derzeit rangiert das Team auf dem 9. Tabellenplatz.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Borussia Mönchengladbach in der Saison 2024/2025

    3 Siege (1 Heimsieg und 2 Auswärtssiege), 1 Niederlage und 1 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    22.02.2025 Borussia Mönchengladbach FC Augsburg 0:3
    15.02.2025 1. FC Union Berlin Borussia Mönchengladbach 1:2
    08.02.2025 Borussia Mönchengladbach Eintracht Frankfurt 1:1
    01.02.2025 VfB Stuttgart Borussia Mönchengladbach 1:2
    25.01.2025 Borussia Mönchengladbach VfL Bochum 3:0

    Die nächsten Spiele für Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga

    Im nächsten Spiel trifft Borussia Mönchengladbach auswärts auf 1. FC Heidenheim, welcher aktuell auf Rang 17 in der Tabelle der Bundesliga und damit auf einem Abstiegsplatz steht. Anpfiff ist am Samstag, den 01.03.2025 um 15.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen FSV Mainz 05, den SV Werder Bremen, RB Leipzig und den FC St. Pauli angesetzt.

    Datum Heim Gast
    01.03.2025, 15.30 Uhr 1. FC Heidenheim Borussia Mönchengladbach
    07.03.2025, 20.30 Uhr Borussia Mönchengladbach FSV Mainz 05
    15.03.2025, 15.30 Uhr SV Werder Bremen Borussia Mönchengladbach
    29.03.2025, 15.30 Uhr Borussia Mönchengladbach RB Leipzig
    05.04.2025, nicht terminiert FC St. Pauli Borussia Mönchengladbach

    Bundesliga live im Fernsehen: Die aktuellen TV-Termine der Fußball-Bundesliga im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchste Heimsiege 3:0 (Borussia Mönchengladbach – VfL Bochum), 4:1 (Borussia Mönchengladbach – Holstein Kiel), 4:1 (Borussia Mönchengladbach – SV Werder Bremen)
    Höchster Auswärtssieg 0:2 (VfL Bochum – Borussia Mönchengladbach)
    Spiele zu Null 5
    Torreichstes Spiel 5:1 (VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach)

    Borussia Mönchengladbach News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Bundesliga-Partien, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Borussia Mönchengladbach.

    Noch mehr News zur 1. Fußball-Bundesliga lesen Sie hier.

    Borussia Mönchengladbach in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Bayern 23 18 4 1 69:19 50 58
    2 Bayer 04 23 14 8 1 51:27 24 50
    3 E. Frankfurt 23 12 6 5 49:33 16 42
    4 SC Freiburg 23 12 3 8 34:36 -2 39
    5 Mainz 05 23 11 5 7 37:24 13 38
    6 RB Leipzig 23 10 8 5 38:31 7 38
    7 VfB Stuttg. 23 10 6 7 41:34 7 36
    8 Wolfsburg 23 9 7 7 46:37 9 34
    9 Borussia MG 23 10 4 9 35:35 0 34
    10 Bor.Dortmund 23 9 5 9 43:38 5 32
    11 FC Augsburg 23 8 7 8 27:35 -8 31
    12 Werder 23 8 6 9 35:47 -12 30
    13 1. FC Union 23 6 5 12 20:36 -16 23
    14 Hoffenheim 23 5 7 11 30:46 -16 22
    15 St. Pauli 23 6 3 14 18:27 -9 21
    16 VfL Bochum 23 4 5 14 23:46 -23 17
    17 Heidenheim 23 4 3 16 27:47 -20 15
    18 Holstein K. 23 3 4 16 34:59 -25 13

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Diese Gegner stehen als

    1. Wer sind die nächsten Gegner von Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga?

    Die nächsten Gegner von Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga variieren je nach Spielplan. Um die aktuellsten Informationen zu den kommenden Spielen zu erhalten, besuche bitte die offizielle Webseite von Borussia Mönchengladbach oder die Seite der Bundesliga.

    2. Gibt es besondere Rivalitäten mit bestimmten Teams?

    Ja, Borussia Mönchengladbach hat mehrere Rivalitäten, insbesondere mit dem 1. FC Köln, was als eines der wichtigsten Duelle im deutschen Fußball gilt. Auch Spiele gegen den FC Schalke 04 oder Bayer 04 Leverkusen werden oft als bedeutende Begegnungen betrachtet.

    3. Wann findet das nächste Heimspiel statt?

    Die genauen Daten für Heimspiele können sich je nach Spielplan ändern. Überprüfen Sie den offiziellen Spielplan auf der Webseite von Borussia Mönchengladbach für die aktuellsten Informationen.

    4. Wie kann ich Tickets für die Spiele von Borussia Mönchengladbach bekommen?

    Tickets können über die offizielle Webseite von Borussia Mönchengladbach gekauft werden oder über autorisierte Ticketanbieter. Es ist ratsam, die Tickets im Voraus zu buchen, um sicherzustellen, dass sie verfügbar sind.

    5. Welche Historie haben die Spiele gegen bestimmte Gegner?

    Die Historie der Spiele gegen verschiedene Gegner ist vielfältig und reicht viele Jahre zurück. Die Spiele gegen den 1. FC Köln sind besonders historisch und emotional aufgeladen, während Begegnungen mit Teams wie Bayern München oft in einer intensiven Rivalität stehen.

    6. Was sollte ich über den Spielstil der Gegner wissen?

    Jeder Gegner hat seinen eigenen Spielstil und Taktiken. Analysen der aktuellen Form und der Taktik der jeweiligen Mannschaft sind wichtig, um die Spiele besser einzuschätzen. Es empfiehlt sich, aktuelle Spielergebnisse und Analysen in Sportmedien zu verfolgen.

    7. Wo finde ich die Statistiken der vergangenen Spiele gegen Gegner?

    Statistiken und Archivdaten zu vergangenen Spielen von Borussia Mönchengladbach findest du auf der offiziellen Webseite des Vereins oder auf Sportdatenbankseiten wie Kicker oder ESPN.

    8. Gibt es besondere Events oder Aktivitäten im Vorfeld der Spiele?

    Vor vielen der Heimspiele organisiert Borussia Mönchengladbach Fan-Events und Aktivitäten. Informationen dazu finden sich auf der offiziellen Webseite oder über die Social-Media-Kanäle des Vereins.

    9. Wie kann ich die Spiele live im Fernsehen oder online verfolgen?

    Die Bundesliga wird in der Regel über verschiedene Sportkanäle und Streaming-Dienste übertragen. Prüfen Sie lokale Listings oder die Webseite des Vereins für Informationen zur Übertragung der Spiele.

    10. Gibt es spezifische Informationen für auswärtige Spiele?

    Für auswärtige Spiele gelten möglicherweise spezielle Regelungen bezüglich Ticketverkauf und Anreise. Infos dazu sind ebenfalls auf der offiziellen Webseite des Vereins zu finden.

    Für weitere Fragen oder spezifische Informationen empfehlen wir den direkten Kontakt zum Verein oder das Durchstöbern ihrer offiziellen Kommunikationskanäle.

  • Borussia Dortmund II: Diese Gegner stehen als nächstes in der 3. Liga an

    Borussia Dortmund II: Diese Gegner stehen als nächstes in der 3. Liga an


    Wie läuft die aktuelle Saison für Borussia Dortmund II und gegen wen muss das Team als nächstes ran? Lesen Sie hier, auf welchem Tabellenplatz Borussia Dortmund II aktuell steht und erhalten Sie einen Einblick in Statistik-Highlights und die neuesten Ergebnisse in der 3. Liga 2024/2025.

    Insgesamt 25 Spiele hat Borussia Dortmund II bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 33 Punkte errungen. Derzeit rangiert das Team auf dem 11. Tabellenplatz.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Borussia Dortmund II in der Saison 2024/2025

    1 Sieg (1 Heimsieg), 3 Niederlagen und 1 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    22.02.2025 Alemannia Aachen Borussia Dortmund II 2:2
    15.02.2025 Borussia Dortmund II SV Sandhausen 1:0
    09.02.2025 VfL Osnabrück Borussia Dortmund II 1:0
    01.02.2025 Borussia Dortmund II F.C. Hansa Rostock 0:2
    26.01.2025 Borussia Dortmund II DSC Arminia Bielefeld 0:4

    Die nächsten Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga

    Im nächsten Spiel trifft Borussia Dortmund II vor heimischen Fans auf Rot-Weiss Essen, welcher aktuell auf Rang 14 in der Tabelle der 3. Liga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 01.03.2025 um 14.00 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den TSV 1860 München, SG Dynamo Dresden, Viktoria Köln und SV Waldhof Mannheim angesetzt.

    Datum Heim Gast
    01.03.2025, 14.00 Uhr Borussia Dortmund II Rot-Weiss Essen
    08.03.2025, 14.00 Uhr TSV 1860 München Borussia Dortmund II
    12.03.2025, 19.00 Uhr SG Dynamo Dresden Borussia Dortmund II
    15.03.2025, 14.00 Uhr Borussia Dortmund II Viktoria Köln
    29.03.2025, 14.00 Uhr SV Waldhof Mannheim Borussia Dortmund II

    Fußball live im Fernsehen: Von 3. Liga bis Champions League – Die aktuellen TV-Termine für Fußballspiele im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchste Heimsiege 3:0 (Borussia Dortmund II – Alemannia Aachen), 3:0 (Borussia Dortmund II – SpVgg Unterhaching)
    Höchster Auswärtssieg 0:3 (VfB Stuttgart II – Borussia Dortmund II)
    Spiele zu Null 5
    Torreichste Spiele 5:3 (FC Ingolstadt 04 – Borussia Dortmund II), 3:5 (Viktoria Köln – Borussia Dortmund II)

    Borussia Dortmund II News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Partien der 3. Liga, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Borussia Dortmund II.

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    Borussia Dortmund II in der aktuellen 3. Liga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Energie 25 14 6 5 48:28 20 48
    2 SG Dynamo 25 13 6 6 49:30 19 45
    3 Saarbrücken 25 12 8 5 38:26 12 44
    4 DSC Arminia 25 11 7 7 35:26 9 40
    5 Viktoria Köln 25 12 4 9 41:33 8 40
    6 Ingolstadt 25 10 9 6 49:38 11 39
    7 F.C. Hansa 25 11 5 9 33:32 1 38
    8 SC Verl 25 9 10 6 37:32 5 37
    9 SV Wehen Wie 25 10 7 8 39:39 0 37
    10 Erzgeb. Aue 25 10 4 11 36:41 -5 34
    11 Bor.Dortmund II 25 9 6 10 40:40 0 33
    12 Sandhausen 25 8 7 10 37:39 -2 31
    13 Alemannia Aachen 25 6 13 6 25:29 -4 31
    14 RW Essen 25 8 6 11 36:40 -4 30
    15 VfL Osnabrück 25 7 8 10 35:42 -7 29
    16 TSV 1860 25 8 5 12 35:49 -14 29
    17 VfB Stuttg. II 25 7 7 11 32:42 -10 28
    18 SV Waldhof 25 6 9 10 29:30 -1 27
    19 Hannover 96 II 25 6 4 15 29:48 -19 22
    20 Haching 25 3 9 13 29:48 -19 18

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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  • DFB-Pokal: Bielefeld winkt Hälfte des Etats als Prämie

    DFB-Pokal: Bielefeld winkt Hälfte des Etats als Prämie


    Bremen gastiert auf der Alm 

    DFB-Pokal: Bielefeld winkt Hälfte des Etats als Prämie

    ©IMAGO

    Die zweite Hälfte des Viertelfinales im DFB-Pokal steht an. Am Dienstagabend empfängt Drittligist Arminia Bielefeld Werder Bremen, einen Tag später duellieren sich RB Leipzig und der VfL Wolfsburg. Der Einzug ins Halbfinale wäre vor allem für die Arminia ein großer finanzieller Segen.

    Die Vereine, die das Viertelfinale siegreich bestreiten, bekommen eine Prämie von 3,35 Millionen Euro. Dies entspricht etwa der Hälfte des Bielefelder Etats von 7 Mio. Euro. Dem Pokalsieger winken 4,32 Mio. Euro, der unterlegene Finalist bekommt 2,88 Mio. Euro. An den Einnahmen durch Ticketverkäufe und Bandenwerbung werden die Klubs zu je 45 Prozent beteiligt. Von der ersten Runde bis zur Siegerehrung sind in 2024/25 folglich maximal knapp 11 Mio. Euro an Prämien zu holen.

    DFB-Pokal-Prämien 2024/25:

    1. Runde: 209.453 Euro
    2. Runde: 418.906 Euro
    3. Runde: 837.813 Euro
    Viertelfinale: 1.68 Mio. Euro
    Halbfinale: 3,35 Mio. Euro
    Final-Verlierer: 2,88 Mio. Euro
    DFB-Pokal-Sieger: 4,32 Mio. Euro

    Allein für das Erreichen des Viertelfinales hat Bielefeld Prämien in Höhe von über 3 Mio. Euro eingestrichen. Hinzu kommt, dass die Arminia als Drittligist immer Heimrecht hatte und zusätzliche Einnahmen durch Ticketverkäufe generierte. Auf dem Weg dahin schaltete die Mannschaft von Trainer Mitch Kniat Hannover 96 (2:0), Union Berlin (2:0) und den SC Freiburg aus (3:1). Das letzte mal im Viertelfinale war die Arminia in der Saison 2016/17 als man gegen den späteren Finalisten Eintracht Frankfurt ausschied. Mit knapp 8 Mio. Euro hat Bielefeld den geringsten Kaderwert der verbleibenden Teams. Danach folgt Gegner Bremen mit 131 Mio. Euro. Die Teams aus Wolfsburg (229 Mio.) und Leipzig (527 Mio.) sind deutlich wertvoller.

    Bereits für das Halbfinale qualifiziert sind Bayer Leverkusen (637 Mio.) und der VfB Stuttgart (334 Mio.). Der Titelverteidiger setzte sich vor drei Wochen in einer dramatischen Partie gegen den 1. FC Köln durch (3:2 n.V.) und die Schwaben gewannen mit 1:0 gegen den FC Augsburg. Dass das Viertelfinale aufgeteilt wurde, liegt an der neu eingeführten Zwischenrunde in der Champions League, Europa League und Conference League. Um eine Terminkollision mit den UEFA-Wettbewerben zu vermeiden, wurden zwei Pokal-Viertelfinals später angesetzt. Eine Aufteilung der Spiele lässt der TV-Vertrag zu.

    Die Auslosung der Halbfinal-Begegnungen findet am Sonntagabend um 18:45 Uhr in der ARD-Sportschau statt. Ausgetragen wird die Runde der letzten vier Mannschaften am 1. und 2. April. Das Finale wird am 24. Mai im Berliner Olympiastadion gespielt.



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