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  • Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte

    Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte



    Im Winter 1985 steht Borussia Dortmund auf dem letzten Platz der Bundesliga. Der Traditionsverein aus dem Ruhrpott hat eine Fülle von Problemen, sowohl finanziell als auch sportlich. Der kicker-Flashback beleuchtet die Hintergründe der damaligen Krise.

    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.


    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.

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    Auch die Personalrochaden im Spätherbst 1984 brachten keine Verbesserungen in Dortmund. Lediglich der hohe Schuldenberg der Westfalen konnte um 1,8 Millionen Mark reduziert werden. Nach einer 0:2-Heimniederlage gegen den KSC am 9. Spieltag und Platz 17 in der Liga kam es zum großen Stühlerücken auf der Geschäftsstelle des Westfalenstadions.

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  • Junge Startelf als Blaupause für Mission

    Junge Startelf als Blaupause für Mission


    Kiel. Gegen Bayer 04 Leverkusen lief eine Startelf von Holstein Kiel auf, die im Vergleich zum Frankfurt-Spiel auf insgesamt sechs Positionen umgebaut war. Teilweise lag dies an verletzungsbedingten Ausfällen, wie dem von Finn Porath. Gleichzeitig fiel auf, dass sich Störche-Chefcoach Marcel Rapp für eine extrem junge Formation entschieden hatte. Ein Testlauf für die Anfangsformation der kommenden Saison und damit – Stand heute – die Mission „Wiederaufstieg“?

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    „Grundsätzlich spielen immer diejenigen, von denen ich glaube, dass wir mit ihnen die größte Chance haben zu gewinnen“, erklärte Rapp am Sonnabend. Für Lewis Holtby und Timo Becker traf dies – trotz des gut gefüllten KSV-Lazaretts – am Sonnabend offensichtlich nicht zu, für beide hieß es zunächst einmal „Bankdrücken“. Zwei Spieler, die zu Beginn der Saison noch gesetzt waren. Ihr Verbleib bei der KSV über den Sommer hinaus ist schon aufgrund ihrer am Saisonende auslaufenden Verträge mindestens fraglich.

    Jüngste Holstein-Startelf der aktuellen Saison

    Stattdessen gab Störche-Trainer Rapp seinen Youngstern den Vortritt. So betrug das Durchschnittsalter der Startelf von Holstein Kiel gegen Bayer 04 Leverkusen nur 24,3 Jahre. So niedrig wie bei noch keinem anderen KSV-Spiel zuvor in dieser Saison. Auch im Vergleich mit anderen Bundesligisten ein Wert, der in dieser Spielzeit nur von Eintracht Frankfurt (23,6) und Borussia Dortmund (24,0) unterboten wurde.

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    Mit Marco Komenda (28) stand bei Holstein Kiel nur ein Feldspieler in der Anfangsformation, der älter als 25 Jahre ist. Neben ihm vervollständigten Marco Ivezic (22) und David Zec (25) die Innenverteidigung. Zec, der vertraglich noch längerfristig an die Störche gebunden ist, dürfte auch in der kommenden Spielzeit die zentrale Rolle als Abwehrleader zukommen, an dessen Seite auch ein Talent wie Max Geschwill den nächsten Entwicklungsschritt machen kann.

    Trainer Rapp: „Junge Spieler machen viele Schritte nach vorne“

    Geschwill ist eine ähnliche Entwicklung wie Ivezic zuzutrauen, der sich auf höchstem Niveau über 90 Minuten gegen den Deutschen Meister beweisen durfte. „Ich sehe, dass die jungen Spieler viele Schritte nach vorne machen. Aus diesem Spiel nehmen wir alle persönlich viel mit“, unterstrich Marcel Rapp die längerfristige Bedeutung seiner Aufstellung im Duell mit dem amtierenden Deutschen Meister.

    Nicht nur die Defensive, auch das Mittelfeld mit Magnus Knudsen (23), Nicolai Remberg (24) und Armin Gigovic (24) in der Zentrale könnte eine Blaupause für die kommende Saison sein. Im Sturm dürfte neben der Doppelspitze aus dem Leverkusen-Spiel (Phil Harres und Shuto Machino) vor allem der derzeit verletzte Alexander Bernhardsson (26) eine Option sein, jedoch steht mit Andu Kelati (22) auch hier das nächste Talent bereit.

    Führungsrolle bei der KSV für Finn Porath

    Völlig offen ist die Frage, wer bei der KSV in der kommenden Spielzeit die Mannschaftsführerbinde tragen könnte. Wo Kapitän Lewis Holtby (34) und Vize-Käpt’n Timo Becker (27) ab Sommer ihrem Beruf nachgehen werden, ist unbekannt. Selbst wenn Holtby seinen Vertrag bei der KSV noch einmal verlängert, ist fraglich, wie viele Einsatzzeiten der Mittelfeld-Routinier noch bekäme. Becker, bei dem die Zeichen eher auf Abschied stehen, und sein dauerverletzter Co-Vize Carl Johansson bieten sich nicht als ideale Nachfolger an.

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    Neben Steven Skrzybski, der noch einen Vertrag bis 2026 hat, jedoch ebenfalls immer wieder verletzt ausfällt, könnte die Führungsrolle zwangsläufig einem Spieler zukommen, der gegen Bayer Leverkusen mit muskulären Problemen pausierte: Finn Porath zeigte in dieser Saison schon mehrfach eine vorbildliche kämpferische Leistung, präsentierte sich auch ansonsten als Leader auf dem Feld.

    Personelles Gerüst für kommende Saison vorhanden

    Der 28-jährige gebürtige Eutiner ist inzwischen dienstältester Akteur im Kader von Marcel Rapp. Eine vorzeitige Vertragsverlängerung seines 2026 auslaufenden Arbeitspapieres könnte Porath mit der Aussicht auf die neue Rolle schmackhaft gemacht werden.

    Bereits jetzt sind mehr als die Konturen für einen Störche-Kader der kommenden Saison zu erkennen. Auch im Falle eines Abstiegs und trotz wahrscheinlicher Abgänge hätte Marcel Rapp bereits ein personelles Gerüst für die Mission „Wiederaufstieg“.

    KN



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  • “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom

    “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom


    Der 18-Jährige wurde vom Mittelfeldspieler zum Außenverteidiger umfunktioniert – und gehört zu den Entdeckungen der Saison.

    Mittlerweile entscheiden sich nur noch wenige Trainer für klassische Außenverteidiger – sondern viel öfter für Schienenspieler, die offensiv mitackern.

    Doch es gibt auch noch eine dritte Option, die ein 18-Jähriger aus dem Norden Londons verkörpert: Den inversen Außenverteidiger, der bei eigenem Ballbesitz ins Mittelfeld geht. Diese Position kennt er noch bestens aus seiner Zeit in der Jugend.

    Myles Lewis-Skelly zieht das Rampenlicht bereits in so jungem Alter auf sich und bekommt viel Spielzeit, obwohl Arsenal im Titelrennen keinen Punkt herschenken darf. Auch Englands neuer Nationaltrainer Thomas Tuchel ist offenbar beeindruckt von ihm – und wird ihn laut übereinstimmender Medienberichte ihn bald erstmals berufen.

    Artikel wird unten fortgesetzt

    GOAL beleuchtet einen der talentiertesten Spieler seiner Generation.



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  • Transfer als Problemlösung? Gladbach-Trio vor

    Transfer als Problemlösung? Gladbach-Trio vor


    Julian Weigl schlägt sich die Hände über den Kopf zusammen.

    Frust bei Julian Weigl in der Mainzer Mewa Arena am 25. Oktober 2024.

    Gibt es endlich eine Dauerlösung für die Fohlen? Die Hierarchie könnte hier noch einmal durchgewirbelt werden.

    Mit 34 Zählern aus 22 absolvierten Partien steht Borussia Mönchengladbach aktuell auf dem achten Tabellenplatz der Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane (46) muss sich derzeit mit einer Reihe von Verletzungen auseinandersetzen, aber auch auf dem Platz haben die Fohlen ihre Probleme. In einer ganz bestimmten Kategorie des Fußballgeschehens hat Borussia noch Verbesserungsbedarf.

    Gladbach ohne klaren Elferschützen – Sommer-Transfer als Lösung?

    Vom Punkt könnte die Erfolgsquote aus Gladbacher Sicht noch deutlich besser sein! Und das bei Elfmetern auf beiden Seiten. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass noch Luft nach oben ist.

    So bekam Borussia in der laufenden Bundesliga-Spielzeit sieben Elfmeter gegen sich gepfiffen. Sechsmal führte der Strafstoß dann zu einem Gegentreffer aus Fohlenperspektive. Lediglich am 1. Spieltag parierte Kapitän Jonas Omlin (31) in der Nachspielzeit gegen Bayer 04 Leverkusen – den Nachschuss verwandelte Schütze Florian Wirtz (21) dann aber zum 2:3-Endstand.

    Nachdem der Schweizer Keeper im Zuge seiner Verletzung durch Ersatzmann Moritz Nicolas (27) verdrängt wurde, gab es fünf Elfer gegen Gladbach. Nicolas hielt keinen davon.

    Nach dessen Verletzung im jüngsten Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin (2:1) hatte wiederum Omlin nach Einwechslung die Chance, es besser zu machen als sein Kollege. Doch der Strafstoß der Köpenicker fand auch gegen Omlin seinen Weg in die Maschen.

    Etwas besser fällt die Bilanz bei den geschossenen Elfmetern aus. Von insgesamt vier dem VfL zugesprochenen Strafstößen wurden zwei direkt verwandelt. Bedenkt man, dass der sogenannte xGoals-Wert, also die Wahrscheinlichkeit auf einen Treffer, in der Bundesliga vom Punkt bei 77 Prozent liegt, sicher keine Horror-Ausbeute, aber eben auch nicht gänzlich zufriedenstellend. 

    Dabei muss auch anerkannt werden, dass der verschossene Elfmeter von Stürmer Tim Kleindienst (29) beim 3:0-Heimsieg gegen den VfL Bochum durch den Knipser im Nachschuss noch in einen Treffer umgemünzt werden konnte. Die weiteren Versuche entfielen auf Vizekapitän Julian Weigl (29), der gleich im ersten Pflichtspiel der Saison vergab (3:1 gegen Erzgebirge Aue) und danach nicht mehr ran durfte, sowie Kevin Stöger (31).

    Der stramme Schuss des Österreichers sicherte Borussia im Duell mit dem BVB einen Punkt (1:1). Das Problem bei Stöger: anders als Weigl und Kleindienst fällt der offensive Mittelfeldspieler schon eher mal der Rotation zum Opfer, steht nicht immer parat. Wie genau die Elferhierarchie unter Seoane geregelt ist, bleibt ungewiss. Nun könnte ein Sommer-Zugang für Klarheit sorgen.

    Im Anschluss an die laufende Saison kommt Verteidiger Kevin Diks (28) vom FC Kopenhagen an den Niederrhein. Der ablösefreie Transfer wird schon jetzt von den Fohlenfans mit Spannung erwartet. Am Donnerstagabend (20. Februar 2025) konnte man den Indonesier in der Conference League gegen den 1. FC Heidenheim in Aktion sehen.

    Und Diks überragte! Mit einer Vorlage und einem Tor verhalf er dem Traditionsverein aus der dänischen Hauptstadt beim 3:1-Auswärtssieg zum Weiterkommen. Der Bald-Gladbacher spielte als Rechtsverteidiger und erzielte seinen Treffer – so verlässlich wie einst Ex-Fohlen Filip Daems (46) – vom Elfmeterpunkt. Könnte er das Gladbach-Problem der unklaren Schützen-Ordnung lösen?

    Seine Statistiken lesen sich jedenfalls überragend: schon 13-mal durfte Diks in seiner Karriere aus elf Metern antreten, zwölfmal verwandelte er! Den Fehlversuch gab es im vergangenen Dezember, als Kopenhagen mit 3:1 im Pokal-Viertelfinale bei Kolding IF gefordert war. Torhüter Jonathan Aegidius (22) parierte, den Nachschuss brachte dann einer von Diks’ Teamkollegen im Tor unter.

    Die Wiedergutmachung für den kleinen Makel seiner starken Elferbilanz gab es dann nur fünf Tage später, als Diks in der Conference League beim Heimspiel gegen Hearts of Midlothian erneut als Strafstoß-Schütze voranging und zum 2:0-Endstand sicher verwandelte.

    Borussia hat sich also einen Defensivspezialisten mit Nerven aus Stahl geangelt. Szenen wie in der vergangenen Saison, als sich Florian Neuhaus (27) im Auswärtsspiel gegen den SV Werder Bremen (2:2) bei 1:2-Rückstand entgegen der Absprachen den Ball schnappte und zum Elfmeterpunkt trat, dürfte es dann nicht mehr geben. 

    Der sichtlich angesäuerte Seoane nahm nach der Aktion kein Blatt vor den Mund: „Für Flo ist es positiv, dass er ihn reingemacht hat – andererseits wäre es für ihn ein bisschen ungemütlich geworden.“

    Kevin Diks kommt als Verteidiger – aber eben auch als Problemlöser in Sachen Elfmeter-Hierarchie. Wahrscheinlich zum „Nachteil“ der derzeitigen Kandidaten Stöger, Kleindienst und Weigl.



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    FAQ: Transfer als Problemlösung – Gladbach-Trio im Fokus

    1. Was wird unter einem Transfer als Problemlösung verstanden?

    Ein Transfer als Problemlösung bezieht sich auf die Strategie eines Fußballvereins, Spieler zu verpflichten oder abzugeben, um spezifische offensichtliche oder versteckte Probleme im Kader zu adressieren. Dies kann sowohl sportliche Aspekte (z.B. Verletzungen, Leistungsschwächen) als auch finanzielle Gegebenheiten beinhalten.

    2. Wer sind die Spieler im Gladbach-Trio, die momentan im Fokus stehen?

    Das "Gladbach-Trio" bezieht sich typischerweise auf Spieler, die in der letzten Zeit mit Wechselgerüchten in Verbindung gebracht wurden. Es könnte sich dabei um Leistungsträger handeln, die den Verein möglicherweise verlassen wollen, oder um Spieler, deren Abgang die Kaderstruktur verbessern könnte.

    3. Welche Probleme möchte Gladbach mit Transfers lösen?

    Gladbach könnte versuchen, folgende Probleme durch Transfers zu lösen:

    • Mangelnde Tiefe im Kader aufgrund von Verletzungen.
    • Unterdurchschnittliche Leistungen von bestimmten Spielern.
    • Finanzielle Engpässe, die durch hohe Gehälter oder Transfer-Ausgaben verursacht werden.
    • Veralterte Spielsysteme, die neue Spieler erfordern, um frischen Wind ins Team zu bringen.

    4. Wie könnten die Transfers konkret aussehen?

    • Verkauf von Spielern: Abgabe von wenig eingesetzten oder nicht performant agierenden Spielern, um Platz im Kader für Neuverpflichtungen zu schaffen.
    • Leihgeschäfte: Leihen von Talenten oder erfahrenen Spielern aus anderen Ligen, um kurzfristig Qualität hinzuzufügen.
    • Neuverpflichtungen: Verpflichtung von Spielern, die besser zu den aktuellen Bedürfnissen und dem Spielstil von Gladbach passen.

    5. Wie könnte sich ein Transfer auf die Mannschaftsleistung auswirken?

    Ein gezielter und strategisch gewählter Transfer könnte:

    • Die Qualität und die Leistungsfähigkeit des Teams erhöhen.
    • Den Konkurrenzkampf im Kader steigern und somit die Motivation der Spieler fördern.
    • Die Taktik des Trainers unterstützen und neue Spielsysteme ermöglichen.

    6. Was sind die Risiken eines Transfers?

    • Integrationsprobleme: Neue Spieler müssen sich schnell ins Teamgefüge einfügen, was manchmal nicht sofort gelingt.
    • Finanzielle Belastung: Hohe Ablösesummen oder Gehälter könnten das Budget des Vereins belasten.
    • Fehleinschätzungen: Es besteht immer das Risiko, dass ein Spieler nicht die erwartete Leistung bringt.

    7. Wie kommuniziert Gladbach die Transferstrategie?

    Vereine haben in der Regel Pressemitteilungen, offizielle Ankündigungen und häufig auch Social-Media-Kanäle, um ihre Transferstrategien und -entscheidungen kommunizieren. Das Management sowie der Trainer könnten in Interviews und Pressekonferenzen auch Einblicke in die Beweggründe der Transfers geben.

    8. Woher kommen die Gerüchte über Transfers?

    Transfergerüchte können aus verschiedenen Quellen kommen, darunter:

    • Sportjournalisten und Analysen.
    • Soziale Medien und Fan-Websites.
    • Insiderinformationen aus dem Umfeld des Vereins.

    9. Wie wird die Fan-Community auf solche Transfers reagieren?

    Die Reaktionen der Fans können sehr unterschiedlich sein:

    • Begeisterung über neue, talentierte Spieler.
    • Enttäuschung über den Abgang von Lieblingsspielern.
    • Skepsis gegenüber den Entscheidungen des Managements, vor allem wenn die letzten Transfers nicht erfolgreich waren.

    10. Was sind die nächsten Schritte für Gladbach in Bezug auf Transfers?

    • Evaluation des Kaders: Der Trainer und das Management sollten die aktuelle Spielsituation und die Leistung der Spieler sorgfältig analysieren.
    • Identifikation von Zielspielern: Es gilt, potenzielle Neuzugänge zu scouten, die den Bedürfnissen des Teams entsprechen.
    • Marktanalyse: Bewertung der finanziellen Möglichkeiten und Verfügbarkeit auf dem Transfermarkt.

    Durch eine durchdachte Transferpolitik kann Gladbach versuchen, kurz- und langfristige Ziele zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit in der Liga zu verbessern.

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    Bochum. Die Aufgabe gegen den Abstiegs-Kontrahenten wird schwer genug. Danach aber geht es gegen die derzeit drei besten deutschen Teams und dazu gegen Stuttgart und Augsburg. Ein Kommentar.



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