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  • Niko Kovac startet als Trainer von Borussia Dortmund

    Niko Kovac startet als Trainer von Borussia Dortmund


    Einstand gegen Stuttgart :

    Niko Kovac und sein Plan mit Borussia Dortmund

    „Ich habe in den Trainingseinheiten gesehen, dass hier viel Qualität ist“: BVB-Trainer Niko KovacReuters

    Erstmals steht Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund an der Seitenlinie. Vor dem Duell mit dem VfB Stuttgart ist er optimistisch. Die Vorzeichen könnten aus BVB-Sicht aber besser sein.



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    FAQ: Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund

    Frage 1: Wann wurde Niko Kovac Trainer von Borussia Dortmund?
    Antwort: Niko Kovac wurde am [Datum einfügen] als Trainer von Borussia Dortmund vorgestellt.

    Frage 2: Welche Erfolge hatte Niko Kovac vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund?
    Antwort: Vor seinem Wechsel zu Dortmund hatte Niko Kovac erfolgreiche Trainerstationen, unter anderem beim FC Bayern München, wo er die Bundesliga und den DFB-Pokal gewann, sowie beim Eintracht Frankfurt, wo er mit dem Team den DFB-Pokal holte.

    Frage 3: Welche Spielphilosophie verfolgt Niko Kovac?
    Antwort: Niko Kovac setzt auf eine ausgeglichene Mischung aus offensivem und defensivem Spiel, legt Wert auf eine kompakte Defensive und schnelles Umschaltspiel. Er fördert auch die Entwicklung junger Talente.

    Frage 4: Wer sind die wichtigsten Spieler im Kader von Borussia Dortmund unter Niko Kovac?
    Antwort: Dazu gehören Spieler wie [Spielername einfügen], [Spielername einfügen] und [Spielername einfügen], die eine zentrale Rolle in Kovacs Spielsystem spielen werden.

    Frage 5: Was sind die Ziele von Niko Kovac mit Borussia Dortmund in dieser Saison?
    Antwort: Kovac hat das Ziel, die Mannschaft in der Bundesliga und im DFB-Pokal konkurrenzfähig zu machen sowie eine starke europäische Leistung zu zeigen.

    Frage 6: Wie reagierten die Fans auf die Verpflichtung von Niko Kovac?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans waren gemischt, mit einigen, die sich auf seine Erfahrung freuen, während andere Bedenken hinsichtlich der bisherigen Leistungen in seinen letzten Trainerpositionen äußerten.

    Frage 7: Welche Herausforderungen wird Niko Kovac bei Borussia Dortmund facing?
    Antwort: Zu den Herausforderungen gehören die Konkurrenz in der Bundesliga, die Integration von neuen Spielern, die Umsetzung seiner Spielphilosophie und die Erwartungen der Fans und des Vereins.

    Frage 8: Wo kann ich die kommenden Spiele von Borussia Dortmund unter Niko Kovac verfolgen?
    Antwort: Die Spiele von Borussia Dortmund können über verschiedene nationale und internationale Sportkanäle sowie Livestreaming-Dienste verfolgt werden.

    Frage 9: Gibt es geplante Presselügen oder Medienkonferenzen mit Niko Kovac?
    Antwort: Ja, es sind regelmäßige Pressekonferenzen geplant, bei denen Niko Kovac Fragen der Medien und Fans beantworten wird. Die Termine werden auf der offiziellen Website von Borussia Dortmund bekannt gegeben.

    Frage 10: Wie wird Niko Kovac das Team auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten?
    Antwort: Kovac wird Trainingseinheiten leiten, um sowohl die technische als auch die taktische Seite der Spieler zu verbessern, und wird eng mit seinem Trainerteam zusammenarbeiten, um die Mannschaft bestmöglich einzustellen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie sich an die offiziellen Kommunikationskanäle von Borussia Dortmund wenden.

  • Stina Johannes kommt als Nummer 1 zum VfL Wolfsburg

    Stina Johannes kommt als Nummer 1 zum VfL Wolfsburg



    Der Umbruch beim VfL Wolfsburg geht weiter. Die Wölfinnen holen Torhüterin Stina Johannes von Liga-Konkurrent Eintracht Frankfurt – und die positioniert sich direkt.

    Ein sicherer Rückhalt der Frankfurterinnen, künftig für Wolfsburg im Tor: Stina Johannes.


    Ein sicherer Rückhalt der Frankfurterinnen, künftig für Wolfsburg im Tor: Stina Johannes.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Im Juli 2024 verlor der DFB-Pokal-Dauersieger mit der niederländischen Verteidigerin Dominique Janssen (Manchester United), der deutschen Nationalspielerin und Mittelfeldantreiberin Lena Oberdorf (FC Bayern) sowie Toptorjägerin Ewa Pajor (FC Barcelona) gleich drei Top-Spielerinnen, der Aderlass geht nach der laufenden Saison unvermindert weiter.


    Nationalspielerin Jule Brand hat ihren Vertrag nicht verlängert und verlässt den Verein, ebenso Merle Frohms. Die Nachfolgerin der langjährigen Nummer 1 im deutschen und im VfL-Tor steht aber seit Montag offiziell fest: Stina Johannes wird Frohms, zuletzt aus der Nationalmannschaft zurückgetreten und in Wolfsburg nur noch die Nummer 2, ersetzen.

    Johannes beerbt Frohms schon wieder


    Die 25-jährige Nationaltorhüterin Johannes wechselt ablösefrei von Eintracht Frankfurt zum siebenmaligen Deutschen Meister und bindet sich dort bis 2028. Am Sonntag hatte die SGE bekanntgegeben, dass Johannes – wie zuvor durchgesickert war – ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.




    “Wir sind außerordentlich froh darüber, dass sich mit Stina eine international erfahrene Top-Torhüterin für uns entschieden hat. Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt”, sagt Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL. Johannes spiele “bei unserer langfristigen Neuausrichtung auf der Torhüterposition eine zentrale Rolle”.


    Johannes hat schon im Sommer 2022 Frohms beerbt, die seinerzeit von Frankfurt nach Wolfsburg gewechselt war. 29-mal lief Johannes für die SGS Essen in der Frauen-Bundesliga auf, 56-mal für die Eintracht. Für die DFB-Auswahl reichte es bislang zu drei Einsätzen, zuletzt stand sie beim ersten Heimsieg unter Bundestrainer Christian Wück (4:1 gegen Österreich) zwischen den Pfosten.

    Vielsagendes Zitat in der Pressemitteilung


    “Als junge niedersächsische Torhüterin war es immer mein Traum, für Wolfsburg zu spielen – jetzt geht dieser Traum in Erfüllung”, sagt Johannes selbst: “Für mich ist es gleichzeitig ein Privileg und eine Herausforderung, künftig Wolfsburgs Nummer 1 zu sein.”


    Diese Rolle hat aktuell noch Anneke Borbe inne, nachdem sie Frohms verdrängt hatte. Doch auch deren Vertrag läuft aus – und dass Johannes sich selbst schon als Nummer 1 bezeichnet, deutet daraufhin, dass auch Borbe sich verändern wird. Zuletzt war ein Wechsel zum SC Freiburg im Gespräch.



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  • Werder Bremen in der Krise: Weisers Treffer als

    Werder Bremen in der Krise: Weisers Treffer als


    Es waren bitterliche Tränen gewesen, die Mitchell Weiser in der vergangenen Woche geweint hatte. Kurz nach dem Abpfiff in Bielefeld konnte er sie nicht mehr zurückhalten, wischte sich noch auf dem Rasen mehrfach durch die feuchten Augen. In jenem Moment, in dem unweigerlich feststand, dass ein großer Traum geplatzt war und die ganze Schwere dieser Erkenntnis schmerzlich in die Glieder sickerte. Viel zu simpel war die Chance auf das Endspiel in Berlin hergegeben worden, weil beim SV Werder Bremen gerade nichts so läuft, wie es soll. Das Pokal-Aus tat weh, nicht nur ihm. „Für uns alle ist es gerade einfach nicht schön, das macht uns alle traurig und wütend“, sagte Weiser nun mit ein paar Tagen Abstand. Da hatte der 30-Jährige gerade den nächsten sportlichen Schlag in die Magengrube zu verkraften, denn mit seiner Mannschaft hatte er auch gegen Wolfsburg in der Liga verloren. Zwar hatte Weiser dabei mal wieder ein Tor erzielt, doch auch diese Partie zeigte abermals, dass es dem Rechtsaußen genauso geht wie manch anderem Kollegen im Team: Das Selbstverständnis ist nicht da, die Topform ein gutes Stück entfernt. Nur wenn das einem Mitchell Weiser passiert, dann trifft es Werder ganz besonders hart.

    Weiser erhält Zuspruch von Sportchef Fritz

    „Ich habe mich für ihn gefreut, dass er das Tor macht, auch wenn es uns am Ende keine Punkte mehr gebracht hat“, sagt Fußball-Chef Clemens Fritz im Gespräch mit unserer Deichstube. „Mitch ist ein unheimlich ehrgeiziger Spieler, für den die vergangenen Wochen auch nicht einfach waren. Ein persönliches Erfolgserlebnis kann da helfen, um sich Selbstvertrauen zurückzuholen.“ Zuletzt war es vor allem die Unzufriedenheit, die wuchs. Weiser war oft dabei zu sehen, wie er an der Seitenlinie lamentierte, verzweifelt die Arme hob, den Kopf schüttelte oder gar abwinkte. Zuletzt war die Körpersprache wieder deutlich besser, insofern stellte die Wolfsburg-Partie eine deutliche Steigerung da – nicht nur, aber auch wegen seines Treffers.

    Zu einem Lächeln reichte das beim gebürtigen Troisdorfer aber nicht. „Das war auf jeden Fall mal ein besseres Spiel von uns – vom Einsatz, von den Chancen her, die wir herausgespielt haben“, gab er zu Protokoll. „Aber es war zu wenig.“ Mitchell Weiser hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass er groß denkt, viel erreichen möchte. Im Verein, gern auch noch bei der algerischen Nationalmannschaft. Doch das ist ein anderes, nicht minder kompliziertes Thema. Eines, das ihn zusätzlich belastet? Möglich. Grundsätzlich erweckt der Rechtsfuß allerdings nicht den Eindruck, sich mit zu vielen Nebenthemen zu befassen. Was in den sozialen Medien rund um Werder und seine Person passiert, ist ihm relativ egal, auch Zeitungsartikel studiert er nach eigener Aussage nicht großartig, wenn sein Name mal etwas größer gespielt wird. Er will einfach kicken. Möglichst gut. Und mit ambitionierten Zielen.

    Im vergangenen Sommer hatte Weiser seinen Vertrag an der Weser verlängert, als nicht unwahrscheinlich war, dass er womöglich noch einmal ein anderes Abenteuer in Angriff nehmen würde. Weil er sich selbst eigentlich in anderen sportlichen Sphären als im grauen Mittelfeld oder gar Abstiegskampf der Bundesliga verortet. So hatte Weiser auch einmal über seinen von einigen Selbstzweifeln begleiteten Wechsel zum damals noch in der 2. Bundesliga spielenden SVW gesagt: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es so schön wird.“ Unter Trainer Ole Werner, den er für sich persönlich als „absoluten Glücksfall“ bezeichnet, nahm Weisers Karriere wieder Fahrt auf, Werder setzte mehr und mehr auch spielerische Akzente auf dem Platz. Das gefiel ihm. „Wir hacken nicht rum, wir ergaunern uns nichts“, fasste es der Flügelspieler einmal zusammen. Wer diese Worte wirken lässt, versteht umso besser, wie groß die Wut und der Schmerz aktuell für ihn sein müssen, dass es in Bremen nicht mehr läuft.

    Anspruch und Realität klaffen auseinander

    Am Engagement mangelt es Mitchell Weiser nicht. Mit ganz seltenen Ausnahmen versucht er immer, dem Spiel wichtige Impulse zu geben – nur verrannte er sich dabei zuletzt auch häufiger. Weil es in der Mannschaft insgesamt hakt, die nötige Unterstützung mitunter fehlt. Oder wie es Milos Veljkovic, der schon einige grün-weiße Täler durchschritten hat, am Samstag ganz treffend formulierte: „Die letzten Wochen, das waren nicht wir. Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde.“ Anspruch und Realität klaffen derzeit ordentlich auseinander, diese Lücke gilt es zu schließen. Für die Mannschaft im Allgemeinen und jeden Spieler im Speziellen.

    Mitchell Weiser hat mit seinem Treffer womöglich einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, sich das besagte Selbstbewusstsein portionsweise zurückgeholt. „Manchmal geht das auch über Kleinigkeiten. Deshalb können wir aus dem Wolfsburg-Spiel auch insgesamt positive Elemente mitnehmen“, meint Clemens Fritz. „Sicherlich war die Mannschaft anfangs verunsichert, und da hat das frühe Gegentor nicht geholfen. Danach haben wir uns aber Lösungen erarbeitet und ein gutes Spiel gemacht. Was uns noch fehlt, ist die Effizienz. Insgesamt war es für mich trotz des Ergebnisses ein Schritt nach vorne.“

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  • Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei

    Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei


    Ende Januar übte Matthias Sammer heftige Kritik am BVB. Hinterher gab es großes Aufsehen. Nun pausiert der BVB-Berater erneut als TV-Fachmann in der Champions League. Es ist das zweite Mal seit seinen Ausführungen nach der Dortmunder Niederlage in Bologna.

    Anstoß ist um 21 Uhr, aber schon gute eine Stunde vorher wird Amazon Prime Video auf Sendung gehen – wie immer, wenn am Dienstagabend ein Spiel in der Champions League ansteht. Zum zweiten Mal in Folge allerdings mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Matthias Sammer wird erneut nicht als Experte bei einem von Amazon Prime übertragenen Spiel von Borussia Dortmund in der Königsklasse arbeiten.

    Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 21. Januar in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten. Der BVB hatte 1:2 verloren.

    Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.

    TV-Kritiker selbst in der Kritik

    Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Der frühere deutsche Nationalspieler habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.

    „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.

    Sammer hatte nach der Niederlage des Revierklubs beim FC Bologna in der Live-Übertragung die Dortmunder Mannschaft harsch kritisiert. Sowohl Trainer als auch die Mannschaft seien in einer „körperlichen und geistigen Nicht-Verfassung“, hatte Sammer gesagt. Die Mannschaft könne derzeit weder verteidigen, „aber angreifen kann sie auch nicht“. Am Tag nach der Pleite trennte sich der BVB von Trainer Nuri Sahin.

    Wegen seiner Bemerkungen war Sammer unter anderem von Lothar Matthäus deutlich kritisiert worden. Prime Video überträgt am Dienstag das Topspiel der Königsklasse. Alle anderen Partien laufen beim ebenfalls kostenpflichtigen Internetsender DAZN.

    dpa/LaGa



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  • Matthias Sammer fehlt erneut als TV-Experte bei BVB-Spiel

    Matthias Sammer fehlt erneut als TV-Experte bei BVB-Spiel


    Matthias Sammer wird zum zweiten Mal nacheinander nicht als TV-Experte von Amazon Prime Video bei einem Spiel von Borussia Dortmund in der Champions League arbeiten. Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Spiel in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten.

    Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.

    TV-Kritiker selbst in der Kritik

    Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Sammer habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.

    Die „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.



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  • Premier League: Manchester United will IHN als

    Premier League: Manchester United will IHN als


    Die Luft für Manchester Uniteds Trainer Ruben Amorim wird immer dünner …

    Der Portugiese war im Herbst als Heilsbringer geholt worden, um den schon länger wankenden England-Riesen wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Nach knapp vier Monaten könnte seine Zeit bei den „Red Devils“ schon wieder enden.

    Denn: Auch unter Amorim kommt Manchester nicht aus der sportlichen Krise. Statt an alte Erfolge anzuknüpfen, dümpelt der Klub in der unteren Hälfte der Premier-League-Tabelle herum, liegt aktuell nur auf Platz 14 – 34 Punkte hinter Tabellenführer Liverpool. Auch im FA Cup scheiterte der Klub am Sonntag an Fulham.



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  • U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.

    U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.


    Die Löwen-U19 muss nach der ersten Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga der Liga A zum VfL Wolfsburg reisen. Anpfiff im AOK Stadion, (Allerpark 2, 38448 Wolfsburg) ist am Samstag, 1. März um 12 Uhr.

    Nach dem Training am Freitagmorgen geht es um 12.15 Uhr ab München Hauptbahnhof via Zug für die U19 nach Niedersachsen. Dort wartet ein harter Brocken auf das Team von Trainer Jonas Schittenhelm. „Wolfsburg zählt sicher zu den stärksten U19-Mannschaften in Deutschland. Sie sind sehr athletisch, haben gute Einzelspieler in ihren Reihen und spielen sehr zielstrebig. Das wird eine Herausforderung. Wir werden einmal mehr alles reinhauen, was wir haben“, sagt der 38-jährige Coach.

    Schittenhelm sieht sein Team als „Herausforderer“. Das scheint seinen Jungs zu liegen. „Diese Rolle haben wir bisher – bis auf Düsseldorf – gut gespielt. Wir waren immer nah dran am Sieg.“ Doch der Junglöwen-Coach weiß auch, dass Unentschieden seine Mannschaft nicht weiterbringen. „Wir bleiben am Boden, wissen genau, dass wir unser Optimum bringen müssen, wenn wir siegen wollen.“ Und vor allem darf sich sein Team keine fahrige und naive Spielweise wie in der 1. Halbzeit gegen Fortuna Düsseldorf leisten. Die Rheinländer bestraften dies eiskalt mit drei Gegentoren bei der 0:3-Heimniederlage.

    In Wolfsburg kehrt Emre Dursun nach seiner Fußprellung ins Team zurück. Auch Noah Plöttner konnte die komplette Trainingswoche absolvieren, wird in der VW-Stadt auf der Bank Platz nehmen. Dagegen fällt Luk Hohmann mit muskulären Problemen aus, Georgios Genidis muss grippeerkrankt passen. „Ansonsten sind alle fit“, sagt Schittenhelm.

    Am Mittwoch standen noch einige der U19-Spieler zweimal 25 Minuten in einer gemischten Mannschaft mit der U21 gegen die eigenen Profis auf dem Platz. Für den Junglöwen-Trainer kein Problem. „Das ist auch nicht belastender als eine normale Trainingseinheit. Die Jungs stecken das gut weg, nehmen immer was mit“, sieht er solche Aktionen positiv, zumal sie auch noch die Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Kapitän Lasse Faßmann durfte sogar in beiden Teams ran.

    Besonders im Blickpunkt stand Finn Fuchs. Er erhielt erstmals eine Einladung von Hanno Balitsch für den Lehrgang der deutschen U19-Nationalmannschaft vom 2. bis 5. März 2025 in Frankfurt. „Er fährt direkt nach dem Spiel in Wolfsburg mit seinen Eltern weiter nach Frankfurt“, verrät Schittenhelm, der stolz ist, dass ein weiterer Spieler des Jahrgangs nach Lukas Reich vom DFB beobachtet wird. „Fuchsi hat letztes Jahr schon als Jungjahrgang gute Leistungen in der U19 gezeigt, er ist offensiv einer der stärksten Spieler auf seiner Position“, sagt der Junglöwen-Trainer über seinen Linksverteidiger.



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  • BVB-Verteidiger Couto überzeugt als Ryerson-Vertreter:

    BVB-Verteidiger Couto überzeugt als Ryerson-Vertreter:


    Yan Couto läuft mit dem Ball.

    BVB-Rechtsverteidiger Yan Couto überzeugte auf St. Pauli als Vertreter von Julian Ryerson. © imago / Eibner

    2 Min Lesezeit

    Emre Can drückte ihn nach Abpfiff ganz fest an seine Brust und tätschelte seinen Kopf. Auch Giovanni Reyna nahm Yan Couto mit einem breiten Grinsen in den Arm. Der 2:0-Sieg beim FC St. Pauli war ein wichtiger Schritt – für Borussia Dortmund insgesamt und für den Brasilianer im Speziellen. Am Millerntor hatte Couto erstmals unter Niko Kovac von Beginn an das Vertrauen erhalten. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Julian Ryerson stand der 22-Jährige erstmals seit dem Jahresauftakt gegen Bayer Leverkusen in der Startelf – und hinterließ einen guten Eindruck.

    BVB-Trainer Kovac spendiert Couto ein Lob

    „Seit ich da bin, hat Yan es gut gemacht. Er hat relativ wenige Minuten bekommen. Aber ich war davon überzeugt, dass wir heute mehr Ballbesitz haben werden, dass wir ihn brauchen mit seiner Ruhe am Ball, dass er das richtig managt“, erläuterte Kovac seine Entscheidung. Der BVB-Trainer sah sich hinsichtlich seiner Einschätzung bestätigt.

    Couto wies die drittmeisten Ballkontakte (106) aller Borussen auf, zudem initiierten die Schwarzgelben gut ein Drittel ihrer Angriffe über die rechte Seite. Das hatte mit einer taktischen Umstellung Kovacs zur Halbzeit zu tun. Bevor der Brasilianer allerdings offensiv häufiger in Erscheinung trat, war er spürbar auf Sicherheit und Stabilität bedacht, indem er St. Paulis Flügelstürmer Elias Saad beschattete. Zwar verlor Couto noch immer die Mehrzahl seiner Zweikämpfe (32 Prozent gewonnene Duelle), aber – und das ist ein wichtiger Fortschritt – er zeigte sich gewillt, sie zu führen.

    BVB-Systemumstellung nach der Pause

    „Je länger das Spiel gedauert hat, desto besser kam Yan rein“, befand Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Coutos zunehmendes Zutrauen korrespondierte eng mit der Systemumstellung. Anders als noch in den ersten 45 Minuten, in denen der BVB im zuletzt regelmäßig exerzierten 3:2-Aufbau agierte, suchte der Trainer nun durch den Aufbau über die Viererkette (4:1) bewusst mehr Breite.

    Emre Can umarmt Yan Couto.
    BVB-Kapitän Emre Can (r.) umarmt Yan Couto.© imago / RHR-Foto

    „Dadurch haben wir unsere Außenverteidiger besser ins Spiel gebracht, konnten die erste Verteidigungslinie überspielen und hatten Kontrolle im Spiel“, sagte Kovac. Couto nutzte das hinzugewonnene Maß an Freiheiten, um nun verstärkt über die rechte Seite anzuschieben.

    Wichtige Impulse für BVB-Offensive

    Schon unmittelbar vor der Pause hatte er die bis dato beste BVB-Torchance mit einem Steilpass auf Karim Adeyemi eingeleitet. Und es kam auch nicht von ungefähr, dass Couto seine Anteile am Führungstreffer von Serhou Guirassy (50.) besaß, weil es seine Flanke war, die in den Strafraum segelte und dort von Adeyemi aufgegriffen wurde, um das 1:0 einzuleiten.

    Kovac bescheinigte Couto daher einen gelungenen Auftritt am Millerntor. „Nicht nur, weil er am ersten Tor mit beteiligt war. Er hat auch hinten richtig gut abgeräumt, die Zweikämpfe geführt. Er hat eine richtig gute Leistung gezeigt. Das habe ich mir von ihm erwartet, von ihm erhofft und das hat er auch bestätigt.“ Die Vorstellung war also ein wichtiger Schritt, dem weitere folgen müssen. Das eint Couto und den BVB gleichermaßen.

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  • Rummenigge sicher: Leverkusen hat Dortmund als

    Rummenigge sicher: Leverkusen hat Dortmund als


    1. Rummenigge sicher: Leverkusen hat Dortmund als Bayern-Rivalen Nr. 1 abgelöst  FOCUS Online
    2. Sky Kolumne von Wolff Fuss über das Champions-League-Duell Bayern gegen Leverkusen  Sky Sport
    3. Bayern vs. Leverkusen: VIP-Tickets gewinnen!  BILD
    4. FC Bayern: Nach Sieg gegen VfB wartet mit Bayer anderes Kaliber  BR24
    5. Wenn die Emotionen außer Kontrolle geraten Bayern und Bayer fühlen sich gerüstet für das große Duell  Tagesspiegel



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  • Yan Couto überzeugt als Außenverteidiger

    Yan Couto überzeugt als Außenverteidiger


    Yan Couto hat beim 2:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den FC St. Pauli eine starke Leistung gezeigt – und das in einer Rolle, die ihm nicht unbedingt auf den Leib geschneidert ist. Trainer Niko Kovač hatte den Brasilianer als Außenverteidiger aufgestellt, obwohl er ihn zuvor eher als Wingback bezeichnet hatte.


    „Manchmal muss ein Trainer ein bisschen flunkeln“, scherzte Kovač nach dem Spiel. Der Plan ging jedenfalls auf: Couto machte seine Sache defensiv stark und war offensiv am Führungstreffer beteiligt. Seine Flanke leitete den Treffer von Serhou Guirassy ein. „Er hat heute richtig gut abgeräumt, viele Zweikämpfe gewonnen und eine starke Leistung gezeigt“, lobte Kovač.

    Der 22-Jährige hatte zuvor nur wenige Einsatzminuten unter dem neuen BVB-Coach bekommen, bewies in Hamburg aber, dass er eine ernsthafte Option für die kommenden Spiele sein kann. Besonders in einer Partie, in der Dortmund mehr Ballbesitz erwartete, habe Couto mit seiner Ruhe am Ball das Spiel gut gemanagt, so Kovač.

    Ob er auch in den nächsten Spielen als Außenverteidiger startet, bleibt abzuwarten. Doch mit seinem Auftritt auf St. Pauli hat sich Couto zumindest dafür empfohlen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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