Kategorie: UEFA Europa League

  • Trotz doppelter Unterzahl: Lazio feiert Last-Minute-Sieg

    Trotz doppelter Unterzahl: Lazio feiert Last-Minute-Sieg



    Lazio Rom hat in Pilsen ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Nach zwei Platzverweisen in der Schlussviertelstunde sorgte Isaksen mit der letzten Aktion des Spiels für das umjubelte 2:1.

    Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.


    Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.

    IMAGO/CTK Photo


    Lazio hatte die Tabellenphase als Erster abgeschlossen und dementsprechend einen vermeintlich leichten Gegner im Achtelfinale zugelost bekommen. Doch schon früh bekamen die Biancocelesti zu spüren, dass es in Pilsen kein Selbstläufer wird. Die Gastgeber pressten hoch und belohnten sich dafür vermeintlich: Sulcs Treffer (11.) kassierte der VAR aufgrund einer Abseitsposition des Vorlagengebers Dweh jedoch ein.


    Anstatt 1:0 stand es wenig später 0:1: Noslins Kopfballverlängerung nickte Romagnoli ein (18.). Dies blieb der einzige Treffer im ansehnlichen ersten Durchgang, auch weil Durosinmi zu ungenau abschloss (24.) und Isaksen den Ball im gefährlichen Raum nicht kontrollieren konnte (30.).

    Rovella und Gigot sehen Rot


    Durosinmis Ausgleich war damit aber nur aufgeschoben: Der 22-Jährige überwand kurz nach der Pause Provedel nach Kalvachs Freistoßflanke (53.). Das 1:1 gab den Hausherren noch mehr Selbstvertrauen: Die Viktoria drängte im weiteren Verlauf auf den nächsten Treffer. So klärte Provedel unter anderem im letzten Moment vor Memic (67.). Als dann Rovella nach einem Foul an Sulc – er trat seinem Gegenspieler an den Kopf – in der Schlussphase nach VAR-Eingriff Rot sah (77.), verteidigte Lazio noch tiefer.


    Gigot ahmte rund eine Viertelstunde später seinen Mitspieler nach und musste nach grobem Foulspiel an Cadu ebenfalls vorzeitig vom Feld (90.+3). Die doppelte Überzahl konnte Pilsen jedoch nicht nutzen – im Gegenteil: Isaksen drehte sich in der achten Minute der Nachspielzeit, sechs waren angezeigt, im gegnerischen Sechzehner und setzte den Ball im Anschluss bei der ersten Lazio-Chance nach Wiederanpfiff links oben ins Eck zum späten 2:1-Siegtreffer.



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  • UECL-Sieger Olympiakos geht bei Bodö/Glimt unter

    UECL-Sieger Olympiakos geht bei Bodö/Glimt unter


    Bitterer Abend für den amtierenden Conference-League-Champion Olympiakos Piräus im Achtelfinale der UEFA Europa League!

    Im Hinspiel bei Bodö/Glimt bezieht man eine 0:3-Niederlage, wodurch die Norweger einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale machen. 

    Nach 13 Minuten geht Bodö/Glimt mit etwas Glück in Führung: Nach einer Ecke köpft Gundersen an die Latte, von welcher das Leder an den Rücken von Olympiakos-Schlussmann Tzolakis springt und von dort ins Tor. 

    Kurz vor der Pause erhöhen die Hausherren. Blomberg bringt den Ball flach an den Fünfer, wo Högh im Fallen zum 2:0 trifft (45.). Er wird an jenem Abend zum Doppeltorschützen und stellt nach 55 Minuten auf 3:0. Wieder netzt er aus kurzer Distanz nach einer flachen Hereingabe, diesmal von links durch Björkan. 

    Olympiakos müht sich danach, zumindest noch einen Treffer zu erzielen, was aber nicht mehr gelingt.

    Eintracht bezwingt Ajax

    Auch Eintracht Frankfurt legt eine gute Basis für das Rückspiel. Die Hessen gewinnen bei Ajax Amsterdam mit 2:1. 

    Brobbey bringt die Hausherren per Kopf nach einem von Henderson verlängerten Freistoß in Front (10.), doch die Frankfurter zeigen sich davon unbeeindruckt und kommen nach 28 Minuten zum Ausgleich. Larsson trifft nach einem kurz abgespielten Freistoß von Götze aus knapp 20 Metern. Dies auch, weil Brobbey unglücklich abfälscht. 

    In Hälfte zwei kann die Eintracht das Spiel dann sogar drehen. Knauff wird auf die Reise geschickt, legt im Strafraum quer auf Skhiri, der einnetzt (70.). Dabei bleibt es am Ende auch.

    Lazio siegt in doppelter Unterzahl

    Lazio Rom gewinnt bei Viktoria Pilsen in letzter Minute mit zwei Mann weniger mit 2:1.

    Sulc bringt die Gastgeber vermeintlich in Front, steht dabei aber im Abseits (11.). Kurz darauf erzielt Romagnoli aus abseitsverdächtiger Position die Führung für die Römer (18.). 

    Viktoria Pilsen fightet aber zurück und wird belohnt. Nach einem Freistoß ist Durosinmi zur Stelle und gleicht aus (53.).

    Nach 77 Minuten wird Rovella des Feldes verwiesen und Lazio ist nur noch zu zehnt. In der Nachspielzeit sieht auch Gigot für ein überhartes Einsteigen Glattrot (90+3).

    Die Tschechen können aus den Platzverweisen aber kein Kapital schlagen können, im Gegenteil. Als das Spiel schon unmittelbar vor dem Abpfiff steht, trifft Isaksen für Lazio sogar noch zum Sieg (90+8).

    Auch Roma siegt Last Minute

    Lazio-Erzrivale AS Roma siegt spät ebenso mit 2:1 gegen Athletic Bilbao.

    Inaki Williams bringt die Gäste aus Spanien in Führung (50.), Angelino kann nur wenig später für die Römer ausgleichen (56.). In der Schlussphase schwächt sich Bilbao selbst. Der bereits verwarnte Yeray hält Shomurodov zurück und sieht dafür die Ampelkarte (85.).

    Ebenjener Shomurodov wird zum Mann des Tages: Er verschafft sich etwas Platz und trifft aus der Drehung sehenswert zum späten Sieg (90+3).

    Die Rückspiele steigen am Donnerstag nächster Woche.







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  • Hummels schaut nur zu: Lazio tritt Gegner blutig und schlägt

    Hummels schaut nur zu: Lazio tritt Gegner blutig und schlägt



    Hummels schaut nur zu

    Lazio tritt Gegner blutig und schlägt dann eiskalt zu

    Die beiden römischen Teams gewinnen ihre Spiele in der Europa League im Gleichschritt: Sowohl Lazio als auch die Roma treffen tief in der Nachspielzeit zum Sieg. Beim entscheidenden Tor ist Lazio in doppelter Unterzahl, die AS Rom verzichtet auf Mats Hummels.

    Was für ein Schlusspunkt von Lazio Rom, das im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals bei Viktoria Pilsen in doppelter Unterzahl erst einen Sturmlauf übersteht, um dann noch eiskalt zuzuschlagen: Die angekündigte sechsminütige Nachspielzeit war schon lange abgelaufen, als Lazios dänischer Stürmer Gustav Isaksen auf Vorlage des ehemaligen Hertha-Profis Matteo Guendouzi den Ball sehenswert im Tor der Tschechen versenkte.

    Zuvor hatte Lazio, das schon nach 18 Minuten durch Alessio Romagnoli in Führung gegangen war, spätestens mit dem Ausgleich durch Rafiu Durosinmi (53. Minute) aus der Hand gegeben. Als Isaksen zu seinem Geniestreich antrat, spielten die Italiener schon in doppelter Unterzahl: Nach 77 Minuten war Nicolo Rovella mit einer glatten Roten Karte vom Platz geflogen, nachdem er seinem Gegenspieler Pavel Sulc mit der Fußspitze ins Gesicht getreten hatte.

    Eine Absicht lag sichtbar nicht vor, den Platzverweis kassierte Rovella nach Ansicht der TV-Bilder dennoch. In der Nachspielzeit räumte Samuel Gigot dann mit zwei gestreckten Beinen voran Cadu ab, der Brasilianer überschlug sich im Nachgang noch. Auch Gigot musste vorzeitig zum Duschen gehen – und dann schlug Isaksen noch zu.

    Hummels muss zuschauen

    Wieder ohne “Urlauber” Mats Hummels hat die AS Rom in der Europa League einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Der Rio-Weltmeister war lediglich Zuschauer, als der italienische Fußball-Erstligist im Achtelfinal-Hinspiel gegen Athletic Bilbao zu einem 2:1 (0:0)-Erfolg in der Nachspielzeit kam. Nach dem fünften Pflichtspielsieg in Folge hat die Roma eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche in Spanien.

    Der Hauptstadtklub geriet durch ein Tor von Inaki Williams in Rückstand (50.), doch der Ex-Leipziger Angelino glich aus (56.). In der Schlussphase spielte die Roma nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yerai Alvarez (86.) in Überzahl, Eldor Schomurodow (90.+4) traf noch zum Sieg.

    Hummels hatte mit einem Instagram-Post als Tourist in Rom für Aufregung gesorgt. “Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt…”, hatte er dazu geschrieben. Das war als Kritik an seinen geringen Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen aufgefasst worden. Hummels konterte die Kritik mit der Aussage, dass er Trainer Claudio Ranieri “sehr schätze und respektiere”. Seit Ende Januar hat der Weltmeister von 2014 nur zwei Spiele bestritten.



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  • Europa League: Eintracht Frankfurt ringt Ajax nieder

    Europa League: Eintracht Frankfurt ringt Ajax nieder


    Stand: 06.03.2025 22:55 Uhr

    Eintracht Frankfurt findet bei Ajax Amsterdam die Wucht in der Offensive wieder und belohnt sich mit einem verdienten Auswärtserfolg. Nach einem frühen Gegentreffer zeigen die Hessen eine der besten Leistungen des Jahres.

    Eintracht Frankfurt kann es noch. Nach den beiden herben Niederlagen gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) haben die Hessen am Donnerstag wieder einmal ihr berühmtberüchtigtes Europa-League-Gesicht gezeigt und Ajax Amsterdam auswärts mit 2:1 (1:1) besiegt.

    Brian Brobbey hatte die Hausherren in Führung gebracht (10.), Hugo Larsson (33.) und Ellyes Skhiri (70.) trafen für die deutlich verbesserten Frankfurter. Im Rückspiel in der kommenden Woche reicht der Eintracht nun schon ein Remis für den Einzug ins Viertelfinale.

    Eintracht findet die Wucht wieder

    Die erste Hälfte lässt sich gut mit einem einzigen Wort zusammenfassen: spektakulär. Nach zehn furiosen Anfangs-Minuten von Ajax, in denen Brobbey einmal den Pfosten (2.) und einmal ins Tor traf, entwickelte die Eintracht in der Offensive die fast schon verloren geglaubte Wucht vergangener Omar-Marmoush-Tage. Die Hessen übernahmen die Initiative, pressten früh und stellten die Amsterdamer Abwehr tatsächlich vor große Probleme. 

    Angetrieben vom überragenden Hugo Larsson und dem sehr aktiven Mario Götze schaffte es die Eintracht immer wieder, gefährlich im Ajax-Strafraum aufzutauchen. Ansgar Knauff brach dank seines Tempos immer wieder auf der rechten Seite durch, auch sein Pendant auf dem linken Flügel – Jean-Matteo Bahoya – rechtfertigte endlich einmal seine Startelf-Nominierung. Die gegen Bayern und Bayer so bieder auftretenden Hessen erspielten sich in der Johan-Cruyff-Arena Chance um Chance.

    Larsson belohnt die Eintracht

    Knauff (11.), Götze (13.), Bahoya (17.) und Arthur Theate (19.) scheiterten zwar zunächst aus aussichtsreichen Positionen, nach einer knappen halben Stunde krönte dann aber Larsson seinen Abend und belohnte die Drangphase der Eintracht mit dem Ausgleich. Dass sein Schuss aus rund 20 Metern noch von Brobbey abgefälscht wurde: geschenkt. Verdient war das Tor allemal, was nicht zuletzt die Torschuss-Statistik zur Pause nachträglich bestätigte: Die Eintracht gewann diese Disziplin mit 14:5. Beeindruckend.

    Das einzige Problem: Die Viererkette, die ohne den angeschlagenen Abwehrchef Robin Koch auskommen musste, wackelte ein ums andere Mal bedenklich. Beim Amsterdamer Führungstreffer durch den Ex-Leipziger Brobbey halfen die deutlich zu zögerlich agierenden Skhiri und Kevin Trapp freundlich mit. Auch in der Folgezeit leisteten sich vor allem Tuta, Nnamdi Collins und Trapp immer wieder kleinere Unsicherheiten. Vorne hui, hinten pfui, insgesamt zeigte die Eintracht bis zur Pause aber einen der besten Auftritte dieses Jahres.

    Trapp zur Stelle, dann rennt Knauff

    Und danach? Ging es insgesamt deutlich ruhiger zur Sache, zumindest an der Spielanlage änderte sich aber nicht viel. Die Eintracht blieb im Angriff gefährlich und in der Abwehr verwundbar, lediglich die Frequenz der pulssteigernden Aktionen ließ deutlich nach. Auf Seiten der Hausherren scheiterte zunächst Brobbey am gut positionierten Trapp (52.), fast im Gegenzug verfehlte Hugo Ekitiké nach schöner Vorarbeit von Knauff die Frankfurter Führung knapp (53.).

    In der Folgezeit plätscherte die Partie immer mehr vor sich hin, Ajax fiel nicht mehr viel ein, die Hessen nahmen sich zurück und wirkten zunehmend zufrieden mit dem Ergebnis. Also Remis mitnehmen und auf den Heimvorteil in der kommenden Woche bauen? Mitnichten! Nach einem langen Ball auf Knauff setzte sich dieser mit vollem Körpereinsatz auf der rechten Seite durch, spielte sein Tempo aus und legte dann mustergültig auf Skhiri ab. Der Tunesier hielt den Fuß hin und brachte die Eintracht mit seinem Treffer einen großen Schritt näher in Richtung Viertelfinale.

    Zittern in der Schlussphase

    In der Schlussphase geriet die Eintracht dann zwar noch einmal gehörig unter Druck, Ajax drängte auf den Ausgleich und schnürte die Hessen minutenlang am eigenen Strafraum fest. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller, der fast keine Entlastung mehr gelang, warf sich aber beherzt in alle Angriffsversuche und zwang die Niederländer letztlich in die Knie.  

    Die Entscheidung über den Einzug ins Viertelfinale fällt im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) in Frankfurt. Eintracht-Youngster Collins wird nach seiner insgesamt dritten Gelben Karte dann genauso gesperrt fehlen wie Ajax-Kapitän Jordan Henderson.

    Ajax Amsterdam – Eintracht Frankfurt 1:2 (1:1)

    Amsterdam: Pasveer (24. Gorter) – Gaaei, Sutalo, Baas, Hato – Mokio (71. Fitz-Jim), Henderson, Taylor – Traore (71. Konadu), Brobbey (64. Berghuis), Godts (64. Edvardsen)
    Frankfurt: Trapp – Kristensen, Collins, Tuta, Theate – Skhiri, Larsson – Knauff (81. Chaibi), Götze (90.+1 Uzun), Bahoya (73. Brown) – Ekitike (81. Wahi)

    Tore: 1:0 Brobbey (10.), 1:1 Larsson (28.), 1:2 Skhiri (70.)
    Gelbe Karten: Traore, Henderson / Skhiri, Collins

    Schiedsrichter: Sozza (Italien)
    Zuschauer: 53.400



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  • Europa League: Lazio Rom siegt mit 9 Mann in der

    Europa League: Lazio Rom siegt mit 9 Mann in der


    Wahnsinn in der Europa League!

    Im Achtelfinal-Hinspiel erzielt Lazio Rom bei Viktoria Pilsen in der 98. Minute das Siegtor zum 2:1. Und das, obwohl die Italiener nur noch zu neunt spielen!

    In der Nachspielzeit bedient Ex-Herthaner Guendouzi seinen Mitspieler Gustav Isaksen. Der Däne dreht sich und jagt den Ball ins Eck.

    Nach DIESEM Mega-Ausraster: Monster-Strafe für Aggro-Trainer!

    Teaser-Bild

    Quelle: DAZN06.03.2025

    Die Lazio-Profis können es gar nicht fassen. Die gesamte Ersatzbank rennt auf den Platz.

    In der 13. Minute hatte Romagnoli die Italiener in Führung gebracht, die Tschechen konterten in der 53. Minute durch Durosinmi mit dem Ausgleich.



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  • AS Rom siegt ohne Mats Hummels über Athletic Bilbao

    AS Rom siegt ohne Mats Hummels über Athletic Bilbao


    Wieder ohne „Urlauber“ Mats Hummels hat die AS Rom in der Europa League einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Der Rio-Weltmeister war lediglich Zuschauer, als der italienische Fußball-Erstligaverein im Achtelfinal-Hinspiel gegen Athletic Bilbao zu einem 2:1 (0:0)-Erfolg in der Nachspielzeit kam. Nach dem fünften Pflichtspielsieg in Serie hat die Roma eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche in Spanien.

    Der Hauptstadtklub geriet durch ein Tor von Inaki Williams in Rückstand (50. Minute), doch der frühere Leipziger Angelino glich aus (56.). In der Schlussphase spielte die Roma nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yerai Alvarez (86.) in Überzahl, Eldor Schomurodow (90.+4) traf noch zum Sieg.

    Hummels hatte mit einem Instagram-Post als Tourist in Rom für Aufregung gesorgt. „Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt…“, hatte er dazu geschrieben. Das war als Kritik an seinen geringen Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen aufgefasst worden. Hummels konterte die Kritik mit der Aussage, dass er Trainer Claudio Ranieri „sehr schätze und respektiere“. Seit Ende Januar hat der Weltmeister von 2014 nur zwei Spiele bestritten.

    Der deutsche Fußball-Nationalspieler Robin Gosens glänzte derweil für die AC Florenz im Achtelfinale der Conference League wieder, konnte eine Niederlage aber nicht verhindern. Bei Panathinaikos Athen lag der italienische Erstligaklub früh mit 0:2 hinten, kam dank zwei Assists von Gosens innerhalb weniger Minuten aber zurück. Letztlich verlor die Fiorentina dennoch mit 2:3 (2:2).

    Zunächst legte Gosens, der auf der linken Abwehrseite spielte, für Lucas Beltran (20.) auf, dann fand er mit einer klugen Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf. Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) hatten die Gastgeber in Führung geschossen. Den entscheidenden Treffer erzielte Tete (55.). Schon am vergangenen Wochenende war der 23-malige Nationalspieler Gosens zum Matchwinner für Florenz avanciert. Gegen US Lecce hatte der 30-Jährige den Siegtreffer zum 1:0 erzielt und einen Handelfmeter herausgeholt.

    Der niederländische Klub AZ Alkmaar hat den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale der Europa League gemacht. Im Achtelfinal-Hinspiel gewann Alkmaar zu Hause gegen Tottenham Hotspur mit 1:0 (1:0). Der Sieger der Partie könnte im Viertelfinale auf den Bundesligaverein Eintracht Frankfurt treffen, sollte die Eintracht sich im Duell mit Ajax Amsterdam durchsetzen.

    Die Führung für Alkmaar fiel kurios. Nach einer Ecke wollte Tottenhams Mittelfeldspieler Lucas Bergvall klären, der Versuch verunglückte völlig und der Ball flog in hohem Bogen ins eigene Tor (18.). Bei den Spurs startete Bayern-Leihgabe Mathys Tel, der Franzose wurde nach einer unauffälligen Vorstellung zur Halbzeit ausgewechselt.

    Das kriselnde Manchester United verpasste einen Befreiungsschlag. Trotz Führung kam die Mannschaft von Trainer Ruben Amorim nur zu einem 1:1 (0:0) bei Real Sociedad San Sebastian, hat im Rückspiel in Old Trafford aber noch alle Chancen auf das Weiterkommen. Die Führung erzielte der frühere Münchner Joshua Zirkzee (57.), Mikel Oyarzabal (70.) glich per Handelfmeter aus.



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  • Eintracht Frankfurt dreht Partie: 2:1-Sieg gegen Ajax

    Eintracht Frankfurt dreht Partie: 2:1-Sieg gegen Ajax


    Was für ein Abend in der Johan-Cruyff-Arena!

    Eintracht Frankfurt gerät früh in Rückstand, kämpft sich zurück – und dreht die Partie zu einem 2:1-Auswärtssieg.



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  • Eintracht spielt gegen Ajax – Video | hessenschau.de

    Eintracht spielt gegen Ajax – Video | hessenschau.de





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  • Europa League: Alkmaar legt vor

    Europa League: Alkmaar legt vor


    Der niederländische Fußball-Erstligist AZ Alkmaar hat den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale der Europa League gemacht. Im Achtelfinal-Hinspiel gewann Alkmaar zu Hause gegen Tottenham Hotspur mit 1:0 (1:0). Der Sieger der Partie könnte im Viertelfinale auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt treffen, sollte die Eintracht sich im Duell mit Ajax Amsterdam durchsetzen.

    Die Führung für Alkmaar fiel kurios. Nach einer Ecke wollte Tottenhams Mittelfeldspieler Lucas Bergvall klären, der Versuch verunglückte völlig und der Ball flog in hohem Bogen ins eigene Tor (18.). Bei den Spurs startete Bayern-Leihgabe Mathys Tel, der Franzose wurde nach einer unauffälligen Vorstellung zur Halbzeit ausgewechselt.

    Das kriselnde Manchester United verpasste einen Befreiungsschlag. Trotz Führung kam die Mannschaft von Trainer Ruben Amorim nur zu einem 1:1 (0:0) bei Real Sociedad San Sebastian, hat im Rückspiel in Old Trafford aber noch alle Chancen auf das Weiterkommen. Die Führung erzielte der frühere Münchner Joshua Zirkzee (57.), Mikel Oyarzabal (70.) glich per Handelfmeter aus.



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  • United weiter in der Krise – Gosens mit Gala-Vorstellung

    United weiter in der Krise – Gosens mit Gala-Vorstellung


    Europa League

    United weiter in der Krise – DFB-Profi mit Gala-Vorstellung

    06.03.2025 – 21:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Der Ausgleich: Real Sociedads Mikel Oyarzabal (r.) trifft gegen United-Keeper Onana.Vergrößern des Bildes

    Der Ausgleich: Real Sociedads Mikel Oyarzabal (r.) trifft gegen United-Keeper Onana. (Quelle: Vincent West/reuters)

    Die “Red Devils” erleben auch bei Real Sociedad ein unglückliches Spiel. Für die AC Florenz spielt indes ein alter Bekannter stark auf.

    Manchester United hat sich auch in der Europa League nicht aus der Krise befreien können. Die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim kam bei Real Sociedad San Sebastian trotz Führung nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Aus den letzten sieben Pflichtspielen gab es nur zwei Siege für die “Red Devils”.

    Joshua Zirkzee brachte die Gäste in der 57. Minute in Führung, doch Mikel Oyarzabal glich per Handelfmeter (70.) aus. Im Rückspiel im heimischen Old Trafford hat United noch alle Chancen auf das Weiterkommen.

    AZ Alkmaar hat indes einen wichtigen Sieg im Achtelfinal-Hinspiel gefeiert. Der niederländische Erstligist setzte sich zu Hause mit 1:0 (1:0) gegen Tottenham Hotspur durch und hat damit gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale. Dort könnte Alkmaar auf Eintracht Frankfurt treffen, falls sich die Hessen gegen Ajax Amsterdam durchsetzen.

    Das einzige Tor des Abends fiel auf kuriose Weise: Tottenhams Lucas Bergvall wollte eine Ecke klären, traf den Ball jedoch unglücklich und beförderte ihn in hohem Bogen ins eigene Netz (18.). Bei den Spurs stand Bayern-Leihgabe Mathys Tel in der Startelf, blieb jedoch unauffällig und wurde zur Halbzeit ausgewechselt.

    Der deutsche Nationalspieler Robin Gosens hat in der Conference League erneut seine Klasse stark aufgespieltt, eine Niederlage seiner AC Florenz aber nicht verhindern können. Im Achtelfinal-Hinspiel bei Panathinaikos Athen unterlag der italienische Erstligist mit 2:3 (2:2), obwohl der deutsche Nationalspieler mit zwei Vorlagen glänzte.

    Florenz geriet früh in Rückstand: Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) trafen für die Gastgeber. Doch Gosens leitete die schnelle Antwort der Fiorentina ein. Erst legte er für Lucas Beltran (20.) auf, drei Minuten später fand er mit einer Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf.

    Nach der Pause sorgte Tetê (55.) für den Siegtreffer der Griechen. Bereits am vergangenen Wochenende hatte Gosens für Florenz geglänzt: Gegen US Lecce erzielte der 30-Jährige den 1:0-Siegtreffer und holte einen Handelfmeter heraus.



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