Kategorie: UEFA Europa League

  • Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao

    Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao



    Lange sah es im Achtelfinalhinspiel zwischen Rom und Bilbao nach einem Remis aus, doch dann holte sich Yeray die Gelb-Rote Karte ab und die Roma drehte nochmal auf. Eldor Shomurodov entschied die Partie mit der letzten Aktion.

    Der Usbeke Eldor Shomurodov wurde mit seinem Tor zum 2:1 zum Matchwinner.


    Der Usbeke Eldor Shomurodov wurde mit seinem Tor zum 2:1 zum Matchwinner.

    IMAGO/ZUMA Press


    Die erste Halbzeit zwischen Rom und Bilbao war ziemlich umkämpft. Keine der beiden Mannschaften konnte sich ernsthafte Chancen erarbeiten. Erst in der 21. Minute wurde es erstmals ansatzweise gefährlich, als ein langer Ball in den Lauf von Dovbyk kam. Der Römer hatte Vorteile im Laufduell mit Vivian, rutschte dann aber im entscheidenden Moment aus, sodass sein Abschluss keine Gefahr brachte.


    Kurz vor der Pause drehten dann beide Mannschaften nochmal etwas auf. Erst hatte Dybala die größte Chance des Spiels, traf aus 15 Metern zentraler Position aber nur die Latte (41.). Dann wurden die Gäste zweimal gefährlich: Yeray köpfte aber knapp daneben (43.) und auch Sannadi konnte den Ball nach Vorlage von Inaki Williams nicht aufs Tor bringen (45.+2). So ging es ohne Tore in die Pause.

    Europa League – AchtelfinalHinspiele

    Das frühe Tor nach der Pause


    Im zweiten Durchgang dauerte es nicht lange, bis die Gäste das 1:0 erzielten. Nach einer Ecke verlängerte Paredes am Elfmeterpunkt per Kopf und Inaki Williams stand am zweiten Pfosten genau richtig. Aus kurzer Distanz drückte der 22-Jährige die Kugel mit dem Kopf über die Linie (50.).


    Dieses Tor war ein Weckruf für die Römer. Die Hausherren wurden plötzlich viel aktiver und hatten in der 53. Minute durch Baldanzi und in der 55. Minute durch Pisilli zwei große Chancen zum 1:1, die jedoch jeweils über das Tor gingen. Nur eine Minute später machte es dann aber Angelino besser. Nach einer guten Vorarbeit von Celik versenkte der ehemalige Leipziger den Ball flach links im Tor.

    Yeray erweist seinem Team einen Bärendienst


    Danach beruhigte sich das Spiel wieder. In der 82. Minute dann hatte nochmal Bilbao die Chance, das Spiel auf die eigene Seite zu ziehen, doch Alex Berenguer setzte einen Abschluss aus zehn Metern zentraler Position drüber. Und nur drei Minuten später kam es dann zur spielentscheidenden Szene: Shomurodov wurde im Mittelfeld von Yeray festgehalten. Für das plumpe Foul gab es die Gelbe Karte und somit flog der Innenverteidiger mit Gelb-Rot vom Platz.


    Der Platzverweis löste neuen Mut bei der Elf von Trainer Claudio Ranieri aus. Schon in der 87. Minute hatte Saelemaekers die Chance zum 2:1, scheiterte jedoch am guten Bilbao-Keeper Agirrezabala. Und in der dritten Minute der Nachspielzeit schien der Torwart dann auch das Unentschieden festzuhalten, als er den Schuss von Soulé festhielt.

    Eine technisch anspruchsvolle Aktion in der letzten Minute


    Jedoch hatte die Roma noch eine Chance: Saelemaekers spielte den Ball aus dem Zentrum in den Strafraum auf Shomurodov, dem die schwierige Ballverarbeitung herausragend gut gelang. Er drehte sich und zog aus zwölf Metern mit links ab. Obwohl das alles technisch höchst anspruchsvoll war, schaffte es der Usbeke, den Abschluss unhaltbar neben den linken Pfosten zu setzen (90.+3). Die viel umjubelte Entscheidung.


    Durch den Last-Minute-Sieg hat sich die Roma eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) in Bilbao erarbeitet, jedoch haben die Basken bis zur Gelb-Roten Karte auf Augenhöhe agiert und ihnen ist ebenfalls das Weiterkommen zuzutrauen.



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  • Europa League: Presse attackiert Bayern-Leihgabe Mathys Tel

    Europa League: Presse attackiert Bayern-Leihgabe Mathys Tel


    Das hat sich Mathys Tel (19) sicher ganz anders vorgestellt!

    Die Bayern-Leihgabe muss um das Viertelfinale der Europa League bangen: Mit seinen Tottenham Hotspur verlor der französische Stürmer im Achtelfinal-Hinspiel mit 0:1 gegen Holland-Klub Alkmaar. Und noch schlimmer für Tel: Nach einer schwachen Vorstellung wurde er schon zur Halbzeit ausgewechselt!

    Die englische Presse geht hart mit den Spurs ins Gericht – und knöpft sich auch Tel vor!



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  • Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao

    Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao


    1. Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao  kicker
    2. Ohne “Urlauber” Hummels: Roma siegt im letzten Moment  RAN
    3. AS Rom vs. Athletic Bilbao Tipp, Prognose & Quoten 06.03.2025  Wettbasis
    4. Europa League: AS Rom siegt ohne Mats Hummels über Athletic Bilbao  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • Didi Hamann Kolumne über CL-Hinspiel zwischen Bayern und

    Didi Hamann Kolumne über CL-Hinspiel zwischen Bayern und


    1. Didi Hamann Kolumne über CL-Hinspiel zwischen Bayern und Bayer Leverkusen  Sky Sport
    2. Champions League: Alle Augen auf das Zentrum im deutschen Duell  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    3. Post von Wagner: Lieber FC Bayern, liebes Leverkusen,  BILD
    4. Gala gegen Bayer: Gereizte Bayern sind immer noch die besten Bayern  Eurosport DE



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  • Larsson und Skhiri verschaffen SGE eine gute Ausgangslage

    Larsson und Skhiri verschaffen SGE eine gute Ausgangslage



    Dank eines 2:1-Erfolgs bei Ajax Amsterdam sicherte sich Eintracht Frankfurt am Donnerstagabend im Achtelfinalhinspiel der Europa League eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel vor heimischer Kulisse.

    Hugo Larsson (Mi.) und Matteo Bahoya freuen ich nach dem 1:1, das Ersterer in Amsterdam erzielte.


    Hugo Larsson (Mi.) und Matteo Bahoya freuen ich nach dem 1:1, das Ersterer in Amsterdam erzielte.

    picture alliance/dpa/Revierfoto


    Ajax-Trainer Francesco Farioli rotierte nach dem 1:0 bei Almere City in der Eredivisie auf fünf Positionen: Statt Keeper Matheus, Rugani, Fitz-Jim, Berghuis (alle Bank) sowie dem Rot-gesperrten Klaassen begannen Pasveer, Sutalo, Mokio, Henderson und Traoré.


    Frankfurt-Coach Dino Toppmöller stellte im Vergleich zum 1:4 gegen Leverkusen dreimal um. Statt Koch (leichte Gehirnerschütterung), Brown und Wahi (beide Bank) starteten Tuta (nach Sperre in der Liga), Collins und Bahoya.

    Brobbey krönt guten Ajax-Start


    Ajax startete mit großem Elan und setzte die Frankfurter sofort mit hohem Pressing, viel Tempo und direktem Spiel unter Druck. Brobbey scheiterte nach knapp 90 Sekunden prompt am Außenpfosten. Noch in der Anfangsphase ging Amsterdam in Führung: Henderson leitete eine Freistoßflanke von Taylor clever nahe ans Tor weiter, wo Brobbey gegen den zu passiv agierenden Trapp aus sehr kurzer Distanz zum 1:0 einköpfte (10.).

    Europa-League-Achtelfinale, Donnerstag


    Nach dem schwachen Beginn wachte die SGE allerdings auf und kam sehr schnell selbst zu guten Offensivaktionen. Knauff scheiterte im Eins-gegen-eins an Keeper Pasveer (12.), Sutalo rettete nach gelungenem Angriff der Hessen gerade noch vor dem einschussbereiten Ekitiké (13.). Pech für Amsterdam wenig später: Pasveer schied angeschlagen aus, Gorter rückte ins Ajax-Tor (24.).

    Larsson mit Glück zum verdienten Ausgleich


    Wenige Minuten später musste der neue Keeper gleich hinter sich greifen, war dabei aber schuldlos. Götze hatte einen Freistoß vor dem Strafraum clever als Querpass zu Larsson gespielt. Den strammen Schuss des Schweden fälschte Brobbey mit dem Rücken genau ins linke Toreck ab (28.). Bis zur Halbzeit blieb die Eintracht (14:5 Schüsse) tonangebend – auch wenn Ajax ab und an noch per Kontern Nadelstiche setzte.


    Nach der lebhaften ersten Hälfte tat sich nach Wiederbeginn zunächst wenig – abgesehen von zwei frühen Chancen von Brobbey (52.) und Ekitiké (53.). Anschließend hatte die Toppmöller-Elf ein wenig mehr Ballbesitz. Viel passierte jedoch nicht, bis in die 70. Minute: In der 70. Minute legte der rechts steilgeschickte Knauff im richtigen Moment im Strafraum für Skhiri ab, der zentral zum 2:1 für die SGE vollstreckte.

    Ajax-Joker lassen gute Chancen liegen


    Erst in der Schlussphase kam Amsterdam noch einmal zu einer offensiven Drangphase. Die Joker Fitz-Jim und Konadu verpassten den Anschlusstreffer nur knapp (83., 86.). Am Ende blieb es beim knappen Erfolg für die Frankfurter. Henderson (90.) und bereits zuvor Collins (38.) werden das Rückspiel jeweils nach 3. Gelber Karte im Wettbewerb gesperrt verpassen.

    Tore und Karten


    1:0
    Brobbey (10′)


    1:1
    Larsson (28′)




    Ajax Amsterdam
     
    Eintracht Frankfurt
     

    Spieldaten





    Ajax Amsterdam

    Ajax





    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt




    Spielinfo





    Stadion Johan Cruijff ArenA
    Zuschauer 53.400 (ausverkauft)





    Ajax tritt in der Eredivisie am Sonntag (14.30 Uhr) bei PEC Zwolle an, die Eintracht empfängt wenig später (15.30 Uhr) den 1. FC Union Berlin. Das Rückspiel in Frankfurt findet am kommenden Donnerstag (21 Uhr) statt.



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  • Europa League: Rangers bestrafen Fenerbahce eiskalt

    Europa League: Rangers bestrafen Fenerbahce eiskalt



    Dank eines durchaus überraschenden, aber verdienten 3:1-Erfolgs bei Fenerbahce Istanbul sicherten sich die Glasgow Rangers im Achtelfinalhinspiel in der Europa League eine gute Ausgangsposition.

    Jubel in Istanbul: Die Glasgow Rangers feierten bei Fenerbahce einen 3:1-Erfolg.


    Jubel in Istanbul: Die Glasgow Rangers feierten bei Fenerbahce einen 3:1-Erfolg.

    IMAGO/Shutterstock


    Die Rangers erwischten einen perfekten Start, der zugleich bereits einen Fingerzeig auf den weiteren Spielverlauf geben sollte. Bereits in der 6. Minute bekam Fenerbahce den Ball am und eigenen Strafraum mehrfach nicht unter Kontrolle, was letztlich Dessers mit einem Schuss aus spitzem Winkel bestrafte, den Söyüncü erst knapp hinter der Torlinie wegschlug.

    Söyüncü und Pröpper früh verletzt raus


    Apropos Söyüncü: Der Ex-Freiburger Abwehrspieler musste wenig später am Oberschenkel angeschlagen ausgewechselt werden (16.). Verletzungspech hatte aber auch Glasgow, denn Pröpper prallte heftig mit seinem eigenen Keeper Butland zusammen und musste nach einer knappen halben Stunde ebenfalls vorzeitig vom Feld (28.).

    Europa-League-Achtelfinale, Donnerstag


    Auch auf dem Rasen ging es weiter munter hin und her. Erst glich der für Söyüncü  gekommene Djiku nach einem Eckball mit einem Volleyschuss aus spitzem Winkel aus, dann hatte Cerny – ähnlich wie beim 0:1 Dessers – im Strafraum der Türken zu viel Platz und vollstreckte zum 2:1-Pausenstand für die Gäste.

    Zwei Abseitstore, dann trifft Cerny erneut


    In der zweiten Hälfte gab es erneut Chancen auf beiden Seiten, treffsicherer zeigten sich aber wieder die Rangers. Zweimal binnen weniger Minuten hatte die Mourinho-Elf Glück, dass Tore von Dessers wegen hauchdünner Abseitsstellungen revidiert wurden, am Ende aber war es der von Raskin aus der eigenen Hälfte steilgeschicke Cerny, der seinen Doppelpack nach Alleingang abgeklärt perfekt machte (81.).


    Am kommenden Donnerstag (13. März, 21 Uhr) geht es in Glasgow im Rückspiel um den Einzug ins Viertelfinale.



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  • Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich keine Sorgen

    Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich keine Sorgen


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus in Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
    Bild © Imago Images

    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

    Audiobeitrag


    Audio

    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

    Bild © Imago Images|
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    Ende des Audiobeitrags

    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

    Videobeitrag


    Video

    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

    Bild © hr

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    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

    Videobeitrag


    Video

    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

    Hugo Larsson im Interview.

    Bild © hr

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  • Von uns fliegt keiner aus dem Stadion

    Von uns fliegt keiner aus dem Stadion


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    Toppmöller nüchtern: “Von uns fliegt keiner aus dem Stadion”

    Der Coach richtet den Fokus gleich auf die nächste Aufgabe in der Liga am Sonntag.

    Toppmöller bleibt fokussiert

    Toppmöller bleibt fokussiert

    © AFP/AFP/Alexandra BEIER

    Der Coach richtet den Fokus gleich auf die nächste Aufgabe in der Liga am Sonntag.

    Dino Toppmöller trat nach dem überzeugenden Auftritt seiner Mannschaft im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League erst einmal auf die Euphoriebremse. “Wir können das alles einschätzen, auch die beiden Niederlagen davor. Da waren wir nicht am Boden zerstört”, sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem 2:1 (1:1) seiner Mannschaft bei Ajax Amsterdam: “Von uns fliegt hier heute keiner aus dem Stadion und glaubt, wir sind schon weiter.”

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    Die SGE landete in Amsterdam einen dringend benötigten Befreiungsschlag und geht mit einer guten Ausgangslage ins Rückspiel kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL) in Frankfurt. “Aber das ist jetzt auch erstmal wieder aus dem Kopf raus”, meinte Toppmöller, “zumindest bei mir relativ schnell. Denn jetzt liegt der Fokus auf dem Spiel am Sonntag gegen Union Berlin.”

    In der Liga hatte die SGE zuletzt zwei deutliche Pleiten kassiert, gegen Berlin am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) sollen nun die nächsten Punkte im Kampf um die Champions-League-Qualifikation her. “Wir müssen uns jetzt fokussieren in der Bundesliga”, forderte Torschütze Ellyes Skhiri, der das Spiel gegen Ajax mit seinem Treffer (70.) entschieden hatte.

    Am Sonntag erwarte er “noch ein schwieriges Spiel mit einer sehr intensiven Mannschaft und vielen Zweikämpfen. Ich hoffe, die Mannschaft ist bereit”.



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  • Europa League – Toppmöller bremst Eintracht-Euphorie nach

    Europa League – Toppmöller bremst Eintracht-Euphorie nach


    Amsterdam (dpa) – Dino Toppmöller blieb sich trotz aller Freude über den 2:1-Sieg von Eintracht Frankfurt bei Ajax Amsterdam im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League wie immer treu. „Wir sollten alles immer in die richtige Relation setzen. Wir waren nach den zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen nicht am Boden zerstört. Und heute fliegt auch keiner aus dem Stadion heraus nach dem Sieg und glaubt, dass wir schon weiter sind“, sagte der Trainer des hessischen Fußball-Bundesligisten. 

    Sportvorstand Markus Krösche wollte den verdienten Erfolg ebenfalls nicht überbewerten. „Es ist eine gute Ausgangsposition, mehr aber auch nicht. Es wird definitiv ein enges Rückspiel“, sagte Krösche. Der Sieg sei aber „sehr wichtig und ein gutes Zeichen. Man hat gesehen, welche Qualität und Widerstandskraft diese Mannschaft hat“, lobte der 44-Jährige.

    Von einer Vorentscheidung im Duell mit dem niederländischen Rekordmeister wollten auch die Eintracht-Profis nicht sprechen. „Das war erst die erste Hälfte. Nächste Woche wird es noch mal schwer“, warnte Ansgar Knauff. Der stark agierende Mittelfeldspieler hatte den Siegtreffer von Ellyes Skhiri (70. Minute) vorbereitet. Zuvor hatte Hugo Larsson (27.) den frühen Rückstand durch Brian Brobbey (10.) ausgeglichen. 

    Trotz aller Zurückhaltung sieht Knauff dem Rückspiel zuversichtlich entgegen: „Natürlich gibt uns der Sieg Selbstvertrauen für die kommenden Wochen. Wir haben uns eine gute Ausgangslage erarbeitet und setzen nächste Woche alles daran, mit unseren Fans im Rücken ins Viertelfinale einzuziehen.“

    © dpa-infocom, dpa:250307-930-396353/1



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  • Europa League, Achtelfinale: Alkmaar gewinnt, Rangers

    Europa League, Achtelfinale: Alkmaar gewinnt, Rangers


    Stand: 06.03.2025 23:10 Uhr

    Der niederländische Fußball-Erstligist AZ Alkmaar hat den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale der Europa League gemacht. Im Achtelfinal-Hinspiel gewann Alkmaar zu Hause gegen Tottenham Hotspur mit 1:0 (1:0).

    Der Sieger der Partie könnte im Viertelfinale auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt treffen, sollte die Eintracht sich im Duell mit Ajax Amsterdam durchsetzen.  Die Führung für Alkmaar fiel kurios. Nach einer Ecke wollte Tottenhams Mittelfeldspieler Lucas Bergvall klären, der Versuch verunglückte völlig und der Ball flog in hohem Bogen ins eigene Tor (18.). Bei den Spurs startete Bayern-Leihgabe Mathys Tel, der Franzose wurde nach einer unauffälligen Vorstellung zur Halbzeit ausgewechselt.   

    • Achtelfinale
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    Man United verpasst Befreiungsschlag – 1:1 in San Sebastian

    Das kriselnde Manchester United verpasste einen Befreiungsschlag. Trotz Führung kam die Mannschaft von Trainer Ruben Amorim nur zu einem 1:1 (0:0) bei Real Sociedad San Sebastian, hat im Rückspiel in Old Trafford aber noch alle Chancen auf das Weiterkommen. Die Führung erzielte der frühere Münchner Joshua Zirkzee (57.), Mikel Oyarzabal (70.) glich per Handelfmeter aus.

    Rangers siegen bei Fenerbahce – Gute Ausgangsbasis nach dem 3:1

    Sehr gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale haben die Glasgow Rangers und Olympique Lyon. Die Schotten gewann nach einem Tor von Cyriel Dessers (6.) und zwei Treffern von Vaclav Cerny (42., 81.) mit 3:1 (2:1). Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Türken hatte Alexander Djiku erzielt. Die Partie stand unter dem Eindruck des tragischen Unfalls eines Anhängers der Gäste, der in der Nacht vor dem Spiel offenbar auf einem Fußgängerüberweg angefahren wurde und gestorben war.

    Lyon schlägt spät in Bukarest zu – Großer Vorteil nach dem 3:1

    Einen sehr ähnlichen Spielverlauf wie in Istanbul erlebten auch die Fans bei der Partie Steaua Bukarest gegen Olympique Lyon. Dort hatte Nico Tagliafico die Franzosen in Front gebracht (30.), Alexander Baluta egalisierte für die Gastgeber aus Rumänien. Dann aber schlug Lyon noch zweimal zu: Malick Fofana ließ mit zwei Treffern in der Schlussphase das Pendel zugunsten von Olympique ausschlagen (86., 90.) zum Endstand von 3:1 (1:0) aus Sicht der Gäste.

    Wieder ohne Hummels – AS Rom gewinnt gegen Athletic Bilbao 2:1

    Wieder ohne “Urlauber” Mats Hummels hat die AS Rom in der Europa League einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Der Rio-Weltmeister war lediglich Zuschauer, als der italienische Fußball-Erstligist im Achtelfinal-Hinspiel gegen Athletic Bilbao zu einem 2:1 (0:0)-Erfolg in der Nachspielzeit kam.

    Der Hauptstadtklub geriet durch ein Tor von Inaki Williams in Rückstand (50.), doch der Ex-Leipziger Angelino glich aus (56.). In der Schlussphase spielte die Roma nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yerai Alvarez (86.) in Überzahl, Eldor Schomurodow (90.+4) traf noch zum Sieg.

    “Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt …”

    Hummels hatte mit einem Instagram-Post als Tourist in Rom für Aufregung gesorgt. “Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt …”, hatte er dazu geschrieben. Das war als Kritik an seinen geringen Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen aufgefasst worden. Hummels konterte die Kritik mit der Aussage, dass er Trainer Claudio Ranieri “sehr schätze und respektiere”. Seit Ende Januar hat der Weltmeister von 2014 nur zwei Spiele bestritten.



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