Kategorie: UEFA Europa League

  • Mourinhos Mannschaftsszenario gegen Man Utd in der Europa

    Mourinhos Mannschaftsszenario gegen Man Utd in der Europa


    Die Auslosung für die Play-off-Runde der Europa League 2024–2025 wurde am Abend des 31. Januar von der Union der europäischen Fußballverbände (UEFA) durchgeführt. Manchester United ist in der diesmal ausgelosten Gruppe nicht vertreten, da die „Red Devils“ direkt im Achtelfinale qualifiziert sind.

    Eines der meistbeachteten Teams in der Play-off-Runde ist Fenerbahce. Cheftrainer des türkischen Klubs ist José Mourinho. Der portugiesische Trainer könnte in dieser Saison in der Europa League gegen sein ehemaliges Team Man Utd antreten.

    Man Utd erreicht direkt das Achtelfinale der Europa League.

    Man Utd erreicht direkt das Achtelfinale der Europa League.

    Dieses Szenario wird jedoch mit Sicherheit vor dem Halbfinale nicht eintreten. Dem Europa-League-Ableger zufolge werden Fenerbahce und Man Utd nur dann aufeinandertreffen, wenn die beiden Teams das Halbfinale oder – abhängig vom detaillierten Ergebnis der Auslosung des Achtelfinalspiels am 21. Februar – das Finale dieser Saison erreichen.

    Mögliche Gegner für Man Utd im Achtelfinale sind folgende vier Teams: AZ Alkmaar (Niederlande), Galatasaray (Türkei), Midtjylland (Dänemark) und Real Sociedad (Spanien). In der Zwischenzeit muss Fenerbahce Anderlecht besiegen und dann Rangers oder Olympiacos schlagen, um sich einen Platz im Viertelfinale zu sichern.

    Spielplan der Play-off-Runde der Europa League

    Übereinstimmen Hinspiel Rückspiel
    Ferencvaros gegen Viktoria Pilsen Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    Twente gegen Bodo/Glimt Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    Union Saint-Gilloise gegen Ajax Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    AZ Alkmaar gegen Galatasaray Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    Midtjylland gegen Real Sociedad Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    PAOK gegen FCSB Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    Fenerbahce gegen Anderlecht Nacht des 13. Februar Nacht 20/2
    Porto gegen AS Rom Nacht des 13. Februar Nacht 20/2

    Xiao Ming

    https://vtcnews.vn/kich-ban-doi-bong-cua-mourinho-doi-dau-man-utd-o-europa-league-ar923246.html



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  • Chelsea unterliegt Brighton erneut – Marescas „schlimmster

    Chelsea unterliegt Brighton erneut – Marescas „schlimmster


    90 Minuten ohne Torschuss 

    Chelsea unterliegt Brighton erneut – Marescas „schlimmster Moment“

    ©IMAGO

    Am vergangenen Samstag warf Brighton & Hove Albion den FC Chelsea aus dem FA Cup, nur sechs Tage später war das Team von Trainer Fabian Hürzeler den Blues in der Premier League sogar deutlich überlegen: Mit 3:0 schicken die Seagulls ein harmloses Chelsea nach Hause. Kaoru Mitoma (27.) und Yankuba Minteh per Doppelpack (38./63.) sorgten für klare Verhältnisse. „Mitoma und Minteh zaubern Brighton zu einem deutlichen Sieg über Chelsea“, schrieb der „Guardian“. Bei den Londonern, die nicht einmal aufs Tor schossen, reagierte hinterher folgerichtig der Frust.

    Für Enzo Maresca war es die höchste Niederlage als Blues-Trainer seit Amtsantritt im Juli 2024. In 37 Spielen verbuchte der Italiener 21 Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Nach 25 Ligapartien belegt Chelsea mit 43 Punkten Rang vier – Spitzenreiter Liverpool kommt auf 57 Zähler und kann seinen Vorsprung am Sonntag gegen Wolverhampton weiter ausbauen.

    „Wir müssen mehr Willen zeigen“, befand Maresca nach Abpfiff. „Wir sind verärgert und es tut uns sehr leid für die Fans. In diesem Moment kann man 14 Spiele vor Schluss nicht mehr so eine Leistung zeigen. Die Fans haben ein Recht darauf, verärgert zu sein, und das schlechte Gefühl ist, dass wir zu viele Chancen zulassen und nicht genug kreieren. Das ist ein Moment, in dem wir zusammenhalten müssen.“

    Bei „Sky Sports“ konstatierte der Coach: „Wahrscheinlich ist das die schlechteste Leistung, seit ich hier bin.“ Gegenüber „BBC Sport“ klangen seine Worte ähnlich drastisch: „Es ist schwierig, wenn man keine richtige Nummer neun hat. Im letzten Drittel haben wir uns schwergetan, Dinge zu tun, die wir bis vor ein oder zwei Wochen noch gut gemacht haben. Das ist der schlimmste Moment, seit ich hier bin, aber wir sind immer noch da und müssen das Beste aus der Situation machen.“ Für Brightons Hürzeler war wie bereits eine Woche zuvor die Intensität seiner Mannschaft der Schlüssel für den neuerlichen Erfolg.

    In dieser Spielzeit investierte Chelsea 276 Millionen Euro in Neuzugänge, nahm aber auch 229 Mio. Euro mit Spielerverkäufen ein. Gegen Brighton agierte der frühere Leipziger Christopher Nkunku (27; zwei Saisontore in 538 Minuten) in der Spitze. Die Mittelstürmer Nicolas Jackson (23), David Fofana (22) und Marc Guiu (19) fehlen verletzt.



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  • AS Rom legt Beschwerde gegen deutschen Schiedsrichter Tobias

    AS Rom legt Beschwerde gegen deutschen Schiedsrichter Tobias


    Der deutsche Schiedsrichter Tobias Stieler leitete das Playoff-Hinspiel in der Europa League zwischen dem FC Porto und der AS Rom. Die Italiener waren mit der Leistung aber gar nicht einverstanden.

    Die AS Rom gibt sich nach dem turbulenten 1:1 beim FC Porto noch immer nicht mit der Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler zufrieden. Italienischen Medienberichten zufolge hat der Verein von Mats Hummels nach dem Playoff-Hinspiel in der Europa League nun eine Beschwerde bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) eingelegt und darin Stieler kritisiert.

    Konkret soll es demnach ein Telefonat mit UEFA-Verantwortlichen gegeben haben, ein offizieller Brief soll folgen. Ein öffentliches Statement der AS Rom gibt es bislang nicht.

    Trainer Claudio Ranieri hatte sich bereits unmittelbar nach dem Spiel am Donnerstagabend über Stieler beschwert und ihm die Unparteilichkeit abgesprochen. Laut Ranieri habe der 43-Jährige den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den Heimfans beeinflussen lassen. Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen.

    Ranieri hatte seine Spieler nach Abpfiff aufgefordert, Stieler nicht die Hand zu schütteln. “Dieser Schiedsrichter verdient keinen Gruß, er hat keinen Respekt bei einem internationalen Match verdient”, wetterte der Italiener im Anschluss bei “Sky Sport”: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.”



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  • Angelino bereitet den Weg: Harmlose Eintracht unterliegt Rom

    Angelino bereitet den Weg: Harmlose Eintracht unterliegt Rom



    Durch eine 0:2-Niederlage bei der AS Rom rutschte Eintracht Frankfurt in der Tabelle der Europa League zwar ein wenig ab, steht aber dennoch im Achtelfinale.

    Große Freude: Angelino sorgte kurz vor der Pause das 1:0 für die AS Rom gegen Eintracht Frankfurt.


    Große Freude: Angelino sorgte kurz vor der Pause das 1:0 für die AS Rom gegen Eintracht Frankfurt.

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Roma-Coach Claudio Ranieri nahm nach dem 2:1 bei Udinese Calcio vier Änderungen vor: Hummels, Paredes, Saelemaekers und Dybala kehrten an Stelle von Celik, Rensch, Pisili und Baldanzi in die Anfangself zurück.


    Frankfurts Trainer Dino Toppmöller tauschte im Vergleich zum 2:2 in Hoffenheim dreimal. Statt Collins, Götze und Uzun (alle Bank) spielten Tuta, Bahoya und Chaibi. Neuzugang und Marmoush-Ersatz Wahi war – ebenso wie die nicht nominierten Brown und Höjlund – noch nicht spielberechtigt – und ist zudem noch angeschlagen.

    Gleich Vorteile für die Roma


    Von Beginn an hatte die Roma mehr Spielanteile und drängte die recht passiv auftretende Eintracht in die eigene Hälfte. Immer wieder im Mittelpunkt: Der ehemalige Bundesliga-Spieler Angelino, der erst knapp über das Tor köpfte (10.) und der Dovbyk wenig später die erste Großchance auflegte (13.).

    Spieler des Spiels



    Gianluca Mancini

    Abwehr

    2



    Spielnote

    Eine Partie ohne großes Tempo und mit wenigen Torchancen. Rom tat nicht mehr als nötig, um mut- und harmlose Frankfurter verdient mit 2:0 zu besiegen.

    4



    Tore und Karten


    1:0
    Angelino (44′)


    2:0
    Shomurodov (69′)




    AS Rom
     
    Eintracht Frankfurt
     

    Spieldaten





    AS Rom

    Roma

    Svilar2,5 – Mancini2, Hummels2,5, Ndicka3 – Paredes3,5 , Saelemaekers4 , Koné4, Lo. Pellegrini3 , Angelino2 – Dybala4 , Dovbyk5




    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt

    Trapp3,5 – Kristensen3,5, Tuta5, R. Koch3, Theate3 – Larsson4 , Skhiri4,5, Knauff5 , Bahoya4 , Chaibi5 – Ekitiké5,5



    Schiedsrichter-Team


    Rade Obrenovic
    Slowenien

    3,5



    Spielinfo





    Stadion Olimpico
    Zuschauer 64.458





    Bei aller Überlegenheit der Giallorossi hätte Frankfurt in Person von Larsson den Spielverlauf in der ersten Hälfte beinahe auf den Kopf gestellt. Den Kopfball des Schweden entschärfte Roma-Keeper Svilar aber mit einer tollen Flugparade (22.).

    europa league – 8. spieltag

    Angelino trifft kurz vor der Pause


    In der Schlussphase der ersten Hälfte nahm der Druck der Römer noch einmal zu. Mancini köpfte nach einem Eckball an den Pfosten (36.). Kurz vor der Pause war es dann soweit: Angelino war es, der eine hohe Flanke aus spitzem Winkel Richtung SGE-Tor brachte. Vor der Torlinie prallte der Ball schließlich von Tuta in die Maschen (44.). Das 1:0 war letztlich auch der verdiente Pausenstand für die Italiener.


    Nur in den Anfangsminuten nach der Pause zeigte sich die Eintracht ein wenig munterer, klare Gelegenheiten blieben aber aus. Die Hausherren wiederum verlagerten sich nun mehr auf Spielkontrolle als auf Offensive.

    16-jähriger Is gibt sein Debüt als Profi


    In der ereignisarmen zweiten Hälfte gelang Joker Shomurodov nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung die Entscheidung: Der Usbeke traf gegen die schläfrige SGE-Abwehr nach Steilpass mit Glück und Geschick gegen Tuta und Trapp zum 2:0-Endstand (69.). Kurz vor Schluss verhalf Toppmöller dem 16-jährigen Is noch zu seinem Profi-Debüt – und damit einem Vereinsrekord, denn mit 16 Jahren und 121 Tagen war in der Historie der SGE noch niemand jünger.


    Die Roma erwartet am Sonntag (20.45 Uhr) in der Serie A die SSC Neapel. Die Eintracht spielt wenige Stunden zuvor (15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg. Die Auslosung für die Play-offs erfolgt am Freitagmittag (ab 13 Uhr).



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  • Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr

    Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr


    Stand: 30.01.2025 00:05 Uhr

    Die Bundesliga bekam aufgrund guter Ergebnisse ihrer Klubs im Europapokal in der Vorsaison einen zusätzlichen Platz in der Champions League – diese Hoffnung besteht für diese Saison so gut wie nicht mehr.

    Chaled Nahar

    Mit einem Durchschnittswert von 14,359 in der Ein-Jahres-Rangliste der UEFA steht die Bundesliga auf Rang vier. Vor allem die schlechten Ergebnisse von RB Leipzig in der Champions League und der TSG Hoffenheim in der Europa League ziehen den Wert nach unten.

    Klarer Favorit auf einen weiteren Platz in der Champions League ist die englische Premier League, deren Klubs die Rangliste mit einem Wert von 20,000 deutlich vor Italiens Serie A mit 16,875 anführen (Stand 29.01.2025, 23 Uhr).

    Ein-Jahres-Rangliste 2024/25
    Rang Land Punkte
    1

    England

    20,000

    2

    Italien

    16,875

    3

    Spanien

    16,214

    6

    Deutschland

    14,359

    5

    Portugal

    13,600

    7

    Frankreich

    13,428

    4

    Belgien

    12,800

    8

    Niederlande

    10,416

    In der Tabelle sind nur die Punkte berücksichtigt, die die Klubs nach jetzigem Stand mindestens sicher haben. Im weiteren Turnierverlauf sind Veränderungen möglich. Die Chancen für die Bundesliga, noch unter die ersten zwei zu kommen, gehen aber gegen null. Als einziges Land aus den ersten vier hat Deutschland mit Stuttgart und Leipzig schon zwei Klubs verloren.

    Damit bleibt es für Deutschland in der Saison 2025/26 sehr sicher bei sieben Startplätzen im Europapokal:

    • Champions League (Ligaphase): Bundesliga Plätze 1 bis 4
    • Europa League (Ligaphase): DFB-Pokalsieger und Bundesliga Platz 5
    • Conference League (Playoffs): Bundesliga Platz 6

    Die Tabellenplätze können sich verschieben, wenn der DFB-Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat.

    Vergabe der zwei Plätze Teil der Europapokalreform

    Seit der vergangenen Saison erhalten die beiden Länder jeweils einen zusätzlichen Platz in der Champions League, deren Klubs in der aktuellen Saison gemeinsam die beste Leistung gebracht haben. Grundlage ist die Rangliste der UEFA für die laufende Saison.

    Borussia Dortmund profitierte in der aktuellen Saison von den guten Resultaten der deutschen Klubs in der Saison 2023/24 und zog als Tabellenfünfter in die Champions League ein. Der deutsche Fußball hatte damit acht statt der üblichen sieben Startplätze in den drei Wettbewerben. Auch Italien bekam einen zusätzlichen Platz. Einen weiteren Startplatz in der Champions League bekäme die Bundesliga nur, wenn ein Klub die Champions League oder die Europa League gewinnt und sich gleichzeitig nicht über die Bundesliga für die Champions League qualifiziert.

    Hintergrund: Durch die Reform der Champions League steigt die Zahl der teilnehmenden Klubs von 32 auf 36. Von den vier zusätzlichen Plätzen werden nun zwei auf der Grundlage dieser Rangliste vergeben. Die beiden Plätze werden jedes Jahr neu vergeben und unabhängig von der Fünf-Jahres-Wertung der UEFA verteilt. Diese ist wie bisher für die üblichen Plätze maßgeblich.

    Punkte für die Rangliste gibt es wie folgt:

    Alle für die Rangliste erspielten Punkte werden jeweils durch die Zahl der im Europapokal gestarteten Klubs eines Landes dividiert. Deutschland startete wie Italien mit acht Teams, ein Punkt eines Klubs bedeutet also 0,125 Punkte. England und Spanien hatten sieben Klubs in den drei Wettbewerben, jeder erspielte Punkt ist für diese beiden Länder in der Rangliste also etwa 0,143 Punkte wert.

    Champions League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Europa League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Conference League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 0,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation
    • 1 – 2,5 Punkte: Für die Teilnahme an der Qualifikation

    Es gilt das Ergebnis nach 90 Minuten beziehungsweise nach 120 Minuten. Das Elfmeterschießen spielt bei der Bewertung zum Spielausgang keine Rolle.

    Darüber hinaus gibt es Bonuspunkte für die Platzierung in der Abschlusstabelle. Für die Tabellenersten gibt es 12 Punkte in der Champions League 6 Punkte in der Europa League und 4 Punkte in der Conference League. Die Plätze dahinter erhalten abgestuft immer weniger Punkte.



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  • 1. FC Heidenheim gelingt Mini-Sensation in Kopenhagen

    1. FC Heidenheim gelingt Mini-Sensation in Kopenhagen


    Conference League

    Heidenheim gelingt Mini-Sensation

    Aktualisiert am 14.02.2025 – 07:40 UhrLesedauer: 2 Min.

    Heidenheims Spieler feiern einen Treffer: In Kopenhagen war der deutsche Klub in der Außenseiterrolle.Vergrößern des Bildes

    Heidenheims Spieler feiern einen Treffer: In Kopenhagen war der deutsche Klub in der Außenseiterrolle. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn)

    Vor einem Jahr spielte der FC Kopenhagen noch im Champions-League-Achtelfinale. Nun steht er gegen Heidenheim vor dem Aus in der Conference League.

    Dem 1. FC Heidenheim ist in der Conference-League-Zwischenrunde eine echte Überraschung gelungen. Beim FC Kopenhagen drehte der Tabellen-16. der Bundesliga im Hinspiel einen 0:1-Rückstand und gewann die Partie in Dänemark mit 2:1. Das Siegtor durch Tim Siersleben fiel dabei in der 85. Minute. Damit hat das Team von Trainer Frank Schmidt beste Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

    Obwohl der Fokus seiner Mannschaft auf der Mission Klassenerhalt liegt, wollte Schmidt den Europacup nicht herschenken. “Ich habe viele gut gemeinte Ratschläge bekommen: Es wäre doch besser im Hinblick auf die Bundesliga, wenn ihr gar nicht weiterkommt”, hatte er vor der Partie gesagt, aber betont: “Wenn das mal meine Einstellung ist, kann ich aufhören.” Von einer guten Leistung in Kopenhagen erhoffte sich Schmidt einen “Push für das Spiel gegen Mainz” am Sonntag (ab 19.30 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Im Tor brachte der Coach den 21 Jahre alten Frank Feller anstelle seines Stammkeepers Kevin Müller. Der Youngster zahlte sich bei seiner Europapokal-Premiere früh aus, einen Kopfball von Rodrigo Huescas lenkte er gerade noch an die Latte. Den Nachschuss von Larsson klärte Norman Theuerkauf auf der Linie (20.).

    Die Gastgeber übernahmen die Spielkontrolle und ließen eine Gefahr der Heidenheimer nur selten und über Konter zu. In den wenigen eigenen Ballbesitzphasen kreierte Heidenheim kaum Torgefahr. Sekunden vor der Pause setzte sich Marcos López auf der Außenbahn robust gegen Marnon Busch durch und bediente Jordan Larsson, der zur Führung einschob (45. +1).

    Ein Standard brachte den Außenseiter zurück ins Spiel: Nach einem Freistoß fand Tim Siersleben in der Mitte Thomas Keller, der aus kurzer Distanz per Kopf ausglich (59.). Wie ausgewechselt drängten die Gäste auf mehr, Paul Wanner (67.) und Mathias Honsak (68.) scheiterten innerhalb weniger Sekunden zweimal an Keeper Diant Ramaj. Hinten hielt Feller gegen Elias Achouri (78.), dann ließ Siersleben die mitgereisten Fans jubeln.



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  • “Weiß nicht, wie ich da vorne hingekommen bin”: Siersleben

    “Weiß nicht, wie ich da vorne hingekommen bin”: Siersleben



    Tim Siersleben feierte am Donnerstagabend im Parken sein erstes Tor in der laufenden Spielzeit. Warum er kurz vor dem Ende in der Offensive auftauchte, wusste der Innenverteidiger jedoch selbst nicht.

    Erzielte den späten Siegtreffer: Tim Siersleben.


    Erzielte den späten Siegtreffer: Tim Siersleben.

    UEFA via Getty Images


    Tim Siersleben gehört zu den Heidenheimern, die sich ganz besonders auf die europäischen Nächte freuen. Denn während der Innenverteidiger in der Bundesliga meist von der Bank aus zusehen muss, stand er in der Conference League nur im letzten Spiel der Ligaphase gegen St. Gallen nicht in der Startelf. Aus diesem Grund weist er auch eine außergewöhnliche Statistik auf: Er absolvierte mehr Minuten in der Conference League (450) als in der Liga (251).


    Die Differenz könnte er in der zweiten Saisonhälfte vielleicht noch weiter vergrößern – zumindest legte er die Grundlage dafür mit seinem späten 2:1 beim Play-off-Hinspiel in Kopenhagen.


    Siersleben schaltete sich kurz vor dem Ende in die Offensive ein und traf überlegt in die rechte Ecke. “Ich weiß gar nicht, wie ich da vorne hingekommen bin. Auf einmal hatte ich den Ball, spiele zu Honsi (Mathias Honsak, Anm. d. Red.) und sage dann zu ihm: ‘Spiel, Spiel’ und dann ist es halt Glück, dass der Ball von Delaney vor meine Füße prallt”, schilderte der 24-Jährige seinen Treffer.

    Schmidt: Siersleben, Keller und Niehues haben eine “tolle Leistung gebracht”


    Sein Trainer Frank Schmidt konnte die Gedanken sicher nachvollziehen, da er früher selbst Innenverteidiger war. “Du kommst ja nicht so oft zu Chancen, und wenn du dann mal vorne bist, sollst du die auch nutzen”, so der Coach. Aus diesem Grund freute er sich auch besonders für den Torschützen.


    Neben ihm hob Schmidt auch noch Thomas Keller, der den Ausgleich erzielt hatte, und Julian Niehues hervor. Das Trio, das trotz seiner geringen Spielzeit – die beiden Letztgenannten fehlten jedoch auch lange verletzt – habe “nie gejammert” und eine “tolle Leistung gebracht”.


    Mit dieser dürften sie zum einen den Konkurrenzkampf angeheizt und zum anderen der gesamten Mannschaft Selbstvertrauen für den Abstiegskampf gegeben haben. Denn nach vier Niederlagen in Serie feierten die Heidenheimer “endlich wieder einen Sieg”. Daran soll nun am Sonntagabend gegen Mainz angeknüpft werden (19.30 Uhr).



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  • Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League


    Winterzugänge und Nachrücker 

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    ©IMAGO

    Eintracht Frankfurt schöpft die Möglichkeit von drei Veränderungen im Europa-League-Aufgebot für die K.-o.-Phase voll aus. Neben den Winterzugängen Michy Batshuayi (31) und Elye Wahi (22) rückt auch der zuvor nicht berücksichtigte Senkrechtstarter Nathaniel Brown (21) auf die Liste. Gestrichen werden der zu Man City gewechselte Omar Marmoush (26), der verletzt länger ausfallende Igor Matanovic (21) und Junior Dina Ebimbe (24), dessen Transfer zur AS Monaco am Medizincheck gescheitert war.

    Weiterhin nicht gemeldet sind Ersatztorwart Jens Grahl (36), der kaum berücksichtigte Krisztián Lisztes (19) und Oscar Højlund (20), der sich nach einem Mittelfußbruch ins Team zurückgekämpft hat. „Das ist mir nicht leichtgefallen. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir ihn sehr gerne dabeigehabt hätten“, sagte Trainer Dino Toppmöller laut dem „Kicker“ am Freitag auf einer Pressekonferenz über seine Wahl. „Manchmal gibt es Situationen, die für einen Fußballer unglücklich laufen.“

    Højlund wäre eigentlich schon im Sommer dabei gewesen, bevor die Verletzung einen Strich durch die Rechnung machte. „Dann ist die Situation so, dass Omar aus dem Nichts wechselt. Dann musst du den neuen Stürmer mitnehmen und es waren nur noch zwei Plätze übrig. Dann hatte sich Igor verletzt und wir haben noch mal mit einem Stürmer-Transfer reagiert – und es gab nur noch einen Platz. Und da haben wir uns aufgrund der Auswahl, die wir im Mittelfeld haben und auf der linken Seite nicht, für Nene (Brown; Anm. d. Red.) entschieden“, erklärte Toppmöller.

    Die Eintracht ist bereits für das Europa-League-Achtelfinale (6./13. März) qualifiziert. Der Gegner lautet entweder Ajax Amsterdam, Union Saint-Gilloise, PAOK Thessaloniki oder FCSB. Auch wenn Højlund in den kommenden Europacup-Runden weiter von der Tribüne zuschauen muss, ist sich Toppmöller sicher, dass der Däne sich in Frankfurt durchsetzen wird. „Er hat eine unheimliche Wucht, er wird seinen Weg gehen und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass er internationale Spiele mit Eintracht Frankfurt spielen wird. Auch wenn er sich da jetzt noch ein wenig gedulden muss.“



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  • Claudio Ranieri von AS Rom schimpft über Schiedsrichter

    Claudio Ranieri von AS Rom schimpft über Schiedsrichter


    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert.

    „Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen“, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: „Es war fantastisch. Ein Stierkampf.“

    Acht Römer waren verwarnt worden, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, „einen Elfmeter zu geben“.

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung gegangen, Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. „Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient“, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. „Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen“, meinte der Italiener.



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  • “Er hatte eine Verabschiedung nicht verdient”: AS Rom und

    “Er hatte eine Verabschiedung nicht verdient”: AS Rom und


    Nach einem Europa-League-Spiel konfrontieren die Verantwortlichen der AS Rom Schiedsrichter Tobias Stieler mit schweren Vorwürfen.

    Die Verantwortlichen der AS Rom haben sich nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler massiv beschwert.

    Roma-Trainer Claudio Ranieri wütete im Interview bei Sky Sport und führte dabei auch eine ganz besondere Stieler-Bilanz im Europapokal an: “Wie kann man einen Schiedsrichter hierher schicken, bei dem von 22 Spielen nur neun unentschieden geendet sind? Die anderen 13 hat die Heimmannschaft gewonnen. Ich weiß nicht, warum man diese Ansetzungen macht”, sagte er.



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