Kategorie: UEFA Europa League

  • Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse

    Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse


    Stand: 20.02.2025 11:04 Uhr

    Fast schon erwartet reißerisch klingen die italienische Gazetten, um die Rückschläge in den Playoffs der Champions League zu beschreiben. Wer hatte erwartet, dass der Europa-League-Triumphator Atalanta Bergamo und die früheren Titelträger AC Mailand und Juventus Turin vor dem Achtelfinale scheitern würden?

    Vom “Euro-Desaster” ist die Rede. Am Dienstag verabschiedeten sich auf unrühmlich Art und Weise erst Atalanta Bergamo (1:3 gegen Club Brügge) und AC Mailand (1:1 gegen Feyenoord Rotterdam) aus der Königsklasse, dann blamierte sich am Mittwoch auch noch Juventus Turin (1:3 nach Verlängerung beim PSV Eindhoven).

    Randal Kolo Muani mal wieder unglücklich

    Das Aus der “alten Dame” setzt dem Versagen auf dieser Bühne noch die Krone auf. Dabei hatte es doch geheißen, Trainer Thiago Motta habe mit seiner Verjüngung den richtigen Kurs gewählt. Doch in Eindhoven war Juve von Anfang an auf dem Irrweg, auch der ehemalige Bundesligastürmer Randal Kolo Muani, auf Leihbasis aus Paris gekommen, agierte mal wieder höchst unglücklich.

    Als für ihn nach 90 Minuten endlich Dusan Vlahovic das Spielfeld betrat, kam auch noch Pech dazu: Der serbische Stürmerstar grätschte die Kugel in der umkämpften Verlängerung an den Pfosten. Die Bianconeri hatten aber offensiv zu wenig zu bieten – und offenbarten ungeahnte defensive Schwächen. Als Timothy Weah zwischenzeitlich für den italienischen Rekordmeister ausglich (63.), brachte Ismael Saibari die Niederländer gleich wieder in Führung (74.).

    Loblieder auf die Serie A verfrüht

    Das finanziell deutlich schwächer ausgestattete Gegner aus Benelux zu Stolpersteinen für italienische Renommerklubs werden, stellt einen Schockmoment für die Serie A dar, die sich doch im vergangenen Jahr auf einem herausragenden Weg wähnte, weil ihre Vertreter in der UEFA-Fünfjahreswertung die meisten Punkte sammelten. Mehr als die deutsche Bundesliga, die spanische La Liga und die englische Premier League. Belohnt mit einem fünften Champions-League-Startplatz.

    International wurden wieder viele Loblieder auf den italienischen Fußball angestimmt, weil Verband und Vereine vermeintlich aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hatten – und eigene Tugenden wie taktische Disziplin mit internationalen Errungenschaften zur erfolgreichen Rezeptur mischten. Doch kaum ein Jahr später ist das Wehklagen gewaltig. Und die Wut suchte sich danach definitiv die falschen Ventile.

    Felix Zwayer bekommt den Zorn zu spüren

    Ausgerechnet der auch in Deutschland oft kritisierte Schiedsrichter Felix Zwayer bekam den italienischen Zorn am eigenen Leib zu spüren. Der Berliner stellt sich dem vor Wut schäumenden Rafael Toloi mutig in den Weg, doch der Atalanta-Kapitän rempelte den Referee einfach weg, um dann Gegenspieler Maxim De Cuyper im Stile eines Wrestlers zu Boden zu reißen.

    Rot war die logische Konsequenz fürs unrühmliche Ende eines Ensembles, das im Vorjahr den Nimbus der Unbesiegbarkeit von Bayer Leverkusen mit einer imponierenden Vorstellung im Europa-League-Endspiel von Dublin beendete.

    Die Beherrschung verloren: Rafael Toloi sieht Rot von Schiedsrichter Felix Zwayer

    “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb nun die Zeitung Corriere della Sera über einen Abend, der für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Das galt vor allem für Tolois Ausraster kurz vor Spielende. Auslöser war ein unnötiger Rempler von Brügges De Cuyper. Der Bergamo-Profi verlor die Nerven, wollte erst den Ball auf seinen Gegenspieler werfen, verlor das Spielgerät jedoch kläglich, rutschte aus, rappelte sich auf, bekam den Ball wieder nicht zu fassen, ließ den herbeigeeilten Zwayer an sich abtropfen und erreichte dann doch noch De Cuyper.

    Bergamo-Coach kritisiert eigenen Spieler

    Und doch war der italienische Nationalspieler mit brasilianischen Wurzeln nicht der größter Verlierer, diese Rolle gehörte Ademola Lookman. Der frühere Leipziger, der im Mai vergangenen Jahres gegen die Werkself einen Dreierpack schnürte, verschoss beim Stand von 1:3 einen Elfmeter – und wurde nach Schlusspfiff von seinem Trainer öffentlich angezählt. “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, zürnte der Coach Gian Piero Gasperini wenig mitfühlend: “Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat.” Vergaß der in Ehren ergraute Fußballlehrer seine gute Kinderstube?

    Lookman reagierte tief enttäuscht auf die Kritik. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb er am Mittwoch in den sozialen Netzwerken. Zeitgleich verabschiedete sich auch Milan – gegen “den Tabellenvierten aus Holland”, wie Corriere dello Sport auf dem Titel anmerkte. Das Remis war nach dem 0:1 im Hinspiel zu wenig.

    Die Schwalbe von Theo Hernandez

    Auch hier war der Sündenbock schnell ausgemacht: Frankreichs Nationalspieler Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe, danach kippte das Spiel. “Fußball ist ein Teamsport, doch es gibt Fälle, in denen ein Spieler allein eine Niederlage besiegeln kann”, schrieb Gazzetta dello Sport. Für Tuttosport war das Aus eine „Schande! Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden.“ Offenbar ging es doch.

    In der Serie A müssen die Rossoneri nun als Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Immerhin: die vier Startplätze Italiens sind nicht in Gefahr – die Nation ist immer noch Zweite in dem UEFA-Ranking. Und ein Klub spielt auch noch in der Champions League mit: Inter Mailand hatte sich als einzige Mannschaft direkt fürs Achtelfinale qualifiziert.

    Wie es der Zufall so will, trifft der Meister und aktuelle Tabellenzweite nun entweder auf Rotterdam oder Eindhoven. Man kann also Wiedergutmachung für die Konkurrenz aus dem eigenen Land betreiben. Doch die Chancen, dass erstmals seit 15 Jahren wieder ein italienischer Klub den Henkelpott empfängt, sind nach einer katastrophal verlaufenden Playoff-Runde auf dieser Bühne rapide gesunken.



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  • Champions League: Alle Achtelfinalisten fix

    Champions League: Alle Achtelfinalisten fix


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    Die möglichen Achtelfinal-Kracher

    Die Playoffs in der Champions League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Einige Kracher-Duelle sind möglich. SPORT1 gibt den Überblick.

    Das zweite "Finale dahoam" ist ein großes Ziel des FC Bayern. Nach der Leistung gegen Celtic, hat SPORT1 Chefreporter Stefan Kumberger allerdings ernste Zweifel an den Plänen des Rekordmeisters.

    Die Playoffs in der Champions League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Einige Kracher-Duelle sind möglich. SPORT1 gibt den Überblick.

    Nach dem hart erkämpften Playoff-Sieg gegen Celtic Glasgow wartet auf den FC Bayern München im Achtelfinale der Champions League eine echte Herausforderung. Durch das neue Setzsystem der UEFA gibt es keine klassische Auslosung mehr, sondern festgelegte Paarungen.

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    Bayern trifft in der Runde der letzten 16 entweder auf Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen – zwei Gegner, die es in sich haben. Gegen wen es im Achtelfinale geht, entscheidet sich am Freitag (ab 12 Uhr im LIVETICKER) bei der Auslosung in Nyon.

    Team 1 (Sieger Playoffs)

    Team 2 (Top 8 Ligaphase)

    Paris Saint-Germain

    FC Liverpool oder FC Barcelona

    Club Brügge

    Lille oder Aston Villa

    Real Madrid

    Atlético Madrid oder Leverkusen

    PSV Eindhoven

    Arsenal oder Inter Mailand

    Benfica Lissabon

    FC Liverpool oder FC Barcelona

    BVB

    Lille oder Aston Villa

    FC Bayern

    Atlético Madrid oder Leverkusen

    Feyenoord Rotterdam

    Arsenal oder Inter Mailand

    Fest steht: Die besten Acht aus der Ligaphase haben einen Vorteil und spielen im Rückspiel zu Hause. Der FC Bayern wird das Rückspiel auswärts absolvieren – ein Faktor, der in dieser Saison bereits Probleme bereitet hat. In Barcelona, Rotterdam und Birmingham setzte es Niederlagen, einzig in Glasgow gelang zuletzt ein Auswärtssieg.

    Champions League: Leverkusen gegen Bayern oder Real

    Für Leverkusen wird es ohnehin ein echter Kracher! Wird ihnen nicht Bayern zugelost, treffen sie auf Real Madrid. Der BVB wiederum wird entweder gegen den OSC Lille oder Aston Villa antreten.

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    Arsenal, der Klub des verletzten Kai Havertz, wird gegen die PSV Eindhoven oder Feyenoord Rotterdam antreten.

    Hansi Flicks FC Barcelona sowie den FC Liverpool erwarten Duelle mit Paris Saint-Germain oder Benfica Lissabon.



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  • RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und

    RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und


    Ihr fragt Euch, wer die Playoff-Rückspiele in der Europa und Conference League heute live zeigt? SPOX hat die Antwort!

    In der Europa League und der Conference League finden am heutigen Donnerstag, dem 16. Februar, noch die Rückspiele der Playoffs an. Unter anderem kämpft auf der 1. FC Heidenheim um das Weiterkommen.

    Aber welche Spiele stehen auf dem Programm? Und wo könnt Ihr im TV und Livestream einschalten? Dieser Artikel klärt auf.



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  • Europa League Übertragung heute: Diese Playoffs Rückspiele

    Europa League Übertragung heute: Diese Playoffs Rückspiele


    20. Februar 2025 um 09:44 UhrBerlin

    Kai Winderl

    Mauro Icardi von Galatasaray Istanbul (M) ist heute in der UEFA Europa League im Einsatz.

    Galatasaray Istanbul ist heute in der UEFA Europa League im Einsatz.

    picture alliance/dpa

    Alle Informationen zur Übertragung der heutigen Spiele in der UEFA Europa League im Überblick.



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  • Morgen 12 Uhr Champions League-Auslosung: Alonso jetzt zu 50

    Morgen 12 Uhr Champions League-Auslosung: Alonso jetzt zu 50


    Wenn es stimmt, dass man mit seinen Aufgaben wächst, müssen Xabi Alonso (43) und die Spieler von Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale zu Riesen werden.

    Am Freitag um 12 Uhr wird im schweizerischen Nyon das Achtelfinale der Königsklasse ausgelost. Schon jetzt steht fest: auf die „Werkself“ warten echte Kracher.

    Es kommt entweder zum Bundesliga-Duell mit Rekordmeister FC Bayern oder Leverkusen trifft auf Real Madrid. Die Königlichen haben in den Playoffs (ein schwaches) Manchester City förmlich demontiert.



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  • Champions League: Das sind die möglichen Duelle im

    Champions League: Das sind die möglichen Duelle im


    1. Champions League: Das sind die möglichen Duelle im Achtelfinale  t-online
    2. Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost  Sportschau
    3. Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen Bayern, BVB & Co.?  BILD
    4. So sieht der Turnierbaum der Champions League aus  Sky Sport
    5. Champions League: Alle Achtelfinalisten fix – wer jetzt auf wen treffen kann  SPORT1



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  • AS Rom vs. FC Porto, Europa League heute live sehen: Wer

    AS Rom vs. FC Porto, Europa League heute live sehen: Wer


    Wer überträgt das Europa League Spiel zwischen AS Rom und FC Porto am Donnerstag um 18.45 Uhr? Hier bekommt Ihr alle Infos zur Übertragung.

    Die AS Rom empfängt am heutigen Donnerstag, 20. Februar, den FC Porto im heimischen Stadio Olimpico. Das Hinspiel in Portugal endete 1:1, Zeki Celik brachte die Römer in Front, aber Francisco Moura konnte noch ausgleichen. Die Roma muss auf Bryan Cristante verzichten, der Mittelfeldspieler sah die gelb-rote Karte.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    AS Rom vs. FC Porto heute live im TV und Livestream:

    Schlechte Nachrichten: Das Spiel wird heute nicht im linearen TV übertragen. Die einzige Option ist der Livestream bei RTL+, dieser ist jedoch nur kostenpflichtig empfangbar.

    AS Rom vs. FC Porto heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: AS Rom vs. FC Porto
    • Wettbewerb: Europa League
    • Runde: Playoffs
    • Datum: 20. Februar 2025
    • Uhrzeit: 18.45 Uhr
    • Ort: Stadio Olimpico, Rom
    • TV & Livestream: RTL+

    AS Rom vs. FC Porto heute live: Alle Rückspiele der Playoffs

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    AS Rom

    FC Porto

    18.45 Uhr

    Bodö/Glimt

    Twente Enschede

    18.45 Uhr

    FC Steaua Bukarest

    PAOK FC

    18.45 Uhr

    Galatasaray

    AZ Alkmaar

    21 Uhr

    Ajax Amsterdam

    Union St. Gilloise

    21 Uhr

    RSC Anderlecht

    Fenerbahce

    21 Uhr

    Real Sociedad

    FC Midtjylland

    21 Uhr

    Viktoria Pilzen

    Fernecvaros Budapest



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  • Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub

    Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub


    1. Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub souverän  Kronen Zeitung
    2. Fenerbahce Istanbul, Playoffs Rückspiel heute live sehen: Wer zeigt / überträgt RSC Anderlecht vs. Fener im Free-TV und Livestream?  SPOX
    3. Wer zeigt / überträgt Fenerbahce bei RSC Anderlecht heute im LIVE STREAM und live im TV?  Goal.com
    4. Anderlecht vs. Fenerbahce Tipp, Prognose & Quoten 20.02.2025  Wettbasis
    5. Schiessereien rund ums Stadion – Anderlecht und die Hoffnung auf ein friedliches Spiel  SRF Sport



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  • Wer überträgt 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen live im

    Wer überträgt 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen live im



    Nach dem Hinspielerfolg geht Heidenheim mit einem Vorteil in das Rückspiel im heimischen Stadion. Wo wird die Partie 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen übertragen?

    Wem gelingt der Einzug ins Conference-League-Achtelfinale?


    Wem gelingt der Einzug ins Conference-League-Achtelfinale?

    IMAGO/Eibner


    Am Donnerstag, 20. Februar, empfängt Heidenheim in der Voith-Arena den aktuellen dänischen Tabellenführer aus Kopenhagen. Schiedsrichter Nikola Dabanovic aus Montenegro wird das Spiel um 18.45 Uhr anpfeifen.

    Hinspiel in Kopenhagen gedreht


    In der Bundesliga läuft es derzeit nicht rund für die Mannschaft von Frank Schmidt, das 0:2 gegen Mainz hat die Abstiegssorgen noch vergrößert. Doch in der Conference League zeigen die Heidenheimer regelmäßig ein anderes Gesicht und dürfen nach dem Play-off-Hinspielsieg sogar auf den Einzug ins Achtelfinale hoffen. In Kopenhagen gerieten die Heidenheimer vor einer Woche kurz vor dem Halbzeitpfiff in Rückstand, doch nach knapp einer Stunde konnte Thomas Keller nach Vorlage von Tim Siersleben ausgleichen. Der Vorlagengeber sorgte kurz vor Schluss auch für den 2:1-Siegtreffer.



    Wo wird 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen übertragen?


    Das Rückspiel der Conference League kann live auf RTL Nitro verfolgt werden. Der Free-TV-Sender beginnt um 18.20 Uhr mit der Vorberichterstattung, ab 18.45 Uhr wird das Spiel in voller Länge von Marco Hagemann kommentiert. Unterstützt wird er von Felix Kroos. Die Übertragung ist auch als kostenpflichtiger Livestream bei RTL+ zu sehen.


    Verfolge die Partie mit dem kicker-LIVE!-Ticker (1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen) oder in der Conference-League-LIVE!-Konferenz.

    Überblick zum Spiel:


    Partie: 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen, Play-offs, Rückspiel, Conference League 2024/25
    Datum: 20. Februar 2025, 18.45 Uhr
    Ort: Voith-Arena, Heidenheim
    Übertragung: RTL Nitro/RTL+



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  • Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus

    Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus


    Stand: 20.02.2025 06:39 Uhr

    Angeführt von einem glänzend aufgelegten Kylian Mbappé ist Real Madrid mit einem klaren Sieg gegen Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gestürmt. PSG ist nach einem Torfestival gegen Stade Brest weiter. PSV Eindhoven konnte nach Verlängerung gegen Juventus jubeln.

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    Kylian Mbappé hat Titelverteidiger Real Madrid nahezu im Alleingang ins Achtelfinale der Champions League geführt und das hochdekorierte Team von Manchester City zu Statisten degradiert. Der französische Topstar erzielte alle drei Treffer (4., 33., 61.) beim 3:1-Sieg der “Königlichen” im heimischen Bernabeu. Der Anschlusstreffer von Nico Gonzalez (90.+2) blieb ohne Wert.

    Real hatte schon das Hinspiel mit 3:2 bei den “Skyblues” gewonnen, das Team von Pep Guardiola enttäuschte auf ganzer Linie. Das aggregierte Gesamtergebnis (6:3) gab auch klar das Kräfteverhältnis zwischen den Titelträgern der vergangenen zwei Jahre wieder.

    Bei den “Königlichen” stand Nationalspieler Antonio Rüdiger nach überstandener Verletzung erstmals wieder in der Startelf. City-Coach Guardiola verzichtete zunächst auf Erling Haaland, der mit Knieproblemen auf der Bank saß.

    In Abwesenheit des Norwegers trumpfte Mbappé groß auf. Gleich die erste Unaufmerksamkeit der City-Abwehr nutzte der Franzose mit einem feinen Heber ins Toreck. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination über Rodrygo voraus, nach etwas mehr als einer Pause vollendete Mbappé ein Solo zur endgültigen Entscheidung. ManCity mühte sich zwar, doch zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass die harmlosen “Skyblues” den Titelverteidiger noch ernsthaft ins Wanken bringen könnten. Von Haaland-Ersatz Omar Marmoush, im Winter von Eintracht Frankfurt verpflichtet, war kaum etwas zu sehen.

    Real ist ein möglicher Achtelfinalgegner von Bayer Leverkusen, alternativ könnte ein Duell mit dem Stadtrivalen Atletico anstehen. Die Auslosung der Achtelfinalduelle findet am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon statt.

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V.

    PSV Eindhoven hat im spannendsten Spiel des Abends die Champions-League-Saison von Juventus Turin beendet. PSV siegte mit 3:1 nach Verlängerung und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Turin wett.

    Ivan Perisic hatte PSV in der 53 Minute in Führung gebracht. Timothy Weah schlug zehn Minuten später (63.) zurück, beim Stand von 1:1 wäre Juventus weiter gewesen. Doch Ismael Saibari (74.) brachte das Team von Peter Bosz mit seinem Treffer zum 2:1 in die Verlängerung. Dort besorgte Ryan Flamingo (98.) den entscheidenden Treffer zum 3:1 für PSV.

    Im Achtelfinale könnte für Eindhoven mit Inter Mailand wieder ein Team aus Italien warten, ein weiterer möglicher Gegner wäre der FC Arsenal.

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0

    Paris Saint-Germain setzte nach dem 3:0-Hinspielsieg bei Stade Brest noch einen drauf und feierte im Parc des Princes ein 7:0-Torfestival. Es war für PSG der bislang höchste Sieg in der Königsklasse, mit sieben verschiedenen Torschützen: Barcola (20.) und Kvaratskhelia (39.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Vitinha (59.), Doue (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.), und Mayulu (86.) legten im zweiten Durchgang fünf weitere Tore nach.



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