Kategorie: UEFA Europa League

  • Liveticker | FC Porto – AS Rom 1:1 | Play-offs | Europa

    Liveticker | FC Porto – AS Rom 1:1 | Play-offs | Europa


    In Unterzahl hat die AS Rom hat die Schlussoffensive des FC Porto überstanden und das 1:1 über die Zeit gerettet. Gemessen an den Spielanteilen ging das Resultat insgesamt in Ordnung und bietet zugleich eine spannende Ausgangslage für das Rückspiel nächste Woche.


    Abpfiff


    Tommaso Baldanzi


    Leandro Paredes


    79′
    Eine Flanke von der rechten Seite landet bei Goncalo Borges, der am zweiten Pfosten nicht lange fackelt und direkt abzieht. Die Gäste haben Glück, denn der Portugiese schießt knapp über den Querbalken.


    Danny Namaso kommt für Otavio


    Paredes kommt für Dovbyk


    Bryan Cristante


    Die Roma muss die Schlussphase in Unterzahl bestreiten. Cristante, der bereits verwarnt ist, zieht im Laufduell mit Fabio Vieira den Kürzeren und sieht für sein Foulspiel Gelb-Rot.


    Otavio


    Soulé kommt für Lo. Pellegrini


    Moura


    Diogo Costa macht das Spiel schnell und wirft die Kugel zu Pepê, der von Celik und Baldanzi verfolgt wird. Im Verbund stoppen die Verteidiger den Portugiesen, doch Baldanzi legt dabei unfreiwillig für Moura ab und fälscht dessen anschließenden Schuss auch noch unhaltbar ab.


    66′
    Nun muss sich Diogo Costa schon deutlich mehr anstrengen und verhindert per starkem Reflex das 0:2. Bei Cristantes Kopfball aus etwa fünf Metern ist der Schlussmann zur Stelle.


    64′
    Seit einiger Zeit mal wieder ein nennenswerter Versuch aus der Distanz. Pisilli prüft Diogo Costa, kann den aufmerksam agierenden Keeper aber nicht überraschen.


    Pepê kommt für Rodrigo Mora


    Fabio Vieira kommt für Varela


    Bryan Cristante


    46′
    Nicht einmal 30 Sekunden nach Wiederanpfiff erarbeiten sich die Gastgeber ihre bislang beste Möglichkeit. Im Anschluss an Rodrigo Moras Steckpass kommt Varela aus der Drehung zum Abschluss, scheitert aus nächster Nähe aber an Svilar.


    El Shaarawy kommt für Saelemaekers


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Und dann ist Pause in Porto. Das Spiel beginnt äußerst vielversprechend, leidet im Anschluss aber unter zahlreichen Spielunterbrechungen und Gelben Karten. Wenige Augenblicke vor dem Abpfiff bringt Celik die Römer schließlich in Führung.


    Halbzeitpfiff


    Mehmet Zeki Celik


    Unmittelbar vor dem Pausenpfiff schlagen die Gäste zu. Baldanzi behauptet sich im Mittelfeld und hat Glück, dass Perez sein Zuspiel ungewollt auf Celik weiterleitet. Der taucht plötzlich vor Diogo Costa auf und setzt die Kugel in die Maschen.


    Alexis Saelemaekers


    Moura


    Baldanzi kommt für Dybala


    Kouadio Koné


    Mehmet Zeki Celik


    Alan Varela


    18′
    Unter Gegnerdruck schirmt Dovbyk den Ball ab und bietet Dybala dadurch die Chance auf einen Abschluss aus halbrechter Position. Da dieser die Kugel aber nicht voll trifft, kann Diogo Costa problemlos parieren.


    Lorenzo Pellegrini


    11′
    Roma-Stürmer Dovbyk zieht ins Zentrum und schließt aus rund 16 Metern ab. Die Schussbahn ist frei, der Ukrainer verfehlt das Tor jedoch deutlich.


    5′
    Die Römer erarbeiten sich eine erste Ecke, die in einem aussichtsreichen Porto-Konter resultiert. In Überzahl spielen es die Hausherren allerdings nicht gut zu Ende, sodass letztlich Ndicka klären kann.


    Anpfiff


    Die Römer wiederum feierten zuletzt einen 1:0-Arbeitssieg beim abstiegsbedrohten FC Venedig. Roma-Coach Claudio Ranieri nimmt drei Wechsel vor und bringt Saelemaekers, Koné sowie Pellegrini für Rensch, Gourna-Douath (beide nicht im Kader) und El Shaarawy. Hummels kehrt ins Aufgebot und auf die Bank zurück.


    Im Topspiel gegen Sporting Lissabon sicherte sich Porto unmittelbar vor Schluss noch einen Punkt (1:1). Trainer Martin Anselmi setzt statt Zé Pedro und Pepê (beide Bank) auf Otavio und Goncalo Borges.


    Beim letzten Aufeinandertreffen im März 2019 standen sich die AS Rom und der FC Porto noch im Achtelfinale der Königsklasse gegenüber. Knapp sechs Jahre später kommt es nun zum Wiedersehen in den Europa-League-Play-offs.



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  • Champions League LIVE: Real Madrid – Manchester City heute

    Champions League LIVE: Real Madrid – Manchester City heute


    Pep Guardiola steht mit Manchester City vor dem Playoff-Rückspiel bei Real Madrid mit dem Rücken zur Wand. Erling Haaland muss zunächst zuschauen, Omar Marmoush bekommt erneut die Chance.

    Pep Guardiola muss zaubern: Ein sensationelles Comeback im sagenumwobenen Bernabeu? Nahezu ausgeschlossen. Der Startrainer von Manchester City hat nach dem 2:3 im Hinspiel nur noch eine geringe Chance auf ein Weiterkommen im Königsklassen-Kracher bei Real Madrid am Mittwochabend (ab 21 Uhr im LIVETICKER).

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    Erling Haaland, der am Wochenende beim 4:0-Erfolg gegen Newcastle United angeschlagen ausgewechselt werden musste, ist wohl nicht rechtzeitig fit geworden.

    Der Norweger sitzt zunächst nur auf der Bank, ein Einsatz ist fraglich. Haaland hat vermutlich noch mit Knieproblemen zu kämpfen, zuletzt wurde er deshalb auch vorzeitig ausgewechselt. „Es war knapp, aber es hat nicht gereicht. Er hat gestern ein bisschen trainiert, wir haben gestern und heute Morgen gesprochen und er hat gesagt, dass er sich nicht gut fühlt“, gab Guardiola vor dem Spiel bei TNT Sports bekannt.

    Auch Superstar Kevin De Bruyne steht nicht in der Startaufstellung. Im Sturm darf beim Champions-League-Sieger von 2023 erneut Omar Marmoush von Beginn an ran.

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    Real Madrid – Manchester City: Die offiziellen Aufstellungen:

    Real Madrid: Courtois – Valverde, Asencio, Rüdiger, Mendy – Ceballos, Tchouaméni, Bellingham – Rodrygo, Mbappé, Vinícius Júnior

    Manchester City: Ederson – Khusanov, Stones, Rúben Dias, Gvardiol – Gündogan, Nico González – Foden, Bernardo Silva, Savinho – Marmoush

    Champions League: So können Sie Real Madrid – Manchester City live verfolgen:

    • TV: –
    • Livestream: DAZN
    • Liveticker: SPORT1.de und SPORT1 App

    Beim 4:0 am Samstag gegen Newcastle United erzielte Marmoush seine ersten Tore für City – und schnürte mit seinem Dreierpack binnen 14 Minuten (19., 24., 33.) auch gleich den ersten Hattrick seiner Karriere. „Das ist erst der Anfang“, kündigte der Ex-Frankfurter gewohnt selbstbewusst an, „wir freuen uns auf die nächsten Spiele.“

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    Ein wenig zurückhaltender fiel der Kommentar seines Teammanagers aus. „Ich war zufrieden mit der Art und Weise, wie er die Tore geschossen hat“, sagte Guardiola: „Wir wussten, dass er früher oder später treffen würde, er ist eben ein guter Finisher. Aber jetzt schauen wir mal, wie er mit den ganzen Komplimenten umgeht.“

    Guardiola weiß nur zu gut, dass Marmoush-Tore am Mittwoch in der Champions League weitaus wichtiger wären. Es geht immerhin darum, nach der Meisterschaft (16 Punkte Rückstand auf Liverpool) nicht den nächsten schmerzhaften Titel-K.o. zu erleiden. Um in Madrid die Verlängerung zu erreichen, muss City mit einem Tor Unterschied nach 90 Minuten vorn sein, für das Weiterkommen mit mindestens mit zwei Treffern gewinnen.

    Dass Guardiola sich mit großen Fußball-Comebacks auskennt, ist hinlänglich bekannt. Auch mit dem FC Bayern erlebte der Katalane seinerzeit so einen magischen Abend. Im Frühjahr 2015 war es, als die Münchner im Viertelfinale eine 1:3-Pleite aus dem Hinspiel noch wettmachten und das Rückspiel gegen den FC Porto mit 6:1 gewannen. Fünf Tore allein in der ersten Hälfte ebneten den Weg fürs Weiterkommen.



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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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  • Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion

    Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion


    1. Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion League heute live?  BILD
    2. Guardiola: “Druck ist da, aber er ist mehr als willkommen” | Vor CL-Play-Off-Rückspiel im Bernabeu | Video  kicker
    3. Pep glaubt nicht ans Weiterkommen – doch gibt eine Lüge zu  Goal.com
    4. Champions League: Chance von Manchester City bei „einem Prozent“ laut Guardiola  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • Bergamo gegen Brügge – Trainer verhöhnt Lookman

    Bergamo gegen Brügge – Trainer verhöhnt Lookman


    Trainer verhöhnt eigenen Spieler

    “Einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”

    19.02.2025 – 17:57 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Bergamo-Trainer Gian Piero Gasperini (l.) klatscht mit Stürmer Ademola Lookman beim Champions-League-Spiel in Stuttgart vergangenen Dezember ab. Nun ging der Coach seinen Torjäger heftig an. (Quelle: IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel/imago)

    Beim Europa-League-Sieg gegen Leverkusen war Bergamos Ademola Lookman der gefeierte Held. Beim nun erfolgten Königsklassen-Aus wurde er zum Sündenbock – sogar bei seinem Trainer.

    Nach dem Champions-League-Aus von Atalanta Bergamo hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen Stürmer Ademola Lookman auf ungewöhnlich harsche Art kritisiert. Der 27 Jahre alte ehemalige Leipziger hatte im Playoff-Rückspiel gegen den FC Brügge einen Elfmeter vergeben.

    “Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, sagte Gasperini auf der Pressekonferenz und lächelte dabei leicht. Auch im Training verwandle der Nigerianer nur wenige Strafstöße. “Er schießt wirklich schwach.”

    Lookman war erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden und hatte kurz darauf das 1:3 erzielt. In der 61. Minute trat er dann zum Elfmeter an, scheiterte jedoch am Torhüter. Laut Gasperini waren Charles de Ketelaere und Mateo Retegui als Schützen vorgesehen. Er vermutete, dass Lookman nach seinem Treffer zu euphorisch gewesen sei.

    Einen Tag nach dem Ausscheiden meldete sich Lookman auf Instagram zu Wort – mit deutlichen Worten. “Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an”, schrieb der Offensivspieler, der 2024 zum “Afrikas Fußballer des Jahres” gewählt wurde.

    Lookman betonte, dass er stets hart für den Verein und die Fans kämpfe. Gleichzeitig deutete er an, dass er in Bergamo bereits schwierige Phasen durchlebt habe. “Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.”

    Gasperini stellte klar, dass Lookman den Elfmeter nicht hätte schießen sollen. Doch der Stürmer widersprach: Er sei von einem der eigentlichen Schützen dazu aufgefordert worden. “Um dem Team zu helfen, habe ich in dem Moment die Verantwortung übernommen”, schrieb er. Es sei “traurig, an so einem Tag dieses Statement schreiben zu müssen”.

    In der vergangenen Saison war Lookman noch Atalantas großer Held: Im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen erzielte er alle drei Tore beim 3:0-Sieg.



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  • Galatasaray vs. Alkmaar Tipp, Prognose & Quoten 20.02.2025

    Galatasaray vs. Alkmaar Tipp, Prognose & Quoten 20.02.2025


    Galatasaray erlebte in der letzten Woche einen Europapokalabend zum Vergessen und hat nur noch geringe Chancen auf den Einzug in die nächste Runde der Europa League. „Cimbom“ verlor das Auswärtsspiel bei AZ Alkmaar in Unterzahl mit 1:4 und steht daher im Rückspiel vor einer Mammutsaufgabe. Schon für den Galatasaray vs. Alkmaar Tipp auf den türkischen Rekordmeister gibt es derweil Quoten von 1.65.

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    Inhaltsverzeichnis

    Die Löwen holten im Vorfeld dieser Begegnung einen wichtigen Sieg in der Liga und wahrten damit den Vorsprung auf Fenerbahce Istanbul. Für Gala waren die drei Punkte gegen Caykur Rizespor von immenser Bedeutung. Im kommenden Ligaspiel steht nämlich das brisante Interkontinentalderby zwischen den beiden Erzrivalen an.

    Galatasaray – Alkmaar Quoten | 3 Top-Tipps

    Tipp Quote Wetten? Risiko
    Über 3.5 2.05

    mittel
    Beide treffen 1.50

    gering
    X2 (1.HZ) 1.65

    gering

    Wettquoten Stand: 18.02.2025, 11:14

    Wie sich „Cimbom“ im Vorfeld dieser Begegnung auf internationaler Bühne präsentiert, bleibt schwer einzuschätzen, denn Galatasaray kämpft derzeit gegen die Personalsorgen im Kader an. Große Veränderungen im Vergleich zur letzten Startelf werden deshalb auch nicht zu erwarten sein. Die Löwen gehen daher mit denkbar kurzer Regenerationszeit in den Showdown gegen die Käseköpfe.

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    TurkeyTurkey Galatasaray – Statistik & aktuelle Form

    Victor Osimhen bescherte dem türkischen Rekordmeister am vergangenen Spieltag der Süper Lig einen wichtigen Sieg bei Caykur Rizespor. Die Neapel-Leihgabe erzielte nicht nur den zwischenzeitlichen Führungstreffer für „Cimbom“, sondern sorgte mit dem 2:1 in der Schlussphase auch für die Entscheidung.

    Wetten auf Victor Osimhen als Torschützen sind auch gegen AZ Alkmaar keineswegs abwegig. Das Hinspiel hatte der Nigerianer gelbgesperrt verpasst. Im Rückspiel wird der Starspieler der Löwen in der Spitze gesetzt sein. Wer auf einen Osimhen-Treffer tippen möchte, bekommt die mitunter besten Wettquoten bei NEO.Bet online und kann als Neukunde auch vom NEO.bet Bonuscode profitieren.

    Ein Wett-Tipp auf den türkischen Rekordmeister wird allerdings mit viel Risiko verbunden sein. In den letzten fünf Europapokalpartien blieb Gala nämlich sieglos und hat dabei nur eine magere Bilanz von 0-3-2 verbucht. In diesen fünf Begegnungen klingelte es insgesamt zwölf Mal im Kasten der Löwen. Mindestens ein Gegentreffer ist daher auch gegen AZ erneut naheliegend.
     

    Video: Tipps und Prognosen für die Play-offs der Europa League & Conference League (Donnerstag, 20.01.2025). Die „Beidfüßig“ Analyse bietet Einblicke und Predictions für die Rückspiel der Play-offs. (Quelle: YouTube / Wettbasis)
     

    Feilt Gala an der schwachen Bilanz gegen Klubs aus der Eredivisie?

    In elf Matches gegen niederländische Vereine hat „Cimbom“ bislang nur zwei Mal gewonnen. Mit einer Bilanz von 2-1-8 versprüht Galatasaray im Vorfeld der anstehenden Begegnung kaum Optimismus. Gut möglich, dass sich die Statistiken nochmals verschlechtern. Im Hinblick auf das kommende Interkontinentalderby gegen Fenerbahce bleibt es nämlich abzuwarten, mit welcher Einstellung „Cimbom“ in das Rückspiel auf internationaler Bühne geht.

    Die Chancen auf ein Weiterkommen sind nämlich verschwindend gering. Schon ein einziger Gegentreffer sorgt dafür, dass Galatasaray mindestens vier Tore erzielen muss, um überhaupt eine Verlängerung gegen AZ zu erzwingen. In der laufenden Saison hat „Cimbom“ auf internationaler Bühne bislang nur ein einziges Mal vier Tore erzielt. Jenes Match gab es gegen Elfsborg – dabei klingelte es allerdings auch drei Mal im Kasten der Löwen.

    Okan Buruk muss im anstehenden Match gegen die Käseköpfe auf mindestens vier Spieler verletzungsbedingt verzichten. Verglichen mit der Mannschaft, die letzte Woche gegen AZ im Einsatz war, sind einige Veränderungen im Kader zu erwarten. Immerhin stehen dieses Mal auch die Gelbgesperrten Osimhen, Sanchez und Torreira wieder zur Verfügung.

    Voraussichtliche Aufstellung von Galatasaray:

    Verletzte und Gesperrte Spieler von Galatasaray:

    Letzte Spiele von Galatasaray:

    NetherlandsNetherlands Alkmaar – Statistik & aktuelle Form

    AZ Alkmaar hat mit dem Sieg in der letzten Woche bereits die Weichen für den Einzug in die nächste Runde gestellt. Die Käseköpfe erzielten im Hinspiel der Europa-League-Zwischenrunde insgesamt vier Tore gegen Galatasaray und nutzten damit die Unterzahl des Gegners aus. Im Rückspiel gastiert die Mannschaft von Maarten Martens nun in Istanbul und steht dabei noch nicht einmal unter Siegzwang.

    Wird bedacht, wie stark sich die Käseköpfe im Hinspiel präsentierten, ist sogar ein weiterer Sieg gegen Galatasaray nicht auszuschließen. Der Donnerstagsgegner aus Istanbul wird immerhin einiges riskieren müssen, um das Comeback im Rückspiel zu realisieren. Nutzt AZ die Freiräume, die sich dadurch ergeben, ist ein weiteres Offensivspektakel des niederländischen Vertreters nicht auszuschließen.

    In den letzten fünf Pflichtspielen hat die Mannschaft von Maarten Martens insgesamt 14 Tore erzielt. Im Schnitt also nahezu drei Tore pro Match. Wettfreunde, die auch dieses Mal auf ein torreiches Match von AZ tippen möchten, bekommen die mitunter besten Wettoptionen bei Winamax. Der Wettanbieter hat für Neukunden auch einen besonderen Willkommensbonus.

    AZ mit starker Bilanz gegen türkische Vereine

    Die Käseköpfe haben bislang noch nie ein Pflichtspiel gegen einen türkischen Verein verloren. In neun Matches gegen Klubs aus der Süper Lig steht AZ Alkmaar bei einer Bilanz von 5-4-0. Maarten Martens & Co. haben drei dieser neun Begegnungen in dieser Saison absolviert. Gegen Fenerbahce holte AZ in der Hauptrunde der Europa League einen Sieg. Ebenso gab es auch einen Punktegewinn nach einem Unentschieden gegen Galatasaray.

    Mit dem Sieg in der letzten Woche baute AZ die Bilanz gegen türkische Vereine in dieser Saison auf 2-1-0 aus. Es ist auch deshalb keineswegs abwegig, im kommenden Match zwischen Galatasaray vs. Alkmaar einen Tipp auf die Gäste zu platzieren.

    Maarten Martens bleibt in dieser Begegnung auch von größeren Personalsorgen verschont. Nur vier Spieler werden verletzungsbedingt das Match in Istanbul verpassen. Weitere Ausfälle sind bei AZ derzeit nicht zu beklagen.

    Voraussichtliche Aufstellung von Alkmaar:

    Verletzte und Gesperrte Spieler von Alkmaar:

    Letzte Spiele von Alkmaar:

    Unser Galatasaray – Alkmaar Tipp im Quotenvergleich 20.02.2025 – Über/Unter

    Galatasaray – Alkmaar Direkter Vergleich / H2H-Bilanz

    Zum dritten Mal treffen die beiden Klubs in dieser Saison aufeinander. Das Premierenduell in der Ligaphase der Europa League endete mit einem Unentschieden zwischen Galatasaray und AZ. In der letzten Woche setzte sich Alkmaar im Hinspiel der Zwischenrunde mit 4:1 gegen den türkischen Rekordmeister durch und führt damit den direkten Vergleich mit einer Bilanz von 1-1-0 an.

    Statistik Highlights für TurkeyTurkey Galatasaray gegen Alkmaar NetherlandsNetherlands

     

    Wettbasis-Prognose & TurkeyTurkey Galatasaray – Alkmaar NetherlandsNetherlands Tipp

    Galatasaray steht nach der klaren Niederlage im Hinspiel mit dem Rücken zur Wand und hat nur noch geringe Chancen auf ein Weiterkommen in der Europa League. In der Europa League hat nur eine einzige Mannschaft in den letzten 57 Anläufen ein Comeback nach einem Rückstand von drei Toren im Hinspiel realisiert.

    Hinzu kommt, dass Galatasaray im Meisterschaftsrennen der Süper Lig 2024/25 ein richtungsweisendes Stadtderby gegen Fenerbahce vor der Brust hat. Im Hinblick darauf bleibt es abzuwarten, mit welcher Einstellung die Löwen das Europapokalspiel gegen AZ angehen werden. Rotation ist allerdings auszuschließen.

    Key-Facts – Galatasaray vs. Alkmaar Tipp

    • AZ hat noch nie gegen einen türkischen Verein verloren
    • Galatasaray hat keines der letzten fünf Europapokalspiele gewonnen
    • Galatasaray verlor das Hinspiel mit 1:4 gegen AZ

    Unser Galatasaray vs. Alkmaar Tipp zielt zu Wettquoten von 2.05 auf Über 3,5 Tore im Spiel ab. Wir setzen für unsere Prognose fünf von zehn möglichen Units ein. Betway bietet für unseren Wett-Tipp die mitunter beste Quote an.
     

     

    Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg Galatasaray / Unentschieden / Sieg Alkmaar:

    TurkeyTurkey Galatasaray – Alkmaar NetherlandsNetherlands – Wettquoten * & weitere interessante Wetten im Überblick:

    Über / Unter 2,5 Tore
    Über 2,5 Tore: 1.44 @Bet365
    Unter 2,5 Tore: 2.75 @Bet365

    Beide Teams treffen
    JA: 1.50 @Bet365
    NEIN: 2.50 @Bet365

    Wettquoten Stand: 18.02.2025, 11:14



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  • Rekorde der Europa-League-Historie – kicker

    Rekorde der Europa-League-Historie – kicker


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  • Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem

    Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem


    “Das schmerzt”

    Aktualisiert am 19.02.2025, 16:16 Uhr

    Weil er einen Elfmeter verschossen hatte, wurde Atalanta Bergamos Stürmer Ademola Lookman von seinem Trainer Gian Piero Gasperini scharf angegangen. Der reagierte nun mit klaren Worten auf die Aussage seines Trainers.

    Mehr News zur Champions League

    Es war ein gebrauchter Tag für Atalanta Bergamo: Gegen den FC Brügge schied der Klub mit einem 1:3 am Dienstagabend im eigenen Stadion aus der Champions League aus, Kapitän Rafael Tolói leistete sich in den Schlussminuten einen inakzeptablen Aussetzer. Und dann ging Trainer Gian Piero Gasperini noch auf Stürmer Ademola Lookman los, der zuvor einen Elfmeter verschossen hatte.

    Nach dem Spiel zählte Gasperini seinen besten Stürmer öffentlich an: “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe. Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat”, sagte Gasperini.

    Der Ex-Leipziger reagierte enttäuscht auf die heftige Kritik seines eigenen Trainers. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb der ehemalige Leipziger nach dem Aus in der Königsklasse. Lookman, hatte Bergamo im Mai mit einem Dreierpack im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen zum Titel geführt.

    Lookman erklärt, warum er schoss

    Lookman sah sich daher am Mittwoch zu einer Stellungnahme veranlasst. “Ehrlich gesagt musste ich in diesem Verein viele schwierige Momente bewältigen. Meistens habe ich nicht darüber gesprochen, weil ich zuerst die Mannschaft schützen musste”, schrieb er und fügte an: “Die Person, die für die Elfmeter zuständig war, hat mich gebeten, diesen Elfmeter zu schießen, und ich habe meine Verantwortung übernommen, um meinem Team zu helfen.”

    Lookman (27) spielt seit August 2022 für Bergamo, sein Vertrag läuft im Juni 2026 aus. In der aktuellen Saison hat er in 28 Spielen 15 Tore erzielt. (sid/bearbeitet von jum)

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  • Champions League: Lookman reagiert auf heftige

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige


    Aus in Champions League  

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige Gasperini-Kritik

    ©IMAGO

    Der Artikel wurde mit einer Reaktion von Lookman im dritten Absatz ergänzt.

    Als Ademola Lookman (27) in der 61. Minuten beim Stand von 1:3 gegen Club Brügge zum Elfmeter antrat, waren die Chancen auf das Weiterkommen nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel für Atalanta gering – ein Treffer hätte die Hoffnung wieder geweckt. Es folgte der Fehlschuss gegen Simon Mignolet (36) und das Aus in den Playoffs der Champions League. Trainer Gian Piero Gasperini zeigte sich nach dem Spiel wenig begeistert von seinem Schützling: „Ich denke, er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen der Geschichte, selbst im Training tritt er sie wirklich schlecht.“

    Gasperini sah den ersten Fehlschuss Lookmans im Atalanta-Trikot seit seinem 9,35 Millionen Euro teuren Wechsel von RB Leipzig – zuvor traf er viermal vom Punkt. „De Ketelaere und Retegui waren auch da, er nahm den Ball auf der Welle der Euphorie. Es ist eine Geste, die mir absolut nicht gefallen hat“, so der 67 Jahre alte Erfolgstrainer. Lookman kam von der Bank und erzielte direkt nach der Pause das zwischenzeitliche 1:2, in der Folge war Mignolet unüberwindbar.

    Update 15:29 Uhr: Nach der heftigen Kritik äußerte sich Lookman über die sozialen Medien. „Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut nicht nur weh, sondern ist auch zutiefst respektlos, nicht zuletzt wegen der immensen harten Arbeit und des Engagements, das ich jeden Tag aufbringe, um diesem Verein und den unglaublichen Fans von Bergamo zum Erfolg zu verhelfen“, schrieb er und fuhr fort: „In Wahrheit habe ich während meiner Zeit hier viele schwierige Momente erlebt – über die meisten davon habe ich nie gesprochen, weil meiner Meinung nach die Mannschaft immer geschützt werden und an erster Stelle stehen muss. Umso mehr schmerzt das, was gestern Abend passiert ist.“ Zum Strafstoß anzutreten, sei dabei nicht von ihm ausgegangen: „Während des Spiels wies mich der designierte Schütze an, den Elfmeter zu schießen, und um die Mannschaft zu unterstützen, übernahm ich in diesem Moment die Verantwortung.“

    In der Serie A hatte auch Top-Torjäger Mateo Retegui (25) zuletzt aus elf Metern vergeben – 2024/25 verwandelte der Europa-League-Sieger von 2024 fünf seiner acht Strafstöße. Für Mignolet war es der zweite Elfer, der in dieser Saison nicht gegen ihn verwandelt werden konnte. In seiner 19 Jahre langen Profikarriere entschärfte er 16 von 74 Strafstößen. 

    Für Brügge ist es der zweite Einzug in das Achtelfinale der seit 1992/93 ausgetragenen Champions League, wo man auf Lille oder Aston Villa trifft. Der beste Lauf im Europapokal der Landesmeister endete 1978 erst im Finale am FC Liverpool.

    Die längsten Elferserien seit 2000

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  • Atalanta in Champions League – Von eigenem Coach verhöhnt:

    Atalanta in Champions League – Von eigenem Coach verhöhnt:


    Bergamo (dpa) – Nach dem Aus von Atalanta Bergamo in der Champions League hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen eigenen Stürmerstar Ademola Lookman verhöhnt. Der Torjäger hatte gegen den FC Brügge einen Elfmeter zum möglichen 2:3-Anschlusstreffer verschossen – die Italiener verloren 1:3 und schieden nach einem 1:2 im Hinspiel in den Playoffs aus.

    „Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeter-Schützen, die ich je gesehen habe“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz und lächelte leicht. Selbst im Training verwandle der nigerianische Fußballer, der auch bereits für RB Leipzig gespielt hatte, nur wenige Strafstöße. „Er schießt wirklich schwach.“

    Gasperini sagte, dass eigentlich zwei andere Spieler als Schützen vorgesehen waren. Er mutmaßte, dass Lookman (27) nach seiner Einwechslung zur Pause und dann dem schnellen Tor zum 1:3 euphorisch gewesen sei und daher in der 61. Minute selbst vom Punkt antrat. Sein schwacher Versuch wurde pariert.

    Lookman mit emotionaler Replik bei Instagram: „Respektlos“

    Am Tag nach dem Aus von Atalanta reagierte der Stürmer, der in der vorigen Saison im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen alle drei Treffer zum 3:0-Sieg erzielt hatte, mit emotionalen Worten auf die Trainer-Schelte. „Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an“, schrieb „Afrikas Fußballer des Jahres 2024“ bei Instagram.

    Lookman unterstrich einerseits, dass er stets hart für den Verein und die Fans in Bergamo kämpfe. Andererseits deutete er an, dass es schwierige Momente während seiner Zeit bei dem Verein gab. „Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.“

    Nigerianer rechtfertigt sich: „Habe Verantwortung übernommen“

    Laut Gasperini waren Charles de Ketelaere und Mateo Retegui als Elfmeterschützen vorgesehen. Lookman aber schilderte, dass er just von einem der beiden aufgefordert wurde, den Strafstoß auszuführen. „Um dem Team zu helfen, habe ich in dem Moment die Verantwortung übernommen“, schrieb er und zeigte sich „traurig, an so einem Tag dieses Statement schreiben zu müssen“.

    © dpa-infocom, dpa:250219-930-380036/1



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