Bodö/Glimt hat sich in den Playoffs der Europa League dank einer starken Aufholjagd mit 5:2 gegen Twente Enschede durchgesetzt. Dabei nahm die Partie erst nach Ablauf der regulären Spielzeit so richtig Fahrt auf.
Ausgelassener Jubel bei den Schweden.
picture alliance / NTB
Das Hinspiel am vergangenen Donnerstag in Enschede war mit 2:1 an Twente gegangen, das somit eine gute Ausgangsposition mit ins Rückspiel nach Norwegen nahm. Bereits nach rund 25 Minuten sah es noch besser aus für die Gäste, die ein Eigentor von Sjövold für die eigene Führung nutzten. Er köpfte unglücklich ins eigene Tor (26.)
Bodö lief nun mit dem Hinspiel einbezogen einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher und hatte daher in der Folge deutlich mehr Ballbesitz. Damit wussten die Norweger jedoch lange Zeit nicht viel anzufangen. Twente stand weitestgehend kompakt und offenbarte nur wenige Lücken.
So kam erst im zweiten Durchgang wieder Spannung rein – dann allerdings so richtig: In der 56. Minute trat Högh aus elf Metern an, Lagerbielke hatte zuvor Evjen zu Fall gebracht, und verwandelte souverän zum Ausgleich. Da Bodö anschließend nur wenig einfiel, plätscherte die Partie bis in die Schlussphase weiter vor sich hin.
Dramatische Schlussphase in Bodö
Dann wurde es aus dem Nichts plötzlich dramatisch: Erst brachte ein Eigentor von Hilgers die Hausherren in Führung (90.+2), kurz darauf netzte Wembangomo aus der zweiten Reihe wuchtig ein und versetzte das Aspmyra Stadion in Ekstase (90.+4). Freuen konnten sich die Schweden jedoch nur kurz, denn in einem unglaublichen Finish drückte Steijn den Ball in der letzten Minute der Nachspielzeit über die Linie und erzwang doch noch die Verlängerung (90.+6).
Nach Porto gegen Atletico Madrid 2021 (1:3 in der CL) und Atletico Madrid gegen Porto 2022 (2:1 in der CL) ist es erst das dritte Spiel in einem europäischen Major-Wettbewerb in diesem Jahrhundert, in dem drei Tore in der 90. Minute oder später in der regulären Spielzeit fielen.
Die Verlängerung hatte dann das bessere Ende für die Hausherren parat: In der 111. Minute kam Fet im Getümmel aus der Drehung zum Schuss und stellte auf 4:2. Das dritte Gäste-Eigentor des Abends, Verschueren war diesmal der Unglücksrabe, sorgte für die endgültige Entscheidung (114.). Im Achtelfinale trifft Bodö entweder auf die Glasgow Rangers oder Olympiacos Piräus.
Das “Abenteuer Europa” ist für den 1. FC Heidenheim beendet. Nach einer Heimniederlage nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen scheiden die Schwaben aus der Conference League aus.
Der 1. FC Heidenheim hat sein Playoff-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen nach Verlängerung mit 1:3 (0:1) verloren – und scheidet damit aus der Conference League aus. Amin Chiakha (37. Minute), Kevin Diks (53., Foulelfmeter nach Videobeweis) und Rodrigo Huescas (114.) trafen für den dänischen Spitzenklub, der damit die 1:2-Heimniederlage von vor einer Woche im Rückspiel auf der Ostalb drehte. Leo Scienza hatte per Freistoß zwischenzeitlich auf 1:2 für den FCH gestellt (74.).
Nun warten Guimaraes oder Chelsea
Kopenhagen steht somit im Achtelfinale der Conference League. Dort trifft der FC auf Guimaraes aus Portugal oder den FC Chelsea – die Auslosung findet am Freitag (21.02.) in Nyon statt.
Schmidt hadert: “Wir sind leidgeprüft”
“Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Marvin Pieringer bei RTL Nitro. Auch Coach Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”
Joker Jan Schöppner fügte hinzu: “Sehr ärgerlich. Es war natürlich etwas Schönes, mit Heidenheim international zu spielen. Jetzt voller Fokus auf die Liga.”
Beide Teams mit unterschiedlichen Serien
Es war ein Duell der Gegensätze: Heidenheim hatte in der Bundesliga zuletzt fünfmal in Folge verloren, während Kopenhagen in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen ist und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze steht. Im Hinspiel war davon jedoch nichts zu sehen gewesen, als der FCH einen Rückstand durch Treffer von Thomas Keller und Tim Siersleben in einen 2:1-Sieg umwandeln konnte. Das Rückspiel begann die Mannschaft von Frank Schmidt mit fünf Neuen gegenüber dem Spiel gegen Mainz 05 (0:2) am Wochenende. “Frische durch Rotation” lautete die Devise auf der Ostalb.
In der Anfangsphase war das Spiel von der Taktik geprägt. Beide Teams waren darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren und sicher zu stehen. Torchancen waren, abgesehen von Distanzschüssen, zunächst Mangelware.
Frank Feller rettet gegen Elias Achouri
In der 31. Minute hatte dann Kopenhagen die erste richtig gute Gelegenheit des Spiels. Chiakha steckte auf Elias Achouri durch. Der Offensivspieler zog aus zentraler Position ab, doch Frank Feller, der wie im Hinspiel Stammkeeper Kevin Müller ersetzte, war zur Stelle. Nach der anschließenden Ecke kam der Ball erneut zu Achouri, der knapp am FCH-Tor vorbeischoss.
Amin Chiakha bringt Kopenhagen in Führung
Kopenhagen war jetzt am Drücker. Nach einer Flanke von Mohamed Elyounoussi köpfte Chiakha knapp über das Heidenheimer Tor (36.), eine Minute später war der Stürmer dann aber zur Stelle. Eine Flanke von Diks netzte er per Kopf zur Gästeführung ein (37.) – zu diesem Zeitpunkt völlig verdient und gleichzeitig der Halbzeitstand. Von Heidenheim kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, lediglich Budu Zivzivadze prüfte Gästetorhüter Diant Ramaj mit einem Volleyschuss (40.).
Kevin Diks erhöht per Foulelfmeter
Kurz nach der Pause gab es den nächsten Nackenschlag für Heidenheim. Defensivspieler Jonas Föhrenbach grätschte im eigenen Strafraum gegen Giorgi Gocholeishvili – und traf dabei seinen Gegenspieler (49.). Schiedsrichter Nikola Dabanovic ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR intervenierte. Dabanovic schaute sich die Szene noch einmal an – und entschied dann auf Foulelfmeter für Kopenhagen. Diks ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Dänen (53.).
Ein Heidenheimer Lebenszeichen gab es dann in der 57. Minute durch Patrick Mainka, doch der Volleyschuss des Kapitäns ging übers Kopenhagener Tor. Wenig später scheiterte Zivzivadze per Kopf am stark reagierenden Ramaj (62.).
Leo Scienza mit einem echten Traumtor
Doch der FCH machte jetzt Druck – und belohnte sich nach vielen Anläufen in der 74. Minute durch Scienza. Der eingewechselte Stürmer traf per direktem Freistosstreffer aus 17 Metern über die Mauer ins linke obere Eck zum 1:2 – ein echtes Traumtor.
Nach dem Anschlusstreffer spielte Heidenheim weiterhin nach vorne, Kopenhagen konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Das Team von der Ostalb gewann nun fast jeden Zweikampf und drängte auf den Ausgleich. Und Chancen waren da: Mainka verzog im Anschluss an eine Ecke in der 86. per Kopf nur um einen halben Meter. In der 90. Minute traf Scienza mit links aus halbrechter Position den Pfosten, der Ball prallte Keeper Ramaj an den Kopf und ging ins Toraus. Auf der Gegenseite parierte Feller stark einen Distanzschuß von Victor Froholdt (88.).
Es ging schließlich in die Verlängerung – und in dieser nahmen beide Teams erst einmal etwas Tempo heraus. Heidenheims Mathias Honsak scheiterte nach einem Seitenwechsel von Scienza mit einer zu zentralen Direktabnahme an FC-Keeper Ramaj (98.), ansonsten scheuten beide Mannschaften das letzte Risiko. Nach der ersten Halbzeit der Verlängerung hieß es weiter 1:2 aus FCH-Sicht.
Rodrigo Huescas mit dem entscheidenden Treffer
In den verbleibenden 15 Minuten erhöhte der FCH dann wieder den Druck – doch den entscheidenden Treffer setzte Kopenhagen. Huescas traf nach einem Konter, den die Heidenheimer Abwehr eigentlich schon gestoppt hatte, den Ball dann aber wieder verlor, zum 1:3 (114.). Im Anschluss warf Heidenheim alles nach vorne, probierte es mit vielen langen Bällen, aber erfolglos. Huescas traf in der 120. Minute noch den Pfosten für Kopenhagen, dann war es vorbei.
Für den 1. FC Heidenheim ist das “Abenteur Europa” somit beendet. Die Mannschaft von der Ostalb kann sich nun auf den Abstiegskampf in der Bundesliga konzentrieren. Da geht es am Sonntag (23.02., 15:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig weiter.
Sendung am Fr., 21.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell
Anderlecht (dpa) – Das Playoff-Spiel der Europa League zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahçe ist nur wenige Minuten nach Beginn für rund 20 Minuten unterbrochen worden. Offiziell wurden Sicherheitsgründe dafür angegeben, auf einem Video in den sozialen Netzwerken war ein Tumult auf der Tribüne nahe des Spielfeldes zu sehen.
Schiedsrichter Sandro Schärer aus der Schweiz schickte daraufhin beide Mannschaften in die Kabine. Die von José Mourinho trainierten Gäste aus Istanbul waren erst kurz zuvor in der vierten Minute durch Youssef En-Nesyri in Führung gegangen. Das Hinspiel daheim hatte Fenerbahçe 3:0 gewonnen. Die Gastgeber aus dem Großraum Brüssel hatten in der Vorrunde zuletzt daheim 3:4 gegen Bundesligist TSG Hoffenheim verloren.
Tumult: Spiel in Anderlecht für 20 Minuten unterbrochen
Aktualisiert am 20.02.2025 – 21:47 UhrLesedauer: 1 Min.
Das Europa-League-Spiel zwischen Anderlecht und Fenerbahçe wurde kurz nach Spielbeginn unterbrochen. (Quelle: Omar Havana/AP/dpa/dpa-bilder)
Nur wenige Minuten nach Anpfiff ist das Europa-League-Spiel zwischen Anderlecht und Fenerbahçe aus Sicherheitsgründen länger unterbrochen.
Das Playoff-Spiel der Europa League zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahçe ist nur wenige Minuten nach Beginn für rund 20 Minuten unterbrochen worden. Offiziell wurden Sicherheitsgründe dafür angegeben, auf einem Video in den sozialen Netzwerken war ein Tumult auf der Tribüne nahe des Spielfeldes zu sehen.
Schiedsrichter Sandro Schärer aus der Schweiz schickte daraufhin beide Mannschaften in die Kabine. Die von José Mourinho trainierten Gäste aus Istanbul waren erst kurz zuvor in der vierten Minute durch Youssef En-Nesyri in Führung gegangen. Das Hinspiel daheim hatte Fenerbahçe 3:0 gewonnen. Die Gastgeber aus dem Großraum Brüssel hatten in der Vorrunde zuletzt daheim 3:4 gegen Bundesligist TSG Hoffenheim verloren.
Mit der Roma oder dem FC Porto wird am Donnerstagabend definitiv ein Schwergewicht die internationale Bühne für diese Saison verlassen müssen. Nach dem 1:1 im Hinspiel in Portugal ist vor dem Rückspiel im Stadio Olimpico noch alles möglich. Die Favoritenrolle geht jedoch an die Römer, die sich speziell vor heimischer Kulisse in den letzten Wochen und Monaten kaum Ausrutscher erlaubten. Sollte sich am Donnerstagabend zwischen AS Rom und Porto ein Tipp auf das Weiterkommen der Italiener tatsächlich bewahrheiten, winkt im Achtelfinale möglicherweise das Stadtduell gegen Lazio. Der andere potentielle Gegner wäre Athletic Bilbao.
Inhaltsverzeichnis
Zuvor warten auf die Mannschaft von Trainer-Routinier Claudio Ranieri aber intensive 90 Minuten oder sogar noch mehr. Nimmt man das Hinspiel von vor einer Woche nämlich als Blaupause, sollten sich die anwesenden Zuschauer im Olympiastadion eher auf eine zähe Angelegenheit und viele Zweikämpfe anstatt auf viele Treffer einstellen. Auch die AS Rom vs. Porto Prognose der in Deutschland lizensierten Buchmacher geht in Richtung Unter-Tore.
AS Rom – Porto Quoten | 3 Top-Tipps
Tipp
Quote
Wetten?
Risiko
Sieg AS Rom
1.76
mittel
HTX/FT1
4.50
hoch
1X & Unter 3.5
1.60
gering
Wettquoten Stand: 18.02.2025, 08:16
In der italienischen Hauptstadt sind die Verantwortlichen auf jeden Fall zuversichtlich, zumal am Donnerstag der Schiedsrichter nicht Tobias Stieler heißen wird. Der Bundesliga-Referee zog in der Vorwoche den Hass der Römer auf sich, nachdem er insgesamt acht Gelbe Karten verteilte sowie Cristante des Feldes verwies. Ein sichtlich angefressener Ranieri forderte seine Schützlinge schließlich sogar auf, dem Schiedsrichter nach Abpfiff den Handschlag zu verweigern.
Unabhängig davon liefert die Auseinandersetzung dieser Klubs viel Brisanz und garantiert Spannung. Dennoch schlagen zwischen der AS Rom und Porto die Quoten in Richtung von „I Lupi“ aus. Die Höchstquote für den Heimsieg liefert Winamax. Unsere Winamax Erfahrungen haben wir mit euch im verlinkten Artikel geteilt. Mit dem Winamax Bonus könnt ihr Gratiswetten von bis zu 100 Euro im Februar 2025 abstauben.
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AS Rom – Statistik & aktuelle Form
20 Pflichtspiele durfte Claudio Ranieri nach seiner bereits dritten Ernennung als Roma-Chefcoach bislang verantworten. Seine Bilanz kann sich mit zehn Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen durchaus sehen lassen. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass drei der angesprochenen fünf Pleiten auf die ersten sechs Partien zurückgehen. Von den vergangenen 14 wettbewerbsübergreifenden Matches verloren die Römer somit nur deren zwei (8-4-2).
In der Serie A ist „La Magica“ im Kalenderjahr 2025 noch komplett ungeschlagen. Die isolierte Formtabelle der letzten fünf Spieltage führt der Hauptstadtklub mit 13 von möglichen 15 Punkten im italienischen Oberhaus sogar an. 21 von möglichen 27 Punkten wurden in der Rückschau auf die vergangenen neun Ligabegegnungen gesammelt. Unter dem Strich ist den Gelb-Roten demnach eine wirklich gute Verfassung zu attestieren, die logischerweise als schlagkräftiges Argument dient, um auch am Donnerstagabend zwischen AS Rom und Porto eine Prognose auf das Heimteam abzugeben.
Die Roma strotzt nur so vor Selbstvertrauen
Zusätzliche Unterstützung erfährt die Argumentation auf die Ranieri-Elf noch durch die Heimstärke. Seit Anfang Dezember ging kein einziges Pflichtspiel im Stadio Olimpico verloren. Sieben der jüngsten acht Heimspiele wurden gewonnen. Lediglich gegen Spitzenreiter Neapel gab es ein 1:1-Remis. Vier Gegentore in diesem Zeitraum unterstreichen darüber hinaus die defensive Stabilität, die mit der Verpflichtung des erfahrenen Claudio Ranieri in der Ewigen Stadt Einzug gehalten hat.
In der Europa League wussten die Römer vor den eigenen Fans ebenfalls zu überzeugen. Zehn Punkte sprangen aus vier Heimpartien in der Ligaphase heraus. Die letzten drei Erfolge wurden sogar inklusive Weißer Weste bejubelt. Überhaupt endeten 13 der vergangenen 16 Europa-League-Heimspiele mit einem Sieg der Giallorossi, sodass es beinahe alternativlos ist, vor dem Rückspiel der AS Rom gegen Porto die Quoten auf den Dreier des Gastgebers auf den Wettschein zu packen. Wer indes sogar an einen weiteren Sieg ohne Gegentor glaubt, kann dafür eine 2.80 bei Interwetten abgreifen und gleichzeitig noch vom Interwetten Bonus von bis zu 100 Euro profitieren.
Voraussichtliche Aufstellung von AS Rom:
Verletzte und Gesperrte Spieler von AS Rom:
Letzte Spiele von AS Rom:
Porto – Statistik & aktuelle Form
Der 39-jährige Porto-Chefcoach Martin Anselmi kann getrost als Weltenbummler bezeichnet werden. Trotz seiner noch recht jungen Trainerkarriere arbeitete der gebürtige Argentinier nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Chile, Brasilien oder Mexiko. In verantwortlicher Position bei Cruz Azul wurde er entdeckt und vom früheren Champions-League-Sieger aus der portugiesischen Hafenstadt verpflichtet.
Obwohl Anselmi nach fünf Pflichtspielen noch ungeschlagen ist, konnte auch er keine Euphorie entfachen. Neben zwei glanzlosen Siegen gegen Farense am Wochenende (1:0) sowie bei seinem Debüt gegen Maccabi Tel Aviv (1:0) gab es gleich drei Remis, darunter auch das 1:1 im Hinspiel, das die Drachen mit keiner besonders guten Ausgangslage in die italienische Hauptstadt reisen lässt. Trotz rund 56% Ballbesitz konnten sich die Portugiesen nur wenige Hochkaräter erspielen und mussten schlussendlich mit dem Unentschieden sogar zufrieden sein.
Video: Tipps und Prognosen für die Play-offs der Europa League & Conference League (Donnerstag, 20.01.2025). Die „Beidfüßig“ Analyse bietet Einblicke und Predictions für die Rückspiel der Play-offs. (Quelle: YouTube / Wettbasis)
Porto ist in der EL auswärts einiges schuldig geblieben
In der Fremde wird die Aufgabe für die Blau-Weißen ungleich schwerer, zumal aus vier Auswärtsspielen in der Ligaphase lediglich vier Zähler heraussprangen. Bei Bodö/Glimt oder beim Roma-Stadtrivalen Lazio hagelte es Niederlagen. Sieben Gegentreffer in vier EL-Gastspielen sowie in Summe fast doppelt so viele Gegentore im Vergleich zum kommenden Gegner belegen außerdem, dass der aktuelle Tabellendritte der Primeira Liga vor allem defensiv nicht die gewünschte Konstanz in die Leistungen bekommt.
Spieltaktisch ist in meinen Augen dennoch davon auszugehen, dass zunächst ein großer Fokus auf einer kompakten Herangehensweise liegen wird. Gut möglich, dass die „Dragões“ die Begegnung zumindest eine Halbzeit lang offen halten und schlussendlich doch der Abgezocktheit, Cleverness und Erfahrung der Römer Tribut zollen müssen. Besonders risikoaffine Tipper finden in der NEO.bet App für die gewagte Wette auf das HTX/FT1 zwischen AS Rom und Porto attraktive Wettquoten in Höhe von 4.50. Mit dem NEO.bet Promo Code steht euch überdies eine Gratiswette zur Verfügung.
Voraussichtliche Aufstellung von Porto:
Verletzte und Gesperrte Spieler von Porto:
Letzte Spiele von Porto:
Unser AS Rom – Porto Tipp im Quotenvergleich 20.02.2025 – 1/X/2
Wettquoten Stand: 20.02.2025, 17:31
AS Rom – Porto Direkter Vergleich / H2H-Bilanz
Nach bislang sieben Aufeinandertreffen führt der FC Porto den direkten Vergleich mit drei Siegen und drei Unentschieden an. Nur im Champions-League-Achtelfinale 2018/19 konnte sich die Roma mal zuhause im Hinspiel durchsetzen, schied anschließend in Portugal aber dennoch aus. In allen drei K.O.-Begegnungen zogen übrigens die „Dragões“ gegen „I Lupi“ in die nächste Runde ein. Bleibt Porto für die Giallorossi also ein echter Angstgegner in der Europapokal-K.O.-Phase?
Statistik Highlights für AS Rom gegen Porto
Wettbasis-Prognose & AS Rom – Porto Tipp
Meine Antwort auf die im vorherigen Abschnitt gestellte Frage lautet: Nein! Ich gehe davon aus, dass die erfahrenen Römer, die in den zurückliegenden Jahren auf K.O.-Level mehrfach bewiesen haben, wie abgezockt sie sind, den Sprung ins Achtelfinale schaffen. Schon im Hinspiel vor einer Woche war die Ranieri-Elf zielstrebiger und konsequenter. Defensiv ließen die Italiener – wie schon über die gesamte Europa-League-Saison hinweg – nur wenig zu.
Die Roma gewann 13 der letzten 16 EL-Heimspiele
Porto kassierte in der Ligaphase fast doppelt so viele Gegentore wie die Römer
Von den letzten 14 Pflichtspielen verloren die Giallorossi nur deren zwei (8-4-2)
Wenn Porto das Hinspiel unentschieden spielte, kamen sie nur in 3/9 Fällen im Europapokal weiter
Am Donnerstagabend kommt nun der Heimvorteil hinzu, der im Falle der Giallorosi besonders schwer wiegt. Sieben der letzten acht Pflichtspiele im Stadio Olimpico wurden gewonnen. Seit Anfang Dezember kassierte „La Magica“ keine Pleite im eigenen Stadion. Mein AS Rom vs. Porto Tipp zielt deshalb auf den Heimsieg ab. Dieser wird bei Winamax mit einer 1.76 in der Spitze quotiert. Sechs von maximal möglichen zehn Units beträgt mein Einsatz. Für weitere Analysen & Kombi-Tipps zur Europa League könnt ihr euch das brandheiße Beidfüßig-Video vom Donnerstag auf dem Wettbasis YouTube-Channel anschauen.
Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg AS Rom / Unentschieden / Sieg Porto:
AS Rom – Porto – Wettquoten * & weitere interessante Wetten im Überblick:
Über / Unter 2,5 Tore
Über 2,5 Tore: 1.96 @Bet365
Unter 2,5 Tore: 1.76 @Bet365
Beide Teams treffen JA: 1.87 @Bet365 NEIN: 1.87 @Bet365
In der Europa League kommt es zwischen AS Rom und dem FC Porto zu einem kuriosen Platzverweis. Der VAR bringt Licht ins Dunkel und deckt eine Schauspieleinlage auf.
Kurioser Platzverweis in der Europa League: Stephen Eustáquio vom FC Porto wurde bei der Niederlage gegen AS Rom (2:3) mit glatt Rot vom Feld geschickt und war damit mitverantwortlich für das Ausscheiden der Portugiesen.
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Was war passiert? In der 50. Minute war Eustáquio mit Gegenspieler Leandro Paredes auf Höhe der Mittellinie in ein Scharmützel verwickelt – fernab vom Ball.
Schauspieleinlage von Roma-Profi
Paredes hatte den rechten Arm ausgefahren, um Eustáquio zu blocken. Plötzlich holte der Kanadier zu einem Faustschlag aus und traf Paredes an der Schulter und am Arm – woraufhin der Argentinier die Hände vors Gesicht nahm und theatralisch zu Boden ging.
Schiedsrichter Francois Letexier entschied zunächst auf Foulspiel von Eustáquio, wurde allerdings kurze Zeit später zum Monitor gegeben, nachdem der VAR sich eingeschaltet hatte.
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Letexier bewertete die Aktion nach Ansicht der VAR-Bilder als Tätlichkeit und zückte glatt Rot!
Kurios: Auch die Schauspieleinlage von Paredes wurde vom französischen Unparteiischen geahndet und der Argentinier sah die Gelbe Karte.
Daraufhin kam es zu Rudelbildungen, bis die Partie schließlich fortgesetzt werden konnte.
Europa League: Roma im Achtelfinale – Hummels schaut zu
Ein möglicher Grund, weshalb Eustáquio die Sicherungen durchbrannten, war ein vorheriges Foul von Paredes an ihm, welches nicht geahndet wurde. Mit beiden Händen drückte der Roma-Spieler Eustáquio weg, berührte ihn dabei auch im Gesicht, das Spiel lief allerdings weiter.
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Schlussendlich setzte sich die Roma mit 3:2 (2:1) durch und zog nach dem 1:1 im Hinspiel ins Achtelfinale der Europa League ein. Mats Hummels war erneut zum Zuschauen verdammt.
Schiesst die Roma mit einem Doppelpack in den Achtelfinal
Paulo Dybala.
Imago/IPA Sport
Die AS Roma steht nach einem 3:2-Heimsieg über Porto im Achtelfinal der Europa League.
Alkmaar lässt in Istanbul nach dem 4:1-Erfolg im Hinspiel nichts anbrennen und eliminiert Galatasaray.
Anderlecht empfängt im Playoff-Rückspiel Fenerbahce Istanbul. Die Partie sehen Sie hier live bei SRF.
Die Auslosung der Achtelfinal-Paarungen findet am Freitag um 13 Uhr statt.
AS Roma – Porto 3:2 (Hinspiel 1:1)
Nachdem Stephen Eustaquio in der 51. Minute des Platzes verwiesen worden war, stand Porto in Rom vor einer Herkulesaufgabe, die sich schliesslich als unlösbar entpuppen sollte. Die Mannschaft von Claudio Ranieri führte zum Zeitpunkt der roten Karte mit 2:1 und legte in der 83. Minute durch Niccolo Pisilli einen 3. Treffer nach. Dieser war auch nötig, denn Porto kam durch ein Roma-Eigentor in der 96. Minute noch zum 2:3. Am Achtelfinaleinzug der Römer änderte sich in den letzten Sekunden aber nichts mehr.
Im 1. Durchgang hatte Samuel Aghehowa die Portugiesen in der 27. Minute in Führung gebracht. Darauf schlugen die Minuten des Paulo Dybala, der mit seinen beiden Treffern in der 35. und 39. Minute die Wende herbeiführte. In der Runde der letzten 16 wartet Athletic Bilbao oder Stadtrivale Lazio auf die Roma.
Galatasaray – AZ Alkmaar 2:2 (Hinspiel 1:4)
Nach dem klaren Verdikt im Hinspiel wäre in Istanbul fast ein Wunder nötig gewesen, dass Galatasaray noch den Einzug in die Europa-League-Achtelfinals schafft. Dieses trat nicht ein. In einem offensiv geführten Spiel mit insgesamt 18 Torschüssen trennten sich die beiden Teams in der Reprise im Rams Park 2:2.
Seiya Maikuma brachte Alkmaar kurz vor der Pause in Führung, Denso Kasius erhöhte mit einem Distanzschuss in der 55. Minute auf 2:0 für die Niederländer. Darauf fanden die Türken in Person von Victor Osimhen umgehend eine Antwort, bevor Roland Sallai in der 70. Minute zum 2:2-Endstand traf. Alkmaar trifft im Achtelfinal auf Manchester United oder Tottenham.
Die weiteren Playoff-Hinspiele:
Bodö/Glimt – Twente Enschede 3:2* (Hinspiel 1:2, Spiel in der Verlängerung)
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88′
Aus dem Nichts die Großchance für Kopenhagen: Froholdt nimmt aus der Distanz Maß, Feller pariert den Flachschuss.
87′
Mainka hat den Ausgleich auf dem Kopf, doch der Kapitän der Heidenheimer köpft infolge des Eckballs knapp am rechten Pfosten vorbei.
86′
Zivzivadze kommt nach einer Hereingabe von links an den Ball und holt immerhin einen Eckball heraus.
85′
Wanner bleibt im Dribbling hängen.
Hatzidiakos kommt für Garananga
J. Larsson kommt für Chiakha
81′
Garananga kann eine Flanke von Scienza nicht ordentlich klären. Ramaj fängt die Bogenlampe seines Verteidigers ab.
77′
Auch nach dem Anschlusstreffer bleiben die Heidenheimer die überlegene Mannschaft. Kopenhagen ist fast ausschließlich in der Defensive beschäftigt.
75′
Wanner und Schöppner ziehen ab, beide Schüsse werden geblockt.
Rund 17 Meter, linke Position: Scienza verwandelt direkt! Der Heidenheimer nimmt Maß, überwindet die Mauer und trifft sehenswert ins linke Eck.
Scienza zieht an Gabriel Pereira vorbei, der Kopenhagener Kapitän hält ihn kurz vor dem eigenen Strafraum fest und sieht Gelb.
71′
Wieder einmal ein offensives Lebenszeichen der Gäste: Chiakha zieht nach starkem Dribbling ab, sein Schuss geht rechts am Tor vorbei.
Meling wird verwarnt.
68′
Pieringer hat freie Bahn nach eigenem Ballgewinn. Nach seinem Dribbling zieht der Stürmer an Ramaj vorbei, sein Schuss wird kurz vor der Linie von Garananga geklärt.
68′
Buschs Freistoß landet in der Mauer.
65′
Für Heidenheim scheint der zweite Gegentreffer ein Weckruf gewesen zu sein: Die Hausherren verlagern das Spiel nun mehrheitlich in der Hälfte der Dänen.
Robert kommt für Achouri
Mattsson kommt für M. Elyounoussi
62′
Ramaj verhindert den Heidenheimer Anschlusstreffer: Nach einem Freistoß von der linken Seite kommt Zivzivadze zum Kopfball. Kopenhagens Keeper kratzt den Ball von der Linie.
61′
Wieder Honsak: Seine flache Hereingabe von links landet in Ramajs Armen.
60′
Honsaks Schuss wird geblockt. Heidenheim drückt nun mit dem frischen Personal.
57′
Eine Freistoßflanke aus dem Mittelfeld klärt Meling per Kopf, jedoch genau vor die Füße von Mainka. Heidenheims Kapitän schließt per Volleyschuss ab, schießt aber knapp über das Tor.
Scienza kommt für Föhrenbach
Schöppner kommt für Niehues
55′
Dieses Ergebnis würde Kopenhagen reichen – und Heidenheim wäre ausgeschieden. Wie reagieren die Hausherren auf diesen Rückschlag?
Diks trifft souverän ins linke untere Eck.
Föhrenbach sieht zudem die Gelbe Karte.
Dabanovic schaut sich die Szene an – und entscheidet auf Elfmeter. Föhrenbach trifft nicht den Ball, sondern nur den Gegner.
Die Szene wird geprüft. Möglicherweise liegt ein elfmeterwürdiges Foul vor.
49′
Föhrenbach räumt Gocholeishvili per Grätsche im Heidenheimer Strafraum ab.
47′
Buschs Flanke fängt Ramaj sicher ab.
Pieringer kommt für Keller
Anpfiff 2. Hälfte
45′
Kopenhagen führt zur Pause und hat das Hinspielergebnis somit egalisiert. Beide Mannschaften brauchten Zeit, um Torgefahr zu entwickeln. Nach einer halben Stunde waren es jedoch vor allem die Gäste, die sich Chancen erspielten. Eine davon verwertete Chiakha zum 1:0. Nach jetzigem Stand würde die Partie in die Verlängerung gehen.
Halbzeitpfiff
45′ +1
Ramaj fängt eine Heidenheimer Bogenlampe von rechts ab.
45′ +1
Eine Minute wird im ersten Durchgang nachgespielt.
45′
Heidenheim übt kurz vor der Halbzeit noch einmal Druck aus.
40′
Heidenheim meldet sich offensiv zurück, doch Ramaj pariert Zivzivadzes Volleyabschluss.
Kopenhagen belohnt sich für den Druck der vergangenen Minuten und geht in Führung: Diks hat Platz auf der rechten Seite. Seine Flanke kommt präzise genau vor das Tor, Chiakha ist in Position gelaufen und köpft problemlos ein.
36′
Elyounoussi flankt ins Zentrum, wo Chiakha hochsteigt. Sein Kopfball aus wenigen Metern geht über das Tor.
35′
Siersleben trifft Gocholeishvili bei dessen Versuch, von rechts ins Zentrum zu ziehen. Kopenhagen bekommt einen Freistoß am rechten Strafraumeck zugesprochen.
32′
Auch die fällige Ecke bringt Gefahr – und wieder ist es Achouri: Die Flanke gelangt zum 26-Jährigen, der direkt abzieht, das lange Eck aber knapp verpasst.
31′
Das Spiel hat seine erste Großchance: Nach einem Heidenheimer Fehler im Aufbauspiel kommt der Ball zu Chiakha. Sein Steckpass gelangt zu Achouri, der aus zentraler Position abzieht. Feller kommt aus seinem Tor und blockt.
26′
Wieder ist Achouri am Ball, diesmal wählt der linke Offensivspieler der Gäste den Weg zur Grundlinie. Seine Flanke gerät zu hoch.
26′
Die fällige Ecke tritt Elyounoussi. Seine Flanke von rechts klärt Feller am ersten Pfosten.
25′
Achouri zieht von links nach innen, sein Schuss wird geblockt.
24′
Nach einer vorsichtigen Anfangsphase nimmt die Partie allmählich Fahrt auf. Beide Teams erhöhen das Risiko nach vorne.
23′
Wanner schließt aus der Distanz ab, schießt allerdings zu zentral auf Ramaj.
21′
Elyounoussi lenkt eine Flanke von Meling technisch anspruchsvoll, aber ohne ausreichend Druck aufs Heidenheimer Tor. Feller hat keine Probleme.
20′
Die zweiten und dritten Bälle nach der Ecke gehören den Kopenhagenern, unter anderem kommt Garananga zum Abschluss, schießt dabei aber Elyounoussi ab.
19′
Elyounoussi dribbelt in den Heidenheimer Strafraum, Niehues ist ihm dicht auf den Fersen und klärt zur Ecke.
17′
Busch flankt von rechts in den Strafraum, Zivzivadze schließt direkt per Kopf ab. Der Ball geht rechts am Tor vorbei.
14′
Elyounoussi verzieht aus der Distanz: Sein Schuss geht deutlich am Tor vorbei.
13′
Die Gäste starteten mit hohem Pressing – nun ziehen sie sich etwas zurück und lassen der Heidenheimer Abwehr etwas mehr Platz im Spielaufbau.
11′
Kopenhagen dringt in den Heidenheimer Strafraum hinein, versucht sich vor das Tor zu kombinieren. Feller räumt jedoch auf und hat den Ball sicher.
7′
Beck schlägt zwei Haken am linken Strafraumeck und anschließend die Flanke direkt vor das Kopenhagener Tor. Dort kann Zivzivadze die Kugel per Kopf nicht aufs Tor lenken.
5′
Busch wird auf dem rechten Flügel geschickt, von Froholdt aber abgelaufen.
2′
Ein Steckpass auf den aufgerückten Gocholeishvili ist etwas zu steil.
1′
Der Schiedsrichter der Partie kommt aus Montenegro und heißt Nikola Dabanovic. Der 43-Jährige gibt den Ball frei, die Partie läuft.
Anpfiff
Ganz anders die Lage beim FC Kopenhagen, der in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze ist. Heute müssen die Dänen allerdings auf ihre Anhänger verzichten: Ein UEFA-Urteil wegen Pyrotechnik-Zwischenfällen in der Vergangenheit schloss Kopenhagen-Fans für das heutige Spiel aus.
Für Heidenheim war die Conference League zuletzt eine willkommene Abwechslung zum Ligaalltag: Das 0:2 gegen Mainz war die fünfte Bundesliga-Niederlage in Folge, auf europäischer Bühne hingegen konnte man den Rückstand gegen Kopenhagen drehen und durch Treffer von Keller und Siersleben gewinnen.
Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup ließ zuletzt zweimal in Folge dieselbe Startelf auflaufen: bei der Hinspielniederlage gegen Heidenheim und in der Liga gegen den Randers FC (2:1). Nun rotiert der Coach ordentlich durch: Lediglich Ramaj, der Torhüter mit Heidenheimer Vergangenheit (2018-2021), Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt bleiben in der Startelf, auf die Bank rückt unter anderem der ehemalige Bundesliga-Spieler Delaney, Claesson fehlt im Kader.
Wie schon im Hinspiel vor einer Woche steht Feller im Tor der Heidenheimer, Müller rückt auf die Bank. Darüber hinaus nimmt FCH-Trainer Frank Schmidt vier weitere personelle Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen Mainz vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber beginnen, Traoré, Schöppner und Honsak sitzen auf der Bank, Krätzig steht nicht im Kader.
Schafft der 1. FC Heidenheim den Sprung ins Conference-League-Achtelfinale? Das Play-off-Hinspiel gegen den FC Kopenhagen gewann der Bundesligist mit 2:1, nun steht das Rückspiel in der heimischen Arena an. Anpfiff ist um 18.45 Uhr.
Die neu eingeführte Ligaphase der Europa-League-Saison 2024/25, die die Gruppenphase ersetzt, ist beendet. Der letzte Seit dem 13. Februar laufen die Play-off-Spiele für das Achtelfinale. Das Endspiel findet am 21. Mai statt.
Was hat sich am Format der Europa League geändert?
Wie auch die Champions League wird die Europa League in einem neuen Modus ausgetragen. Statt der Gruppenphase, in der die 32 Mannschaften in acht Gruppen aufgeteilt wurden, gibt es nun eine Ligaphase. In dieser treffen 36 Mannschaften – vier mehr als zuvor – in jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspielen auf unterschiedliche Gegner. Die Anzahl der Spieltage steigt damit von sechs auf acht. Die besten acht Mannschaften sind direkt im Achtelfinale, die Teams auf den Plätzen neun bis 24 treten in der Play-off-Runde gegeneinander an.
Wer sind die Gegner der deutschen Vertreter?
FK Rigas Futbola Skola – H
Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Ligaphase)
Mittwoch, 25. September 2024:
AZ Alkmaar – IF Elfsborg 3:2 (1:1)
FK Bodö/Glimt – FC Porto 3:2 (2:1)
RSC Anderlecht – Ferencvaros Budapest 2:1 (0:0)
Galatasaray Istanbul – PAOK Saloniki 3:1 (0:0)
OGC Nizza – Real Sociedad 1:1 (1:1)
Ludogorez Rasgrad – Slavia Prag 0:2 (0:1)
Dynamo Kiew – Lazio Rom 0:3 (0:3)
Donnerstag, 26. September 2024:
Malmö FF – Glasgow Rangers 0:2 (0:1)
Olympique Lyon – Olympiakos Piräus 2:0 (0:0)
FCSB Bukarest – Rigas FS 4:1 (2:1)
AS Rom – Athletic Bilbao 1:1 (1:0)
Eintracht Frankfurt – Viktoria Pilsen 3:3 (1:1)
Tottenham Hotspur – Qarabag Agdam 3:0 (1:0)
Sporting Braga – Maccabi Tel Aviv 2:1 (0:1)
Donnerstag, 3. Oktober 2024:
Maccabi Tel Aviv – FC Midtjylland 0:2 (0:1)
Real Sociedad – RSC Anderlecht 1:2 (1:2)
Olympiakos Piräus – Sporting Braga 3:0 (1:0)
Qarabag Agdam – Malmö FF 1:2 (1:1)
Rigas FS – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:2)
Ferencvaros Budapest – Tottenham Hotspur 1:2 (0:1)
FC Twente Enschede – Fenerbahce Istanbul 1:1 (1:0)
PAOK Saloniki – FCSB Bukarest 0:1 (0:1)
Athletic Bilbao – AZ Alkmaar 2:0 (0:0)
Union Saint-Gilloise – FK Bodö/Glimt 0:0
Viktoria Pilsen – Ludogorez Rasgrad 0:0
Glasgow Rangers – Olympique Lyon 1:4 (1:3)
IF Elfsborg – AS Rom 1:0 (1:0)
Besiktas Istanbul – Eintracht Frankfurt 1:3 (0:2)
FC Porto – Manchester United 3:3 (2:2)
Mittwoch, 23. Oktober 2024:
Sporting Braga – FK Bodö/Glimt 1:2 (0:0)
Galatasaray Istanbul – IF Elfsborg 4:3 (3:0)
Donnerstag, 24. Oktober 2024:
AS Rom - Dynamo Kiew 1:0 (1:0)
Eintracht Frankfurt - FK Rigas Futbola Skola 1:0 (0:0)
FC Midtjylland - Union St. Gilloise 1:0 (1:0)
Ferencváros - OGC Nizza 1:0 (1:0)
Maccabi Tel Aviv - Real S. San Sebastián 1:2 (0:1)
PAOK Saloniki - Viktoria Pilsen 2:2 (0:2)
FK Karabach Agdam - Ajax Amsterdam 0:3 (0:1)
Athletic Bilbao - Slavia Prag 1:0 (1:0)
FC Porto - TSG 1899 Hoffenheim 2:0 (1:0)
Fenerbahce Istanbul - Manchester United 1:1 (0:1)
Glasgow Rangers - FCSB Bukarest 4:0 (2:0)
Malmö FF - Olympiakos Piräus 0:1 (0:1)
Olympique Lyon - Besiktas Istanbul 0:1 (0:0)
RSC Anderlecht - Ludogorez Rasgrad 2:0 (0:0)
Tottenham Hotspur - AZ Alkmaar 1:0 (0:0)
Twente Enschede - Lazio Rom 0:2 (0:1)
4. Spieltag: 7. November 2024
Besiktas Istanbul – Malmö FF 2:1
Olympiakos Piraeus – Glasgow Rangers 1:1
Union Saint-Gilloise – AS Rom 1:1
Ludogorez Rasgrad – Bilbao 1:2
Galatasaray – Tottenham Hotspur 3:2
FK Bodø/Glimt – Qarabağ FK 1:2
IF Elfsborg – Sporting Braga 1:1
Fotbal Club FCSB – FC Midtjylland 2:0
OGC Nizza – Twente Enschede 2:2
Manchester United – PAOK Saloniki 2:0
Ajax Amsterdam – Maccabi Tel Aviv 5:0
AZ Alkmaar – Fenerbahce Istanbul 3:1
Dynamo Kiew – Ferencváros Budapest 0:4
Viktoria Pilsen – Real Sociedad San Sebastian 2:1
Rigas FS – RSC Anderlecht 1:1
5. Spieltag: 28. November 2024
Donnerstag, 28. November 2024:
Besiktas Istanbul – Maccabi Tel Aviv 1:3 (1:2)
Rigas FS – PAOK Saloniki 0:2 (0:1)
AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 1:1 (1:1)
Qarabag Agdam – Olympique Lyon 1:4 (0:1)
Dynamo Kiew – Viktoria Pilsen 1:2 (0:0)
Athletic Bilbao – IF Elfsborg 3:0 (2:0)
RSC Anderlecht – FC Porto 2:2 (0:1)
Lazio Rom – Ludogorez Rasgrad 0:0
Ferencvaros Budapest – Malmö FF 4:1 (2:1)
FCSB Bukarest – Olympiakos Piräus 0:0
FC Twente Enschede – Union Saint-Gilloise 0:1 (0:1)
OGC Nizza – Glasgow Rangers 1:4 (0:3)
Tottenham Hotspur – AS Rom 2:2 (2:1)
FC Midtjylland – Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)
Slavia Prag – Fenerbahce Istanbul 1:2 (1:1)
Manchester United – FK Bodö/Glimt 3:2 (2:2)
Real Sociedad – Ajax Amsterdam 2:0 (0:0)
6. Spieltag: 12. Dezember 2024
Mittwoch, 11. Dezember 2024:
Fenerbahce Istanbul – Athletic Bilbao 0:2 (0:2)
Donnerstag, 12. Dezember 2024:
PAOK Saloniki – Ferencvaros Budapest 5:0 (2:0)
Olympiakos Piräus – FC Twente Enschede 0:0
Ludogorez Rasgrad – AZ Alkmaar 2:2 (0:2)
Union Saint-Gilloise – OGC Nizza 2:1 (1:1)
Malmö FF – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:1)
TSG Hoffenheim – FCSB Bukarest 0:0
AS Rom – Sporting Braga 3:0 (1:0)
Viktoria Pilsen – Manchester United 1:2 (0:0)
Maccabi Tel Aviv – Rigas FS 2:1 (1:0)
Real Sociedad – Dynamo Kiew 3:0 (3:0)
IF Elfsborg – Qarabag Agdam 1:0 (0:0)
FK Bodö/Glimt – Besiktas Istanbul 2:1 (2:1)
Glasgow Rangers – Tottenham Hotspur 1:1 (0:0)
Olympique Lyon – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1)
Slavia Prag – RSC Anderlecht 1:2 (0:2)
FC Porto – FC Midtjylland 2:0 (1:0)
Ajax Amsterdam – Lazio Rom 1:3 (0:1)
7. Spieltag: 23. Januar 2025
Dienstag, 21. Januar 2025:
Galatasaray Istanbul – Dynamo Kiew 3:3 (2:1)
Mittwoch, 22. Januar 2025:
Besiktas Istanbul – Athletic Bilbao 4:1 (1:1)
Donnerstag, 23. Januar 2025:
AZ Alkmaar - AS Rom 1:0 (0:0)
FC Porto - Olympiakos Piräus 0:1 (0:0)
Fenerbahce Istanbul - Olympique Lyon 0:0
FK Bodö/Glimt - Maccabi Tel Aviv 3:1 (1:1
Malmö FF - Twente Enschede 2:3 (1:1)
FK Karabach Agdam - FCSB Bukarest 2:3 (2:2)
TSG 1899 Hoffenheim - Tottenham Hotspur 2:3 (0:2
Eintracht Frankfurt - Ferencváros 2:0 (0:0)
IF Elfsborg - OGC Nizza 1:0 (0:0)
Lazio Rom - Real S. San Sebastián 3:1 (3:0)
Ludogorez Rasgrad - FC Midtjylland 0:2 (0:1)
Manchester United - Glasgow Rangers 2:1 (0:0)
PAOK Saloniki - Slavia Prag 2:0 (1:0)
FK Rigas Futbola Skola - Ajax Amsterdam 1:0 (0:0)
Union St. Gilloise - SC Braga 2:1 (0:1)
8. Spieltag: 30. Januar 2025
Donnerstag, 30. Januar 2025:
FC Midtjylland – Fenerbahce Istanbul 2:2 (1:1)
Ferencvaros Budapest – AZ Alkmaar 4:3 (3:0)
Real Sociedad – PAOK Saloniki 2:0 (1:0)
Olympiakos Piräus – Qarabag Agdam 3:0 (0:0)
Olympique Lyon – Ludogorez Rasgrad 1:1 (0:0)
Dynamo Kiew – Rigas FS 1:0 (0:0)
Athletic Bilbao – Viktoria Pilsen 3:1 (1:0)
OGC Nizza – FK Bodö/Glimt 1:1 (0:0)
FC Twente Enschede – Besiktas Istanbul 1:0 (0:0)
Glasgow Rangers – Union Saint-Gilloise 2:1 (1:0)
Slavia Prag – Malmö FF 2:2 (0:0)
Maccabi Tel Aviv – FC Porto 0:1 (0:0)
Tottenham Hotspur – IF Elfsborg 3:0 (0:0)
FCSB Bukarest – Manchester United 0:2 (0:0)
Sporting Braga – Lazio Rom 1:0 (1:0)
Ajax Amsterdam – Galatasaray Istanbul 2:1 (1:0)
Diese Teams haben sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert:
Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Play-offs)
Die Zusatzrunde für die Klubs auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 findet im Februar statt. Am 13. Februar steigen die acht Play-off-Hinspiele, am 20. Februar die Rückspiele. Die Begegnungen wurden am Freitag, 31. Januar, ausgelost. Das sind die Partien in den Play-offs:
Donnerstag, 13. Februar 2025:
FC Midtjylland – Real Sociedad 1:2 (1:2)
Union Saint-Gilloise – Ajax Amsterdam 0:2 (0:0)
Fenerbahce Istanbul – RSC Anderlecht 3:0 (2:0)
Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 (1:0)
Twente Enschede – FK Bodö/Glimt 2:1 (1:0)
AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 4:1 (2:1)
FC Porto – AS Rom 1:1 (0:1)
Donnerstag, 20. Februar 2025:
FK Bodö/Glimt – Twente Enschede (18.45)
FCSB Bukarest – PAOK Saloniki (18.45)
Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45)
AS Rom – FC Porto (18.45)
Real Sociedad – FC Midtjylland (21.00)
Ajax Amsterdam – Union Saint-Gilloise (21.00)
RSC Anderlecht – Fenerbahce Istanbul (21.00)
Viktoria Pilsen – Ferencvaros Budapest (21.00)
Wo findet das Finale der Europa League statt?
Das Endspiel soll am 21. Mai 2025 im Estadio de San Mamés in Bilbao/Spanien stattfinden. Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Plätzen und ist die Heimat des Erstligisten Athletic Bilbao. Zuvor wurden hier unter anderem das Endspiel des European Rugby Champions Cup 2017/18 sowie das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2023/24 ausgetragen. Errichtet wurde das Stadion im Jahr 2013 an der Stelle des alten San Mamés aus dem Jahr 1913.
Wer ist Titelverteidiger?
Der italienische Verein Atalanta Bergamo ist der Europa-League-Sieger 2023/24 – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Durchsetzen konnte sich Atalanta Bergamo im Finale gegen Bayer Leverkusen mit 3:0.
Die Europa-League-Sieger der vergangenen fünf Jahre
2019/20: FC Sevilla (3:2 gegen Inter Mailand)
2020/21: FC Villareal (11:10 n.E. gegen Manchester United)
2021/22: Eintracht Frankfurt (5:4 n. E. gegen Glasgow Rangers)
2022/23: FC Sevilla (4:1 n.E. gegen AS Rom)
2023/24: Atalanta Bergamo (3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen)
Wie haben die deutschen Mannschaften damals abgeschnitten?
Sowohl Eintracht Frankfurt als auch TSG 1899 Hoffenheim waren bereits zuvor bei der Europa League dabei. Zählt man den Uefa-Pokal, aus dem die Europa League hervorgegangen ist, dazu, ist es bei Eintracht Frankfurt bereits die 15. Teilnahme. In der Saison 1972/73 war der Verein zum ersten Mal dabei, den ersten Sieg feierte er 1979/80 nach einem Sieg gegen FC Bayern München im Halbfinale sowie gegen Borussia Mönchengladbach im Finale. Zum zweiten Mal ist Eintracht Frankfurt in der Saison 2021/22 Sieger geworden, Gegner im Finale waren die Glasgow Rangers.
Die TSG 1899 Hoffenheim war in der Saison 2017/18 erstmals dabei. Bereits in der Gruppenphase ist der Verein damals ausgeschieden – als Gruppenletzter. Bei der Europa League 2020/21 war die TSG 1899 Hoffenheim erfolgreicher: Als Gruppenerster zog der Verein in die K.o.-Runde ein. Für das Achtelfinale reichte es jedoch nicht.
Wer übertragt die Europa League?
Die RTL-Gruppe hat von der UEFA die Rechte für die Europa und die Conference League erworben. Je Spieltag laufen an den kommenden Spieltagen eine Partie im Hauptsender sowie zehn Spiele in Einzelstreams und Konferenzen beim kostenpflichtigen Internet-Sender RTL+. Zwei Partien pro Spieltag zeigt zudem der Pay-TV-Sender Sky.
Europa League heute live: Gegen wen und wann spielt Eintracht Frankfurt im Achtelfinale?
Das steht noch nicht final fest. Aktuell kommen noch vier Gegner infrage. Nachdem die Playoffs ausgespielt wurden, werden die Gewinner dann in den Turnierbaum gelost. Dabei trifft die SGE auf eines der folgenden Teams: Ajax Amsterdam, Royale Union Saint-Gilloise, PAOK Saloniki oder Steaua Bukarest.
Europa League heute live: Welche Teams sind sicher im Achtelfinale?
Neben der SGE, die am Ende der Ligaphase auf Platz fünf landete, schafften auch Lazio Rom (1.), Athletic Bilbao (2.), Manchester United (3.), Tottenham Hotspur (4.), Olympique Lyon (6.), Olympiakos Piräus (7.) und die Glasgow Rangers (8.) die direkte Quali. Deren mögliche Gegner lassen sich allesamt aus dem Turnierbaum entnehmen:
Europa League 2024/25 heute live im TV, Livestream und Liveticker
Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).
Europa League 2024/25: Welche Vereine waren für die Ligaphase qualifiziert?
Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.
Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam
Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest
Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF
Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras
Europa League 2024/25: Wie läuft der neue Modus ab?
Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.
Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.
Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.
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