Kategorie: UEFA Europa League

  • Liveticker | Real Sociedad San Sebastian – FC Midtjylland

    Liveticker | Real Sociedad San Sebastian – FC Midtjylland


    Nach zunächst verspieltem 2:0-Vorsprung vor der Pause gewinnt Real Sociedad am Ende doch sehr souverän mit 5:2 (Hinspiel 2:1) und steht damit im Achtelfinale. Dort wartet auf die Basken mit ManUnited oder Tottenham auf jeden Fall ein englischer Vertreter. Im Viertelfinale könnte anschließend Eintracht Frankfurt der Gegner sein.


    Abpfiff


    Orri Oskarsson


    Alguacils Joker stechen. Zakharyan hat auf der linken Seite Platz und flankt scharf nach innen. Dort läuft Oskarsson ein und drückt den Ball aus vier Metern im Sprung souverän über die Torlinie. Beide Akteure waren erst in der 83. Minute eingewechselt worden.


    Oskarsson kommt für Oyarzabal


    Zakharyan kommt für Barrenetxea


    Franculino kommt für Osorio


    Mikel Oyarzabal


    Oyarzabal dringt rechts in den Strafraum ein und wird dann von Juninho zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte selbst mit einem strammen Schuss ins linke Eck. Lössl ist zwar in der richtigen Ecke, aber kommt etwas zu spät.


    Dani Silva


    grobes Foulspiel


    Nachdem er nach längerer Behandlungspause wieder aufgestanden ist und das Spiel weitergeht, steigt Dani Silva, der zuvor noch Rot gegen Olasagasti forderte, selbst mit offener Sohle in Brusthöhe gegen Zubeldia ein.


    Turrientes kommt für Olasagasti


    Jon Ander Olasagasti


    Der Mittelfeldspieler hält gegen Dani Silva den Fuß drüber.


    Mbabu kommt für Andersson


    Juninho kommt für Bech Sörensen


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Unter dem Strich führen die Basken, die schon das Hinspiel knapp gewannen, durchaus verdient. Aber Midtjylland nutzte eine kurze Schwächephase nach dem 2:0 für La Real eiskalt mit zwei Treffern zum 2:2 aus, ehe Sucic mit seinem zweiten Treffer des Abends die Hausherren kurz vor der Pause wieder in Führung brachte.


    Halbzeitpfiff


    Luka Sucic


    Zweimal hatte Lössl kurz zuvor noch stark pariert, jetzt aber ist es soweit. Kubo bringt eine Ecke von links nach innen. Die Dänen versuchen zu klären. Doch Sucic kommt zentral vor dem Strafraum zum Schuss und vollstreckt per Aufsetzer ins untere rechte Toreck. Doppelpack für den Kroaten.


    Paulinho


    Nach Ellbogeneinsatz gegen Olasagasti.


    Dario Osorio


    Jetzt patzt auch La Real. Nach Ballverlust im Aufbau geht es schnell. Bravo passt von rechts am Strafraumrand in die Mitte zu Buksa, der ein wenig Platz hat, sich dreht und dann zu Castillo gibt, der zentral am Strafraumrand alleingelassen wird und direkt abschließt. Der satt getroffene Ball schlägt rechts unter der Querlatte im Tor ein.


    Adam Buksa


    Der Torschütze für die Dänen trifft an der Mittellinie gegen Munoz vor allem den Ball. Es ist die 3. Gelbe Karte im Wettbewerb, er wäre damit im Achtelfinalhinspiel gesperrt.


    Adam Buksa


    Barrenetxea trifft Castillo im eigenen Strafraum ein wenig zu ungestüm im Knöchelbereich. Den fälligen Elfmeter verwandelt Buksa gegen die Bewegung von Remiro flach ins linke Toreck.


    Luka Sucic


    Ein wunderbar herausgespielter Treffer. Sucic leitet erst selbst ein. Über Oyarzabal kommt der Ball schließlich nach halblinks in den Strafraum zu Barrenetxea, der dann wieder quer ins Zentrum zum einlaufenden Sucic gibt. Dieser schiebt locker ins leere Tor ein.


    Brais Mendez


    Was für ein Fauxpas von Bech Sörensen! Nach einem Rückpass hat der Abwehrspieler im eigenen Strafraum eigentlich alle Zeit der Welt und will den Ball für Lössl liegenlassen. Dann aber bemerkt er den heransprintenden Mendez. Bech ist noch klar näher am Spielgerät, kommt dann ohne gegnerische Einwirkung ins Straucheln und fällt sogar hin. Während Lössl rechts ein paar Meter entfernt steht, hat Mendez somit frei Bahn und muss den Ball aus acht Metern nur noch ins leere Tore schieben.


    2′
    Andersson will zurück zu Keeper Lössl köpfen, doch der Versuch gerät zu kurz und landet so genau im Lauf von Barrenetxea, der halblinks allein aufs Tor zuläuft und abschließt. Lössl wehrt gerade noch zum Eckball ab.


    Anpfiff


    Mit 2:1 gewann Real Sociedad das Hinspiel in den Play-offs der Europa League in Herning. Die favorisierten Spanier gehen daher mit einer guten Ausgangssituation ins Rückspiel um 21 Uhr. Oder gelingt den Dänen vom FC Midtjylland eine Überraschung?



    Source link

  • Liveticker | RSC Anderlecht – Fenerbahce SK 2:2 | Play-offs

    Liveticker | RSC Anderlecht – Fenerbahce SK 2:2 | Play-offs


    1. Liveticker | RSC Anderlecht – Fenerbahce SK 2:2 | Play-offs | Europa League 2024/25  kicker
    2. Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs. Fenerbahçe!  BILD
    3. Europa League: Fan-Eklat! Fenerbahce-Spiel unterbrochen  SPORT1
    4. Europa League: Fenerbahce trotz Fan-Tumulten im Achtelfinale  zdf.de
    5. Mourinho-Elf jubelt nach Schlägerei in Anderlecht  n-tv NACHRICHTEN



    Source link

  • Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage

    Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage


    In der Europa League kommt es zwischen AS Rom und dem FC Porto zu einem kuriosen Platzverweis. Der VAR bringt Licht ins Dunkel und deckt eine Schauspieleinlage auf.

    Kurioser Platzverweis in der Europa League: Stephen Eustáquio vom FC Porto wurde bei der Niederlage gegen AS Rom (2:3) mit glatt Rot vom Feld geschickt und war damit mitverantwortlich für das Ausscheiden der Portugiesen.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Was war passiert? In der 50. Minute war Eustáquio mit Gegenspieler Leandro Paredes auf Höhe der Mittellinie in ein Scharmützel verwickelt – fernab vom Ball.

    Schauspieleinlage von Roma-Profi

    Paredes hatte den rechten Arm ausgefahren, um Eustáquio zu blocken. Plötzlich holte der Kanadier zu einem Faustschlag aus und traf Paredes an der Schulter und am Arm – woraufhin der Argentinier die Hände vors Gesicht nahm und theatralisch zu Boden ging.

    Schiedsrichter Francois Letexier entschied zunächst auf Foulspiel von Eustáquio, wurde allerdings kurze Zeit später zum Monitor gebeten, nachdem der VAR sich eingeschaltet hatte.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Letexier bewertete die Aktion nach Ansicht der VAR-Bilder als Tätlichkeit und zückte glatt Rot!

    Kurios: Auch die Schauspieleinlage von Paredes wurde vom französischen Unparteiischen geahndet und der Argentinier sah die Gelbe Karte.

    Daraufhin kam es zu Rudelbildungen, bis die Partie schließlich fortgesetzt werden konnte.

    Europa League: Roma im Achtelfinale – Hummels schaut zu

    Ein möglicher Grund, weshalb Eustáquio die Sicherungen durchbrannten, war ein vorheriges Foul von Paredes an ihm, welches nicht geahndet wurde. Mit beiden Händen drückte der Roma-Spieler Eustáquio weg, berührte ihn dabei auch im Gesicht, das Spiel lief allerdings weiter.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Schlussendlich setzte sich die Roma mit 3:2 (2:1) durch und zog nach dem 1:1 im Hinspiel ins Achtelfinale der Europa League ein. Mats Hummels war erneut zum Zuschauen verdammt.



    Source link

  • Europa League: Dybala lässt Rom jubeln – Galatasaray ist

    Europa League: Dybala lässt Rom jubeln – Galatasaray ist


    Stand: 20.02.2025 23:56 Uhr

    Wieder ohne Ex-Weltmeister Mats Hummels hat der italienische Fußball-Erstligist AS Rom in der Europa League das Achtelfinale erreicht.

    Im Playoff-Rückspiel gegen den FC Porto setzte sich das Team aus der Ewigen Stadt nach dem 1:1 im Hinspiel dank seines argentinischen Matchwinners Paulo Dybala und in Überzahl mit 3:2 (2:1) durch.

    Hummels wieder nur Bankdrücker

    Hummels blieb zum sechsten Mal nacheinander ohne Einsatzminute. Nach der Gästeführung durch Samu (2.) hatte Weltmeister Dybala die Hausherren mit einem Doppelpack (35. und 39.) noch vor der Pause auf die Siegerstraße gebracht.

    Gegen die von einer Roten Karte gegen Stephen Eustáquio (51./grobes Foulspiel) dezimierten Portugiesen sorgte Niccolò Pisilli (83.) für die Entscheidung zugunsten der Römer. Devyne Rensch gelang für Porto in der Nachspielzeit (90.+6) nur noch der Anschlusstreffer.

    Alkmaar schaltet Galatasaray aus

    Das Achtelfinale verpasst hat Galatasaray. Nach der 1:4-Packung im Playoff-Hinspiel gegen AZ Alkmaar kamen die Türken im Rückspiel in Istanbul nicht über ein 2:2 (0:1) hinaus. Die Nord-Holländer waren durch Seiya Maikuma (42.) und Denso Kasius (55.) mit 2:0 in Führung gegangen, ehe Victor Osimhen (56.) und Roland Sallai (70.) zumindest noch für das Remis sorgten.

    Tor-Spektakel bringt Bodo/Glimt ins Achtelfinale

    Ein Last-Minute-Krimi samt Sieben-Tore-Spektakel brachte das norwegische Team von Bodo/Glimt gegen Twente Enschede aus den Niederlanden in die K.o.-Runde. Völlig verrückt: Drei der sieben Treffer beim 5:2 (0:1, 3:2) nach Verlängerung waren Eigentore, drei Tore fielen in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit.

    Der Reihe nach: Twente hatte das Hinspiel 2:1 gewonnen und ging auch im Rückspiel durch ein Eigentor von Fredrik Sjovold in Führung (26.). Kasper Hogh glich in der 56. Minute aus, dann führte plötzlich der Gastgeber durch ein spätes Eigentor von Mees Hilgers (90.+2), was die Verlängerung bedeutet hätte. Doch in der vierten Minute der Nachspielzeit traf Brice Wembangomo sogar zum 3:1 – plötzlich wäre Bodo/Glimt weiter gewesen.

    Enschede schlug aber nochmal zurück, Sem Steijn (90.+6) traf zum 2:3, das Tor wurde fast zwei Minuten lang überprüft und dann doch gegeben – es ging in die Overtime. Da nahm dann das Unheil für Twente endgültig Gestalt an: Sondre Fet sorgte in der 111. Minute für das 4:2, das nächste Eigentor, diesmal von Arno Verschueren, bedeutete dann in der 114. Minute den 5:2-Endstand.

    San Sebastian schaltet Midtjylland aus

    Ebenefalls sieben Tore sahen die Fans in San Sebastian. Real Sociedad bezwang den FC Midtjylland mit 5:2 (3:2) und ließ nach dem 2:1-Hinspielsieg keine Zweifel am Erreichen des Achtelfinale aufkommen. Nach den Treffern von Brais Méndez (5.) und Luka Sučić (18.) glichen die Dänen zwar durch Adam Buksa (24.) und Dario Osorio (38.) aus. Danach traf aber nur noch der Gastgeber erneut durch Sučić (45.+2), Mikel Oyarzabal (73.) und Orri Óskarsson (90.). In der 69. Minute hatte sich der Klub aus Herning durch die Rote Karte für Dani Silva auch selbst dezimiert.

    Pilsen souverän gegen Ferencváros

    Deutlich klarer verlief die Partie zwischen Viktoria Pilsen und Ferencváros. Nach dem 1:0 für Budapest im Hinspiel hieß es diesmal 3:0 (3:0) für die Tschechen, schon vor der Pause hatten Rafiu Durosinmi (27./39.) und dazwischen Pavel Šulc (35.) die Verhältnisse geklärt.

    Fenerbahce profitiert vom Hinspiel

    Mit einem beruhigenden 3:0-Polster aus dem Hinspiel war das Starensemble von Fenerbahce nach Anderlecht gereist – und letztlich geriet das Weiterkommen für das Team von José Mourinho beim 2:2 (1:1) auch nie in Gefahr. Luis Vázquez (19./55.) drehte zwar das 0.1 durch Youssef En-Nesyri (4.) in eine 2:1-Führung für RSC, doch spätestens nach dem Ausgleich durch Yusuf Akçiçek (63.) war die Hoffnung der Belgier verflogen. Überschattet wurde die Partie durch eine Massenschlägerei auf der Tribüne, die in der ersten Halbzeit zu einer 20-minütigen Unterbrechung geführt hatte.

    Ajax weiter – trotz Unterzahl ab der 25. Minute

    Ein Krimi bis in die 128. Minute war das Duell zwischen Ajax Amsterdam und Union St. Gilloise, das Ajax letztlich trotz einer 1:2-Niederlage ins Achtelfinale brachte. Im Hinspiel hatte Amsterdam auswärts mit 2:0 gewonnen.

    St. Gilloise, das Überraschungsteam aus Belgien, war aber drauf und dran, den Favoriten noch auszuschalten. Kevin Mac Allister traf in der 16. Minute zur Gäste-Führung, dann sah Ajax-Mittelfeldspieler Davy Klaassen in der 25. Minute Rot wegen Handspiels. Kurz danach nutzte Promise David den daraus resultierenden Strafstoß zum 2:0.

    Danach hatten die Gäste viele Chancen, die Partie noch höher für sich zu gestalten, doch es ging in die Verlängerung. Da kam Ajax schließlich in der 93. Minute per Strafstoß durch Kenneth Taylor zum 1:2 – und die Dramatik nahm minütlich zu. In der 6. Minute der Nachspielzeit der zweiten Verlängerung überprüfte der VAR eine Aktion von Ajax-Keeper Remko Pasveer, der am Ball vorbeigefaustet und dabei St.-Gilloise-Stürmer Mohammed Fuseini die Nase blutig gebost hatte. Dafür gab es dann aber kurioserweise keinen Elfmeter – die Gründe blieben im Dunkeln.



    Source link

  • 1:2 gegen Saint-Gilles: Ajax möglicher SGE-Gegner

    1:2 gegen Saint-Gilles: Ajax möglicher SGE-Gegner



    Ajax hat als letztes Team das Achtelfinal-Ticket der Europa League gebucht. Die Amsterdamer kämpften sich nach zwei Gegentoren und einer Roten Karte in die Verlängerung, in der Taylor vom Punkt zum entscheidenden 1:2 traf.

    Jordan Henderson (r.) beglückwünscht Torschütze Kenneth Taylor.


    Jordan Henderson (r.) beglückwünscht Torschütze Kenneth Taylor.

    IMAGO/Pro Shots


    Auf diesen Moment hatten die sonst so erfolgsverwöhnten Ajax-Fans lange warten müssen: Am 10. Februar übernahmen die Amsterdamer in der Liga erstmals nach 827 Tagen wieder die Tabellenführung in der Eredivisie, die sie durch ein 4:0 am Samstag gegen Almelo sogar ausbauten.


    Dementsprechend gingen die “Söhne der Götter” nach fünf Siegen in Serie mit breiter Brust in das Play-off-Rückspiel gegen Saint-Gilles. Doch die gute Laune der Ajax-Anhänger wich schnell der Nervosität – es wurden einige Fingernägel gekaut. Denn schon in den ersten 28 Minuten verspielten die Hausherren den 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel: Erst nickte Mac Allister eine Freistoßflanke ins Eck (16.), ehe David vom Punkt die Nerven behielt (28.).

    Klaassen verhindert per Handspiel ein Gegentor


    Ausgerechnet Routinier Klaassen hatte der verunsicherten Mannschaft bei dem Elfmeter einen Bärendienst erwiesen. Denn anstatt Niangs Treffer zuzulassen, verhinderte er kurz vor der Torlinie den Einschlag mit dem Arm. So musste Ajax neben dem 0:2 auch die Rote Karte für den Kapitän hinnehmen (25.). Von diesen Rückschlägen erholten sich die Gastgeber zunächst nicht, sodass Union Saint-Gilloise auf den nächsten Treffer drängte. Dennoch rettete sich Ajax ohne weiteres Gegentor in die Pause, in der Francesco Farioli die richtigen Änderungen vornahm.


    Amsterdams Trainer wechselte gleich dreimal – unter anderem ersetzte Kaplan den anfälligen Rugani. Dadurch standen die Hausherren in der Defensive deutlich sicherer als noch in den ersten 45 Minuten. Den kopflos anrennenden Brüsselern lief die Zeit davon. Dafür wären sie beinahe noch in der regulären Spielzeit bestraft worden. Doch bei der ersten Torannäherung von Ajax seit dem 0:1 war Moris gegen Traoré zur Stelle (82.).


    Damit schob der Schlussmann das Tor jedoch nur in die Verlängerung auf: Taylor nutzte Burgess’ Handspiel im Sechzehner per Elfmeter eiskalt aus (93.). Das 1:2 verteidigte die Farioli-Elf mit der Unterstützung ihrer lautstarken Anhänger leidenschaftlich und mit einer Position Glück – in der letzten Aktion pfiff Referee Christopher Kavanagh nach Schlussmann Pasveers Einsteigen gegen Rodriguez keinen Elfmeter. Im Achtelfinale könnte der Spitzenreiter der niederländischen Liga auf Frankfurt oder Lyon treffen. Dies entscheidet sich bei der Auslosung am Freitag.



    Source link

  • Europa League: Auf wen Eintracht Frankfurt treffen kann

    Europa League: Auf wen Eintracht Frankfurt treffen kann


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    Auf wen Frankfurt jetzt treffen kann

    Die Playoffs in der Europa League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Wen zieht Eintracht Frankfurt? SPORT1 gibt den Überblick.

    Die Fans von Eintracht Frankfurt sind mal wieder zahlreich zu einem Auswärtsspiel im Europapokal gereist. Das Ziel? Die italienische Hauptstadt Rom.

    Die Playoffs in der Europa League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Wen zieht Eintracht Frankfurt? SPORT1 gibt den Überblick.

    Eintracht Frankfurt hat sich nach einer souveränen Ligaphase mit 16 Punkten auf Platz fünf direkt für das Achtelfinale der Europa League qualifiziert. Nun wartet die nächste Herausforderung.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Nach den Playoffs steht fest, auf wen der die Hessen im Achtelfinale treffen können. Der Europa-League-Sieger der Saison 2021/22 bekommt es mit dem FCSB Bukarest oder Ajax Amsterdam zu tun.

    Team 1 (Sieger Playoffs)

    Team 2 (Top 8 Ligaphase)

    Ajax Amsterdam

    Eintracht Frankfurt oder Olympique Lyon

    AS Rom

    Lazio Rom oder Athletic Bilbao

    Viktoria Pilsen

    Athletic Bilbao oder Lazio Rom

    Real Sociedad

    Manchester United oder Tottenham Hotspur

    AZ Alkmaar

    Tottenham Hotspur oder Manchester United

    FCSB Bukarest

    Olympique Lyon oder Eintracht Frankfurt

    Fenerbahce Istanbul

    Olympiakos Piräus oder Glasgow Rangers

    Bodö Glimt

    Glasgow Rangers oder Olympiakos Piräus

    Europa League: Viertelfinal-Kracher für die Eintracht?

    Im Viertelfinale würde auf die Eintracht dann ein echter Brocken warten: Die SGE bekäme es entweder mit einem der Premier-League-Teams (Manchester United oder Tottenham Hotspur) zu tun, oder einem der beiden Außenseiter (AZ Alkmaar oder Real Sociedad).

    Der zweite deutsche Vertreter – die TSG Hoffenheim – war bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Die TSG belegte mit neun Punkten den 27. Rang und verpassten damit die Playoffs (Platz 9 bis 24 Ligaphase) um Haaresbreite.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Gegen wen es im Achtelfinale geht, entscheidet sich am Freitag (ab 13 Uhr) bei der Auslosung in Nyon.



    Source link

  • Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale

    Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale

    Wegen einer Massenprügelei musste das Spiel der Türken beim RSC Anderlecht für rund 20 Minuten unterbrochen werden.

    Mit Fener im Achtelfinale: Jose Mourinho

    © AFP/SID/SIMON WOHLFAHRT

    Wegen einer Massenprügelei musste das Spiel der Türken beim RSC Anderlecht für rund 20 Minuten unterbrochen werden.

    Überschattet von einer Spielunterbrechung wegen Fanausschreitungen haben Startrainer Jose Mourinho und sein Team Fenerbahce Istanbul in der Europa League das Achtelfinale erreicht. Beim 2:2 (1:1) der Türken in Belgien bei RSC Anderlecht hatte die Begegnung nach der frühen Gästeführung offenbar wegen einer Massenschlägerei auf der Tribüne für rund 20 Minuten unterbrochen werden müssen.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Aufgrund des 3:0-Hinspielsieges reichte Istanbul das Remis zum Einzug in die Runde der besten 16. Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale trifft Fener entweder auf die Glasgow Rangers oder Olympiakos Piräus.

    Nach Wiederbeginn des Spiels drehte Luis Vasquez Anderlechts Rückstand nach der Gästeführung durch Youssef En-Nesyri (4.) mit einem Doppelpack (19. und 55.) in eine Führung und ließ die belgischen Anhänger auf eine erfolgreiche Aufholjagd der Hausherren hoffen. Doch Yusuf Akcicek (63.) beseitigte mit Istanbuls zweitem Treffer alle Zweifel am Weiterkommen von Mourinhos Mannschaft.



    Source link

  • Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs.

    Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs.


    Eklat beim Europa-League-Spiel zwischen Anderlecht und Fenerbahçe!

    Bereits nach sieben Minuten wird die Partie unterbrochen, weil es auf der Tribüne zu einer Massenschlägerei gekommen war.

    Youssef En-Nesyri hatte Fener früh in Führung gebracht (4.), kurz darauf geht es auf Höhe der Mittellinie los. Hunderten Fans prügelten sich. Schiri Sandro Schärer zögert nicht lange und schickt die Mannschaften in die Kabine.

    Große Sorgen: Top-Handball-Schiri bricht plötzlich zusammen!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD / Dyn20.02.2025

    In türkischen Medien wird berichtet, dass es anschließend im Stadion eine Durchsage wegen eines rassistischen Vorfalls gegeben haben soll.

    Dazu passt: In den Schlägerei-Videos ist deutlich zu sehen, wie Fener-Profi Bright Osayi-Samuel sichtlich aufgebracht in die Ränge zeigt. Anschließend wird er von den Mitspielern zurückgezogen. Laut Fener wurden angeblich rassistische Äußerungen gegenüber Osayi-Samuel getätigt.

    Der französische Fenerbahçe-Account postete zudem bei X (vormals Twitter) ein Foto mehrerer mutmaßlich belgischer Fans, die offensichtlich den Hitlergruß zeigen.

    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter

    Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

    Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über Widerruf Tracking am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Umschalten auf „an“ stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

    Im Stadion soll laut türkischen Medien Folgendes durchgesagt worden sein: „Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine wichtige Sicherheitsankündigung handelt. Aufgrund des rassistischen Verhaltens einiger Zuschauer, das sich negativ auf das Spiel ausgewirkt hat, erklärte der Schiedsrichter, dass er das Spiel möglicherweise abbrechen muss. Seien Sie versichert, dass das Spiel abgebrochen und unterbrochen wird, wenn sich die Zuschauer weiterhin rassistisch verhalten.“



    Source link

  • Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in

    Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in



    Der Sport-Tag

    Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in Europa League

    In der Anfangsphase des Europa-League-Spiels zwischen RSC Anderlecht und Fenerbahce kommt es zu hässlichen Szenen auf der Tribüne. Ein Konflikt unter den Fans mündet in Handgreiflichkeiten, die Lage ist unklar. Die Partie wird unterbrochen, die Mannschaften verlassen den Platz.



    Source link

  • Banja Luka ein möglicher Rapid-Gegner, Österreicher-Clubs in

    Banja Luka ein möglicher Rapid-Gegner, Österreicher-Clubs in


    Borac Banja Luka ist ein möglicher Gegner von Rapid im Achtelfinale der Fußball-Conference-League. Die Bosnier holten mit ÖFB-Legionär Stefan Savic (bis 80. Minute) am Donnerstag im Play-off-Rückspiel bei Olimpija Ljubljana ein 0:0, das nach dem 1:0-Heimsieg für den Aufstieg reichte. Der zweite mögliche Gegner wird ab 21 Uhr im Spiel Panathinaikos Athen gegen Vikingur Reykjavik ermittelt. Das Achtelfinale wird am Freitag (14.00) ausgelost und am 6. und 13. März gespielt.



    Source link