Kategorie: Werder Bremen

  • VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir

    VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir


    Der VfL Bochum bereitet sich nach dem Derby-Rausch gegen Dortmund auf Wolfsburg vor. Schafft der VfL auswärts die Wende – und bleibt Timo Horn im Tor? Themen unseres Talks.

    Der VfL Bochum feierte ein rauschendes Sirtaki-Derby, den ersten Heimsieg gegen Borussia Dortmund seit 18 Jahren. Erstmals seit dem 1:3 gegen Wolfsburg Anfang Oktober verlässt Bochum den letzten Tabellenplatz. Warum der Erfolg nicht an der Schwäche des BVB lag, ist ein Thema in unserer neuen Folge des „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“.

    Giftig, zweikampfstark, nervig für jeden Gegner: Bochum beeindruckte mit einer Abstiegskampf-Mentalität, die Hoffnung auf die Rettung macht nach dem miserablen Start. Trainer Dieter Hecking hatte das Team mit einem Punkt aus neun Partien übernommen. Unter seiner Führung holte der VfL 13 Punkte in 13 Spielen. Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Markus Rensinghoff und Ralf Ritter über die Bedeutung des Derby-Sieges im Abstiegskampf, die neuen Stärken des VfL, wie Georgios Masouras die Offensive belebt und über die Frage, ob Timo Horn im Tor bleiben soll.

    Bereits am Samstag geht es in Wolfsburg weiter, noch hat Bochum auswärts keinen Sieg, erst zwei Punkte geholt. Nimmt er den Schwung mit, ist aber auch beim formstarken Europacup-Anwärter etwas drin, meinen die Experten. Trainer Dieter Hecking muss dabei knifflige Entscheidungen treffen, nicht nur im Tor. Kehren die bisherigen Stammspieler Felix Passlack und Maxi Wittek in die Startelf zurück? Auch das ist Thema im Talk.

    Bei „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ bekommt Ihr alle Hintergründe zur aktuellen Bundesliga-Saison des VfL Bochums, eine Analyse der Spiele, aber auch Informationen zu Transfers, was der Verein treibt und Antworten auf eure Fragen!



    Source link

  • Halbzeit-Wechsel! Marvin Ducksch bei Werder nicht mehr

    Halbzeit-Wechsel! Marvin Ducksch bei Werder nicht mehr


    1. DeichStube
    2. News

    Marvin Ducksch gelang im Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim (1:3) kaum etwas - der Stürmer musste zur Pause in der Kabine bleiben.
    Marvin Ducksch gelang im Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim (1:3) kaum etwas – der Stürmer musste zur Pause in der Kabine bleiben. © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

    Auswechslung zur Pause: Ist Marvin Ducksch bei Werder Bremen nach der Niederlage gegen die TSG Hoffenheim nicht mehr unantastbar? Das sagt Ole Werner!

    Bremen – Es war eine Szene mit Seltenheitswert. Gegen den 1. FC Köln hatte es Vergleichbares mal im Januar 2023 gegeben, doch da hatte der SV Werder Bremen nach einer insgesamt desaströsen Darbietung auch mit 1:7 verloren – und schon zur Pause mit 1:5 zurückgelegen. Damals wie Sonntag passierte es, dass Marvin Ducksch schon nach 45 Minuten ausgewechselt wurde. Das kommt sonst eigentlich nie vor, denn Trainer Ole Werner vertraut voll auf seinen Angreifer, verzeiht ihm auch mal Schwächephasen und lässt ihn auf dem Platz, wenn es nicht so gut für ihn läuft. Immer in der Hoffnung auf den einen Moment, den Ducksch noch haben und der Werder zum Sieg oder wenigstens Remis verhelfen könnte. Mehrmals hat der Coach mit dieser Marschroute schon Erfolg gehabt, doch gegen die TSG Hoffenheim (1:3) änderte der 36-Jährige seine Meinung und erwartete offenkundig wohl keine Impulse mehr. Ist Ducksch also nicht mehr unantastbar beim SVW?

    Marvin Ducksch nicht mehr unantastbar bei Werder Bremen? Ole Werner: „Wir wollten vorne einen anderen Spielertyp haben“

    „Wir haben drei Wechsel in der Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf dem Platz haben wollten – sowohl offensiv als auch defensiv“, begründet Ole Werner seine Entscheidung. „Wir wollten vorne einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in den Halbräumen zu finden.“ Kurz nach der frühen Führung des SV Werder Bremen hatten die Hoffenheimer verändert agiert, viel höher und intensiver gepresst. Werder kam damit nicht zurecht und ließ fußballerisch merklich nach. Mit André Silva – so der Gedanke – sollte die Drucklinie der TSG Hoffenheim besser überspielt werden. Geklappt hat der Strategiewechsel bekanntlich nur bedingt, trotz etwas mehr Schwung in Durchgang zwei.

    Trotz schwacher Leistung schützt Werder Bremens Ole Werner Marvin Ducksch: „Kann sich der eine oder andere eine Scheibe abschneiden“

    So oder so: Bei Werder Bremen sind sie weit davon entfernt, Marvin Ducksch jetzt aus der Startelf zu reden. „Duckschi hat sich in den letzten Wochen komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt, arbeitet viel, er tut und macht“, lobt Ole Werner den 30-Jährigen. „Im Winter hatte er ja auch noch einen kleinen Eingriff an der Schilddrüse, hat trotzdem bisher jedes Spiel gemacht und von Beginn an gespielt. Davor kann ich nur den Hut ziehen. Da kann sich der eine oder andere eine Scheibe abschneiden.“ Ganz ähnlich argumentiert Peter Niemeyer als Werders Leiter Profifußball: „Die Mannschaft steht über allem – und Marvin hat sich in den letzten Wochen aufgerieben und immer gespielt, obwohl er eigentlich keine Vorbereitung hatte.“ Und der 41-Jährige betont: „Es gilt das Leistungsprinzip, also muss jeder grundsätzlich Leistung bringen. Aber ich muss sagen, dass Marvin genau das immer wieder getan hat. Punkt.“ (mbü)



    Source link

  • Vor zwei Jahren noch 3. Liga: VfB-Stürmer nach

    Vor zwei Jahren noch 3. Liga: VfB-Stürmer nach


    Nick Woltemade kam, sah und traf – und wie. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung trat der schlaksige Stürmer des VfB Stuttgart zu einem unwiderstehlichen Solo an, tanzte mehrere Wolfsburger aus und schob dann überlegt ein. „Viel bessere Tore habe ich selten geschossen“, sagte Woltemade anschließend bei Sky.

    Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der 23-Jährige seine Kunststücke auch Julian Nagelsmann präsentieren darf. Schließlich fehlen dem Bundestrainer in Kai Havertz (Saisonende) und Niclas Füllkrug (Rückkehr Mitte April) zwei wichtige Offensivkräfte noch länger, auch für die Viertelfinalduelle mit Italien in der Nations League (20. und 23. März).

    Trotz Woltemade-Tor verliert Stuttgart gegen Wolfsburg

    Zehn Pflichtspieltreffer in der laufenden Saison sind jedenfalls eine ernstzunehmende Bewerbung. Nur so richtig freuen konnte sich U21-Nationalspieler Woltemade über sein Supertor nicht. Der Vizemeister verlor trotz der Woltemade-Führung (72.) noch mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg und verpasste den Sprung auf Champions-League-Platz vier.

    „Es bringt mir ja nichts“, sagte Woltemade: „Wir kassieren zwei komplette Eiertore. Aber hilft nichts, so ist Fußball.“ Tiago Tomás traf gegen seinen Ex-Klub mit dem ersten Torschuss der Gäste zum Ausgleich (77.), dann blockte Josha Vagnoman einen Schuss mit dem Arm – Elfmeter. Mohamed Amoura (87.) verwandelte zum Sieg der Niedersachsen.

    Das könnte Sie auch interessieren: „Nicht viele Argumente“: Hertha-Trainer vor dem Aus! Ex-96-Coach Nachfolger?

    Der gebürtiger Bremer Woltemade kam bei Werder nie richtig zum Zug. Über eine Erfolgreiche Leihe bei der SV Elversberg, die er 2023 zum Meister in Liga 3 schoss, gelangte er im Sommer 2024 zum VfB. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de aktuell bei 7,5 Millionen Euro (sid/mb)



    Source link

  • Podcast: Werder Bremen steckt in der Ergebnis-Krise

    Podcast: Werder Bremen steckt in der Ergebnis-Krise


    1. Startseite
    2. Werder

    In der neuen NachspielDEICH-Folge analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise!
    In der neuen NachspielDEICH-Folge analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise! © DeichStube

    Eine neue Folge NachspielDEICH ist da! In der 72. Podcast-Episode analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über den erneut schwachen Auftritt der Grün-Weißen und die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise!

    Bremen – Trotz einer frühen 1:0-Führung hat der SV Werder Bremen das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim mit 1:3 (1:2) verloren. Die Bremer gewannen damit nur eine ihrer letzten sieben Bundesliga-Partien. In der neuesten Folge vom NachspielDEICH-Podcast sprechen Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger über die erneut erschreckend schlechte Leistung der Bremer. Warum kann Werder aktuell nicht an die guten Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen? Was sind die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise? Wiegen die Ausfälle von Führungsspielern wie Kapitän Marco Friedl und Jens Stage vielleicht zu schwer? Und was ist eigentlich mit der Offensive um Marvin Ducksch los? Außerdem: Werder läuft in nahezu jedem Bundesliga-Spiel weniger als der Gegner – woran liegt das? Und: Was muss jetzt am Osterdeich passieren, damit Werder in die Erfolgsspur zurückkehrt? Jetzt die neue Podcast-Folge hören!

    Spotify: Hier Folge 72 des Werder Bremen-Podcasts NachspielDEICH bei Spotify hören!

    Apple-Podcasts: Hier Folge 72 des Werder Bremen-Podcasts NachspielDEICH bei apple/iTunes hören!

    DeichStube-Podcast: Das ist NachspielDEICH – die Werder Bremen-Analyse

    NachspielDEICH ist ein Fußball-Podcast der DeichStube. Host Alexandra von Lingen spricht nach jedem Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen mit dem Reporter der DeichStube, der das Match der Grün-Weißen live im Stadion verfolgt hat. Furiose Werder-Siege, bittere Pleiten und alles, was dazwischen liegt – NachspielDEICH geht in die Analyse!

    Und die Werder-Fans können mitmachen: Schickt Eure Fragen nach den Spielen als Text- oder Sprachnachricht an die 0160 98218884 – und die Werder-Analyse NachspielDEICH liefert die Antworten. Neue Folgen gibt es ab sofort immer am Tag nach der Werder-Partie überall, wo es Podcasts gibt.



    Source link

  • Wie meinen Sie das, Herr Hamann?

    Wie meinen Sie das, Herr Hamann?


    Wolfsburg. Nach dem Big-Point-Sieg bei Top-Team VfB Stuttgart am Samstag erfährt der VfL viel Lob. Plötzlich ist im Zusammenhang mit dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sogar die Champions League ein Thema. Eine schöne Träumerei? Nein, sagt Dietmar „Didi“ Hamann. Er hat die Niedersachsen nicht erst seit dem Dreier bei den Schwaben auf dem Zettel, wenn es um die Königsklasse geht. In der Sky-Sendung „Alle Spiele, alle Tore“ lobte der TV-Experte und Ex-Profi am Samstag: „Ich würde mich nicht wundern, wenn Wolfsburg am Ende auf Platz vier landet.“ Die AZ/WAZ hackte bei Hamann, der 2005 mit dem FC Liverpool die Champions League gewann, mit dem FC Bayern zweimal deutscher Meister (1994 und 1997) wurde und mittlerweile als TV-Experte geschätzt wird, nochmal nach. Wie meinen Sie das, Herr Hamann?

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Königsklasse: Hamann hat den VfL länger auf dem Zettel

    Bayern und Bayer seien als Erster und Zweiter nicht mehr einzuholen, aber mit Blick auf die Plätze drei und vier sei alles offen, sagt der 51-Jährige und begründet das so: „Bei den Leipzigern geht nicht wirklich was vorwärts. Mit Stuttgart hat der VfL gerade einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse geschlagen. Ja, der VfB spielt gut, aber er belohnt sich zu selten dafür. Und dann schaut man schon auf Gladbach oder Wolfsburg. Ich habe ja schon vor Wochen gesagt, dass das ein Sechs- oder Siebenkampf um die Plätze drei und vier ist.“

    „Ich gebe zu: Der VfL hat mich schon das eine oder andere Mal enttäuscht, aber in diesem Jahr zahlen sie das Vertrauen zurück.“

    Didi Hamann

    Sky-Experte und Ex-Profi

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Und für den sieht Hamann den VfL bestens gerüstet, sagt: „Sie haben unheimlich interessante Spieler in ihrem Kader. Sie haben mit Kamil Grabara einen sehr guten Torwart bekommen. Sie stehen hinten gut.“ Das liege auch an Sommer-Neuzugang Konstantinos Koulierakis: „Er macht es hervorragend. Und vorn trifft Jonas Wind. Und der Amoura kreiert einfach immer was, wenn er am Ball ist. Dann haben sie mit Svanberg im Mittelfeld noch einen guten Spieler. Jetzt gewinnen sie in Stuttgart ohne Arnold. Er ist ein unheimlich intelligenter Spieler. In Stuttgart ohne ihn zu siegen, wird dem VfL einen zusätzlichen Schub geben.“ Besonders Amoura, Tor und Torvorlage in Stuttgart und jetzt neun Treffer und neun Vorbereitungen auf dem Konto, hat es Hamann angetan. „Man hofft natürlich immer, wenn ein Neuer kommt, dass der dann so durchstartet. Ich wüsste nicht, mit wem ich ihn vergleichen soll, weil er so speziell ist.“

    Tiago Tomas erinnert den Ex-Profi an Omar Marmoush

    Ein Plus des VfL im Kampf um die Königsklasse sei auch, neben Speedy Mohammed Amoura mit Tiago Tomas einen weiteren Wirbelwind im Team zu haben. Beim portugiesischen Flügelspieler wird gern vergessen, dass er erst 22 Jahre jung ist. Der U21-Nationalspieler hat in dieser Saison den Durchbruch bei den Grün-Weißen geschafft. Sechs Tore und drei Torvorlagen hat er bereits auf seinem Konto, in Stuttgart erzielte er das wichtige 1:1. Hamann: „Er ähnelt Omar Marmoush nicht nur vom Optischen. Er ist der nächste, die Möglichkeit hat, das, was Omar geschafft hat, vielleicht jetzt schon in Wolfsburg zu schaffen. Tiago Tomas hat ein unheimliches Potenzial.“

    Marmoush war im Sommer 2023 vom VfL zu Eintracht Frankfurt gewechselt und spielte sich innerhalb kürzester Zeit mit seiner Schnelligkeit und seiner Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor in die Notizblöcke europäischer Top-Klubs. Im Winter wechselt der ägyptische Nationalspieler dann für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City. Am Wochenende hatte der Ex-Wolfsburger für City im Duell mit Newcastle United innerhalb von 14 Minuten einen Hattrick geschnürt.

    TV-Experte gefällt Hasenhüttls Unaufgeregtheit

    Ebenfalls für den VfL spreche, dass er mit Bayern, Bayer und Eintracht Frankfurt bereits jetzt schon die ersten Drei der Liga hinter sich habe. Was Hamann aber am meisten bei den Wolfsburgern beeindruckt, ist die Unaufgeregtheit nach einem Rückstand. Die Wolfsburger würden sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und auch nach einem Rückstand weiter ruhig an ihrem Plan festhalten. Ein Beleg dafür: Trotz eines Rückstandes wie am Samstag im Duell mit den Schwaben, hat der VfL bereits acht Punkte (zwei Siege, zwei Remis) eingefahren. Zum Vergleich: Das ist nach Leverkusen, Stuttgart und Bremen, die jeweils noch neun Punkte holen konnten, der zweitbeste Wert der Liga. Andererseits hat der VfL bereits 15 Punkte nach einer Führung verspielt. Wenn das nicht passiert wäre, dann wären die Grün-Weißen längst mittendrin in der Spitzengruppe der Liga.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Vor dem Bochum-Heimspiel am Samstag sind sie als Tabellenneunter mit nur zwei Zählern Rückstand auf einen europäischen Wettbewerb und vier Punkte Rückstand auf die CL (noch) hinten dran. Aber wenn es nach Hamann geht, wird das bald anders sein. Er wiederholt: „Ich glaube wirklich, dass die Wolfsburger realistische Chancen haben, das zu schaffen.“ Die Champions League zu schaffen – und das hänge auch mit Hasenhüttl zusammen. „Er macht das mit einer unaufgeregten Art, die mir gefällt.“ Hamann abschließend: „Wir machen bei Sky vor der Saison immer eine Abschlusstabelle – den VfL habe ich da regelmäßig zwischen Platz sechs und acht eingeordnet. Ich gebe zu: Sie haben mich schon das eine oder andere Mal enttäuscht, aber in diesem Jahr zahlen sie das Vertrauen zurück.“

    AZ/WAZ



    Source link

  • Nach Hammer-Programm: Wolfsburg jetzt gegen Gegner aus

    Nach Hammer-Programm: Wolfsburg jetzt gegen Gegner aus


    Der VfL Wolfsburg hat das schwere Auftaktprogramm nach dem Rückrundenstart gut gemeistert. Auf dem Papier kommen jetzt erst einmal leichtere Gegner. Eine Chance, weiter in der Tabelle zu klettern?

    Vier Spitzenmannschaften aus den Top5 als Gegner an den ersten fünf Spieltagen der Rückrunde: Dieses sehr schwierige Programm hat der VfL Wolfsburg gut gemeistert. Gegen Frankfurt und Leverkusen holte das Team von VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl zwei Unentschieden, wobei jeweils sogar Siege möglich gewesen wären, dazu jetzt der 2:1-Erfolg über den VfB Stuttgart. Am Ende verloren die Wölfe nur eines dieser schweren Spiele – nämlich gegen Bayern München und auch hier zeigte das Team eine gute Leistung und eine gute Moral.

    Fünf Punkte gegen vier potenzielle Champions-League-Mannschaften – das ist ein guter Wert, der Hoffnung auf die weitere Rückrunde macht. Denn der VfL Wolfsburg hat in nächster Zeit erst einmal nur Gegner aus der unteren Tabellenhälfte.

    Um in der Tabelle klettern zu können, lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Der VfL Wolfsburg steht aktuell auf Platz 9 der Tabelle (33 Punkte). So sieht es oberhalb des VfL in der Tabelle aus:

    Borussia Mönchengladbach

    Besonders interessant sind die Spieltage, wo die Konkurrenz zum einen gegen Spitzenteams aus den Top3 spielt und zum anderen direkte Duelle, wo sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte wegnimmt.

    Der VfB Stuttgart hat von diesen Teams das schwerste Programm. Der VfB spielt in den nächsten sechs Partien gegen die ersten drei Teams der Tabelle (Bayern, Leverkusen und Frankfurt).

    Bei den anderen Mannschaften, die aktuell vor dem VfL Wolfsburg in der Tabelle stehen, herrscht die gleiche Ausgangslage: Alle übrigen vier Mannschaften treffen an den nächsten sechs Spieltagen genau dreimal auf direkte Konkurrenz:

    Nahezu alle kommenden Spieltage sind sehr interessant, weil besonders viele Konkurrenten entweder direkt aufeinander treffen oder gegen einen Top3-Gegner spielen müssen:

    24. Spieltag

    25. Spieltag

    26. Spieltag

    27. Spieltag

    Bleibt der VfL Wolfsburg konstant und kann gegen die vermeintlich “kleineren” Teams eine ähnlich gute Leistung wie gegen Frankfurt, Leverkusen und Stuttgart abrufen und dies dann auch in Punkte ummünzen, so sollte ein weiteres Klettern in der Tabelle möglich sein. Die Wölfe würden damit dem Minimal Europa League einen guten Schritt näher kommen können.



    Source link

  • VfL Wolfsburg beschäftigt sich mit Andreas Skov Olsen

    VfL Wolfsburg beschäftigt sich mit Andreas Skov Olsen



    Wie viel Bewegung kommt im Winter in den Kader des VfL Wolfsburg? Auf der rechten Offensivposition könnte sich eine große Veränderung ergeben. Andreas Skov Olsen ist als möglicher Nachfolger von Ridle Baku im Visier.

    Im Wolfsburger Visier: Andreas Skov Olsen von Club Brügge steht beim VfL nach kicker-Informationen hoch im Kurs.


    Im Wolfsburger Visier: Andreas Skov Olsen von Club Brügge steht beim VfL nach kicker-Informationen hoch im Kurs.

    IMAGO/Belga


    Aus Wolfsburgs Trainingslager in Almancil berichtet Thomas Hiete


    Der VfL Wolfsburg hat sein Quartier bezogen, am Donnerstagnachmittag fand das erste Training auf dem mittlerweile bestens bekannten Gelände “The Campus” in Almancil statt, an diesem Freitag um 11 Uhr Ortszeit bittet Coach Ralph Hasenhüttl zur nächsten Einheit. Mit Beginn dieses Vorbereitungscamps rückt ein Spieler des Kaders besonders in den Mittelpunkt: Ridle Baku. Der kicker berichtete am Donnerstag vom Interesse von RB Leipzig, gut möglich, dass der 26-Jährige in diesem Januar und damit ein halbes Jahr vor Vertragende den VfL verlässt. Dazu passt: Wolfsburg fahndet bereits nach einem möglichen Ersatz.

    Ein Skov-Olsen-Transfer würde einen Kraftakt darstellen


    Dabei rückt ein Landsmann von VfL-Geschäftsführer Peter Christiansen ins Visier. Wie das dänische Tipsbladet berichtet, ist der Bundesliga-Elfte in das Rennen um den Rechtsaußen Andreas Skov Olsen eingestiegen. Das deckt sich mit kicker-Informationen, wenngleich ein Transfer des 25-jährigen dänischen Nationalspielers (37 Einsätze, acht Tore) einen Kraftakt darstellen würde.










    Podcast

    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten


    Skov Olsen wechselte 2019 von Nordsjaelland nach Italien zum FC Bologna, 2021 schloss er sich Club Brügge an, in der Jupiler Pro League erzielte der Flügelspieler in dieser Saison in 19 Spielen acht Tore und bereitete vier weitere vor. Das macht den Dänen begehrt – und nicht gerade günstig. Die Rede ist von rund 15 Millionen Euro.

    Der Vertrag in Brügge läuft noch bis 2026


    Etwas Geld könnte der VfL noch mit einem Baku-Verkauf einnehmen und Skov Olsen wäre womöglich ein Vorgriff für den Sommer. Dann müsste der VfL sich ohnehin um einen Baku-Nachfolger bemühen, der frühere Mainzer wird in Wolfsburg nicht verlängern. Fraglich ist zudem noch, ob Brügge, das als 19. der Champions League noch alle Chancen aufs Weiterkommen hat, bereit ist für einen Transfer im Winter. Skov Olsens Vertrag läuft noch über anderthalb Jahre bis Sommer 2026.


    Für VfL-Manager Christiansen soll es jedenfalls nicht das erste Mal sein, dass er sich um seinen Landsmann bemüht, schon vor Jahren soll es den Versuch gegeben haben, ihn zum FC Kopenhagen zu lotsen.




    Gelingt es Christiansen nun in Wolfsburg? Dort würde Skov Olsen jedenfalls auf weitere bekannte Gesichter treffen – gemeinsam mit Joakim Maehle und Jonas Wind spielt der Offensivmann in der dänischen Nationalmannschaft.



    Source link

  • DFL fehlen 30 Millionen Euro!

    DFL fehlen 30 Millionen Euro!


    1. DeichStube
    2. News

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro.
    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro. © IMAGO/M.i.S./Bernd Feil

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro – doch es ist unklar, welches Unternehmen der DFL das Geld schuldet!

    Berlin/Bremen – Der Deutschen Fußball-Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an den SV Werder Bremen und die 35 weiteren Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme. Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Clubs ausgezahlt werden konnten als geplant. „Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro gekürzt“, hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Clubs, welches der dpa vorliegt.

    36 Profivereine um Werder Bremen warten auf eine Zahlung von 30 Millionen Euro

    Weiter wird in dem Schreiben an die 36 Profivereine erklärt: „Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Millionen Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden.“ Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie zuvor vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit dem SV Werder Bremen und all den anderen Vereinen weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist allerdings nicht bekannt. (dpa)



    Source link

  • VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl

    VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl



    Der VfL Wolfsburg bastelt am Kader, im Visier ist dabei ein weiterer Spieler des FC Kopenhagen: Kevin Diks steht auf der Liste der Niedersachsen. Im Sommer endet der Vertrag des 28-Jährigen.

    Wohin geht's? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.


    Wohin geht’s? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.

    IMAGO/Gonzales Photo


    Am Dienstagabend hat es sich für Kevin Diks gelohnt, mal genau hinzuschauen. Der VfL Wolfsburg traf auf Borussia Mönchengladbach. Und während das Interesse des VfL vom Niederrhein schon länger bekannt ist, so soll nach kicker-Informationen auch der VfL aus Niedersachsen ein Auge auf den Innenverteidiger des FC Kopenhagen geworfen haben. Das Duell am Dienstag endete 5:1 für die Hausherren, das Duell auf dem Transfermarkt ist wiederum noch nicht entschieden.


    Gladbach jedenfalls ist schon länger dran an dem 28-jährigen Innenverteidiger, der auch auf der rechten Seite spielen kann. Im vergangenen August, so heißt es, soll die Borussia am Veto des FC Kopenhagen gescheitert sein, nun gibt es den nächsten Anlauf für einen Wechsel im kommenden Sommer, wenn der Vertrag des in den Niederlanden geborenen indonesischen Nationalspielers ausläuft.










    Podcast

    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten

    Christiansen holte Diks nach Aarhus und nach Kopenhagen


    Darüber ist freilich Wolfsburgs Geschäftsführer Peter Christiansen bestens informiert, schließlich holte er Diks, der unter anderem auch schon für die AC Florenz und Feyenoord Rotterdam spielte, 2021 aus Aarhus zum FCK. Und 2019 vom FC Empoli nach Aarhus. Und nun nach Wolfsburg?


    Klar ist: In der Innenverteidigung hält der VfL intensiv die Augen offen: Sebastiaan Bornauw zieht es spätestens im Sommer weg, Denis Vavro, ehemaliger Teamkollege von Diks, ist nur ausgeliehen (mit Kaufoption) vom FC Kopenhagen, Cedric Zesiger wurde gerade an den FC Augsburg verliehen (mit Kaufoption).


    Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.


    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz über das Bemühen um Brügges Andreas Skov Olsen


    Dass Wolfsburg in diesem Winter noch aktiv wird auf dem Transfermarkt, ist das große Bestreben. Intensiv ist dabei der Kampf um Andreas Skov Olsen, die Verhandlungen mit dem Club Brügge sind in vollem Gange. VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz mag keine Prognose abgeben im Fall des Dänen.


    Es sei “schwer zu sagen”, betont der 45-Jährige: “Die Dinge sind immer irgendwie zäh und schwierig, jeder hat seine Interessen. Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.” Mit einem ersten Angebot in Höhe von acht Millionen Euro ist Wolfsburg bei den Belgiern abgeschmettert, in Kürze soll nachgebessert werden. Skov Olsen, der zuletzt krankheitsbedingt gefehlt hat, hat sich intern klar positioniert: Er will nach Wolfsburg.

    Wie ist der Stand bei Sildillia?


    Das gilt dem Vernehmen nach auch für Rechtsverteidiger Kiliann Sildillia vom SC Freiburg. Wie sieht es es aus beim Bemühen, den 22-Jährigen vom Europapokal-Konkurrenten loszueisen? Es bleibt dabei, dass der Sport-Club den Franzosen nur ziehen lassen will, wenn er selbst einen Ersatz findet.


    Zu dieser Personalie sagt Schindzielorz: “Das will ich nicht kommentieren. Wir versuchen, uns auf den Positionen, auf denen wir jetzt auch einen Spieler verloren haben, besser aufzustellen, den Kader nachhaltig weiterzuentwickeln. Aber das eine ist das Wollen, das andere ist die Umsetzbarkeit.”



    Source link

  • Werder Bremen-Talent erzielt spektakuläres Traumtor!

    Werder Bremen-Talent erzielt spektakuläres Traumtor!


    1. DeichStube
    2. News

    Was für ein Tor! Persey Schein aus der U14 des SV Werder Bremen hat per „Rainbow Flick“ ein absolutes Traumtor bei einem Hallenturnier erzielt.
    Was für ein Tor! Persey Schein aus der U14 des SV Werder Bremen hat per „Rainbow Flick“ ein absolutes Traumtor bei einem Hallenturnier erzielt. © Instagram/werderleistungszentrum

    Ein U14-Spieler des SV Werder Bremen hat bei einem Hallenturnier ein unglaubliches Zaubertor erzielt. Alle Details und der Treffer im Video.

    Bremen – Erst vor gut einer Woche hatte Kyril Surgutskij aus der U14 des SV Werder Bremen in der ARD-Sendung „Klein gegen Groß“ mit Kai Pflaume einen bemerkenswerten Auftritt hingelegt, weil er mehr direkte Ecken verwandelte als DFB-Legende Michael Ballack und mit flotten Sprüchen für Spaß sorgte. Nun geht das nächste Nachwuchstalent der Grün-Weißen viral – Surgutskijs Teamkollege Persey Schein.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    „Rainbow Flick“: Talent von Werder Bremen erzielt Traumtor

    Der 12-Jährige hat kürzlich mit einem außergewöhnlichen Trickschuss-Tor bei einem Hallenturnier in Sittensen für Begeisterung gesorgt. Der Nachwuchskicker des SV Werder Bremen lief im Spiel gegen Hannover 96 allein aufs Tor zu und entschied sich beim Abschluss für einen spektakulären Hackenschuss. Mit dem sogenannten „Rainbow Flick“-Trick überlistete Persey Schein nicht nur den 96-Keeper, sondern zauberte ein absolutes Traumtor aufs Parkett, das ihm nun große mediale Aufmerksamkeit bringt. Mit der Ferse hob er den Ball über den Torhüter hinweg ins Tor. Da nickte sogar der Schiedsrichter anerkennend und konnte kaum fassen, was er da gerade gesehen hatte. Ein Video des Sahne-Treffers verbreitete sich in der Folge rasend schnell in den sozialen Medien und sorgte für Bewunderung – auch aus dem ZDF-Sportstudio.

    Dort wurde das Video, das Persey Schein und Werders LZ auf ihren Instagram-Kanälen verbreitet hatten, in der Sendung vom 8. Februar ausgestrahlt. Moderator Sven Voss kündigte den „wunderbaren Rainbow Flick“ an und zollte Persey Schein anschließend Respekt: „Mit 12 Jahren so ein Ding, mit so einer Lässigkeit zu machen, das ist gar nicht schlecht.“ Auch Studiogast und Mainz-Keeper Robin Zentner zeigte sich beeindruckt: „So einen hab ich auch noch nicht bekommen.“ Werder Bremens U14-Trainer Konho Lee dürfte die jüngste mediale Aufmerksamkeit für seine Schützlinge freuen. Schließlich scheint er in seiner jungen Bremer Verbandsliga-Mannschaft ziemlich talentierte Jungs zu haben… (mwi)



    Source link