Kategorie: Werder Bremen

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    Wahnsinn! Werder Bremen U23 zerlegt HSV II im


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    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby.
    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby. © IMAGO/Picturepower / Werner Scholz

    Die U23 des SV Werder Bremen hat das Nordderby in der Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV II deutlich mit 4:1 (1:0) gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube.

    Hamburg – Perfekter Start ins neue Jahr: Die U23 des SV Werder Bremen hat in der Regionalliga Nord den dritten Sieg in Folge eingefahren. Im Nordderby gegen den Hamburger SV II setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Brand auf dem Kunstrasenplatz am Hamburger Volksparkstadion letztlich deutlich mit 4:1 (1:0) durch. Die Bremer Treffer erzielten Jannic Ehlers mit einem Doppelpack (15./62.), Joker Maik Lukowicz (52.) und Leon Opitz (58.). Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Milad Nejad (90.).

    Verfolgt das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim im DeichStube-Liveticker!

    Kantersieg im Nordderby: Werder Bremens U23 schlägt den Hamburger SV II deutlich

    Beim Erzrivalen aus Hamburg erwischten die Gäste aus Bremen einen Start nach Maß: Die erste Topchance ließ Werder Bremens U23 allerdings noch liegen. Leon Opitz hatte Ricardo Schwarz mustergültig bedient, der jedoch das Kunststück fertiggebracht, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben (14.). Besser machte es Jannic Ehlers eine Minute später, als er einen Hamburger Fehlpass erlief und einen sehenswerten Flatterschuss abfeuerte, dem HSV-Keeper Hannes Hermann absolut chancenlos hinterhersah. Ein tolles Tor zum frühen 1:0 für Werder. Doch auch die Rothosen spielten in der Folge munter mit und erarbeiteten sich gute Chancen durch Milad Nejad (29./30.) und Ayukayoh Mengot (35.), die Werder-Keeper Spyros Angelidis aber allesamt stark vereitelte. Offensiv setzte Werder durch Ehlers noch zwei Nadelstiche vor der Pause, doch der Torschütze zum 1:0 scheiterte einmal am Innenpfosten (27.) und einmal am stark reagierenden HSV-Schlussmann (38.).

    Werder Bremens U23 zerlegt den HSV II im Nordderby: Jannic Ehlers schnürt den Doppelpack

    Kurz vor der Pause musste dann Stürmer Joel Imasuen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Joker Maik Lukowicz in die Partie (45.+2). Und der brauchte nicht lange, bis er stach. Zu Beginn der zweiten Hälfte schob der Torjäger nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi im zweiten Versuch ein – 2:0 (52.). Wütende Hamburger warfen nun schon fast alles nach vorne – Werder nutzte das und konterte erneut eiskalt. Dieses Mal lief Opitz aus der eigenen Hälfte allein aufs Hamburger Gehäuse zu, ließ Keeper Hermann aussteigen und schob cool zur Vorentscheidung ein – 3:0 (58.). Ehlers beseitigte wenig später letzte Zweifel am Bremer Erfolg und schnürte den Doppelpack (62.). Einen Wermutstropfen gab es dennoch zu beklagen, als Innenverteidiger Ethan Kohler nach einem Zusammenstoß mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste (73.). Der HSV erzielte in der Schlussminute immerhin noch den Ehrentreffer durch Kapitän Nejad zum 1:4-Endstand. Weiter geht es für die U23 des SV Werder Bremen am kommenden Freitag (19.30 Uhr) auswärts bei BW Lohne. (mwi)

    Werder Bremen U23: Angelidis – Schulz, Kohler (78. Bellmann), Röcker, Wagner (Asante) – Polat – Nankishi, Schwarz (82. Kasper), Opitz (82. Ostermann), Ehlers (78. Asante) – Imasuen (45. Lukowicz)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Schluss! SVW schießt den HSV im Nordderby ab!

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Hamburger SV II. Alle Tore, News und Highlights vom Nordderby in der Regionalliga Nord heute live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 4:1 für Werder

    >>> LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    90. Min: Und dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen gewinnt das Nordderby klar mit 4:1, obwohl das Match phasenweise deutlich enger lief, als das finale Ergebnis vermuten lässt. Sei es drum! Die Bremer können sich über einen perfekten Auftakt ins neue Jahr freuen. Weiter geht es am Freitag (19.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei BW Lohne.

    89. Min: Die Partie trudelt jetzt ein wenig gemächlich aus. Der HSV probiert es noch einmal mit einem Freistoß… und der führt tatsächlich noch zum Ehrentreffer per Kopf durch Kapitän Milad Nejad – 1:4.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Werder: Opitz und Schwarz haben Feierabend, für sie kommen Dominik Kasper und Ben Ostermann.

    79. Min: Opitz vertändelt die nächste große Konterchance… da war deutlich mehr drin.

    76. Min: Fast das 5:0 – Nankishis Hereingabe wird vor dem einschussbereiten Lukowicz gerade noch zur Ecke geklärt.

    75. Min: Nach längerer Behandlung wechselt Werder doppelt: Paul Bellmann kommt für den verletzten Kohler und Lütke-Frie ersetzt den Doppeltorschützen Ehlers.

    73. Min: Au backe! Ganz übler Zusammenprall zwischen Ethan Kohler und seinem Gegenspieler, die mit den Köpfen zusammengerasselt sind. Das sah wirklich schlimm aus. Wir drücken die Daumen, dass es keine schlimmere Gesichtsverletzung ist. Gute Besserung!

    69. Min: Vierfachwechsel beim HSV. Scheint als hätte der Coach genug gesehen von seinen Jungs…

    65. Min: Das ist schon kurios! Da liefern sich hier beide Teams einen weitgehend offenen Schlagabtausch. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Hamburger mehrfach drauf und dran den Ausgleich zu erzielen – und plötzlich steht es hier 4:0 für die Bremer, die die HSV-Geschenke maximal konsequent bestrafen.

    62. Min: Jetzt wird‘s richtig bitter für den HSV! Ehlers wackelt seinen Gegenspieler aus und trifft trocken ins kurze Eck zum 4:0! Sein schon neunter Saisontreffer.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Bremer Doppelschlag bricht HSV das Genick!

    58. Min: Die Entscheidung! Leon Opitz trifft nach einem weiteren Konter und Mega-Sprint zum 3:0! Die Tormaschine der Liga bleibt auch nach der Winterpause eiskalt!

    56. Min: Noch gibt sich der HSV nicht auf – und fordert plötzlich einen Handelfmeter! Aber den gibt es nicht. Zurecht.

    53. Min: Opitz hatte den Torschützen mit einem schönen Steckpass auf die Reise geschickt. Lukowicz scheitert mit dem ersten Versuch an Hermann, doch Nankishi schnappt sich den Abpraller, legt quer auf Lukowicz und der bleibt dann eiskalt und schiebt in die lange Ecke ein.

    52. Min: Tooooor für Werder! Lukowicz trifft nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi und erhöht auf 2:0 für Werder!

    49. Min: Der HSV bestimmt das Spielgeschehen im zweiten Abschnitt und übt viel Druck auf die Bremer Hintermannschaft aus.

    47. Min: Beim HSV ist jetzt Top-Torjäger Omar Sillah in der Partie. Jetzt kochen hier die Emotionen nach einem Foulspiel hoch, kleine Rudelbildung. Aber die Lage beruhigt sich schnell wieder.

    46. Min: Weiter geht‘s, der zweite Durchgang läuft! Werder spielt nun von rechts nach links.

    13.54 Uhr: Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten alles im Griff und gingen nach einer vergebenen Großchance von Schwarz (14.) verdient durch einen sehenswerten Distanzschuss-Treffer von Jannic Ehlers in Führung (15.). In der Folge verpassten es die Grün-Weißen bei einem weiteren Pfostenschuss durch Ehlers die Führung auszubauen. Stattdessen kam der HSV II immer besser ins Spiel und erarbeitete sich eine Handvoll Chancen, die Werder-Keeper Spyros Angelidis allesamt stark parierte. Die Bremer bleiben nach vorne zwar weiter gefährlich, müssen in der Defensive allerdings höllisch aufpassen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Knappe Bremer Pausenführung im Nordderby

    45.+2 Min: Maik Lukowicz kommt für Imasuen in die Partie. Und dann ist Pause!

    45. Min: Kurz vor der Pause liegt Imasuen am Boden und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus. Er humpelt im Schneckentempo vom Platz und muss ausgewechselt werden.

    42. Min: Es geht hier munter hin und her: Jetzt wieder der HSV! Yalcinkaya bedient Oliveira und dessen Schuss fischt Angelidis aus dem Winkel.

    38. Min: Und plötzlich fast das 2:0! Werder kontert den HSV über den pfeilschnellen Ehlers aus, der über den ganzen Platz marschiert und Hermann mit einem strammen Flachschuss zu einer starken Parade zwingt.

    35. Min: HSV-Stürmer Mengot schiebt nach einem langen Ball Kohler aus dem Weg und schießt Werder-Keeper Angelidis an den Kopf. Die Bremer müssen aufpassen! Lange geht das nicht mehr gut…

    30. Min: Nächster gefährlicher HSV-Abschluss – wieder ist es Kapitän Nejad, der Angelidis im Bremer Kasten zu einer Glanztat zwingt!

    29. Min: Der HSV mit einem Lebenszeichen nach einem Ballverlust von Polat am eigenen Strafraum: Milad Nejads Schuss ist aber zu harmlos, um Angelidis zu überwinden.

    27. Min: Wieder Ehlers, wieder ein super Schuss – aber dieses Mal springt der Ball vom Innenpfosten raus und ins Toraus! Schade.

    26. Min: Die Rothosen haben jetzt mehr den Ball, aber bis auf die eine gute Gelegenheit fällt den Hamburgern hier noch nicht viel ein gegen defensiv gut sortierte Bremer.

    22. Min: Große Chance jetzt für den HSV, aber der Schuss von Jesse Kilo wird im letzten Moment zur Ecke geklärt!

    20. Min: Christian Brand scheint sich etwas zu laut beim Unparteiischen beschwert zu haben – der Werder-Coach sieht den Gelben Karton.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Jannic Ehlers bringt SVW im Nordderby in Führung

    18. Min: Werder ist jetzt klar die bessere Mannschaft. Imasuen wird an der Mittellinie von seinem Gegenspieler stumpf umgerannt – Freistoß für Grün-Weiß.

    15. Min: Mir doch egal, denkt sich Jannic Ehlers, schnappt sich einen Hamburger Fehlpass im Aufbau und hält einfach mal drauf – und HSV-Keeper Hermann kann angesichts des wunderbaren Flatterballs nur staunend und regungslos hinterherschauen! 1:0 für Werder – tolle Bude!

    14. Min: Unfassbar! Schwarz vergibt die Riesenchance nach Opitz-Vorlage und schiebt am leeren Tor vorbei!

    13. Min: Jannic Ehlers und Gegenspieler Joel Agyekum tauschen Stirn an Stirn ein paar Nettigkeiten aus. Ein bisschen Nordderby-Emotionen hier.

    11. Min: Erste Halbchance für den HSV nach einem Konter – Jesse Kilo bedient Milad Nejad, doch der HSV-Kapitän verzieht deutlich.

    10. Min: Nankishi bricht mal über links durch, wird aber im letzten Moment von HSV-Keeper Hannes Hermann gestoppt. Abstoß.

    8. Min: Imasuen holt die erste Ecke für Werder raus. Die HSVer reklamieren lautstark. Polats Versuch kommt aber ohnehin nicht über den ersten Hamburger hinweg.

    5. Min: Erste Ecke für die Gastgeber, der Abpraller landet im Rückraum, doch der Hamburger zielt am rechten Pfosten vorbei.

    4. Min: Werders U23 spielt in einem 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Angelidis bilden Schulz, Kohler, Röcker, Wagner. Polat spielt auf der Sechs. Davor spielen Nankishi, Schwarz, Opitz und Ehlers. Alleinige Spitze ist Joel Imasuen.

    2. Min: Werder übernimmt gleich das Heft des Handelns. Opitz setzt sich stark über links gegen zwei Leute durch, flankt in die Mitte, wo Imasuen zum Fallrückzieher ansetzt, der auf dem Tornetz landet. Schöne Aktion!

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Das Nordderby läuft

    1. Min: Anpfiff! Das Spiel in Hamburg läuft, Werders U23 spielt in den grün-weißen Trikots zunächst von links nach rechts!

    12.59 Uhr: Angeführt von Schiedsrichter Alexander Roppelt laufen beide Mannschaften ein. Es sind einige Zuschauer da, aber die Stimmung ist noch ausbaufähig. Man hört vor allem die Flugzeuge.

    12.55 Uhr: In fünf Minuten geht‘s los. Die Sonne scheint im Schatten des Hamburger Volkspark – am HSV-Campus ist alles angerichtet.

    12.50 Uhr: Für die Bremer U23 ist es das erste Pflichtspiel nach mehr als zwei Monaten Winterpause. Die Elf von Trainer Christian Brand gewann ihre letzten beiden Regionalliga-Spiele gegen Kickers Emden (3:2) und Phönix Lübeck (3:1). Daran wollen die Grün-Weißen heute gegen den Erzrivalen aus Hamburg anknüpfen.

    12.42 Uhr: Und so sieht das Personal bei der U21 des HSV aus: Hermann – Seifert, Bornschein, Nejad, Yalcinkaya, Agyekum, Oliveira, Kilo, Garcia Posadas, Megeed, Mengot

    12.35 Uhr: Hier kommt die Aufstellung von Werders U23: Angelidis – Röcker, Polat, Kohler, Wagner, Schulz, Opitz, Schwarz, Nankishi, Ehlers, Imasuen. Auf der Bank sitzen Mielitz, Bellmann, Lütke-Frie, Ostermann, Asante, Kasper, Götzelmann und Lukowicz.

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den Hamburger SV II: Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion ist am heutigen Sonntag um 13 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 12.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Nordderby zum Wiederbeginn: Werder Bremens U23 startet beim Erzrivalen Hamburger SV ins neue Jahr

    Es geht wieder los – und wie: Die U23 des SV Werder Bremen spielt zum Re-Start der Regionalliga Nord auswärts beim Hamburger SV II (Sonntag, 13 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). Der Vorbericht der DeichStube zum Nordderby.

    Bremen – Mehr als zwei Monate ist es her, dass die U23 des SV Werder Bremen in der Regionalliga Nord letztmals ein Pflichtspiel bestritt. Mit einem 3:2-Erfolg gegen Kickers Emden verabschiedete sich das Team von Trainer Christian Brand am 7. Dezember 2024 in die Winterpause, die nun endlich ein Ende nimmt. Am Sonntag (13 Uhr, DeichStube-Liveticker) kommt es zum Liga-Re-Start – und dabei gleich zu einem echten Kracher: Die Grün-Weißen treffen auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion in Hamburg im Nordderby auswärts auf keinen Geringeren als ihren Erzrivalen, den Hamburger SV II.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Christian Brand fordert vor Nordderby mehr Stabilität

    Die Zweitvertretung des HSV sammelte bislang einen Zähler mehr als Werder Bremens U23 und rangiert in der Tabelle mit 33 Punkten auf Platz sechs, einen Rang vor den siebtplatzierten Bremern. Das Hinspiel war derweil eine klare Angelegenheit: Mit 5:0 zerlegte die Brand-Elf die Rothosen dank zweier Doppelpacks von Maik Lukowicz und Joel Imasuen sowie eines Treffers von Leon Opitz. Mit einem ähnlich deutlichen Erfolg ist für die Grün-Weißen aktuell eher nicht zu rechnen. Zwar verabschiedete sich die Bremer U23 mit zwei Siegen in die Winterpause, doch die Testspiele in der Vorbereitung verliefen eher durchwachsen. Zwei klaren Erfolgen gegen den Landesligisten Rotenburger SV (7:0) und den Klassenkonkurrenten Eintracht Norderstedt (3:0) standen drei Niederlagen gegen die Sportfreunde Lotte (0:1), Emden (2:5) sowie den TSV Havelse (2:3) gegenüber.

    Werder Bremen U23 gegen HSV II im Liveticker: Nordderby zum Re-Start der Regionalliga Nord

    Damit es im Nordderby also wieder mit etwas Zählbarem klappt, fordert U23-Chefcoach Christian Brand von seinem Team: „Wir müssen in der Rückrunde weiter an Stabilität und Kontinuität gewinnen.“ Werder Bremens U23, die mit 50 erzielten Toren den besten Angriff der Liga stellt, wähnt er dabei nach dem Aufstieg aus der Bremen-Liga und häufig schwankenden Leistungen inzwischen auf dem richtigen Pfad. „Die Jungs haben sich mittlerweile gut an das Niveau angepasst. Wir hatten bisher starke Spiele, aber auch schwächere, in denen wir erkennen konnten, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.“ Ebenfalls positiv: Personell kann Brand gegen den HSV II wohl aus dem Vollen schöpfen. Auch Profi-Leihgabe Abed Nankishi dürfte erneut zum Aufgebot des Regionalliga-Teams zählen. (mwi)



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  • In Topform! Wimmer begeistert Mitspieler und in neuer

    In Topform! Wimmer begeistert Mitspieler und in neuer


    Es war eine DER Szenen des vergangenen Wochenendes!

    Den 2:1-Auswärtssieg des VfL Wolfsburg gegen den VfB Stuttgart vor Augen setzte Patrick Wimmer in der 96. Minute zum Dribbling an, ließ einen Gegenspieler spektakulär mit einem “Rainbow-Flick” stehen und konnte schlussendlich erst nahe der Eckfahne unsanft von Stuttgarts Angelo Stiller umgestoßen und gestoppt werden.

    Die Aktion krönte eine weitere starke Leistung des Österreichers, der im Team von Ralph Hasenhüttl momentan zur Höchstform aufläuft. Wie bereits beim 0:0 gegen Meister Bayer Leverkusen überzeugte der eigentliche Flügelstürmer Wimmer dabei auf der ungewohnten Achter-Position im zentralen Mittelfeld.

    Vergleiche mit Okocha und Neymar

    Hasenhüttl hatte seinen taktischen Kniff bereits nach dem Leverkusen-Spiel wie folgt erklärt: “Ich habe mir erhofft, dass er mir den Ball raus schleppt aus diesen Drucksituationen und mit seinen Tempodribblings für Entlastung sorgt. Das hat er überragend gemacht.”

    Gegen Stuttgart konnte er nun erneut aufzeigen und zementierte seinen Stammplatz-Anspruch, den er vorübergehend aufgrund des Überangebots auf den Flügeln verloren hatte: Aus dem Zentrum heraus leitete er den Angriff zum Ausgleich durch Tiago Tomas ein, zudem führte sein Schuss zum Handspiel und dem daraus resultierenden Strafstoß zum 2:1-Siegtreffer. 

    Auf einen Wimmer in dieser Form wird Hasenhüttl wohl auch in Zukunft nicht verzichten können. Auch auf die möglicherweise etwas unglücklichen Aussagen über seinen Wunsch-Transfer zum FC Bayern München lässt der 23-Jährige so kräftig Taten folgen.

    Fans und Mitspieler feierten den ÖFB-Legioinär jedenfalls unter dessen Instagram-Post: “Jay-Jay Okocha… unfassbar”, stellt Torhüter Marius Müller Vergleiche mit dem ehemaligen Dribbelkünstler an. “Ich dachte, Neymar sei zurück nach Brasilien gewechselt, dabei spielt er bei uns in Wolfsburg”, schreibt ein User, während Yannick Gerhardt den brasilianischen Superstar gar verlinkte. 





    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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  • Elversberg verleiht Mahmoud an FC Zürich – Beim

    Elversberg verleiht Mahmoud an FC Zürich – Beim


    Doppelpack am Schweizer Deadline Day 

    Elversberg verleiht Mahmoud an FC Zürich – Beim Schweizer Top-Klub für U21 eingeplant

    ©IMAGO

    Mohammad Mahmoud wird die Rückrunde nicht bei der SV Elversberg verbringen. Der 20 Jahre alte Stürmer wurde vom Zweitligisten an den FC Zürich in die Schweiz verliehen, wo das Transferfenster noch bis Montagabend geöffnet ist. Beim 13-maligen Meister und Tabellenachten der Super League soll er bei der U21 eingesetzt werden, die in der 3. Liga spielt. Der Vertrag in Elversberg läuft noch bis 2027, allerdings besitzt Zürich nach eigenen Angaben eine Kaufoption.

    In der Hinrunde kam Mahmoud in vier Spielen über insgesamt 34 Minuten zum Einsatz, gehörte zuletzt aber immer seltener dem Kader an. „Für seine weitere Entwicklung ist mehr Spielpraxis unter Wettkampfbedingungen wesentlich, weshalb eine Leihe für alle Beteiligten ein sinnvoller Schritt ist“, erklärt SVE-Sportvorstand Ole Book.

    Werder Bremen gibt Daniel Ihendu an FC Zürich ab

    Neben Mahmoud stellte Zürich am Montag auch Daniel Ihendu als Neuzugang vor. Der 19 Jahre alte Innenverteidiger kommt von der zweiten Mannschaft von Werder Bremen, die ihn im Sommer 2023 von RB Leipzig verpflichtet hatten. In der Regionalliga Nord reichte es diese Saison zu zwölf Kurzeinsätzen, in Zürich erhält er einen Vertrag bis 2026 mit einer Option auf drei weitere Jahre.



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  • Fußball | DFB-Pokal: Nach Coup gegen Wolfsburg:

    Fußball | DFB-Pokal: Nach Coup gegen Wolfsburg:


    Stand: 17.02.2025 21:34 Uhr

    Nach dem Überraschungserfolg im Viertelfinale gegen Seriensieger Wolfsburg trifft die TSG Hoffenheim im Halbfinale des DFB-Pokals auf den FC Bayern München – ein Hammerlos, vor dem sich die Kraichgauerinnen nicht verstecken wollen.

    Das Losglück blieb aus. Im Halbfinale des DFB-Pokals muss die TSG Hoffenheim beim stärksten der noch verbliebenen Gegner, dem FC Bayern, ran. “Klar hätten wir uns erhofft, dass wir ein leichteres Los kriegen”, sagte Torhüterin Martina Tufekovic im Interview mit SWR Sport nach der Auslosung am Montagabend (17.02.). “Aber das ist jetzt eine Herausforderung, die wir annehmen müssen und die wir auch annehmen werden”, so die 30-Jährige weiter.

    Hoffenheim will sich gegen Bayern nicht verstecken

    Im zweiten Halbfinale empfängt der Zweitligist Hamburger SV Werder Bremen zum Nordderby. Ausgetragen werden die Partien am 22. und 23. März. Bis dahin will sich die TSG Hoffenheim bestmöglich auf den Kracher in München vorbereiten. “Wir wissen, welche Qualität auf uns zukommen wird”, sagt Tufekovic, “da heißt es trotzdem, mit breiter Brust anzutreten und sich nicht zu verstecken”.

    Denn gegen den Tabellenführer der Frauen-Bundesliga habe das Team aus dem Kraichgau nichts zu verlieren. “Wir können einfach nur das Beste von uns zeigen an dem Tag und am Ende sehen wir dann, wer im Finale steht”, so die routinierte Keeperin weiter.

    Hoffenheim beendet Wolfsburgs Fabel-Serie

    Dass die Hoffenheimerinnen überhaupt die Chance auf den ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte haben, verdankt es einer Energieleistung im Viertelfinale gegen den hochfavorisierten VfL Wolfsburg. Zehn Mal in Folge hatten die Wolfsburgerinnen den DFB-Pokal gewonnen und dabei insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden.

    Diese beeindruckende Serie beendete die TSG mit dem 1:0-Erfolg im Viertelfinale Mitte Februar, bei dem Ereleta Memeti in der 52. Minute für das Tor des Tages sorgte.

    Sendung am Di., 18.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen Werder

    Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen Werder


    Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen

    Schweres Los für FC Bayern – Nordderby in Hamburg

    17.02.2025 – 21:16 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)

    Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.

    Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.

    Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.

    Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.

    Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.



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  • Fußball – DFB-Pokal der Frauen: HSV empfängt Werder

    Fußball – DFB-Pokal der Frauen: HSV empfängt Werder


    1. Fußball – DFB-Pokal der Frauen: HSV empfängt Werder Bremen  zdf.de
    2. DFB-Pokal, Halbfinale: Bayern empfängt Hoffenheim, Nordderby in Hamburg  Sportschau
    3. Traumhalbfinale im DFB-Pokal: HSV trifft auf Werder Bremen  NDR.de
    4. FC Bayern trifft im Halbfinale auf TSG – Nord-Derby in Hamburg  kicker
    5. Alle Artikel in „Sport“ vom 17.02.2025  Tagesspiegel



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  • Wolfsburg in Gefahr: VfB bangt um Undav

    Wolfsburg in Gefahr: VfB bangt um Undav


    Beim VfB Stuttgart droht Torjäger Deniz Undav für das Spiel gegen VfL Wolfsburg am Samstag (15:30 Uhr) auszufallen. Den Stürmer setzt ein Infekt außer Gefecht, der den Einsatz am Samstag gefährdet, wie der ‚kicker‘ berichtet. Das gleiche Schicksal teilt Nikolas Nartey, für den ein Einsatz gegen die Wölfe aber definitiv zu früh kommt.

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    Schon bei den vergangenen Spielen hatten die Schwaben immer wieder mit krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen. Am vergangenen Wochenende fehlte etwa Jakob Bruun Larsen gegen den BVB (2:1), zuvor hatten Josha Vagnoman und Nick Woltemade im DFB-Pokal gegen den FC Augsburg (1:0) passen müssen.



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  • Horsch-Nachfolger gesucht: Berater bieten Werder

    Horsch-Nachfolger gesucht: Berater bieten Werder


    Thomas Horsch, Trainer der Werder-Frauen, seteht an der Seitenlinie und brüllt.

    Thomas Horsch, Trainer der Werder-Frauen, seteht an der Seitenlinie und brüllt.


    Bild: Imago

    Thomas Horsch formte Werders Frauen zu einer etablierten Bundesliga-Mannschaft. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern. Jetzt sucht Werder passenden Ersatz.

    Werders Frauen haben mit ihrem Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals Geschichte geschrieben. Nie zuvor waren sie so weit gekommen. Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat Trainer Thomas Horsch.

    Schon im Dezember und im Januar habe es mit Horsch Gespräche über die Zukunft gegeben, sagte Werders Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz bei Bremen Eins. Das Fazit: Thomas Horsch möchte den Verein nach Abschluss der Saison verlassen. Für ihn sei der “Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen”.

    Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.

    Thomas Horsch über seinen Tätigkeit als Werder-Trainer

    Clemens Fritz läuft in Werder-Jacke über den Trainingsplatz.

    Clemens Fritz läuft in Werder-Jacke über den Trainingsplatz.

    Als Geschäftsführer Fußball beteiligt sich Clemens Fritz an der Suche nach einem neuen Trainer für die Werder-Frauen.

    Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz

    Werder müsse diese Entscheidung akzeptieren, erklärte Fritz und würdigte Horschs Verdienste für Werders Frauenfußball. Unter ihm wurde aus einer Fahrstuhlmannschaft eine feste Größe der Frauen-Bundesliga: “Thomas Horsch hat in den letzten vier Jahren einen sehr, sehr guten Job gemacht bei Werder. Er hat die Frauenmannschaft weiterentwickelt und auch in dieser Saison eine hervorragende Hinrunde gespielt.”

    Berater bieten Werder Trainer an

    Birte Brüggemann, Leitern Frauenfußball bei Werder, posert zusammen mit Michelle Ulbrich auf dem Platz. Vor Ulbirch steht ein eingerahmtes Werder-Trikot mit Ulbrichs Namen und der Zahl 250.

    Birte Brüggemann, Leitern Frauenfußball bei Werder, posert zusammen mit Michelle Ulbrich auf dem Platz. Vor Ulbirch steht ein eingerahmtes Werder-Trikot mit Ulbrichs Namen und der Zahl 250.

    Birte Brüggeman (links) ist Abteilungsleiterin für den Frauenfußball beim SV Werder. Hier posiert sie mit Werder-Spielerin Michelle Ulbrich, die aktuell an Bayern verliehen ist.

    Bild: Imago | Lobeca

    Fritz ist in die Trainersuche ebenso involviert wie Birte Brüggemann. Sie leitet Werders Frauen- und Mächenabteilung. Aktuell sei Brüggemann damit beschäftigt, passende Profile heraus zu suchen, zu selektieren und Gespräche zu führen, beschrieb Fritz das Vorgehen.

    Einseitig laufe die Suche aber nicht ab: Laut Fritz habe das Bekanntwerden der künftigen Vakanz Berater von Trainern und Trainerinnen auf den Plan gerufen, die nun ihre Klienten bei Werder anbieten. Schon mehrere Bewerbungen seien eingegangen.

    Wir müssen schauen, dass wir den bestmöglichen Trainer, die bestmögliche Trainerin finden, weil wir diesen Weg der Entwicklung, den wir in den letzten Jahren eingeschlagen haben, weitergehen wollen.

    Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball Werder Bremen

    “Es ist der Anspruch von Birte Brüggemann und mir, schnellstmöglich eine optimale Nachfolgeregelung zu finden”, erklärte Fritz. Dies sei wichtig, weil der neue Coach frühzeitig in die Kaderplanung für die neue Saison miteinbezogen werden soll. So wie es auch mit Horsch lief.

    Seine Arbeit bei Werders Frauen könnte Horsch krönen, indem er mit seiner Mannschaft zum Abschluss seiner Trainertätigkeit das Pokalfinale in Köln erreicht. Zunächst aber steht die Auslosung fürs Halbfinale an. Diese findet am Montagabend um 20:30 Uhr statt. Im Topf sind neben Werder Bremen auch der FC Bayern München, die TSG Hoffenheim und der Hamburger SV.

    Quelle:
    buten un binnen.

    Dieses Thema im Programm:
    Bremen Eins, 16. Februar 2025, 14:38 Uhr



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  • Kevin Paredes ist bald wieder zurück

    Kevin Paredes ist bald wieder zurück


    Bereits seit knapp einem halben Jahr muss der VfL Wolfsburg infolge einer hartnäckigen Mittelfußverletzung auf die Dienste von Kevin Paredes verzichten. Wie Wölfe-Coach Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart verriet, nähert sich die Leidenszeit des US-Amerikaners dem Ende.


    „Paredes hatte ein Kontroll-MRT, welches gut aussah“, so der Übungsleiter über den 21-Jährigen. Auch wenn der Österreicher nicht näher auf die Erkenntnisse einging, konnte er versichern, dass es „nicht mehr lange dauert, bis es zurück auf den Platz geht.“

    Die schwere Verletzung zog sich der Linksaußen in der Sommervorbereitung zu. Auch wenn die Rückkehr ins Training zeitnah bevorsteht, wird der Akteur nach einer solchen Ausfallzeit ein paar Wochen brauchen, um wieder die volle Leistungsfähigkeit zu erreichen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • buten un binnen: Horsch-Nachfolger gesucht: Berater

    buten un binnen: Horsch-Nachfolger gesucht: Berater


    Stand: 17.02.2025 15:22 Uhr

    Thomas Horsch formte Werders Frauen zu einer etablierten Bundesliga-Mannschaft. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern. Jetzt sucht Werder passenden Ersatz.

    Von Julian Meiser und Julian Beyer

    Werders Frauen haben mit ihrem Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals Geschichte geschrieben. Nie zuvor waren sie so weit gekommen. Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat Trainer Thomas Horsch.

    Schon im Dezember und im Januar habe es mit Horsch Gespräche über die Zukunft gegeben, sagte Werders Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz bei Bremen Eins. Das Fazit: Thomas Horsch möchte den Verein nach Abschluss der Saison verlassen. Für ihn sei der “Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen”.

    Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.

    (Thomas Horsch über seinen Tätigkeit als Werder-Trainer)

    Als Geschäftsführer Fußball beteiligt sich Clemens Fritz an der Suche nach einem neuen Trainer für die Werder-Frauen.

    Werder müsse diese Entscheidung akzeptieren, erklärte Fritz und würdigte Horschs Verdienste für Werders Frauenfußball. Unter ihm wurde aus einer Fahrstuhlmannschaft eine feste Größe der Frauen-Bundesliga: “Thomas Horsch hat in den letzten vier Jahren einen sehr, sehr guten Job gemacht bei Werder. Er hat die Frauenmannschaft weiterentwickelt und auch in dieser Saison eine hervorragende Hinrunde gespielt.”

    Berater bieten Werder Trainer an

    Birte Brüggeman (links) ist Abteilungsleiterin für den Frauenfußball beim SV Werder. Hier posiert sie mit Werder-Spielerin Michelle Ulbrich, die aktuell an Bayern verliehen ist.

    Fritz ist in die Trainersuche ebenso involviert wie Birte Brüggemann. Sie leitet Werders Frauen- und Mächenabteilung. Aktuell sei Brüggemann damit beschäftigt, passende Profile heraus zu suchen, zu selektieren und Gespräche zu führen, beschrieb Fritz das Vorgehen.

    Einseitig laufe die Suche aber nicht ab: Laut Fritz habe das Bekanntwerden der künftigen Vakanz Berater von Trainern und Trainerinnen auf den Plan gerufen, die nun ihre Klienten bei Werder anbieten. Schon mehrere Bewerbungen seien eingegangen.

    Wir müssen schauen, dass wir den bestmöglichen Trainer, die bestmögliche Trainerin finden, weil wir diesen Weg der Entwicklung, den wir in den letzten Jahren eingeschlagen haben, weitergehen wollen.

    (Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball Werder Bremen)

    “Es ist der Anspruch von Birte Brüggemann und mir, schnellstmöglich eine optimale Nachfolgeregelung zu finden”, erklärte Fritz. Dies sei wichtig, weil der neue Coach frühzeitig in die Kaderplanung für die neue Saison miteinbezogen werden soll. So wie es auch mit Horsch lief.

    Seine Arbeit bei Werders Frauen könnte Horsch krönen, indem er mit seiner Mannschaft zum Abschluss seiner Trainertätigkeit das Pokalfinale in Köln erreicht. Zunächst aber steht die Auslosung fürs Halbfinale an. Diese findet am Montagabend um 20:30 Uhr statt. Im Topf sind neben Werder Bremen auch der FC Bayern München, die TSG Hoffenheim und der Hamburger SV.

    Dieses Thema im Programm:
    Bremen Eins, 16. Februar 2025, 14:38 Uhr



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