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    Wahnsinn! Werder Bremen U23 zerlegt HSV II im


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    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby.
    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby. © IMAGO/Picturepower / Werner Scholz

    Die U23 des SV Werder Bremen hat das Nordderby in der Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV II deutlich mit 4:1 (1:0) gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube.

    Hamburg – Perfekter Start ins neue Jahr: Die U23 des SV Werder Bremen hat in der Regionalliga Nord den dritten Sieg in Folge eingefahren. Im Nordderby gegen den Hamburger SV II setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Brand auf dem Kunstrasenplatz am Hamburger Volksparkstadion letztlich deutlich mit 4:1 (1:0) durch. Die Bremer Treffer erzielten Jannic Ehlers mit einem Doppelpack (15./62.), Joker Maik Lukowicz (52.) und Leon Opitz (58.). Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Milad Nejad (90.).

    Verfolgt das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim im DeichStube-Liveticker!

    Kantersieg im Nordderby: Werder Bremens U23 schlägt den Hamburger SV II deutlich

    Beim Erzrivalen aus Hamburg erwischten die Gäste aus Bremen einen Start nach Maß: Die erste Topchance ließ Werder Bremens U23 allerdings noch liegen. Leon Opitz hatte Ricardo Schwarz mustergültig bedient, der jedoch das Kunststück fertiggebracht, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben (14.). Besser machte es Jannic Ehlers eine Minute später, als er einen Hamburger Fehlpass erlief und einen sehenswerten Flatterschuss abfeuerte, dem HSV-Keeper Hannes Hermann absolut chancenlos hinterhersah. Ein tolles Tor zum frühen 1:0 für Werder. Doch auch die Rothosen spielten in der Folge munter mit und erarbeiteten sich gute Chancen durch Milad Nejad (29./30.) und Ayukayoh Mengot (35.), die Werder-Keeper Spyros Angelidis aber allesamt stark vereitelte. Offensiv setzte Werder durch Ehlers noch zwei Nadelstiche vor der Pause, doch der Torschütze zum 1:0 scheiterte einmal am Innenpfosten (27.) und einmal am stark reagierenden HSV-Schlussmann (38.).

    Werder Bremens U23 zerlegt den HSV II im Nordderby: Jannic Ehlers schnürt den Doppelpack

    Kurz vor der Pause musste dann Stürmer Joel Imasuen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Joker Maik Lukowicz in die Partie (45.+2). Und der brauchte nicht lange, bis er stach. Zu Beginn der zweiten Hälfte schob der Torjäger nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi im zweiten Versuch ein – 2:0 (52.). Wütende Hamburger warfen nun schon fast alles nach vorne – Werder nutzte das und konterte erneut eiskalt. Dieses Mal lief Opitz aus der eigenen Hälfte allein aufs Hamburger Gehäuse zu, ließ Keeper Hermann aussteigen und schob cool zur Vorentscheidung ein – 3:0 (58.). Ehlers beseitigte wenig später letzte Zweifel am Bremer Erfolg und schnürte den Doppelpack (62.). Einen Wermutstropfen gab es dennoch zu beklagen, als Innenverteidiger Ethan Kohler nach einem Zusammenstoß mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste (73.). Der HSV erzielte in der Schlussminute immerhin noch den Ehrentreffer durch Kapitän Nejad zum 1:4-Endstand. Weiter geht es für die U23 des SV Werder Bremen am kommenden Freitag (19.30 Uhr) auswärts bei BW Lohne. (mwi)

    Werder Bremen U23: Angelidis – Schulz, Kohler (78. Bellmann), Röcker, Wagner (Asante) – Polat – Nankishi, Schwarz (82. Kasper), Opitz (82. Ostermann), Ehlers (78. Asante) – Imasuen (45. Lukowicz)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Schluss! SVW schießt den HSV im Nordderby ab!

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Hamburger SV II. Alle Tore, News und Highlights vom Nordderby in der Regionalliga Nord heute live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 4:1 für Werder

    >>> LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    90. Min: Und dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen gewinnt das Nordderby klar mit 4:1, obwohl das Match phasenweise deutlich enger lief, als das finale Ergebnis vermuten lässt. Sei es drum! Die Bremer können sich über einen perfekten Auftakt ins neue Jahr freuen. Weiter geht es am Freitag (19.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei BW Lohne.

    89. Min: Die Partie trudelt jetzt ein wenig gemächlich aus. Der HSV probiert es noch einmal mit einem Freistoß… und der führt tatsächlich noch zum Ehrentreffer per Kopf durch Kapitän Milad Nejad – 1:4.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Werder: Opitz und Schwarz haben Feierabend, für sie kommen Dominik Kasper und Ben Ostermann.

    79. Min: Opitz vertändelt die nächste große Konterchance… da war deutlich mehr drin.

    76. Min: Fast das 5:0 – Nankishis Hereingabe wird vor dem einschussbereiten Lukowicz gerade noch zur Ecke geklärt.

    75. Min: Nach längerer Behandlung wechselt Werder doppelt: Paul Bellmann kommt für den verletzten Kohler und Lütke-Frie ersetzt den Doppeltorschützen Ehlers.

    73. Min: Au backe! Ganz übler Zusammenprall zwischen Ethan Kohler und seinem Gegenspieler, die mit den Köpfen zusammengerasselt sind. Das sah wirklich schlimm aus. Wir drücken die Daumen, dass es keine schlimmere Gesichtsverletzung ist. Gute Besserung!

    69. Min: Vierfachwechsel beim HSV. Scheint als hätte der Coach genug gesehen von seinen Jungs…

    65. Min: Das ist schon kurios! Da liefern sich hier beide Teams einen weitgehend offenen Schlagabtausch. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Hamburger mehrfach drauf und dran den Ausgleich zu erzielen – und plötzlich steht es hier 4:0 für die Bremer, die die HSV-Geschenke maximal konsequent bestrafen.

    62. Min: Jetzt wird‘s richtig bitter für den HSV! Ehlers wackelt seinen Gegenspieler aus und trifft trocken ins kurze Eck zum 4:0! Sein schon neunter Saisontreffer.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Bremer Doppelschlag bricht HSV das Genick!

    58. Min: Die Entscheidung! Leon Opitz trifft nach einem weiteren Konter und Mega-Sprint zum 3:0! Die Tormaschine der Liga bleibt auch nach der Winterpause eiskalt!

    56. Min: Noch gibt sich der HSV nicht auf – und fordert plötzlich einen Handelfmeter! Aber den gibt es nicht. Zurecht.

    53. Min: Opitz hatte den Torschützen mit einem schönen Steckpass auf die Reise geschickt. Lukowicz scheitert mit dem ersten Versuch an Hermann, doch Nankishi schnappt sich den Abpraller, legt quer auf Lukowicz und der bleibt dann eiskalt und schiebt in die lange Ecke ein.

    52. Min: Tooooor für Werder! Lukowicz trifft nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi und erhöht auf 2:0 für Werder!

    49. Min: Der HSV bestimmt das Spielgeschehen im zweiten Abschnitt und übt viel Druck auf die Bremer Hintermannschaft aus.

    47. Min: Beim HSV ist jetzt Top-Torjäger Omar Sillah in der Partie. Jetzt kochen hier die Emotionen nach einem Foulspiel hoch, kleine Rudelbildung. Aber die Lage beruhigt sich schnell wieder.

    46. Min: Weiter geht‘s, der zweite Durchgang läuft! Werder spielt nun von rechts nach links.

    13.54 Uhr: Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten alles im Griff und gingen nach einer vergebenen Großchance von Schwarz (14.) verdient durch einen sehenswerten Distanzschuss-Treffer von Jannic Ehlers in Führung (15.). In der Folge verpassten es die Grün-Weißen bei einem weiteren Pfostenschuss durch Ehlers die Führung auszubauen. Stattdessen kam der HSV II immer besser ins Spiel und erarbeitete sich eine Handvoll Chancen, die Werder-Keeper Spyros Angelidis allesamt stark parierte. Die Bremer bleiben nach vorne zwar weiter gefährlich, müssen in der Defensive allerdings höllisch aufpassen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Knappe Bremer Pausenführung im Nordderby

    45.+2 Min: Maik Lukowicz kommt für Imasuen in die Partie. Und dann ist Pause!

    45. Min: Kurz vor der Pause liegt Imasuen am Boden und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus. Er humpelt im Schneckentempo vom Platz und muss ausgewechselt werden.

    42. Min: Es geht hier munter hin und her: Jetzt wieder der HSV! Yalcinkaya bedient Oliveira und dessen Schuss fischt Angelidis aus dem Winkel.

    38. Min: Und plötzlich fast das 2:0! Werder kontert den HSV über den pfeilschnellen Ehlers aus, der über den ganzen Platz marschiert und Hermann mit einem strammen Flachschuss zu einer starken Parade zwingt.

    35. Min: HSV-Stürmer Mengot schiebt nach einem langen Ball Kohler aus dem Weg und schießt Werder-Keeper Angelidis an den Kopf. Die Bremer müssen aufpassen! Lange geht das nicht mehr gut…

    30. Min: Nächster gefährlicher HSV-Abschluss – wieder ist es Kapitän Nejad, der Angelidis im Bremer Kasten zu einer Glanztat zwingt!

    29. Min: Der HSV mit einem Lebenszeichen nach einem Ballverlust von Polat am eigenen Strafraum: Milad Nejads Schuss ist aber zu harmlos, um Angelidis zu überwinden.

    27. Min: Wieder Ehlers, wieder ein super Schuss – aber dieses Mal springt der Ball vom Innenpfosten raus und ins Toraus! Schade.

    26. Min: Die Rothosen haben jetzt mehr den Ball, aber bis auf die eine gute Gelegenheit fällt den Hamburgern hier noch nicht viel ein gegen defensiv gut sortierte Bremer.

    22. Min: Große Chance jetzt für den HSV, aber der Schuss von Jesse Kilo wird im letzten Moment zur Ecke geklärt!

    20. Min: Christian Brand scheint sich etwas zu laut beim Unparteiischen beschwert zu haben – der Werder-Coach sieht den Gelben Karton.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Jannic Ehlers bringt SVW im Nordderby in Führung

    18. Min: Werder ist jetzt klar die bessere Mannschaft. Imasuen wird an der Mittellinie von seinem Gegenspieler stumpf umgerannt – Freistoß für Grün-Weiß.

    15. Min: Mir doch egal, denkt sich Jannic Ehlers, schnappt sich einen Hamburger Fehlpass im Aufbau und hält einfach mal drauf – und HSV-Keeper Hermann kann angesichts des wunderbaren Flatterballs nur staunend und regungslos hinterherschauen! 1:0 für Werder – tolle Bude!

    14. Min: Unfassbar! Schwarz vergibt die Riesenchance nach Opitz-Vorlage und schiebt am leeren Tor vorbei!

    13. Min: Jannic Ehlers und Gegenspieler Joel Agyekum tauschen Stirn an Stirn ein paar Nettigkeiten aus. Ein bisschen Nordderby-Emotionen hier.

    11. Min: Erste Halbchance für den HSV nach einem Konter – Jesse Kilo bedient Milad Nejad, doch der HSV-Kapitän verzieht deutlich.

    10. Min: Nankishi bricht mal über links durch, wird aber im letzten Moment von HSV-Keeper Hannes Hermann gestoppt. Abstoß.

    8. Min: Imasuen holt die erste Ecke für Werder raus. Die HSVer reklamieren lautstark. Polats Versuch kommt aber ohnehin nicht über den ersten Hamburger hinweg.

    5. Min: Erste Ecke für die Gastgeber, der Abpraller landet im Rückraum, doch der Hamburger zielt am rechten Pfosten vorbei.

    4. Min: Werders U23 spielt in einem 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Angelidis bilden Schulz, Kohler, Röcker, Wagner. Polat spielt auf der Sechs. Davor spielen Nankishi, Schwarz, Opitz und Ehlers. Alleinige Spitze ist Joel Imasuen.

    2. Min: Werder übernimmt gleich das Heft des Handelns. Opitz setzt sich stark über links gegen zwei Leute durch, flankt in die Mitte, wo Imasuen zum Fallrückzieher ansetzt, der auf dem Tornetz landet. Schöne Aktion!

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Das Nordderby läuft

    1. Min: Anpfiff! Das Spiel in Hamburg läuft, Werders U23 spielt in den grün-weißen Trikots zunächst von links nach rechts!

    12.59 Uhr: Angeführt von Schiedsrichter Alexander Roppelt laufen beide Mannschaften ein. Es sind einige Zuschauer da, aber die Stimmung ist noch ausbaufähig. Man hört vor allem die Flugzeuge.

    12.55 Uhr: In fünf Minuten geht‘s los. Die Sonne scheint im Schatten des Hamburger Volkspark – am HSV-Campus ist alles angerichtet.

    12.50 Uhr: Für die Bremer U23 ist es das erste Pflichtspiel nach mehr als zwei Monaten Winterpause. Die Elf von Trainer Christian Brand gewann ihre letzten beiden Regionalliga-Spiele gegen Kickers Emden (3:2) und Phönix Lübeck (3:1). Daran wollen die Grün-Weißen heute gegen den Erzrivalen aus Hamburg anknüpfen.

    12.42 Uhr: Und so sieht das Personal bei der U21 des HSV aus: Hermann – Seifert, Bornschein, Nejad, Yalcinkaya, Agyekum, Oliveira, Kilo, Garcia Posadas, Megeed, Mengot

    12.35 Uhr: Hier kommt die Aufstellung von Werders U23: Angelidis – Röcker, Polat, Kohler, Wagner, Schulz, Opitz, Schwarz, Nankishi, Ehlers, Imasuen. Auf der Bank sitzen Mielitz, Bellmann, Lütke-Frie, Ostermann, Asante, Kasper, Götzelmann und Lukowicz.

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den Hamburger SV II: Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion ist am heutigen Sonntag um 13 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 12.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Nordderby zum Wiederbeginn: Werder Bremens U23 startet beim Erzrivalen Hamburger SV ins neue Jahr

    Es geht wieder los – und wie: Die U23 des SV Werder Bremen spielt zum Re-Start der Regionalliga Nord auswärts beim Hamburger SV II (Sonntag, 13 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). Der Vorbericht der DeichStube zum Nordderby.

    Bremen – Mehr als zwei Monate ist es her, dass die U23 des SV Werder Bremen in der Regionalliga Nord letztmals ein Pflichtspiel bestritt. Mit einem 3:2-Erfolg gegen Kickers Emden verabschiedete sich das Team von Trainer Christian Brand am 7. Dezember 2024 in die Winterpause, die nun endlich ein Ende nimmt. Am Sonntag (13 Uhr, DeichStube-Liveticker) kommt es zum Liga-Re-Start – und dabei gleich zu einem echten Kracher: Die Grün-Weißen treffen auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion in Hamburg im Nordderby auswärts auf keinen Geringeren als ihren Erzrivalen, den Hamburger SV II.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Christian Brand fordert vor Nordderby mehr Stabilität

    Die Zweitvertretung des HSV sammelte bislang einen Zähler mehr als Werder Bremens U23 und rangiert in der Tabelle mit 33 Punkten auf Platz sechs, einen Rang vor den siebtplatzierten Bremern. Das Hinspiel war derweil eine klare Angelegenheit: Mit 5:0 zerlegte die Brand-Elf die Rothosen dank zweier Doppelpacks von Maik Lukowicz und Joel Imasuen sowie eines Treffers von Leon Opitz. Mit einem ähnlich deutlichen Erfolg ist für die Grün-Weißen aktuell eher nicht zu rechnen. Zwar verabschiedete sich die Bremer U23 mit zwei Siegen in die Winterpause, doch die Testspiele in der Vorbereitung verliefen eher durchwachsen. Zwei klaren Erfolgen gegen den Landesligisten Rotenburger SV (7:0) und den Klassenkonkurrenten Eintracht Norderstedt (3:0) standen drei Niederlagen gegen die Sportfreunde Lotte (0:1), Emden (2:5) sowie den TSV Havelse (2:3) gegenüber.

    Werder Bremen U23 gegen HSV II im Liveticker: Nordderby zum Re-Start der Regionalliga Nord

    Damit es im Nordderby also wieder mit etwas Zählbarem klappt, fordert U23-Chefcoach Christian Brand von seinem Team: „Wir müssen in der Rückrunde weiter an Stabilität und Kontinuität gewinnen.“ Werder Bremens U23, die mit 50 erzielten Toren den besten Angriff der Liga stellt, wähnt er dabei nach dem Aufstieg aus der Bremen-Liga und häufig schwankenden Leistungen inzwischen auf dem richtigen Pfad. „Die Jungs haben sich mittlerweile gut an das Niveau angepasst. Wir hatten bisher starke Spiele, aber auch schwächere, in denen wir erkennen konnten, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.“ Ebenfalls positiv: Personell kann Brand gegen den HSV II wohl aus dem Vollen schöpfen. Auch Profi-Leihgabe Abed Nankishi dürfte erneut zum Aufgebot des Regionalliga-Teams zählen. (mwi)



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  • Ist Tommy Stroot noch der Richtige für den VfL

    Ist Tommy Stroot noch der Richtige für den VfL


    Nach dem Pokal-Aus

    Aktualisiert am 15.02.2025, 23:02 Uhr

    Nach der Pokal-Niederlage gegen Hoffenheim forderten nicht wenige Fans des VfL Wolfsburg die Entlassung von Trainer Tommy Stroot. Während eine Top-Spielerin nach der anderen Wolfsburg verlässt, sorgte auch Stroot zuletzt für Unruhe.

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    Im verregneten Sinsheim endete am Mittwochabend eine der außergewöhnlichsten Serien im deutschen Fußball. Nach 52 gewonnenen Spielen im DFB-Pokal verloren die Frauen des VfL Wolfsburg im Viertelfinale mit 0:1 gegen die TSG Hoffenheim – es war die erste Pokalniederlage für die Wölfinnen seit November 2013.

    Zehn Mal in Folge gewann der VfL den DFB-Pokal, nun wird eine Ära enden. Ihr sei klar gewesen, dass die Serie irgendwann einmal reißen müsse, schrieb Alexandra Popp bei Instagram, aber der Schmerz, “mein sogenanntes Baby nun ziehen lassen” zu müssen, sitze tief.

    Es war der zweite Rückschlag für die Wölfinnen innerhalb weniger Tage, durch das 0:0 in der Bundesliga beim 1. FC Köln am vergangenen Freitag wuchs der Rückstand in der Tabelle auf Eintracht Frankfurt und den FC Bayern München auf drei Punkte an.

    Stroot: Großes Ziel bleibt die Champions-League-Qualifikation

    Weshalb viele VfL-Fans nach dem Pokal-Aus ihrem Ärger bei Instagram Luft machten und in den Kommentaren die Entlassung von Trainer Tommy Stroot forderten. Die VfL-Fans, die in den letzten Jahren den Pokalsieg im Abonnement feiern durften, fürchten nun die erste titellose Saison seit 2012.

    Aber welchen Anteil hat Trainer Stroot tatsächlich daran, dass es in der Autostadt nicht mehr so rund läuft wie in den Jahren zuvor? Der 36-Jährige selbst war nach dem Abpfiff in Sinsheim bemüht, die Niederlage einzuordnen und auf die deutlich runtergeschraubten Saisonziele zu verweisen.

    “Wir wollen uns für die Champions League qualifizieren, das ist Ziel Nummer eins. Und wenn am Ende ein Titel dabei rumkommen sollte, wären wir sehr zufrieden. Das ist es, worauf wir die Saison ausgerichtet haben”, sagte Stroot bei Sky.

    Etliche Abgänge konnten nicht kompensiert werden

    Dem Trainer dürfte schon im Herbst klargewesen sein, dass eine schwierige Spielzeit bevorsteht. Mit Lena Oberdorf, Ewa Pajor und Dominique Janssen verließen drei der wichtigsten Spielerinnen Wolfsburg, sie konnten nicht gleichwertig ersetzt werden.

    Dass die Wölfinnen in der Bundesliga elf Tore weniger erzielt haben als letzte Saison zum gleichen Zeitpunkt, lässt sich vor allem durch Pajors Abgang erklären. Oberdorf und Janssen werden ebenfalls schmerzlich vermisst, die Mannschaft tritt nicht mehr so souverän und entschlossen wie früher auf. Auch fehlt die Konstanz und Selbstverständlichkeit, die die VfL-Frauen viele Jahre auszeichnete.

    Unter diesen Umständen spielt Wolfsburg eigentlich eine gute Saison, was auch Stroots Verdienst ist. In der Hinrunde wurde der FC Bayern besiegt, die Wölfinnen standen zeitweise an der Tabellenspitze. Der VfL ist nach wie vor im Titelrennen um die Meisterschaft und steht im Viertelfinale der Champions League.

    Viel mehr ist aus dem aktuellen Kader wohl nicht rauszuholen. Zumal die direkte Konkurrenz aus München, Frankfurt und Leverkusen deutliche Schritte nach vorne gemacht hat, während dem VfL Wolfsburg eine Topspielerin nach der anderen verloren geht.

    Stroot verkündete seinen Abschied – dann verlängerte er seinen Vertrag

    Daran könnte neben dem Direktor Frauenfußball Ralf Kellermann allerdings auch Stroot seinen Anteil haben. Denn der VfL Wolfsburg, der 2023 noch im Finale der Champions League stand und viele Jahre eine Top-Adresse im europäischen Frauenfußball war, gab in den letzten beiden Spielzeiten nicht immer das beste Bild ab.

    Etwa beim Hin und Her um Stroots Verbleib. Der Trainer verkündete im Mai seinen Abschied im Sommer 2025, im September änderte er dann seine Meinung und verlängerte sogar seinen Vertrag bis 2027.

    Was bedeutet, dass im Sommer 2024, als Oberdorf, Pajor und Janssen den Verein verließen, unklar war, wie es beim VfL auf der Trainerposition weitergeht. Was für mögliche Neuverpflichtungen und Vertragsverlängerungen natürlich keine gute Ausgangslage war.

    Stroot degradierte Frohms – Kellermann kritisierte Brand

    Auch die Verträge von Torhüterin Merle Frohms und Offensivspielerin Jule Brand laufen in diesem Sommer aus, beide werden den Verein verlassen. Dass Frohms, die viele Jahre ein starker Rückhalt für die Wölfinnen war, zuletzt zur Ersatztorhüterin degradiert wurde, begründete Stroot mit rein sportlichen Gründen.

    Man kann aber sicherlich darüber diskutieren, ob es in der entscheidenden Phase der Saison eine gute Idee ist, diese Baustelle im Tor aufzumachen und für Unruhe zu sorgen.

    Was auch für die Art und Weise gilt, wie Kellermann Brand im Herbst 2023 öffentlich kritisierte. Die Nationalspielerin wird nun wohl zu einem internationalen Top-Klub wechseln und dort die nächsten Schritte ihrer Karriere gehen.

    Der Umbruch in Wolfsburg wird zur Mammut-Aufgabe

    Potenziellen Neuzugängen wird sicherlich nicht entgehen, dass eine Spielerin nach der anderen Wolfsburg verlässt. Und dass sich die aktuellen Leistungsträgerinnen wie Popp, Marina Hegering und Svenja Huth im Herbst ihrer Karriere befinden. Der Umbruch, der beim VfL gemeistert werden muss, dürfte eine Mammut-Aufgabe werden.

    Zunächst einmal steht aber am Sonntag das enorm wichtige Spiel gegen Eintracht Frankfurt (16:45 Uhr) an, das entscheidend für den weiteren Saisonverlauf wird. Mit einem Sieg wären die Wölfinnen wieder mitten drin im Meisterrennen, bei einer Niederlage könnte sogar die Champions-League-Qualifikation in Gefahr geraten.

    Auch für Tommy Stroot ist das Spiel deshalb von großer Bedeutung. Falls Wolfsburg verlieren sollte, würde die Kritik an ihm sicherlich noch lauter werden.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • So viel Geld kostet Werder Bremen der Umbau!

    So viel Geld kostet Werder Bremen der Umbau!


    1. DeichStube
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    Entwurf für den neuen Fußball-Campus: So könnte das Herzstück von Werder Bremens Leistungszentrum aussehen.
    Entwurf für den neuen Fußball-Campus: So könnte das Herzstück von Werder Bremens Leistungszentrum aussehen. © Werder Bremen

    Beim SV Werder Bremen startet der Umbau des Leistungszentrums. Wie die ersten und nächsten Schritte aussehen und was der neue Gebäudekomplex kostet.

    Bremen – Die ersten Bagger rollen, es geht los: Der SV Werder Bremen hat zum Wochenstart mit den Baumaßnahmen für die Modernisierung des Leistungszentrums (LZ) begonnen. Um die geplante umfangreiche Sanierung der Gebäude am „Stadion Platz 11“ zu ermöglichen, wird für den Zeitraum der Arbeiten auf dem Parkplatz P2 unmittelbar am Weserstadion eine Ersatzeinrichtung aus Containern errichtet. Die Anlage wird nun in einem ersten Schritt aufgebaut und soll bis Ende März bezugsfertig sein.

    Modernisierung von Werder Bremens Leistungszentrum: Die Kosten für den neuen Gebäudekomplex

    In den Containern sollen dann die Platzwarte, Physiotherapeuten, Athletiktrainer und Mitarbeiter des Frauen- und Mädchenfußballs sowie des LZ unterkommen, damit ab Anfang April mit den Baumaßnahmen an „Platz 11“ sowie den Trainingsplätzen begonnen werden kann. Wie der SV Werder Bremen am Mittwoch bekanntgab, wird die Ersatzanlage dann Platz für Funktionsräume, Kabinen, Besprechungsräume, eine Wäscherei und ein Lager für Trainings- und Spielmaterialien bieten.

    In einer Sondersitzung des Beirats Östliche Vorstadt haben die Norddeutschen nun zudem die konkreten Pläne für den Umbau des Leistungszentrums (Baubeginn im April) sowie die Errichtung des Fußballcampus, die voraussichtliche im Herbst starten soll, präsentiert. Für diesen will der SV Werder Bremen zunächst seine Sporthalle und ein benachbartes Gebäude abreißen lassen. Danach soll an Platz 12 der Campus entstehen, den Werder-Geschäftsführer Tarek Brauer als „Herzstück für die Nachwuchsarbeit“ beschreibt. Die beiden geplanten Gebäude sollen durch eine Brücke miteinander verbunden werden. Der Komplex mit Umkleidekabinen und Sanitäranlagen wird dann vom LZ sowie dem Frauen- und Mädchenfußball genutzt. In der Beiratssitzung erhielt das Bauvorhaben breite Zustimmung: 14 von 15 Mitgliedern stimmten dafür. Die Fertigstellung ist für 2027 geplant. Die Kosten des Projekts sollen zwischen 22 und 23 Millionen Euro liegen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    Rund um das „Stadion Platz 11“ am Weserstadion finden bald Umbauten statt: Der SV Werder Bremen beginnt mit der Sanierung des Leistungszentrums.
    Rund um das „Stadion Platz 11“ am Weserstadion finden bald Umbauten statt: Der SV Werder Bremen beginnt mit der Sanierung des Leistungszentrums. © gumzmedia

    Umbau bei Werder Bremens Leistungszentrum beginnt – zur Freude von Tarek Brauer

    Auf der Bezirkssportanlage „Platz 11“ wird innerhalb der existierenden Gebäudewände ebenfalls einiges passieren. Für den Leistungsfußball sind neue Kabinentrakte, Sanitäranlagen und Physiobereiche vorgesehen. Darüber hinaus soll es einen Raum für Pressekonferenzen sowie eine Mixed Zone geben. Auch der Amateurbereich soll in dem Komplex untergebracht werden. Dem Breiten- und Schulsport stehen laut Plan künftig fünf Kabinen zur Verfügung.

    „Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich beginnt und die ersten Maßnahmen umgesetzt werden“, erklärt Tarek Brauer als Geschäftsführer des SV Werder Bremen, der die Infrastrukturprojekte des Clubs verantwortet, in einer Vereinsmitteilung. „In den kommenden Jahren werden wir mit der umfangreichen Modernisierung der Spielstätte ‚Platz 11‘, der Neuordnung und Sanierung unserer Trainingsplätze und schlussendlich mit dem Neubau unseres Fußball-Campus wichtige Veränderungen in unserer Werder-Infrastruktur in der Pauliner Marsch erleben, die nicht nur erfolgskritisch für unser Leistungszentrum und den Mädchen- und Frauenfußball sind, sondern auch dem Breitensport zugutekommen.“ (mwi)



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  • Ein Sprint-Ass des VfL Wolfsburg bangt noch um den

    Ein Sprint-Ass des VfL Wolfsburg bangt noch um den


    Wolfsburg. Die Hallenmeisterschaften genießen für die nationalen Athletinnen und Athleten hohe Priorität. Mit Nele Jaworski und Tobias Morawietz sind auch zwei junge Sprint-Asse des VfL Wolfsburg am kommenden Wochenende in Dortmund vertreten. Besondere Maßnahmen wird‘s in der letzten Trainingswoche nicht geben, das VfL-Duo geht zwar optimistisch an den Start, setzt sich allerdings keine allzu hohen Ziele. Zumal hinter Morawietz‘ Mitwirken sogar noch ein Fragezeichen steht.

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    Es zwickt im unteren Rücken. Woher die Schmerzen kommen, weiß der 22-Jährige selbst nicht genau. Eine Vermutung hat er jedoch: „Ich denke, dass ich es beim Krafttraining übertrieben habe.“ Dennoch: Die Sprint- und Kraftwerte waren in den vergangenen Tagen top. „Ich werde am Montag trainieren und schauen, wie es aussieht“, sagt Morawietz. Behandeln ließ er sich beim Arzt und Chirurgen, die Schmerzen strahlen streckenweise trotzdem bis in die Beine aus. „Daher ist es schwierig, Top-Speed zu bekommen“, erklärt der junge Student. Und: „Wenn ich in Dortmund starte, möchte ich auch in der Form sein, dass ich persönliche Bestzeit laufen kann.“

    Spätestens am Donnerstag fällt die Entscheidung

    Von Montag bis Mittwoch soll normal trainiert werden, am Donnerstag steht ein letzter Formtest auf der Agenda. Sollte Morawietz das Gefühl haben, dass die Schmerzen zu stark sind, wird er die DM absagen. „Ich würde mich schwarzärgern, weil ich viel in die Hallensaison reininvestiert habe und eine vielversprechende Perspektive habe“, sagt der Youngster. „Ich bin aber zunächst einmal positiv gestimmt. Wir werden alles tun, was in unserer Hand liegt. Momentan ist alles aber nur ein Glaskugel-Schauen.“ Allerdings genießt die Outdoor-Saison mit den nationalen Jugendmeisterschaften sowie möglicherweise der U23-Europameisterschaft Vorrang. „Dortmund wäre für mich ein Meilenstein“, betont Morawietz, der im Vorjahr bei den Hallen-DM in Leipzig sogar ins Finale lief.

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    „Wenn ich in Dortmund starte, möchte ich auch in der Form sein, dass ich persönliche Bestzeit laufen kann.“

    Tobias Morawietz

    Sprinter des VfL Wolfsburg

    Bei Indoor-Wettkämpfen beschränkt sich der Wolfsburger aufgrund seiner Größe auf die 60-Meter-Distanz. Seine Bestzeit liegt bei 6,74 Sekunden, doch diese möchte er unterbieten. Um ins Finale (Samstag, 17.30 Uhr) zu gelangen, rechnet Morawietz („Die Spitze hat unheimlich angezogen“) damit, dass er im Vorlauf (14.20 Uhr) sowie im Halbfinale (16.15 Uhr) mindestens eine tiefe 60er-Zeit laufen muss. „Dann werde ich sehen, wofür es reicht“, sagt der 22-Jährige. Sollte der Rücken mitspielen, geht‘s gemeinsam mit Mutter und Trainerin Birgit sowie Trainingspartnerin Jaworski am Freitag in Richtung Dortmund. Auch der VfL-Förderkreis wird das Duo vor Ort unterstützen: „Das macht mich immer sehr stolz. Das sind Gesichter, die man von klein auf kennt.“ In Dortmund herrsche eine tolle und vor allem familiäre Atmosphäre, erklärt Morawietz. Er wird bis Sonntag in Dortmund bleiben, um seine Trainingspartnerin anzufeuern.

    Jaworski trainiert im Vorfeld vor allem Starts

    An „Kleinigkeiten“ möchte Jaworski im Vorfeld arbeiten. Vor allem Starts wird die 20-Jährige in den Trainingseinheiten von Montag bis Donnerstag einstudieren. „Ich werde nicht zu viel machen, damit ich auch nicht zu kaputt bin“, erklärt sie. Prinzipiell ist in Sachen Vorbereitung nichts anders als vor gewöhnlichen Wettkämpfen. Der Puls steigt bei Jaworski erst, „wenn ich am Abend zuvor im Hotel meine Wettkampfklamotten bereitlege“. Schlafen könne die junge VfLerin – egal, wann und wo – immer gut. „So aufgeregt bin ich in der Regel nicht“, sagt sie schmunzelnd.

    Jaworski geht in Dortmund über die 60 und 200 Meter an den Start. Am Samstag steht zunächst die kürzere Distanz auf der Agenda. Der Vorlauf ist für 14.45 Uhr angesetzt, das Halbfinale für 16.30 Uhr und das Finale für 17.40 Uhr. 7,45 Sekunden ist ihre Bestzeit in der laufenden Saison – diese möchte die Studentin unterbieten. „Ich fühle mich gut“, betont sie. Aber: „Ich denke, es wird sehr spannend, man muss mit jedem als Konkurrenten rechnen.“ Jaworskis Mindestziel ist die Qualifikation für den Zwischenlauf. „Was danach kommt, wird man sehen. Über das Finale würde ich mich natürlich freuen.“

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    Viel wird von der Tagesform abhängen

    Auch für die 200 Meter hat sich die Wolfsburgerin keine allzu hohen Ziele gesteckt. Ihre Bestzeit von 24,03 Sekunden möchte sie jedoch toppen. „Mal schauen, wofür es reicht“, sagt Jaworski, die den Einzug in den Endlauf anpeilt. Das Halbfinale steigt am Sonntag um 12.50 Uhr, das Finale um 14.55 Uhr. Es komme wesentlich auf die Tagesform an, erklärt die VfLerin, die in Dortmund („Ich persönlich laufe lieber in Leipzig, weil ich die Bahn lieber mag“) an beiden Tagen von ihrer Familie unterstützt wird.

    AZ/WAZ



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  • So lief der Sieg in Leverkusen!

    So lief der Sieg in Leverkusen!


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen - Frauen-DFB-Pokal-Viertelfinale im Liveticker: Werder feiert das Tor zum 1:0 von Larissa Mühlhaus.
    Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen – Frauen-DFB-Pokal-Viertelfinale im Liveticker: Werder feiert das Tor zum 1:0 von Larissa Mühlhaus. © IMAGO/Oliver Baumgart

    Die Frauen des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen. Alle Tore, Highlights und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinal-Spiel heute live im Live-Ticker. Endergebnis: 1:0 für Werder.

    Zum Weiterlesen: Historisches Halbfinale! Werder-Frauen kicken Leverkusen aus dem DFB-Pokal – der Spielbericht!

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    20.25 Uhr: Was für ein Sieg! Der Lucky Punch vor der Pause durch Larissa Mühlhaus reicht tatsächlich aus, da Leverkusen trotz Überlegenheit das Aluminium und die mangelnde Klarheit in der Offensive im Weg stand. Werder verteidigte leidenschaftlich und hatte durch Weidauer sogar die Chance, auf 2:0 zu stellen. Der Jubel kennt keine Grenzen – wow!

    20.24 Uhr: Dann ist Schluss! Werder ringt Leverkusen nieder und steht zum ersten Mal im Pokal-Halbfinale!

    90 (+4). Min: Weidauer holt sich Gelb ab. Es gibt nochmal Freistoß für Bayer aus 40 Metern.

    90 (+4). Min: Die Sekunden laufen für Werder. Leverkusen wirkt ideenlos.

    90 (+2). Min: Nächster Wechsel: Papai kommt für Mahmoud.

    90 (+1). Min: Fünf Minuten gibt es obendrauf. Levels probiert es aus dem Lauf, verzieht aber deutlich.

    90. Min: Nemeth läuft einen Ball ab und nimmt dann dankend den Kontakt an. Freistoß Werder.

    88. Min: Mühlhaus muss behandelt werden. Wertvolle Sekunden für Werder. Für die Torschützin geht es aber weiter.

    86. Min: Beim folgenden Freistoß kommt Weidauer nach einem Doppelpass mit Mühlhaus zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig, sodass Repohl zur Stelle ist.

    85. Min: Zdebel und Mahmoud rauschen ineinander – es gibt Gelb für die Leverkusenerin. Zudem kommt Lara Schmidt für Rieke Dieckmann.

    84. Min: Weidauer setzt sich stark gegen Turanyi durch und zieht aus spitzem Winkel ab – Außennetz.

    83. Min: Werder schafft es in den letzten Minuten immer wieder, für etwas Entlastung zu sorgen und Leverkusen so vom eigenen Tor fernzuhalten.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Bayer: Für Boboy und Grant kommen Bragstad und Shen.

    81. Min: Boboy zeigt Nerven und sieht Gelb wegen Meckerns.

    80. Min: Erster Wechsel bei Werder: Für Arfaoui kommt Ricarda Walkling in die Partie.

    79. Min: Schon ist der Ball wieder weg und der Gegenstoß läuft! Wieder ist es Peng, die sich mit voller Überzeugung in eine Hereingabe wirft und vor Kramer am Ball ist.

    79. Min: Werder hat sich erstmals etwas in der gegnerischen Hälfte eingenistet. Wertvolle Zeit für Grün-Weiß!

    75. Min: Merino Gonzalez mit einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite, aber Peng ist auf dem Posten und hat die Kugel sicher.

    72. Min: Aus dem Nichts fast das 2:0! Nach einem Missverständnis von Repohl und Merino Gonzalez kommt Weidauer an die Kugel und lupft den Ball hauchdünn am leeren Tor vorbei.

    70. Min: Eine Flanke von Vilhjalmsdottir landet bei Kehrer, die mit der Hand am Ball ist und zurückgepfiffen wird. Eine symbolische Szene für das heutige Spielglück der Bayer-Frauen.

    68. Min: Bayer agiert zur Zeit viel zu ungenau im eigenen Ballbesitz. Die Angriffe sind dankbare Beute für die Bremer Hintermannschaft.

    66. Min: 1.175 Zuschauer haben den Weg ins Stadion gefunden.

    66. Min: Grant vertendelt den Ball gegen Mühlhaus und unterbindet dann den Gegenstoß – die nächste Gelbe Karte.

    63. Min: Mahmoud zieht Turanyi zu Boden und sieht Gelb.

    61. Min: Doppelwechsel bei Bayer: Für Kögel und Vidal kommen Kehrer und Vilhjalmsdottir in die Partie.

    58. Min: Und der wird brandgefährlich! Levels bringt die Ecke vors Tor, wo Kramer mit dem Hinterkopf an den Ball kommt. Peng reagiert blitzschnell und fängt die Kugel im Fliegen. Starke Parade der Keeperin!

    58. Min: Sternad verteidigt leidenschaftlich gegen Merino Gonzalez – auf Kosten eines Eckstoßes von der rechten Seite.

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – wieder Alu! hält die Bremer Führung?

    53. Min: Fast der Ausgleich: Vidal wird im Rückraum viel zu offen gelassen und fasst sich aus 20 Metern ein Herz. Der Schuss klatscht vom rechten Pfosten ins Aus – da hätte Peng keine Chance gehabt.

    51. Min: Mühlhaus holt Vidal von den Beinen und sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Der fällige Freistoß wird zum Bremer Gegenstoß, doch Mahmouds Pass ist viel zu ungenau und wird abgefangen.

    50. Min: Unverändertes Bild im Vergleich zum erste n Durchgang. Leverkusen hat mehr vom Spiel, Werder wartet ab und kann sich das nach der Führung auch erlauben.

    46. Min: Bayer versucht sich, direkt im Bremer Strafraum festzusetzen. Der erste Angriff endet jedoch durch einen technischen Fehler von Levels – Abstoß.

    46. Min: Der zweite Durchgang beginnt ohne personelle Wechsel. Kann Werder die Führung behaupten?

    19.23 Uhr: Hier die Halbzeitstände auf den anderen Plätzen: Hoffenheim – Wolfburg 0:0, HSV – Gladbach 1:0, Bayern – Frankfurt 0:0.

    19.17 Uhr: Dann ist Pause! Mit der letzten Aktion vor dem Halbzeitpfiff nutzte Mühlhaus einen perfekt getimten Kopfball zur Bremer Führung, die sich so nicht angedeutet hatte. Leverkusen hatte deutlich mehr vom Spiel und durch Kramer mehrere gute Möglichkeiten. Das interessiert die Bremerinnen derzeit herzlich wenig, gehen sie doch mit einer Führung in die Kabine!

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Larissa Mühlhaus nickt zur Pausenführung ein!

    45. Min: Toooooooooooor für Werder! Larissa Mühlhaus köpft das 1:0 nach einer Ecke von Tuana Mahmoud von der rechten Seite.

    43. Min: Die Chance zur Bremer Führung: Über Matheis und Mühlhaus landet der Ball bei Dieckmann, die aus 15 Metern rechter Position abzieht. Der Schuss geht ganz knapp übers Tor.

    42. Min: Die erste Bremer Ecke durch Mahmoud bringt nichts ein.

    40. Min: Leverkusen gibt weiter den Ton an, Werder konnte sich in den letzten Minuten defensiv aber stabilisieren.

    38. Min: Wieder führt Kramer aus, diesmal segelt die Kugel über die Mauer recht deutlich am Tor vorbei.

    37. Min: Es gibt Freistoß für Leverkusen nach einem Foul von Matheis an Kögel. Diesmal sind es nur knapp 20 Meter Entfernung zum Bremer Kasten…

    34. Min: Nach langer Zeit kann sich Werder mal wieder befreien: Mühlhaus und Weidauer leiten den Ball im Strafraum mit der Fußspitze weiter zu Sternad. Der Abschluss geht einen guten halben Meter am linken Pfosten vorbei.

    32. Min: Nächste gute Aktion von Bayer: Eine Flanke von Kramer wird zum Torschuss und segelt knapp übers Tor.

    29. Min: Mahmoud kommt an der Mittellinie viel zu spät gegen Levels und hat Glück, ohne Verwarnung davon zu kommen.

    27. Min: Werder macht sich das Leben unnötig schwer und ermöglicht Boboy im Nachsetzen eine Hereingabe von links. Der Kopfball von Merino Gonzalez senkt sich gefährlich, fliegt aber knapp am langen Pfosten vorbei.

    23. Min: Mühlhaus verarbeitet den Ball nach einem Befreiungsschlag stark und will die Kugel auf die startende Weidauer weiterleiten. Doch das Zuspiel misslingt, Leverkusen ist wieder am Ball. Wirklich viel geht offensiv derzeit nicht bei Werder.

    21. Min: Nächster Abschluss der Gastgeberinnen: Levels probiert es von der linken Strafraumgrenze – ein knapper Meter fehlt zur Werkself-Führung.

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Werder im Alu-Glück!

    18. Min: Was für ein Angriff! Boboy wird im Strafraum angespielt und legt perfekt per Hacke auf Kramer ab. Die schießt direkt und schlenzt die Kugel an den Querbalken. Glück für Werder.

    15. Min: Boboy wird mit einem langen Ball geschickt und ist schneller als die Bremer Hintermannschaft. Am Ende ist der Winkel etwas spitz, sodass der Schuss ans Außennetz klatscht.

    13. Min: Missverständnis im Spielaufbau zwischen Matheis und Mühlhaus – der Ball rollt ins Leere.

    11. Min: Eine Flanke von Levels ist leichte Beute für Peng im Bremer Kasten.

    10. Min: Nemeth klärt im Strafraum zur ersten Ecke der Partie für Bayer.

    9. Min: Intensiver Auftakt bislang. Leverkusen versucht, Werder mit hohem Anlaufen unter Druck zu setzen.

    7. Min: Kramer führt selbst aus und schlenzt die Kugel aus knapp über 20 Metern hauchdünn am Torwarteck vorbei. Beste Chance der Partie.

    6. Min: Kramer nimmt einen Kontakt von Nemeth dankend an und holt einen Freistoß aus guter Position raus.

    4. Min: Mühlhaus‘ Freistoß von der rechten Strafraumgrenze wird entschärft.

    2. Min: Dann wird es auf der Gegenseite gefährlich Repohl kommt bei einem langen Ball auf Weidauer zu spät aus dem Kasten und rauscht mit der Stürmerin kurz vor der Strafraumgrenze zusammen. Beide bleiben kurz liegen, können aber weitermachen.

    2. Min: Kramer wird steil geschickt, dann aber wegen Abseits zurückgepfiffen.

    1. Min: Und dann geht‘s los!

    18.28 Uhr: Der Bremer Anhang macht sich beim Einlaufen direkt bemerkbar.

    18.24 Uhr: Geleitet wird die Begegnung von Davina Lutz aus Poppenhausen. Die 30-Jährige leitete in dieser Saison bereits sechs Bundesliga-Spiele, darunter das Bremer Aufeinandertreffen gegen Wolfsburg (1:3).

    18.18 Uhr: Die Gesamtbilanz spricht leicht für Leverkusen: Sechs von 13 Spielen konnte die Werkself gewinnen, bei drei Remis und vier Bremer Siegen. Der letzte Heimerfolg gegen Werder liegt allerdings bereits 4,5 Jahre zurück.

    18.12 Uhr: Das letzte Duell beider Teams fand vor über 21.000 Zuschauern im Weserstadion statt und endete 1:1. Für Werder konnte Sophie Weidauer in 90. Minute den umjubelten Ausgleich erzielen.

    18.04 Uhr: Der Weg ins Viertelfinale führte Werder über Bielefeld (4:0) und Fortuna Köln (3:0) – Leverkusen bezwang Karlsruhe (2:0) und Potsdam (1:0).

    17.55 Uhr: Für Werder ist es heute die Chance, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Pokalhalbfinale einzuziehen. Leverkusen dagegen war bereits 2017, 2020 und 2022 unter den besten Vier, dort war allerdings stets Endstation.

    17.50 Uhr: Trotz des Dämpfers rangiert Bayer in der Liga mit 30 Zählern auf Rang vier und geht auf dem Papier somit als Favorit in die heutige Partie gegen Werder, das mit 20 Punkten Achter ist.

    17.45 Uhr: Die Werkself verabschiedete sich durch ein überraschendes 1:0 gegen die SGS Essen wohl endgültig aus dem Titelrennen. Trainer Roberto Pätzold bringt heute mit Vidal und Boboy für Vilhjalmsdottir und Kehrer zwei Neue.

    17.42 Uhr: Somit vertrauen beide Trainer größtenteils auf das gleiche Personal wie am letzten Wochenende. Horsch wechselt im Vergleich zur 1:4-Klatsche gegen Leipzig zweimal und bringt Nemeth und Dieckmann für Schmidt und Walkling (beide Bank).

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Aufstellungen sind da!

    17.38 Uhr: Folgende Elf beginnt bei Bayer 04: Repohl – Merino Gonzalez, Ostermeier, Turanyi, Levels – Kögel, Vidal, Zdebel, Grant – Kramer, Boboy

    17.33 Uhr: Werder-Trainer Thomas Horsch schickt folgende Startelf ins Rennen: Peng – Ronan, Hausicke, Nemeth – T. Mahmoud, Dieckmann, Arfaoui, Matheis – Mühlhaus , Sternad, Weidauer
    Bank: Nesterova, Walkling, Papai, Dahl, A. Mahmoud, Schmidt, Wieder, Penner, Dahms.

    17.31 Uhr: Moin aus der Deichstube! Wir legen direkt mit den Aufstellungen los.

    Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen spielen am heutigen Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayer Leverkusen um den Einzug ins Halbfinale. Anpfiff im Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion ist um 18.30 Uhr. Der DeichStube-Liveticker startet gegen 17.30 Uhr mit der Aufstellung der Werder-Frauen. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Pokalspiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Fünf Fragen und fünf Antworten zum DFB-Pokal-Kracher der Werder Bremen-Frauen gegen Bayer Leverkusen

    Bremen – Die Frauen des SV Werder Bremen treffen im DFB-Pokal-Viertelfinale am Mittwoch (18.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) auf Bayer 04 Leverkusen. So wollen die Grün-Weißen den Einzug in die Runde der letzten Vier schaffen.

    Was steht an? Das DFB-Pokal-Viertelfinale! Die Werder-Frauen treffen am Mittwoch (18.30 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) auswärts auf Bayer Leverkusen. Gegen die „Werkself“ gab es in der Bundesliga ein Remis. Insgesamt ist die jüngste Bilanz der Grün-Weißen in Leverkusen aber sehr positiv. Trainer Thomas Horsch hat auswärts im Ulrich-Haberland-Stadion noch nie verloren.

    Werder Bremen-Frauen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen: Grün-weiße Personalsorgen vor DFB-Pokal-Viertelfinale

    Wie sieht es aus bei den Werder-Frauen? Am vergangenen Wochenende mussten die Grün-Weißen gegen RB Leipzig eine herbe 1:4-Klatsche hinnehmen. Der Gamechanger war jedoch eine Rote Karte beim Stand von 1:1 gegen die wieder genesene Kapitänin Lina Hausicke. Insgesamt spielen die Werder-Frauen aber weiterhin eine stabile Runde. Mit 20 Punkten nach 14 Spielen dürften alle an der Weser zufrieden sein. Auch, weil weiterhin einige wichtige Stammspielerinnen fehlen. Die Talente Maria Penner und Jette Behrens kehren gegen Leverkusen zwar zurück, wie Horsch vor dem Spiel bestätigte, weiterhin passen müssen jedoch Juliane Wirtz, Michaela Brandenburg, Reena Wichmann, Caroline Siems, Melina Kunkel, Sharon Beck, Catalina Perez und Hanna Nemeth.

    Wer steht im Fokus? Amira Arfaoui. Die Flügelspielerin zählte beim 1:4 gegen RB Leipzig noch zu den besten Bremerinnen und kann mit Tempodribblings immer wieder für Gefahr sowie besondere Elemente im Werder-Spiel sorgen. Zudem hat die Schweizerin eine Leverkusener Vergangenheit. Zwischen 2021 und 2023 spielte sie zweieinhalb Jahre für die „Werkself“. Dort erzielte die 25-Jährige fünf Treffer in 50 Einsätzen.

    Werder Bremen-Frauen im Live-Ticker gegen Bayer Leverkusen: Thomas Horsch erwartet im DFB-Pokal „50:50-Spiel“

    Was sagt Werder-Trainer Thomas Horsch? „Leverkusen spielt eine sehr gute Saison, ich sehe sie aber nicht als Mannschaft von einem anderen Stern. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, das hat auch das Remis im Weserstadion in der Hinrunde gezeigt. Wir haben eine realistische Chance, zu gewinnen. Es ist ein 50:50-Spiel.“

    Wie sieht es bei Bayer Leverkusen aus? Extrem gut. Leverkusen ist das Überraschungsteam der Saison, rangiert mit 30 Zählern nur fünf Punkte hinter Spitzenreiter Eintracht Frankfurt auf Platz vier. Zum Jahresauftakt mussten sie aber eine bittere 2:3-Pleite gegen den Tabellenführer hinnehmen, zudem patzten die Leverkusenerinnen am vergangenen Wochenende gegen die SGS Essen (1:1). Dadurch sind die Titelchancen in der Bundesliga wohl dahin. Im Kampf um die internationalen Plätze ist hingegen noch alles möglich. (fwa)



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  • Drei Ex-U23-Talente von Werder Bremen haben neue Clubs!

    Drei Ex-U23-Talente von Werder Bremen haben neue Clubs!


    1. DeichStube
    2. News

    Früher spielten sie in der U23 beim SV Werder Bremen, heute haben sie neue Clubs gefunden: Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping.
    Früher spielten sie in der U23 beim SV Werder Bremen, heute haben sie neue Clubs gefunden: Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping. © IMAGO / Eibner / foto2press / gumzmedia

    Die drei ehemaligen U23-Talente des SV Werder Bremen, Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping, haben im Winter neue Vereine gefunden. Das sind die neuen Clubs der Ex-Bremer.

    Bremen/Magdeburg – Nicht nur in der Fußball-Bundesliga hat sich zuletzt noch einmal ordentlich das Winter-Transferkarussell gedreht, sondern auch in den Ligen darunter. So haben sich einige ehemalige U23-Spieler des SV Werder Bremen neuen Clubs angeschlossen. Die wohl schönste Nachricht kam vor wenigen Tagen aus Magdeburg, wo für Ex-Bremer Enis Bytyqi eine lange Leidenszeit endete. Nach zwei Kreuzbandrissen und zweieinhalb Jahren ohne Club hat sich der inzwischen 27-jährige Stürmer zurückgekämpft und einen Lizenzspielervertrag bei seinem Jugendverein, dem 1. FC Magdeburg, unterschrieben. Dort wird der frühere kosovarische U21-Nationalspieler bis zum Ende der laufenden Saison für die zweite Mannschaft in der Oberliga auflaufen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    „So schließt sich der Kreis“, kommentierte Enis Bytyqi den Wechsel in einem Video des Vereins: „Einmal Blau-Weiß, immer Blau-Weiß, das trifft zu. Ich habe den Verein nie vergessen. Ich bin zurück in der Heimat bei meinen Freunden und meiner Familie.“ Aus dem Nachwuchs des 1. FC Magdeburg war Bytyqi 2014 an die Weser gewechselt und stand dort 42 Mal (zwei Tore) für Werder Bremens U23 in der 3. Liga auf dem Platz. Es folgten Stationen bei den Würzburger Kickers, dem VfB Oldenburg und TSV Steinbach. Bei Werder bleibt vor allem sein traumhaftes Fallrückzieher-Tor gegen Jahn Regensburg in Erinnerung, das im November 2016 auf Platz zwei zur Wahl zum „Tor des Monats“ gewählt wurde. Jetzt will der Angreifer in der Heimat wieder zu alter Stärke finden.

    Werder Bremen-Transfers: Ex-U23-Talente Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping finden neue Vereine

    Auch Jakob Löpping war seit Sommer 2024 vereinslos. Nach zuvor fünf Jahren an der Weser hat sich der Mittelfeldspieler, der in 41 Regionalliga-Partien für Werder Bremens U23 zum Einsatz kam, nun dem Schweizer Drittliga-Tabellenführer SC Kriens angeschlossen. Zuvor hatte der Sohn des Bremer U23-Trainers Christian Brand bereits seit Anfang Januar die Vorbereitung mit dem Team aus dem Schweizer Kanton Luzern absolviert. „Jakob ist ein feiner Techniker mit guten Abschlussqualitäten und einem gesunden Spielwitz. Wir sind überzeugt davon, dass er sich bei uns nochmals weiterentwickeln kann und wir freuen uns, Jakob ab sofort bei uns zu haben“, sagte Kriens‘ Sportlicher Leiter Marco Wiget über den Neuzugang.

    Werder Bremens früherer U23-Torhüter Louis Lord hat ebenfalls ein neues Kapitel aufgeschlagen, wenn auch nur vorübergehend. Da für den 21-Jährigen bei Drittligist Erzgebirge Aue kein Weg an Stammkeeper Martin Männel (36) vorbeiführte, ließ sich Lord bis zum Saisonende an die Stuttgarter Kickers verleihen. Bei den Schwaben will der ehemalige deutsche U18-Nationalspieler (ein Länderspiel) in der Regionalliga Südwest dringend benötigte Spielpraxis sammeln, die ihm im Erzgebirge weitgehend verwehrt blieb. Für Aue kam der Schlussmann, der für Werders U23 von 2021 bis 2023 40 Regionalliga-Partien bestritt, in der laufenden Saison nur zu einem Einsatz im Sachsen-Pokal. „Louis Lord sucht Spiel-Erfahrungen auf hohem Niveau. Da wir auf der Torhüter-Position hinter Martin Männel mit Tim Kips und Max Uhlig konkurrenzfähig besetzt sind, haben wir dem Wunsch des Spielers auf ein Leihgeschäft bis Saisonende zugestimmt“, wird Aues Sport-Geschäftsführer Matthias Heidrich zitiert. (mwi)



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  • Werder Bremen | Justin Njinmah in der Sackgasse? Das

    Werder Bremen | Justin Njinmah in der Sackgasse? Das


    Justin Njinmah kommt in der laufenden Bundesliga-Saison bei Werder Bremen noch nicht wirklich zur Geltung. Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer führte nun aus, woran der Stürmer seiner Meinung nach arbeiten muss.

    Es läuft nicht rund in 2024/2025 für Werder-Stürmer Justin Njinmah. Der 24-Jährige sucht seit längerem seine Form, hatte darüber hinaus schon mehrfach in der laufenden Spielzeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen.

    Im neuen Kalenderjahr hat er noch kein einziges Tor für Bremen erzielt, traf zuletzt am 12. Spieltag im November für seine Farben beim 2:2-Remis gegen den VfB Stuttgart.

    Auch Profi-Boss Peter Niemeyer hat die Ladehemmung beim Offensivmann registriert und sich nun zur Formkrise bei Njinmah geäußert.

    “Ihn ärgert es am meisten, dass er nicht in den Rhythmus findet. Darum geht es für ihn: regelmäßig trainieren und spielen”, wurde Werders Lizenzspielerleiter in der “Bild” zitiert.

    Njinmah besitzt noch einen Werder-Vertrag bis 2027

    Niemeyer zeigte sich immerhin zuversichtlich, dass Njinmah in naher Zukunft wieder sehr wertvoll für die Hanseaten wird: “Justin ist für uns einer, der den Unterschied machen kann und einen absoluten Mehrwert für uns hat. Aber dafür braucht er Rhythmus und Fitness.”

    Justin Njinmah spielt seit Sommer 2023 wieder für Werder Bremen, nachdem er zuvor an Borussia Dortmund verliehen worden war. Er steht seit dem bei 39 Bundesliga-Einsätzen für das Team von Cheftrainer Ole Werner, erzielte dabei acht Tore. Im vergangenen Jahr wurde er zeitweise sogar als kommender Nationalspieler gehandelt

    In der laufenden Saison bringt es der gebürtige Hamburger erst auf acht Startelf-Einsätze. Zuletzt durfte er gegen Mainz 05 (1:0) und den FC Bayern (3:0) von Beginn an ran, blieb allerdings in beiden Partien weitestgehend blass.

    Njinmah steht beim Tabellenzehnten der Bundesliga noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.



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  • Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team

    Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team


    Felix Agu wird dem SV Werder Bremen am Wochenende gegen die TSG Hoffenheim aller Voraussicht nach wieder zur Verfügung stehen. Der 25-Jährige hat nach eigener Aussage am Donnerstag wieder anteilig mit der Mannschaft trainiert und soll am Freitag vollständig einsteigen.


    In einer Medienrunde, die ursprünglich für Mittwoch angesetzt war, aber aufgrund der Krankheit des Linksverteidigers auf Donnerstag verschoben wurde, bestätigte Agu, sich wieder besser zu fühlen. Am vergangenen Freitag gegen den FC Bayern München kehrte er gerade erst aus einer langwierigen Außenbandverletzung im Knie zurück in den Kader der Grün-Weißen.

    Für die kommende Partie gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) erhofft sich der Abwehrspieler, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Schiene zum Einsatz kommen kann, im Kader zu stehen und im besten Fall auch sein Comeback auf dem Platz zu geben.

    Konkurrenzkampf mit Köhn und Kaboré

    Sollte es Agu am Wochenende in den Spieltagskader schaffen, wird er höchstwahrscheinlich nicht von Beginn an auflaufen. Auf seiner Position herrscht mittlerweile ein großer Konkurrenzkampf, denn Werder hat in der Winterpause mit der Leihe von Issa Kaboré die Möglichkeiten neben Agu und Derrick Köhn auf der linken Schiene erweitert.

    „Die beiden haben es zuletzt auf der linken Seite sehr gut gemacht“, weiß auch Agu und erklärt hinsichtlich seines Einsatzgebietes, dass er durchaus auf beiden Schienen Stärken hat: „Im Offensivspiel bin ich auf der linken Seite etwas variabler, weil ich mit meinem stärkeren rechten Fuß nach innen ziehen kann. Dafür bin ich auf der rechten Seite im Aufbauspiel etwas sicherer.“

    Auf dieser Seite ist jedoch Mitchell Weiser absolut gesetzt und dürfte sich kaum aus der Anfangsformation verdrängen lassen. Dennoch glaubt Agu, der bis zum 10. Spieltag regelmäßig in der Startelf Werders zu finden war, an baldige Spielpraxis: „Es wird von Woche zu Woche besser, und ich hoffe, dass es bald auch für mehr Einsatzzeit reicht.“

    Gut möglich, dass es bereits gegen Hoffenheim zu einem Kurzeinsatz nach Einwechslung für den Verteidiger kommen wird. Nach knapp dreimonatiger Verletzungspause dürfte ihn dies – zumindest kurzfristig – zufriedenstellen.



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  • Senne Lynen steht dem SV Werder Bremen zur Verfügung

    Senne Lynen steht dem SV Werder Bremen zur Verfügung


    Senne Lynen steht Werder Bremen für das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler hatte beim 0:3 gegen den FC Bayern einen Schlag aufs Sprunggelenk abbekommen und wurde unter der Woche geschont.


    Trainer Ole Werner gab jedoch am Freitag Entwarnung: „Senne wird morgen ganz normal mit der Mannschaft trainieren.“ Die Belastung sei lediglich dosiert worden, nachdem Lynen „am letzten Wochenende etwas mitbekommen hat“ und „eigentlich auch die letzte Viertelstunde nicht mehr auf den Fußballplatz gehörte“. Für Sonntag sei das aber „kein Problem.“

    Während der Einsatz von Teamkollege Jens Stage weiterhin fraglich ist, kann Werner also zumindest auf den Belgier im Mittelfeldzentrum setzen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Werder Bremen-Ex Christian Schulz will in die

    Werder Bremen-Ex Christian Schulz will in die


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    Christian Schulz arbeitet aktuell als U17-Trainer bei Hannover 96. In Zukunft möchte er Werder Bremens Trainer-Legende Thomas Schaaf nacheifern - und Bundesliga-Chefcoach werden.
    Christian Schulz arbeitet aktuell als U17-Trainer bei Hannover 96. In Zukunft möchte er Werder Bremens Trainer-Legende Thomas Schaaf nacheifern – und Bundesliga-Chefcoach werden. © IMAGO

    Einst gewann er als Spieler mit Werder Bremen das Double, jetzt will Christian Schulz auch als Trainer hoch hinaus. Sein Ziel ist die Bundesliga. Wie ihn sein ehemaliger Coach Thomas Schaaf geprägt hat.

    Bremen – Beim TSV Bassum begann seine sportliche Laufbahn, erlebte mit dem Double 2003/2004 des SV Werder Bremen ihren absoluten Höhepunkt, führte bis in die Nationalmannschaft und ist auch nach dem Schlussstrich als Aktiver noch nicht beendet. Denn: Christian Schulz hat noch eine Menge vor. Der frühere Abwehrspieler macht sich bereits seit einiger Zeit einen Namen als Trainer, führte die U17 von Hannover 96 zuletzt sicher in die Bundesliga-Hauptrunde. Doch der inzwischen 41-Jährige will mehr, träumt von einem Engagement als Profi-Coach im deutschen Oberhaus. Im Gespräch mit der „Bild“ hat Schulz jetzt erklärt, wie ihn sein einstiger Trainer Thomas Schaaf geprägt hat.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Verfolgt das Nordderby in der Regionalliga Nord!

    Wie Thomas Schaaf: Werder Bremen-Ex Christian Schulz träumt von Karriere als Bundesliga-Trainer

     „Er hat mir trotz des höchsten Niveaus mit Werder damals die Chance gegeben und auch an mir festgehalten, obwohl ich anfangs sehr nervös war, Fehler gemacht habe“, erinnert sich der Ex-Profi des SV Werder Bremen. „Er hatte mich schon als C-Junior auf dem Schirm, hat mich dann zu den Profis hochgezogen und die schützende Hand über mich gehalten. Da gibt es auch Trainer, die sagen: ,Reicht nicht.‘ Thomas hat an mir festgehalten. Erst später ist mir bewusst geworden, wie beeindruckend das ist.“ Ratschläge hole er sich bei Schaaf dennoch nicht ab, wenn es bei den eigenen Traineraufgaben mal Baustellen gibt. „Eher nicht. Ich mache viel mit mir aus, setze oft auf mein Bauchgefühl“, schildert Christian Schulz. „Ich finde es auch nicht schlimm, eine Entscheidung zu treffen, die sich hinterher als nicht ganz richtig erweist. Das sind wichtige Erfahrungen für einen jungen Trainer.“

    Erfahrungen, die ihn irgendwann in die Herren-Bundesliga führen sollen. „Das wird die Zielsetzung sein“, erzählt der gebürtige Bassumer. „Natürlich ist dann oben alles eine Nummer größer, Austausch mit Sponsoren und intensive Medienarbeit kommen dazu. Aber ich weiß, worauf ich mich einlasse, und freue mich auf das, was kommt.“ (mbü)



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