Kategorie: Werder Bremen

  • buten un binnen: Werder in der Krise: Gelingt

    buten un binnen: Werder in der Krise: Gelingt


    Stand: 07.03.2025 16:22 Uhr

    Am Samstag (15:30 Uhr) müssen die Bremer bei Bayer 04 antreten. Coach Ole Werner weiß, dass die Defensive viel besser verteidigen muss, um etwas mitzunehmen zu können.

    Auch Ole Werner saß am Mittwochabend vor dem Fernseher, als Bayern München im Achtelfinale der Champions League auf Bayer 04 Leverkusen traf. Die Partie endete mit einem 3:0 für die Münchner. Und das vor allem, weil die Leverkusener sich das Spiel selbst kaputtmachten. Vor dem 0:2 griff Torwart Matej Kovar daneben, vor dem 0:3 verschuldete Edmond Tapsoba einen vermeidbaren Foulelfmeter. Zudem sah Rechtsverteidiger Nordi Mukiele die Gelb-Rote-Karte.

    Die klare Niederlage der Leverkusener könnte vor dem Duell am Samstag ein Mutmacher für die Bremer sein. “Der Ansatz, den sie gewählt haben, wird uns wahrscheinlich nicht am Samstag erreichen”, glaubt allerdings Coach Ole Werner. Schließlich hat Bayer 04 gegen die Bayern erneut keinen klassischen Mittelstürmer aufgestellt, sondern vorne auf schnelle Spieler wie Amine Adli gesetzt. Eine Variante, die Leverkusens Trainer Xabi Alonso gegen absolute Topteams häufig wählt. Wenngleich er aus dem Bayern-Spiel nicht viel mitnehmen kann, sieht Werner trotzdem einen Aspekt, der ihn und sein Team optimistisch in die Partie gehen lässt.

    Wenn es um das Thema ‘Mutmacher’ geht, können wir uns am Hinspiel orientieren. Da haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt.

    (Ole Werner auf der Pressekonferenz am Donnerstag )

    Bayer 04 will nicht nochmal gegen Werder patzen

    Marvin Ducksch wird auch in Leverkusen noch fehlen. Er plagt sich mit Problemen im Oberschenkel.

    Bei der Partie am 8. Spieltag holten die Bremer gegen den amtierenden Deutschen Meister ein 2:2 im Weser-Stadion. Romano Schmid traf in der 90. Minute zum Ausgleich. Seinerzeit lief es sportlich aber auch noch besser bei den Bremern. Nun befinden diese sich in der Krise. In der Rückrunde ist Werder das schlechteste Team der Liga. Gegen Leverkusen müssen die Bremer darüber hinaus mit Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch gleich auf drei Leistungsträger verzichten.

    Bayer 04 will nach dem Hinspiel gegen Werder nicht nochmal Punkte abgeben. “Wir brauchen eine andere Energie und eine andere Qualität in unserem Spiel. Viel besser, als wir es in Bremen gemacht haben”, sagte Leverkusens Trainer Xabi Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag.

    Werner will “etwas mitnehmen”

    Werder wiederum will, irgendwie, den Coup schaffen und den Negativlauf beenden. Die Bremer, so Werner, müssten dafür “geschlossen agieren” und “alles in die Waagschale werfen”. Dabei sieht er in der Krise einen leicht positiven Trend und hofft, dass dieser sich fortsetzt.

    Gegen Wolfsburg haben wir uns nicht vom Ergebnis, aber von der Leistung besser präsentiert als in den zwei Spielen zuvor. Jetzt ist es unser Auftrag, das in Leverkusen ebenso zu tun und auch die Chance zu suchen, etwas mitzunehmen.

    (Ole Werner )

    Werder braucht eine gute Offensive – und Umschaltmomente

    Werner weiß natürlich, dass dies nicht einfach ist. Schon kleine Fehler bestrafen die Leverkusener meist gnadenlos. “Alles entscheidend ist, dass du als Mannschaft gut verteidigst”, betonte er. “Vor allem, dass du die zentralen Räume gut schützt und dich da nicht rausziehen lässt.”

    Nach Ballgewinnen müsse Werder es “gut machen”, denn Leverkusen habe ein “sehr gutes Gegenpressing”. Das heißt, dass Bayer nach Ballverlusten diesen sehr schnell zurückerobert. Wichtig, so Werner, sei es zudem, dass sein Team gute Laufwege in die Tiefe zeigt, damit die Bremer im Umschaltspiel für Gefahr sorgen können. Dabei müsse aber stets geschaut werden, wann der lange Ball wirklich sinnvoll ist und wann es womöglich die bessere Variante ist, den Ball in den eigenen Reihen zu halten.

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 7. März 2025, 18:06 Uhr



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  • Fußball-Bundesliga: Leverkusens Trainer Alonso: Fokus

    Fußball-Bundesliga: Leverkusens Trainer Alonso: Fokus


    Fußball-Bundesliga
    Leverkusens Trainer Alonso: Fokus auf Bundesliga und Bremen

    Nach dem herben Dämpfer in der Champions League geht es für Bayer Leverkusen im Bundesliga-Alltag weiter. Gegen Werder Bremen geht es auch darum, das enttäuschende Hinspiel wieder wettzumachen.

    Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso will sich nach der Niederlage in der Champions League gegen den FC Bayern München und dem bevorstehenden Rückspiel zunächst ganz auf die Bundesliga fokussieren. “Wir müssen professionell sein und nicht über Dienstag nachdenken. Erst mal kommt Bremen. Die beste Vorbereitung, um ein gutes Spiel zu machen, ist ein gutes Gefühl zu haben nach der Niederlage am Mittwoch”, sagte Alonso vor dem Bundesligaspiel am Samstag gegen Werder Bremen (15.30 Uhr/Sky). 

    “Wir wollen jeden Wettbewerb sehr ernst nehmen und jetzt steht als nächstes die Bundesliga auf dem Programm. Wir sind in einer Position, wo noch viel passieren kann und alles offen ist”, betonte der Spanier mit Blick auf zehn noch verbleibende Spiele in der Fußball-Bundesliga. Den Tabellenzweiten trennen derzeit acht Punkte vom Spitzenreiter Bayern München. Der Vorsprung auf den Dritten Eintracht Frankfurt beträgt elf Zähler. 

    Größte Chancen im Pokal 

    Auf die Frage, wo er die größten Chancen auf Erfolge sehe, sagte Alonso: “Am einfachsten im Pokal. In der Bundesliga und in der Champions League brauchen wir große Comebacks. Aber wenn wir eine Chance haben, kämpfen wir dafür.” Im DFB-Pokal steht der Double-Sieger im Gegensatz zum bereits ausgeschiedenen Rekordmeister Bayern München im Halbfinale und trifft im April auf das Überraschungsteam Arminia Bielefeld. 

    Gegen Bremen fordert Alonso zunächst eine bessere Leistung als beim 2:2 in der Hinrunde. “Nach dem letzten Spiel in Bremen waren wir nicht zufrieden. Wir brauchen mehr Energie und mehr Klarheit für das Rückspiel”, sagte der 43-Jährige. “Wir brauchen frische Beine und einen freien Kopf.” Verzichten muss Alonso wie beim 0:3 im Achtelfinalhinspiel in der Königsklasse auf den an Grippe erkrankten Nationalspieler Robert Andrich.

    dpa



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  • HSV-Frauen: Ticketverkauf für Pokalspiel gegen Werder

    HSV-Frauen: Ticketverkauf für Pokalspiel gegen Werder


    Die Fußballerinnen des HSV und von Werder Bremen schreiben Geschichte. Ihr Halbfinale im DFB-Pokal ist ausverkauft.

    Das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den Fußballerinnen des Zweitligisten Hamburger SV und des Bundesligisten Werder Bremen ist ausverkauft. Für die Partie der beiden Nordclubs im Volksparkstadion am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) wurden 57.000 Tickets abgesetzt, teilte der HSV mit. So eine große Kulisse gab es bislang bei noch keinem Fußballspiel von Frauen in Deutschland.

    Schon in der vergangenen Woche hatte der HSV so viele Tickets abgesetzt, dass die bisherige nationale Bestmarke von 44.808 Zuschauern vom Pokal-Finale am 18. Mai 2023 zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg (4:1) übertroffen worden war.

    Als Weltrekord für ein Fußballspiel von Frauen gelten die 91.648 Zuschauer bei der Champions-League-Partie des FC Barcelona gegen den VfL Wolfsburg im April 2022 im ausverkauften Camp Nou.



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  • Derby HSV gegen Werder Bremen wird zum Rekordspiel

    Derby HSV gegen Werder Bremen wird zum Rekordspiel


    “Meilenstein für den Fußball”

    Nordderby im Pokal wird zum deutschen Rekordspiel


    07.03.2025 – 10:58 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jubel im Pokal: Bereits gegen Gladbach spielten die HSV-Frauen im Volkspark. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn/imago)

    Das Nordderby im DFB-Pokal der Frauen begeistert die Zuschauer. Das Spiel ist ausverkauft – und setzt damit neue Maßstäbe.

    Das DFB-Pokal-Halbfinale der Frauen zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen wird vor ausverkauftem Haus ausgetragen. Der HSV hat für die Partie am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) im Volksparkstadion alle 57.000 verfügbaren Tickets verkauft. Damit wird es das bislang meistbesuchte Frauenfußballspiel in Deutschland.

    Bereits in der vergangenen Woche hatte der Klub mit den bis dato verkauften Tickets die bisherige nationale Bestmarke übertroffen. Diese war zuvor beim Pokalfinale 2023 zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg (4:1) aufgestellt worden, als 44.808 Zuschauer im Stadion zu Gast waren.

    International liegt der Rekord deutlich höher: 91.648 Fans sahen im April 2022 das Champions-League-Duell zwischen dem FC Barcelona und dem VfL Wolfsburg im ausverkauften Camp Nou.

    HSV-Vorstand Eric Huwer zeigte sich derweil erfreut über den neuen deutschen Rekord. “Es ist mehr als ein ausverkauftes Fußballspiel. Das ist Hamburgs Commitment für den Mädchen- und Frauenfußball sowie für unseren Verein”, betonte er. “Ganz Hamburg steht hinter diesem Team – und wir alle fiebern einem historischen Fußballnachmittag im Volksparkstadion entgegen!” Huwer sprach von einem “Meilenstein für den Fußball” und sah “ein klares Zeichen” seitens der Fans, dass dieses Spiel auf die große Fußballbühne gehöre.

    Der HSV ist der letzte verbliebene Zweitligist im diesjährigen DFB-Pokal der Frauen. Im Viertelfinale hatte sich der Klub mit 2:0 gegen Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen hatte mit 1:0 in Leverkusen gewonnen.

    Im zweiten Halbfinale treffen der deutsche Meister FC Bayern München und die TSG 1899 Hoffenheim aufeinander. Die Kraichgauerinnen hatten überraschend den Titelverteidiger und Seriensieger VfL Wolfsburg eliminiert (1:0). Die Münchnerinnen wiederum hatten Eintracht Frankfurt mit 4:1 nach Verlängerung ausgeschaltet.



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  • Werder Bremen: Ducksch verletzt, Silva versiebt! Wer

    Werder Bremen: Ducksch verletzt, Silva versiebt! Wer


    Normalerweise ist Marvin Ducksch (31) Werders Mann für die Elfmeter. In Freiburg (0:5) musste sich der Stürmer von der Bank aus angucken, wie Vertreter André Silva (29) zum Strafstoß antrat – und ihn vergab.

    Ohne Ducksch (muskuläre Probleme) geht es für Werder am Wochenende nach Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr). Wer darf im Fall der Fälle eigentlich an den Punkt?

    Vor Betrugsprozess: Ex-FIFA-Präsident kaum wiederzuerkennen

    Teaser-Bild

    Quelle: AP, BILD07.03.2025

    „Wir haben es in der Vergangenheit nie fest geregelt, weil es immer von mehreren Sachen abhängt“, sagt Ole Werner. „Ein Offensivspieler sollte sich den Ball schnappen, weil sie häufiger in diesen Situationen sind. Dass wir es fest geregelt haben, war aber weder bei Fülle (Niclas Füllkrug, jetzt West Ham United; d.Red) und Duckschi so, noch in Freiburg.“

    Wer schießt jetzt Werders Elfmeter?

    Für Silva sprach, dass der Portugiese eigentlich Elfer-Experte ist: Gegen Freiburg vergab der Portugiese zum ersten Mal in seiner Bundesliga-Laufbahn einen Strafstoß.

    „André Silva hat vorher zwölf von zwölf12 Elfmetern reingemacht“, so Werner. „Also wären wir wahrscheinlich auch nicht auf eine andere Idee gekommen.“



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  • SV Meppen empfängt SV Werder Bremen II: Der Gegnercheck

    SV Meppen empfängt SV Werder Bremen II: Der Gegnercheck


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  • Werder Bremen: Ole Werner nennt zwei Schlüssel: So will

    Werder Bremen: Ole Werner nennt zwei Schlüssel: So will


    „Wir versuchen, aus dem Hinspiel Mut zu schöpfen, in dem wie eine sehr gute Leistung gezeigt haben.“

    Trotz der fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Folge im Rücken fährt Werder mit positiver Einstellung nach Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr). Trainer Ole Werner (36) und sein Team erinnern sich an das 2:2 aus der Hinrunde, das den 161 Tage langen Torlos-Frust im Weserstadion beendet hatte und ein Spiel auf Augenhöhe zeigte.

    Dass die Leverkusener nach der Achtelfinal-Enttäuschung gegen Bayern (0:3) in der Champions League angeknackst auflaufen könnten, spielt für Werner keine Rolle.

    Horror-Verletzung bei HBL-Star: Ersatzspieler drehen sich entsetzt weg

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    Quelle: DYN07.03.2025

    „Natürlich ist jetzt ein halbes Jahr vergangen, die Mannschaften sind an unterschiedlichen Punkten, es haben sich Dinge verändert“, sagt der Coach. „Aber das Hinspiel ist eher das, worauf wir uns konzentrieren. Der Ansatz aus dem Champions-League-Spiel wird uns wahrscheinlich nicht am Samstag erwarten.“

    Werner muss Werder aus der Krise holen – ausgerechnet beim Deutschen Meister. Aber der Coach weiß, wie man eine Chance gegen den Favoriten hat.

    Zwei Schlüssel: So will Werner die Werder-Krise stoppen

    „Das alles Entscheidende ist, dass du gut verteidigst. Als Mannschaft vor allem zentrale Räume gut schützt, dich da nicht zu früh rausziehen lässt. Das ist etwas, was uns im Hinspiel gut gelungen ist“, nennt der Trainer einen wichtigen Punkt.

    Auch im Hinspiel verteidigte Werders Dreierkette äußerst konzentriert, ließ nur 13 Torschüsse zu. Zu ebenso vielen kam die eigene Werder-Offensive im Leverkusener Strafraum – der zweite Schlüssel.

    „Und dann geht es darum, es auch gutzumachen, wenn du dann Bälle gewinnst. Leverkusen hat sehr gutes Gegenpressing, da ist es schwierig, überhaupt im Ballbesitz zu bleiben“, sagt Werner.



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  • Werner freut sich auf Wiedersehen mit Ex-Profi Groß

    Werner freut sich auf Wiedersehen mit Ex-Profi Groß


    Wenn der SV Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) bei Bayer 04 Leverkusen antritt, kommt es für die Grün-Weißen auch zum Wiedersehen mit Christian Groß. Der langjährige Werder-Spieler arbeitet seit seinem Karriereende im vergangenen Sommer als Scout für die Werkself. Als Spieler bestritt „Grosso“, wie er in Bremen genannt wurde, unter Trainer Ole Werner insgesamt 65 Pflichtspiele und galt stets als wichtiger Baustein im Spielsystem des Bremer Cheftrainers. Seit seinem Abschied aus Bremen gab es jedoch keinen direkten Kontakt mehr zwischen den beiden, wie Werner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel verriet. Dennoch betonte er: „Ich habe gehört, dass er sich in Leverkusen gut eingearbeitet hat und eine gute Arbeit leistet.“

    Werder hätte Groß nach aktiver Karriere gerne behalten

    Zu gerne hätten die Grün-Weißen Christian Groß nach seiner aktiven Karriere in Bremen gehalten, doch der frühere Mittelfeldspieler entschied sich dagegen und wechselte im September des vergangenen Jahres nach Leverkusen. Seitdem ist es in der Öffentlichkeit ruhig um den 36-Jährigen geworden. Dass er sich bei der Werkself gut zurechtgefunden haben soll, überrascht Ole Werner nicht: „Wer ihn kennt, weiß, dass er sich in solche Themen akribisch einarbeitet.“

    Den Kontakt nach Bremen hat Christian Groß übrigens nicht vollständig abgebrochen, wie Werner anmerkt: „Ich weiß, dass viele Spieler und einige aus dem Funktionsteam noch Kontakt zu ihm haben.“ Der Trainer des SV Werder Bremen kann diesen dann am Samstag persönlich auffrischen – beim direkten Wiedersehen mit seinem ehemaligen Schützling.

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  • Wie der verletzte Kapitän Friedl der Mannschaft hilft

    Wie der verletzte Kapitän Friedl der Mannschaft hilft


    Seit Ende Januar muss der SV Werder Bremen nun schon auf seinen Kapitän Marco Friedl (Innenbandzerrung im Knie) verzichten, was sicher nicht der alleinige, aber definitiv einer der Gründe für die sportliche Talfahrt des Clubs ist. Als zentraler Mann der Bremer Dreierkette ist der Innenverteidiger aus Österreich maßgeblich für die defensive Stabilität verantwortlich – und genau die geht der Mannschaft von Cheftrainer Ole Werner seit Wochen ab. So wie es aussieht, ist das Ende der Wartezeit mittlerweile aber nicht mehr allzu fern. Laut Werner gibt es „eine Resthoffnung“, dass Friedl im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15. März, 15.30 Uhr) wieder zur Verfügung steht. „Spätestens nach der folgenden Länderspielpause wird es so weit sein“, betont der Coach, für den der Kapitän auch verletzt ein wichtiger Ansprechpartner ist.

    “Nach wie vor in der Kabine präsent”

    „Marco wirkt definitiv mit ein, er ist nach wie vor in der Kabine präsent“, berichtete Werner. Die Reha-Zeiten des Spielers wurden dabei extra nah an das reguläre Mannschaftstraining gelegt, sodass er den fitten Kollegen im Stadion begegnet. „Er spricht viel mit den Kollegen und gibt seine Perspektive zur Situation mit rein“, sagt Werner, der aber natürlich weiß: „Trotzdem ist es nochmal etwas ganz anderes, wenn du in den Einheiten und in den Spielen auch auf dem Platz einwirken kannst. Das ist das Entscheidende. Und da fehlt Marco uns schon.“

    Zuletzt stand der 26-Jährige immerhin schon wieder anteilig mit den Kollegen zusammen auf dem Platz, arbeitet ansonsten noch individuell an seiner Rückkehr. „Wir versuchen, das Programm Stück für Stück zu steigern“, sagt Werner. Damit der Bremer Kapitän spätestens im Auswärtsspiel bei Holstein Kiel (Samstag, 29. März, 15.30 Uhr) wieder mit an Bord ist.

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  • Werder ohne Trio nach Leverkusen – Tageblatt-online

    Werder ohne Trio nach Leverkusen – Tageblatt-online


    1. Werder ohne Trio nach Leverkusen  Tageblatt-online
    2. Studie: Homeoffice verschlechtert Aufstiegschancen  Tageblatt-online
    3. Abwehr-Alarm: VfB fehlen sämtliche Innenverteidiger  Tageblatt-online
    4. Gute Buchungslage im Schleswig-Holstein-Tourismus  Tageblatt-online
    5. A7 Hamburg: Unfall vor dem Elbtunnel – eine Röhre wieder frei  Hamburger Abendblatt



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