Kategorie: Werder Bremen

  • Frauenfußball: Sellners Rückkehr nach Hoffenheim

    Frauenfußball: Sellners Rückkehr nach Hoffenheim



    Zurück an alter Wirkungsstätte: Tabea Sellner tritt im DFB-Pokal mit Titelverteidiger Wolfsburg bei ihrem Ex-Klub TSG Hoffenheim an. Auf Einsatzzeit darf die Nationalspielerin nicht hoffen.

    Tabea Sellner erlebt in Wolfsburg keine einfache Zeit.


    Tabea Sellner erlebt in Wolfsburg keine einfache Zeit.

    IMAGO/regios24


    Ihre Spielzeit in diesem Jahr ist sehr übersichtlich: zwei Partien, null Einsatzminuten. Tabea Sellner saß sowohl beim 3:0-Erfolg des VfL Wolfsburg im Heimspiel gegen Carl-Zeiss Jena als auch am Freitag beim 0:0 in Köln 90 Minuten lang auf der Bank. Zehnmal hat Trainer Tommy Stroot in den beiden Spielen insgesamt gewechselt, aber Sellner bekam keine Chance, sich mal wieder auf dem Platz zu zeigen.


    “Es ist kein Geheimnis, dass es eine große Konkurrenz gibt”, erklärt Stroot und zählt prominente Namen wie die der Nationalspielerinnen Jule Brand und Vivien Endemann auf, mit denen sich Tabea Sellner messen muss. “Für Tabea gilt es, die Momente zu nutzen”, sagt Stroot. Aber welche Momente? Zuletzt durfte die 28-Jährige am 16. November beim 3:1-Heimsieg gegen Schlusslicht Turbine Potsdam 30 Minuten spielen, hinzu kam eine Minute am 23. November im Pokalspiel bei Mainz 05.




    Stroot verweist darauf, dass die Nationalspielerin zuletzt für den Kader nominiert war – das sei schon mehr als in der Hinrunde, als Sellner öfter nicht zum Aufgebot gehörte. “Tabea hatte eine gute Vorbereitung, hat stabil trainieren können. Ich glaube, sie kann die Situation gut einschätzen, trotz der Ungeduld, die es zu lenken und zu steuern gilt”, meint Stroot. Aber das sei normal. Im Sommer läuft Sellners Vertrag in Wolfsburg aus. Sie soll nicht gewillt sein, beim VfL zu verlängern. Es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Trennung auch im Sinne des Vereins wäre.

    Wunsch nach mehr Spielzeit


    Dabei hatte die Zeit von Tabea Waßmuth, wie sie damals noch hieß, 2021 in Wolfsburg traumhaft begonnen. Nach dem Wechsel von der TSG Hoffenheim in die VW-Stadt lief es wie am Schnürchen für die Offensivspielerin. In 21 Bundesliga-Einsätzen schoss sie 13 Tore, in zehn Champions League-Partien traf sie zehnmal. Bei der EM 2022 kam die Offensivspielerin in vier Spielen zum Einsatz, schoss ein Tor.


    Insgesamt hat sie 25 Länderspiele absolviert. Für die WM 2023 in Australien und Neuseeland wurde die gebürtige Gießenerin nicht nominiert. Danach legte sie eine sportliche Pause ein, wurde im April vergangenen Jahres Mutter. Im Sommer stieg sie wieder ins Training ein. Und alles schien auf ein gelungenes Comeback hinauszulaufen: Beim 5:0-Sieg gegen Florenz in der Champions-League-Qualifikation Ende September traf Sellner zum 5:0-Endstand.


    Seitdem herrscht aber der beschriebene Stillstand – und Ernüchterung. Sie wünsche sich schon mehr Spielzeit, erklärte die Spielerin noch vor Weihnachten dem Norddeutschen Rundfunk. Dieser Wunsch ging nicht in Erfüllung. Am Mittwochabend tritt der VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals bei Sellners Ex-Klub Hoffenheim an. Von 2013 bis 2021 spielte die Offensivakteurin bei der TSG – und möglicherweise ist eine Rückkehr nicht ausgeschlossen. Nicht nur am Mittwochabend.



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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0 |

    Liveticker | TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0 |



    90′
    Das Spiel ist vorbei! Die TSG Hoffenheim feiert einen historischen Sieg gegen den VfL Wolfsburg, der nach zehn (!) DFB-Pokal-Siegen in Folge nun aus dem Wettbewerb ausscheidet. Die letzte Niederlage hatte es am 16. November 2013 gegeben – damals gegen den 1. FFC Frankfurt (0:1).


    90′ +6
    Wolfsburg wirft nochmal alles nach vorne: jeder Ball wird geklärt.


    Abpfiff


    Melissa Kössler


    Kössler lässt sich ganz viel Zeit und sieht deshalb gelb.


    Ritter kommt für Feldkamp


    90′ +1
    Fünf Minuten bekommen die Wolfsburgerinnen noch zusätzlich.


    Jill Janssens


    84′
    Man kann den Gästen nicht den Willen absprechen, hier noch etwas bewirken zu wollen. Der Abwehrriegel der Hoffenheimerinnen bereinigt allerdings jeden Angriff.


    Hegering kommt für Dijkstra


    80′
    Die letzten zehn Minuten laufen: Kann Wolfsburg hier das Ausscheiden noch verhindern?


    Ereleta Memeti


    Delacauw kommt für Grabowska


    Endemann kommt für Linder


    Blomqvist kommt für Lattwein


    71′
    Riesenchance zum 2:0! Memeti legt im Sechzehner den Ball in den Rückraum, wo Kössler den Ball annimmt allerdings im allerletzten Moment gestört wird. Da war mehr drinnen.


    69′
    Hoffenheim hat sich inzwischen ein wenig zurückgezogen: Der Tabellendritte ist aber jederzeit in der Lage, gefährliche Konter zu setzen.


    Hickelsberger kommt für Cerci


    Peddemors kommt für Brand


    Beerensteyn kommt für Jonsdottir


    57′
    Wilms hält von der Sechzehnergrenze drauf. Ihr Schuss wird allerdings abgeblockt und wird so zu einer gefährlichen Bogenlampe: Während Cazalla zögert, geht Popp zum Ball, verpasst aber knapp, da Tufekovic vor ihr zupackt.


    55′
    Wolfsburg steht nun unter Zugzwang. Wie reagieren die Gäste?


    Ereleta Memeti


    Hoffenheim geht in Führung! Grabowska setzt Memeti mit einem tiefen Ball in den Strafraum perfekt in Szene. Die 25-Jährige schließt dann direkt mit links ab und trifft ins lange Eck.


    49′
    Memeti zieht im Strafraum nach innen und hält drauf: Borbe lenkt die Kugel zur Ecke.


    48′
    Die erste Möglichkeit von Durchgang zwei gehört Wolfsburg: Popp nickt eine Ecke von Wilms auf das Tor – wieder pariert Tufekovic.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Halbzeit in Sinsheim! Hoffenheim hat bislang die größeren Spielanteile und hätte schon mehrfach in Führung gehen können. Ein Treffer von Cerci kurz vor der Pause wurde nicht gegeben – wohl eine Fehlentscheidung. Wolfsburg hat gegen eine kämpferische TSG Schwierigkeiten.


    Halbzeitpfiff


    44′
    Der Ball zappelt im Netz der Gäste! Memeti lässt Brand auf rechts aussteigen und geht bis zur Grundlinie. Daraufhin hebt sie den Ball auf die am zweiten Pfosten völlig freistehende Cerci, die das Leder per Kopf über die Linie drückt. Die Linienrichterin hebt allerdings in der Folge die Fahne, da die Kugel zuvor scheinbar minimal im Toraus gewesen war – eine sehr glückliche Entscheidung für die Wölfinnen.


    34′
    In den letzten Minuten macht Wolfsburg mehr für das Spiel. Großchancen springen aktuell aber kaum raus.


    Vanessa Diehm


    Diehm tritt Brand in die Ferse.


    24′
    Doppelchance Wolfsburg: Jonsdottir wird tief in den Strafraum geschickt und zieht von spitzem Winkel ab. Tufekovic lässt die Kugel in die Mitte abklatschen, wo Brand richtig steht aber vom Abpraller so überrascht ist, dass sie den Ball nicht mehr richtig trifft.


    Alexandra Popp


    Popp geht in der gegnerischen Hälfte zu hart in einen Zweikampf und sieht gelb.


    19′
    Nach einem Ballgewinn schaltet Wolfsburg blitzschnell um. Huth wird auf rechts in die Tiefe geschickt. Ihre Flanke findet am langen Pfosten den Kopf von Popp jedoch taucht Tufekovic ab und hat die Kugel sicher.


    16′
    Fast die Führung für Hoffenheim! Eine Ecke führt die TSG kurz aus, Grabowska kommt an der rechten Strafraumecke an die Kugel. Anschließend hebt sie den Ball an den zweiten Pfosten, wo Cerci lauert doch noch im letzten Moment gestört wird – Borbe greift zu.


    9′
    Die Hoffenheimerinnen starten mit mehr Spielanteilen in die erste Hälfte: Cerci hebt einen Ball gefühlvoll in den Sechzehner, wo Kössler die Kugel in Richtung Tor verlängert – Borbe hat keine Probleme. Außerdem geht im Nachhinein außen die Fahne hoch.


    5′
    Linder dringt links in den Strafraum ein und legt auf Höhe der Grundlinie in den Rückraum auf Popp ab. Ihr direkter Abschluss wird geblockt.


    Anpfiff


    TSG-Trainer Theodoros Dedes rotiert nach der 1:3-Niederlage gegen Bayern München kräftig: Im Tor startet Tufekovic anstelle von Dick. Mit Weiß, Dongus, Hickelsberger und Delacauw rutschen vier Feldspielerinnen aus der ersten Elf. Für sie beginnen Diehm, Memeti, Kössler und Janssens.


    Im Vergleich zur letzten Partie, einem enttäuschenden 0:0 in Köln, wechselt VfL-Coach Tommy Stroot mehrfach. Während die Abwehr unverändert bleibt, rutschen Kielland und Nemeth aus der Startelf und werden von Lattwein und Linder ersetzt. Außerdem startet etwas überraschend Torjägerin Beerensteyn von der Bank – für sie rückt Jonsdottir in die Startformation.


    Im DFB-Pokal-Viertelfinale empfängt am frühen Mittwochabend (18:30 Uhr) die TSG Hoffenheim den VfL Wolfsburg. Zu erwarten ist ein hochklassiges Spiel zwischen zwei Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga: Kann die Partie halten, was sie verspricht?



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  • VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im

    VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im


    1. VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im Vertrags-Poker  Wolfsburger Allgemeine
    2. VfL Wolfsburg: Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training  LigaInsider
    3. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Gefährliche Wette  Wolfsburger Allgemeine
    4. Wie steht’s um VfL-Torjäger Lukas Nmecha? – VfL Wolfsburg  Wolfsburger Allgemeine
    5. VfL Wolfsburg: Nmecha setzt zum Start in die Trainingswoche aus  LigaInsider



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  • Werder Bremen: Wann legt Silva los? Werner verteidigt

    Werder Bremen: Wann legt Silva los? Werner verteidigt


    Ein Torschuss, eine Torschussvorlage! Mehr konnte André Silva (29) nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit gegen Hoffenheim (1:3) nicht ins Spiel bringen.

    Der Leih-Angreifer von RB Leipzig sollte neue Akzente setzen, schob damit sogar den Bremer Top-Stürmer Marvin Ducksch (30) auf die Bank.

    Das 1:3 konnte er nicht mehr verhindern, richtig im Spiel ist der Profi ebenfalls noch nicht.

    Abseits oder nicht?: Riesen-Diskussion um Barça-Gegentor!

    Teaser-Bild

    Quelle: DAZN18.02.2025

    Auch in München (0:3), als der portugiesische Nationalspieler in der 52. Minute für Justin Njinmah (24) kam, hatte seine Einwechslung nicht den erhofften Wow-Effekt. Silva blieb ohne Torschuss, hatte keine Torschussbeteiligung und nur 17 Ballbesitzphasen.

    „Ich bin überzeugt, dass die Bindung relativ schnell kommt“, sagt Peter Niemeyer (41). Werders Profi-Boss weiter: „Weil André und die Mannschaft Qualität haben und er das Niveau und die Liga kennt. Deshalb wird er ganz schnell das Spielsystem adaptieren und eine Bindung zur Mannschaft finden.“

    Werner verteidigt Werders neuen Top-Star

    Trainer Ole Werner (36) widerspricht der Wahrnehmung, dass Silva seine neuen Kollegen einfach noch nicht gut genug kennt. Der Coach: „Ich habe nicht wahrgenommen, dass ihm Bindung zum Spiel gefehlt hat.“



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  • VfL Wolfsburg: Er läuft schon wieder – Blitzheilung bei

    VfL Wolfsburg: Er läuft schon wieder – Blitzheilung bei


    1. VfL Wolfsburg: Er läuft schon wieder – Blitzheilung bei Kapitän Maximilian Arnold?  Wolfsburger Allgemeine
    2. Kapitän Svanberg, der smarte Schwede: Hasenhüttls Wahl mit Weitsicht  kicker
    3. Svanberg übernimmt! Wolfsburgs neuer Chef im Mittelfeld?  LigaInsider
    4. Überraschende Entscheidung: Mattias Svanberg macht den Arnold  Braunschweiger Zeitung
    5. Gegner des VfB Stuttgart: So ist die Lage beim VfL Wolfsburg  Stuttgarter Zeitung



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  • SC Freiburg – SV Werder Bremen: Bleibt Freiburg dem

    SC Freiburg – SV Werder Bremen: Bleibt Freiburg dem


    Der SC Freiburg will die Erfolgsserie von drei Siegen gegen den SV Werder Bremen ausbauen. Freiburg gewann das letzte Spiel gegen den FC St.

    Pauli mit 1:0 und liegt mit 36 Punkten weit oben in der Tabelle. Am vergangenen Sonntag ging Bremen leer aus – 1:3 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Nachdem Werder im Hinspiel eine knappe 0:1-Niederlage gegen den SCF einstecken musste, soll es im Rückspiel erfolgreicher laufen.

    Angesichts der guten Heimstatistik (7-1-2) dürfte der SC Freiburg selbstbewusst antreten. Achtmal gingen die Gastgeber bislang komplett leer aus. Hingegen wurde elfmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen drei Punkteteilungen. Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – neun Punkte aus den letzten fünf Partien holte Freiburg.

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    Im Tableau ist für den SV Werder Bremen mit dem zehnten Platz noch Luft nach oben. Mit Blick auf die Kartenbilanz des Gasts ist eine Mannschaft zu Gast, die eine härtere Gangart bevorzugt. Bislang fuhr Bremen acht Siege, sechs Remis sowie acht Niederlagen ein. Die volle Punkteausbeute sprang für Werder in den letzten fünf Partien lediglich einmal heraus.

    Auf dem Papier ist der SV Werder Bremen zwar nicht der Favorit, insgeheim hofft man aber auf etwas Zählbares.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • VfL Bochum: Bernardo: “… das ist das Minimum, das wir

    VfL Bochum: Bernardo: “… das ist das Minimum, das wir


    Bernardo spricht nach dem Derbysieg über den BVB von einem neuen Gefühl, das die Arbeit erleichtere. Dieses gilt es zu konservieren – denn Samstag geht es nach Wolfsburg (22.02, 15:30 Uhr).

    Seit seiner Rückkehr nach der Knieverletzung im November vergangenen Jahres ist Bernardo wieder ein unverzichtbarer Bestandteil der Bochumer Startelf. Auch beim so wichtigen 2:0-Derbysieg über Borussia Dortmund stand der Brasilianer über die volle Distanz auf dem Rasen, war bissig in den Zweikämpfen, ein Fels in der Brandung.

    Der Erfolg gegen den großen Nachbarn bringt Hoffnung und Kraft für die anstehenden Aufgaben. Für Bernardo war die Atmosphäre in der Bochumer Arena nach dem Derbyerfolg nochmal anders als sonst: “Die Stimmung im Stadion ist immer sehr schön. Aber am Samstag war das ein neues Gefühl und nochmal besonderer für mich.”

    Ebenfalls neu: Sirtaki, der nach den beiden Toren des griechischen Neuzugangs Georgios Masouras abgespielt wurde: “Als George diese zwei Tore gemacht hat – diese Musik habe ich noch nie im Stadion gehört – das war sehr lustig, auch anders und neu. Was bleibt, ist das gute Gefühl”, sagt der 29-Jährige nach der Dienstagseinheit. “Das merken wir schon beim Training: Wenn wir ein Derby gewinnen, ist alles einfacher. Klar, das Spiel war sehr intensiv, aber ich fühle mich heute nicht so müde, weil uns dieses gute Gefühl bei allem hilft.”

    Dieser Sieg kann ein entscheidender Wendepunkt im Abstiegskampf gewesen sein, kann wichtigen Rückenwind geliefert haben. Besonders die Einstellung, die Körpersprache der Bochumer hat bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Ich bin schon seit eineinhalb Jahren hier. Ich kenne die Intensität von diesem Verein. Die Basis ist immer die Körpersprache, die Intensität, Zweikämpfe zu gewinnen – das ist das Minimum, das wir für diesen Verein und für diese Fans geben müssen.

    Bernardo

    Für Bernardo sind das die Grundtugenden des VfL: “Ich bin schon seit eineinhalb Jahren hier. Ich kenne die Intensität von diesem Verein. Die Basis ist immer die Körpersprache, die Intensität, Zweikämpfe zu gewinnen – das ist das Minimum, das wir für diesen Verein und für diese Fans geben müssen. Wenn wir uns belohnen, macht das alles Sinn und dann wissen wir, dass wir auf diesem Weg bleiben und viel schaffen können.”

    Als nächstes geht es in die Autostadt zum VfL Wolfsburg, zu einer Mannschaft, die stabiler und konstanter ist als der BVB. Zuletzt konnten die Wölfe sogar den VfB Stuttgart bezwingen. Bernardo setzt auf den treuen Support der VfL-Anhänger, besonders in Wolfsburg.

    “In der Bundesliga ist normalerweise jedes Spiel immer ausverkauft. Wolfsburg ist aber manchmal einer von zwei, drei Vereinen, wo, wenn unsere Fans nach Wolfsburg fahren, halb halb ist, weil unsere Fans sehr laut sind”, sagt Bernardo und schwärmt: “So kriegen wir vielleicht das Gefühl, dass wir nicht auswärts spielen. Das ist schon sehr geil.”



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  • Blau-Weiß Lohne – SV Werder Bremen II: Lohne in der

    Blau-Weiß Lohne – SV Werder Bremen II: Lohne in der


    Die Reserve von Werder will die Erfolgsserie von drei Siegen bei Lohne ausbauen. Zuletzt spielte der BWL unentschieden – 2:2 gegen den SV Meppen.

    Letzte Woche gewann Bremen II gegen Hamburger SV II mit 4:1. Damit liegt der SV Werder Bremen II mit 32 Punkten jetzt im vorderen Teil der Tabelle. Im Hinspiel erlitt die Grün-Weißen eine knappe 3:4-Niederlage gegen den Blau-Weiß Lohne. Springt dieses Mal mehr für Werder II heraus?

    Acht Erfolge, sieben Unentschieden sowie sechs Pleiten stehen aktuell für Lohne zu Buche. In den letzten fünf Spielen schaffte der BW Lohne lediglich einen Sieg.

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    Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen des SV Werder Bremen II stets gesorgt, mehr Tore als die Gäste (50) markierte nämlich niemand in der Regionalliga Nord. Neunmal ging Bremen II bislang komplett leer aus. Hingegen wurde zehnmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen zwei Punkteteilungen. Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – neun Punkte aus den letzten fünf Partien holte Werder II.

    Vor allem die Offensivabteilung des SV Werder Bremen II muss der BWL in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel. Die Mannschaften liegen auf Schlagdistanz zueinander. Nur einen Punkt beträgt der Abstand in der Tabelle.

    Mit dem Blau-Weiß Lohne spielt Bremen II gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe – zumindest lässt der Blick auf die aktuelle Tabellenlage der beiden Mannschaften dies vermuten.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

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  • VfL Bochum: BVB-Fans sauer – “Ich hatte die Faxen

    VfL Bochum: BVB-Fans sauer – “Ich hatte die Faxen


    Weil einige BVB-Fans mit, teils leichter, teils schwerer erkennbaren BVB-Fanartikeln nicht in den Bochumer Heimbereich gekommen sind, sind sie nun sauer.

    Vorweg: Der VfL Bochum hat vor dem kleinen Revierderby am Wochenende klar kommuniziert, dass als BVB-Fans erkennbaren Personen der Zutritt zu den Heimbereichen trotz gültigen Tickets verwehrt bleiben würde. Das wurde umgesetzt, für einige Betroffene teils zu konsequent.

    Die “Ruhr Nachrichten” schildern den Fall Christian Bremer, der mit seinem siebenjährigen Sohn, Borussia Dortmund-Fan, Karten für den Heimbereich hatte. Der Sohn habe einen BVB-Schal getragen, weshalb ihnen der Zutritt zu Block C verwehrt worden sei.

    “Daraufhin haben wir den Ordnern angeboten, den Schal ins Auto zu bringen, um anschließend Zutritt zum Stadion zu erhalten. Doch auch das wurde uns verweigert”, sagte Bremer dem Blatt. “Ich hatte die Faxen dicke. Das war einfach nur beschämend. Ja, mein Sohn hatte eine falsche Farbe im falschen Block, aber erwartet der VfL Bochum tatsächlich, dass ein sieben Jahre alter Junge einen Mob anstiftet?”

    Am Ende seien die drei, in Summe 300 Euro teuren Eintrittskarten, verfallen, Bremer und Begleitung nicht ins Stadion gegangen.

    Ähnlich ging es auch Tanja Warda, die Tickets zum Valentinstag bekommen hatte. “Ich wollte gerade zu meinem Sitzplatz gehen, da stellte sich mir ein Security-Mitarbeiter in den Weg und erklärte mir, für mich wäre der Stadionbesuch jetzt beendet.” Sie trug laut “Ruhr Nachrichten” einen schwarzen Strickschal mit BVB-Etikett.

    “Damit sei ich eindeutig als BVB-Fan erkennbar, sagte mir der Sicherheitsdienst. Ich habe dann angeboten, das Etikett zu entfernen. Doch darauf hat sich niemand eingelassen. Man hat mein Ticket demonstrativ vor meinen Augen zerrissen, mir die Tür geöffnet und ich wurde nach draußen geleitet”, sagte sie weiter.

    Zudem seien andere BVB-Fans mit schwarz-gelben Fan-Utensilien sehr wohl in den Heimbereich gekommen.

    Der VfL Bochum schwieg laut dem Blatt zu den Vorfällen, wollte keine Stellungnahme abgeben, verwies allerdings auf die im Vorfeld klar kommunizierten Regeln. Dass BVB-Fans sichtbar im schwarz-gelben Trikot auf den Tribünen des Heimbereichs gesessen hätten, erklärt der VfL damit, dass diese bei der Einlasskontrolle aufgrund von Winterbekleidung nicht als solche erkennbar gewesen seien.

    Für die beiden BVB-Gruppen war der Nachmittag “anne Castroper” jedoch gelaufen. Und am Ende sollte ihr Team auch noch mit 0:2 verlieren.



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  • Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!

    Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München.
    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München. © IMAGO/Christian Einecke

    Die Frauen des SV Werder Bremen haben am 15. Bundesliga-Spieltag gegen den Deutschen Meister FC Bayern München mit 0:1 verloren. Der Spielbericht.

    Bremen – Chancenlos gegen den Deutschen Meister: Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen haben ihr Bundesliga-Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München am Sonntag mit 0:1 (0:1) verloren. Was knapp klingt und als Ergebnis auch knapp ist, war dennoch eine einseitige Angelegenheit. „Wir haben uns am Ende der Englischen Woche sehr achtbar aus der Affäre gezogen“, fand der zum Saisonende scheidende Werder-Trainer Thomas Horsch nach dem Spiel. „Das Ergebnis geht völlig in Ordnung. Bayern hätte noch den einen oder anderen Treffer machen können oder müssen.“

    Werder Bremen-Frauen verlieren gegen FC Bayern München: Pernille Harder erzielt Tor zum 1:0

    Vom Anpfiff weg hatten nur die Gastgeberinnen gespielt, die schon in der 2. Minute hätten in Führung gehen können. Nach einer Flanke von Carolin Simon nickte Pernille Harder den Ball knapp vorbei. Wenig später machte sie es bei einer Kopie des Angriffs besser: Bei einer erneuten Simon-Flanke von der linken Seite köpfte die einlaufende Harder ein – 0:1 aus Sicht des SV Werder Bremen. Fast wie im Handball setzte sich der FC Bayern in der Folge rund um den Bremer Strafraum fest, tat sich bei den Abschlüssen aber mitunter etwas schwer.

    In der Halbzeit wechselte Horsch dreifach, setzte auf neue Offensivkräfte, doch am Spiel änderte das wenig. Dass die Grün-Weißen nicht höher in Rückstand gerieten, lag auch an der mangelhaften Chancenverwertung der Münchnerinnen. Das deutlichste Beispiel: Nach einem üblen Fehlpass von Amira Arfaoui im eigenen Strafraum schoss Klara Bühl aus zehn Metern scharf links vorbei (81.). Ein schwacher Distanzschuss von Sophie Weidauer in der Nachspielzeit war derweil die einzige Offensivaktion, die die Werder-Frauen zustande brachten.

    Werder Bremen verliert in Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern: „Haben weiter ein Lächeln auf den Lippen“

    Mit dem Erfolg eroberte der FC Bayern München die Tabellenführung zurück, Werder Bremen verharrt mit 20 Punkten aus 15 Spielen auf Platz acht des Tableaus. „Wir haben weiter ein Lächeln auf den Lippen, weil wir das Pokal-Halbfinale erreicht haben“, sagte Horsch, der unter der Woche durch einen Erfolg in Leverkusen erstmals mit seinem Team im DFB-Pokal die Runde der letzten Vier erreicht hatte. Nach einer längeren Länderspielpause geht es für die Grün-Weißen in der Bundesliga am Montag, 10. März (18 Uhr), mit dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim weiter. (han)

    SV Werder Bremen: Peng – Matheis (72. Penner), Schmidt, Nemeth, Ronan – Arfaoui, Dieckmann (61. Dahms), Walkling, Mahmoud (46. Sternad) – Wieder (46. Papai), Mühlhaus (46. Weidauer)



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