Kategorie: Werder Bremen

  • Aufstellung | SC Freiburg – Werder Bremen : | 23.

    Aufstellung | SC Freiburg – Werder Bremen : | 23.


    SC FreiburgFreiburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter – M. Eggestein, Osterhage – Doan, Röhl, Beste – Höler

    Trainer
    Schuster

    Reservebank
    Huth, F. Müller, Kübler, Makengo, Grifo, Höfler, Manzambi, Adamu, Dinkci, Gregoritsch, Philipp

    Es fehlen
    Gulde (Rückstand nach Rückenproblemen), Kyereh (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Muslija (Rückstand nach Sprunggelenkblessur), Ogbus (Achillessehnen-OP), Rosenfelder (krank)

    Sperren drohen
    Lienhart (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Viel spricht für die Beibehaltung der Startelf vom 1:0 beim FC St. Pauli, wobei Dinkci und Beste frischen Wind von der Bank brachten und in die Startelf drängen. Gregoritsch und Kübler können nach ihren Infekten wieder Alternativen sein.



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  • Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.

    Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.


    VfL WolfsburgWolfsburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Vranckx, Wimmer – Tiago Tomas, Amoura – Wind

    Trainer
    Hasenhüttl

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Angely, Bornauw, Odogu, Bröger, B. Dardai, Gerhardt, Kaminski, K. Behrens, Skov Olsen

    Es fehlen
    Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Fischer (5. Gelbe Karte), Grabara (Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Sperren drohen
    Svanberg (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Maehle kehrt nach Gelbsperre ins Team zurück, rechts ist Roerslev der logische Vertreter für den nun gesperrten Fischer. Option im Sturm: Wenn Amoura ins Zentrum rückt und Tiago Tomas nach links, würde Skov Olsen beginnen und Wind auf die Bank müssen



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  • Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord

    Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord


    Seit vielen Jahren sind die Heimspiele des SV Werder Bremen im Weserstadion nahezu durchgehend ausverkauft. Auch in dieser Saison beträgt die Auslastung des Heimbereichs 100 Prozent, während das gesamte Weserstadion in den bisherigen elf Heimspielen zu 99,5 Prozent gefüllt war. Zudem führen die Bremer Fans die Tabelle der Auswärtsfahrer an: Im Schnitt begleiten über 5.500 Zuschauer die Grün-Weißen zu ihren Auswärtsspielen.

    Damit trägt Werder erheblich dazu bei, dass in der Hinrunde der aktuellen Erst- und Zweitliga-Saison so viele Zuschauer wie noch nie die Fußballstadien besucht haben. Laut Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) verkauften die 36 Clubs der beiden höchsten deutschen Spielklassen knapp 10,38 Millionen Tickets – rund 100.000 mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24.

    Die Zweitligisten verzeichnen mit 4,55 Millionen verkauften Eintrittskarten den höchsten Wert ihrer Geschichte (Vorjahr: 4,28 Millionen). Laut DFL sind diese Verschiebungen vor allem auf Auf- und Abstiege zurückzuführen. So spielte der 1. FC Köln mit seinem großen Stadion eine Klasse tiefer, was zu höheren Zuschauerzahlen in der 2. Liga beitrug. Während die Besucherzahl in der Bundesliga im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,99 auf 5,83 Millionen sank, stieg die Auslastung auf 95,9 Prozent. Neben Werder Bremen belegten noch 14 weitere Bundesligisten mehr als 92 Prozent ihrer Stadionkapazitäten. Der durchschnittliche Zuschauerandrang in der Bundesliga lag an den ersten 17 Spieltagen bei 38.079 Fans pro Partie – etwas weniger als die Kapazität eines ausverkauften Weserstadions (42.100). In der 2. Bundesliga stieg der Schnitt von 27.959 auf 29.761 Besucher, wodurch die Auslastung der Arenen von 80,7 auf 84,3 Prozent zunahm.

    Die erste und zweite Bundesliga seien “Garanten für hochklassigen Fußball und ein großartiges Stadionerlebnis”, betonte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz. Entscheidend für Liga und Clubs seien zudem “die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise”. Der durchschnittliche Ticketpreis für ein Bundesligaspiel – ohne VIP- und Businessbereiche – lag demnach bei 26,75 Euro und nur minimal über dem der Vorsaison (26,48).

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  • Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg

    Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg


    Wolfsburg. Trainer Leon Schroeder sprach vom „besten Vorbereitungsspiel“ überhaupt: Dennoch verlor Fußball-Oberligist SSV Vorsfelde am Mittwochabend mit 2:3 (1:1) bei der U19 des VfL Wolfsburg. Zwei Rückstände konnten die Eberstädter noch egalisieren, sich danach allerdings nicht mehr mit einem Remis belohnen.

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    Die Partie begann laut Schroeder mit 20 Einwürfen, „wir sind somit nicht in den Spielfluss gekommen“. Auf unglückliche Art und Weise kassierte der SSV ein frühes Gegentor in Person von Karlo Mijo Simic. „Danach sind wir jedoch aufgewacht“, erklärte Vorsfeldes Coach. Nach guter Vorarbeit von Kevin Schulze ging Finn Hoffmann volles Risiko und markierte den Ausgleich. „Das war auch der Hallo-Wach-Effekt für unser Spiel“, sagte Schroeder. Niklas Richter traf nach einer ähnlichen Situation den Pfosten, auf der Gegenseite retteten jedoch auch einmal die Latte sowie mehrfach SSV-Torhüter Justin Kick.

    Nach der Pause noch mutiger aufgetreten

    „Nach der Pause sind wir etwas mutiger geworden und gut in die Umschaltmomente gekommen“, erklärte Vorsfelder Trainer. Die Seinen konnten den Gegner nun mehr unter Druck setzen, kassierten jedoch unnötigerweise das 1:2 durch Michael John. Mit hoher Risikobereitschaft machte der Oberligist jedoch weiter und schlug durch einen 16-Meter-Schuss von Marlon Gangloff erneut zurück – 2:2. Den Schlusspunkt setzte die spielstarke VfL-U19 in Person von Elijas Anastasios Aslanidis. Allerdings verbuchte auch Vorsfelde noch mehrere hochkarätige Chancen, scheiterte mehrfach im Eins-gegen-Eins am gegnerischen Schlussmann. Dennoch: „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

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    „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

    Leon Schroeder

    Trainer des SSV Vorsfelde

    Die Eberstädter treffen am Sonntag (15 Uhr) in der Liga auf den FC Verden 04. Schroeder: „Wenn wir uns gegen Verden so verkaufen und die Fehler abstellen, bin ich guter Dinge. Der Gegner lauert auf Umschaltmomente, sodass wir uns nicht viele Fehler erlauben dürfen. Wir müssen eine Mischung aus Kampf, Härte und spielerischer Qualität auf den Platz bringen – dann kann es etwas werden.“

    SSV: J. Kick – Gangloff (67. Cinquino), Palanis, Gerloff (75. Topsakal), Karmanski (67. Ohk) – Dallali (60. Gartner), Funk – Hoffmann (67. Mokry), Schulze (60. Moretti), Richter (80. Chaaban) – Neuner (60. Friedrich).

    Tore: 1:0 (8.) Simic, 1:1 (18.) Hoffmann, 2:1 (47.) John, 2:2 (56.) Gangloff, 3:2 (73.) Aslanidis.

    Eigentlich sollte auch Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg am Mittwochabend beim Landesligisten SV Lengede testen, doch aufgrund einer Platzsperre fiel die Partie aus. „Wir haben überlegt, das Heimrecht kurzfristig zu tauschen, doch die Verletzungsgefahr wäre aufgrund des Frosts auf unserem Kunstrasenplatz zu groß gewesen“, erklärte Lupo-Trainer Ludger Tusch. „Vielleicht ist so eine kleine Pause nach einer intensiven Vorbereitung gar nicht so schlecht. So können die Langzeitverletzten den Trainingsrückstand noch besser aufholen“, sagte Tusch. Er ist davon überzeugt, dass die Ligapartie am Samstag (15 Uhr) beim SC Spelle-Venhaus stattfindet. „Wir sind gut vorbereitet und wissen, dass wir auf einen starken Gegner treffen, der die Spitze im Auge hat. Es wird ein harter Fight, doch wir fahren dorthin, um etwas mitzunehmen“, betonte Wolfsburgs Coach.

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    Kästorfs Testspiel wurde auf Freitag verlegt

    Von Mittwoch wurde die Vorbereitungspartie des Landesligisten SSV Kästorf beim Goslarer SC, Rangzweiter der Bezirksliga 3, auf Freitag (19 Uhr) verlegt. „Da in Goslar bis zu minus zehn Grad erwartet werden und es bis Freitag milder werden soll, haben wir uns kurzfristig auf eine Verlegung geeinigt“, verriet SSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Es könnte sein, dass dann zwei Herzen aufeinandertreffen“, drückte Scheil mit einem Schmunzeln seinen Wunsch in Worten aus, endlich mal wieder eine Vorbereitungspartie bestreiten zu dürfen. „Auch bei den Jungs ist die Vorfreude zu spüren, endlich mal wieder 90 Minuten auf dem Platz stehen zu dürfen. Wir werden in taktischer Hinsicht noch an einigen Dingen feilen“, erklärte Kästorfs Coach, der trotz einer kleinen Grippewelle in seinen Reihen hofft, einen schlagkräftigen Kader in Goslar auffahren zu dürfen. Die Rot-Weißen, die zuletzt ausschließlich in der Braunschweiger Aloha-Halle trainierten, spielen zudem am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den Bezirksligisten TSV Hehlingen.

    Ligakonkurrent VfB Fallersleben testet bereits am Samstag (11 Uhr) gegen den SV Plate, Spitzenreiter der Landesliga West in Mecklenburg-Vorpommern.

    AZ/WAZ



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  • Neue Entwicklung um Merle Frohms!

    Neue Entwicklung um Merle Frohms!


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    Neue Entwicklung um Merle Frohms

    Merle Frohms wird den VfL Wolfsburg verlassen – nun gibt es eine neue Entwicklung um die mehrmals degradierte Ex-Nationalspielerin.

    Dem VfL Wolfsburg gelingt ein souveräner Jahresauftakt in der Frauen-Bundesliga. Am Ende entscheiden die Standards von Svenja Huth das Spiel.

    Merle Frohms wird den VfL Wolfsburg verlassen – nun gibt es eine neue Entwicklung um die mehrmals degradierte Ex-Nationalspielerin.

    Die Zukunft der ehemaligen Nationalspielerin Merle Frohms ist offenbar geklärt. Wie die Sport Bild berichtet, hat die Torhüterin des VfL Wolfsburg bereits bei einem Verein in der englischen WSL unterschrieben.

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    Unklar bleibt in dem Bericht allerdings, wo genau die Reise der 30-Jährigen hingeht. Als mögliche Ziele gelten die Manchester-Klubs City und United.

    Auch die beiden anderen Topteams der Liga, Chelsea und Arsenal, könnten Optionen sein. Hier wird allerdings derzeit keine Stammtorhüterin gesucht.

    Frohms verlor gleich zwei Stammplätze

    Dass Frohms den VfL im Sommer ablösefrei verlassen wird, steht schon länger fest.

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    In Wolfsburg hatte die einstige DFB-Spielerin ihren Platz zwischen den Pfosten an Anneke Borbe verloren. Allerdings nicht, weil sie sich für einen Abschied entschieden hat, wie Trainer Tommy Stroot betont hatte.

    Das Topspiel der Frauen-Bundesliga – montags ab 19.30 Uhr LIVE im Free-TV und im kostenlosen Stream auf SPORT1

    Man habe das System umgestellt – und zu diesem passe die fünf Zentimeter größere Borbe besser. Frohms habe die Entscheidung professionell aufgenommen.

    Frohms Abschied aus Wolfsburg ist nicht der einzige große Einschnitt im Sommer: Auch Nationalspielerin Jule Brand wird den Verein mit noch unbekanntem Ziel verlassen.

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    Vor ihrer Degradierung im Verein hatte Frohms auch in der Nationalmannschaft einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Vor den Olympischen Spielen hatte sie unter dem damaligen Trainer Horst Hrubesch auch hier ihren Stammplatz verloren. Nach Olympia trat sie zurück.



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  • Inhalte über Werder Bremen ab sofort auf NWZonline

    Inhalte über Werder Bremen ab sofort auf NWZonline


    Spielanalysen, Einzelkritiken, Transfergerüchte: Die NWZ bietet Leserinnen und Lesern jetzt noch mehr Werder-Inhalte durch eine Kooperation mit der Deichstube – die Details.

    Um diesen Artikel zu lesen, schließen Sie eines unserer Angebote ab oder loggen sich als Abonnent ein. Alle Inhalte auf NWZonline und in der NWZ-Nachrichten-App stehen Ihnen dann uneingeschränkt zur Verfügung.

    Im Nordwesten –
    Gute Nachrichten für alle Fans von Werder Bremen im Nordwesten. Denn ab sofort bieten wir noch mehr Werder-Inhalte auf NWZonline, im ePaper und in der gedruckten Ausgabe. Die NWZ kooperiert nun inhaltlich mit der Deichstube. Damit haben alle NWZ-Abonnentinnen und Abonnenten auf den unterschiedlichen NWZ-Kanälen Zugriff auf die Werder-Inhalte der Deichstube. Das Angebot umfasst aktuelle Analysen, Spielberichte, Taktik-Einordnungen, Einzelkritiken, Stimmen zum Spiel und vieles mehr. Die Deichstube GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Mediengruppe Kreiszeitung und der Weser-Kurier Mediengruppe.

    „Wir freuen uns, dass wir unseren Leserinnen und Lesern jetzt noch mehr Inhalte bieten können. Der Nordwesten hat eine starke Werder-Fanbase und wir können durch die Kooperation unseren Abonnentinnen und Abonnenten jetzt noch ein größeres inhaltliches Angebot machen“, sagt Ulrich Schönborn, Chefredakteur der Nordwest-Mediengruppe.

    Sein 100. Werder-Spiel naht: Ole Werner

    Max Holscher

    Max Holscher
    Mitglied der Chefredaktion (Digitales/Produktentwicklung)



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  • Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung

    Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung


    Nach der 1:3-Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim steht der SV Werder Bremen nach 22 Spieltagen auf dem zehnten Tabellenplatz. Die begehrten internationalen Plätze sind zwar weiterhin in Reichweite, doch der Traum von Europa hat einen Dämpfer erlitten. Heutzutage kaum vorstellbar, aber es gab am Osterdeich Zeiten, in denen ein Platz zwischen Rang fünf und sieben als enttäuschend galt. Wie das Internetportal “transfermarkt.de” aufführt, liegt Werder in der Bundesliga-Historie auf Rang vier, wenn es um die meisten Tabellenführungen geht. Demnach standen die Bremer bereits 121 Mal an der Spitze der Bundesliga.

    Nur Borussia Mönchengladbach (138), Borussia Dortmund (182) und der deutsche Rekordmeister FC Bayern München (875) grüßten noch häufiger von ganz oben. Allerdings wartet Werder schon seit vielen, vielen Jahren auf die nächste Spitzenposition. Zum letzten Mal stand der Verein am 31. Januar 2007 nach einem 2:0-Auswärtssieg bei Bayer 04 Leverkusen am Ende eines Spieltags auf Platz eins. Zur Meisterschaft reichte es in dieser Saison jedoch nicht – unter Trainer Thomas Schaaf landete Werder am Ende auf Rang drei.

    Von den aktuellen Bundesliga-Teams warten nur der VfL Bochum, Eintracht Frankfurt und der FC St. Pauli noch länger auf eine erneute Tabellenführung. Holstein Kiel und der FC Augsburg sind zudem die einzigen beiden Vereine in der aktuellen Bundesliga, die in ihrer Geschichte noch nie an der Spitze im deutschen Oberhaus standen.

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  • Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs

    Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs



    Die TSG Hoffenheim hat sich mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt. Für die Gäste setzte es im Pokal somit die erste Niederlage nach über elf Jahren.

    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.


    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Wolfsburg begann im Vergleich zum Dämpfer im Titelrennen in Köln (0:0) auf drei Positionen verändert: Kielland und Nemeth wurden im Mittelfeld von Lattwein und Linder ersetzt. Zudem rutschte die Top-Torjägerin der Wölfinnen Beerensteyn überraschend auf die Bank – für sie startete Jonsdottir.


    TSG-Coach Dedes rotierte ebenfalls mehrfach: Im Tor begann Tufekovic anstelle von Dick. Außerdem starteten Diehm, Memeti, Kössler und Janssens für Weiß, Dongus, Hickelsberg und Delacauw.

    Hoffenheim startet überlegen


    Von Anfang an traten die Hoffenheimerinnen dominant auf. Der Tabellensechste ließ den Ball laufen und stellte die Gäste immer wieder vor Probleme: In der Anfangsphase hob die auffällige Grabowska das Leder an den zweiten Pfosten auf Cerci, die allerdings noch im letzten Moment gestört wurde (16.).


    Doch die Wölfinnen tauchten ab und an ebenfalls gefährlich vor dem Gehäuse von Tufekovic auf: Die Keeperin hatte erst einen Kopfball von Popp sicher (19.), dann folgte ein guter Reflex gegen Jonsdottir (24.). Daraufhin beruhigte sich die Partie ein wenig, beide Mannschaften neutralisierten sich. Erst in der 44. Minute setzte Cerci wieder ein Ausrufezeichen: Nach einer starken Vorbereitung von Memeti musste die Stürmerin nur einnicken. Allerdings hob die Linienrichterin anschließend die Fahne und zeigte an, dass der Ball zuvor im Aus gewesen war. So ging es torlos in die Pause.

    Memeti schießt Hoffenheim zum Sieg


    Durchgang zwei startete furios: Grabowska steckte den Ball in die Tiefe auf Memeti, die in der Folge mit links abschloss und zur Führung in die Maschen traf (52.). Die Wölfinnen taten sich gegen kompakt stehende Hoffenheimerinnen enorm schwer. Ein abgefälschter Schuss von Wilms stellte noch die größte Herausforderung für die gegnerische Hintermannschaft dar (57.). Letztlich blieb der Versuch ohne Konsequenzen.


    Stroot reagierte mit offensiven Wechseln: Brand und Jonsdottir wichen für Beerensteyn und Peddemors (66.). Wolfsburg schaltete in der Folge ein paar Gänge nach oben, doch scheiterte ein ums andere Mal am Abwehrriegel der TSG. Stattdessen war es erneut die Heimmannschaft, die fast den nächsten Treffer des Abends erzielte, als Kössler wenige Meter vor dem Tor in letzter Sekunde gestört wurde (71.). Anschließend verflachte die Partie erneut. Zahlreiche Wechsel ließen kaum einen Spielfluss zu. In den Schlussminuten liefen die Gäste nochmal an, jedoch warf sich die TSG in jeden Ball und brachte die Führung so über die Zeit.


    Somit zog Hoffenheim ins Halbfinale ein, während die Wölfinnen im Pokal erstmals seit Mitte November 2013 verloren und nach zehn Titeln in Folge nicht den DFB-Pokal gewinnen werden.



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  • Werder Bremen: Köhn oder Kaboré: Wer hat bei Werder die

    Werder Bremen: Köhn oder Kaboré: Wer hat bei Werder die


    Nach seinen ersten Einsätzen sah es so aus, als könnte Issa Kaboré (23) Derrick Köhn (26) von dessen Stammplatz auf der linken Außenbahn verdrängen.

    Der Leih-Profi von Manchester City brachte frischen Wind und seinen unbedingten Willen auf den Platz, bekam schnell Minuten und beim Sieg gegen Mainz (1:0) den ersten Startelf-Einsatz.

    Krasse Kosten-Explosion: Erster Einblick in neues Milliarden-Stadion

    Teaser-Bild

    Quelle: Youtube@fceverton19.02.2025

    Köhn, Leihspieler von Galatasaray Istanbul, überzeugte seit seinem Wechsel im Sommer ebenfalls bei seinen meisten Auftritten. So auch beim 1:3 gegen Hoffenheim, als er zur Halbzeit für Kaboré auf den Rasen kam.

    Beide Spieler könnten auch in der kommenden Saison noch das Werder-Trikot tragen. Köhn hat eine Kaufklausel (5,125 Mio. Euro) im Vertrag, bei Kaboré gibt es die Gesprächsmöglichkeit mit City.

    Aber wer hat bei Werder die Nase vorn? Profi-Boss Peter Niemeyer (41) zu BILD: „Wir sind auf Außen sehr gut besetzt, sowohl qualitativ als auch quantitativ. Ich bin davon überzeugt, dass uns das beflügelt und motiviert. Der Konkurrenzkampf ist groß und ich denke, dass ihn alle gut annehmen.“



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  • VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne

    VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne


    Zu Hause läuft es, jetzt muss der VfL Bochum auch mal auswärts ein anderes Gesicht zeigen. Vielleicht können die Spieler die Emotionen aus dem BVB-Sieg transportieren.

    Nach wenigen Wochen fällt das erste Fazit eindeutig aus: Der VfL Bochum hat lange mit Wintertransfers gewartet, doch scheinbar hat es sich gelohnt. Denn Tom Krauß (ausgeliehen vom FSV Mainz 05) und Georgios Masouras (ausgeliehen von Olympiakos Piräus), Doppeltorschütze gegen den BVB, haben geholfen, dass der VfL wieder an den Bundesliga-Klassenerhalt glauben kann.

    Kraus kam in allen drei Partien nach seinem Wechsel zum Einsatz und besticht mit seiner Art zu spielen im Mittelfeld. Vor allem den Sieg gegen Borussia Dortmund wird er so schnell nicht vergessen, denn es war besonderer Besuch im Ruhrstadion. “Meine Familie war nach viereinhalb Monaten hier, toll, dass sie bei so einer Partie dabei waren.”

    So konnten sie den ersten Derbysieg ihres Sohnemannes im Ruhrgebiet sehen, mit Schalke war ihm das gegen den BVB nicht vergönnt. Zwar erklärt der 23-Jährige, dass Fußball ein Tagesgeschäft ist, der volle Fokus nun schon dem kommenden Gegner aus Wolfsburg gelte, aber: So ganz schnell konnte er nach dem 2:0 gegen den BVB nicht zum Alltag umschalten.

    Er verrät: “Die Szene mit der neuen Torhymne habe ich mir sehr oft angeschaut. Das sind Emotionen, die man sich als Spieler wünscht.” Zweimal wurde nach den Treffern von Masouras der Sirtaki gespielt.

    Jetzt geht es zum VfL Wolfsburg, der mittlerweile voll in der Saison angekommen ist und zuletzt nach Rückstand noch 2:1 beim VfB Stuttgart gewinnen konnte.

    Krauß betont: “Es kommt nicht von ungefähr, dass man in Stuttgart 2:1 gewinnt. Wenn wir aber unsere Emotionen wieder hereinbringen, dann ist was drin. Nach dem Auftritt gegen den BVB müssen wir uns vor nichts verstecken.”

    Auch auswärts nicht, wo der VfL Bochum bisher kaum ein Bein auf den Boden bekommen hat. Zuletzt gab es ein 2:2 bei Holstein Kiel, nun soll endlich der erste Dreier in der Fremde her, will man nicht wieder zu Hause unter Druck stehen, unbedingt gewinnen zu müssen.

    Krauß: “Wir dürfen kein frühes Gegentor bekommen, da hat Timo Horn uns gegen den BVB im Spiel gehalten. Wir müssen einfach den Abstiegskampf wieder so annehmen, um die Punkte zu holen.” cb / gp



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