Kategorie: Werder Bremen

  • Lukas Nmecha gibt Kaderrückehr gegen Bochum

    Lukas Nmecha gibt Kaderrückehr gegen Bochum


    Wegen einer Muskelzerrung im Adduktorenbereich musste der VfL Wolfsburg in den vergangenen beiden Bundesliga-Partien auf die Dienste von Lukas Nmecha verzichten. Für das Heimspiel gegen den VfL Bochum meldete sich der Offensivmann wieder fit und steht Coach Ralph Hasenhüttl als Joker zur Verfügung.


    Update: In der 89. Minute wurde Nmecha für Mohammed Amoura eingewechselt.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Bremer Frust sitzt tief: "Können uns nur

    Bremer Frust sitzt tief: "Können uns nur


    1. Bremer Frust sitzt tief: “Können uns nur entschuldigen”  Freie Presse
    2. Kommentar zu Werders Krise: Brandgefährliche Entwicklung  deichstube.de
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  • 1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg

    1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg



    Der VfL Bochum hat den Platz zum dritten Mal in Serie nicht als Verlierer verlassen. Der Revierklub schnupperte in Wolfsburg bis zur Schlussphase am ersten Auswärtssieg, musste dann aber noch das 1:1 hinnehmen.

    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.


    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.

    IMAGO/regios24


    In Wolfsburg fand das einzige Bundesliga-Duell des 23. Spieltags von zwei in der Vorwoche siegreichen Mannschaften statt. Dementsprechend gab es insgesamt nur wenige Wechsel. Während Ralph Hasenhüttl nach dem 2:1-Erfolg in Stuttgart seine Außenverteidiger tauschte (Maehle verdrängte seinen Vertreter Gerhardt und Startelf-Debütant Roerslev ersetzte den gesperrten Fischer), setzte Dieter Hecking auf die identische Elf wie beim 2:0 gegen den BVB.


    Anders als im Derby war der Revierklub in der Anfangsphase meist nur in der Defensive gefordert. Denn Wolfsburg begann aktiv. Vor allem Amoura tauchte fast überall im letzten Drittel auf. So unter anderem in der elften Minute, als er nach Bernardos Fehler im Eins-gegen-eins an Horn – der Schlussmann blieb trotz Drewes’ Rückkehr im Tor – scheiterte. Allerdings hätte das Tor aufgrund von Amouras Abseitsposition wohl nicht gezählt.

    Masouras und Hofmann lassen die Führung liegen


    Es blieb die einzig große Chance der Hausherren im ersten Durchgang, da Bochum mit zunehmender Zeit mutiger auftrat. Die Hecking-Elf stellte erfolgreich zu, war griffig in den Zweikämpfen und ließ den Gastgebern kaum Platz.


    Obwohl sie sich dadurch phasenweise in der gegnerischen Hälfte festsetzten (Wolfsburgs letzter Torschuss im ersten Durchgang datierte aus der 21. Minute), blieb die Belohnung vor der Pause aus. So scheiterte Masouras nach einem schnellen Gegenstoß per Kopf an Müller (27.) und Hofmann schoss vorbei (36.).


    Wie es geht, zeigte den beiden Angreifern kurz nach Wiederanpfiff ein Verteidiger: Masovic köpft Beros Eckball-Flanke ohne große Gegenwehr zur Führung in die rechte Ecke (50.). Beinahe hätte der Revierklub sogar doppelt zugeschlagen, doch Hofmann schloss zu unplatziert ab (53.).

    Gerhardt verpasst Doppelschlag


    Eine Antwort auf den Rückstand hatten die Wölfe zunächst nicht. Aus diesem Grund reagierte Hasenhüttl binnen fünf Minuten mit zwei Doppelwechseln (58., 63.). Obwohl Amoura wenig später vermeintlich zum Ausgleich traf (64.) – der VAR kassierte das Tor aufgrund eines Fouls von Wind an Krauß ein – fruchteten die Änderungen erst in der Schlussviertelstunde.


    Die Wölfe erhöhten dort den Druck und erzielten prompt den Ausgleich. Nachdem Maehle diesen noch verpasst hatte (79.), stocherte Svanberg im gegnerischen Fünfer bei einer Ecke erfolgreich nach (81.). Das 1:1 reichte den Hausherren jedoch noch nicht. Sie drängten weiter aufs Tor. Da Gerhardt aber nur Horn in die Arme schoss, blieb es letztlich bei der Punkteteilung (84.).


    Durch das dritte ungeschlagene Spiel in Folge – eine solche Serie gab es in dieser Saison noch nie – schob sich Bochum vorerst auf den Relegationsplatz vor. Für Wolfsburg war es das vierte Remis in den vergangenen fünf Partien.


    Für die Wölfe geht es unter der Woche mit dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr) weiter. Das nächste Bundesliga-Spiel bestreiten die Wölfe in Bremen am Samstag (15.30 Uhr). Bochum empfängt gleichzeitig die TSG Hoffenheim.



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  • 23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC

    23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC


    Zitat von Spence2000
    …
    1. Höler aufmerksam
    2. Höler durchsetzungsstark
    3. Höler wieder ohne Treffer – deswegen hat er natürlich eine 5,0 verdient.

    #Ironie

    Könntest Du Dich nicht mit einer 6 anfreunden? ^^ (Ich kenne viele Fans anderer Vereine, die gegebenenfalls Höler auf den Buckel nehmen und in ihre Stadt entführen würden, damit er bei ihnen spielt, Fans zweier Erstligisten).

    Aber mal kurz, nachdem ich aus dem Rausch aufgewacht bin, was ARD Audio zu bieten hatte. Eine *leichte* Tendenz dazu, alles als “die große Story” aufzupeppen, werden unsere Nachfahren kaum übersehen können, das fing schon mit RTL und Ran an. “Fussball scheint gähnend langweilig zu sein, was pitchen wir denn da für ne Story, damit viele einschalten?”Also gings bei dem (sehr guten, meist) Audio live der Sportschau auch erstmal lange um das “vierte 1:0”, das man erwartete. Und man kramte raus, dass bisher nur der FCK mal 4 Spiele jeweils 1:0 gewonnen hätte, etwa um die Zeit, vermutlich, als der 30jährige Krieg grade zu Ende ging. Ich kann nicht viel schimpfen, ich hab ja über das erste 1:0 der drei Siege auch geschimpft, weil ich lieber mehr Tore sehe, und erst später gelernt, Schuster und alle wissen das besser, und das wird schon.

    Die 90 Minuten live hören waren dann wirklich ein Fest. Der Reporter geriet in eine glückliche Rage. Und wer von Euch Glücklichen im Stadion war, hat allerhöchstens 1/10 mal so häufig Kiliann Sildillia gehört. Der Sprecher kam in den Rausch, den ich erst nach dem 4:0 bekam, und schrie ständig, fast außer Atem, “das ist doch…das gibts doch nicht, das war Kiiiiiiiiilliaaaaaaan Sildilliaaaaaaaa”, und so von vorne.
    Wenn es also stimmen würde, dass die Menschen sämtlicher Orientierungen Fussball gähnend langweilig finden, aber trotzdem Freitagabend einschalten, weils ja auch egal ist^^, oder was immer die Theorie hinter diesen Übertreibungen ist: alle, die das Spiel hörten, werden nun für immer wissen, wer Kiliann Sildilla ist.

    Etwa 12 Mal wurde der Fallrückzieher geschildert, und dann kurz zweimal, dass er den Elfer verschuldete, den Atubolo schon wieder hielt. Dann gings um die Diskrepanz “verschossene Elfer” vs. gehaltene Elfer von Atubolu. Es war ein schöner Abend, und die Tore fielen nur so. “6 mal aufs Tor, 4 drin” erzählte der Sportschaureporter dann noch, bevor er wieder auf Sildillia kam. Ich hätts gern aufgenommen.

    Also wenn wir jetzt nicht feiern…. meine erste Fussball-Kindheits-Erinnerung ist die, als ich mit 4 aus einem südwestdeutschen Stadion wankte, (leider nicht Freiburg), und der heimische Klub 5:0 gewonnen hatte. Alle jubelten vor Glück, da gabs alte Männer, die so oft an ihrer Zigarre zogen, dass es aussah wie lauter kleine Dampfloks. Das also ist Glück im Fussball, dachte ich, und auf dem Weg nach Hause (3,5km) ging alle paar Meter ein Fenster auf, “wie honnse donn gschpielt, Buuusche?” “Fümf null!”. Allerdings kannte ich damals nicht Kiliann Sildilla. Nicht mal Höler…

    Ich bin einfach nur glücklich. Das Torverhältnis wird schon deutlich besser, und sobald es “re-live” auch beim SC gibt, wie jetzt schon bei ein zwei Vereinen, wärs auch für die schön, die keine festen Abos bei sky Dazn amazon prime und was so kommen wird haben wollen/können. Und ich werde 100 mal an die Tafel schreiben, “du sollst nicht beim ersten 1:0 gleich rummeckern, sondern ein bißchen abwarten”.



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  • Wird Bochum zum neuen HSV?

    Wird Bochum zum neuen HSV?


    Als Dieter Hecking Anfang November beim Vfl Bochum übernahm, hatte der VfL einen mageren Punkt auf dem Konto – nach neun Spielen. Der Kader wurde im Sommer einmal komplett umgekrempelt, nachdem der Abstieg über die Relegation im letzten Moment abgewendet worden war. Die Qualität schien zu fehlen, der Klassenerhalt einem Wunder gleichzukommen.

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    Dreieinhalb Monate später hat sich das Blatt gewendet: Bochum holt nach dem 2:0-Sieg gegen Borussia Dortmund ein hochverdientes 1:1 beim starken VfL Wolfsburg und hätte gerne sogar erneut dreifach gepunktet: „Hätte mir gewünscht, dass wir das 1:0 über die Zeit bringen. Wir schenken Vertrauen, im Moment ist das eine tolle Begeisterung in der Truppe. Sie ärgern sich, das ist immer ein gutes Zeichen“, so Hecking nach der Partie bei ‚Sky‘.

    Horn und die Neuzugänge als neue Waffen

    Der 60-Jährige hat dem Team aus dem Ruhrgebiet wieder neues Leben eingehaucht, plötzlich ist eine gewisse Bundesligareife zu sehen. Zieht sich Bochum also erneut aus der Affäre? Der Werdegang erinnert etwas an den Hamburger SV, der sich 2013/14 und in der Folgesaison zweimal durchaus glücklich über die Relegation in der Bundesliga hielt und den Gang ins deutsche Unterhaus immerhin bis 2018 verschob.

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    Ein ähnlicher Coup könnte Hexer Hecking jetzt auch gelingen. Dabei helfen ihm die beiden starken Winter-Neuzugänge Tom Krauß und Georgios Masouras, auch die neue Nummer eins Timo Horn überzeugt. „Wir haben das überragend gemacht, die Neuzugänge tun uns unheimlich gut, so sind wir deutlich besser“, stellt der Keeper daher auch fest.

    Schweres Programm vor der Brust

    Hecking macht den VfL aktuell besser – so viel besser, dass selbst der direkte Klassenerhalt greifbar scheint. Gelingt dieser, macht sich Hecking wohl unsterblich und erhöht den Druck auf die Vereinsführung, ihn über die Saison hinaus zu binden. Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) steht das direkte Duell mit der TSG Hoffenheim im Abstiegskampf an, danach wird klar sein, wohin die Reise gehen kann. Es folgen die Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart. Schwere Aufgaben, für die sich Taktikfuchs Hecking sicherlich wieder besondere Tricks einfallen lässt.



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  • Tolle Choreographie – zumindest Fans des VfL Wolfsburg

    Tolle Choreographie – zumindest Fans des VfL Wolfsburg


    Wolfsburg. In der Fußball-Bundesliga lässt der VfL Wolfsburg beim 1:1 gegen den VfL Bochum viele Wünsche offen. Doch die Fans sind richtig gut in Form.



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  • Fußball: Leverkusen fährt bei Kiel Pflichtsieg ein

    Fußball: Leverkusen fährt bei Kiel Pflichtsieg ein


    Die Leverkusener mussten vor dem Topspiel gegen Eintracht Frankfurt am kommenden Samstag in der Bundesliga und den Duellen im Achtelfinale in der Champions League gegen Bayern München nicht glänzen, um zum 21. Mal in Folge ungeschlagen zu bleiben.

    Patrik Schick (9.) mit seinem 15. Saisontreffer und Amine Adli (45.) machten mit ihren Toren schon vor der Pause alles klar. Die harmlosen Kieler sind nach dem sechsten Spiel ohne Sieg weiter am Tabellenende und müssen mehr denn je fürchten, nach einem Jahr Erstklassigkeit wieder abzusteigen.

    Tor von Amine Adli (Leverkusen) gegen Holstein Kiel


    Reuters/Fabian Bimmer

    Amine Adli sorgte kurz vor der Pause mit dem Treffer zum 2:0 schon für die Vorentscheidung

    Bochum überrascht mit Remis bei Wolfsburg

    Während Kiel ohne Punkte blieb, sicherte sich der Tabellen-16. VfL Bochum mit dem 1:1 bei Wolfsburg einen Zähler. Nur wenige Minuten fehlten dem VfL zum ersten Auswärtssieg in dieser Saison. Erhan Masovic brachte die Bochumer in Führung (50.), Mattias Svanberg (81.) verhinderte eine Heimpleite der Hasenhüttl-Elf, in der Patrick Wimmer bis zur 63. Minute im Einsatz war.

    Mit einem Hattrick von Alexis Claude-Maurice innerhalb einer Viertelstunde (55., 61., 70.) und einer Rekordserie hat der FC Augsburg die Abstiegszone weit hinter sich gelassen. Die Gäste blieben im siebenten Ligaspiel nacheinander unbesiegt, profitierten dabei aber auch von der frühen Roten Karte gegen Gladbachs Torhüter Jonas Omlin (28.). Der Österreicher Kevin Stöger musste früh für Ersatztorhüter Tobias Sippel vom Feld.

    Der FSV Mainz feierte mit Philipp Mwene, der bis zur 83. Minute im Einsatz war, einen 2:0-Heimsieg gegen St. Pauli und verbesserte sich auf Rang fünf. Bei den Hamburgern spielte David Nemeth durch.

    Deutsche Bundesliga, 23. Runde

    Samstag:

    Kiel – Leverkusen 0:2 (0:2)

    Tore: Schick (9.), Adli (45.)

    Kiel: Pichler nicht im Kader (verletzt)

    Wolfsburg – Bochum 1:1 (0:0)

    Tore: Svanberg (81.) bzw. Masovic (50.)

    Wolfsburg: Wimmer bis zur 63. Minute, Pervan auf der Bank

    Mönchengladbach – Augsburg 0:3 (0:0)

    Tore: Claude-Maurice (55., 61., 70.)

    Rote Karte: Omlin (28./Gladbach)

    Gladbach: Stöger bis zur 32. Minute, Lainer nicht im Kader

    Mainz – St. Pauli 2:0 (0:0)

    Tore: Jae Sung (67.), Nebel (95.)

    Mainz: Mwene bis zur 84. Minute, Veratschnig auf der Bank
    St. Pauli: Nemeth spielte durch

    Freitag:

    Freiburg – Bremen 5:0 (2:0)

    Tore: Sildillia (15.), Grifo (33., 57.), Doan (76., 92.)

    Freiburg: Lienhart spielte durch, Adamu ab der 77. Minute, Gregoritsch auf der Bank
    Bremen: Schmid spielte durch, Grüll ab der 72. Minute, Friedl nicht im Kader (verletzt)

    Tabelle:



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  • Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit

    Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit


    Bayer 04 Leverkusen bleibt an Bayern München dran! 

    Der amtierende Meister feiert in der 23. Runde der deutschen Bundesliga gegen Aufsteiger Holstein Kiel einen ungefährdeten 2:0-Auswärtssieg und rückt damit wieder bis auf fünf Punkte an Leader Bayern heran. Der Rekordmeister spielt am Sonntag (ab 17:30 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Eintracht Frankfurt.

    Der Favorit aus Leverkusen fackelt nicht lange und legt furios los. Nach drei Torannäherungen trifft Stürmer Schick zur frühen Führung für die Gäste. Nach einer butterweichen Flanke von Adli ins Zentrum steht der Tscheche goldrichtig und schiebt aus wenigen Metern mit dem linken Außenrist den Ball ins Tor (9.).

    Aus dem Nichts kommt Kiel zur ersten guten Chance. Knudsen wird steil geschickt, Kovar kommt mit Risiko aus dem Tor und rettet gerade noch gegen den Norweger, ehe beide zusammenprallen. Es geht bei beiden aber weiter (22.).

    Kurz vor dem Pausenpfiff erhöht Leverkusen durch Adli auf 2:0. Wirtz schickt den Offensivspieler in die Tiefe und Adli vollendet eiskalt an Weiner vorbei (45.).

    Im zweiten Spielabschnitt nimmt der amtierende Meister das Tempo etwas raus, ist aber trotzdem die bessere Mannschaft. Am Ende bleibt es beim 2:0-Auswärtssieg für Leverkusen, die dadurch als Zweiter wieder auf fünf Punkte an Bayern ranrücken. Kiel bleibt Schlusslicht.

    Wolfsburg holt spätes Remis

    Im Parallelspiel holt der VfL Wolfsburg dank einem späten Treffer noch ein 1:1-Remis gegen Nachzügler VfL Bochum. 

    Die erste Hälfte endet torlos, Wolfsburg erwischt den besseren Start, Bochum kommt mit Fortdauer besser ins Spiel. Kurz nach Wiederbeginn nutzt Bochum eine Ecke für die Führung. Eine Hereingabe von Bero von der linken Seite köpft Masovic ins rechte Eck (50.).

    Die Gäste sind auch in weiterer Folge besser, bis Wolfsburg aus dem Nichts durch Amoura ausgleichen kann. Nach VAR-Check wird der Treffer wegen eines Foulspiels im Vorfeld wieder annuliert (64.).

    Durch den zurückgenommenen Treffer wird die Hasenhüttl-Elf aber stärker und gleicht schließlich in der 81. Minute auch verdient durch Svanberg aus. Durch das Remis springen die “Wölfe” auf Rang acht, Bochum bleibt auf dem Relegationsrang.

    Mainz schlägt Aufsteiger Pauli – Claude-Maurice schockt Gladbach

    Mainz 05 gewinnt ihr Heimspiel gegen den 1. FC St. Pauli mit 2:0. Für die Tore sorgen Lee (67.) und Nebel (90.+5). ÖFB-Verteidiger Mwene spielt bis zur 83. Minute.

    Die Mainzer springen dadurch in der Tabelle vorläufig auf Rang fünf, Pauli ist 14.

    Borussia Mönchengladbach kassiert überraschend eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den FC Augsburg. Nach der Roten Karte von Torhüter Omlin (28.), nach der auch ÖFB-Legionär Stöger ausgewechselt wird, kippt die Partie zu Gunsten der Gäste.

    In Überzahl sorgt Claude-Maurice mit einem lupenreinen Hattrick (55./61./70.) für die drei Punkte. Augsburg springt damit auf Rang zehn, Gladbach ist direkt davor auf Rang neun.








    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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  • Bundesliga 23. Spieltag – Samstag: Augsburg gewinnt

    Bundesliga 23. Spieltag – Samstag: Augsburg gewinnt


    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)

    Borussia Mönchengladbach musste zu Hause wegen einer Verletzung beim 2:1 bei Union Berlin auf Torhüter Moritz Nicolas verzichten. Für diesen stand Jonas Omlin auf dem Platz, der diesen jedoch schon in der 28. Minute nach einer Roten Karte wieder verlassen musste. Trotzdem blieb das Spiel gegen den FC Augsburg bis zur Pause weiterhin ausgeglichen.

    In der zweiten Hälfte änderte sich das dann fundamental. Für die Augsburger erzielte Alexis Claude-Maurice einen Hattrick. Er traf in der 55. Minute aus zehn Metern ins kurze Eck, in der 61. Minute aus 17 und in der 70. Minute dann aus 11 Metern.

    Borussia Mönchengladbach ist aktuell 9. – Augsburg steht auf Platz 10 der Bundesliga.

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)

    In Wolfsburg hatte es lange so ausgesehen, als gebe es eine große Überraschung. Der VfL Bochum kam erst schwer in die Partie, Wolfsburg war besser, konnte dann aber immer mehr Spielanteile bestreiten. Bis zur Pause war das Spiel mindestens ausgeglichen.

    Nach der Pause ging der Abstiegskandidat aus Bochum dann sogar in Führung. In der 49. Minute traf Erhan Mašovic nach einer Ecke für den VfL  per Kopfball. Danach versuchte Bochum des Unentschieden zu verteidigen. Die Wolfsburger wurden stärker und erzielten, nach einem wegen Abseits aberkannten Treffer (66.), in der 81. Minute dann schließlich den Ausgleich. Für den VfL traf Mattias Svanberg.

    Wolfsburg ist Achter, Bochum steht auf dem Relegationsplatz der Bundesliga.

    1. FSV Mainz 05 – FC St.-Pauli 2:0 (0:0)

    Lange konnten die Gäste aus Hamburg in Mainz das Spiel ausgeglichen gestalten. Spätestens nach dem Führungstreffer in der zweiten Hälfte von Lee Jae-Sung in der 67. Minute aber mussten sie mehr ins Risiko gehen. In der Nachspielzeit erhöhte dann Paul Nebel dann noch.

    Mainz ist aktuell 5. – St.-Pauli ist 13.

    Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen 0:2 (0:2)

    Die Meister aus Leverkusen waren die klaren Favoriten beim Aufsteiger Holstein Kiel. Bayer konnte bereits in der ersten Halbezeit für eine komfortable Führung sorgen, die niemals in ernsthafte Gefahr geriet. Für Leverkusen traf Patrik Schick bereits in der 9. Minute. In der 45. Minute erhöhte dann Amine Adli.

    Leverkusen ist Bundesligazweiter – Kiel steht aktuell auf dem letzten Platz. 



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  • Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus

    Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus


    Gerrit Holtmann hat die Partie beim VfL Wolfsburg nicht unbeschadet überstanden. Der Flügelspieler des VfL Bochum fasste sich in der 78. Minute an den linken Oberschenkel und musste daraufhin ausgewechselt werden. Für ihn kam Maximilian Wittek in die Partie.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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