Kategorie: VfL Wolfsburg

  • VfB Stuttgart | Abstimmung Tor des Monats Februar Nick

    VfB Stuttgart | Abstimmung Tor des Monats Februar Nick


    Der Treffer des Offensivspielers gegen den VfL Wolfsburg steht bei der Sportschau-Abstimmung zum Tor des Monats Februar zur Auswahl.


    Nick Woltemade hat sein feines Füßchen beim VfB schon häufiger bewiesen. Der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 gegen den VfL Wolfsburg am 22. Spieltag war für ihn dabei ein spezieller. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung setzte der 23-Jährige im Mittelfeld zu einem Solo an, schüttelte auf dem Weg zum Tor drei Wolfsburger Abwehrspieler ab – und traf schließlich mit einem überlegten Abschluss zur Führung.

    Sein siebtes Saisontor machte Nick Woltemade nicht nur zum treffsichersten Bundesliga-Joker (derzeit vier Tore nach Einwechslung), sondern ist nun auch bei der Wahl der Sportschau zum Tor des Monats Februar nominiert. Ebenfalls zur Wahl stehen die Treffer von Mathias Honsak (1. FC Heidenheim), Maximilian Wolfram (1860 München), Caspar Jander (1. FC Nürnberg) und Kiliann Sildillia (SC Freiburg).

    Die Wahl geht bis zum 22. März. Hier könnt ihr abstimmen!



    Source link

  • VfL-Juwel Dardai erklärt seine Ungarn-Wahl

    VfL-Juwel Dardai erklärt seine Ungarn-Wahl


    Wolfsburg. Bence Dardai ist zurück auf dem Trainingsplatz, nachdem er mit einigen seiner Kollegen nach dem Sieg am Samstag in Bremen zum Karneval nach Köln gereist war. „Das war gut. Es war das erste Mal, dass ich das gemacht habe“, sagt das VfL-Juwel und grinst. Wer ist der größte Karnevalist beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten? „Ich glaube Yannick Gerhardt, er kommt ja aus Köln und kennt sich schon gut aus“, sagt der VfL-Senkrechtstarter schmunzelnd. Dardai war im vergangenen Sommer von Hertha BSC gekommen und ist beim VfL Bundesliga-Spieler geworden. Damit hat er sich einen Traum erfüllt. Aber: Schon bald wird er sich einen weiteren erfüllen – er steht vor seinem Länderspiel-Debüt für Ungarn. Ungarn? Ja, der VfL-Profi hätte auch für Deutschland spielen können. Aber er entschied sich für Ungarn.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Jüngster Torschütze der VfL-Geschichte

    Der Sohn des einstigen Hertha-Trainers Pal Dardai ist einer der Senkrechtstarter bei den Niedersachsen. Der Mittelfeldspieler, der bereits in der Sommer-Vorbereitung für großes Erstaunen sorgte (Maximilian Arnold: „Er ist für sein Alter bereits sehr reif und spielt wie ein Alter“), hat nicht nur für frischen Wind, sondern auch für Furore gesorgt. Beim 3:1-Sieg in Heidenheim entthronte er mit 18 Jahren, neun Monaten und 17 Tagen VfL-Rekordspieler Arnold als jüngsten Torschützen der Klubgeschichte.

    Dass er es beim VfL nach ganz oben geschafft hat, blieb natürlich auch den Ungarn nicht verborgen. Der ungarische Fußball-Verband buhlt schon länger um die Dienste von Dardai. Beim 2:2 des VfL gegen Holstein Kiel war Ungarns Nationaltrainer Marco Rossi in der VW-Arena. „Drei, vier Monate nach meinem Wechsel zum VfL“ habe es den ersten Austausch mit dem ungarischen Verband gegeben. „Aber genauso offen habe ich mit dem DFB kommuniziert“, erzählt Dardai, der für diverse Jugend-Nationalteams des DFB aufgelaufen ist. Zuletzt hatte er für die U19 gespielt. Was war am Ende entscheidend für Ungarn? „In allererster Linie war es meine Familien-Konstellation – mein Vater, der ein paar Länderspiele für Ungarn gemacht hat. Meine Brüder hatten auch einen guten Einfluss“, sagt Dardai.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    „Mit meinen beiden Brüdern zusammen für Ungarn auf dem Platz zu stehen, ist eine Herzensangelegenheit.“

    Bence Dardai

    VfL-Profi

    Sein Vater Pal Dardai spielte 61-Mal für Ungarn, seine Brüder Marton (11-Mal) und Palko (einmal) durften auch schon für die Ungarn auflaufen. Jetzt folgt bald Bence Dardai. Er sagt: „Mit meinen beiden Brüdern zusammen für Ungarn auf dem Platz zu stehen, ist eine Herzensangelegenheit.“ Bundestrainer Julian Nagelsmann habe sich nicht bei ihm gemeldet, aber U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo, Hannes Wolf (DFB-Direktor Nachwuchs, Training und Entwicklung) und U19-Nationaltrainer Hanno Balitsch „haben mir einen Weg aufgezeigt“, wie es für ihn beim DFB laufen könnte. „Aber sie haben mir auch gesagt: Du musst das entscheiden und auf dein Herz hören“, sagt der Wolfsburger.

    So hat Marco Rossi ihn überzeugt

    Am Ende aber fiel die Wahl auf Ungarn. Nationaltrainer Rossi sagte ihm: „Du bist ein guter Fußballer, du kannst uns viel helfen, du sprichst die Sprache und bist für die Zukunft ein sehr wichtiger Spieler für uns. Damit hat er mich überzeugt“, verrät Dardai. „Meine Brüder haben sich sehr gefreut, meine Mama und Papa natürlich auch.“ In der bevorstehenden Länderspiel-Pause geht es für die Ungarn in den Playoffs der Nations League gegen die Türkei. Zwei heiße Spiele, auf die sich Bence Dardai freut: „Ich finde es ganz cool, dass es gleich Kracher sind. Mit Druck kann man am besten spielen.“ Er hoffe, in diesen Spielen natürlich zum Einsatz zu kommen.

    Noch denke er aber nicht an sein mögliches Länderspiel-Debüt, Priorität haben für ihn jetzt die VfL-Spiele gegen St. Pauli und in Augsburg. Dardai betont: „Ich möchte sechs Punkte holen aus diesen beiden Spielen, damit wir oben dran bleiben.“ Er selbst will seinen Teil dazu beitragen. „Es ist schon wie ein Traum, den man gerade lebt“, sagt der Wolfsburger über sein tolles Jahr bisher. „Man hat seine Kindheit dafür geopfert, ist jeden Tag zum Training gegangen, um dieses Leben führen zu können – Bundesliga, volle Stadien, besser geht es eigentlich nicht.“ Zudem habe er mit dem Team Erfolg. Sein Wunsch liegt auf der Hand: „Hoffentlich geht es so weiter.“

    AZ/WAZ



    Source link

  • 9:0! Wolfsburg stürmt erneut ins Pokalfinale

    9:0! Wolfsburg stürmt erneut ins Pokalfinale


    Titelverteidiger VfL Wolfsburg hat seiner imposanten Serie im DFB-Pokal der Frauen einen weiteren Sieg hinzugefügt und zum zehnten Mal nacheinander sein Ticket für das große Endspiel in Köln gebucht – und dies fast zweistellig. Der Tabellenzweite der Google Pixel Frauen-Bundesliga, der in den vergangenen neun Jahren dann auch stets das Finale für sich entscheiden konnte, besiegte im Halbfinale die SGS Essen mit 9:0 (3:0) und ließ dem Kontrahenten aus Nordrhein-Westfalen dabei keine Chance.

    Im Endspiel bekommen es die Wolfsburgerinnen entweder mit Tabellenführer FC Bayern München oder Eintracht Frankfurt zu tun, die den zweiten Halbfinalisten in ihrem Duell am Sonntag (ab 15.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky) ermitteln. Tickets für das Highlight im Rhein-Energie-Stadion am 9. Mai (ab 16 Uhr) sind im DFB-Ticketportal erhältlich. Im vergangenen Jahr wurde mit 44.808 Fans vor Ort ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt.

    Wolfsburg macht es schon vor der Pause deutlich

    Ein Doppelschlag durch Nationalspielerin Jule Brand (14.) und Torjägerin Ewa Pajor (16.) binnen zwei Minuten stellte sich Zeichen für Wolfsburg abrupt auf Sieg – und von diesem sollte sich Essen nicht erholen. Noch vor und kurz nach der Pause erhöhte Vivien Endemann mit zwei weiteren Treffern für die Gastgeberinnen gar auf 4:0 (37., 51.). Dominique Janssen (66.), ein Eigentor von Emely Joester (70.), wieder Endemann (82.), Riola Xhemaili (83.) und Svenja Huth (89.) gestalteten das Resultat noch deutlicher.

    Nach einem zerfahrenen Auftakt erspielte sich das Team aus Niedersachsen eine Woche nach der schmerzhaften 0:4-Heimniederlage in der Liga gegen die Bayern mehr und mehr Feldvorteile und belohnte sich durch die beiden frühen Tore schnell: Erst köpfte Brand nach einer weiten Flanke von Lynn Wilms aus etwa fünf Metern ein. Dann traf Pajor aus der Drehung, nachdem Beke Sterner ein Hereingabe von Vivien Endemann nicht ausreichend klären konnte. In der Folgezeit war Wolfsburg dem dritten Treffer deutlich näher als Essen dem ersten. Nachdem Pajor noch nicht genau genug zielte (28.), baute Endemann mit einem Schuss ins linke Toreck nach Vorlage von Spielführerin Svenja Huth weiter aus.

    Nach dem Seitenwechsel offenbarte sich ein ähnliches Bild: Wolfsburg bestimmte weiterhin die Schlagzahl, und Essen musste sich seinem Schicksal hingeben. Der vierte Treffer, erneut durch Endemann, resultierte aus einem sehenswerten Doppelpass mit Brand. Essens Torfrau Sophia Winkler verhinderte zunächst noch Schlimmeres, musste dann aber noch einige weitere Gegentreffer schlucken.

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function()
    {n.callMethod? n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)}
    ;if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window, document,’script’,
    ‘
    fbq(‘init’, ‘443643769176748’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg

    Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg


    Kostenfrei bis 18:03 Uhr lesen

    Wechsel in die Regionalliga

    Talente-Coach Dennis da Silva Felix: Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg

    Wolfsburg. Der Wunsch, ein Männer-Team zu übernehmen, war schon länger da – jetzt hat Dennis da Silva Felix ihn sich erfüllt. Der U17-Trainer des VfL Wolfsburg wird die Grün-Weißen im Sommer verlassen und wird zu Fußball-Regionalligist SV Rödinghausen wechseln. Das gab der Viertligist am Dienstagabend bekannt.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe ab Sommer. Der SV Rödinghausen hat ein sehr professionelles Image und ich bin glücklich, hier meinen nächsten Schritt als Trainer gehen zu können.“

    Dennis da Silva Felix

    Noch-Trainer der U17 des VfL Wolfsburg

    „Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe ab Sommer. Der SV Rödinghausen hat ein sehr professionelles Image und ich bin glücklich, hier meinen nächsten Schritt als Trainer gehen zu können“, sagt der Deutsch-Portugiese. „Wir hatten sehr positive und vertrauensvolle Gespräche, weshalb mir die Entscheidung für den SVR wirklich leichtgefallen ist.“

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Nach AZ/WAZ-Infos sollen sie beim VfL darüber nachgedacht haben, mit da Silva Felix, der mit der U17 vor zwei Jahren bis ins Finale um die deutsche Meisterschaft gestürmt war, nicht in die neue Saison zu gehen. Den 33-Jährigen wird das nicht mehr stören, denn er hat mit Rödinghausen einen neuen Klub gefunden. Dort wird er Nachfolger von Cheftrainer Farat Toku. Jüngst hatte der Klub mitgeteilt, dass der Vertrag mit dem 44-jährigen Fußball-Lehrer nicht verlängert werde.

    AZ/WAZ



    Source link

  • Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Vergessene nicht vergessen

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Vergessene nicht vergessen


    Kostenfrei bis 17:53 Uhr lesen

    Kommentar

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Vergessene nicht vergessen

    Wolfsburg. Der Bundesligazirkus produziert Woche für Woche unzählige Bilder voller Leben. Jubelnde Spieler nach Siegen, Profis, die nach Niederlagen um ihre Fassung ringen, Torhelden, die gefeiert werden von Fans, und Unglückstraben, die sich am liebsten unter der Grasnarbe verkriechen würden, weil ihnen gerade ein fürchterlicher Fauxpas unterlaufen ist. Es sind diese immer wiederkehrenden Geschichten, die den Fußball so spannend und unterhaltsam machen, die Millionen Fans in ihren Bann ziehen. Aber es werden auch andere, nicht so strahlende Geschichten geschrieben. Es sind die Geschichten von Spielern, die nach schweren Verletzungen um ihre Rückkehr kämpfen. So wie die VfL-Profis Lovro Majer, Kevin Paredes oder Lukas Nmecha.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Man muss kein Mitleid mit ihnen haben, denn es gehört zu diesem bestens bezahlten Job dazu, dass der Körper auch mal streikt. Aber man kann Mitgefühl haben, denn die Rückkehr müssen sich diese Profis in der Regel hart erarbeiten. Wochen oder Monate verbringen sie in seelenlosen Reha-Studios, kämpfen dabei auch mit schweren Rückschlägen und gegen Selbstzweifel an, weil plötzlich alles wieder infrage gestellt wird. Und ganz schnell kann es dazu kommen, dass diese Profis in Vergessenheit geraten, weil sie nicht mehr auf der großen Bühne zu sehen sind. Das kann die Karriere zerstören. Deshalb ist es wichtig, die Vergessenen nicht zu vergessen.

    [email protected]

    AZ/WAZ



    Source link

  • VfL Wolfsburg wird Eigentümer der Volkswagen Arena

    VfL Wolfsburg wird Eigentümer der Volkswagen Arena


    Seit der VfL Wolfsburg 2002 in seine Heimspielstätte einzog, war er dort zwar Pächter und auch Betreiber, allerdings nicht Eigentümer der Volkswagen Arena. Das ändert sich nun, der VfL hat die Immobilie von der Wolfsburg AG erworben.

    Über 25 Jahre spielt der VfL Wolfsburg mittlerweile ununterbrochen in der Fußball-Bundesliga, seit der Rückrunde 2002/03 in der Volkswagen Arena. Diese gehörte bis dato der Wolfsburg AG, einer gemeinsamen Tochter der Volkswagen AG und der Stadt Wolfsburg (zu jeweils 50 %), die sich nun einer strategischen Neuausrichtung unterzieht. Von einer ihrer Liegenschaften, dem AOK Stadion, der Volkswagen Arena und dem VfL-Center, wollte sich die Wolfsburg AG trennen, zur aktuellen Saison hat der Bundesligaclub diese nun erworben.

    Fortan Eigentümer seiner Heimspielstätte: der VfL Wolfsburg.

    Fortan Eigentümer seiner Heimspielstätte: der VfL Wolfsburg. Bild: VfL Wolfsburg

    Die Grün-Weißen erhoffen sich davon „eine weitere Optimierung des Betriebes der Liegenschaften für die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, die bereits seit 2002 (Volkswagen Arena) bzw. 2014/15 (AOK Stadion und VfL-Center) langjährige Pächterin und Betreiberin ist“. Im Alltag dürfte sich für den Club entsprechend nicht viel ändern, für künftige Modernisierungspläne ist es aber sicherlich förderlich, alles in einer Hand zu haben. Der VfL ist damit der neunte Bundesligist, der sowohl Betreiber als auch Eigentümer seiner Heimspielstätte ist, er reiht sich ein zum 1. FC Heidenheim, 1. FC Union Berlin, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, FC Augsburg, FC Bayern München und dem FC St. Pauli. (Stadionwelt, 29.08.2024)

    Bilder der Volkswagen Arena finden Sie hier



    Source link

  • Stina Johannes kommt als Nummer 1 zum VfL Wolfsburg

    Stina Johannes kommt als Nummer 1 zum VfL Wolfsburg



    Der Umbruch beim VfL Wolfsburg geht weiter. Die Wölfinnen holen Torhüterin Stina Johannes von Liga-Konkurrent Eintracht Frankfurt – und die positioniert sich direkt.

    Ein sicherer Rückhalt der Frankfurterinnen, künftig für Wolfsburg im Tor: Stina Johannes.


    Ein sicherer Rückhalt der Frankfurterinnen, künftig für Wolfsburg im Tor: Stina Johannes.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Im Juli 2024 verlor der DFB-Pokal-Dauersieger mit der niederländischen Verteidigerin Dominique Janssen (Manchester United), der deutschen Nationalspielerin und Mittelfeldantreiberin Lena Oberdorf (FC Bayern) sowie Toptorjägerin Ewa Pajor (FC Barcelona) gleich drei Top-Spielerinnen, der Aderlass geht nach der laufenden Saison unvermindert weiter.


    Nationalspielerin Jule Brand hat ihren Vertrag nicht verlängert und verlässt den Verein, ebenso Merle Frohms. Die Nachfolgerin der langjährigen Nummer 1 im deutschen und im VfL-Tor steht aber seit Montag offiziell fest: Stina Johannes wird Frohms, zuletzt aus der Nationalmannschaft zurückgetreten und in Wolfsburg nur noch die Nummer 2, ersetzen.

    Johannes beerbt Frohms schon wieder


    Die 25-jährige Nationaltorhüterin Johannes wechselt ablösefrei von Eintracht Frankfurt zum siebenmaligen Deutschen Meister und bindet sich dort bis 2028. Am Sonntag hatte die SGE bekanntgegeben, dass Johannes – wie zuvor durchgesickert war – ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.




    “Wir sind außerordentlich froh darüber, dass sich mit Stina eine international erfahrene Top-Torhüterin für uns entschieden hat. Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt”, sagt Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL. Johannes spiele “bei unserer langfristigen Neuausrichtung auf der Torhüterposition eine zentrale Rolle”.


    Johannes hat schon im Sommer 2022 Frohms beerbt, die seinerzeit von Frankfurt nach Wolfsburg gewechselt war. 29-mal lief Johannes für die SGS Essen in der Frauen-Bundesliga auf, 56-mal für die Eintracht. Für die DFB-Auswahl reichte es bislang zu drei Einsätzen, zuletzt stand sie beim ersten Heimsieg unter Bundestrainer Christian Wück (4:1 gegen Österreich) zwischen den Pfosten.

    Vielsagendes Zitat in der Pressemitteilung


    “Als junge niedersächsische Torhüterin war es immer mein Traum, für Wolfsburg zu spielen – jetzt geht dieser Traum in Erfüllung”, sagt Johannes selbst: “Für mich ist es gleichzeitig ein Privileg und eine Herausforderung, künftig Wolfsburgs Nummer 1 zu sein.”


    Diese Rolle hat aktuell noch Anneke Borbe inne, nachdem sie Frohms verdrängt hatte. Doch auch deren Vertrag läuft aus – und dass Johannes sich selbst schon als Nummer 1 bezeichnet, deutet daraufhin, dass auch Borbe sich verändern wird. Zuletzt war ein Wechsel zum SC Freiburg im Gespräch.



    Source link

  • Tristes Bild auf den Rängen

    Tristes Bild auf den Rängen


    Tristes Bild auf Rängen :

    Wie der VfL Wolfsburg um Zuschauer kämpft

    Von Christian Otto, Wolfsburg

    08.12.2024, 08:27Lesezeit: 3 Min.

    Beim DFB-Pokalspiel gegen Hoffenheim gab es viele leere Plätze im Wolfsburger Stadion.

    Beim DFB-Pokalspiel gegen Hoffenheim gab es viele leere Plätze im Wolfsburger Stadion.dpa

    Mitten in der VW-Krise leiden auch die Fußballprofis des VfL Wolfsburg unter einem Dilemma: Obwohl sie zuletzt besser wurden, locken sie erschreckend wenige Fans in das eigene Stadion. Woran liegt das?



    Source link

  • Berlin & Brandenburg: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären

    Berlin & Brandenburg: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären



    Berlin & Brandenburg

    6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären sichern sich Platz zwei

    Die Berliner gewinnen ihr letztes Heimspiel in der DEL-Hauptrunde gegen Wolfsburg und qualifizieren sich erneut für den Eishockey-Europapokal. Ronning und Wiederer treffen jeweils doppelt.

    Berlin (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin haben sich durch ein 6:3 (3:1, 1:1, 2:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert und sind damit auch in der kommenden Saison für die Champions Hockey League (CHL) qualifiziert. Ty Ronning und Manuel Wiederer erzielten je zwei Tore, außerdem trafen Lean Bergmann und Leonhard Pföderl für die Hauptstädter.

    Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spiel. In der zehnten Minute traf Ronning im Powerplay zur Führung. Bergmann (12.) und Wiederer (14.) bauten den Vorsprung aus, ehe Tanner Kaspick für die Wolfsburger verkürzte (15.).

    Die Eisbären müssen im Schlussdrittel um den Erfolg bangen

    Kurz nach der ersten Drittelpause erzielte Ryan O’Connor in Überzahl den Anschlusstreffer der Gäste (22.), doch 39 Sekunden später stellte Pföderl mit dem zweiten Powerplay-Tor der Berliner den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber blieben danach spielfreudig, ließen aber zahlreiche gute Gelegenheiten aus.

    So geriet der Erfolg im Schlussabschnitt noch einmal in Gefahr, nachdem Andy Miele den dritten Treffer der Niedersachsen erzielt hatte (48.). Erneut Ronning (58.) und Wiederer (60.) stellten den Sieg der Berliner mit ihren Toren erst kurz vor dem Spielende sicher.



    Source link

  • Werder-Profi Agu feiert Startelf-Comeback gegen VfL

    Werder-Profi Agu feiert Startelf-Comeback gegen VfL


    Auch wenn Felix Agu bereits seit mehreren Wochen wieder im Mannschaftstraining des SV Werder Bremen ist und während der Niederlagen gegen Freiburg (0:5) und Bielefeld (1:2) eingewechselt wurde, war die Partie gegen den VfL Wolfsburg für ihn dennoch eine besondere: Nach fast genau vier Monaten stand der 25-Jährige erstmals wieder in der Startelf. „Ich hätte mir für mein Heim-Comeback ein besseres Ergebnis gewünscht, aber es war trotzdem schön, wieder auf dem Rasen im Weserstadion zu stehen“, sagte Agu in einem Sponsorentalk.

    Besonders im ersten Durchgang zeigte der Außenbahnspieler gemeinsam mit seinen Kollegen eine engagierte Leistung. Umso mehr wurmte ihn die Niederlage: „Wir waren meiner Meinung nach überlegen und hatten gute Torchancen“, betonte Agu. „Aber wir haben es einfach nicht geschafft, den Ball über die Linie zu drücken, um den Knoten zu lösen. In der Hinrunde hatten wir viele enge Spiele, die oft positiv für uns ausgingen. Aktuell schlägt das Pendel – häufig schon mit dem ersten Schuss des Gegners – in die andere Richtung um.“

    Der gebürtige Osnabrücker möchte nun seinen Teil dazu beitragen, dass Werder das Ruder herumreißt. „Wir wollen den Turnaround schaffen – und wenn es noch eine Woche länger dauert, dann ist es eben so. Wichtig ist aber, dass es zeitnah gelingt.“ Trotz der teaminternen Konkurrenten Derrick Köhn und Issa Kaboré plant der variable Außenbahnspieler dabei, seinen Stammplatz aus der Hinrunde zurückerobern: „Ich habe genügend Vertrauen in meine eigenen Stärken und bin überzeugt, dass ich mich gegen jeden durchsetzen kann.“ Auch Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, sieht Agu auf einem guten Weg. „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben“, sagte er der „Bild“. „Er ist auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke.“

    Ein Beleg dafür, dass es Agu nicht an Wettkampfhärte mangelt, ist seine Sprintleistung gegen Wolfsburg: Mit 34,81 km/h war er nicht nur der viertbeste Sprinter des gesamten Bundesliga-Spieltags, sondern stellte auch seinen persönlichen Geschwindigkeitsrekord ein. Dieses Tempo wird er auch bei der nächsten Aufgabe brauchen: Am kommenden Wochenende wartet auf die Bremer bekanntlich der amtierende Deutsche Meister Bayer Leverkusen (Sonnabend, 15.30 Uhr). „Wir haben in der Hinrunde ein verdientes Unentschieden gegen Leverkusen geholt“, erinnerte sich Agu. „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und etwas mehr Spielglück können wir dort auch punkten.“

    Zur Startseite



    Source link