Kategorie: VfL Wolfsburg

  • Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL

    Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL


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    Begehrter Abwehrspieler

    Konstantinos Koulierakis: Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL Wolfsburg

    Wolfsburg. Konstantinos Koulierakis ist eine ziemlich coole Socke. Der griechische Abwehrspieler, der erst im letzten Sommer für rund 12 Millionen Euro von PAOK Saloniki zum VfL wechselte, spielt so aufreizend selbstverständlich, dass man den Eindruck bekommen könnte, da stünde ein 30-jähriger Routinier auf dem Platz, der bereits das halbe Fußballerleben hinter sich hat. Der Linksfuß allerdings ist gerade erst 21-Jahre jung, hat allerdings bereits 22 Ligaspiele absolviert für die Niedersachsen, ist der Chef der Abwehr und ein Volltreffer. Deshalb ist es kein Wunder, dass der elffache Nationalspieler bei anderen Klubs auf dem Wunschzettel stehen soll.

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    Wildert Glasner wieder beim VfL?

    Dass der FC Liverpool einer der Interessenten ist, hat die AZ/WAZ bereits berichtet. Allerdings soll auch Aston Villa ein Auge auf den Wolfsburger geworfen haben. Viel interessanter noch ist, dass nach Infos von CaughtOffside auch Crystal Palace den Defensivspieler gerne verpflichten würde. Dort steht der ehemalige Wolfsburger Trainer Oliver Glasner an der Seitenlinie, mit 36 Punkten steht der Österreicher zwar nur auf Rang 12 in der Tabelle, allerdings ist der Abstand zu den Euro-Plätzen noch aufzuholen. Und: Bereits im letzten Sommer bediente sich der einstige VfL-Coach am Mittellandkanal und lotste Maxence Lacroix für rund 20 Millionen Euro Ablöse auf die Insel.

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    Nun heißt das nicht automatisch, dass Koulierakis, den offenbar auch Scouts von Real Madrid und von der AC Mailand beobachten, bereits im Sommer seine Zelte abbrechen könnte in Wolfsburg. Entscheidend für seinen Verbleib wäre natürlich, dass sich die Niedersachsen für Europa qualifizieren würden. Außerdem hat Geschäftsführer Peter Christiansen gegenüber der AZ/WAZ klargemacht, dass man die Leistungsträger halten wolle, „den wir wollen hier etwas aufbauen“. Und: Der Vertrag des Griechen läuft bis 2029. Allerdings gehört es auch zur DNA des VfL, dass man verhandlungsbereit ist, wenn der Preis stimmt. Der allerdings dürfte wesentlich höher sein als bei Lacroix, es kursieren Summen von bis zu 40 Millionen Euro.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg ist noch auf der Suche nach der Konstanz

    VfL Wolfsburg ist noch auf der Suche nach der Konstanz


    Wolfsburg. Die „Hurricanes“-Handballerinnen zeigten zuletzt zwei Gesichter. Dennoch glauben sie an ihre Chance gegen List, eines der Oberliga-Topteams.



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  • 1:9 und 0:10! Für Neuhaus und Hattorf wird’s in der

    1:9 und 0:10! Für Neuhaus und Hattorf wird’s in der


    RSV Braunschweig ist zu stark

    1:9 und 0:10! Für Neuhaus und Hattorf wird’s in der Tischtennis-Oberliga deutlich

    Reislingen/Braunschweig. Der Gegner war mit dem Tabellenzweiten RSV Braunschweig derselbe, die Niederlagen für die beiden Wolfsburger Vertreter SSV Neuhaus und MTV Hattorf in in der Tischtennis-Oberliga ähnlich deutlich.

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    Sensation wiederholt sich nicht

    Der SSV konnte seinen sensationellen 6:4-Hinspielerfolg nicht wiederholen, unterlag jetzt gegen Aufstiegsaspirant RSV Braunschweig an eigenen Tischen mit 1:9.

    Lisa Krödel und Kristin Engel sorgten mit ihrem Dreisatz-Sieg gegen Sophie Hajok/Viola Blach früh für den Ehrenpunkt. In den Einzeln nutzte Linda Kleemiß eine 2:1-Satzführung gegen Sophia Konradt nicht, wurde noch mit 7:11 im Entscheidungssatz abgefangen. SSV-Coach Frank Baberowski war überraschenderweise trotz der hohen Niederlagen nicht unzufrieden: „Das war ein Spiel auf sehr hohem Niveau gegen regionalligareife Braunschweigerinnen. In einigen Situationen fehlte uns einfach das Spielglück.“

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    Hattorf mit drei Fünfsatz-Niederlagen

    Ähnliche desaströse Erfahrungen machte Aufsteiger Hattorf bei der 0:10-Klatsche beim RSV Braunschweig. Dennoch bestanden Chancen auf einige Spielgewinne. So führte Franziska Koch in ihren beiden Einzeln jeweils mit 2:0 Sätzen, wurde jedoch von Viola Blach (7:11) und Kristina Jeske (9:11) noch im Entscheidungssatz abgefangen. Eine weitere 9:11-Niederlage im fünften Durchgang musste Nicole Bartkowski gegen Blach einstecken.

    Mannschaftsführerin Karin Roland: „Das Match war mal eine neue Erfahrung für uns, beim Gegner klappte einfach alles.“ Dennoch war bei einem anschließenden gemeinsamen Mannschaftsessen der beiden Teams kein Trübsal zu verzeichnen.

    AZ/WAZ



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  • Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5

    Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5


    Statistik

    Tore

    0:1 Amoura (4.)
    0:2 Tiago Tomas (5.)
    0:3 Amoura (16.)
    0:4 Maehle (64.)
    1:4 Orban (82.)
    1:5 Behrens (90.+1)

    RB Leipzig

    Gulacsi – Geertruida, Orban, Lukeba (32. Seiwald), Henrichs – Kampl (77. Schlager), Haidara (46. Vermeeren) – Baumgartner (77. Gebel), Nusa – Sesko (69. Silva), Openda

    VfL Wolfsburg

    Grabara – Fischer (69. Gebhardt), Vavro, Koulierakis, Maehle – Arnold, Dardai (85. Behrens) – Baku, Wimmer (76. Svanberg), Amoura (85. Özcan) – Tomas (76. Nmecha)

    Zuschauer

    44.000

    Zusammenfassung

    RB Leipzig hat gegen den VfL Wolfsburg eine verheerende 1:5-(0:3)- Niederlage kassiert. Es war die erste Bundesliga-Heimpleite seit Januar. Die Spannung war nach drei Gegentoren und 16 Minuten früh raus, denn der VfL war von Beginn an gedanken- und handlungsschneller und überrollte das Rose-Team regelrecht – 3:0. Bei RB kam zum Unvermögen noch Pech dazu: Das 0:2 war von Kampl abgefälscht, das 0:3 ging durch Gulacsis Beine, und dann fiel auch noch Lukeba verletzt aus (32.). Immerhin verlor RB das Ziel Ehrentor nie aus den Augen. Das allerding ohne Ideen und Genauigkeit. Und so war Wolfsburg in der zweiten Halbzeit auch mit angezogener Handbremse gefährlicher, besser und erfolgreicher.

    Ciao!

    Wir verabschieden uns hier erst mal bis Mittwoch. Dann ist Pokal-Zeit. Verrückt: RB ist ZU HAUSE gegen Eintracht Frankfurt krasser Außenseiter … Bis dahin!

    RB-Geschäftsführer M. Schäfer

    nimmt Druck von Trainer Rose, spricht im Interview mehrfach von “wir” und dass es kein Ultimatum gebe – betont aber auch: “Es gibt Dinge, die sind erklärbar, aber es gibt auch viele Dinge, die sind nicht zu entschuldigen.”

    Marco Rose …

    … hat bei seinem Team “maximale Verunsicherung in alle Richtungen” erkannt. Und betont: “Man kann davon ausgehen, dass auch der Trainer leidet.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl

    … weiß, wie schnell es im Fußball und erst recht in einem Spiel gehen kann. Darum bangte er bis zum Schluss: Ich war nie entspannt.”

    Ähäm …

    Es ist wahrscheinlich, dass hier eben ein Ex-RB-Trainer (Hasenhüttl) dem zukünftigen Ex-RB-Trainer (Rose) die Hand gegeben hat.

    Abpfiff

    Das Leipziger Leiden hat ein Ende. Zumindest das auf dem Rasen.

    90+1 Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Ein Duett der Einwechsler: Svanberg passt an der Grundlinie quer zu Behrens, der keine Probleme hat.

    88′ Chance für RB

    Openda legt im Strafraum für Orban ab, aber der haut aus 12 m über den Kasten.

    87′ Eins muss man RB lassen:

    Leipzig lässt sich nicht hängen. Man rennt, rackert – mit limitierten Mitteln, aber immerhin.

    85′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Behrens für Dardai, Özcan für Amoura

    83′ Das Tor

    Freistoß von halbrechts, Opendas Kopfball wird vom Keeper pariert, Orban wäscht nach

    77′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Svanberg für Tomas, Nmecha für Wimmer

    77′ Wechsel RB Leipzig

    Schlager für Kampl, Gebel für Baumgartner

    75′ RB hat …

    … deutlich mehr Ballbesitz, aber Wolfsburg verteidigt diszipliniert, bietet kaum Räume

    71′ Ehrentor? Nein.

    Openda trifft aus 10 m, das Stadion tobt – aber die Fahne des Schiri- Assistenten geht hoch

    69′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Gerhardt für Fischer

    69′ Wechsel RB Leipzig

    Silva für Sesko

    66′ Das Tor

    Ecke von rechts, Kopfball-Verlängerung, und von Maehles Kopf geht der Ball ins linke Eck.

    64′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor!

    63′ Großchance Wolfsburg

    Konter der Gäste – Orban rettet mit Monstergrätsche!

    61′ Lichtblick

    Nusa gelingt nicht alles, aber er spielt unbekümmmert weiter, traut sich was – die Fans honorieren das.

    60′ Hmm

    RB ist offensiv ideenlos. Die Idee der Gäste ist klar: Schnelle Konter nach Ballgewinn.

    57′ Gelbe Karte VfL Wolfsburg

    Fischer stoppt Nusa am 16er unfair – Gelb

    53′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Vermeeren

    52′ Konterchance VfL

    Geertruida verliert den Ball, Vermeeren muss Tiago Tomas riskant stopppen

    50′ Behäbige erste Minuten

    RB kann nicht mehr, Wolfsburg will nicht.

    46′ 2. Hälfte

    Es geht weiter.

    46′ Wechsel RB Leipzig

    Vermeeren für Haidara

    Halbzeit

    Krass ist aber auch, dass Rose in der Halbzeitpause nicht mal reagieren könnte (was er sowieso fast nie macht). Wen sollte er bringen?

    Halbzeit

    15 verschlafene Minuten reichen, um die komplette Spannung aus dem Spiel zu nehmen und sich zum Ei zu machen. Wolfsburg ist gedanken- und handlungsschneller. Krasse Nummer.

    45′ Ungleiches Duell

    Wolfsburg greift nur noch punktuell an, konzentriert sich darauf, RB keine Räume zu bieten – und ist damit erfolgreich.

    38′ Großchance Wolfsburg

    Nächster brandgefährlicher Konter der Gäste – diesmal rettet Gulacsi gegen Amoura.

    36′ Großchance Wolfsburg

    Fast das 0:4 – Wolfsburg kontert über wimmer, Pass nach rechts zu Baku, der aus 7 m schießt – Gulacsi rettet

    34′ Wolfsburg …

    … startete immer wieder gefährliche Konter, kocht seit dem 3:0 aber auf Sparflamme. Reicht.

    32′ Wechsel RB Leipzig

    Zum Unvermögen kkommt jetzt auch noch Pech: Lukeba hhat sich verletzt und muss raus. Seiwald kommt.

    28′ Konterchance RB …

    … aber Openda spielt den letzten Querpass zu Sesko so schlampig, dass es sogar Pfiffe gibt.

    29′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Baumgartner rennt in Tiago Tomas rein – Gelb

    25′ Chance für RB

    Dann eben per Standard: Kampl tritt einen Freistoß in den 16er, wo Sesko aber aus 8 m in die Arme des Keepers Köpft. Da war mehr drin.

    26′ RB arbeitet ..

    Leipzig lässt sich nicht hängen, berennt den VfL-Strafraum, wird aber nicht wirklich gefährlich.

    23′ Trainerdiskussion

    Tja, Marco Rose ging schon vor dem Spiel auf dünnem Eis. Und jetzt hört man es laut knacken.

    20′ Das Tor

    Amarou kann rechts im Strafraum mit einem kurzen ANtritt bis kurz vor die Grundlinie gehen, schießt aus spitzem Winkel – durch Gulacsis Beine.

    16′ Tor VfL Wolfsburg!

    Klingelingeling!

    10′ RB bemüht

    Die Leipziger haben sich etwas gefangen, starten endlich eigene Angriffe, aber es gelingt nicht viel.

    6′ Das Tor

    RB noch im Tiefschlaf, Tiago Tomas kann ungestört mit Ball Richtung 16er laufen, er zieht aus 20 m ab – triff Kampls Rücken, und drin! Unfassbar.

    5′ Tor VfL Wolfsburg!

    Und da klingelt es schon wieder!

    4′ Das Tor

    Steckpass links im 16er zu Tiago Tomas, der legt quer zu Amoura, der aus 5m trifft.

    4′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Amoura trifft!

    1′ Anpfiff

    Jetzt geht es los!

    Der Gästeblock …

    … ist mit 1.000 bis 1.500 Wolfsburger Fans gefüllt. Die haben sich auch schon lautstark bemerkbar gemacht.

    Junges Bank-Gemüse

    Volles Lazarett – leere Bank? Nein, Marco Rose füllt mit Nachwuchs auf: Faik Sakar ist 16 Jahre, Nuha Jatta ist 18.

    Startelf

    Sesko statt Silva – ansonsten startet RB heute wie gegen Inter Mailand. Aber es mangelt auch an möglichen Alternativen.

    Standard als Angstmacher?

    Nur zur Erinnerung: RBs 0:1 bei Inter fiel nach einem Standard. Aber das taugt nicht zum ganz großen Angstmacher, denn man ist nach ruhenden Bällen nicht so anfällig wie letzte Saison.

    Standards als Waffe

    RB-Coach Marco Rose warnt schon mal vor der großen Stärke des Gegners: Neben einigen starken Einzelspielern wie Tiago Tomas, Jonas Wind oder Kapitän Maximilian Arnold seien die “Wölfe” vor allem bei Standards aufgrund ihrer Größe gefährlich: “Das wird ein wichtiges Thema.”

    Heimstärke vs. Auswärtsstärke

    Noch ein wenig Statistikkram gefällig? RB hat in dieser Bundesliga-Saison zu Hause erst 1 Gegentor kassiert, ist seit 12 Heimspielen ungeschlagen. Wolfsburg wiederum holte in 5 Auswärtsspielen 10 Punkte – Rang 3 in der Auswärtstabelle!

    Zuletzt 2 Siege

    Die letzten beiden Spiele konnte Wolfsburg gewinnen. Das waren ein 3:1 in Heidenheim und ein 1:0 zu Hause gegen Union.

    2 verschiedene November

    Aber zurück zur Bundesliga: Da holte RB in 3 Spielen nur einen Punkt. Und Wolfsburg? Der VfL sammelte immerhin 7 Punkte, ist gerade gut unterwegs. Der Tabellenplatz (11.) sagt eben nichts über die aktuelle Form.

    Aber nicht nur …

    Ouedraogos Kurzeinsatz in Mailand war ein Desaster, sondern die gesamte Champions-League-Saison der Leipziger: alle 5 bisherigen Partien gingen verloren.

    Verletzungen über Verletzungen

    Einen Teil der Schwächephase kann man allerdings auf die angespannte Personallage zurückführen. Zu den 7 Verletzten inkl. Schlager und Xavi gesellte sich am Dienstag auch noch Ouedraogo. Er hatte gerade erst eine Knie-Verletzung auskuriert. Diesmal ist es was Muskuläres.

    Bis vor einem Monat …

    … wurde RB noch gefeiert für eine drölfzig-Bundesliga-Spiele-ohne- Niederlage-Serie. Aber wer die aktuelle Saison verfolgt hat, der weiß, RB hat besser gepunktet als gespielt. Da war viel Glück dabei – und das ist aufgebraucht.

    Krisen-Klub?

    Ja, man kann inzwischen von “Krisen- Klub” sprechen, ohne böse Blicke vom Cotta-Weg aus zu bekommen. 4 Pleiten und ein Remis in den letzten 5 Pflichtspielen: Was soll das anderes sein als eine Krise?

    Herzlich willkommen …

    … zum nächsten Bundesliga-Spiel des Krisen-Klubs RB Leipzig!



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  • Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem

    Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem


    Siege für VfL, 96 und Gastgeber VfB

    Crossduathlon: Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem besonderen Material

    Wolfsburg. Drei Kategorien, drei verschiedene Vereine an der Spitze: Nach dem 26. Crossduathlon im Wolfsburger Stadtwald, der von den Triathleten des VfB Fallersleben organisiert wird, durften neben dem Gastgeber auch der VfL Wolfsburg und Hannover 96 jubeln. Fast 200 Sportlerinnen und Sportler gingen auf die Strecke, bis auf wenige Ausnahmen kamen alle im Ziel auf dem Rabenberg an. Damit wurde die Zahl der Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent an.

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    Racing Team knapp schneller

    Daniel Wienbreier vom VfL Wolfsburg verteidigte seinen Titel, gewann die Herrenwertung in 1:13:59 Stunden. Es war sein insgesamt zehnter Sieg bei dieser Veranstaltung. Maren Suhr von Hannover 96 kam bei den Damen nach1:33:07 Std. als Erste ins Ziel. Die schnellste Staffel bildeten Melvin Evers als Läufer sowie Björn Hentschel als Radfahrer vom VfB Fallersleben Racing Team in einer Zeit von 1:12:58 Std. – damit war das Duo knapp schneller als Einzelkämpfer Wienbreier.

    Gutes Wetter, gute Bedingungen

    „Das gute Wetter und die guten Bedingungen auf der Lauf- und Radstrecke trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Es waren mehr als 80 Helfer im Einsatz, um die Strecke abzusichern und die Starter zu verpflegen“, berichtet Ines Roeßler vom VfB-Triathlon-Team.

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    Ein großes Lob der Teilnehmer habe es nach dem Rennen für die gute Organisation und die Finisher-Medaillen, die in diesem Jahr aus Holz von der Lebenshilfe Wolfsburg produziert wurden, gegeben.

    AZ/WAZ



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  • Warum Wolfsburg-Torwart Marius Müller mit Fingerkondom

    Warum Wolfsburg-Torwart Marius Müller mit Fingerkondom


    Bremen. Der 31-Jährige Keeper von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg rettet sein Team beim 2:1-Sieg bei Werder Bremen mehrfach – trotz Handicap.



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  • Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon

    Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon


    Zukunft geklärt?

    DFB-Star wechselt offenbar zu Topteam ins Ausland


    05.03.2025 – 10:29 UhrLesedauer: 2 Min.

    Klara Bühl und Jule Brand (r.): Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft.Vergrößern des Bildes

    Jule Brand (r.) neben Klara Bühl: Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft. (Quelle: IMAGO/Jürgen Kessler)

    Jule Brand gehört zu den bekanntesten Spielerinnen des deutschen Fußballs. Im Sommer geht sie nun den nächsten Schritt.

    Das Kapitel Jule Brand und der VfL Wolfsburg geht dem Ende entgegen. Die deutsche Nationalspielerin wird den Bundesligisten nach drei Jahren ablösefrei im Sommer verlassen. Während Brand laut Medienberichten im Fokus des FC Bayern und Manchester City stand, scheint nun ihre Entscheidung in eine andere Richtung gefallen zu sein.

    Denn wie die “Sport Bild” in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, hat sich Olympique Lyon die Dienste der 22-Jährigen in der kommenden Saison gesichert. Sie wäre damit die vierte Deutsche im Kader des Rekordsiegers der Champions League. Dzsenifer Marozsán und Laura Benkarth zählten einst zum deutschen Nationalteam, mit Sara Däbritz spielt sogar eine aktuelle Nationalspielerin in Lyon.

    Für Brand wäre es die erste Station im Ausland: Ihre Bundesliga-Karriere startete sie bei der TSG Hoffenheim, ehe in der Saison 2022/23 der Wechsel zum VfL folgte. Für Wolfsburg fällt nach dem Wechsel von Lena Oberdorf zum FC Bayern im vergangenen Sommer und dem bevorstehenden Abgang von Merle Frohms die nächste Leistungsträgerin weg.

    Frohms’ Vertrag läuft wie der von Brand im Sommer aus. Der Klub gab bereits im Januar bekannt, dass keine der beiden ihr Arbeitspapier beim VfL verlängern will. Die 29-jährige Torhüterin soll es nach Informationen des “Kicker” ins Ausland ziehen. Frohms war 2022 zum Klub zurückgekehrt, nachdem sie zuvor jeweils zwei Jahre beim SC Freiburg und Eintracht Frankfurt gespielt hatte.

    Im September 2024 hatte sie überraschend ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben. Bei den Olympischen Spielen in Paris war sie zuvor vom damaligen Bundestrainer Horst Hrubesch auf die Bank gesetzt worden. Ann-Katrin Berger hatte wiederum den Vorzug vor Frohms erhalten.



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  • Premier-League-Klubs um Liverpool an Koulierakis dran

    Premier-League-Klubs um Liverpool an Koulierakis dran


    Konstantinos Koulierakis hat sich beim VfL Wolfsburg als Volltreffer erwiesen. Der Innenverteidiger wechselte im Sommer letzten Jahres für 11,75 Millionen Euro vom PAOK FC in die Autostadt, wo er sich mittlerweile zum Stammpersonal zählen darf. Die guten Leistungen wurden auch in England vernommen.


    So sollen sich laut Caught Offside mehrere Premier-League-Klubs mit dem 21-Jährigen beschäftigen, der noch bis 2029 in Wolfsburg gebunden ist. Genannt werden neben dem Liverpool FC auch Crystal Palace und Aston Villa. Zudem habe Koulierakis die Aufmerksamkeit der Scouts in Madrid (Real) und Mailand (AC) geweckt.

    Ob Wolfsburg an einem Verkauf des Defensivmannes interessiert wäre, steht auf einem anderen Blatt. Der Bundesligist soll grundsätzlich offen dafür sein. Eine günstige Angelegenheit dürfte ein Transfer des Durchstarters aber nicht werden: Dem VfL wird nachgesagt, vermutlich 40 bis 50 Millionen Euro aufzurufen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Liverpool wirbt um Wolfsburgs Koulierakis

    Liverpool wirbt um Wolfsburgs Koulierakis


    Der FC Liverpool richtet seinen Blick bei der Suche nach einem möglichen Nachfolger von Virgil van Dijk in die Bundesliga. Wie ‚CaughtOffside‘ berichtet, zeigen die Reds Interesse an Konstantinos Koulierakis vom VfL Wolfsburg. Der 21-Jährige spielt nach seinem Wechsel von PAOK Soloniki eine sehr überzeugende Debüt-Saison im deutschen Oberhaus. Neben Liverpool sollen auch der AC Mailand, Real Madrid und weitere Premier League-Klubs die Fühler nach dem Griechen ausgestreckt haben.

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    Koulierakis ist laut dem Fachportal bereit, sich im kommenden Transferfenster Angebote anzuhören. Ab einer Ablöse von 40 bis 50 Millionen Euro sollen auch die Wölfe gesprächsbereit sein. Ob van Dijk Liverpool verlässt, ist derzeit noch nicht klar. Der Vertrag des Niederländers läuft am Saisonende aus. Der englische Tabellenführer zögert noch, mit dem langjährigen Abwehrchef zu verlängern, der im Sommer 34 wird.



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  • 1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg

    1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg



    Der VfL Bochum hat den Platz zum dritten Mal in Serie nicht als Verlierer verlassen. Der Revierklub schnupperte in Wolfsburg bis zur Schlussphase am ersten Auswärtssieg, musste dann aber noch das 1:1 hinnehmen.

    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.


    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.

    IMAGO/regios24


    In Wolfsburg fand das einzige Bundesliga-Duell des 23. Spieltags von zwei in der Vorwoche siegreichen Mannschaften statt. Dementsprechend gab es insgesamt nur wenige Wechsel. Während Ralph Hasenhüttl nach dem 2:1-Erfolg in Stuttgart seine Außenverteidiger tauschte (Maehle verdrängte seinen Vertreter Gerhardt und Startelf-Debütant Roerslev ersetzte den gesperrten Fischer), setzte Dieter Hecking auf die identische Elf wie beim 2:0 gegen den BVB.


    Anders als im Derby war der Revierklub in der Anfangsphase meist nur in der Defensive gefordert. Denn Wolfsburg begann aktiv. Vor allem Amoura tauchte fast überall im letzten Drittel auf. So unter anderem in der elften Minute, als er nach Bernardos Fehler im Eins-gegen-eins an Horn – der Schlussmann blieb trotz Drewes’ Rückkehr im Tor – scheiterte. Allerdings hätte das Tor aufgrund von Amouras Abseitsposition wohl nicht gezählt.

    Masouras und Hofmann lassen die Führung liegen


    Es blieb die einzig große Chance der Hausherren im ersten Durchgang, da Bochum mit zunehmender Zeit mutiger auftrat. Die Hecking-Elf stellte erfolgreich zu, war griffig in den Zweikämpfen und ließ den Gastgebern kaum Platz.

    Spielnote

    Keine hochklassige, aber eine intensive Partie mit offenem Ausgang bis zum Schluss.

    3,5



    Tore und Karten


    0:1
    Masovic (50′)


    1:1
    Svanberg (81′)




    VfL Wolfsburg
     
    VfL Bochum
     

    Spieldaten





    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller2 – Roerslev4,5 , Vavro3,5, Koulierakis4, Maehle3,5 – Svanberg3 , Vranckx5 , Wimmer3,5 , Wind4,5 – Tiago Tomas5 , Amoura3,5




    VfL Bochum

    Bochum

    T. Horn3,5 – Masovic2 , Ordets2,5 , Bernardo3,5 – Oermann3,5, Sissoko3,5 , Holtmann3,5 , Bero2,5 , Krauß2 – P. Hofmann3,5 , Masouras3



    Spielinfo





    Stadion Volkswagen Arena
    Zuschauer 23.772





    Obwohl sie sich dadurch phasenweise in der gegnerischen Hälfte festsetzten (Wolfsburgs letzter Torschuss im ersten Durchgang datierte aus der 21. Minute), blieb die Belohnung vor der Pause aus. So scheiterte Masouras nach einem schnellen Gegenstoß per Kopf an Müller (27.) und Hofmann schoss vorbei (36.).


    Wie es geht, zeigte den beiden Angreifern kurz nach Wiederanpfiff ein Verteidiger: Masovic köpft Beros Eckball-Flanke ohne große Gegenwehr zur Führung in die rechte Ecke (50.). Beinahe hätte der Revierklub sogar doppelt zugeschlagen, doch Hofmann schloss zu unplatziert ab (53.).

    Gerhardt verpasst Doppelschlag


    Eine Antwort auf den Rückstand hatten die Wölfe zunächst nicht. Aus diesem Grund reagierte Hasenhüttl binnen fünf Minuten mit zwei Doppelwechseln (58., 63.). Obwohl Amoura wenig später vermeintlich zum Ausgleich traf (64.) – der VAR kassierte das Tor aufgrund eines Fouls von Wind an Krauß ein – fruchteten die Änderungen erst in der Schlussviertelstunde.


    Die Wölfe erhöhten dort den Druck und erzielten prompt den Ausgleich. Nachdem Maehle diesen noch verpasst hatte (79.), stocherte Svanberg im gegnerischen Fünfer bei einer Ecke erfolgreich nach (81.). Das 1:1 reichte den Hausherren jedoch noch nicht. Sie drängten weiter aufs Tor. Da Gerhardt aber nur Horn in die Arme schoss, blieb es letztlich bei der Punkteteilung (84.).


    Durch das dritte ungeschlagene Spiel in Folge – eine solche Serie gab es in dieser Saison noch nie – schob sich Bochum vorerst auf den Relegationsplatz vor. Für Wolfsburg war es das vierte Remis in den vergangenen fünf Partien.


    Für die Wölfe geht es unter der Woche mit dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr) weiter. Das nächste Bundesliga-Spiel bestreiten die Wölfe in Bremen am Samstag (15.30 Uhr). Bochum empfängt gleichzeitig die TSG Hoffenheim.



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