Kategorie: VfL Wolfsburg

  • VfL Wolfsburg: Wie geht’s weiter mit Nmecha und Wind?

    VfL Wolfsburg: Wie geht’s weiter mit Nmecha und Wind?



    Wie geht es beim VfL Wolfsburg weiter mit Lukas Nmecha und Jonas Wind? Vieles spricht dafür, dass gleich beide Stürmer den Klub im Sommer verlassen.

    Ungewisse Zukunft: Die Wolfsburger Stürmer Lukas Nmecha (links) und Jonas Wind.


    Ungewisse Zukunft: Die Wolfsburger Stürmer Lukas Nmecha (links) und Jonas Wind.

    IMAGO/regios24


    Jonas Wind ist ein familiärer Typ. Bevor der Ball zuletzt beim Heimspiel gegen Bochum (1:1) rollte, hatte der Wolfsburger Stürmer mit einem Blick auf die VIP-Tribüne noch rasch seinen Vater Per gesucht und ihm zugewinkt. Sein Bruder Morten ist wiederum der Mann, der sich als Berater der Agentur ROOF unter anderem um die Zukunft des 26-Jährigen kümmert. 2026 endet Winds VfL-Vertrag, eine Entscheidung, wie es weitergeht, gibt es noch nicht. Nach kicker-Informationen soll es in Kürze aber zum Austausch zwischen dem Klub und der Wind-Partei kommen.


    Bekannt ist, dass die Niedersachsen den Stürmer in eineinhalb Jahren nur ungern ablösefrei ziehen lassen würden. “Es ist nie ideal, wenn ein Spieler in sein letztes Vertragsjahr geht”, sagte Geschäftsführer Peter Christiansen gleich zu Beginn seiner Amtszeit und machte mit Profis mit identischer Konstellation noch gutes Geld: Maxence Lacroix verkaufte er im Sommer ein Jahr vor Vertragsende für 18 Millionen Euro an Crystal Palace, im Januar strichen er und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz für den in sein letztes Halbjahr gehenden Ridle Baku noch stolze 4,5 Millionen Euro von RB Leipzig ein.

    Tendenz Abschied: Bei Wind stehen Gespräche an


    Verkaufen oder verlängern, das wird die Frage bei Wind sein, bei dem es nicht überraschen würde, sollte er andernorts einen nächsten Schritt versuchen wollen. Doch was, sollte der VfL ihm bei einem erfolgreichen Abschneiden in dieser Saison eine internationale Bühne bieten können? Darüber wird demnächst geredet. Alles ist möglich, heißt es aktuell von der Wind-Seite.

    Entscheidung bei Nmecha steht bevor


    Klarer sind nach kicker-Informationen hingegen die Vorzeichen bei Lukas Nmecha. Der Vertrag des immer wieder von Verletzungen zurückgeworfenen Stürmers endet im Sommer und wird aller Voraussicht nach nicht verlängert, eine endgültige Entscheidung steht bevor. Schon im Januar betonte Boss Christiansen: “Generell gilt, dass Spieler in der Lage sein müssen, mit der Belastung fertig zu werden. Es geht also auch darum, dass er uns jetzt zeigen muss, dass er fit genug ist, um jedes Training zu absolvieren, Spiele zu spielen, sich eine Startposition zu erkämpfen.”




    Beim Wolfsburger Auswärtssieg am Samstag in Bremen (2:1) verpasste Nmecha, der grundsätzlich im Klub eine hohe Wertschätzung genießt, bereits sein fünftes Pflichtspiel nach der Winterpause wegen Adduktorenproblemen. Zuletzt hatte Trainer Ralph Hasenhüttl einräumen müssen, “dass ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen am Stück trainiert und nicht fit bleibt, nur schwer integrierbar ist”


    Es geht in erster Linie um die Gesundheit des 26-Jährigen, mit Blick in die ungewisse Zukunft des siebenmaligen Nationalspielers aber auch um viel Geld. Der VfL würde Nmecha ohnehin nur einen extrem leistungsbezogenen Kontrakt anbieten. Und wird wohl angesichts der nicht kleiner werdenden Fragezeichen selbst das nicht tun.



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  • Tumulte am Einlass, wenig Spektakel auf dem Platz:

    Tumulte am Einlass, wenig Spektakel auf dem Platz:


    Auswärtsniederlage
    –

    Unioner Pleite in Wolfsburg wird begleitet von Fan-Tumulten


    Christopher Trimmel im Zweikampf mit Wolfsburgs Mohammed Amoura. Quelle: imago images/regios24
    Audio: rbb24 Inforadio | 23.11.24 | 20:15 Uhr | Jakob Rüger | Bild: imago images/regios24

    Der 1. FC Union bleibt in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg ohne Sieg. Die Svensson-Elf verlor am Samstagnachmittag in der Autostadt. Einige Fans der Köpenicker verpassten das Spiel ihrer Mannschaft nach Problemen am Einlass.

    • Union verliert in Wolfsburg nach zähem Spiel mit 0:1
    • Diogo Leite musste nach nur neun Minuten verletzt ausgewechselt werden
    • wegen Problemen und Tumulten am Einlass verzichteten die Union-Ultras auf einen Besuch des Spiels
    • laut Polizei wurden Einsatzkräfte angegriffen, neun Beamte mussten demnach mit Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden

    Der 1. FC Union ist beim VfL Wolfsburg weiter sieglos. In die bisherige Bundesliga-Bilanz von vier Niederlagen und einem Remis reihte sich am Samstagnachmittag eine weitere Pleite. Die Köpenicker und der VfL trennten sich nach einem zähen Spiel mit 0:1 (0:0). Aufregung gab es vor dem Spiel am Einlass, als eine Gruppe Union-Fans mit der Wolfsburger Polizei aneinander geriet.

    Der Spielverlauf

    Union erwischte den besseren Start in Spiel, hatte zunächst mehr Ballbesitz und kam in den ersten Minuten bereits zu kleineren Torraumszenen. Der VfL, der vor der Partie noch keinen Heimsieg geholt hatte, spielte abwartend und ließ Union zunächst machen. Nach einer guten Viertelstunde wurden die Gastgeber dann jedoch mutiger, sodass sich eine ausgeglichene Partie entwickelte, die sich in großen Teilen im Mittelfeld abspielte.

    Die erste bessere Gelegenheit bekamen die Zuschauer nach 25 Minuten zu sehen: Wolfsburg kombinierte sich schön durch die Unioner Hälfte, der Abschluss von Tiago Tomas kam allerdings zu platziert und war kein Problem für Frederik Rönnow im Tor der Köpenicker. Dennoch passte die Szene ins Bild: Wolfsburg war jetzt besser, hatte die Kontrolle über das Spiel und Union kam nur noch selten in die Nähe des VfL-Tores. Gut zehn Minuten vor der Halbzeit kam Ridle Baku zu einer weiteren Chance, der Schuss des Wolfsburger Außenverteidigers traf aber nur das Außennetz (38.). Eine insgesamt äußert zähe Partie ging im Anschluss torlos in die Pause.

    Bo Svensson reagierte auf die durchwachsene Vorstellung seines Teams und wechselte zur Halbzeit doppelt. Auf der linken Seite kam Tom Rothe für Robert Skov und im Sturm übernahm Benedict Hollerbach für den unauffälligen Yorbe Vertessen. Tatsächlich wurden die Köpenicker zu Beginn der zweiten Minuten besser und spielten jetzt häufiger schnell nach vorne. So kam Union in der ersten Viertelstunde nach Wiederanpfiff zu einigen Torabschlüssen, die aber allesamt zu ungefährlich waren und Kamil Grabara im Wölfe-Tor nicht herausforderten.

    Insgesamt blieb die Partie schleppend – bis zur 71. Minute. In einer Phase, in der Union immer mutiger wurde, schlug Wolfsburg plötzlich zu. Nach einer guten Wolfsburger Kombination fand Ex-Herthaner Bence Dardai Baku im Strafraum, der den Ball platziert und unhaltbar für Rönnow ins Tor schoss. Union versuchte in der Schlussphase zwar noch zum Ausgleich zu kommen, blieb aber wie im gesamten Spiel zu ungefährlich und verlor somit verdient.

    Spieler des Tages

    … war Wolfsburgs Ridle Baku. Der Außenverteidiger bearbeitete seine rechte Seite über 90 Minuten sowohl in der Defensive als auch in der Offensive, kam einige Male gefährlich vor das Tor und so zu Chancen. Die beste davon nutzte er: Bakus Treffer in der 71. Minute entschied ein insgesamt schwaches Bundesliga-Spiel und brachte seiner Mannschaft den ersten Sieg in dieser Saison.

    Bei Union lässt sich trotz der Niederlage die Hintermannschaft um Kevin Vogt und Danilho Doekhi lobend erwähnen, die dem VfL trotz viel Ballbesitz wenig Raum gab und so eigentlich wenig zuließ. Ein Mal kam Wolfsburg wirklich gefährlich durch und traf prompt, womit man wieder beim Spieler des Spiels wäre.

    Union-Fans geraten beim Auswärtsspiel in Wolfsburg mit der Polizei aneinander. Quelle: imago images/ContrastAuseinandersetzung in Wolfsburg: Union-Fans gerieten aus bislang unklaren Gründen mit der Polizei aneinander.

    Was war denn da los?

    Viele Union-Fans kamen erst zu spät oder gar nicht ins Stadion. Die aktive Fanszene um die Ultra-Gruppen verzichtete auf einen Besuch des Spiels als Kollektiv, Fahnen waren nicht zu sehen, choreografierte Gesänge blieben aus. Vorausgegangen waren offenbar Probleme beim Einlass.

    Einige Union-Fans berichteten auf X, dass nur ein Tor für Gästefans geöffnet wurde. Die Polizei schrieb in einem ersten Statement von einer Auseinandersetzung am Einlass, dabei seien auch Einsatzkräfte angegriffen worden. Auf einem Video, das in den sozialen Medien kursiert, sieht man eine Schlägerei zwischen Fans und Polizeikräften. Die Fanhilfe von Union Berlin sprach auf X von “einem überzogenen Einsatz der Polizei Wolfsburg inkl. dem Einsatz von Pfefferspray in Menschengruppen”.

    Am späten Samstagabend nannte die Polizei dann weitere Details. Nach Angaben der Beamten wurden zwei Personen vorläufig festgenommen. Bei den Angriffen seien neun Einsatzkräfte verletzt worden. Diese mussten sich im Klinikum Wolfsburg behandeln lassen.

    Nach bisherigen Polizei-Erkenntnissen wurde einem Gastfan aus bisher nicht bekannten Gründen durch Ordner der Zutritt zum Stadion verweigert. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Berliner Fans und Ordnern, woraufhin Einsatzkräfte einschreiten mussten und es dann zu tätlichen Angriffen auf die Polizeibeamten kam.

    Zählbares

    • Zum 4. Mal in Folge gelang den Eisernen kein Treffer: in der Bundesliga gegen Wolfsburg, Freiburg und Bayern; auch beim Pokalaus zuvor in Bielefeld blieben die Eisernen torlos
    • Union Berlin kam in Wolfsburg deutlich seltener über die linke Seite (27%) als normalerweise (47%)
    • Wolfsburg holte aus den 6 ungeschlagenen Bundesliga-Heimspielen gegen Union 16 von 18 Punkten
    • Der VfL Wolfsburg feierte im 6. Anlauf den ersten Heimsieg dieser Bundesliga-Saison (zuvor 2 Remis und 3 Niederlagen)

    Stimmen zum Spiel

    Christopher Trimmel (Union Berlin): “Wir standen insbesondere in der ersten Halbzeit viel zu tief. Wenn wir die Bälle erobert haben, war es schwierig einen Mitspieler zu finden und hinter die Kette zu kommen. Mit Ball war es zu wenig, defensiv okay. In der zweiten Halbzeit waren wir dann mutiger. Chancen waren da: Wolfsburg hat das Tor gemacht, wir nicht.”

    Ridle Baku (VfL Wolfsburg): “Es ist ein kleiner Befreiungsschlag. Es tut gut, auch mal zuhause Punkte zu holen. Auswärts tun wir uns da im Moment ein bisschen leichter. Wir haben heute über weite Strecken eine gute Leistung gezeigt, so kann es weitergehen.”

    Der Liveticker zum Nachlesen

    Sendung: rbb24 Inforadio, 23.11.24, 15:30 Uhr




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  • Im Tor ist der VfL Europa-reif

    Im Tor ist der VfL Europa-reif


    Kostenfrei bis 16:01 Uhr lesen

    Kommentar

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Im Tor ist der VfL Europa-reif

    Der VfL und seine Torhüter – das stand zumeist für Qualität. Mit Diego Benaglio in der Kiste sind die Niedersachsen Meister und Pokalsieger geworden, danach prägte Koen Casteels eine Ära als Nummer 1 des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. In diese großen Fußstapfen trat im vergangenen Sommer Kamil Grabara und sorgte mit ordentlichen bis guten Leistungen dafür, dass Casteels in den Köpfen der meisten Fans keine so große Rolle mehr spielt.

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    Was der VfL in all den Jahren aber auch hatte, war stets eine verlässliche Nummer 2. Ob das in der Benaglio-Ära André Lenz, später Max Grün oder dann Casteels waren oder in der Casteels-Zeit als Nummer 1 eben Pavao Pervan, der immer noch da ist und Dampf macht, war – Diskussionen, dass die Niedersachsen zwischen den Pfosten nicht gut genug aufgestellt seien, hatten in Wolfsburg Seltenheitswert.

    Jetzt treiben sich Grabara, Müller, Pervan und Niklas Klinger zu Höchstleistungen, wobei Grabara und Müller im Blickpunkt stehen, weil sie spielen. Dass sie Leistung liefern, kann Cheftrainer Ralph Hasenhüttl oder Torwart-Coach Pascal Formann ja nur gefallen. Und: Zwei Top-Torhüter in den eigenen Reihen zu haben, ist ja keine Seltenheit mehr im Fußballgeschäft. Bei den Bayern etwa machen das über Jahre schon Manuel Neuer und Sven Ulreich. Kurzum: Der VfL will in diesem Jahr endlich ins internationale Geschäft einziehen – das, was er da im Tor hat, ist schon jetzt Europa-reif.

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    AZ/WAZ



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  • Doppelt wichtiger Dreier: Ein Joker bricht den Bann für

    Doppelt wichtiger Dreier: Ein Joker bricht den Bann für


    1. Doppelt wichtiger Dreier: Ein Joker bricht den Bann für Lupo/Martini Wolfsburg  Wolfsburger Allgemeine
    2. VfL Oldenburg gegen ULM Wolfsburg – verfolgen Sie das Abstiegsduell im Livestream  NWZonline
    3. Doppelschlag entscheidet Lupo Martinis Kellerduell in Oldenburg  Braunschweiger Zeitung
    4. Fußball-Oberliga: VfL Oldenburg rutscht durch 0:2 gegen ULM Wolfsburg tiefer in Abstiegssumpf  NWZonline
    5. Lupo in Oldenburg: Zwei Teams – eine eklatante Schwäche  Braunschweiger Zeitung



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  • Wolfsburg – St. Pauli Tipp & Prognose

    Wolfsburg – St. Pauli Tipp & Prognose


    Unsere Wolfsburg – St. Pauli Prognose basiert auf 1. Bundesliga Statistiken.

    Wolfsburg Fans: Wolfsburg – St. Pauli Tipp

    Unser Wolfsburg – St. Pauli Tipp und die 1. Bundesliga Vorhersage // Bild: Alamy Stock Photo

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    1. Bundesliga Tipphilfe: Formkurve von Wolfsburg gegen St. Pauli

    Wolfsburg: Letzte Spiele und Ergebnisse

    Der VfL Wolfsburg zeigt sich in den letzten Spielen stabil. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Wölfe in den letzten fünf Begegnungen ungeschlagen geblieben sind. Ein Highlight war dabei der 2:1-Auswärtserfolg in Stuttgart. In diesem Spiel zeigte sich Wolfsburg taktisch diszipliniert und effizient vor dem Tor. Auch der 2:1-Sieg gegen Bremen bestätigte die ansteigende Formkurve. Mit drei Unentschieden in den letzten fünf Partien (gegen Frankfurt, Leverkusen und Bochum) bleibt Wolfsburg zwar schwer zu schlagen, ließ aber auch einige Punkte liegen.

    Blickt man auf die gesamte Saison, fällt auf, dass Wolfsburg oft eine solide Defensivleistung zeigt, jedoch offensiv manchmal die letzte Durchschlagskraft fehlt. 48 erzielte Tore bei 38 Gegentreffern sprechen für eine ausgeglichene Spielweise. Wenn es den Wölfen gelingt, ihre Offensivaktionen konsequenter zu Ende zu spielen, könnte St. Pauli vor eine große Herausforderung gestellt werden.

    St. Pauli: Jüngste Partien und Spielstände

    Ganz anders sieht es bei St. Pauli aus: Die Kiezkicker haben in den letzten fünf Spielen keinen einzigen Sieg eingefahren. Besonders die Niederlagen gegen Leipzig (0:2), Freiburg (0:1), Mainz (0:2) und Dortmund (0:2) zeigen, dass es gegen starke Gegner schwer wird. Einzig beim 1:1 gegen Augsburg konnte man zumindest einen Punkt mitnehmen.

    Das größte Problem der Hamburger liegt in der Offensive. Mit nur 18 Toren in der laufenden Saison hat St. Pauli die wenigsten Treffer aller Bundesligisten erzielt. Dazu kommen defensive Unzulänglichkeiten, die den Gegnern immer wieder Räume eröffnen. Gegen Wolfsburg muss das Team kompakt stehen und auf Konter lauern, wenn es eine Chance auf Punkte haben will.

    Weiterführende Daten und Statistiken:

    Wolfsburg – St. Pauli Tipp: Analyse der Heim- und Auswärtsbilanz

    Wolfsburg ist zu Hause eine schwer zu schlagende Mannschaft. In den letzten fünf Heimspielen gab es nur eine Niederlage, dazu ein Sieg und drei Unentschieden. Allerdings konnte die Mannschaft die Heimspiele nicht immer dominieren, wie das jüngste 1:1 gegen Bochum zeigt.

    St. Pauli wiederum konnte auswärts zwei seiner letzten fünf Spiele gewinnen, jedoch gingen auch drei Spiele verloren. Die jüngste 0:2-Niederlage in Mainz offenbarte erneut Schwächen, insbesondere im Spielaufbau. Für die Hamburger wird es in Wolfsburg darum gehen, hinten kompakt zu stehen und die wenigen Chancen eiskalt zu nutzen.



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  • DFB-Torhüterin wechselt von Frankfurt nach Wolfsburg

    DFB-Torhüterin wechselt von Frankfurt nach Wolfsburg


    Transfer zur Konkurrenz

    DFB-Torhüterin Johannes wechselt zum VfL Wolfsburg


    Aktualisiert am 03.03.2025 – 12:54 UhrLesedauer: 1 Min.

    Stina Johannes: Sie kämpft aktuell um den Stammplatz im deutschen Tor.Vergrößern des Bildes

    Stina Johannes: Sie kämpft aktuell um den Stammplatz im deutschen Tor. (Quelle: Davide Elias/imago-images-bilder)

    Der VfL Wolfsburg hat eine Nachfolgerin für Merle Frohms gefunden – und ist bei der Konkurrenz fündig geworden.

    Der Wechsel von Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes zum VfL Wolfsburg ist perfekt. Die 25-Jährige von Eintracht Frankfurt erhält beim deutschen Pokalsieger einen Vertrag bis 2028, wie der Bundesligist mitteilte.

    “Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt. Beides hat sie in den vergangenen Jahren regelmäßig auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt”, sagte Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL.

    Die dreimalige Nationalspielerin Johannes soll in Wolfsburg Nachfolgerin von Merle Frohms werden, deren Vertrag bei den Niedersachsen ausläuft. Die ehemalige DFB-Torhüterin hatte zuletzt ihren Stammplatz verloren.

    Bei Wolfsburg geht damit der personelle Umbruch weiter. Im vergangenen Sommer hatten die “Wölfinnen” bereits Dominique Janssen an Manchester United und Nationalspielerin Lena Oberdorf an den FC Bayern München verloren. In den vergangenen Wochen bestätigten auch Frohms und Flügelspielerin Jule Brand ihren Abschied im Sommer. Zumindest für Frohms, die zuletzt allerdings nur noch die Nummer zwei war, ist nun eine Nachfolgerin gefunden.

    Johannes hatte am Sonntag ihren Abschied von der Eintracht bestätigt. Frankfurt hatte für sie bereits Sophia Winkler, die ebenfalls zum Nationalteam gehört, verpflichtet. Allerdings hat sich die Keeperin von der SGS Essen einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt lange aus.



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  • Nächstes Ziel Wolfsburg?: Torhüterin Stina Johannes

    Nächstes Ziel Wolfsburg?: Torhüterin Stina Johannes


    Stand: 03.03.2025 12:39 Uhr

    Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende in Richtung Wolfsburg verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Es gibt jedoch ein Problem.

    Der Wechsel von Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes zum VfL Wolfsburg zur kommenden Saison ist perfekt. Die 25-Jährige von Eintracht Frankfurt erhält beim deutschen Pokalsieger einen Vertrag bis 2028, wie der Bundesligist am Montag mitteilte. “Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt. Beides hat sie in den vergangenen Jahren regelmäßig auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt”, sagte Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL.

    Die dreimalige Nationalspielerin Johannes, die in Hannover geboren ist, soll in Wolfsburg die Nachfolgerin von Merle Frohms werden, deren Vertrag bei den Niedersachsen ausläuft. Die ehemalige DFB-Torhüterin hatte zuletzt allerdings ihren Stammplatz verloren. Johannes soll in Wolfsburg dennoch die Nummer eins werden.

    Eintracht-Abschied eine “harte Entscheidung”

    Erst am Sonntag hatte sie ihren Abschied von der Eintracht bestätigt. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte sie bei Instagram. Frankfurt hatte für sie bereits Sophia Winkler, die ebenfalls zum Nationalteam gehört, verpflichtet. Allerdings hat sich die Keeperin von der SGS Essen einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt lange aus.



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  • Bundesliga: Auch wegen VfL Bochum und BVB – Rekord

    Bundesliga: Auch wegen VfL Bochum und BVB – Rekord


    Am zurückliegenden Bundesliga-Spieltag ist es beinahe zu einem Novum gekommen. Die Heim-Teams stellten einen Negativrekord ein.

    Die ganz großen Überraschungen oder Besonderheiten blieben am zurückliegenden Bundesliga-Wochenende aus. Und dennoch wird der 24. Spieltag der laufenden Saison in die Geschichtsbücher eingehen.

    Denn es war einer ohne Heimsieg. In keinem der neun Stadien durfte sich das gastgebende Team über einen Sieg freuen. Das gab es zuvor erst neunmal in der über 60 Jahre langen Historie des deutschen Oberhauses.

    Doch in den meisten Fällen holten die Heim-Teams immerhin einige Unentschieden. Diesmal sorgte allein der FC Augsburg dafür, dass nicht alle Heim-Mannschaften Niederlagen kassierten. Hätte der FCA in der abschließenden Partie des Spieltags am Sonntagabend nicht einen Punkt gegen den SC Freiburg gerettet, wäre es ein neuer Negativ-Rekord aus Sicht der Hausherren geworden.

    Beteiligt waren auch die Revierklubs VfL Bochum und Borussia Dortmund. Die Bochumer verloren ihr Heimspiel gegen Hoffenheim mit 0:1, während der BVB zur Seite der erfolgreichen Gäste gehörte. Mit 2:0 gewann die Mannschaft von Trainer Niko Kovac beim FC St. Pauli.

    Bisher gab es erst ein einziges Wochenende mit nur einem Heim-Punkt: in der Saison 2019/20. Damals, am sechsten Spieltag, war Dortmund das einzige Team, das im eigenen Stadion punktete und 2:2 gegen Werder Bremen spielte. Bochum war zu jener Zeit noch zweitklassig unterwegs, dafür spielte Schalke in der Bundesliga. Die Königsblauen gewannen damals mit 3:1 bei RB Leipzig.

    Bis zu diesem Wochenende gab es den letzten Spieltag ohne Heimsieg im November 2020. Da verlor Schalke mit 0:2 gegen Wolfsburg und der BVB gewann 5:2 bei Hertha BSC. Doch immerhin holten vier Heim-Teams ein Unentschieden. Dieses Mal konnte nur der FC Augsburg punkten.

    Bundesliga: Die Ergebnisse des 24. Spieltags

    VfB Stuttgart – FC Bayern München 1:3

    VfL Bochum – TSG Hoffenheim 0:1

    Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3

    RB Leipzig – Mainz 05 1:2

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 0:2

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4

    Union Berlin – Holstein Kiel 0:1

    FC Augsburg – SC Freiburg 0:0



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  • Werner bangt für Wolfsburg-Spiel um Michael Zetterer

    Werner bangt für Wolfsburg-Spiel um Michael Zetterer


    Der Einsatz von Michael Zetterer im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) ist fraglich. Wie Werder Bremen am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor der Partie mitteilte, kränkelt die Nummer eins.




    Erst kurz vor der Veranstaltung habe er erfahren, dass Zetterer krank ist, verriet Chefcoach Ole Werner. Ob sein Keeper bis Samstag wiederhergestellt sein wird, dazu könne er „noch nicht so wahnsinnig viel“ sagen, so Werner, „aber da bin ich jetzt mal optimistisch“.

    Als Vertreter steht Mio Backhaus bereit.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.

    U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.


    Die Löwen-U19 muss nach der ersten Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga der Liga A zum VfL Wolfsburg reisen. Anpfiff im AOK Stadion, (Allerpark 2, 38448 Wolfsburg) ist am Samstag, 1. März um 12 Uhr.

    Nach dem Training am Freitagmorgen geht es um 12.15 Uhr ab München Hauptbahnhof via Zug für die U19 nach Niedersachsen. Dort wartet ein harter Brocken auf das Team von Trainer Jonas Schittenhelm. „Wolfsburg zählt sicher zu den stärksten U19-Mannschaften in Deutschland. Sie sind sehr athletisch, haben gute Einzelspieler in ihren Reihen und spielen sehr zielstrebig. Das wird eine Herausforderung. Wir werden einmal mehr alles reinhauen, was wir haben“, sagt der 38-jährige Coach.

    Schittenhelm sieht sein Team als „Herausforderer“. Das scheint seinen Jungs zu liegen. „Diese Rolle haben wir bisher – bis auf Düsseldorf – gut gespielt. Wir waren immer nah dran am Sieg.“ Doch der Junglöwen-Coach weiß auch, dass Unentschieden seine Mannschaft nicht weiterbringen. „Wir bleiben am Boden, wissen genau, dass wir unser Optimum bringen müssen, wenn wir siegen wollen.“ Und vor allem darf sich sein Team keine fahrige und naive Spielweise wie in der 1. Halbzeit gegen Fortuna Düsseldorf leisten. Die Rheinländer bestraften dies eiskalt mit drei Gegentoren bei der 0:3-Heimniederlage.

    In Wolfsburg kehrt Emre Dursun nach seiner Fußprellung ins Team zurück. Auch Noah Plöttner konnte die komplette Trainingswoche absolvieren, wird in der VW-Stadt auf der Bank Platz nehmen. Dagegen fällt Luk Hohmann mit muskulären Problemen aus, Georgios Genidis muss grippeerkrankt passen. „Ansonsten sind alle fit“, sagt Schittenhelm.

    Am Mittwoch standen noch einige der U19-Spieler zweimal 25 Minuten in einer gemischten Mannschaft mit der U21 gegen die eigenen Profis auf dem Platz. Für den Junglöwen-Trainer kein Problem. „Das ist auch nicht belastender als eine normale Trainingseinheit. Die Jungs stecken das gut weg, nehmen immer was mit“, sieht er solche Aktionen positiv, zumal sie auch noch die Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Kapitän Lasse Faßmann durfte sogar in beiden Teams ran.

    Besonders im Blickpunkt stand Finn Fuchs. Er erhielt erstmals eine Einladung von Hanno Balitsch für den Lehrgang der deutschen U19-Nationalmannschaft vom 2. bis 5. März 2025 in Frankfurt. „Er fährt direkt nach dem Spiel in Wolfsburg mit seinen Eltern weiter nach Frankfurt“, verrät Schittenhelm, der stolz ist, dass ein weiterer Spieler des Jahrgangs nach Lukas Reich vom DFB beobachtet wird. „Fuchsi hat letztes Jahr schon als Jungjahrgang gute Leistungen in der U19 gezeigt, er ist offensiv einer der stärksten Spieler auf seiner Position“, sagt der Junglöwen-Trainer über seinen Linksverteidiger.



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