Kategorie: Borussia Dortmund

  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Sinkflug beginnt?

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Sinkflug beginnt?


    Die Aktie von Borussia Dortmund verzeichnet derzeit erhebliche Kursverluste im XETRA-Handel. Am Donnerstagvormittag fiel das Papier um 1,1 Prozent auf 3,21 EUR, nachdem es bereits am Vortag um 0,8 Prozent nachgegeben hatte. Damit liegt der aktuelle Kurs deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 4,36 EUR, das am 9. Mai 2024 erreicht wurde – ein Abstand von rund 26 Prozent. Besorgniserregend ist auch die angespannte sportliche Situation: Der BVB befindet sich aktuell nur auf dem zehnten Tabellenplatz der Bundesliga und liegt sieben Punkte hinter dem vierten Platz, der für die Champions-League-Qualifikation entscheidend ist. Diese prekäre Lage führte nach dem Ende des zweiten Quartals 2025 zum Trainerwechsel. Die schlechten Ergebnisse spiegeln sich auch in den Finanzkennzahlen wider: Im Dezember-Quartal 2024 sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,06 Prozent auf 137,19 Millionen Euro, während der Gewinn pro Aktie bei 0,06 EUR lag – deutlich unter den 0,17 EUR des Vorjahres.

    Champions League als Hoffnungsträger

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    Trotz der aktuellen Schwierigkeiten gibt es auch positive Signale für Investoren. Die erfolgreiche Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League könnte die finanzielle Situation des Vereins verbessern. Die finanziellen Prognosen für das Gesamtjahr 2025 bleiben unverändert, was auf die laufende Beteiligung an der Champions League zurückzuführen ist. Allerdings birgt die derzeitige Bundesligaposition erhebliche Unsicherheiten für die Finanzprognose des kommenden Jahres. Analysten bewerten die BVB-Aktie derzeit im Durchschnitt mit einem Kursziel von 6,00 EUR, was ein erhebliches Aufwärtspotenzial signalisiert. Für das Geschäftsjahr 2025 erwarten Experten einen Gewinn von 0,213 EUR je Aktie. Aktionäre können zudem mit einer prognostizierten Dividendenausschüttung von 0,070 EUR rechnen, was eine Steigerung gegenüber der Vorjahresdividende von 0,060 EUR darstellen würde. Die Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal 2025 ist für den 15. Mai 2025 geplant und dürfte weitere Aufschlüsse über die finanzielle Entwicklung des Vereins geben.

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  • Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!

    Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!


    Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.

    Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.

    Borussia Dortmund: Endlich die Wende?

    Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.

    Groß bleibt vorsichtig

    Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.


    Mehr von uns liest du hier:


    Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.



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  • BVB: Einer nur Joker – so läuft es für die Winter-Leihgaben

    BVB: Einer nur Joker – so läuft es für die Winter-Leihgaben


    Dortmund. Borussia Dortmund trennte sich in der Winterpause von drei Spielern. Zwei davon starteten voll durch, einer hat Anlaufschwierigkeiten.



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  • Was Torsten Mattuschka sich für Union jetzt wünscht

    Was Torsten Mattuschka sich für Union jetzt wünscht


    Die 0:6-Pleite bei Borussia Dortmund hat in den Reihen des 1. FC Union Berlin ihre Spuren hinterlassen. Besonders die Schlussphase, in der die Mannschaft noch vier Gegentore hinnehmen musste, wirkt nach. Nicht nur bei den Spielern und Verantwortlichen, sondern auch bei den Fans. Zu denen gehört auch Torsten Mattuschka. Der 44-Jährige, der zwischen 2005 und 2014 selbst das Trikot der Eisernen trug, arbeitet mittlerweile für den Pay-TV-Sender Sky. Dort hat er in einem Interview auch über die Lage bei seinem Herzensverein gesprochen.

    „Die letzten 20 Minuten in Dortmund waren schwer anzuschauen. Da darfst du definitiv nicht vier Gegentore kriegen in der Schlussphase. Das müssen die Spieler besser wegverteidigen. Das tut jetzt weh, auch wegen des Torverhältnisses“, sieht Mattuschka den kollektiven Zusammenbruch nach dem dritten Gegentor kritisch. Trainer Steffen Baumgart, den Mattuschka seit vielen Jahren persönlich kennt, nimmt er ebenfalls in die Pflicht: „Er hat jetzt auch nur sieben Punkte aus den acht Spielen geholt. Das ist nicht gut, aber du musst versuchen, einigermaßen aus dieser Saison rauszukommen. Du hast neun Punkte Vorsprung und das muss reichen, um drinzubleiben.“

    Die einst von vielen Experten als sichere Nichtabstiegsgrenze auserkorene 40-Punkte-Marke wird in dieser Saison ganz sicher nicht nötig sein, um am Ende nicht einen der letzten drei Plätze zu belegen. Drei oder vier Siege aus den bevorstehenden elf Spielen bis Saisonende sollte Union aber schon noch einsammeln, um 2025/26 in ein siebtes Bundesliga-Jahr gehen zu können. Für die kommende Spielzeit hat Mattuschka einen Wunsch: „Du musst Baumi (Steffen Baumgart; Anm. d. Red.) mit Horst Heldt zusammen dann die Chance geben, den Kader nach seinen Vorstellungen umzubauen, damit er seine Spieler für seinen Fußball zur Verfügung hat.“

    Zunächst einmal steht am Sonntag (15.30 Uhr) das wichtige Heimspiel gegen Holstein Kiel auf dem Programm. Ein „Sechs-Punkte-Spiel“, wie es Mattuschka betitelt. Während Union nur eine der zurückliegenden acht Partien im Stadion An der Alten Försterei gewonnen hat, wartet der Aufsteiger noch auf seinen ersten Auswärtssieg in der Bundesliga. Das Hinspiel im Oktober vergangenen Jahres gewannen die Köpenicker nach Toren von Aljoscha Kemlein und Tom Rothe mit 2:0.



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  • SSVg Velbert: Beim VfL Bochum, BVB und SC Paderborn

    SSVg Velbert: Beim VfL Bochum, BVB und SC Paderborn


    Gut für die SSVg Velbert, dass vereinslose Spieler immer wechseln dürfen. Das macht sich der Oberligist jetzt zu Nutze.

    Noel Czapelka, bis zum vergangenen Sommer in der U19 des SC Paderborn unterwegs, verstärkt ab sofort das Abwehrzentrum des Oberliga-Niederrhein-Topklubs SSVg Velbert.

    Mit der Verpflichtung von Czapelka reagiert die SSVg gezielt auf die personellen Engpässe in der Defensive. “Nach einigen Tagen im Probetraining sind wir froh, Noel fest in unseren Reihen zu haben. Er ist ein talentierter Abwehrspieler, der uns insbesondere in der Kaderbreite weiterhelfen kann. Gerade mit Blick auf unsere derzeitige Verletzungssituation ist seine Verpflichtung ein wichtiger Schritt”, sagte der Sportliche Leiter Michael Kirschner.

    Noel Czapelka, geboren in Dortmund, hat das Fußballspielen bei Eintracht Dortmund und dem Kirchhörder SC gelernt, ehe sich der VfL Bochum seine Dienste gesichert hat. Aus deren Akademie ist er im Sommer 2019 zum BVB gegangen, zwei Jahre später dann aber zurückgekehrt.

    Im Sommer 2022 hat er die U17 des VfL Bochum dann aber für die U19 des SC Paderborn verlassen. Dort ging es im vergangenen Sommer jedoch nicht mehr weiter. Seitdem war Czapelka vereinslos und hat nun eine neue Aufgabe in der Oberliga Niederrhein gefunden.

    Dort soll er etwa Tristan Duschke ersetzen. Der hatte sich beim 3:2-Sieg im Spitzenspiel gegen die SpVg Schonnebeck zuletzt einen Kreuzbandriss zugezogen.

    Mit Duschke und Manuel Schiebener fehlen zwei Führungsspieler langfristig. Beide hatten sich beim Top-Spiel bei Schonnebeck das Kreuzband gerissen.

    Große Möglichkeiten, das Ganze zu kompensieren, hat der Verein nicht. Der Plan deswegen: “Wir versuchen, die Spieler, die wir jetzt haben, weiterzuentwickeln, auch auf anderen Positionen. Die Mannschaft ist aber widerstandsfähig und kann sich immer wieder aufrappeln”, sagte Trainer Ismail Jaroui zuletzt nach dem 0:2 gegen den TSV Meerbusch.

    Mit Noel Czapelka hat er nun aber noch eine weitere, vielversprechende Option in der Innenverteidigung an der Hand.



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  • Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung

    Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung


    25 Millionen Euro zahlte Borussia Dortmund 2019 für Julian Brandt. In den letzten Jahren hat er mächtig an Einfluss bei Schwarz-Gelb gewonnen, seit Sommer ist er Vize-Kapitän des Revierklubs. Doch in den letzten Wochen ging es für den Mittelfeldakteur mächtig bergab.

    Seit dem Jahreswechsel befindet sich Brandt im absoluten Formtief, aktuell droht ihm sogar dauerhaft der Bankplatz. Seine schwachen Leistungen haben auch Auswirkungen auf seinen Vertrag. Denn Borussia Dortmund möchte sich darauf (noch) nicht einlassen.

    Borussia Dortmund: Brandt muss sich weiter gedulden

    Trotz durchwachsener Leistungen war Brandt in den vergangenen Monaten aus der BVB-Startelf nicht wegzudenken. Sowohl Ex-Coach Nuri Sahin, als auch unter Mike Tullberg und Niko Kovac war gesetzt. Seine kleine Blessur und sein Fehlen beim 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin könnten das nun ändern. Schließlich habe seine Mitspieler gezeigt, dass es ohne ihn (auch) läuft.

    Die schwachen Leistungen des offensiven Mittelfeldspielers haben wohl auch ein Umdenken bei den BVB-Bossen herbeigeführt. Laut „WAZ“ diskutiert die Führungsetage aktuell intensiv über die Zukunft des Nationalspielers. Anfang des Jahres hieß es noch, dass Brandts Arbeitspapier bis 2028 verlängert werden solle.

    ++ Borussia Dortmund: Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ ++

    Dies ist derzeit keineswegs sicher, die Zukunft des Vize-Kapitäns bei Schwarz-Gelb ist offen. Laut „WAZ“ zeichnet sich eine schnelle Einigung nicht ab. In allzu ferner Zukunft werden die Gespräche wohl nicht aufgenommen, der BVB möchte sich alle Optionen offen halten.

    Brandt-Verlängerung nur bei CL-Qualifikation?

    Ein großer Faktor für eine Brandt-Verlängerung soll das Erreichen der Königsklasse sein. Verpasst der BVB die Qualifikation zur Champions League, dürfte es auch für Brandt eng werden. Denn dann müsste der BVB sowohl sportlich als auch finanziell einige harte Entscheidungen treffen.


    Weitere News:


    2026 läuft der Vertrag von Brandt aus, möchte man den Vertrag nicht verlängern, muss Schwarz-Gelb ihn in diesem Sommer verkaufen, um noch eine gewisse Ablöse generieren zu können. Borussia Dortmund steht also vor einer Grundsatzentscheidung!



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  • Borussia Dortmund: Kovac zieht die Zügel an

    Borussia Dortmund: Kovac zieht die Zügel an


    Niko Kovac will den BVB umkrempeln und dauerhaft zurück in die Erfolgsspur bringen. Vor allem beim Fitnesszustand der Dortmunder Profis scheint Luft nach oben zu sein.

    Borussia Dortmund läuft der Konkurrenz hinterher. Nicht nur tabellarisch, sondern auch beim Thema Fitnesswerte. Zwar konnte der BVB in den letzten Spielen unter Niko Kovac bis zum Ende Gas geben, doch ein bisschen Nachholbedarf sehen die Verantwortlichen allemal.

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    Auch deshalb dreht der Trainer nach noch nicht einmal vier Wochen im Amt jeden Stein um und bessert nach.

    Unfitte BVB-Profis? Statistik lässt tief blicken

    Ein Blick auf die Statistiken zeigt: Bei der Laufdistanz belegt der BVB in dieser Bundesliga-Spielzeit den vorletzten Platz. Nur Bochum ist noch weniger unterwegs als die Dortmunder. Das allein ist logischerweise kein Indiz für mangelnde Fitness.

    Wohl aber die Anzahl der intensiven Läufe und Sprints: Sowohl bei den Läufen (14. Platz) als auch bei den Sprints (11.) belegen die Dortmunder in der Statistik-Tabelle nur einen Platz im unteren Mittelfeld – ein Spiegelbild der unbefriedigenden Situation (Bundesliga-Zehnter).

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    Kovac zieht die Zügel an

    Für Kovac sind mangelhafte Fitnesswerte ein absolutes No-Go. Der BVB-Coach setzt eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit als unverhandelbare Basis für seine Arbeit voraus.

    Alles andere passt ohnehin nicht zu seiner Art, wie er Fußballspielen möchte, nämlich: Intensiv. Nur wer fit ist, kann seine Ideen mit vielen Tiefenläufen und aggressiven Gegenpressing auch umsetzen.

    Um sich ein genaues Bild über die Werte seiner Profis zu machen, veranlasste Kovac – eher ungewöhnlich zu so einem Zeitpunkt inmitten der Saison – Anfang der Woche bereits einen Laktat-Test. Dies ist ohnehin beliebtes Mittel seiner Arbeit. Genauso wie Videoanalysen. Gerade durch die vielen englischen Wochen, in denen die Dortmunder nur wenig Zeit für intensive Einheiten haben, greift Kovac viel auf Anschauungsmaterial zurück.

    Auch hier sah der 53-Jährige offenbar Nachholbedarf in seinem Team und forderte Verstärkung.

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    Ehemaliger Guardiola-Vertrauter ergänzt Betreuer-Team

    Die Folge: Ein neuer Videoanalyst stößt ab sofort zum Team. Denn Stephen – genannt „Steve“ – Rands verkündete am Montag auf dem Karriereportal LinkedIn, dass er sich auf seine neue Aufgabe beim „Champions-League und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund“ freue.

    Der BVB gab diesen Transfer kurioserweise noch nicht bekannt. Ob es der Klub überhaupt groß kommuniziert, ist offen.

    „Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit“, schrieb Rands.

    Auf seinem Profilfoto ist der 39-Jährige bereits in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Zuletzt arbeitete Rands für Leicester City. Zuvor war er auch schon bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig – für die Skyblues unter Pep Guardiola sogar als Chefanalyst.

    Kovac setzte auf Belastungssteuerung

    Ein weiterhin wichtiger Faktor in Kovacs Arbeit wird „Performance Manager“ Shad Forsythe, ein absoluter Experte auf dem Gebiet der Belastungssteuerung, sein. Jürgen Klinsmann holte den US-Amerikaner einst zum DFB und war auch beim Gewinn des WM-Titels 2014 Teil des Teams.

    Eine optimale Belastungssteuerung ist für Kovac unverzichtbar. Es bedarf einer strikten Überwachung.

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    BVB nimmt Premier League zum Vorbild

    Das Ziel ist klar: Kovac will nicht nur mit guten Spielern zusammenarbeiten, sondern auch mit absoluten Experten. Gerade bei der Erhebung und Auswertung von Daten sah der BVB-Trainer Optimierungsbedarf – ein Aspekt, der im modernen Profifußball essenziell geworden ist.

    Das Vorbild: Die Premier League. Dort hat nahezu jeder Klub eine zweistellige Anzahl an Mitarbeitern, die sich nur mit Spielerdaten und Analysen beschäftigen. Auch in Deutschland, gerade in Leverkusen und München, nimmt diese Arbeit eine große Rolle ein.

    Aufwand und Ertrag dürften sich allemal rechnen. Denn im Vergleich zu Cheftrainern oder Spielern kassieren diese Mitarbeiter meist keine horrenden Gehälter, ihr Einfluss auf so hohem Niveau ist dennoch immens.

    Kovac überlässt nichts dem Zufall

    Die Dortmunder wollen endlich wieder den hohen Ansprüchen gerecht werden. Gute Spieler allein reichen dafür nicht aus. Auch das Team dahinter muss erstklassig sein. Kovac überlässt dabei nichts dem Zufall. Weitere Zugänge in dem Bereich sind daher alles andere als ausgeschlossen.

    Übrigens: Die Herangehensweise von Kovac zeigt auch: Das Engagement beim BVB soll für ihn kein Kurzzeitprojekt sein.



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  • Alexander Blessin im Sommer fast zu Schalke, jetzt gegen den BVB

    Alexander Blessin im Sommer fast zu Schalke, jetzt gegen den BVB


    Hamburg. Alexander Blessin trainiert Borussia Dortmunds nächsten Gegner St. Pauli. Weggefährte und Ex-BVB-Star Fredi Bobic mit einer Einschätzung.



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  • Drei Posten in Kovač-Elf zu vergeben

    Drei Posten in Kovač-Elf zu vergeben


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    Borussia Dortmund will in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Bei Trainer Niko Kovač scheinen acht Positionen klar vergeben. Die BVB-Aufstellung.

    Dortmund – Mit einem 6:0 gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund das erste lautstarke Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač abgegeben. Für die Aufholjagd auf die europäischen Plätze muss am 24. Spieltag der Bundesliga die erste Siegesserie der Saison gelingen. Am Samstag (15.30 Uhr) geht es zum FC St. Pauli.

    In der bisherigen Spielzeit holte der BVB nach Siegen in der Bundesliga erst kümmerliche zwei Punkte, verlor schon sechsmal. Eine Wiederholung beim Tabellen-15. in Hamburg ist verboten, wenn es mit den Minimalzielen für Schwarzgelb noch etwas werden soll. Gut für Dortmund: Der BVB ist der Angstgegner von St. Pauli.

    Dortmund verlor in der Bundesliga letztmals 1989 gegen St. Pauli

    In der Hinrunde setzte sich das Team dank eines späten Treffers von Serhou Guirassy knapp mit 2:1 gegen die Kiezkicker durch. In der Liga hat St. Pauli letztmals 1989 gegen Dortmund gewonnen. 2022 gelang aber ein Sieg im DFB-Pokal gegen den damaligen Titelverteidiger. Trotz zuletzt drei Niederlagen am Stück haben die Hamburger in der Bundesliga noch sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    Dass auf den BVB eine harte Nuss zukommen dürfte, verdeutlicht eine Statistik: Mit 27 Gegentreffern stellt St. Pauli als Abstiegskandidat gemeinsam mit Doublesieger Bayer Leverkusen die drittbeste Defensive der Liga, nur der FC Bayern und FSV Mainz 05 kassierten weniger Tore. Allerdings fühlt sich St. Pauli am Millerntor gar nicht so wohl, hat jedenfalls vier von sechs Saisonsiegen auswärts geholt.

    In der Startelf von Niko Kovač scheinen acht Plätze vergeben, um drei tobt ein Wettkampf.
    In der Startelf von Niko Kovač scheinen acht Plätze vergeben, um drei tobt ein Wettkampf. © IMAGO/Bahho Kara

    Trainer Kovač hat sich für ein festes BVB-Gerüst entschieden

    Mit Blick auf die Aufstellung des BVB sind erneut nur geringfügige Änderungen gegenüber dem vorangegangenen Spiel zu erwarten. Trainer Kovač hat sich bewusst für ein festes Gerüst entschieden, um der Mannschaft Stabilität zu verleihen. Mit Torhüter Gregor Kobel, den Verteidigern Julian Ryerson, Emre Can und Nico Schlotterbeck, Pascal Groß und Marcel Sabitzer als Duo im Zentrum sowie den Offensivkräften Karim Adeyemi und Serhou Guirassy scheinen acht Plätze in der Startelf derzeit fest vergeben.

    Um die drei übrigen Positionen gibt es einen durchaus spannenden Wettkampf.

    Bensebaini gegen Svensson, Beier gegen Gittens, Dreikampf um die Zehnerrolle

    Hinten links hatte sich Kovač gegen Union durchaus überraschend für Ramy Bensebaini entschieden, nachdem er in der Pressekonferenz Tags zuvor den Winter-Neuzugang Daniel Svensson geradezu überschwänglich gelobt hatte. Bensebaini bringt Zweikampfhärte und Physis sowie Erfahrung ein, Svensson ist etwas spielstärker und spult große Laufleistungen ab. Eine ganz klare Reihenfolge gibt es aktuell wohl nicht.

    Im offensiven Mittelfeld hatte Julian Brandt in dieser Saison stets die Nase vorn. Nach seinem kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall gegen Union wird jedoch vielfach über den Nationalspieler diskutiert, den manche Beobachter sogar zum großen Verlierer der Gala seiner BVB-Kollegen deklarieren. Allerdings: Ersatzmann Giovanni Reyna hat sich auch nicht sonderlich aufgedrängt. Und ob Carney Chukwuemeka nach starken 20 Minuten als Joker gleich in die Startelf rückt, ist wohl wenigstens fraglich.

    Auf der linken Seite konnte sich gegen die Köpenicker Maximilian Beier durchaus aufdrängen, wobei ihm bis in die Schlussphase hinein das Glück – oder die absolute Entschlossenheit? – fehlte. Mit einer feinen Vorlage für Guirassy und einem Kopfballtreffer sammelte der Angreifer dann doch noch reichlich Selbstvertrauen. Jamie Gittens ist das zuletzt etwas abhandengekommen. Der Engländer erhielt gegen Union eine Atempause, kam von der Bank. Beier ist ihm gerade in Sachen Defensivarbeit überlegen, Gittens sorgte aber schon oft für magische Momente.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen den FC St. Pauli

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Aufschluss über die drei spannenden Fragen zur Startformation könnte es in der Pressekonferenz von Niko Kovač am Freitag geben. Für den Moment scheint wahrscheinlich, dass der Trainer Brandt ein deutlich sichtbares Signal des Vertrauens gibt, während bei Beier und Bensebaini kein Grund für eine Änderung besteht.

    Anderweitige Umbaumaßnahmen wären wohl nur mit Blick auf die Champions League und das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr) denkbar. Jedoch ist die Lage des BVB in der Liga zu prekär, als dass Kovač darauf große Rücksicht nehmen könnte.



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  • Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”

    Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”


    Es ist keine einfache Saison für Borussia Dortmund. Im DFB-Pokal gab es das frühe Aus, in der Bundesliga droht dem BVB, die Teilnahme für die Champions League für die kommende Saison zu verpassen.

    Um solch ein Horror-Szenario abzuwenden, muss Borussia Dortmund in der restlichen Rückrunde eine furiose Aufholjagd hinlegen. Finanzboss Thomas Treß packt jetzt aus, was für heftige Auswirkungen das Verpassen der Königsklasse für den Revierklub hätte.

    Borussia Dortmund in großer Sorge

    Erstmals seit zehn Jahren könnte es bei Borussia Dortmund wieder so weit sein! Allerdings ist es nicht so erfreulich. Denn der BVB könnte die Champions League verpassen. Der Vorsprung auf Rang vier ist groß. Es muss schon eine große Aufholjagd in der restlichen Bundesliga-Rückrunde gelingen, damit der Revierklub auch in der kommenden Spielzeit in der Königsklasse spielt.


    Auch interessant: BVB: Experte fällt eindeutiges Urteil – Fans hören genau hin


    Finanziell ist der beliebteste Wettbewerb für alle Vereine sehr lukrativ. Umso bitterer wäre es, wenn man nicht an der Champions League teilnehmen kann. Diese Sorge hat der BVB aktuell.

    „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, sagt BVB-Finanzchef Thomas Treß im Gespräch mit den „Ruhr Nachrichten“.

    „Würde weh tun“

    So schmerzhaft es für Borussia Dortmund wäre, nicht an der Königsklasse teilzunehmen, Treß betont: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das weh tun. Aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Nichtsdestotrotz wird die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in den restlichen Partien alles versuchen, um zunächst die Trendwende zu schaffen und sich doch noch für die Champions League zu qualifizieren.


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    Immerhin ist der BVB in diesem Jahr noch in der Königsklasse vertreten. Nach der Ligaphase und den Playoffs stehen bald die Achtelfinalspiele gegen den französischen Klub LOSC Lille an. In der vergangenen Saison ging es sogar bis ins Finale, wo man gegen Real Madrid verlor.



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