Kategorie: Borussia Dortmund

  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


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    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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  • Drei Posten in Kovač-Elf zu vergeben

    Drei Posten in Kovač-Elf zu vergeben


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Borussia Dortmund will in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Bei Trainer Niko Kovač scheinen acht Positionen klar vergeben. Die BVB-Aufstellung.

    Dortmund – Mit einem 6:0 gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund das erste lautstarke Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač abgegeben. Für die Aufholjagd auf die europäischen Plätze muss am 24. Spieltag der Bundesliga die erste Siegesserie der Saison gelingen. Am Samstag (15.30 Uhr) geht es zum FC St. Pauli.

    In der bisherigen Spielzeit holte der BVB nach Siegen in der Bundesliga erst kümmerliche zwei Punkte, verlor schon sechsmal. Eine Wiederholung beim Tabellen-15. in Hamburg ist verboten, wenn es mit den Minimalzielen für Schwarzgelb noch etwas werden soll. Gut für Dortmund: Der BVB ist der Angstgegner von St. Pauli.

    Dortmund verlor in der Bundesliga letztmals 1989 gegen St. Pauli

    In der Hinrunde setzte sich das Team dank eines späten Treffers von Serhou Guirassy knapp mit 2:1 gegen die Kiezkicker durch. In der Liga hat St. Pauli letztmals 1989 gegen Dortmund gewonnen. 2022 gelang aber ein Sieg im DFB-Pokal gegen den damaligen Titelverteidiger. Trotz zuletzt drei Niederlagen am Stück haben die Hamburger in der Bundesliga noch sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    Dass auf den BVB eine harte Nuss zukommen dürfte, verdeutlicht eine Statistik: Mit 27 Gegentreffern stellt St. Pauli als Abstiegskandidat gemeinsam mit Doublesieger Bayer Leverkusen die drittbeste Defensive der Liga, nur der FC Bayern und FSV Mainz 05 kassierten weniger Tore. Allerdings fühlt sich St. Pauli am Millerntor gar nicht so wohl, hat jedenfalls vier von sechs Saisonsiegen auswärts geholt.

    In der Startelf von Niko Kovač scheinen acht Plätze vergeben, um drei tobt ein Wettkampf.
    In der Startelf von Niko Kovač scheinen acht Plätze vergeben, um drei tobt ein Wettkampf. © IMAGO/Bahho Kara

    Trainer Kovač hat sich für ein festes BVB-Gerüst entschieden

    Mit Blick auf die Aufstellung des BVB sind erneut nur geringfügige Änderungen gegenüber dem vorangegangenen Spiel zu erwarten. Trainer Kovač hat sich bewusst für ein festes Gerüst entschieden, um der Mannschaft Stabilität zu verleihen. Mit Torhüter Gregor Kobel, den Verteidigern Julian Ryerson, Emre Can und Nico Schlotterbeck, Pascal Groß und Marcel Sabitzer als Duo im Zentrum sowie den Offensivkräften Karim Adeyemi und Serhou Guirassy scheinen acht Plätze in der Startelf derzeit fest vergeben.

    Um die drei übrigen Positionen gibt es einen durchaus spannenden Wettkampf.

    Bensebaini gegen Svensson, Beier gegen Gittens, Dreikampf um die Zehnerrolle

    Hinten links hatte sich Kovač gegen Union durchaus überraschend für Ramy Bensebaini entschieden, nachdem er in der Pressekonferenz Tags zuvor den Winter-Neuzugang Daniel Svensson geradezu überschwänglich gelobt hatte. Bensebaini bringt Zweikampfhärte und Physis sowie Erfahrung ein, Svensson ist etwas spielstärker und spult große Laufleistungen ab. Eine ganz klare Reihenfolge gibt es aktuell wohl nicht.

    Im offensiven Mittelfeld hatte Julian Brandt in dieser Saison stets die Nase vorn. Nach seinem kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall gegen Union wird jedoch vielfach über den Nationalspieler diskutiert, den manche Beobachter sogar zum großen Verlierer der Gala seiner BVB-Kollegen deklarieren. Allerdings: Ersatzmann Giovanni Reyna hat sich auch nicht sonderlich aufgedrängt. Und ob Carney Chukwuemeka nach starken 20 Minuten als Joker gleich in die Startelf rückt, ist wohl wenigstens fraglich.

    Auf der linken Seite konnte sich gegen die Köpenicker Maximilian Beier durchaus aufdrängen, wobei ihm bis in die Schlussphase hinein das Glück – oder die absolute Entschlossenheit? – fehlte. Mit einer feinen Vorlage für Guirassy und einem Kopfballtreffer sammelte der Angreifer dann doch noch reichlich Selbstvertrauen. Jamie Gittens ist das zuletzt etwas abhandengekommen. Der Engländer erhielt gegen Union eine Atempause, kam von der Bank. Beier ist ihm gerade in Sachen Defensivarbeit überlegen, Gittens sorgte aber schon oft für magische Momente.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen den FC St. Pauli

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Aufschluss über die drei spannenden Fragen zur Startformation könnte es in der Pressekonferenz von Niko Kovač am Freitag geben. Für den Moment scheint wahrscheinlich, dass der Trainer Brandt ein deutlich sichtbares Signal des Vertrauens gibt, während bei Beier und Bensebaini kein Grund für eine Änderung besteht.

    Anderweitige Umbaumaßnahmen wären wohl nur mit Blick auf die Champions League und das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr) denkbar. Jedoch ist die Lage des BVB in der Liga zu prekär, als dass Kovač darauf große Rücksicht nehmen könnte.



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  • FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB?

    FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB?


    Der FC St. Pauli trifft das Tor nicht. Chancen erspielen sich die Hamburger. Die fehlende Treffsicherheit könnte das Ziel Bundesliga-Verbleib noch gefährden. Der Trainer gibt sich zuversichtlich.

    Der FC St. Pauli ist auf der Suche nach dem Tor. Vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund sind die Hamburger in den vergangenen drei Partien ohne Treffer geblieben und verloren die Spiele allesamt.

    Die Mannschaft habe sich eine Vielzahl von Chancen erarbeitet, meinte Trainer Alexander Blessin (51) bei der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Treffen gegen den BVB. «Jetzt geht es halt darum, diesen letzten Punkt noch zu finden.» Es gehe darum, ob der Ball an den Pfosten geht, ob er hereingeht, ob er hinausgeht.

    «Da geht es natürlich auch ums Selbstvertrauen von den Jungs. Und die holt man sich dann auch durch bestimmte Trainingsformen, durch Abschlüsse, um da einfach wieder ein gutes Gefühl zu bekommen», sagte Blessin.

    Das letzte Tor für den FC St. Pauli war ein Eigentor beim 1:1 gegen den FC Augsburg. Der letzte selbst geschossene Treffer war von Danel Sinani zum 3:0-Endstand gegen den 1. FC Union Berlin vor einem Monat.

    Es war der letzte Sieg. Danach folgte nur noch der Punkt gegen Augsburg. Vor dem 24. Spieltag hat der Kiez-Club als Tabellen-15. immerhin noch sechs Punkte Vorsprung auf den 1. FC Heidenheim auf Relegationsrang 16.

    «In den Gesprächen mit den Jungs habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass wir extra nervös sind», sagte Blessin vor dem Start ins letzte Saisondrittel. «Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und die Spiele ziehen und auch die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert. Und da müssen wir hinkommen.»

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  • FC St. Pauli vor Dortmund-Spiel: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport

    FC St. Pauli vor Dortmund-Spiel: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport


    Stand: 27.02.2025 17:12 Uhr

    Der FC St. Pauli empfängt am Sonnabend Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?

    Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.

    Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.

    “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.”
    St. Paulis Eric Smith

    Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.

    Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund am Sonnabend (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Mit Optimismus in den Saisonendspurt

    Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”

    “Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.”
    Trainer Alexander Blessin

    Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.

    “Schneckenrennen” im Tabellenkeller

    Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).

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    Bremens Mitchell Weiser (vorne) und Wolfsburgs Jonas Wind kämpfen um den Ball. © IMAGO / RHR-Foto

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive

    Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”

    Mögliche Aufstellungen

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

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    St. Paulis Elias Saad (r.) und Johannes Eggestein sind enttäuscht. © WITTERS/JoergHalisch

    Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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    Fans des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion © picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

    Wegen der NS-Vergangenheit des Texters verzichtet Fußball-Bundesligist FC St. Pauli zurzeit auf seine Stadionhymne “Herz von St. Pauli”. Das wird in Fankreisen kontrovers diskutiert.
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    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:30 Uhr

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  • Alexander Blessin im Sommer fast zu Schalke, jetzt gegen den BVB

    Alexander Blessin im Sommer fast zu Schalke, jetzt gegen den BVB


    Hamburg. Alexander Blessin trainiert Borussia Dortmunds nächsten Gegner St. Pauli. Weggefährte und Ex-BVB-Star Fredi Bobic mit einer Einschätzung.



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  • FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil

    FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil


    Sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat der FC St. Pauli vor dem Heimspiel-Hit Samstag (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund. Noch!

    Denn am Freitag verhandelt das DFB-Bundesgericht in Frankfurt über die Umwertung des Skandalspiels Union Berlin gegen Bochum (0:2 statt 1:1). Die Berliner hatten gegen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts aus dem Januar Berufung eingelegt.

    Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil wünscht sich St. Paulis Trainer

    „Das Sauberste und Fairste wäre ein Wiederholungsspiel“, sagt St. Paulis Chefcoach Alex Blessin (51).

    Doch ist dies nur eine mögliche Lösung. Die andere: Die Berufung wird abgewiesen. Dann werden Bochum die beiden Punkte in der Tabelle sofort gutgeschrieben, Union einer abgezogen. Bochum würde in der Bundesliga-Tabelle auf vier Punkte an St. Pauli heranrücken.

    Letzte Sekunde! Leeres Tor!: Superstar-Stürmer macht ALLE fassungslos

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    Quelle: BILD/Sportdigital27.02.2025

    „Ob Bochum dann zwei Punkte mehr hat oder nicht, wir haben trotzdem alles in der eigenen Hand“, sagt Blessin kämpferisch. So will er auch die Dortmund-Partie angehen: „Das 6:0 gegen Union gibt ihnen ein gutes Gefühl. Es liegt an uns, was wir dagegen haben.“

    Einer könnte am Samstag wieder im Kader sein, den Blessin noch gar nicht auf der Rechnung hatte: Manolis Saliakas (28). Der Rechtsverteidiger konnte diese Woche nach seiner Oberschenkelverletzung aus der Augsburg-Partie (1. Februar) voll mitziehen.

    Blessin über Saliakas‘ Leistung in der harten Einheit am Mittwoch: „Ich war super überrascht. Er ist viel ins Sprinten gekommen, hat mit die höchsten Werte gehabt. Er ist seiner Zeit voraus.“

    Dortmund kommt für eine Startelf-Rückkehr sicher zu früh. Besser sieht es bei Lars Ritzka (26) aus. Der Linksverteidiger ersetzte zuletzt wieder Philipp Treu (24), der so auf die Saliakas-Position nach rechts wechseln konnte. Ritzka kämpft aber seit Wochen mit Rückenproblemen. Auch in Mainz (0:2) musste er zuletzt wieder früher raus.

    Blessin macht klar: „Es ist keine strukturelle Verletzung. Das nimmt mir die Gefahr, dass etwas passieren kann. Das ist mit den Ärzten auch durchgesprochen. Wir versuchen auch die punktuellen Probleme im Rücken auszuschließen über Spritzen.“

    Spielt Ritzka gegen Dortmund? „Er hat die Sache gut gemacht. Die Frage ist: Muss man dann unbedingt was ändern?“

    Carlo Boukhalfa (25) hat einen Pferdekuss abbekommen und wird wahrscheinlich gegen den BVB ausfallen.



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  • BVB-Tickets gegen Lille: Fans müssen schnell sein

    BVB-Tickets gegen Lille: Fans müssen schnell sein


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Fans
    Für die BVB-Fans steht der Ticket-Vorverkauf gegen OSC Lille an. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Für den BVB geht es in Lille um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Jetzt ist bekannt, wann der Ticket-Vorverkauf startet.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat sich für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert und trifft dort auf den OSC Lille. Das Rückspiel in Frankreich findet am 13. März statt – und für BVB-Fans beginnt bald der Ticketverkauf.

    BVB-Tickets gegen Lille: Fans müssen schnell sein

    Wie der BVB mitteilte, startet der Ticketvorverkauf für das Auswärtsspiel in Lille am Freitag (28. Februar) um 12 Uhr. Die Karten sind ausschließlich über den Online-Ticketshop des Vereins erhältlich. Mitglieder haben dabei ein Vorkaufsrecht und können zuerst zugreifen. Erfahrungsgemäß sind die Auswärtstickets für internationale Partien schnell vergriffen, weshalb Fans zügig handeln sollten.

    Für die Partie in Lille erhält Borussia Dortmund ein begrenztes Kontingent an Karten. Die Karten für den Gästeblock im Stade Pierre-Mauroy sind begehrt. Gerade mit Blick auf die Nähe zum Ruhrgebiet: Nach Lille fahren Fans aus Dortmund circa 4 Stunden und 370 Kilometer.

    BVB gegen OSC Lille – im Viertelfinale wartet Benfica Lissabon oder der FC Barcelona

    Das Hinspiel findet eine Woche zuvor statt: Die Schwarz-Gelben empfangen die Franzosen am Dienstag (4. März). Dort stellt der BVB die Weichen für das Weiterkommen. Entscheidend ist aber das Rückspiel gegen OSC Lille.

    In den Playoffs konnte sich der BVB gegen Sporting Lissabon durchsetzen. Im Hinspiel siegten die Westfalen mit 3:0. Das Rückspiel brachten die Dortmunder mit einem 0:0 über die Bühne.

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    Viele Fans hoffen auf einen Viertelfinal-Einzug. Dort trifft Borussia Dortmund entweder auf Benfica Lissabon oder den FC Barcelona. Wer den BVB in Lille unterstützen und Tickets kaufen will, sollte sich also den Verkaufsstart dick im Kalender markieren.



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  • Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?


    Bei Borussia Dortmund reiben sie sich noch immer verwundert die Augen. Was bitte war das für eine Leistungsexplosion gegen Union Berlin? Selbst Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand klatschend und breit grinsend auf den VIP-Plätzen – in den letzten Monaten ein seltenes Bild.

    Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) waren an diesem Abend die gefeierten Stars. Doch auch Carney Chukwuemeka zeigte bei seinem Bundesliga-Debüt hervorragende Ansätze. Sein Trainer ist voll des Lobes und die Fans von Borussia Dortmund fragen sich: Ist der nächste Millionen-Einkauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka legt endlich los

    Mit einiger Verzögerung legt Chukwuemeka jetzt doch los. Am Deadline-Day hatte der BVB den Mittelfeldspieler von Chelsea London ausgeliehen. Zunächst fehlte er angeschlagen, debütierte dann kurz in der Champions League, um in der Bundesliga direkt wieder auszufallen. Nun aber gegen Union konnte er seine Stärken zeigen.


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    Nach Einwechslung war er ein belebendes Element in einer ohnehin heißlaufenden Offensive. Zwar sammelte er keine direkte Torbeteiligung – doch mit klugen Pässen leitete er zumindest zwei Treffer von Borussia Dortmund ein.

    Kovac lobt überschwänglich

    Das brachte ihm von seinem Coach (der aktuell ohnehin überschwängliche Lobeshymnen verteilt) viele warme Worte ein. „Carney kam rein und war sensationell gut“, schwärmte Niko Kovac nach dem Abpfiff und traf damit eine ähnliche Einschätzung wie viele Fans.

    Diese sind sich nämlich schon jetzt sicher: Sollte Chukwuemeka diese Leistungen auch nur annähernd bestätigen, ist er in der kommenden Zeit nicht nur Stammspieler, sondern auch sein Kauf im Sommer schon geritzt.


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    Borussia Dortmund vereinbarte nämlich eine Kaufoption mit Chelsea, die bei 35 Millionen Euro liegen soll. Startet Chukwuemeka durch, wäre die Summe angesichts seiner Fähigkeiten ein guter Preis. Allerdings: Laut „Bild“ muss der BVB das europäische Geschäft erreichen, um die Ablöse stemmen zu können. Sollte Chukwuemeka selbst einen großen Anteil an dieser Aufholjagd haben, dürfte seine Verpflichtung im Sommer ein Selbstläufer sein.



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  • Fußball-Bundesliga: FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB

    Fußball-Bundesliga: FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB


    Der FC St. Pauli ist auf der Suche nach dem Tor. Vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund sind die Hamburger in den vergangenen drei Partien ohne Treffer geblieben und verloren die Spiele allesamt.

    Die Mannschaft habe sich eine Vielzahl von Chancen erarbeitet, meinte Trainer Alexander Blessin (51) bei der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Treffen gegen den BVB. «Jetzt geht es halt darum, diesen letzten Punkt noch zu finden.» Es gehe darum, ob der Ball an den Pfosten geht, ob er hereingeht, ob er hinausgeht. 

    Selbstvertrauen stärken

    «Da geht es natürlich auch ums Selbstvertrauen von den Jungs. Und die holt man sich dann auch durch bestimmte Trainingsformen, durch Abschlüsse, um da einfach wieder ein gutes Gefühl zu bekommen», sagte Blessin. 

    Das letzte Tor für den FC St. Pauli war ein Eigentor beim 1:1 gegen den FC Augsburg. Der letzte selbst geschossene Treffer war von Danel Sinani zum 3:0-Endstand gegen den 1. FC Union Berlin vor einem Monat.

    Blessin vor dem letzten Saisondrittel: «Sind nicht extra nervös»

    Es war der letzte Sieg. Danach folgte nur noch der Punkt gegen Augsburg. Vor dem 24. Spieltag hat der Kiez-Club als Tabellen-15. immerhin noch sechs Punkte Vorsprung auf den 1. FC Heidenheim auf Relegationsrang 16.

    «In den Gesprächen mit den Jungs habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass wir extra nervös sind», sagte Blessin vor dem Start ins letzte Saisondrittel. «Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und die Spiele ziehen und auch die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert. Und da müssen wir hinkommen.»

    © dpa-infocom, dpa:250227-930-389082/1



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  • Feuer beim 1. FC Union: Marin Ljubicic verrät

    Feuer beim 1. FC Union: Marin Ljubicic verrät


    Laut, lauter, Steffen Baumgart. Der Cheftrainer des 1. FC Union bläst seinen Profis nach dem 0:6 beim BVB und vor dem Spiel gegen Kiel (Sonntag, 15.30 Uhr, Dazn und im KURIER-Liveticker) gehörig den Marsch. Stürmer Marin Ljubicic (22) verrät, wie angefressen Baumgart wirklich ist.

    1. FC Union: Baumgart nach BVB-Pleite wütend

    „Ich glaube, der Trainer hat uns genug an den Kopf geworfen, um aufzuwachen“, erklärt Ljubicic in seiner ersten Medienrunde nach seinem Winter-Wechsel nach Köpenick. Der Kroate lässt dabei durchblicken, dass der Ton unter Baumgart (53), der sich nach dem Debakel in Dortmund noch auf die Zunge gebissen hatte, rauer ist als unter anderen Trainern in seiner bisherigen Karriere.

    „Das ist schwierig zu beantworten“, erklärt er mit einem Lachen auf die Frage, wie Baume tickt, und schiebt hinterher: „Es ist hart. Er ist streng und coacht sehr laut. Und nach dem Dortmund-Spiel war er sehr wütend.“ Was ein bisschen negativ klingt, meint Ljubicic durchweg positiv: „Eine andere Reaktion auf das Spiel wäre komisch gewesen. Er macht das sehr gut, nimmt sich immer viel Zeit für jeden Spieler. Auch das gesamte Trainerteam macht einen guten Job.“

    Marin Ljubicic findet 0:6 beim BVB „eine Schande“

    Baumgarts Standpauke hätte Ljubicic wohl gar nicht gebraucht. Unions neuer Stürmer gibt sich sehr selbstkritisch: „Das war die schmerzhafteste Niederlage meiner Karriere. Ich habe als Sportler schon viele Spiele verloren. Das gehört dazu. Aber ich habe erwartet, dass wir bis zum Schluss kämpfen. Das war eine große Schande.“

    Die Profis des 1. FC Union ließen beim 0:6 in Dortmund alles vermissen und mussten sich danach von Trainer Steffen Baumgart viel Kritik anhören.

    Die Profis des 1. FC Union ließen beim 0:6 in Dortmund alles vermissen und mussten sich danach von Trainer Steffen Baumgart viel Kritik anhören.Matthias Koch/imago

    Verständigungsprobleme hat Ljubicic nicht. Deutsch versteht er, nachdem er zweieinhalb Jahre für den Linzer ASK in der österreichischen Bundesliga auf Torejagd gegangen war. Interviews führt der Angreifer, den Union Ende Januar für vier Millionen Euro verpflichtete, dennoch lieber auf Englisch.

    Debüt-Tor für 1. FC Union bedeutet für Marin Ljubicic mehr

    Trotz anderer Angebote habe er sich ganz bewusst für Union entschieden: „Es war die beste Option und der logische Schritt für mich. Aus Kroatien, nach Österreich und dann in die Bundesliga. Das ist der Traum für jeden jungen Spieler.“

    Träumen tun viele auch von einem Einstand, wie ihn Ljubicic feiern durfte: Beim 4:0-Sieg in Hoffenheim erzielte er nach seiner Einwechslung mit seinem ersten eisernen Ballkontakt ein Tor. Ljubicic ist zwar Wiederholungstäter, traf auch für Hajduk Split und den LASK beim Debüt. Der Treffer für Union bedeutet ihm aber mehr: „Ich habe ein paar Tage zuvor ein Familienmitglied verloren und nicht erwartet, überhaupt im Kader zu stehen. Als es dann aber so weit war, wusste ich, dass ich wieder treffen würde.“

    Marin Ljubicic will mit 1. FC Union hoch hinaus

    Selbstvertrauen, das die Offensive des 1. FC Union gut gebrauchen kann. In Köpenick hoffen sie natürlich, dass Ljubicic noch öfter jubeln wird – am besten bereits am Sonntag gegen Kiel. Den Union-Fans verspricht Ljubicic nicht nur wegen Baumgarts Brandrede eine Reaktion: „Die Atmosphäre in der Alten Försterei ist der Wahnsinn. Die Fans feuern uns an und geben alles. Das müssen wir auch.“

    Ljubicic weiß, dass Union mit einem Heimsieg die größten Abstiegssorgen los wäre. „Wir müssen gewinnen. Dann haben wir erstmal keinen Stress.“ Mittelfristig will er mit Union wieder höher hinaus: „Der Klub hat international gespielt. Da wollen wir wieder hin. Das ist mein Ziel.“ ■



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