Kategorie: Borussia Dortmund

  • 3. Liga live: TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II im TV, Liveticker und Stream

    3. Liga live: TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II im TV, Liveticker und Stream


    München – Der 27. Spieltag in der 3. Liga steht an. Für den TSV 1860 gilt es nach dem 3:1 in Hannover endlich auch wieder zu Hause dreifach zu punkten. Die Löwen treffen auf Borussia Dortmund II. 

    Anpfiff der Begegnung zwischen 1860 und Dortmund ist am Sonntag, 9. März, um 13.30 Uhr. So können Sie die Partie live mitverfolgen. 

    3. Liga live: Wird das Spiel TSV 1860 gegen Borussia Dortmund II im Free-TV gezeigt?

    Nein, das Spiel der Löwen gegen Borussia Dortmund II läuft nicht im Free-TV.

    3. Liga live: Auf der Streaming-Plattform Magenta Sport

    Die Partie zwischen dem TSV 1860 und Borussia Dortmund II wird auf der Plattform Magenta Sport übertragen. 

    3. Liga live: TSV 1860 gegen Borussia Dortmund II im AZ-Liveticker

    Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II können Sie natürlich auch wie gewohnt im AZ-Liveticker verfolgen.

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  • Champions League: Wer überträgt BVB gegen OSC Lille GRATIS im TV? | Sport

    Champions League: Wer überträgt BVB gegen OSC Lille GRATIS im TV? | Sport


    Die BVB-Formkurve zeigt so langsam wieder nach oben.

    Erstmals in dieser Bundesliga-Saison hat Dortmund zwei Spiele in Folge gewonnen. Gegen St. Pauli feierte Schwarz-Gelb auswärts ein 2:0. In der Champions League sollen nun die Weichen für den Viertelfinal-Einzug gestellt werden.

    Am Dienstag (21 Uhr) trifft der BVB im Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse auf OSC Lille. BILD erklärt Ihnen, wie Sie das Spiel kostenlos sehen können.



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  • Champions League: Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht

    Champions League: Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht


    Stand: 03.03.2025 08:10 Uhr

    Mit dem OSC Lille hat Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League einen eher leichten Gegner zugelost bekommen – so könnte man jedenfalls meinen.

    Schließlich hat das Team aus Nordfrankreich international bisher noch keine Bäume ausgerissen. Im Europapokal kamen “die Doggen” erst einmal über das Achtelfinale hinaus. In der vergangenen Saison reichte es in der Conference League für das Viertelfinale.

    Siege gegen Real und Atletico

    Wer sich jedoch die Ergebnisse der aktuellen Champions-League-Spielzeit anschaut, der wird sehen, dass es vielleicht doch nicht so einfach werden wird für den BVB. Denn in der Königsklasse besiegte der Olympique Sporting Club Real Madrid mit 1:0, feierte einen 3:1-Erfolg bei Atletico Madrid und holte gegen Juventus Turin beim 1:1 einen Punkt.

    Zudem gab es unter anderem ein 2:1 beim FC Bologna und zum Abschluss ein sattes 6:1 gegen Feyenoord Rotterdam – das Team, das kurz zuvor noch den FC Bayern München mit 3:0 besiegt hatte.

    Beim 1:2 beim FC Liverpool schlugen sich die Blau-Roten zudem wacker. Deshalb qualifizierte sich das Team auch direkt für das Achtelfinale – im Gegensatz zu den Dotmundern, die durch die Zwischenrunde mussten.

    2021 noch französischer Meister

    Lille ist zudem der einzige Klub, der in der französischen Ligue 1 in jüngster Zeit die Vorherrschaft von Paris Saint-Germain unterbrechen konnte. 2021 feierte der Klub unter Trainerfuchs Christophe Galtier und mit dem Toptorschützen Burak Yılmaz (“Bulle vom Bosporus”) im Sturm überraschend die Meisterschaft.

    Die Dortmunder spielen am Dienstag zunächst daheim gegen Lille (ab 21 Uhr in der Radio-Vollreportage und im Live-Ticker bei der Sportschau) und treten dann am Mittwoch (12.03.2025) im Stade Pierre Mauroy zum Rückspiel an.

    Kovac mit Respekt: “Hartes Stück Arbeit”

    Einer, der ganz genau weiß, was ihn erwartet, ist BVB-Trainer Niko Kovac. Als Coach der AS Monaco traf der Kroate in der Ligue 1 dreimal auf den LOSC – und konnte nie gewinnen.

    “Ich kenne die französische Liga. Ich kenne OSC Lille. Ich weiß, welche Qualität in diesem Klub steckt seit Jahren. Als ich in Monaco war, sind sie Meister geworden”, erinnert sich Kovac: “Das wird ein schwerer Brocken. Wir dürfen nicht denken, dass es zwei einfache Spiele werden, nur weil wir die Bundesligamannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.”

    Klare Niederlage bei PSG

    In der heimischen Liga ist Lille aktuell Fünfter und kämpft um einen Champions-League-Platz. Allerdings gab es am Wochenende eine klare 1:4-Niederlage beim Spitzenreiter PSG. Bereits zur Pause führte Paris mit 4:0, erst in der 80. Minute erzielte der eingewechselte Jonathan David den Ehrentreffer.

    Es wäre in dieser Saison bereits mehr drin, würde sich das Team nicht immer unerklärliche Aussetzer leisten – wie beim 0:1 in Saint-Etienne und beim 1:2 gegen Le Havre. Beide Gegner waren zum Zeitpunkt der Spiele jeweils Tabellenletzter.

    Prunkstück ist die Abwehr, David trifft und trifft

    Prunkstück des Teams von Trainer Bruno Genesio ist die Abwehr. 23 Gegentore hat Lille in der Ligue 1 kassiert, nur Paris hat weniger Treffer einstecken müssen.  

    Vor Torwart Lucas Chevalier bilden Bafode Diakite, Alexsandro, Gabriel Gudmundsson und Thomas Meunier eine bärenstarke Viererkette, und im Mittelfeld zieht der Portugiese Andre Gomes die Fäden. Besonders im Auge haben sollten die Dortmunder den Star des Teams. Der kanadische Mittelstürmer Jonathan David hat 20 Tore in 36 Pflichtspielen gemacht und unter anderem auch gegen Real, Atletico, Liverpool und Juventus getroffen.

    Wiedersehen mit Meunier

    Rechtsverteidiger Meunier spielte von 2020 bis 2024 für die Borussia, bekannt in Dortmund ist auch Mitchel Bakker, der zwei Jahre für Bayer Leverkusen auflief. Ein Wiedersehen mit dem langjährigen Schalker Nabil Bentaleb wird es allerdings nicht geben.

    Der ist nach seinem Herzstillstand im vergangenen Jahr zwar mittlerweile wieder dabei, aber nicht für die Champions League gemeldet. Auch im Kader steht Kylian Mbappes jüngerer Bruder Ethan, der in Lille allerdings noch auf seinen Durchbruch wartet.  

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  • BVB-Verteidiger Couto überzeugt als Ryerson-Vertreter:

    BVB-Verteidiger Couto überzeugt als Ryerson-Vertreter:


    Yan Couto läuft mit dem Ball.

    BVB-Rechtsverteidiger Yan Couto überzeugte auf St. Pauli als Vertreter von Julian Ryerson. © imago / Eibner

    2 Min Lesezeit

    Emre Can drückte ihn nach Abpfiff ganz fest an seine Brust und tätschelte seinen Kopf. Auch Giovanni Reyna nahm Yan Couto mit einem breiten Grinsen in den Arm. Der 2:0-Sieg beim FC St. Pauli war ein wichtiger Schritt – für Borussia Dortmund insgesamt und für den Brasilianer im Speziellen. Am Millerntor hatte Couto erstmals unter Niko Kovac von Beginn an das Vertrauen erhalten. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Julian Ryerson stand der 22-Jährige erstmals seit dem Jahresauftakt gegen Bayer Leverkusen in der Startelf – und hinterließ einen guten Eindruck.

    BVB-Trainer Kovac spendiert Couto ein Lob

    „Seit ich da bin, hat Yan es gut gemacht. Er hat relativ wenige Minuten bekommen. Aber ich war davon überzeugt, dass wir heute mehr Ballbesitz haben werden, dass wir ihn brauchen mit seiner Ruhe am Ball, dass er das richtig managt“, erläuterte Kovac seine Entscheidung. Der BVB-Trainer sah sich hinsichtlich seiner Einschätzung bestätigt.

    Couto wies die drittmeisten Ballkontakte (106) aller Borussen auf, zudem initiierten die Schwarzgelben gut ein Drittel ihrer Angriffe über die rechte Seite. Das hatte mit einer taktischen Umstellung Kovacs zur Halbzeit zu tun. Bevor der Brasilianer allerdings offensiv häufiger in Erscheinung trat, war er spürbar auf Sicherheit und Stabilität bedacht, indem er St. Paulis Flügelstürmer Elias Saad beschattete. Zwar verlor Couto noch immer die Mehrzahl seiner Zweikämpfe (32 Prozent gewonnene Duelle), aber – und das ist ein wichtiger Fortschritt – er zeigte sich gewillt, sie zu führen.

    BVB-Systemumstellung nach der Pause

    „Je länger das Spiel gedauert hat, desto besser kam Yan rein“, befand Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Coutos zunehmendes Zutrauen korrespondierte eng mit der Systemumstellung. Anders als noch in den ersten 45 Minuten, in denen der BVB im zuletzt regelmäßig exerzierten 3:2-Aufbau agierte, suchte der Trainer nun durch den Aufbau über die Viererkette (4:1) bewusst mehr Breite.

    Emre Can umarmt Yan Couto.
    BVB-Kapitän Emre Can (r.) umarmt Yan Couto.© imago / RHR-Foto

    „Dadurch haben wir unsere Außenverteidiger besser ins Spiel gebracht, konnten die erste Verteidigungslinie überspielen und hatten Kontrolle im Spiel“, sagte Kovac. Couto nutzte das hinzugewonnene Maß an Freiheiten, um nun verstärkt über die rechte Seite anzuschieben.

    Wichtige Impulse für BVB-Offensive

    Schon unmittelbar vor der Pause hatte er die bis dato beste BVB-Torchance mit einem Steilpass auf Karim Adeyemi eingeleitet. Und es kam auch nicht von ungefähr, dass Couto seine Anteile am Führungstreffer von Serhou Guirassy (50.) besaß, weil es seine Flanke war, die in den Strafraum segelte und dort von Adeyemi aufgegriffen wurde, um das 1:0 einzuleiten.

    Kovac bescheinigte Couto daher einen gelungenen Auftritt am Millerntor. „Nicht nur, weil er am ersten Tor mit beteiligt war. Er hat auch hinten richtig gut abgeräumt, die Zweikämpfe geführt. Er hat eine richtig gute Leistung gezeigt. Das habe ich mir von ihm erwartet, von ihm erhofft und das hat er auch bestätigt.“ Die Vorstellung war also ein wichtiger Schritt, dem weitere folgen müssen. Das eint Couto und den BVB gleichermaßen.

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  • Sieggarant Karim Adeyemi verkörpert einen wichtigen BVB-Trend

    Sieggarant Karim Adeyemi verkörpert einen wichtigen BVB-Trend


    1. Hersfelder Zeitung
    2. Sport
    3. Fußball

    Karim Adeyemi war der Schlüsselspieler für den BVB auf St. Pauli. Nach schwierigen Monaten scheint der Trend beim Außenstürmer aufwärtszugehen.

    Hamburg/Dortmund – Borussia Dortmund musste am 24. Spieltag der Bundesliga im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli nur einmal kurz aufs Gaspedal drücken, um mit einer kuriosen Schreckensbilanz aufzuräumen: Dank Treffern von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi gelang ein 2:0-Sieg, durch den der BVB erstmals in dieser Spielzeit ein zweites Bundesligaspiel in Serie für sich entscheiden konnte.

    Guirassy stocherte in der 50. Minute entscheidend, Adeyemi legte acht Minuten später per Einmannkonter nach Befreiungsschlag von Maximilian Beier nach. Der Außenstürmer avancierte zum Matchwinner beim Arbeitssieg des BVB, weil er zuvor schon den Treffer von Guirassy mit einer feinen Ballannahme eingeleitet hatte.

    Karim Adeyemi ist ein klarer Kovač-Gewinner

    Adeyemi kann mit Fug und Recht als ein Gewinner des Trainerwechsels beim BVB bezeichnet werden. Der Begriff mag aktuell etwas inflationär genutzt werden, auf den WM-Teilnehmer von 2022 trifft er aber zu. Unter Niko Kovač standen aus der Dortmund-Offensive nur Guirassy und Adeyemi in allen sechs Spielen in der Startelf. Während es beim Mittelstürmer schon aus Gründen der Kaderplanung eine Selbstverständlichkeit darstellt, böten sich auf den Außenbahnen durchaus Alternativen.

    Immerhin versetzte Kovač Jungstar Jamie Gittens nun schon zum zweiten Mal in Serie auf die Ersatzbank. Der Engländer wirkte zuvor überspielt, lief sich immer wieder bei Dribblingversuchen fest. Auch Adeyemi ist in den ersten Wochen unter Kovač nicht alles gelungen, weit gefehlt: Die Entscheidungsfindung bleibt das größte Problem beim 23-Jährigen. Dass er sich jetzt aber für den großen Aufwand, den er unter Kovač betreibt, mit dem ersten Bundesliga-Tor seit Mitte September (!) belohnte, kommt nicht von ungefähr.

    Karim Adeyemi belohnte sich für den positiven Trend mit seinem ersten Bundesliga-Tor für den BVB seit Monaten.
    Karim Adeyemi belohnte sich für den positiven Trend mit seinem ersten Bundesliga-Tor für den BVB seit Monaten. © IMAGO/kolbert-press/Burghard Schreyer

    Selbst Adeyemi-Kritiker schnallt mit der Zunge: „Ein herausragendes Tor“

    Bei seinem Treffer zeigte Adeyemi seine Stärken, die ihm im Gesamtpaket zu einem Spieler von herausragendem Potenzial machen: Seinem Gegner nahm er beim Schlag von Beier auf kurzer Distanz einige Meter ab, im Zweikampf blieb Adeyemi stabil, einen anderen Gegenspieler wackelte er kurzerhand aus, der Torschuss war die leichteste Übung. „Ein herausragendes Tor“, lobte nach der Partie sogar der sonst so kritische Sky-Experte Dietmar Hamann.

    In der Vergangenheit forderte Hamann schon mehrfach, Adeyemi müsse den nächsten Schritt machen und „erwachsen werden“. Ob dieser Prozess jetzt so richtig im Gang ist, muss sich noch zeigen. Positive Anzeichen gibt es. Dass Adeyemi zum Beispiel auf den Treffer drängte, anstatt eine mögliche Rote Karte wegen einer Notbremse zu provozieren. Aber auch, dass Adeyemi nach misslungen Situationen nicht mehr stehenbleibt, sondern direkt in den Rückwärtsgang schaltet.

    Gute Entwicklung seit dem Denkzettel von BVB-Interimscoach Tullberg

    Vereinzelt hatte der gebürtige Münchner auch in der Vergangenheit schon gezeigt, dass mit ihm auch stinknormaler, seriöser Fußball möglich ist. Zu oft aber ging es für Adeyemi nach kurzer Zeit zurück in einen Ego-Modus, mit dem er selbst verhinderte, dass er sein herausragendes Potenzial ausschöpft.

    Deshalb wird Adeyemi rund um den BVB durchaus kritisch betrachtet. Wenige Spieler polarisieren unter den Fans in Dortmund so stark wie er. Wer es nicht so sehr mit Adeyemi hält, verweist auf den Auftritt gegen den 1. FC Heidenheim, als Mike Tullberg die fußballerische Höchststrafe aussprach: Der Interimstrainer wechselte Adeyemi ein und kurz vor Schluss wieder aus, schickte einen öffentlichen Denkzettel hinterher.

    Durchaus möglich, dass der Torschütze die Kritik im Hinterkopf hatte, als er nach seinem Treffer auf St. Pauli regungslos in Richtung des Gästeblocks schaute, bis er von den Kollegen geradezu über den Haufen gerannt wurde. Dass in diesen (Nicht-) Jubel in den Tagen nach dem Auswärtssieg einiges hineininterpretiert werden dürfte, ist eine naheliegende Annahme.

    Adeyemi mit kryptischen Aussagen zu Wechselgerüchten

    Auch die Aussagen von Adeyemi nach dem Spiel ließen bei einem Thema Interpretationsspielraum: Beim Pay-TV-Sender wurde er auf die heißen Wechselgerüchte aus dem Winter angesprochen, reagierte durchaus kryptisch. „Ich habe in den Medien etwas gelesen, was da klipp und klar stand, dazu stehe ich“, sagte Adeyemi, ohne zu erklären, auf welchen der vielen Berichte um seine Person er anspielte. „Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich, was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, so der vierfache A-Nationalspieler weiter.

    Im Winter-Transferfenster war ein möglicher Wechsel von Adeyemi zur SSC Neapel Dauerthema. Der Angreifer gilt auch perspektivisch als Kandidat, den BVB für viel Geld zu verlassen, wenn der Klub die Champions League verpassen und fehlende Einnahmen durch Transfers wettmachen wollen sollte.

    Für den Moment ist aber wichtiger, dass Adeyemi den positiven Trend verstetigt, der bei ihm eingesetzt hat. Damit steht er sinnbildlich für den ganzen BVB: Die Entwicklung ist ordentlich, muss aber von Dauer sein. Dass vielerorts eine gewisse Skepsis vorherrscht, gegen die man erst ankämpfen muss, haben sich Dortmund und auch Adeyemi persönlich selbst zuzuschreiben.



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  • Lille Übertragung: TV, Stream, Ticker & Uhrzeit

    Lille Übertragung: TV, Stream, Ticker & Uhrzeit


    Übertragung & Vorschau mit Wettquoten: Alle Infos zu Borussia Dortmund – OSC Lille im Achtelfinale Hinspiel der Champions League

    Wann ist Dortmund gegen Lille und wer überträgt BVB – Lille live im TV und Stream?

     

    Übertragung BVB – Lille: Datum, Uhrzeit und TV

    Spiel: Borussia Dortmund – OSC Lille
    Wettbewerb: Champions League, Achtelfinale Hinspiel
    Datum: 4. März 2025 (Dienstag)
    Uhrzeit: 21:00 Uhr
    Ort: Signal Iduna Park, Dortmund
    Übertragung TV: –
    Übertragung Livestream: Amazon Prime

     

     

    Wer überträgt BVB – Lille live im TV und Stream?

    In Deutschland sieht das Fußball live TV-Programm zur Champions League so aus: Amazon Prime Video zeigt ein Spiel am Dienstag exklusiv, alle anderen Partien laufen live bei DAZN.

    Die Übertragung von Borussia Dortmund – OSC Lille läuft am Dienstag (4.3.) um 21:00 Uhr live und exklusiv bei Amazon Prime.

    Bei dem Streamingdienst können sich alle Fußballfans ab 20:00 Uhr auf eine einstündige Vorberichterstattung mit umfassenden Hintergrundberichten, Analysen und Interviews freuen.

    Alex Schlüter ist als Moderator live vor Ort im Signal Iduna Park. Als Experten sind Patrick Owomoyela und Christoph Kramer an seiner Seite. Im Anschluss kommentieren Jonas Friedrich und Benedikt Höwedes BVB – Lille Übertragung.

     

    Zu den Champions League Tipps

     

    Übertragung Dortmund – Lille live bei Amazon Prime

    Sendebeginn: 20:00 Uhr
    Moderation: Alex Schlüter
    Experten: Patrick Owomoyela, Christoph Kramer
    Kommentator: Jonas Friedrich, Benedikt Höwedes

     

    Video: Sky-Experte Didi Hamann im Exklusiv-Interview.
     

    Die anderen Champions League Achtelfinale Hinspiele, die am Dienstag stattfinden, sind live bei DAZN zu sehen. Das sind FC Brügge – Aston Villa ab 18:45 Uhr sowie die beiden anderen 21:00-Uhr-Spiele Eindhoven – Arsenal und das Madrid-Derby Real gegen Atletico.

    In Österreich gestaltet sich die Übertragung der Königsklasse hingegen etwas anders. Hier teilen sich Sky und Canal+ (ein Mittwoch-Spiel exklusiv) die Übertragungsrechte.

    Die Übertragung von BVB – Lille gibt es in Österreich am Dienstag live bei Sky Sport Austria. Sowohl als Einzelspiel als auch in der Konferenz.

     

    Champions League Sieger Quoten
     

    BVB – Lille Liveticker: Mit Wettbasis live dabei

    Der Dortmund – Lille Liveticker startet mit Anpfiff. Alle wichtigen Ereignisse zu diesem Spiel (Tore, Wechsel, Karten) gibt es live in unserem Ticker.

     

     

    Aktuelle Form und Wettquoten

    Geht der Aufwärtstrend bei Borussia Dortmund im CL-Achtelfinale Hinspiel gegen OSC Lille weiter?

    In der Bundesliga holte der BVB mit dem 2:0-Erfolg bei St. Pauli erstmals in dieser Saison zwei Siege in Folge.

    Mit OSC Lille kommt am Dienstag der Tabellen-Fünfte der französischen Ligue 1 in den Signal Iduna Park. Allerdings kassierte OSC am vergangenen Spieltag eine 1:4-Auswärtsniederlage bei Paris St. Germain.

    Wettquoten für Dortmund – Lille
    Sieg Dortmund 1.73
    Unentschieden 3.80
    Sieg Lille 4.60

    Wette jetzt bei Betano

    Quoten Stand⁚ 3.3.2025‚ 7⁚15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB beachten.

    In der Champions League Ligaphase schnitt Lille aber besser ab als Dortmund. Die Franzosen qualifizierten sich als Tabellen-7. direkt für das Achtelfinale, die Borussen musste nach Platz 10 den Umweg über die Playoffs nehmen. Dort setzte man sich gegen Sporting Lissabon deutlich durch.

    Dennoch sehen die BVB – Lille Wettquoten von Online-Buchmacher Betano die Dortmunder für das Hinspiel in der Favoritenrolle.

    In der Königsklasse waren die Schwarz-Gelben daheim sehr stark. Von den vier Heimspielen in der Ligaphase wurden drei gewonnen, eines ging verloren. Lille war auswärts aber kein Punktelieferamt – im Gegenteil: So gewann OSC bei Atletico mit 3:1 und in Bologna mit 2:1.

     

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  • Altes Problem und Kovac‘ neue Lösungen

    Altes Problem und Kovac‘ neue Lösungen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Niko Kovac vor dem Spiel des BVB gegen St. Pauli
    Nach dem BVB-Sieg gegen St. Pauli gibt es gleich mehrere Erkenntnisse um Trainer Niko Kovac. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Der BVB wusste beim 2:0 Sieg gegen St. Pauli durchaus zu überzeugen. Der Vater des Erfolgs ist Niko Kovac – ein Problem muss der Trainer aber lösen.

    Dortmund – Gegen St. Pauli feierte der BVB zum ersten Mal in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege in Folge. Dank der Treffer von Serhou Guirassy (51.) und Karim Adeyemi (58.) stehen die Dortmunder direkt vor der Tür zur Befreiung aus der sportlichen Krise. Damit die Schwarz-Gelben hindurchgehen, muss Trainer Niko Kovac eine Antwort auf Borussias Halbzeitproblem finden. Vier Erkenntnisse zum 24. Spieltag.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen St. Pauli: Alte Probleme und Kovac‘ neue Lösungen

    Erkenntnis 1: Niko Kovac bleibt für Halbzeiträtsel noch ohne Lösung: Die Konstanz ist bei Borussia Dortmund das bekannteste Problem der vergangenen Jahre. Viele Trainer scheiterten zuletzt an diesem Thema. Kurioserweise zeigte sich das meist an 45 Minuten. Seit der Zeit unter Ex-Trainer Edin Terzic gab es selten zwei überzeugende Spielhälften. Das beste Beispiel: die zweite Halbzeit gegen Real Madrid, als der BVB unter Nuri Sahin trotz 2:0 Führung mit 2:5 verlor.

    Auch Kovac hat dieses Problem noch nicht gelöst. Gegen St. Pauli zeigte sein Team durchwachsene erste 45 Minuten. Drei Katastrophenpässe von Emre Can und Ramy Bensebainis elfmeterreifes Foul (30. Minute) blieben glücklicherweise unbestraft. Bei schlussendlichem Erfolg könnten Experten von Pragmatismus sprechen, bei der Niederlage aber von fehlender Konstanz. Gerade hier könnte der BVB-Coach neue Lösungen bieten.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen St. Pauli: Kovac‘ pragmatische Art hilft Borussia Dortmund

    Erkenntnis 2: Kovac‘ pragmatische Art hilft Borussia Dortmund: Der BVB-Trainer versucht, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren: den sportlichen Erfolg. Seine Außendarstellung scheint Kovac relativ egal zu sein. Der Kroate will beispielsweise kriselnden Spielern Selbstbewusstsein geben, indem er sie trotz schwacher Leistungen über den grünen Klee lobt.

    Im Fußball wird in solchen Fällen gerne von einer Wagenburgmentalität gesprochen. Doch tatsächlich scheint die Wir-gegen-alle-Einstellung zu fruchten. Die vom Trainer stark geredeten Spieler wie Marcel Sabitzer oder Pascal Groß zahlen es mit Leistungen zurück. Karim Adeyemi will angeblich sogar wegen Kovac in Dortmund bleiben und wurde prompt zum Schlüsselspieler gegen St. Pauli. Der BVB-Coach moderierte auch eine andere Personalie gekonnt ab.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen St. Pauli: Personalie Julian Brandt wird zu hochgekocht

    Erkenntnis 3: Die Personalie Julian Brandt wird zu sehr hochgekocht: Denn fast alle TV-Kameras waren vor Spielbeginn auf den Mittelfeldstar gerichtet, weil er erstmals in dieser Saison von der Bank startete. Kovac klärte aber auf, ob der BVB ohne Julian Brandt planen würde.

    Er entschärfte die Sky-Nachfrage zu Brandts möglichen Stammplatz-Verlust umgehend. „Ja natürlich“ sehe Kovac Brandt als Stammspieler, lautete die Antwort. Er betonte mehrmals, dass Borussias Zehner wegen seiner kürzlichen Muskelverletzung nur wenige Minuten spielte und bald wieder von Beginn auflaufen werde. Dem 53-Jährigen wird ohnehin unterstellt, großen Wert auf Fitness zu legen. So führte der BVB zuletzt mitten in der Saison einen Laktattest durch. Ein weiteres Vorurteil bestätigte er nur bedingt.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen St. Pauli: Kovac schreckt tatsächlich nicht vor großen Namen zurück

    Erkenntnis 4: Kovac schreckt tatsächlich nicht vor großen Namen zurück: Für diese Beobachtung reicht ein Blick auf die BVB-Bank gegen St. Pauli. Mit dem erwähnten Julian Brandt, Niklas Süle, Youngster Jamie Gittens und Waldemar Anton fanden sich gleich vier durchaus gestandene Profis auf der Dortmunder Ersatzbank wieder.

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    Allerdings scheint es dem Ex-Bayern-Trainer nicht darum zu gehen, einen Star abzusägen. Zu seiner Münchener Zeit wurde spekuliert, dass Kovac Thomas Müller nur auf die Bank setzte, um sich Respekt zu verschaffen. In Dortmund könnten die Personalentscheidungen viel mehr mit Fitness, Leistung und vor allem Selbstvertrauen zu tun haben.

    So ist es auffällig, dass der BVB-Coach oft auf die gleiche Startelf setzt. Zum Einen könnte sich dadurch Konstanz und eine Achse ergeben. Zum Anderen gibt er seinen Schützlingen mehrere Chancen, sich zu beweisen.

    Inwiefern die Erkenntnisse rund um Niko Kovac und Borussia Dortmund dann zum endgültigen Schritt aus der Krise führen, bleibt abzuwarten. Weil die Konkurrenz rund um den VfB Stuttgart und RB Leipzig patzte, steht der BVB aktuell nur noch drei Zähler hinter den internationalen Plätzen (Leipzig, 6.).



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  • Borussia Dortmund: Kovac weicht aus! Ist DAS das große BVB-Problem?

    Borussia Dortmund: Kovac weicht aus! Ist DAS das große BVB-Problem?


    Hat Niko Kovac das Problem identifizieren können? Borussia Dortmund sucht einen Weg aus der Krise. Der Kantersieg gegen Union Berlin war ein Anfang, doch jetzt gilt es, die Leistung zu bestätigen (hier mehr dazu erfahren).

    Nebenbei rätseln sie bei Borussia Dortmund weiterhin, woran die größte Krise der jüngeren Vergangenheit liegt. Ein Bericht wirft jetzt ein schlechtes Licht auf den Fitnesszustand der Mannschaft. Kovac antwortet nur vage – widerspricht aber auch nicht.

    Borussia Dortmund: Spieler schlapp?

    Dass eine Saison mit Bundesliga, DFB-Pokal, Champions League und hinten raus noch der Klub-WM anstrengend werden würde, war allen Beteiligten klar. Doch bei der Borussia lahmt es schon seit Wochen und Monaten. Die bittere Bilanz: In 15 von 23 Spielen der Liga spulten die Dortmunder Profis weniger Kilometer ab, als der Gegner.

    +++ Can und Brandt zittern – brisante Entscheidungen stehen bevor +++

    Entsprechend will die „Sport Bild“ jetzt von einem „katastrophalen Fitnesszustand“ der schwarzgelben Profis erfahren haben. Der Bericht ist auch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel von Borussia Dortmund bei St. Pauli Thema.

    Darauf angesprochen bestätigt Niko Kovac, dass es unter der Woche einen Ausdauertest gegeben habe. Dieser sei aber nur über drei bis vier Stufen von deutlich mehr möglichen Stufen gegangen. „Wir wollten sehen, wo die Mannschaft steht“, so Kovac. Daraus könne man ableiten, wo man letztlich hinwill.

    Bittere Erkenntnis

    Einen katastrophalen Zustand bestätigt der Trainer nicht – widerspricht aber auch nicht, dass man hier und da hinterherhechelt. „Seitdem wir hier am Ruder sind, haben wir gemerkt, dass die Mannschaft sehr willig ist“, betont Kovac zwar. Man sehe, dass die Spieler viel laufen und auch zahlreiche intensive Läufe habe. „Das bedeutet, dass die Mannschaft schon auch Fähigkeiten in diesem Bereich hat“, so der Trainer.

    Gleichzeitig mahnt er aber auch, dass es während der Saison schwierig sei, in diesem Bereich große Sprünge zu machen. „Jetzt geht es darum, das aktuelle Niveau zu halten und punktuell zu verbessern“, gibt Kovac die Marschrichtung vor.


    Mehr Nachrichten von uns:


    Fußball sei ein Laufsport, unterstreicht der Trainer von Borussia Dortmund, weshalb das Trainerteam Anhaltspunkte brauche. Das sei der Grund für den Ausdauertest gewesen. „Wir werden versuchen, das jetzt in die tägliche Arbeit einzubauen“, meint Kovac.



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  • BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel

    BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel


    Er ist einer der vielleicht besten Techniker, die jemals bei Borussia Dortmund unter Vertrag standen. Der teuerste Verkauf der Vereinsgeschichte ist er dafür definitiv. Eingefleischte BVB-Fans wissen natürlich längst: Es geht um Ousmane Dembele.

    Nur eine einzige Saison spielte er beim BVB. Anschließend kaufte ihn der FC Barcelona für fast 150 Millionen Euro. Der Karriere des damals jungen Franzosen tat das nicht gut. Doch plötzlich vollzieht er die Wende.

    Ex-BVB-Star Dembele befreit sich aus Leistungsloch

    Für seine Tempodribblings, Tore und den DFB-Pokal sind ihm die Fans bis heute dankbar. Manch Anhänger sagt noch heute, dass Dembele der krasseste Spieler aller Zeiten im schwarz-gelben Trikot war. Von diesen Fähigkeiten wollte auch der FC Barcelona profitieren – bekam in knapp sechs Jahren aber nicht ansatzweise die Dortmunder Version von Dembele.

    +++ Erling Haaland zittert mehr denn je – jetzt droht ihm das bittere Aus +++

    In Spanien hatte der heute 27-Jährige viel mit seiner Psyche und seinem Körper zu kämpfen. Immer wieder fehlte er verletzt oder fiel mit Disziplinlosigkeiten auf. So schloss er sich 2023 Paris St. Germain an. Die Debüt-Saison in der Heimat erinnerte noch immer nicht an die Zeiten beim BVB. Doch jetzt ist Knoten endlich geplatzt.

    Denn Demebele spielt bei PSG eine fabelhafte Saison. Auch wenn nur selten über die volle Zeit auf dem Feld steht, weiß er mit Toren zu begeistern. Sechs Mal netzte er bereits in der Champions League, schon 16 Treffer gelangen in der Liga.

    Plötzlich wieder gehypt

    Die Besonderheit dessen muss man sich mit folgender Statistik vor Augen führen: Zum ersten Mal seit seiner Zeit in Rennes (also noch vor seinem Dortmund-Wechsel) trifft er in der Liga in einer Saison zweistellig. Kein Wunder, dass Dembele die Heimat derzeit zu Füßen liegt. 2025 hat er bisher in jedem Spiel getroffen, in dem er auf dem Platz stand!


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    Woran das liegt? Darüber rätselt gerade ganz Fußball-Europa, inklusive der BVB-Fans, die zuletzt von Demebele nur Notiz genommen hatten, wenn er sich einen Skandal leistete. Böse Zungen behaupten, ihm und dem ganzen Pariser Spiel tue es mittlerweile gut, dass Kylian Mbappe in Madrid kickt.

    Jetzt gilt es, diese Leistung zu konservieren, damit Ousmane Dembele das Image des ewigen Talents doch noch ablegt.



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