Kategorie: Borussia Dortmund

  • Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison

    Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison


    Das kommt auch nicht alle Tage vor. Einen Tag vor dem Achtelfinal-Hinspiel der CL gibt es noch Tickets für das Westfalenstadion.

    Heimspiele des BVB sind ausverkauft. Das ist ein Satz, der im modernen Fußball beinahe die Qualität eines Naturgesetzes hat. 81.365 Zuschauer lautet seit geraumer Zeit die magische Zahl, die bei jeder Partie im Signal Iduna Park von Norbert Dickel verkündet wird. In der laufenden Saison war das in der Bundesliga bei zwölf von zwölf Gelegenheiten so und in der Champions League bei vier von vier. Wird es am Dienstag anders, wenn der BVB auf OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Königklasse trifft?



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  • Borussia Dortmund reportedly targeting in VfB Stuttgart’s Enzo Millot

    Borussia Dortmund reportedly targeting in VfB Stuttgart’s Enzo Millot


    According to French media outlet L’equipe, Borussia Dortmund have set their sights on French talent Enzo Millot. The attacking midfielder has made over one hundred appearances for VfB Stuttgart and scored eighteen times since joining from Monaco in 2021. He was a key player in Stuttgart’s second-place Bundesliga finish last season, and this season, he’s netted four and assisted two across twenty-three appearances.

    The twenty-two-year-old has a market value in the ballpark of thirty-five million euros, but Sky reports Millot has a release clause in his contract that could be much lower than his market value. If reports are to be believed, Millot could exit the club for as low as eighteen-million.

    Borussia Dortmund will likely be trying to strengthen their wings this summer, with the likely departure of Jamie Gittens or Karim Adeyemi. Both are rumored to be exiting the summer and could command large sums of money should BVB accept a transfer.

    Enzo Millot tends to be an attacking-minded player who can slot in on the wings or play as a ten. He’s seen as a potential replacement for Dortmund’s young playmakers, as he has significant potential given his young age.

    It has been reported, however, that BVB is hesitant to bring in a French player again after Ousmane Dembelè’s debacle departure to Barcelona. It could be argued, on the other hand, that Dembelè’s actions forcing a transfer should reflect on him as a player rather than the French Football Federation.

    BVB is no stranger to poaching Stuttgart players, recruiting Gregor Kobel in 2021, then Waldemar Anton and Serhou Guirassy last summer. Could Dortmund set their sights on Stuttgart’s assets once again?



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  • Fan-Party in Dortmund, Zurückhaltung vor Mannheim-Spiel

    Fan-Party in Dortmund, Zurückhaltung vor Mannheim-Spiel


    Essen. Rot-Weiss Essen feiert das 1:0 beim BVB II mit 5000 Fans. Für Waldhof Mannheim gibt es noch viele Tickets, Koschinat nimmt die Fans in die Pflicht.



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  • BVB im zarten Hoch

    BVB im zarten Hoch


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    Die Formkurve von Dortmunds Karim Adeyemi zeigt steil nach oben. Gegen den OSC Lille will der Angreifer heute Abend keine harte Landung erleben. © DPA Deutsche Presseagentur

    Die Stimmung kippt ins Positive – und Borussia Dortmund träumt in der Champions League von mehr.

    Es ist noch kein Hoch, ein Höchlein vielleicht. Doch bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund dreht die Stimmung nach quälenden Monaten der Dunkelheit ins Frühlingshafte – und der BVB träumt wieder von strahlenden Champions-League-Nächten. Wie wäre es im Viertelfinale mit dem FC Barcelona?

    Aber die Götter der Lostöpfe werfen dem Finalisten des Vorjahres fiese »Spiegel-Spiele« in den Weg. Der OSC Lille bringt keinen donnernden Weltruf mit, keine Superstars, er schwächelt. Er stellt dem gleichsam wankelmütigen BVB vor dem Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21 Uhr/ Prime Video) die Falle, schlagbar zu wirken.

    Also dürfen sich die Dortmunder nach zwei Bundesliga-Siegen mit insgesamt 8:0 Toren und drei Spielen in Folge ohne Gegentreffer selbst keinen Stock in die Speichen stecken. »Wir müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen«, mahnte Sport-Boss Lars Ricken, »jetzt geht es darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen.« Trainer Niko Kovac gab den Arzt: Von der Medizin des Siegens »brauchen wir noch viel mehr.« Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften nicht nur nach Meinung des Trainers selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. »Der Name des Gegners ist dann relativ egal«, sagte Ricken, gleichwohl »nehmen wir Lille extrem ernst.«

    Sicher biete sich eine »Riesenchance«, wieder in den Edel-Klub der besten acht einzuziehen, aber der frühere Champions-League-Held sieht noch eine andere Dimension: »In unserer Situation wären nicht nur viele deutsche, sondern auch europäische Vereine gerne.« Grüße an Bayern München und Bayer Leverkusen, die sich in einem Knaller-Achtelfinale gegenseitig rauskegeln müssen.

    Der BVB liefert dazu die Ouvertüre. Mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. »Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser«, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: »Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.«

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Kovac-Effekts. Defensiv fester, im Mittelfeld zupackend, offensiv kälter – so stellt der Kroate sich den BVB vor. Dass Karim Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. »Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen«, kündigte er an.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hatte sich vorgenommen, nach dem Sieg beim FC St. Pauli (2:0) das Lille-Spiel bei Paris Saint-Germain zu schauen. Was er sah: Die Mannschaft des früheren BVB-Profis Thomas Meunier ging geradezu unter, lag beim 1:4 nach 37 Minuten 0:4 hinten. Ein Achterbahn-Team, das Großes vermag: Bei Atlético Madrid zu siegen, Feyenoord Rotterdam beim 6:1 abzuschießen. Ein Team aber auch, das brechen kann, das zu Hause im Pokal gegen einen Zweitligisten verlor. Das schwankt. Der BVB könnte sich darin wiedererkennen.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen / Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy. – Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Gudmundsson – André, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David. – Schiedsrichter: Sanchez Martinez (Spanien)



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  • Borussia Dortmund: Sahin neuer BVB-Trainer

    Borussia Dortmund: Sahin neuer BVB-Trainer


    Nuri Sahin (l) und Edin Terzic

    Nuri Sahin (l.) und Edin Terzic.

    Quelle: dpa


    Nuri Sahin ist neuer Trainer von Borussia Dortmund. Der ehemalige Fußball-Profi unterzeichnete als Nachfolger des zurückgetretenen Edin Terzic einen Vertrag bis 2027, wie der BVB am Freitag bekanntgab. “Es ist mir eine große Ehre, Trainer von Borussia Dortmund sein zu dürfen. Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen des Clubs für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken”, sagte Sahin laut Vereinsmitteilung.

    Auf meine Aufgabe beim BVB freue ich mich sehr. Wir werden vom ersten Tag an mit viel Energie und großer Leidenschaft alles dafür tun, um den maximal möglichen Erfolg zu haben.

    Nuri Sahin

    Sahin hat als Spieler mehr als 200 Partien für den BVB bestritten. Als Trainer verfügt er – wie schon sein Vorgänger Terzic bei seinem Amtsantritt – über wenig Erfahrung auf der Bank. Sahin soll einen Umbruch einleiten und den Champions-League-Finalisten auch in der Bundesliga zurück auf Erfolgskurs führen.

    Posting von Borussia Dortmund

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    BVB tut sich bei Trainer-Personalie leichter als Bayern

    Die Suche nach einem Nachfolger für Terzic, der den Tabellenfünften am Donnerstag um die sofortige Auflösung seines bis 2025 datierten Vertrags gebeten hatte, fiel den Clubbossen wesentlich leichter als zuletzt dem FC Bayern die Suche nach einem neuen Coach.

    Vinicius Junior (Real Madrid) schießt das Tor zum 2:0 gegen Borussia Dortmund.

    Einmal Pfosten und immer wieder Courtois: Borussia Dortmund schnuppert gegen Real Madrid mehrfach an der Führung. In der Schlussphase trumpfen dann die Königlichen eiskalt auf.01.06.2024 | 7:45 min


    Schließlich galt Sahin seit seiner Rückkehr nach Dortmund im vergangenen Januar als Schattentrainer und machte nie einen Hehl aus seinen Ambitionen, irgendwann einmal beim BVB als Chefcoach zu arbeiten. Dass der Wunsch des bisherigen Terzic-Assistenten so schnell in Erfüllung geht, war allerdings nicht geplant.

    Wie sein in Menden geborener Vorgänger stammt der Lüdenscheider aus der Nähe von Dortmund. In der Revierstadt genießt er einen guten Ruf. Erste Erfahrungen als Trainer im Profibereich sammelte Sahin von 2021 bis 2023 beim türkischen Erstligisten Antalyaspor.

    Zusammen mit dem neuen Sportchef Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat soll der 52-malige türkische Nationalspieler, der in seiner Profikarriere für den BVB, Real Madrid, den FC Liverpool, Werder Bremen und Antalyaspor auflief, einen Kaderumbau realisieren.

    Sahin soll BVB wieder zum Offensivfußball führen

    Ziel ist eine Rückkehr zur eigentlichen DNA der Borussia mit attraktiverem Offensivfußball. Dazu könnte neben vielen anderen geplanten Neuzugängen auch der Stuttgarter Torjäger Serhou Guirassy beitragen, mit dem der BVB dem Vernehmen nach in aussichtsreichen Verhandlungen steht.

    Mats Hummels

    “Er hat sich in den vergangenen Jahren engagiert auf eine Trainerlaufbahn vorbereitet, wird seine neue Aufgabe mit viel Hingabe wahrnehmen und unsere Mannschaft weiterentwickeln”, sagte Ricken. “Als ehemalige Mitspieler werden wir vertrauensvoll und ambitioniert zusammenarbeiten. Nuri kennt den Verein, seine Mitarbeiter und die BVB-DNA sowohl als Spieler als auch als Co-Trainer. Wir sind überzeugt davon, dass Nuri der richtige Trainer für uns ist.”

    Quelle: dpa, SID



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • Rot-Weiss Essen: Kapitän deutlich: “Klassenerhalt – alles andere ist scheißegal!”

    Rot-Weiss Essen: Kapitän deutlich: “Klassenerhalt – alles andere ist scheißegal!”


    Rot-Weiss Essen befindet sich aktuell in einem echten Flow. 16 Punkte holte RWE von 18 möglichen Zählern. Doch noch fehlen einige Siege bis zum großen Ziel.

    Aachen verloren, Hannover besiegt, Bielefeld geschlagen, Remis gegen Unterhaching, Sieg in Wiesbaden, Sieg gegen Ingolstadt und ein Dreier bei der Reserve von Borussia Dortmund: Das Jahr 2025 läuft für Rot-Weiss Essen bisher sensationell gut.

    Und, trotzdem: RWE ist noch lange nicht durch. Dafür ist der Abstiegskampf in der verrückten 3. Liga einfach zu eng. Gerade einmal drei Punkte liegen die Essener über dem Strich.

    Hätte Essen in Dortmund verloren, stünde Rot-Weiss sogar auf einem Abstiegsplatz. Auch das zeigt noch einmal auf, wie eng es in der 3. Liga hergeht.

    Das weiß auch der rot-weisse Kapitän. “Das ist von der Serie her natürlich Wahnsinn. Wir haben gerade kurz die Ergebnisse gecheckt, es ist alles noch wahnsinnig eng. Darum war die Serie notwendig, der Abstand nach unten ist noch immer nicht so groß, dass man sich ausruhen könnte”, sagte Michael Schultz nach dem Dreier beim BVB II gegenüber der WAZ und machte noch einmal deutlich: “Vier Siege brauchen wir noch, das reicht normalerweise, um nicht abzusteigen. Wo wir die holen, ist egal – je schneller, umso besser. Klassenerhalt – alles andere ist scheißegal!”

    In dieser Saison muss man wohl 45 Punkte holen, um sich sicher zu sein. Am kommenden Wochenende geht es spannend weiter.

    Unter anderem gastiert Mannheim in Essen – Sonntag, 9. März, 19.30 Uhr, RevierSport-Liveticker. Der Waldhof wird alles dafür tun, um mit RWE auf 33 Punkte gleichzuziehen. Rot-Weiss wird alles versuchen, um die Kurpfälzer endlich ein bisschen abzuschütteln. Der Wahnsinn im Abstiegskampf der 3. Liga geht am 27. Spieltag in seine nächste Runde.

    “Wir verteidigen besser und lassen weniger zu, damit meine ich die ganze Mannschaft. Da bringen wir eine gute Intensität auf den Platz, das war ein richtig geiles Gefühl”, meinte Schultz. Wenn RWE diese Einstellung in den nächsten Wochen auch weiter verinnerlicht, dann dürfte die 45-Punkte-Marke schnell erreicht sein.



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  • BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”

    BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”


    Nach der Bundesliga ist die Champions League wieder dran: Borussia Dortmund will nach zwei Siegen in Folge nun auch in der Königsklasse erfolgreich sein. Der BVB bekommt es dabei mit dem LOSC Lille zu tun. Im Achtelfinal-Hinspiel (4. März, 21 Uhr) wollen sich die Schwarzgelben eine ordentliche Ausgangslage für das Rückspiel erschaffen.

    Im deutschen Fußball ist Lille ein eher unbekannter Verein, der in der diesjährigen Champions-League-Saison allerdings für ordentlich Furore sorgt. Deshalb warnt BVB-Coach Niko Kovac vor der französischen Mannschaft und stellt vor dem Spiel eine Sache klar.

    BVB – Lille: Kovac spricht Klartext

    In Frankreich sind eher Paris Saint-Germain, der AS Monaco oder Olympique Marseille dafür bekannt, international für Aufsehen zu sorgen. Nun hat es der LOSC Lille geschafft. Was kommt also auf den BVB im Achtelfinale der Champions League zu? Diese Frage stellte ein Journalist Cheftrainer Niko Kovac auf der PK vor dem Duell.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet die Nachricht


    „Ich möchte das gleich auch klarstellen: Der französische Fußball und gerade auch Lille – das ist gut und sehr technisch. Bruno Genesio ist ein Trainer, der Angriffs- und Ballbesitzfußball spielen lässt. Das wird uns einiges an Konzentration, Kraft und Stabilität abverlangen. Nicht zu Unrecht ist Lille unter die ersten Acht gekommen“, warnt der Dortmunder Trainer.

    In der Gruppenphase besiegten die Franzosen völlig überraschend zunächst Real Madrid (1:0) und auch noch Atletico (3:1). Außerdem holte man gegen Juventus Turin ein 1:1-Unentschieden.

    „Wird eine harte Nuss“

    Der BVB darf Lille also auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass es eine harte Nuss wird – auch im Rückspiel“, so Kovac weiter. Da ist es dann auch egal, dass der LOSC am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen PSG mit 1:4 untergegangen ist.


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    „Das Spiel werden wir nicht überbewerten. Gegen PSG ist jedes Spiel schwierig. Lille hat gegen die AS Monaco 2:1 gewonnen, das geht auch nicht im Vorbeigehen. Wir lassen uns von dem 1:4 nicht blenden. Es liegt an uns, wie sehr wir den Gegner morgen bearbeiten“, spricht Kovac Klartext.



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  • BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis

    BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis


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    Kehrt Julian Brandt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück? Niko Kovač liefert einen vielsagenden Hinweis. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Das Hinspiel steigt am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna-Park.

    Der BVB und Lille stehen sich nach zwei Unentschieden im Achtelfinale des UEFA-Pokals in der Saison 2001/02 – Dortmund kam damals aufgrund der Auswärtstorregel weiter – erst zum dritten Mal in einem europäischen Wettbewerb gegenüber. Für die Franzosen ist die Teilnahme am Champions-League-Achtelfinale eine Premiere.

    Kovač siegte mit dem BVB zuletzt zweimal in Serie

    Die Westfalen konnten zuletzt gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0) in der Bundesliga unter ihrem neuen Cheftrainer Niko Kovač zwei Siege in Folge feiern.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Kovac fordert weitere Siege von seinem Team. © Bernd Thissen/dpa

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Lille. Dennoch habe der BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Die gewünschte Richtung ist klar: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Kovač erwartet mit Lille „eine harte Nuss“

    Kovač wünscht sich vor allem Stabilität. „Defensiv stehen wir schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer“, sagte er: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Der Signal-Iduna-Park war am Montagmittag noch nicht ausverkauft, der BVB verwies auf wenige Restkarten im freien Verkauf. Und trotzdem herrscht Optimismus. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, kündigte Karim Adeyemi an, der neben Kovač der Pressekonferenz beiwohnte.

    Julian Ryerson meldet sich beim BVB zurück

    Die Dortmunder wollen sich mit einem Erfolg im Hinspiel eine gute Ausgangslage für das acht Tage später stattfindende Rückspiel in Lille verschaffen. Der BVB muss für das Duell vor heimischem Publikum auf Felix Nmecha verzichten. Julian Ryerson meldet sich dagegen zurück. Der Norweger fehlte zuletzt wegen eines Infekts, stand aber beim Abschlusstraining am Montag wieder auf dem Platz und ist laut Kovač „einsatzbereit“.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka plagen derweil Oberschenkelprobleme, er trainierte individuell. Einen Einsatz aber wollte Kovač am Montag noch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für die Partie gegen Lille dürfte Kovač an seinem bewährten 4-2-3-1 festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, das Innenverteidiger-Duo bilden vermutlich erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck, während Ramy Bensebaini auf links starten dürfte. Auf der Doppel-Sechs sind Marcel Sabitzer und Pascal Groß zu erwarten.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, stellte Kovač klar. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt
    Julian Brandt (l.) könnte gegen Lille in die BVB-Startelf zurückkehren. © IMAGO / Moritz Müller

    Dennoch habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Mit einem Lächeln schob Kovač hinterher: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Joker-Einsätzen wieder in die Anfangsformation, doch Maximilian Beier ist gut in Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi spielte zuletzt in Hamburg stark auf und traf, auf ihn wird Kovač kaum verzichten wollen. Selbiges gilt für Serhou Guirassy, der bereits bei 24 Toren in 32 Pflichtspielen steht.

    Schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort das Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Bereits in der Ligaphase traf der BVB auf Barça, verlor aber mit 2:3. Nun will Kovač mit seinem Team allerdings im ersten Schritt gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im TV und Stream

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im TV und Stream


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    Der BVB kämpft um den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale. Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Achtelfinal-Hinspiel live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat es ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Hier wartet nun der OSC Lille aus Frankreich auf den BVB. Wir erklären Ihnen hier, wo und sie Sie das Hinspiel am Dienstag, 4. März 2025, live im Fernsehen und Stream sehen können.

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im TV

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Free-TV: –
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    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im Stream

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
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    BVB gewinnt zweites Bundesliga-Spiel in Folge und bestreitet nun das Champions-League-Achtelfinale

    Borussia Dortmund ist wieder in der Spur: Der BVB hat sein Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze: Beim BVB geht es wieder bergauf.

    Noch gibt es aber einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Serhou Guirassy will für den BVB auch in der Champions League treffen.
    Serhou Guirassy will für den BVB auch in der Champions League treffen. © kolbert-press / Imago

    BVB kommt wieder in Form – pünktlich zum Champions-League-Achtelfinale

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. „Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen“, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.“

    Dortmund muss im Champions-League-Achtelfinale gegen Lille ran

    Diese Stabilität braucht es nun auch in der Champions League. Am Dienstagabend ist der OSC Lille zu Gast in Dortmund. Der BVB will sich im Achtelfinal-Hinspiel eine gute Ausgangslage verschaffen. (akl)



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