Bad Oeynhausen. Sie hatten es sich so gewünscht, jetzt wird der Traum wahr: Die A-Junioren des Jugendfördervereins Lohe-Bad Oeynhausen haben das Achtelfinale des Fußball-Westfalenpokals erreicht und empfangen nun Borussia Dortmund. Die A-Junioren des BVB spielen in der Bundesliga und sind gesetzt. Das heißt, sie greifen erst im Achtelfinale in den Westfalenpokal ein, genauso wie der FC Schalke 04.
Termin: Mittwoch, 26. März 2025, um 18.30 Uhr auf der Lohe
Die A-Junioren des JFV Lohe-Bad Oeynhausen sind in der vergangenen Saison von der Landesliga in die Bezirksliga abgestiegen. Dort warten sie als Tabellenzweiter auf einen Ausrutscher des Tabellenführers VfR Wellensiek. Das Achtelfinalspiel gegen Borussia Dortmund ist angesetzt am Mittwoch, 26. März 2025. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz Lohe ist um 18.30 Uhr. Die Bad Oeynhausener qualifizierten sich durch ein 8:6 nach Elfmeterschießen beim Bezirksligisten SuS Kaiserau für dieses Highlight.
Borussia Dortmund’s winter signing Carney Chukwuemeka is a doubt for their UEFA Champions League game against Lille on Tuesday night, Niko Kovač confirmed in Monday’s press conference.
The Englishman had a “small incident” in their Bundesliga win against St. Pauli on Saturday afternoon. “He collided with someone and had slight problems with his thigh after the game,” said Kovač, before adding that BVB “will see how things develop overnight.”
One player that is available again is Julian Ryerson. The Norwegian defender was absent from the game at St. Pauli because of illness but is expected to make a return to Kovač’s starting line-up at the Signal Iduna Park tomorrow night.
“He will be ready to play tomorrow,” said Kovač.
Karim Adeyemi is also a man in demand from Kovac, who has relied on the German attacker in every game.
Vollkommen nachvollziehbar, man sieht ja jetzt wie dringlich es ist, dass man eine Alternative zu Jule Brandt im Kader hat, auch wenn mich Reynas Leistungen im Jahr 2025 sicherlich nicht in absolute Verzückungen versetzt haben. Mit Carney Chuk… Einsätzen können wir wohl die restliche Rückrunde auch immer wieder nur partiell rechnen, Startelfeinsätze werden da sowieso nur verstreut mal dabei sein, insofern hat Reyna jetzt auch noch die Chance sich für den Sommer ins Schaufenster zu stellen. Dann werden sich die Wege nach 6 Jahren wohl trennen, es sei denn er bleibt fit, Kovac über den Sommer hinaus unser Trainer (weil er den BVB zB. doch noch auf Platz 4 gehievt hat) und Reyna spielt in dessen Planungen eine eminent wichtige Rolle. Aber das ist schon dreimal sehr viel Konjunktiv.
Im Team von Borussia Dortmund scheint sich unter Trainer Niko Kovač ein Grundgerüst gefunden zu haben, das auf dem weiteren Weg feinjustiert werden soll. Neben Positionen, die fürs Erste fest vergeben scheinen, zeigt sich für vereinzelte Startelfplätze aber noch immer ein offenes Rennen. Ein solches gibt es etwa im offensiven Mittelfeld.
Auf dem Posten vor der Doppelsechs bestehend aus Marcel Sabitzer und Pascal Groß hat sich bisher kein Kandidat etablieren können. Da ist zum einen Julian Brandt, der seinen Stammspielerstatus nicht untermauern konnte, und zum anderen Herausforderer Giovanni Reyna, der dem Spiel bei den jüngsten Bewährungschancen nicht seinen Stempel aufdrückte.
Kovač stellt öffentlich eher die positiven Aspekte in den Vordergrund und hält so beide bei Laune. Besonders Brandt stellt er in Aussicht, seinen Mehrwert wieder beweisen zu dürfen.
Kovač betont: „Ein sehr, sehr wichtiger Spieler“
Der 28-jährige Mittelfeldspieler fiel zuletzt aufgrund von muskulären Problemen zurück und kam nach Genesung nur auf einen Minieinsatz gegen St. Pauli (2:0). Zuvor hatte er seine fraglos vorhandene Qualität „in einigen Spielen“ aufblitzen lassen, „gerade im Spiel in Lissabon (3:0 in der Champions League, d. Red.), wo er außerordentlich gut agiert hat“, so Kovač am Montag.
Während Brandts Ausfall war der früher als hoffnungsvolles Juwel gefeierte und später vom Verletzungspech verfolgte Reyna zweimal gefragt. Offensiv – wo seine Kernfähigkeiten liegen – habe er „vielleicht nicht so stark geglänzt“, urteilte Dortmunds Coach, der dem 22-jährigen US-Amerikaner dafür defensiv eine „klasse“ Performance attestierte. Reyna habe nicht versucht, 90 Minuten „über die Runden zu bringen“, sondern sich 70 Minuten verausgabt, bis jemand anderes übernommen hat.
„Jeder Einzelne ist wichtig und mit beiden bin ich sehr zufrieden“, zog Kovač ein Fazit, um dann doch noch mal bezüglich Brandt nachzulegen: „Aber Jule ist schon ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns, der in der nächsten Zeit wieder die Minuten bekommt, die er sich auch verdient.“
Der Coach bleibt der Linie seiner Anfangszeit in Dortmund treu, auf niemanden draufzuhauen, sondern die Stärkung des Selbstvertrauens in den Vordergrund zu setzen. So klingt auch bei den Aussagen zu Brandt durch, dass die vermeintliche Stammkraft die Gelegenheit bekommen wird, die Aussetzer-Spiele vergessen zu machen und sich in Dortmunds zarten Aufwärtstrend einzuklinken.
Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für Borussia Dortmund. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen
ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.
Dortmund. Dortmund-Gegner OSC Lille reist mit einem absolutem Shootingstar ins Ruhrgebiet an. Auch ein Ex-Borusse mischt bei Lille mit.
In der Champions League hat Borussia Dortmund mit dem OSC Lille einen vermeintlich leichten Gegner erwischt. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Nicht umsonst werden die Nordfranzosen seit den Zwanziger Jahren „Doggen“ genannt. Ein Journalist, so die Legende, wählte diese Bezeichnung in einem Artikel, um den Kampfgeist der Mannschaft zu unterstreichen.
Der absolute Topstar des OSC ist Joanthan David. Der 25-jährige Kanadier verbuchte in der diesjährigen Champions-League-Saison bereits sechs Treffer, in der Ligue 1 sogar schon 13. Halb Europa jagt den Stürmer derzeit. BVB-Coach Niko Kovac nötigt das Respekt ab: „Jonathan hat eine enorme Entwicklung genommen und wird sicherlich bald zu einem Topklub in Europa wechseln“, sagte er, merkte aber zurecht an: „Dennoch hat Lille noch weitere, starke Offensivakteure, sie sind nicht so einfach auszurechnen.“
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Lille marschierte durch die Champions League-Hauptrunde
Tatsächlich ziehen die Franzosen die Stärke aus ihrem Kollektiv. Hinter Jonathan David folgt in der teaminternen Torjäger-Statistik Hakon Haraldsson. Der junge Isländer traf immerhin schon vier Mal. Im Dauereinsatz sind zudem Torhüter Lucas Chevalier, Abwehrchef Bafode Diakite und Gabriel Gudmundsson, die den Stamm der Mannschaft bilden. In der Defensive kann der OSC zudem auf den französischen Weltmeister Samuel Umtiti zurückgreifen. Der Routinier kam bislang seit seinen Wechsel in den französischen Norden 2023 allerdings noch nicht wirklich in Tritt, absolvierte kaum Spiele. Dazu ist auf der Außenbahn mit Thomas Meunier ein Ex-Borusse unterwegs.
Im Kader des LOSC steht neben einem Ex-Borussen auch ein Ex-Schalker: Nabil Bentaleb. Der kommt allerdings kaum zum Zug, stand in dieser Saison lediglich 126 Minuten auf dem Platz. Außerdem spielt mit Ethan Mbappe der jüngere Bruder von Weltstar Kylian im Mittelfeld des OSC, ist auch aufgrund von Verletzungen bisher aber nur Ergänzung. Immer noch ist der im westfälischen Herford geborene kosovarische Angreifer Edon Zhegrova, achtfacher Torschütze in der laufenden Saison.
Mit diesem Kollektiv marschierte Lille zunächst durch zwei Qualifikationsrunden und dann auch durch die Hauptrunde der Champions League. Dort wurden unter anderem Real Madrid und Atletico Madrid besiegt. Der LOSC schloss die Hauptrunde als Siebter ab. Lille weiß also, wie man in großen Stadien und bei großen Gegnern gewinnt. Der BVB sollte gewarnt sein.
Die aktuelle Form spricht allerdings eher gegen den OSC Lille. Aus den vergangenen fünf Partien gewann der Ligue 1-Klub wettbewerbsübergreifend nur zwei. Gegen den Zweitligisten Dunkerque flogen die „Doggen“ aus dem Achtelfinale des französischen Pokals. In der Liga verloren sie gegen PSG (1:4) und Le Havre (1:2). Insbesondere die Klatsche gegen PSG möchte BVBV-Coach Kovac aber nicht als Standard heranziehen: „Das Spiel werden wir nicht überbewerten, PSG hat eine klasse Mannschaft, da ist es für jedes Team schwer. Wir wissen es einzuschätzen und lassen uns nicht blenden. Es liegt aber auch an uns, wie sehr wir den Gegner bearbeiten.“
BVB: Mehr News und Hintergründe zu Borussia Dortmund
Liverpool will einen Transfer-Flop loswerden, der „Reds“-Trainer Arne Slot (46) schon mehrfach negativ aufgefallen ist. Und für einen ganz besonderen Spielertausch würde der Klub sogar noch Geld draufpacken!
Darwin Núñez sieht in Liverpool wohl keiner besonders rosigen Zukunft entgegen – und das, obwohl der Uruguayer in 48 Premier-League-Starts 24 Tore für Liverpool erzielt hat. Zuletzt traf er sogar doppelt beim 2:1-Sieg gegen Newcastle.
Arne Slot kritisiert Núñez öffentlich
Slot aber ist unzufrieden mit seiner Einstellung, zählte seinen Star deshalb auch öffentlich an. Nach Liverpools 2:1-Sieg gegen die Wolves und dem 2:2-Unentschieden gegen Aston Villa (Núñez traf das leere Tor nicht) rügte Slot den 25-Jährigen: „Ich kann nicht akzeptieren, wenn ein Spieler nicht alles gibt. Passiert das einmal, kann ich darüber hinwegsehen, aber zweimal war zu viel. Deshalb habe ich es angesprochen.“
Núñez soll weg, das wird deutlich. Um das zu schaffen, wäre Liverpool sogar zu einem „wilden Deal“ bereit. Wie der „Newcastle Chronicle“ berichtet, soll vonseiten der „Reds“ folgendes Geschäft vorgeschlagen worden sein: Darwin Núñez (Marktwert um die 70 Mio. Euro) plus eine Ablösesummer in nicht bekannter Höhe – für Super-Stürmer und Ex-BVB-Star Alexander Isak (25)!
Isak beim Torjubel gegen Brighton am 2. März
Foto: AP
Newcastle will Mega-Summe für Isak
Die klipp und klare Antwort der Magpies laut des Berichts aber: Vergesst es!
Die unmissverständliche Absage kommt wenig überraschend: In 24 Premier-League-Partien netzte Isak 19-mal ein, gehört aktuell zu den besten Stürmern der Welt.
Kehrt Julian Brandt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück? Niko Kovač liefert einen vielsagenden Hinweis. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.
Dortmund – Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Das Hinspiel steigt am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna-Park.
Der BVB und Lille stehen sich nach zwei Unentschieden im Achtelfinale des UEFA-Pokals in der Saison 2001/02 – Dortmund kam damals aufgrund der Auswärtstorregel weiter – erst zum dritten Mal in einem europäischen Wettbewerb gegenüber. Für die Franzosen ist die Teilnahme am Champions-League-Achtelfinale eine Premiere.
Kovač siegte mit dem BVB zuletzt zweimal in Serie
Die Westfalen konnten zuletzt gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0) in der Bundesliga unter ihrem neuen Cheftrainer Niko Kovač zwei Siege in Folge feiern.
„Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Lille. Dennoch habe der BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.
Die gewünschte Richtung ist klar: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“
Kovač erwartet mit Lille „eine harte Nuss“
Kovač wünscht sich vor allem Stabilität. „Defensiv stehen wir schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer“, sagte er: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“
Der Signal-Iduna-Park war am Montagmittag noch nicht ausverkauft, der BVB verwies auf wenige Restkarten im freien Verkauf. Und trotzdem herrscht Optimismus. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, kündigte Karim Adeyemi an, der neben Kovač der Pressekonferenz beiwohnte.
Julian Ryerson meldet sich beim BVB zurück
Die Dortmunder wollen sich mit einem Erfolg im Hinspiel eine gute Ausgangslage für das acht Tage später stattfindende Rückspiel in Lille verschaffen. Der BVB muss für das Duell vor heimischem Publikum auf Felix Nmecha verzichten. Julian Ryerson meldet sich dagegen zurück. Der Norweger fehlte zuletzt wegen eines Infekts, stand aber beim Abschlusstraining am Montag wieder auf dem Platz und ist laut Kovač „einsatzbereit“.
Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka plagen derweil Oberschenkelprobleme, er trainierte individuell. Einen Einsatz aber wollte Kovač am Montag noch nicht ausschließen.
Für die Partie gegen Lille dürfte Kovač an seinem bewährten 4-2-3-1 festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, das Innenverteidiger-Duo bilden vermutlich erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck, während Ramy Bensebaini auf links starten dürfte. Auf der Doppel-Sechs sind Marcel Sabitzer und Pascal Groß zu erwarten.
Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB
Julian Brandt wird wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, stellte Kovač klar. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.
Dennoch habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Mit einem Lächeln schob Kovač hinterher: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“
Jamie Gittens drängt nach zwei Joker-Einsätzen wieder in die Anfangsformation, doch Maximilian Beier ist gut in Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi spielte zuletzt in Hamburg stark auf und traf, auf ihn wird Kovač kaum verzichten wollen. Selbiges gilt für Serhou Guirassy, der bereits bei 24 Toren in 32 Pflichtspielen steht.
Schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort das Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Bereits in der Ligaphase traf der BVB auf Barça, verlor aber mit 2:3. Nun will Kovač mit seinem Team allerdings im ersten Schritt gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.