Kategorie: Bayer Leverkusen

  • Musiala: Leverkusen-Spiel “war eine gute Erfahrung”

    Musiala: Leverkusen-Spiel “war eine gute Erfahrung”



    So enttäuschend das 0:0 im Gipfelduell mit Bayer Leverkusen auch gewesen sein mag, es könnte auch was Gutes gehabt haben, glaubt Jamal Musiala. Der Youngster hofft, dass es sich um einen Lernfaktor für die wichtigen Spiele handelt.

    "Wir müssen zu 100 Prozent da sein und dürfen nicht nachlassen": Jamal Musiala.


    “Wir müssen zu 100 Prozent da sein und dürfen nicht nachlassen”: Jamal Musiala.

    IMAGO/Ulrich Wagner


    Nach Leverkusen ist vor Celtic. Am Dienstag empfängt der FC Bayern die Schotten aus Glasgow zum Rückspiel der Champions-League-Play-offs. Da gilt es, den 2:1-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Womöglich könnte das 0:0 in Leverkusen für die kommenden internationalen Aufgaben nicht unwichtig gewesen sein, wie Jamal Musiala sagt.


    Zwar habe der FCB ein solches Spiel in dieser Saison “noch nicht erlebt”, weiß der Youngster, aber es sei “eine gute Erfahrung” gewesen, “aus diesem Spiel können wir lernen”. Denn obwohl “wir keinen guten Tag hatten, haben wir nicht verloren”. Dieses Remis, in dem die Bayern ununterbrochen verteidigen mussten, sei ein Indiz dafür, dass der Teamgeist stimme, dass die Mannschaft “kämpfen und die Null halten” könne, sagt Musiala: “Das braucht man, wenn wir weit kommen wollen.”




    Gegen Celtic jedoch sollte der FC Bayern im Normalfall nicht in die Situation kommen, tief verteidigen zu müssen. Vor allem nicht im eigenen Stadion. Deshalb fordert Bayerns Superdribbler: “Wir müssen zu 100 Prozent da sein und dürfen nicht nachlassen.” Auch, wenn die Münchner mit einem Vorsprung in die Partie gehen. “Es wird kein leichtes Spiel”, glaubt Musiala, aber “keiner von uns will Ausreden haben”.


    Schließlich beginnt jetzt die entscheidende Saisonphase. Celtic soll dabei für die Münchner nur eine Zwischenstation auf ihrem Weg ins “Finale dahoam” sein. Gelingt dieser Schritt in die Runde der letzten 16, warten dort entweder Atletico Madrid oder – wie jüngst in der Liga sowie im Herbst im DFB-Pokal – einmal mehr Bayer Leverkusen. Zuerst aber gilt es für die Münchner, die Pflichtaufgabe gegen Celtic Glasgow in der Allianz Arena zu meistern. Und zeitnah zurück zur Topform zu finden, die in den vergangenen Wochen etwas abhanden gekommen war.



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  • Bayer 04 Leverkusen: Erste Pläne für VIP-Parkplätze

    Bayer 04 Leverkusen: Erste Pläne für VIP-Parkplätze


    Ein Plan sieht vor, dass Autos über die Straße Am Stadtpark und über die Dhünn (hier die heutige Radweg-Brücke) zu den geplanten Vip-Parkplätzen fahren sollen. Foto: Ralf Krieger

    Die Fußgängerbrücke über die Dhünn.

    Der Parkplatz unter der Stelze.



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  • Bayer 04 Leverkusen 0:0 KSV Holstein

    Bayer 04 Leverkusen 0:0 KSV Holstein


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für Bayer 04 Leverkusen. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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  • Bayer Leverkusen: PSG-Leihgabe immer wichtiger: Plant

    Bayer Leverkusen: PSG-Leihgabe immer wichtiger: Plant


    Vier Neuzugänge holte Meister Bayer Leverkusen im vergangenen Sommer.

    Nordi Mukiele (27) kam kurz vor Ende der Transferperiode als Ersatz für Odilon Kossounou (24), der mit Kaufoption zu Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch der Ex-Leipziger Mukiele kam nur auf Leihbasis – von Paris Saint-Germain.

    Der Rechtsverteidiger fühlt sich unter dem Bayer-Kreuz längst sehr wohl. Er wird von Woche zu Woche stärker, zuletzt beim 0:0 gegen die Bayern gab es die BILD-Note 2.

    Enttäuscht über das 0:0 gegen die Bayern: Leverkusen-Verteidiger Nordi Mukiele

    Enttäuscht über das 0:0 gegen die Bayern: Leverkusen-Verteidiger Nordi Mukiele

    Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images

    Nach der Saison müsste der Franzose (1 A-Länderspiel) wieder zurück. Im Deal wurde keine Kaufoption verankert.

    Plant Bayer 04 trotzdem einen Mukiele-Kauf?

    Sport-Boss Simon Rolfes (43) sagt zu BILD: „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten. Aber Nordi hat sich nach einem schwierigen Start sehr gut entwickelt, ist total im Team integriert und zeigt richtig gute Leistungen.“

    Was würde Mukiele kosten?

    Alles hängt an den Plänen von PSG, dort läuft Mukieles Vertrag bis 2027. Die Pariser zahlten vor drei Jahren 12 Mio. Euro an Leipzig. Eine Ablöse im Bereich von 15 Mio. Euro scheint jetzt realistisch. In Paris lag sein Brutto-Jahresgehalt ohne Prämien laut „L’Équipe“ bei 8,4 Mio. Euro, Bayer soll es für die laufende Saison übernehmen.

    „Noch nie gesehen“: Heftige Kritik an Bayern!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Fakt ist: Für Bayer-Trainer Xabi Alonso (43) wird der Abwehr-Star immer wichtiger. 17 Einsätze in drei Wettbewerben, der physisch starke Verteidiger (Top-Speed 32,96 km/h) stand dabei 14-mal in der Startelf.

    Alonso schätzt an Mukiele besonders: „Er kann uns viele Qualitäten bringen, die uns in diesem Mannschaftsteil fehlen. Er kennt die Bundesliga, die Champions League – Nordi kann große Spiele.“ Das bewies er in der Ligaphase der Königsklasse gegen Inter Mailand mit seinem 1:0-Siegtreffer in der 90. Minute – für Leverkusen ein ganz entscheidender Treffer auf dem Weg zur direkten Qualifikation fürs Achtelfinale.



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  • Champions League – Heftige „Drucktage“ für Bayern und

    Champions League – Heftige „Drucktage“ für Bayern und


    München (dpa) – Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – gerade nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Harmlos-Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München jeder stellt. 

    Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinem Team am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) vorher noch den Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Bayern-Trainer Vincent Kompany (vorne) beobachtet seine Spieler beim Training. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Trainer Vincent Kompany sprach am Montag von besonderen „Drucktagen“. Doch wenn die Ergebnisse stimmen würden wie in Glasgow und am Ende auch in Leverkusen, „gibt dir das Extrakraft. Die Mission ist, das Rückspiel gegen Celtic zu gewinnen.“ Das Weiterkommen ist ein Muss. 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege: „Wir sind stark in der Allianz Arena.“ 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustands – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Plattform X

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    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse besitzen, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der eigenen Arena erfüllen zu können. „Jeder von uns will da dabei sein“, bekräftigte Nationalspieler Jamal Musiala.

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Erst einmal aber geht es um ein Zeichen der Stärke gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll eine Ausnahme bleiben. Musiala sprach von „einer guten Erfahrung“ im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft.

    Ein weiteres 0:0 würde gegen Celtic reichen. „Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen“, sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. Im Vordergrund stand, den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    „Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen. Wir haben gut zu tun, weiter geht’s“, sagte Thomas Müller. Der mit großen Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die man sich ersparen wollte.

    Abschlusstraining ohne Kane

    Auch Kompany sprach die Thematik der Playoff-Ehrenrunde nach dem Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. „Wir haben ganz wenig Zeit zur Erholung.“ Das Abschlusstraining fand ohne Harry Kane statt. Der Torjäger ist angeschlagen. „Es ist nichts Schlimmes“, versicherte Kompany. Kane soll auflaufen können.

    Mehr Grätscher als Künstler in Leverkusen: Jamal Musiala (r), hier im Zweikampf mit Exequiel Palacios. (Foto: Marius Becker/dpa)

    Der dicht getaktete Spielplan schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. „Wir müssen gucken, dass wir frisch sind und mental bereit“, bemerkte der 21 Jahre alte Nationalspieler. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Kane war mehr Verteidiger als Stürmer. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt daheim soll darum vor den kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart die Zweifel am Münchner Topteam-Status zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf ein Achtelfinale gegen die Topgegner Bayer oder Atlético. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/2



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  • In Leverkusen zum Probetraining: Basketball-Held wäre

    In Leverkusen zum Probetraining: Basketball-Held wäre


    Sie sind vielleicht der kleinste Verein, doch im Feiern die Größten! So wie sie Basketball spielen, feiern sie auch: Vollgas!

    Syntainics MBC hat Geschichte geschrieben und zum ersten Mal in der Klub-Historie den BBL-Pokal gewonnen!

    Modernes Basketball-Märchen: Mega-Außenseiter schreibt deutsche Sportgeschichte!

    Basketball-Märchen: Mitteldeutscher BC feiert ersten Pokalsieg

    Quelle: BILD/DYN17.02.2025

    Im Halbfinale die Bayern rausgeworfen, im Finale Bamberg geschlagen – und jetzt im Titel-Traum!

    Wer Geschichte schreibt, muss feiern – und das tun sie auch!

    Party-Marathon im kleinen Weißenfels: Nach dem Sieg gegen Bamberg ging es in der kleinsten Halle im Basketball-Zirkus (3000 Zuschauer) rund, danach wurde im edlen Bankers Club (Halle a.d.Saale) gerockt!

    Mit Gin, Vodka und coolen Bässen feiern die Stars des kleinsten Profi-Vereins (nur acht Geschäftsstellenmitarbeiter) bis in die frühen Morgenstunden. Am Montag um 16 Uhr geht es dann im Rathaus Weißenfels zum offiziellen Empfang.

    Party pur in Weißenfels

    „Es gibt für uns nicht viele Chancen auf Titel. Das ist etwas ganz Besonderes“, sagt Kapitän Martin Breunig (32).

    Sein im Grunde unmöglicher Wurf zum 95:93 gegen die Bayern leitete das Weißenfels-Wunder ein – im Finale gegen Bamberg dominierten die Gastgeber von der ersten Minute an.

    Breunig: „Wir sind vielleicht klein, aber die Party dafür groß.“ Den Pokal im einen Arm, Söhnchen Samuel (wurde im Februar ein Jahr alt) auf dem anderen – für Breunig geht ein Lebenstraum in Erfüllung.



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  • FC Bayern: Didi Hamann straft Bayern ab! Leverkusen auf

    FC Bayern: Didi Hamann straft Bayern ab! Leverkusen auf


    Das Remis zwischen Leverkusen und Bayern hat ganz klar gezeigt, wer die bessere Mannschaft ist.

    Zumindest sieht das der Ex-Bayern-Star und Sky-Experte Dietmar Hamann so. Nach dem 0:0 im Spitzenspiel vergangenen Samstag hält er mit Kritik am Spiel der Münchner nicht hinterm Berg.



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  • Hamann straft Jamal Musiala mit Florian-Wirtz-Vergleich

    Hamann straft Jamal Musiala mit Florian-Wirtz-Vergleich


    v.l. Florian WIRTZ LEV, Jamal MUSIALA M, Aktion, Zweikampf, Fussball 1. Bundesliga, 22.Spieltag, Bayer 04 Leverkusen LEV - FC Bayern Muenchen M, am 15.02.2025 in Leverkusen/ Deutschland. DFL regulatio ...

    Florian Wirtz und Jamal Musiala standen sich am Samstag im Topspiel gegenüber.Bild: IMAGO images / Sven Simon

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Lange hatten Bundesliga-Fans dem Topspiel zwischen Meister Bayer Leverkusen und Tabellenführer FC Bayern entgegengefiebert, am Samstag nun war es endlich so weit. In Leverkusen kam es dann aber nicht etwa zum spektakulären Schlagabtausch zweier offensivstarker Mannschaften.

    Stattdessen lieferte nur die Werkself und erspielte sich eine Gelegenheit nach der anderen. Das Problem aber: Die Bayer-Profis scheiterten wahlweise an der Latte, an Manuel Neuer oder auch an sich selbst. So stand am Ende, die Bayern hatten ihrerseits nur zwei harmlose Abschlüsse, ein 0:0.

    Didi Hamann vergleicht Jamal Musiala mit Florian Wirtz

    Am Samstagabend gab es also keinen Sieger. Und doch waren damit die Bayern irgendwie die Gewinner des Abends. Denn der FCB hat seinen Vorsprung von acht Punkten auf den Verfolger gewahrt. Von einer Entscheidung im Meisterschaftsrennen sprach im Nachgang noch niemand, ein großer Schritt war es aber gewiss.

    Trotz des für die Münchener so positiven Ergebnisses hat Sky-Experte Didi Hamann in den Reihen des FC Bayern aber durchaus auch einen Verlierer gesehen: Für Jamal Musiala fand er gerade im Vergleich mit Leverkusens Florian Wirtz kritische Worte.

    “Für mich ist Wirtz im Moment verglichen mit Musiala in einer anderen Liga”, legte sich der TV-Experte bei der Sendung ”Sky90 – die Fußballdebatte” fest.

    Hamann führte seine Entscheidung aus: “Wirtz macht jeden Spieler seiner Mannschaft besser. Ich glaube nicht, dass Musiala viele Spieler besser macht. Er macht die Mannschaft besser, wenn das, was er macht, funktioniert. Im Vergleich zu Wirtz ist er ein Einzelspieler.”

    FC Bayern: Hamann fordert neue Qualitäten bei Musiala

    Am Samstag war der Leverkusener spielbestimmend, Musiala hingegen kaum zu sehen. Das lässt sich auch an mehreren Zahlen ablesen: Wirtz war mit Vorlagen und eigenen Abschlüssen an sechs Chancen direkt beteiligt, Musiala an keiner einzigen. Wirtz hatte 88 Ballaktionen, Musiala lediglich 45. Darüber hinaus kam Wirtz mit sechs Dribblings durch, Musiala mit zweien.

    “Ein Wirtz ist für mich momentan ein potenzieller Weltfußballer in ein bis zwei Jahren. Wirtz ist immer da, hat immer den Kopf oben und sieht immer den besseren Mitspieler”, schwärmte Hamann daher vom Leverkusener. “Musiala tut das nicht.”

    Der Bayern-Star müsse “eine Variabilität in sein Spiel bringen, weil er dann auch schwerer auszurechnen ist”. Der Sky-Experte ist allerdings unschlüssig, ob Musiala dazu in der Lage ist: “Ob er sich das aneignen kann, ist die Frage, wenn seine Dribblings nicht funktionieren, ist er nicht vorhanden.”

    Womöglich wirkt sich die nun entspanntere Situation in der Bundesliga in Kombination mit der erfolgten Vertragsverlängerung in den kommenden Wochen förderlich für Musiala aus. Erst einen Tag vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen hatte der FC Bayern verkündet, dass Musiala seinen Vertrag in München bis 2030 verlängert hat.

    Ruft man auf der Vereinswebsite des BVB das Profil von Hans-Joachim Watzke auf, findet man einige grundlegende Informationen über den Vorsitzenden der Geschäftsführung. Er kam 1959 in Merseburg zur Welt, 1978 hat er sein Abitur abgeschlossen, nach dem Studium eine erfolgreiche Firma aufgebaut.



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  • Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und

    Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und


    Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – vor allem nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München bereits jeder stellt. Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinen Stars am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) den allseits erwarteten Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Selbst der stets vorsichtige Trainer Vincent Kompany sprach danach von «einer guten Ausgangsposition». 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Und alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und insgesamt seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege. 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustandes – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt der Bayern beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher daran, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse haben, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der Allianz Arena erfüllen zu können. 

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Um ein europäisches Zeichen der Stärke, vor allem darum geht es jetzt gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll und darf sich nicht wiederholen. Auch wenn schon ein weiteres 0:0 zum Weiterkommen reichen würde. 

    «Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen», sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. «Wir können sicher besser Fußball spielen», räumte auch Sportdirektor Christoph Freund ein. Aber im Vordergrund stand wohl, in der Liga den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    «Wir können das Spiel als für uns ordentliches Ergebnis abhaken. Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen», sagte Thomas Müller: «Wir haben gut zu tun, weiter geht’s.» Der mit schweren Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die sich die Münchner eigentlich – so wie die direkt ins Achtelfinale eingezogenen Leverkusener – ersparen wollten.

    Befürchtetes Februar-Szenario

    Auch Kompany sprach die Thematik nach dem mit viel Glück gemeisterten Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. «Wir haben gut verteidigt, und das nach einem Riesenkampf in Glasgow. Und wir müssen im Rückspiel gegen Celtic wieder bereit sein», sagte der Belgier. Er könnte darum personell rotieren.

    Der Drei-Tages-Rhythmus schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Jamal Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. «Wir können nicht nachlassen», stöhnte der 21 Jahre alte Nationalspieler, dessen Vertragsverlängerung bis 2030 eigentlich einen Energieschub im gesamten Verein auslösen sollte. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Harry Kane spielte hauptsächlich Verteidiger. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt gegen Celtic muss darum vor den folgenden kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart her, um die berechtigten Zweifel am Münchner Topteam-Status zu zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf das fest eingeplante Champions-League-Achtelfinale mit den unangenehmen Optionen Bayer Leverkusen und Atlético Madrid. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/1



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  • Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft

    Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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