Kategorie: Bayer Leverkusen

  • Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht

    Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht


    Der FC Bayern steht im Achtelfinale der Champions League. Den Münchnern reichte nach dem Hinspielsieg in Glasgow ein Unentschieden im Play-off-Rückspiel gegen Celtic. Allerdings musste der Favorit lange zittern. Alphonso Davies sorgte für späte Erlösung.

    Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende eines engen Play-off-Rückspiels stand für den FC Bayern das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League. Die Münchner holten im Heimspiel gegen Celtic Glasgow ein 1:1 (0:0). Nach dem 2:1-Hinspielsieg in Schottland genügte das Remis zum Weiterkommen.

    Nach dem 0:1 durch den Deutschen Nicolas Kühn (63.) rannte der Bundesliga-Tabellenführer vor 74.000 Zuschauern an und hatte gute Ausgleichsmöglichkeiten durch Leon Goretzka, Leroy Sané und Joshua Kimmich. Doch erst der eingewechselte Alphonso Davies schaffte den nötigen Treffer. Der Außenverteidiger traf bei seinem Comeback in der Nachspielzeit (90.+4).

    „Ich wollte nur irgendwie in den Strafraum kommen. Ich meine, wir hatten die 94. Minute“, sagte der Rückkehrer zu seinem umjubelten Treffer. Auch insgesamt war der 24-Jährige nicht unzufrieden: „Wir haben gegen ein gutes Celtic gespielt. Aber wir haben deren Intensität angekommen und sind nun sehr froh, dass wir durchgekommen sind. Insgesamt haben wir ganz gut gespielt.“

    Leverkusen und FC Bayern im Achtelfinale

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai.

    Harry Kane, der kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Latte getroffen hatte, war dabei schmerzlich vermisst worden. Der englische Torjäger hatte sich offenbar verletzt und war nach der Pause nicht mehr auf das Feld zurückgekehrt.

    „Wir hätten uns den Abend natürlich etwas leichter machen können, wenn wir das Gegentor nicht bekommen. Aber mit den drei Spielen in den vergangenen sechs Tagen war klar, dass es nur um Ergebnisse gehen würde“, sagte Goretzka nach dem Weiterkommen.

    Mit Bayer Leverkusen hatte sich in der neu geschaffenen Liga-Phase nur eine deutsche Mannschaft auf direktem Weg für die Runde der letzten 16 Mannschaften in der Königsklasse qualifizieren können. Am Mittwoch will Borussia Dortmund im Heimspiel gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN) ebenfalls den Einzug perfekt machen. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren bereits ausgeschieden. Das Achtelfinale wird am Freitag ausgelost. Mögliche Gegner für die Bayern sind Bayer Leverkusen und Atletico Madrid.

    Champions League, Play-off

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1(Hinspiel 2:1)

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (0:1)

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (1:2)

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:0)

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon (3:0)

    Real Madrid – Manchester City (3:2)

    PSV Eindhoven – Juventus Turin (1:2)

    Paris Saint-Germain – Stade Brest (3:0)

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  • FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale


    Leverkusen oder Atlético wartet 

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    ©IMAGO

    102 Tage vor dem Finale dahoam hat sich der FC Bayern München mit Ach und Krach ins Achtelfinale der Champions League gerettet. Alphonso Davies sorgte nach dem Rückstand-Schock für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow. Das reichte nach dem 2:1 in Schottland für das Weiterkommen. Im Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, sind die verunsicherten Münchner gegen Pokal-Bezwinger Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid in einer Verfassung wie im Playoff-Rückspiel nur Außenseiter.

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai. Ohne den zur Pause ausgewechselten Hinspiel-Torschützen Harry Kane musste der FC Bayern durch den früheren Münchner Amateurspieler Nicolas Kühn nach einem massiven Abwehrversagen den Rückstand hinnehmen (63.). Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit wendete der Gastgeber vor 75.000 Zuschauern im Endspiel-Stadion noch die Verlängerung ab, als Davies den Ball ins Tor drückte.

    „Wir sind ready für das Spiel“, hatte Trainer Vincent Kompany über die vermeintliche Pflichtaufgabe gegen den Außenseiter aus Schottland gesagt. Umso verwunderter dürfte der Belgier ob des viel zu sorglosen Auftretens in der Anfangsphase gewesen sein. Denn die Münchner, die beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen noch ein Bollwerk aufgezogen hatten, leisteten sich erschreckende Abwehrschwächen und ermöglichten dem schottischen Meister gleich vier hochkarätige Chancen. Erst setzt Callum McGregor den Ball nach einem Fehler von Michael Olise knapp über das Tor (7.), dann klärte Raphaël Guerreiro einen Schuss von Kühn gerade noch vor der Torlinie (16.), ehe Daizen Maeda zweimal für erhöhte Betriebstemperatur bei den Münchnern sorgte (17./18.).

    Und die Bayern? Ein Kopfball von Serge Gnabry (4.) und ein Schuss von Harry Kane (22.), der im Abschlusstraining ein wenig angeschlagen noch gefehlt hatte, ließen den eigenen Anhang in der eiskalten Allianz Arena aufspringen. Die Überraschungsmomente und die Dynamik fehlte den Münchnern trotz hoher Ballbesitz-Anteilen allerdings. Entsprechend grimmig schaute Kompany in der Coaching-Zone drein. Es war ein behäbiger Auftritt der Bayern gegen einen Gegner, der in der Hauptrunde noch bei Borussia Dortmund 1:7 untergegangen war. Auch Jungstar Jamal Musiala, der gerade erst seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat, gelang nicht viel. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es ein wenig besser. Joshua Kimmich setzte einen Schuss knapp neben das Tor (38.), Kane traf die Latte (45.) – der Torschrei blieb allerdings aus.

    Es war zugleich die letzte Aktion von Kane, dessen Wade offenbar doch noch zwickte. Der englische Nationalmannschaftskapitän blieb in der Kabine und machte Platz für Kingsley Coman. Der Franzose fügte sich gleich gut ein, als er Leon Goretzka in Szene setzte. Der Mittelfeldspieler scheiterte aber an dem starken Celtic-Keeper Kasper Schmeichel. Ein Offensiv-Feuerwerk war es auch weiterhin nicht.

    Der deutsche Rekordmeister agierte dominanter, ohne für die große Gefahr zu sorgen. Der müde Auftritt sollte sich rächen, als sich die Bayern-Abwehr einen Komplett-Aussetzer leistete. Nach einem Fehlpass von Stanisic und einem schlechten Stellungsspiel von Guerreiro setzte Maeda seinen Kollegen Kühn in Szene, der aus halbrechter Position Neuer keine Chance ließ. Kühn hatte einst das Trikot der Bayern-Amateure getragen. Umso bitterer für den Deutschen, dass er kurz darauf verletzt vom Feld musste.

    Ungeduld machte sich in der Arena breit. Sollten die Bayern womöglich frühzeitig den Traum vom Finale dahoam verspielen? Goretzka (74.), der eingewechselte Leroy Sané (76.) und Kimmich (79.) hätten für Beruhigung sorgen können, doch das Trio scheiterte knapp.



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  • Robert Andrich präsentiert schon wieder eine neue

    Robert Andrich präsentiert schon wieder eine neue


    08.02.2025 - Fu

    Da waren die Haare noch lang und zottelig: Robert Andrich probiert gerne unterschiedliche Frisuren aus.Bild: IMAGO images / Noah Wedel

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Das Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern am Samstagabend hatte wirklich vieles zu bieten: harte Zweikämpfe in der Anfangsphase, berauschende Dribblings von Florian Wirtz oder auch krachende Abschlüsse an den Querbalken des FCB-Gehäuses.

    Eines aber fehlte der Partie: Tore. Denn trotz der drückenden Überlegenheit belohnte sich die Werkself nicht, durch das 0:0 wahrten die Münchener ihren Vorsprung von acht Punkten auf den amtierenden Meister.

    Robert Andrich sitzt beim Topspiel 90 Minuten auf der Bank

    Fans von Bayer Leverkusen dürften neben eigener Tore auch noch etwas anderes gegen die Bayern vermisst haben: einen Farbtupfer im Mittelfeld. Denn Robert Andrich, in vielerlei Hinsicht ein Mann, der heraussticht, saß über 90 Minuten auf der Bank.

    Gegen den Ball, das lässt sich rückblickend festhalten, war es keine falsche Entscheidung, auf den DFB-Star zu verzichten. Im Zentrum eroberten die Sechser Granit Xhaka und Exequiel Palacios mit Unterstützung von Zehner Wirtz sowie den Innenverteidigern Jonathan Tah und Edmond Tapsoba immer wieder schnell die Bälle zurück.

    In letzter Instanz ließen sie ohnehin nichts anbrennen, der FCB hatte zwei magere Abschlüsse.

    Optisch aber entging den Zuschauenden damit etwas. Denn Andrich ist nicht nur für seine leidenschaftliche Zweikampfführung bekannt, sondern auch für seine auffällige Haarpracht. Bei der Heim-EM im vergangenen Sommer lief er etwa mit pinken Haaren auf, danach ließ er sie blondiert in die Länge wachsen.

    Cornrows statt Mähne: Robert Andrich präsentiert neue Frisur

    Die etwas formlos anmutende Mähne, die der DFB-Star in den vergangenen Monaten getragen hat, bezeichnete er selbst in einem Video auf dem Account des DFB-Teams als “eine wilde Übergangsphase”. Nun ist auch klar, was das Ziel dieses Übergangs war: Cornrows.

    Das Haarstudio, in dem ihm die sechs Reihen geflochten wurden, hat auf Instagram ein Video des Umstylings hochgeladen. Andrich selbst hat die Aufnahmen in seiner Story geteilt und lässt seine Fans darüber abstimmen, ob der neue Look nun “Fresh” oder “Schrott” sei. Fast zwei Drittel seiner Fans feiern die neue Frisur.

    Die Leidenszeit hat sich für den Mann, der bisher 16 Einsätze im DFB-Team gesammelt hat, gelohnt. “Ich bin fast über die schlimmste Phase hinweg”, meinte er im November mit Blick auf sein wachsendes Haar.

    Unklar ist unterdessen, wie seiner Frau Alicia die neue Frisur nun gefällt. Von der Idee war sie jedenfalls kein Fan, wie Robert Andrich Ende des vergangenen Jahres bereits verriet: “Meine Frau hat schon seit Monaten versucht, mich davon abzuhalten.”

    Etwas abseits der Kameras saß der DFB-Star tatsächlich auch schon gegen den FC Bayern mit seinem neuen Look auf der Bank. Am kommenden Samstag bietet sich ihm die Chance, die hart erarbeitete Frisur dann auch auf dem Rasen zu präsentieren: Bayer Leverkusen muss dann bei Holstein Kiel ran.

    Borussia Mönchengladbach steht im kommenden Transfersommer vor richtungsweisenden Entscheidungen. Besonders die Personalie Rocco Reitz könnte dabei eine zentrale Rolle spielen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler, der aktuell nach einer Fuß-Operation pausieren muss, hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der wertvollsten Spieler des Klubs entwickelt. Sein Marktwert ist seit seiner Rückkehr von VV St. Truiden im Sommer 2023 rasant gestiegen: von 800.000 Euro auf mittlerweile 15 Millionen Euro.



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  • Was macht Bayer mit Mukiele?

    Was macht Bayer mit Mukiele?


    Ob Nordi Mukiele auch in der kommenden Saison für Bayer Leverkusen aufläuft, ist derzeit noch nicht geklärt. Auf Nachfrage der ‚Bild‘ zur Situation des 24-jährigen Schienenspielers äußerte sich Simon Rolfes wie folgt: „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten. Aber Nordi hat sich nach einem schwierigen Start sehr gut entwickelt, ist total im Team integriert und zeigt richtig gute Leistungen.“ Problematisch ist, dass im Leihdeal keine Kaufoption vereinbart wurde.

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    Dementsprechend müsste der Geschäftsführer Sport des amtierenden Meisters eine Ablöse frei mit Paris St. Germain verhandeln. Dort steht der Franzose noch bis 2027 unter Vertrag. Seine Rolle in Leverkusen wird immer größer. Nachdem Mukiele zu Beginn seiner Zeit im Rheinland vorwiegend von der Bank kam, spielt er seit Beginn des Jahres 2025 regelmäßig von Beginn an und wusste auch leistungstechnisch mehr und mehr zu überzeugen.



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  • Handball: Keine Kohle mehr für Rekord-Frauen: Thiel

    Handball: Keine Kohle mehr für Rekord-Frauen: Thiel


    Der „Hexer“ kann auch nicht zaubern!

    Paukenschlag in der Frauen-Handball-Bundesliga. Der TSV Bayer 04 Leverkusen braucht einen neuen Boss. Torwart-Legende Andreas „Hexer“ Thiel (64) trat am Montag als Abteilungsleiter zurück.

    Grund: Den „Werkselfen“ droht das sportliche und finanzielle Aus. In der neuen Saison ist kein Geld mehr da, um weiter in der Bundesliga zu spielen.

    Teaser-Bild

    Foto: BILD

    Thiel: „Dass wir mit unserem Team in der 1. Frauen-Bundesliga vor einer äußerst komplexen Herausforderung stehen würden, war allen schon zu Saisonbeginn klar. Dennoch hatte ich immer die Hoffnung, dass es mit dem Bundesliga-Handball in Leverkusen weitergeht.“

    Ausgerechnet im 50. Jubiläumsjahr der Erstliga-Zugehörigkeit steht der Abstieg bevor. Die Bayer-Frauen sind mit acht Titeln Rekordmeisterinnen, neun Pokalsiege sind ebenfalls unerreicht. Jetzt spielt eine extrem junge Mannschaft, die mit null Punkten abgeschlagenes Schlusslicht der 12er-Liga ist.

    Handball: „Hexer“ Andreas Thiel wirft als Leverkusen-Boss hin

    „Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr zermürbend. Die Energie für die Neuausrichtung der Abteilung habe ich nicht mehr, möchte aber einem unbelasteten Neustart nicht im Wege stehen“, erklärt Thiel.

    Geschäftsführerin Anne Wingchen: „Ohne Frage hätten wir uns gewünscht, die Veränderung in der Abteilungsführung gemeinsam in die Wege zu leiten. Ich kann allerdings die Beweggründe nachvollziehen.“

    Andreas Thiel arbeitete auch mal als Interimstrainer der Leverkusener Handball-Frauen

    Andreas Thiel arbeitete auch mal als Interimstrainer der Leverkusener Handball-Frauen

    Foto: imago/Eibner

    Wie geht’s weiter ohne Thiel?

    Die Kosten für den Bundesliga-Spielbetrieb sind zu hoch. Geschäftsführerin Wingchen: „Der Etat, den wir als Gesamtverein weitergeben können, ist unverändert. Allerdings können damit die immer höher werdenden Ausgaben nicht mehr gedeckt werden. Wir werden mit aller Ruhe und Sorgfalt prüfen, welche Liga für die Abteilung zukünftig die richtige ist.“

    Nach dem Männer-Basketball droht eine weitere langjährige Sportdomäne von Bayer und Leverkusen in der Versenkung zu verschwinden.



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  • Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star

    Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star


    Konkurrenz für Bayern

    Nächster Spitzenklub jagt offenbar DFB-Star Wirtz

    18.02.2025 – 08:38 UhrLesedauer: 1 Min.

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marco Bader)

    Florian Wirtz weckt das Interesse mehrerer Topklubs. Neben Real Madrid und Bayern München schaltet sich nun auch ein Spitzenverein aus England mit ein.

    Manchester City hat offenbar Florian Wirtz ins Visier genommen. Wie die “Daily Mail” berichtet, könnte der deutsche Nationalspieler den Belgier Kevin De Bruyne ersetzen, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft. Der 21-jährige Wirtz, der in dieser Saison bereits an 27 Toren von Bayer Leverkusen beteiligt war, zählt zu den größten Talenten des Weltfußballs.

    Mit einem Marktwert von 140 Millionen Euro laut “transfermarkt.de” wäre Wirtz eine erhebliche Investition für den Premier-League-Champion. Bayer Leverkusen versucht derzeit, den Spieler mit einem neuen Vertrag zu binden. Durch das Interesse aus der Premier League dürfte dies nicht einfacher werden.



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  • Bayer Leverkusen: Hermoso nach Magen-Darm-Problemen

    Bayer Leverkusen: Hermoso nach Magen-Darm-Problemen


    Mario Hermoso hat seine Magen-Darm-Erkrankung auskuriert und steht Bayer Leverkusen wieder zur Verfügung. Laut BILD-Angaben kehrte der Defensivmann, der das Bayern-Duell (0:0) verpasste, am Dienstag in den Trainingsbetrieb zurück.


    Für das kommende Bundesliga-Spiel gegen Tabellenschlusslicht KSV Holstein (Samstag, 15:30 Uhr) sollte der Spanier somit wieder als Option bereitstehen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000


    Als erst vierter deutscher Klub 

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000 Mitgliedern

    ©IMAGO

    Als erst vierter deutscher Verein hat Eintracht Frankfurt die Marke von 150.000 Mitgliedern geknackt. Das gaben die Hessen auf einer Versammlung am Montagabend bekannt. Aber auch andere Klubs legten in den letzten Monaten kräftig zu, darunter Meister Bayer Leverkusen und Vize VfB Stuttgart. Unangefochten an der Spitze thront der FC Bayern mit mehr als 150.000 Mitgliedern Vorsprung auf Borussia Dortmund.

    „Die Mitglieder sind die wesentliche Kraft hinter unserem Wachstum und stellen das Fundament und die Basis unseres Erfolgs dar“, sagte Frankfurts Vizepräsident Moritz Theimann, stellvertretend für den erkrankten Präsidenten Mathias Beck. Erst vor drei Jahren hatten die Hessen die Schallmauer von 100.000 Mitgliedern durchbrochen. Danach folgte unter anderem der Triumph in der Europa League 2022 mit anschließender erstmaliger Teilnahme an der Champions League.

    Doch nicht nur die Eintracht machte nach aktuellem Stand der Datenlage zuletzt einen großen Sprung, auch die Mitgliederzahlen des FC St. Pauli, Leverkusens und Stuttgarts wuchsen nach deren erfolgreichen Saisons signifikant an: Beim Kiezklub aus Hamburg ging’s im Zuge des Aufstiegs von 40.000 auf um die 50.000, bei der Werkself von 55.000 auf 70.000 und beim VfB von 100.000 auf rund 120.000. Die Schwaben überholten damit Borussia Mönchengladbach (101.982) und den Hamburger SV (110.000), während sich die Rheinländer an Werder Bremen (56.000), Hertha BSC (58.147) und Union Berlin (69.276) vorbeischoben.

    Im Vergleich aller deutschen Profiklubs liegen die Münchner mit 382.000 Mitgliedern nach wie vor klar an der Spitze. Der BVB folgt mit 218.493 eingetragenen Anhängern. In der Top-5 der mitgliederstärksten Klubs befinden sich aber auch zwei Zweitligisten mit Schalke 04 (190.400) und dem 1. FC Köln (140.000), in den Top-20 sind es sogar sieben. Mit Dynamo Dresden (30.693) und Hansa Rostock (28.600) ist zudem zweimal die 3. Liga in dieser Auswahl vertreten.

    Deutsche Profiklubs mit den meisten Mitgliedern



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  • Manuel Neuer übel in Leverkusen von Fans beschimpft

    Manuel Neuer übel in Leverkusen von Fans beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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  • Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von

    Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von


    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.


    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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