Kategorie: Bayer Leverkusen

  • Bayer ohne Durchschlagskraft: Remis bei hartnäckigem

    Bayer ohne Durchschlagskraft: Remis bei hartnäckigem



    Nach einer umkämpften Partie mit nur wenigen hochkarätigen Chancen trennen sich Wolfsburg und Leverkusen mit 0:0. Der Titelverteidiger aus dem Rheinland verlor damit weiter an Boden auf Tabellenführer FC Bayern.

    Umkämpft: Der Wolfsburger Kilian Fischer und der Leverkusener Robert Andrich (re.) im Duell.


    Umkämpft: Der Wolfsburger Kilian Fischer und der Leverkusener Robert Andrich (re.) im Duell.

    IMAGO/Noah Wedel


    Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl nahm nach dem 1:1 in Frankfurt zwei Änderungen vor: Statt Gerhardt (Bank) begann Wimmer (nach Gelb-Sperre). Keeper Grabara (Muskelverletzung) wurde durch Marius Müller (Startelfdebüt für Wolfsburg in der Bundesliga) ersetzt.


    Bayer-Coach Xabi Alonso rotierte derweil nach dem packenden 3:2-Pokalsieg nach Verlängerung gegen Köln kräftig: Einzig Tah, Mukiele und Xhaka standen erneut in der Anfangsformation. Unter den acht Spielern, die nach der englischen Woche zunächst eine Pause erhielten, war auch Wirtz (Bank). Der ohnehin angeschlagene Grimaldo fehlte mit Gelb-Rot-Sperre. Für Winterneuzugang Hermoso war es das Startelfdebüt im Trikot der Werkself.

    Hradecky mehrfach auf dem Posten

    Bundesliga – 21. Spieltag

    Spielnote

    Spannend bis zum Schluss, intensiv, aber gerade nach der Pause mit nur wenigen Highlight-Szenen in den Strafräumen.

    3,5




    VfL Wolfsburg
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller3 – Fischer2,5 , Vavro2, Koulierakis2,5 , Maehle3 – Arnold3, Svanberg3,5 , Wimmer2,5 , Tiago Tomas3,5 , Amoura4 – Wind4




    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Hradecky2,5 – Mukiele3,5 , Tah3, Hermoso3 – G. Xhaka3, Arthur4,5 , Hincapie3, Andrich3,5 , Aleix Garcia4 – Tella4,5 , Boniface4



    Schiedsrichter-Team


    Sascha Stegemann
    Niederkassel

    3,5



    Spielinfo





    Stadion Volkswagen Arena
    Zuschauer 28.198





    Der VfL erwischte beinahe einen Traumstart. Aber nur beinahe, denn die vermeintliche frühe Führung durch eine Kopfballtor von Koulierakis (6.) erhielt nach VAR-Check wegen hauchdünner Abseitsstellung des Griechen keine Anerkennung.


    Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte dauerte es ein wenig, bis die Werkself besser in die Partie kam. Die erste Chance für den Meister war Mitte der ersten Hälfte dennoch gleich eine hochkarätige – Mukiele konnte den Ball nach Hincapie-Ablage aus kurzer Distanz aber nicht mehr entscheidend drücken (22.).


    Nach rund einer halben Stunde mit nur wenigen Highlights nahm die Partie vor der Pause ein wenig an Fahrt auf: Arnold köpfte Hradecky aus kurzer Distanz in die Arme (33.), Tiago Tomas scheiterte binnen Sekunden aus spitzem Winkel zweimal an Hradecky (42.). Auf der Gegenseite schoss Xhaka zentral vom Strafraumrand knapp über das Tor (43.). Und so blieb es zur Halbzeit beim torlosen Remis.

    Fischer scheitert am Aluminium


    Nach der Halbzeit zeigte sich die Werkself präsenter als zu Beginn der Partie. Tella zwang Müller erstmals zum Eingreifen (48.). Nach einer Stunde brachte Xabi Alonso schließlich die Stammkräfte Wirtz und Frimpong, für die Aleix Garcia und der unauffällige Arthur weichen mussten (60.).


    Aber auch mit dem Starspielmacher blieb die Partie ausgeglichen. Boniface hatte aus spitzem Winkel eine Schusschance (69.), auf der Gegenseite scheiterte der aufgerückte Fischer mit einem satten Schuss an der Querlatte (75.). Kurz darauf gab es auf der Gegenseite eine knifflige Szene, weil Wind Wirtz im Strafraum nach einem Pass noch am Fuß getroffen hatte. Nach Video-Check gab es indes wegen einer Abseitsposition von Mukiele in der Entstehung keinen Strafstoß (77.).


    In der Nachspielzeit kam Wirtz dem Siegtreffer noch einmal nahe (90.+6), sein Außenristschuss ging knapp am Tor vorbei – und hätte aufgrund einer Abseitsposition in der Entstehung der Szene wohl auch nicht gezählt. Am Ende blieb es daher beim durchaus leistungsgerechten Remis.


    Am kommenden Samstag ist der VfL Wolfsburg beim VfB Stuttgart gefordert (15.30 Uhr), am selben Tag erwartet Bayer 04 Leverkusen das Topspiel gegen den FC Bayern München (18.30 Uhr).



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  • FC Bayern München könnte auf Leverkusen treffen

    FC Bayern München könnte auf Leverkusen treffen


    Erstmals steht im neuen Modus der Champions League die Zwischenrunde auf dem Programm. Die Bayern erwartet eine scheinbar machbare Aufgabe. Doch die anschließende Prüfung könnte die schwerste sein.

    Die Gruppenphase der Champions League ist Ende Januar mit einem XXL-Spieltag zu Ende gegangen. Auf 18 Plätzen wurde parallel gespielt. Im Minutentakt schoben sich die Teams in der Tabelle vor oder rutschten ab. Von den fünf deutschen Mannschaften haben am Ende drei die Ligaphase überstanden: der FC Bayern, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. RB Leipzig und der VfB Stuttgart sind raus.

    Fest steht nach Abschluss der letzten Gruppenspiele auch, auf wen die drei deutschen Teams in ihren nächsten Champions-League-Partien treffen werden – zumindest in zwei Fällen. Denn das Los hat entschieden: Der BVB trifft am Dienstag im Hinspiel auf Sporting Lissabon (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Die Bayern bekommen es am Mittwoch mit Schottlands Meister Celtic Glasgow zu tun (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Nur die Leverkusener wissen noch nicht, wer ihr kommender Gegner wird. Die “Werkself” hat es als Sechster der Gruppenphase direkt ins Achtelfinale geschafft. Dort könnte es dann aber zu einem Hammer-Duell kommen – mit einem deutschen Gegner.

    Denn fest steht jetzt schon: Setzen die Bayern sich in den beiden Duellen mit Celtic durch, treffen sie im Achtelfinale auf einen von zwei absoluten Hochkarätern. Das ist durch den Turnierbaum bereits vorgegeben. Möglich ist da zu einem der spanische Traditionsklub Atlético Madrid – aber eben auch Bayer Leverkusen.

    Ob die Münchner bei einem möglichen Erfolg gegen Celtic auf die “Colchoneros” (dt.: Matratzenmacher) oder den ärgsten Bundesligakonkurrenten treffen, wird erneut der Losentscheid determinieren. Nach der Auslosung der Zwischenrundenspiele Ende Januar folgt am 21. Februar, also nach den Playoffs, eine zweite, die sich auf den weiteren Turnierverlauf bezieht. Entschieden wird dabei nicht nur, welche Teams im Achtelfinale aufeinandertreffen, sondern auch, wer sich potenziell im Viertel- und Halbfinale gegenüberstehen wird. Das heißt: Der gesamte restliche Turnierbaum wird bestimmt.

    Für die deutschen Fans richtet sich der Blick aber natürlich erst mal auf die Zwischenrunde – und das mögliche Hammer-Duell im Achtelfinale. Denn alles andere als ein Sieg der Bayern über Celtic wäre durchaus eine Überraschung. Zuletzt trafen beide Teams 2017 zweimal aufeinander. Beide Male setzten sich die Bayern durch.

    Anders sieht die jüngste Bilanz des deutschen Rekordmeisters gegen den drohenden Achtelfinalgegner aus. Von den letzten fünf Spielen konnten die Bayern kein einziges gegen Leverkusen gewinnen. Dreimal gingen sie sogar als Verlierer vom Platz. Der amtierende Doublesieger ist dementsprechend so etwas wie der neue Angstgegner der Münchner.

    Zuletzt schmiss Leverkusen den FC Bayern Anfang Dezember aus dem DFB-Pokal (1:0). Ein Tiefschlag für Deutschlands Vorzeigeklub sowie seinen neuen Trainer Vincent Kompany. In Erinnerung bleibt aber vor allem der 3:0-Sieg der Elf von Xabi Alonso vor genau einem Jahr. Die Partie kam einer Machtdemonstration gleich – und führte eine Art Vorentscheidung im Kampf um die deutsche Meisterschaft herbei.

    Am Samstag bekommen die Bayern und Leverkusen es erneut in der Bundesliga miteinander zu tun (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Dieses Mal sind die Vorzeichen andere. Mit einem Erfolgserlebnis würden in diesem Jahr wohl die Münchner eine Vorentscheidung im Titelkampf erzwingen. Andersherum könnte Leverkusen doch noch mal ins Meisterschaftsrennen eingreifen.

    Eventuell ist das Spiel am Wochenende auch schon ein Fingerzeig für ein mögliches Achtelfinal-Duell beider Teams in der Königsklasse. Denn für die Bayern hat das “Finale dahoam”, also das Endspiel in der heimischen Allianz Arena, höchste Priorität. Ein Traum, den der Rivale Bayer Leverkusen im Fall der Fälle wie eine Seifenblase zerplatzen lassen könnte.



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  • Grimaldo bei Bayer 04 Leverkusen zurück, aber Hermoso

    Grimaldo bei Bayer 04 Leverkusen zurück, aber Hermoso



    Vor dem Gipfeltreffen mit dem FC Bayern meldet sich Alejandro Grimaldo zurück. Doch dafür fehlte Winter-Leihgabe Mario Hermoso krank beim Training, bei dem es eine Schrecksekunde um Topstar Florian Wirtz gab.

    Fehlte am Dienstag krank im Training: Mario Hermoso


    Fehlte am Dienstag krank im Training: Mario Hermoso

    picture alliance / ZUMAPRESS.com


    Es war eine Schrecksekunde. Beim Fünf-gegen-fünf auf zwei eng stehende Tore trat Exequiel Palacios dem mit den Ball antretenden Florian Wirtz auf den rechten Fuß. Der Leverkusener Topstar, sichtlich schmerzhaft getroffen, humpelte zur Seitenlinie, kehrte kurz darauf zwar zurück, ließ sich aber bei der nächsten Pause für sein Fünferteam auf den Boden nieder und tastete seinen getroffenen Vorderfuß ab, um dann das Kleinfeldturnier inklusive abschließendem Elfmeterschießen, das er mit seinem Team gewann, bis zum Ende zu spielen.

    Grimaldos Trainingscomeback ohne Probleme


    Es sollte also kein Grund zur Sorge bestehen, dass Wirtz am Samstag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) gegen die Bayern fehlen könnte. Vielmehr wird Trainer Xabi Alonso im Gipfeltreffen mit dem Tabellenführer auch wieder auf Alejandro Grimaldo zurückgreifen können.


    Der Spanier, der nach dem Pokalspiel gegen Köln (3:2 n. V.) nach einem Schlag gegen den Schädel über Kopfschmerzen geklagt und vergangenen Woche nicht mit der Mannschaft trainiert hatte, kehrte am Dienstag in den Kreis seiner Kollegen zurück, absolvierte die komplette Einheit. Der Linksverteidiger und verkappte Spielmacher, der beim 0:0 in Wolfsburg wegen einer Gelb-Rot-Sperre gefehlt hatte, dürfte somit fit fürs Spitzenspiel sein.


    Ob der Double-Gewinner in der Partie, die für Bayer angesichts von acht Punkten Rückstand Endspielcharakter besitzt, auch auf Mario Hermoso zurückgreifen kann, war nach der Einheit mit einem Fragezeichen versehen. So fehlte der spanische Winterzugang, den Leverkusen von der AS Rom ausgeliehen hat, auf dem Trainingsplatz neben der BayArena. Der Linksfuß ist laut Klub-Angaben krank.

    Ohne Hermoso fehlte Bayer eine Abwehr-Alternative


    Sein Ausfall würde Bayer jedenfalls treffen. Schließlich hat sich der 29-Jährige bei seinen drei Einsätzen gegen Hoffenheim (3:1), gegen Köln und in Wolfsburg (0:0), wo er erstmals in der Startelf stand, ohne Anlaufschwierigkeiten direkt als gute Alternative für die zentrale Abwehr sowie die linke Defensivseite präsentiert.


    Ohne Hermoso wären zumindest die Wechseloptionen in der Abwehr für Xabi Alonso deutlich eingegrenzt. Besonders, wenn der Coach wie zuletzt immer gegen die Topteams auf eine Viererkette mit vier Innenverteidiger-Typen setzen sollte.



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  • Trainer sieht Sieg gegen „eins der besten Teams

    Trainer sieht Sieg gegen „eins der besten Teams


    Bochum. Die DFB-Nachwuchsliga bleibt für den VfL Bochum eine Wohlfühloase. Gegen Bayer Leverkusen gibt es im zweiten Spiel den zweiten Sieg. Rote Karte für Leverkusens Trainer.



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  • Von Leverkusen dominiert: Bayerns Meisterstück mit

    Von Leverkusen dominiert: Bayerns Meisterstück mit



    16.02.2025, 13:14 / Lesedauer: ca. 3min

    Bundesliga-Topspiel

    Die Meisterschaft haben die Bayern so gut wie sicher. Trotzdem hinterlässt die Nullnummer in Leverkusen ein ungutes Gefühl. Der Noch-Meister führte den FCB vor. Bald könnte es wieder zum Duell kommen.


    Gesenkte Köpfe trotz Punktgewinns in Leverkusen: Die Leistung der Bayern war wenig meisterlich. Foto: Federico Gambarini/dpa


    © Federico Gambarini/dpa


    Gesenkte Köpfe trotz Punktgewinns in Leverkusen: Die Leistung der Bayern war wenig meisterlich. Foto: Federico Gambarini/dpa




    Von Carsten Lappe und Jana Glose, dpa



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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 1:0 |

    Liveticker | TSG Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 1:0 |


    Die TSG rettet die knappe Führung über die Zeit. Für Bayer bedeutet die Niederlage das vierte sieglose Pflichtspiel in Folge. Damit verabschiedet sich Leverkusen wohl vorzeitig aus dem Meisterrennen.


    Abpfiff


    Steiner kommt für Grabowska


    Bragstad kommt für Kramer


    Skinnes Hansen kommt für Vilhjalmsdottir


    Jill Janssens


    Janou Levels


    Delacauw kommt für Memeti


    Dongus kommt für Feldkamp


    65′
    Der Pfosten rettet für Hoffenheim: Zdebels erster Versuch wird noch von Diehm geblockt, doch die Leverkusenerin kommt erneut zum Abschluss und scheitert aus etwa 16 Metern am linken Innenpfosten.


    Jana Feldkamp


    Selina Cerci


    Leverkusen macht das Spiel, doch die TSG geht in Führung: Repohl spielt kurz auf Turanyi, die im Spielaufbau aber die anlaufende Kössler übersieht. Die Hoffenheimerin spitzelt in ihren Querpass und leitet die Kugel weiter auf die eingewechselte Cerci, die frei vor Repohl cool bleibt und zum 1:0 trifft.


    Cerci kommt für Hickelsberger


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Torlos geht es in die Pause. Bayer ist das bessere Team, konnte diese Überlegenheit aber noch nicht in Tore ummünzen. Kramer und Kögel verpassten nach guten Hereingaben nur knapp, zudem stand Kehrer vor ihrem Treffer deutlich im Abseits. Auf der Gegenseite zögerte Hickelsberger bei der besten TSG-Chance zu lange, so dass Torhüterin Repohl noch rechtzeitig eingreifen konnte.


    Halbzeitpfiff


    Anpfiff


    Gäste-Trainer Roberto Pätzold tauscht nach der 0:1-Heiniederlage gegen Werder ebenfalls zweimal: Vilhjalmsdottir und Kehrer rücken für Grant sowie Boboy (beide Bank) in die Startelf.


    TSG-Coach Theodoros Dedes wechselt nach dem Pokalcoup gegen die Wölfinnen (1:0) doppelt: Stammkeeperin Dick rückt für Tufekovic ins Tor. Außerdem startet Hickelsberger anstelle von Cerci, die wie die Torhüterin auf der Bank Platz nimmt.


    Bayer hingegen sammelte hingegen in den vergangenen zwei Ligaspielen nur einen Punkt und musste zur Spitze abreißen lassen. Um die Titelambitionen am Leben zu halten, muss Leverkusen, das zudem am Mittwoch im Pokal gegen Bremen ausschied, heute dringend wieder dreifach punkten.


    Die Gastgeberinnen fuhren in den letzten sechs Pflichtspielen fünf Siege ein und fügten unter der Woche dem VfL Wolfsburg im Viertelfinale überraschend die erste Pokal-Niederlage seit 2013 zu.


    In der ersten Sonntagspartie des 15. Spieltags treffen mit der TSG Hoffenheim und Bayer 04 Leverkusen zwei Teams aufeinander, deren aktuelle Formkurven kaum gegensätzlicher verlaufen könnten.



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  • Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft

    Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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  • Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch

    Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch


    Beim 0:0 gegen den FC Bayern München wurde Amine Adli in der 85. Minute für Nathan Tella eingewechselt. Für den Marokkaner waren es die ersten Minuten seit seinem im Oktober erlittenen Wadenbeinbruch. Bereits beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg stand der 24-Jährige im Bayer-Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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