Autor: Stre

  • Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und

    Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und


    Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – vor allem nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München bereits jeder stellt. Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinen Stars am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) den allseits erwarteten Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Selbst der stets vorsichtige Trainer Vincent Kompany sprach danach von «einer guten Ausgangsposition». 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Und alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und insgesamt seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege. 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustandes – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt der Bayern beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher daran, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse haben, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der Allianz Arena erfüllen zu können. 

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Um ein europäisches Zeichen der Stärke, vor allem darum geht es jetzt gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll und darf sich nicht wiederholen. Auch wenn schon ein weiteres 0:0 zum Weiterkommen reichen würde. 

    «Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen», sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. «Wir können sicher besser Fußball spielen», räumte auch Sportdirektor Christoph Freund ein. Aber im Vordergrund stand wohl, in der Liga den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    «Wir können das Spiel als für uns ordentliches Ergebnis abhaken. Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen», sagte Thomas Müller: «Wir haben gut zu tun, weiter geht’s.» Der mit schweren Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die sich die Münchner eigentlich – so wie die direkt ins Achtelfinale eingezogenen Leverkusener – ersparen wollten.

    Befürchtetes Februar-Szenario

    Auch Kompany sprach die Thematik nach dem mit viel Glück gemeisterten Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. «Wir haben gut verteidigt, und das nach einem Riesenkampf in Glasgow. Und wir müssen im Rückspiel gegen Celtic wieder bereit sein», sagte der Belgier. Er könnte darum personell rotieren.

    Der Drei-Tages-Rhythmus schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Jamal Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. «Wir können nicht nachlassen», stöhnte der 21 Jahre alte Nationalspieler, dessen Vertragsverlängerung bis 2030 eigentlich einen Energieschub im gesamten Verein auslösen sollte. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Harry Kane spielte hauptsächlich Verteidiger. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt gegen Celtic muss darum vor den folgenden kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart her, um die berechtigten Zweifel am Münchner Topteam-Status zu zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf das fest eingeplante Champions-League-Achtelfinale mit den unangenehmen Optionen Bayer Leverkusen und Atlético Madrid. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/1



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  • Borussia Dortmund vs. Sporting CP preview: Team news and predicted lineups

    Borussia Dortmund vs. Sporting CP preview: Team news and predicted lineups


    After losing 1-2 to Stuttgart in Niko Kovac’s first game in charge, Borussia Dortmund looked to have turned the corner with an impressive 3-0 away win in the first leg of their Champions League knockout phase play-off tie with Sporting CP last week.

    However, as so often this season, a good European performance was followed by a poor domestic one, as Dortmund lost 2-0 to relegation-threatened VfL Bochum at the weekend.

    Centre-back Nico Schlotterbeck warned of a “horror season” ahead if Dortmund don’t steady the ship soon.

    “It’s about doing the basics on the pitch. Taking on duels, going into duels, winning duels. That has to change as quickly as possible. And if we can’t do that, then we deserve to be where we are. We have to get it right quickly, otherwise it will be a horror season,” Schlotterbeck said after the loss to Bochum.

    The Black and Yellows will now be looking to bounce back, seal a place in the last 16 of the Champions League against Sporting and then turn their attention back to the Bundesliga, where their main concerns lie.

    Fortunately for them, things are not going well for Sporting either, with the Portuguese champions now winless in their last three games after a disappointing 2-2 draw with Arouca at the weekend.

    In terms of absentees, Felix Nmecha and Filippo Mané remain on the sidelines for Dortmund with long-term injuries, while Ramy Bensebaini could miss out again with the muscle injury that has kept him out of the last two games.

    Carney Chukwuemeka, meanwhile, is expected to return to the squad after returning to training on Sunday following a knee problem.

    BVB coach Niko Kovac is expected to make changes to his starting line-up after the poor performance against Bochum, with Julian Ryerson and Salih Özcan likely to come into the side at the expense of Niklas Süle and Marcel Sabitzer, who both struggled on Saturday.

    Daniel Braganca, Geny Catamo, Hidemasa Morita, Pedro Goncalves and Nuno Santos are out for Sporting.



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
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    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt –

    Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt –


    Acht Vereine vertreten 

    Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt – Meiste Stimmen für Masouras

    ©TM/IMAGO

    Mit einem Doppelpack war Winter-Neuzugang Georgios Masouras der entscheidende Mann des VfL Bochum beim 2:0 gegen Borussia Dortmund. Dies honorierte die Transfermarkt-Community und gab dem Angreifer mit knapp 78 Prozent der Stimmen die meisten am 22. Spieltag der Bundesliga. Es waren seine ersten beiden Treffer im VfL-Trikot, nachdem er im Januar per Leihe von Olympiakos Piräus gekommen war.

    Die Elf des 22. Bundesliga-Spieltages

    Für ihren überraschenden Erfolg über den in der Liga kriselnden BVB – zuvor war der VfL sechsmal sieglos – wurden zudem zwei weitere Bochumer Profis belohnt sowie Trainer-Routinier Dieter Hecking. Auch Ibrahima Sissoko im defensiven Mittelfeld und Timo Horn im Tor finden sich in der Elf des Spieltages wieder. Mit dem Sieg verschaffte sich der Revierklub neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.

    Insgesamt sind Spieler von acht Vereinen in der Auswahl der TM-User zu finden. Neben den Bochumern stellt auch Eintracht Frankfurt mehr als einen Profi. Knapp 54 Prozent der Stimmen vereinigte Tuta auf sich und damit so viel wie kein anderer Verteidiger. Zu ihm gesellt sich mit Teamkollege Can Uzun ein weiterer Torschütze beim 3:1 gegen Holstein Kiel. Am Wochenende erfolgreich vor dem Tor waren auch Mohamed Amoura für den VfL Wolfsburg, Lukas Ullrich für Borussia Mönchengladbach, Tom Bischof für die TSG Hoffenheim und Jonathan Burkardt für den 1. FSV Mainz 05, die allesamt ebenfalls ins Team votiert wurden. Am deutlichsten war die Zustimmung aus dieser Gruppe für Bischof, der 64 Prozent erhielt und damit die größte Zahl nach Masouras.

    Komplettiert wird die Elf von FC Bayerns zentralem Abwehrmann Dayot Upamecano und Bayer Leverkusens Rechtsverteidiger Nordi Mukiele, die mit dafür verantwortlich waren, dass ihre Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen jeweils keine Gegentreffer kassierten.



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  • VfL Wolfsburg beschäftigt sich mit Andreas Skov Olsen

    VfL Wolfsburg beschäftigt sich mit Andreas Skov Olsen



    Wie viel Bewegung kommt im Winter in den Kader des VfL Wolfsburg? Auf der rechten Offensivposition könnte sich eine große Veränderung ergeben. Andreas Skov Olsen ist als möglicher Nachfolger von Ridle Baku im Visier.

    Im Wolfsburger Visier: Andreas Skov Olsen von Club Brügge steht beim VfL nach kicker-Informationen hoch im Kurs.


    Im Wolfsburger Visier: Andreas Skov Olsen von Club Brügge steht beim VfL nach kicker-Informationen hoch im Kurs.

    IMAGO/Belga


    Aus Wolfsburgs Trainingslager in Almancil berichtet Thomas Hiete


    Der VfL Wolfsburg hat sein Quartier bezogen, am Donnerstagnachmittag fand das erste Training auf dem mittlerweile bestens bekannten Gelände “The Campus” in Almancil statt, an diesem Freitag um 11 Uhr Ortszeit bittet Coach Ralph Hasenhüttl zur nächsten Einheit. Mit Beginn dieses Vorbereitungscamps rückt ein Spieler des Kaders besonders in den Mittelpunkt: Ridle Baku. Der kicker berichtete am Donnerstag vom Interesse von RB Leipzig, gut möglich, dass der 26-Jährige in diesem Januar und damit ein halbes Jahr vor Vertragende den VfL verlässt. Dazu passt: Wolfsburg fahndet bereits nach einem möglichen Ersatz.

    Ein Skov-Olsen-Transfer würde einen Kraftakt darstellen


    Dabei rückt ein Landsmann von VfL-Geschäftsführer Peter Christiansen ins Visier. Wie das dänische Tipsbladet berichtet, ist der Bundesliga-Elfte in das Rennen um den Rechtsaußen Andreas Skov Olsen eingestiegen. Das deckt sich mit kicker-Informationen, wenngleich ein Transfer des 25-jährigen dänischen Nationalspielers (37 Einsätze, acht Tore) einen Kraftakt darstellen würde.










    Podcast

    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten


    Skov Olsen wechselte 2019 von Nordsjaelland nach Italien zum FC Bologna, 2021 schloss er sich Club Brügge an, in der Jupiler Pro League erzielte der Flügelspieler in dieser Saison in 19 Spielen acht Tore und bereitete vier weitere vor. Das macht den Dänen begehrt – und nicht gerade günstig. Die Rede ist von rund 15 Millionen Euro.

    Der Vertrag in Brügge läuft noch bis 2026


    Etwas Geld könnte der VfL noch mit einem Baku-Verkauf einnehmen und Skov Olsen wäre womöglich ein Vorgriff für den Sommer. Dann müsste der VfL sich ohnehin um einen Baku-Nachfolger bemühen, der frühere Mainzer wird in Wolfsburg nicht verlängern. Fraglich ist zudem noch, ob Brügge, das als 19. der Champions League noch alle Chancen aufs Weiterkommen hat, bereit ist für einen Transfer im Winter. Skov Olsens Vertrag läuft noch über anderthalb Jahre bis Sommer 2026.


    Für VfL-Manager Christiansen soll es jedenfalls nicht das erste Mal sein, dass er sich um seinen Landsmann bemüht, schon vor Jahren soll es den Versuch gegeben haben, ihn zum FC Kopenhagen zu lotsen.




    Gelingt es Christiansen nun in Wolfsburg? Dort würde Skov Olsen jedenfalls auf weitere bekannte Gesichter treffen – gemeinsam mit Joakim Maehle und Jonas Wind spielt der Offensivmann in der dänischen Nationalmannschaft.



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  • Leverkusen verpasst Sieg gegen FC Bayern – DW – 17.02.2025

    Leverkusen verpasst Sieg gegen FC Bayern – DW – 17.02.2025


    “Ich bin hin- und hergerissen”, sagte Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso nach dem 0:0 gegen den FC Bayern München. “Wir haben ein fantastisches Spiel gemacht – das beste gegen die Bayern dieses und letztes Jahr wahrscheinlich. Wir haben eigentlich alles richtig gemacht, nur ein Tor haben wir verpasst.”

    Die Werkself, die mit acht Punkten Rückstand auf die Tabellenführer aus München in die Partie ging, war im Topspiel des 22. Bundesliga-Spieltags von Anfang an dominant und ließ den Gegner über 90 Minuten überhaupt nicht ins Spiel kommen. Am Ende standen 15:2 Torschüsse, 22:2 Flanken und 6:0 Eckstöße in der Statistik – alleine ein Treffer fehlte.

    Am dichtesten dran waren Jeremie Frimpong und Nathan Tella, die in der ersten Halbzeit aber jeweils nur die Querlatte trafen. Kurz vor Spielende stand Florian Wirtz im Bayern-Strafraum frei, schob den Ball aber aus wenigen Metern Torentfernung knapp am Kasten vorbei.

    Zweikampf zwischen Bayer Leverkusens Florian Wirtz (l.) und Bayern Münchens Jamal Musiala (r.)
    Während Florian Wirtz (l.) die Bayern-Abwehr stark beschäftigte, war von Bayerns Jamal Musiala (r.) kaum etwas zu sehenBild: Anke Waelischmiller/Sven Simon/SVEN SIMON/picture alliance

    “Wichtig war, dass wir dieses Spiel nicht verlieren”, sagte Bayern-Kapitän Manuel Neuer anschließend. “Natürlich nehmen wir uns vor immer zu gewinnen, aber das haben wir leider nicht geschafft, hätten wir aber auch nicht verdient.” Durch die Punkteteilung bleiben die Bayern mit acht Zählern vorne – bei noch zwölf ausstehenden Partien. Noch nie in der Bundesliga-Geschichte wurde so spät in der Saison ein so großer Vorsprung noch verspielt.

    Es sei egal, “ob wir acht Punkte, elf Punkte, oder fünf Punkte hinter Bayern München sind”, meinte Leverkusens Granit Xhaka. “Wenn wir so weitermachen, können wir stolz auf uns sein und wenn Bayern München weiter die Spiele gewinnt, muss man ihnen die Hand geben und sagen congrats.” Eine Serie blieb aber bestehen: Xabi Alonso ist nach sechs Spielen als Trainer gegen die Bayern noch ungeschlagen.

    Hinter den Bayern und Leverkusen hat Eintracht Frankfurt einen Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation gemacht. Die Frankfurter gewannen mit 3:1 gegen Holstein Kiel und festigten Rang drei. Hugo Larsson (18. Minute), Tuta (37.) und Can Uzun (60.) trafen für die Eintracht. Kiel kam durch Finn Porath nur noch zum Ehrentreffer (73.).

    Dortmund verliert auch bei Schlusslicht Bochum

    Kiel ist nach der Niederlage neuer Tabellenletzter, weil der VfL Bochum überraschend mit 2:0 gegen Borussia Dortmund gewinnen konnte. Innerhalb von nur zwei Minuten traf Georgios Masouras doppelt (33./35.) und bescherte BVB-Trainer Niko Kovac seine zweite Niederlage im zweiten Bundesliga-Spiel.

    Jubelsprung Georgios Masouras vom VfL Bochum nach seinem zweiten Treffer gegen Borussia Dortmund
    Georgios Masouras trifft gegen den BVB doppelt und bringt den VfL Bochum erstmals seit dem 6. Spieltag vom Tabellenende wegBild: David Inderlied/dpa/picture alliance

    “Wir haben verloren und dementsprechend gibt es auch nichts zu Lachen”, sagte Kovac, dessen Mannschaft nicht an die gute Leistung in der Champions League gegen Sporting Lissabon anknüpfen konnte. “Was wichtig ist, wenn man international spielt, nach drei oder vier Tagen muss man wieder spielen. Man muss trotzdem die Gier und das nötige Selbstverständnis haben, dass man solche Spiele in der Bundesliga auch zieht. Das ist unsere Hausaufgabe.”

    Wolfsburg und Mönchengladbach siegen auswärts

    Während es in Dortmund weiterhin bergab geht, bestätigten der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen. Wolfsburg siegte beim VfB Stuttgart mit 2:1, die Gladbacher gewannen ebenfalls mit 2:1 bei Union Berlin.

    Zwar ging Stuttgart durch Nick Woltemade in Führung (72.), doch drehten die “Wölfe” das Spiel noch durch Treffer des Ex-Stuttgarters Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura (87./Handelfmeter).

    Gladbach bestach in Berlin durch Effizienz: Lukas Ullrich (10.) und Nationalspieler Tim Kleindienst (26.) sorgten früh für eine 2:0-Führung. Union kam durch einen von Andrej Ilic verwandelten Fouelelfmeter nur noch zum Anschlusstreffer (63.).

    Ergebnisse und Torschützen des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga:

    Bayer Leverkusen – FC Bayern München 0:0
    Tore:
    keine

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel 3:1 (2:0)
    Tore:
    1:0 Larsson (18.), 2:0 Tuta (37.), 3:0 Uzun (60.), 3:1 Porath (73.)

    FC Augsburg – RB Leipzig 0:0
    Tore:
    keine

    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)
    Tore:
    1:0 Masouras (33.), 2:0 Masouras (35.)

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0)
    Tore:
    1:0 Woltemade (72.), 1:1 Tomas (77.), 1:2 Amoura (87., Handelfmeter nach Videobeweis)

    Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 1:2 (0:2)
    Tore
    : 0:1 Ullrich (10.), 0:2 Kleindienst (26.), 1:2 Ilic (63., Foulelfmeter nach Videobeweis)

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)
    Tor:
    0:1 Treu (88., Eigentor)

    Werder Bremen – TSG Hoffenheim 1:3 (1:2)
    Tore:
    1:0 Nsoki (7., Eigentor), 1:1 Stach (28.), 1:2 Bischof (44.), 1:3 Gift Orban (63.)

    1. FC Heidenheim – FSV Mainz 05 0:2 (0:1)
    Tore:
    0:1 Burkardt (28.), 0:2 Weiper (49.)



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  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten Verlierern im Nebenwerte-Index SDax. Sie rutschten damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den kurzfristigen Trend gelten.

    t-online aktuell 17.02.2025

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen sei, schränkte er ein./gl/jha/



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  • DFL fehlen 30 Millionen Euro!

    DFL fehlen 30 Millionen Euro!


    1. DeichStube
    2. News

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro.
    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro. © IMAGO/M.i.S./Bernd Feil

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro – doch es ist unklar, welches Unternehmen der DFL das Geld schuldet!

    Berlin/Bremen – Der Deutschen Fußball-Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an den SV Werder Bremen und die 35 weiteren Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme. Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Clubs ausgezahlt werden konnten als geplant. „Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro gekürzt“, hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Clubs, welches der dpa vorliegt.

    36 Profivereine um Werder Bremen warten auf eine Zahlung von 30 Millionen Euro

    Weiter wird in dem Schreiben an die 36 Profivereine erklärt: „Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Millionen Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden.“ Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie zuvor vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit dem SV Werder Bremen und all den anderen Vereinen weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist allerdings nicht bekannt. (dpa)



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  • VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl

    VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl



    Der VfL Wolfsburg bastelt am Kader, im Visier ist dabei ein weiterer Spieler des FC Kopenhagen: Kevin Diks steht auf der Liste der Niedersachsen. Im Sommer endet der Vertrag des 28-Jährigen.

    Wohin geht's? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.


    Wohin geht’s? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.

    IMAGO/Gonzales Photo


    Am Dienstagabend hat es sich für Kevin Diks gelohnt, mal genau hinzuschauen. Der VfL Wolfsburg traf auf Borussia Mönchengladbach. Und während das Interesse des VfL vom Niederrhein schon länger bekannt ist, so soll nach kicker-Informationen auch der VfL aus Niedersachsen ein Auge auf den Innenverteidiger des FC Kopenhagen geworfen haben. Das Duell am Dienstag endete 5:1 für die Hausherren, das Duell auf dem Transfermarkt ist wiederum noch nicht entschieden.


    Gladbach jedenfalls ist schon länger dran an dem 28-jährigen Innenverteidiger, der auch auf der rechten Seite spielen kann. Im vergangenen August, so heißt es, soll die Borussia am Veto des FC Kopenhagen gescheitert sein, nun gibt es den nächsten Anlauf für einen Wechsel im kommenden Sommer, wenn der Vertrag des in den Niederlanden geborenen indonesischen Nationalspielers ausläuft.










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    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten

    Christiansen holte Diks nach Aarhus und nach Kopenhagen


    Darüber ist freilich Wolfsburgs Geschäftsführer Peter Christiansen bestens informiert, schließlich holte er Diks, der unter anderem auch schon für die AC Florenz und Feyenoord Rotterdam spielte, 2021 aus Aarhus zum FCK. Und 2019 vom FC Empoli nach Aarhus. Und nun nach Wolfsburg?


    Klar ist: In der Innenverteidigung hält der VfL intensiv die Augen offen: Sebastiaan Bornauw zieht es spätestens im Sommer weg, Denis Vavro, ehemaliger Teamkollege von Diks, ist nur ausgeliehen (mit Kaufoption) vom FC Kopenhagen, Cedric Zesiger wurde gerade an den FC Augsburg verliehen (mit Kaufoption).


    Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.


    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz über das Bemühen um Brügges Andreas Skov Olsen


    Dass Wolfsburg in diesem Winter noch aktiv wird auf dem Transfermarkt, ist das große Bestreben. Intensiv ist dabei der Kampf um Andreas Skov Olsen, die Verhandlungen mit dem Club Brügge sind in vollem Gange. VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz mag keine Prognose abgeben im Fall des Dänen.


    Es sei “schwer zu sagen”, betont der 45-Jährige: “Die Dinge sind immer irgendwie zäh und schwierig, jeder hat seine Interessen. Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.” Mit einem ersten Angebot in Höhe von acht Millionen Euro ist Wolfsburg bei den Belgiern abgeschmettert, in Kürze soll nachgebessert werden. Skov Olsen, der zuletzt krankheitsbedingt gefehlt hat, hat sich intern klar positioniert: Er will nach Wolfsburg.

    Wie ist der Stand bei Sildillia?


    Das gilt dem Vernehmen nach auch für Rechtsverteidiger Kiliann Sildillia vom SC Freiburg. Wie sieht es es aus beim Bemühen, den 22-Jährigen vom Europapokal-Konkurrenten loszueisen? Es bleibt dabei, dass der Sport-Club den Franzosen nur ziehen lassen will, wenn er selbst einen Ersatz findet.


    Zu dieser Personalie sagt Schindzielorz: “Das will ich nicht kommentieren. Wir versuchen, uns auf den Positionen, auf denen wir jetzt auch einen Spieler verloren haben, besser aufzustellen, den Kader nachhaltig weiterzuentwickeln. Aber das eine ist das Wollen, das andere ist die Umsetzbarkeit.”



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  • Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga
    setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter
    Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die
    Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten
    Verlierern im Nebenwerte-Index SDax . Sie rutschten
    damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den
    kurzfristigen Trend gelten.

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia
    Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die
    lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich
    laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb
    Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum
    Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen
    Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen
    auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber
    nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen
    Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen
    sei, schränkte er ein./gl/jha/

     ISIN  DE0005493092
    

    AXC0103 2025-02-17/11:07

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