Autor: Stre

  • TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos

    TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos


    Die TG Neuss musste in der Tischtennis-Regionalliga den nächsten Rückschlag hinnehmen. Bei der Zweitvertretung von Borussia Dortmund unterlagen die Quirinusstädter am Ende deutlich mit 3:7. Damit bleibt die Lage im Abstiegskampf für die Neusser weiter angespannt. Am Ende der Saison steigen zwei Teams direkt ab.

    In Dortmund fiel bei den Neussern Takuto Teramae krankheitsbedingt aus und Markus Knoben war beruflich verhindert. „Das war sehr unglücklich und hat uns das Genick gebrochen“, sagte TG-Kapitän Tom Heiße. Rodion Voloshchenko aus der Landesligatruppe sprang als Ersatz ein. Der Auftakt in Dortmund war noch vielversprechend. Zu Beginn gewannen Marc Rode und Tom Heiße ihr Doppel gegen Yakymchuk/Tan Hasse und im Anschluss gewann Heiße auch sein Einzel im Spitzenpaarkreuz gegen Erik Bottrof im entscheidenden Durchgang noch mit 11:9. Dann war es Julian Röttgen, der das TG-Quartett mit seinem 3:1-Sieg gegen Tyson Tan Hasse im Spiel hielt.

    Nach dem 3:3-Zwischenstand kippte die Partie aber dann komplett in die Richtung der Gastgeber. Lediglich Tom Heiße konnte im Anschluss noch einen Satz gegen Björn Helbing gewinnen. „In der Konstellation war es das Maximum, was wir herausholen konnten. Für uns gilt es jetzt, den vollen Fokus auf den März zu legen“, sagt Tom Heiße. Am 8. März steht als nächstes das wichtige Duell beim Tabellenletzten TTC Langen an.



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  • Borussia Dortmund: Mega-Ablöse für BVB-Star? Fans träumen!

    Borussia Dortmund: Mega-Ablöse für BVB-Star? Fans träumen!


    Bei Borussia Dortmund gibt es momentan wenig Gründe zum Optimismus. Der Klub dümpelt mehr oder weniger im Niemalsland der Bundesliga herum, von der Champions-League-Qualifikation redet inzwischen beim BVB kaum noch jemand.

    Harte Zeiten für die Fans von Schwarz-gelb, deren Gemüter nun allerdings durch eine echte Hammer-Nachricht erheitert werden könnten. Borussia Dortmund könnte einen Star schon im Sommer für eine Mega-Ablöse verkaufen:

    Borussia Dortmund: Knackt Gittens die 100-Millionen-Marke?

    Dass man in der Dortmunder Chefetage durch einen möglichen Verkauf von Jamie Gittens auf das ganz große Geld hofft, ist bekannt. Doch angesichts der zuletzt abflachenden Formkurve des 20-Jährigen erschienen die 100 Millionen Euro Ablöse, von denen beim BVB so mancher träumt, fast schon utopisch. Doch nun könnte ein Top-Klub aus der Premier League dafür sorgen, dass diese Summe tatsächlich auf dem Verhandlungstisch landet.


    Auch interessant: Borussia Dortmund in großer Sorge – jetzt wird der Verein aktiv


    Denn wie die „Bild“ berichtet, sollen vor allem die Tottenham Hotspurs großes Interesse an Gittens zeigen. Weil allerdings auch Konkurrenten wie Arsenal und Chelsea an dem 20-Jährigen dran sind, könnte sich am Ende ein Wettbieten um den BVB-Star anbahnen – bei dem Tottenham bereit sein könnte, die 100-Millionen-Marke zu sprengen.

    BVB muss Ablösen generieren

    Ein Verkauf dieser Größenordnung dürfte Borussia Dortmund voll in die Karten spielen. Denn wie aus dem Bericht der „Bild“ weiter hervorgeht, muss der BVB im hohe Ablösen generieren, sollte man das internationale Geschäft in der kommenden Saison verpassen – und das ist derzeit nicht unwahrscheinlich.



    Doch nicht nur Jamie Gittens könnte Borussia Dortmund im kommenden Sommer einen echten Geldregen bescheren. Auch Karim Adeyemi soll in der Premier League Begehrlichkeiten wecken und könnte, genau wie Gittens, eine hohe Ablöse generieren.



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  • Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport

    Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport


    Die BVB-Krise spitzt sich zu. Jetzt holt Stefan Effenberg zum Rundumschlag aus.

    Auch mit dem neuen Trainer Niko Kovac (53) läuft’s bei Dortmund einfach nicht. Am Samstag gab es in der Bundesliga gegen Bochum eine peinliche 0:2-Pleite. Bedeutet aktuell Platz 11 in der Tabelle.

    Die Kritik an den BVB-Stars nimmt weiter zu. Im Fußballtalk „Doppelpass“ hat Effenberg jetzt besonders die Führungsspieler von Schwarz-Gelb ins Visier genommen.



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  • Halbzeit-Wechsel! Marvin Ducksch bei Werder nicht mehr

    Halbzeit-Wechsel! Marvin Ducksch bei Werder nicht mehr


    1. DeichStube
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    Marvin Ducksch gelang im Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim (1:3) kaum etwas - der Stürmer musste zur Pause in der Kabine bleiben.
    Marvin Ducksch gelang im Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim (1:3) kaum etwas – der Stürmer musste zur Pause in der Kabine bleiben. © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

    Auswechslung zur Pause: Ist Marvin Ducksch bei Werder Bremen nach der Niederlage gegen die TSG Hoffenheim nicht mehr unantastbar? Das sagt Ole Werner!

    Bremen – Es war eine Szene mit Seltenheitswert. Gegen den 1. FC Köln hatte es Vergleichbares mal im Januar 2023 gegeben, doch da hatte der SV Werder Bremen nach einer insgesamt desaströsen Darbietung auch mit 1:7 verloren – und schon zur Pause mit 1:5 zurückgelegen. Damals wie Sonntag passierte es, dass Marvin Ducksch schon nach 45 Minuten ausgewechselt wurde. Das kommt sonst eigentlich nie vor, denn Trainer Ole Werner vertraut voll auf seinen Angreifer, verzeiht ihm auch mal Schwächephasen und lässt ihn auf dem Platz, wenn es nicht so gut für ihn läuft. Immer in der Hoffnung auf den einen Moment, den Ducksch noch haben und der Werder zum Sieg oder wenigstens Remis verhelfen könnte. Mehrmals hat der Coach mit dieser Marschroute schon Erfolg gehabt, doch gegen die TSG Hoffenheim (1:3) änderte der 36-Jährige seine Meinung und erwartete offenkundig wohl keine Impulse mehr. Ist Ducksch also nicht mehr unantastbar beim SVW?

    Marvin Ducksch nicht mehr unantastbar bei Werder Bremen? Ole Werner: „Wir wollten vorne einen anderen Spielertyp haben“

    „Wir haben drei Wechsel in der Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf dem Platz haben wollten – sowohl offensiv als auch defensiv“, begründet Ole Werner seine Entscheidung. „Wir wollten vorne einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in den Halbräumen zu finden.“ Kurz nach der frühen Führung des SV Werder Bremen hatten die Hoffenheimer verändert agiert, viel höher und intensiver gepresst. Werder kam damit nicht zurecht und ließ fußballerisch merklich nach. Mit André Silva – so der Gedanke – sollte die Drucklinie der TSG Hoffenheim besser überspielt werden. Geklappt hat der Strategiewechsel bekanntlich nur bedingt, trotz etwas mehr Schwung in Durchgang zwei.

    Trotz schwacher Leistung schützt Werder Bremens Ole Werner Marvin Ducksch: „Kann sich der eine oder andere eine Scheibe abschneiden“

    So oder so: Bei Werder Bremen sind sie weit davon entfernt, Marvin Ducksch jetzt aus der Startelf zu reden. „Duckschi hat sich in den letzten Wochen komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt, arbeitet viel, er tut und macht“, lobt Ole Werner den 30-Jährigen. „Im Winter hatte er ja auch noch einen kleinen Eingriff an der Schilddrüse, hat trotzdem bisher jedes Spiel gemacht und von Beginn an gespielt. Davor kann ich nur den Hut ziehen. Da kann sich der eine oder andere eine Scheibe abschneiden.“ Ganz ähnlich argumentiert Peter Niemeyer als Werders Leiter Profifußball: „Die Mannschaft steht über allem – und Marvin hat sich in den letzten Wochen aufgerieben und immer gespielt, obwohl er eigentlich keine Vorbereitung hatte.“ Und der 41-Jährige betont: „Es gilt das Leistungsprinzip, also muss jeder grundsätzlich Leistung bringen. Aber ich muss sagen, dass Marvin genau das immer wieder getan hat. Punkt.“ (mbü)



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  • Vor zwei Jahren noch 3. Liga: VfB-Stürmer nach

    Vor zwei Jahren noch 3. Liga: VfB-Stürmer nach


    Nick Woltemade kam, sah und traf – und wie. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung trat der schlaksige Stürmer des VfB Stuttgart zu einem unwiderstehlichen Solo an, tanzte mehrere Wolfsburger aus und schob dann überlegt ein. „Viel bessere Tore habe ich selten geschossen“, sagte Woltemade anschließend bei Sky.

    Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der 23-Jährige seine Kunststücke auch Julian Nagelsmann präsentieren darf. Schließlich fehlen dem Bundestrainer in Kai Havertz (Saisonende) und Niclas Füllkrug (Rückkehr Mitte April) zwei wichtige Offensivkräfte noch länger, auch für die Viertelfinalduelle mit Italien in der Nations League (20. und 23. März).

    Trotz Woltemade-Tor verliert Stuttgart gegen Wolfsburg

    Zehn Pflichtspieltreffer in der laufenden Saison sind jedenfalls eine ernstzunehmende Bewerbung. Nur so richtig freuen konnte sich U21-Nationalspieler Woltemade über sein Supertor nicht. Der Vizemeister verlor trotz der Woltemade-Führung (72.) noch mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg und verpasste den Sprung auf Champions-League-Platz vier.

    „Es bringt mir ja nichts“, sagte Woltemade: „Wir kassieren zwei komplette Eiertore. Aber hilft nichts, so ist Fußball.“ Tiago Tomás traf gegen seinen Ex-Klub mit dem ersten Torschuss der Gäste zum Ausgleich (77.), dann blockte Josha Vagnoman einen Schuss mit dem Arm – Elfmeter. Mohamed Amoura (87.) verwandelte zum Sieg der Niedersachsen.

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    Der gebürtiger Bremer Woltemade kam bei Werder nie richtig zum Zug. Über eine Erfolgreiche Leihe bei der SV Elversberg, die er 2023 zum Meister in Liga 3 schoss, gelangte er im Sommer 2024 zum VfB. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de aktuell bei 7,5 Millionen Euro (sid/mb)



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  • Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB

    Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB


    Dortmund in der Krise

    Aktualisiert am 17.02.2025, 13:19 Uhr

    Borussia Dortmund blamiert sich bei Abstiegskandidat Bochum, der BVB rutscht immer tiefer in die Krise. Das Problem der fehlenden Führungsspieler im Kader soll einem Bericht zufolge mittlerweile sogar schon bei den Schiedsrichtern in der Bundesliga Thema sein.

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    Der erhoffte Umschwung durch den Trainerwechsel blieb bei Borussia Dortmund aus – das kann spätestens seit dem vergangenen Wochenende festgehalten werden. Denn auch mit Sahin-Nachfolger Niko Kovac schlittert der BVB immer tief in die Krise, am Samstag blamierten sich die Dortmunder bei Abstiegskandidat Bochum und gingen mit 2:0 unter.

    Führung auf dem Platz? Vergeblich gesucht

    Eines der großen Probleme – wie so oft: Fehlende Führungspersönlichkeiten auf dem Platz. Denn weder Emre Can noch Nico Schlotterbeck oder Julian Brandt gingen wirklich voran, es scheint so, als sei der BVB weiter auf der Suche nach sich selbst.

    Wer die Schwarzgelben in der Tabelle suchen möchte, muss mittlerweile recht weit nach unten gehen. Nach dem 22. Spieltag steht der BVB auf Tabellenplatz elf, der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst gefühlt von Woche zu Woche an.

    Das Führungsproblem bei Dortmund, das unter anderem auch von Ex-Trainer Nuri Sahin angemerkt wurde, soll inzwischen sogar bei den Schiedsrichtern der Bundesliga Thema sein. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, höre man “in internen Gesprächen” mit den Unparteiischen Folgendes: “Bei Dortmund spürst du auf dem Platz, dass Führung und Persönlichkeit fehlen, wir haben keine Ansprechpartner so wie früher Hummels.”

    Kein BVB-Spieler will in der Mixed Zone sprechen

    Durch den Abgang von Hummels nach Rom ist ein Vakuum im BVB-Kader entstanden. Einen Spieler, der die Probleme nach einer Niederlage auch mal sehr deutlich öffentlich anspricht, gibt es kaum – nur Schlotterbeck ist hier manchmal die Ausnahme. Ansonsten macht es den Eindruck, als wolle kein Spieler wirklich vorangehen und Verantwortung übernehmen.

    Das zeigen auch die Szenen nach der Blamage in Bochum. Denn kein einziger (!) Spieler stellte sich den Fragen der Medienvertreter in der Mixed Zone. Nur Torwart Gregor Kobel und eben Schlotterbeck sprachen bei Sky im Interview – aber auch nur, weil sie es aufgrund der TV-Verträge müssen. Kobel hatte für die Leistung keine Erklärung, Schlotterbeck warnte vor einer Horrorsaison für den BVB. Was unweigerlich die Frage aufwirft: Wenn die bisherige Spielzeit kein Horror war – was dann?

    Besonders kurios wurde es dann übrigens auf der anschließenden Pressekonferenz mit beiden Trainern. Denn Kovac begründete das Fernbleiben seiner Spieler in der Mixed Zone damit, dass das Team bereits in vier Tagen wieder spielen müsse und deswegen die Nahrungszufuhr jetzt an erster Stelle stehe.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • BVB blickt in Liga zwei

    BVB blickt in Liga zwei


    Sollte es am Ende tatsächlich nicht für einen erneuten Platz in der Champions League reichen, müsste Borussia Dortmund im Sommer wohl in mehrerlei Hinsicht kleinere Brötchen backen. Zwar könnte der Verkauf eines Leistungsträgers wie Jamie Gittens eine Finanzlücke schließen, doch gleichzeitig wären für den BVB auf dem Transfermarkt wohl nicht die ganz großen Sprünge drin.

    Darauf, dass der BVB womöglich in Sachen Transferbudget den Gürtel enger schnallen und gezwungenermaßen zur Verpflichtung von nicht fertigen Spielern zurückkehren muss, deuten zumindest in den vergangenen Tagen aufgekommene Gerüchte hin. Benedict Hollerbach vom 1. FC Union Berlin, der mit der Borussia in Verbindung gebracht wird, hat zwar sein Potential angedeutet, ist aber noch kein Spieler wie die letztjährigen Sommerzugänge Waldemar Anton, Maximilian Beier oder Serhou Guirassy, die in der Bundesliga mit konstant starken Leistungen für Aufsehen gesorgt hatten.

    Jander einst schon im BVB-Nachwuchs

    Wie nun der „kicker“ berichtet, geht der Blick des BVB sogar in die 2. Bundesliga. Das Fachblatt nennt explizit die Borussia als einen der Vereine, die für den Sommer Caspar Jander vom 1. FC Nürnberg dick auf dem Zettel haben sollen. Der 21-jährige Mittelfeldmann hat am gestrigen Sonntag mit einem Traumtor zur Führung den Weg zum Nürnberger 2:0-Sieg gegen den SSV Ulm bereitet und einmal mehr gezeigt, perspektivisch für die 2. Liga überqualifiziert zu sein.

    Dabei ist Jander erst im vergangenen Sommer vom MSV Duisburg nach Nürnberg gewechselt, hat dort aber keinerlei Anpassungsschwierigkeiten gezeigt, sondern an 21 der ersten 22 Spieltage in der Startformation von Trainer Miroslav Klose gestanden. Drei Tore und vier Vorlagen sind für den Box-to-Box-Player notiert, der nach sechs Einsätzen für die deutsche U20-Auswahl auch auf ein zeitnahes Debüt in der U21 hoffen darf.

    Trotz eines bis 2028 laufenden Vertrages wird es für Nürnberg mutmaßlich nicht leicht, Jander über diese Saison hinaus zu halten. Der gebürtige Münsteraner scheint auf jeden Fall bereit für den nächsten Schritt, der ein Stück weit auch in die Vergangenheit führen könnte. Denn Jander, der später beim FC Schalke 04 und in Duisburg weiter ausgebildet wurde, spielte von 2015 bis 2017 bereits im Nachwuchs des BVB.

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  • Hamann straft Jamal Musiala mit Florian-Wirtz-Vergleich

    Hamann straft Jamal Musiala mit Florian-Wirtz-Vergleich


    v.l. Florian WIRTZ LEV, Jamal MUSIALA M, Aktion, Zweikampf, Fussball 1. Bundesliga, 22.Spieltag, Bayer 04 Leverkusen LEV - FC Bayern Muenchen M, am 15.02.2025 in Leverkusen/ Deutschland. DFL regulatio ...

    Florian Wirtz und Jamal Musiala standen sich am Samstag im Topspiel gegenüber.Bild: IMAGO images / Sven Simon

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Lange hatten Bundesliga-Fans dem Topspiel zwischen Meister Bayer Leverkusen und Tabellenführer FC Bayern entgegengefiebert, am Samstag nun war es endlich so weit. In Leverkusen kam es dann aber nicht etwa zum spektakulären Schlagabtausch zweier offensivstarker Mannschaften.

    Stattdessen lieferte nur die Werkself und erspielte sich eine Gelegenheit nach der anderen. Das Problem aber: Die Bayer-Profis scheiterten wahlweise an der Latte, an Manuel Neuer oder auch an sich selbst. So stand am Ende, die Bayern hatten ihrerseits nur zwei harmlose Abschlüsse, ein 0:0.

    Didi Hamann vergleicht Jamal Musiala mit Florian Wirtz

    Am Samstagabend gab es also keinen Sieger. Und doch waren damit die Bayern irgendwie die Gewinner des Abends. Denn der FCB hat seinen Vorsprung von acht Punkten auf den Verfolger gewahrt. Von einer Entscheidung im Meisterschaftsrennen sprach im Nachgang noch niemand, ein großer Schritt war es aber gewiss.

    Trotz des für die Münchener so positiven Ergebnisses hat Sky-Experte Didi Hamann in den Reihen des FC Bayern aber durchaus auch einen Verlierer gesehen: Für Jamal Musiala fand er gerade im Vergleich mit Leverkusens Florian Wirtz kritische Worte.

    “Für mich ist Wirtz im Moment verglichen mit Musiala in einer anderen Liga”, legte sich der TV-Experte bei der Sendung ”Sky90 – die Fußballdebatte” fest.

    Hamann führte seine Entscheidung aus: “Wirtz macht jeden Spieler seiner Mannschaft besser. Ich glaube nicht, dass Musiala viele Spieler besser macht. Er macht die Mannschaft besser, wenn das, was er macht, funktioniert. Im Vergleich zu Wirtz ist er ein Einzelspieler.”

    FC Bayern: Hamann fordert neue Qualitäten bei Musiala

    Am Samstag war der Leverkusener spielbestimmend, Musiala hingegen kaum zu sehen. Das lässt sich auch an mehreren Zahlen ablesen: Wirtz war mit Vorlagen und eigenen Abschlüssen an sechs Chancen direkt beteiligt, Musiala an keiner einzigen. Wirtz hatte 88 Ballaktionen, Musiala lediglich 45. Darüber hinaus kam Wirtz mit sechs Dribblings durch, Musiala mit zweien.

    “Ein Wirtz ist für mich momentan ein potenzieller Weltfußballer in ein bis zwei Jahren. Wirtz ist immer da, hat immer den Kopf oben und sieht immer den besseren Mitspieler”, schwärmte Hamann daher vom Leverkusener. “Musiala tut das nicht.”

    Der Bayern-Star müsse “eine Variabilität in sein Spiel bringen, weil er dann auch schwerer auszurechnen ist”. Der Sky-Experte ist allerdings unschlüssig, ob Musiala dazu in der Lage ist: “Ob er sich das aneignen kann, ist die Frage, wenn seine Dribblings nicht funktionieren, ist er nicht vorhanden.”

    Womöglich wirkt sich die nun entspanntere Situation in der Bundesliga in Kombination mit der erfolgten Vertragsverlängerung in den kommenden Wochen förderlich für Musiala aus. Erst einen Tag vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen hatte der FC Bayern verkündet, dass Musiala seinen Vertrag in München bis 2030 verlängert hat.

    Ruft man auf der Vereinswebsite des BVB das Profil von Hans-Joachim Watzke auf, findet man einige grundlegende Informationen über den Vorsitzenden der Geschäftsführung. Er kam 1959 in Merseburg zur Welt, 1978 hat er sein Abitur abgeschlossen, nach dem Studium eine erfolgreiche Firma aufgebaut.



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  • Tausende Lissabon-Fans zu BVB-Heimspiel erwartet

    Tausende Lissabon-Fans zu BVB-Heimspiel erwartet


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  • BVB II gewinnt mit 1:0 gegen den SV Sandhausen

    BVB II gewinnt mit 1:0 gegen den SV Sandhausen



    Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.

    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.


    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.

    IMAGO/Frank Zeising


    Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.


    Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.

    Spieler des Spiels



    Franz Roggow

    Mittelfeld

    2




    Borussia Dortmund II

    Dortmund II

    Lotka3 – P. Göbel2,5 , Lührs3,5, Hüning3, Lelle3,5 – Roggow2 , Eberwein3, Wätjen3 – Foti3,5 , Paulina3, Elongo-Yombo2,5




    SV Sandhausen

    Sandhausen

    D. Richter3 – Kreuzer4,5, N. Lang4,5 , Lewald4, Schikora4,5, Ehlich4,5 – Duman3,5, Simnica4,5 , Greil4,5 – D. Otto4 , Butler4,5



    Schiedsrichter-Team


    Cristian Ballweg
    Zwingenberg

    3



    Spielinfo





    Stadion Rote Erde
    Zuschauer 856





    Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).

    Eberwein an die Latte


    In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.


    Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.


    Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.


    Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).

    Lotka hält den Sieg fest


    Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.


    Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.



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