Autor: Stre

  • Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette

    Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette


     

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    Trainereffekt verpufft? Im dritten Spiel unter der Regie von Neu-Trainer Niko Kovač setzte es für Borussia Dortmund am vergangenen Samstag beim Gastspiel in Bochum bereits die zweite Niederlage. Wie schon in der Vorwoche beim Kovač -Debüt (1:2 Heimniederlage gegen Stuttgart) zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Nachdem die Mannschaft beim 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League – mal wieder – gezeigt hatte, was in ihr steckt, folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch deshalb wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. 

    Doch nach gerade einmal drei Spielen in Amt und Würden steht Kovač schon in der Kritik. Nachdem die Trainerwahl der Dortmunder bereits bei seiner Vorstellung bei einigen Experten für Irritationen gesorgt hatte, rief die Bochum-Pleite die nächsten Kritiker auf den Plan – die Kovač gar ein baldiges Ende als BVB-Coach prophezeiten. Zu ihnen gehört auch Sport-Kommentator Robby Hunke. Der Fußball-Experte ging in einer RTL-Sendung sogar so weit, dass er sich auf eine irre Kovač -Wette einließ. Sports Illustrated kennt die Hintergründe.

    Niko Kovač als BVB-Trainer: TV-Kommentator Robby Hunke mit irrer Wette

    Wie in vielen anderen Sport-Formaten war auch im RTL-Talk „Einfach machen!“ die BVB-Pleite Thema. Angesprochen auf die Kovač -Thematik bezeichnete Robby Hunke, Kommentator und Host der Sendung, dessen Installation als „wahnsinnig schlechte Entscheidung“. Hunkes hartes Urteil: „Den kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten“. Vor allem Kovačs fehlendes Offensivkonzept kritisierte der 41-Jährige – und ließ sich deshalb auf eine irre Wette ein. 

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade `Einfach machen!´ tätowieren”, kündigte Hunke an. Als Co-Moderator Julius Fellermann anbot, den Job des Tätowierers zu übernehmen, konterte der Kommentator: „Das Ausrufezeichen kann gerne Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet“. Ob Hunkes Wade am Ende allerdings eine neue Verzierung erhält, hängt davon ab, ob Kovač den BVB doch noch stabilisiert bekommt. Fest steht: Durch BVB-Spiele wie am Samstag in Bochum muss sich Robby Hunke keine Sorgen um ein neues Tattoo machen. 
     


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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

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    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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  • FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance

    FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance


    In Nyon fand die Auslosung der Paarungen für die Playoffs der Champions League statt. Der FC Bayern München hatte dabei Glück und konnte Manchester City umgehen. Jetzt sind die Spiele gegen Celtic genau terminiert worden.

    Bayern München bleibt in der Champions League das brisante Wiedersehen mit Pep Guardiola erspart. Der deutsche Fußball-Rekordmeister wurde am Freitag für die Play-offs um den Achtelfinal-Einzug gegen Celtic Glasgow gelost. Die andere Option wäre Manchester City gewesen. Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon.

    “Ich kenne Celtic sehr lange”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vorab: “Das ist eine besondere Atmosphäre dort. Sie haben in diesem Wettbewerb eine große Tradition.”

    Die Playoffs werden am 11./12. bzw. 18./19. Februar gespielt, als gesetzte Teams haben Bayern und der BVB im Rückspiel Heimrecht.

    Double-Gewinner Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale am 4./5. bzw. 11./12. März qualifiziert, einer der möglichen Gegner sind die Bayern.

    Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Die Playoff-Partien wurden ausgelost, hier findet ihr eine Übersicht zu den Playoff-Spielen:

    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Hinspiel 0:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon- – Hinspiel 0:1
    • Juventus – PSV Eindhoven – Hinspiel 2:1
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Hinspiel 1:0
    • Manchester City – Real Madrid – Hinspiel 2:3
    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Hinspiel 1:2
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Hinspiel 2:1
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Hinspiel 0:3

    Die jeweiligen Achtelfinal-Gegner werden erst am 21. Februar gelost. Auch hier gibt es jeweils fixe Paare, aus denen sich der Gegner ergibt.

    Am Beispiel FC Bayern: Die Münchner bekommen entweder Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid zugelost.

    Am Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wird entweder auf Aston Villa oder OSC Lille treffen.

    Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen:

    +++ Update, 31. Januar, 12:26 Uhr: BVB trifft auf Sporting +++

    Die Dortmunder um Neu-Coach Niko Kovac treffen in der K.o.-Phase zunächst auf Sporting Lissabon. Zunächst geht es für Dortmund nach Portugal, das Rückspiel gibt es im heimischen Signal-Iduna-Park.

    +++ Update, 31. Januar, 12:25 Uhr: Losglück für die Bayern +++

    Die Münchner bekommen es zunächst mit Celtic zu tun und das ist im Vergleich zum drohenden Los mit Real oder City doch Glück für den Rekordmeister. Die Bayern habe das Rückspiel gegen Celtic zuhause.

    +++ Update, 31. Januar, 12:24 Uhr: City trifft auf Real +++

    In der ersten Ko.-Runde gibt es damit schon ein Topduell.

    +++ Update, 31. Januar, 12:23 Uhr: Juve gegen PSV +++

    Die PSV von Coach Bosz bekommt es mit der “Alten Dame” zu tun.

    +++ Update, 31. Januar, 12:21 Uhr: PSG trifft auf Brest +++

    Es gibt damit ein rein französisches Duell in der K.o.-Phase.

    +++ Update, 31. Januar, 12:18 Uhr: Zuerst werden nun die Teams sortiert +++

    Nach gesetzten und ungesetzten Team werden diese nun erst einmal in verschiedene Brackets in den Farben Blau und Silber sortiert. Im zweiten Schritt gibt es dann erst die konkreten Paarungen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:15 Uhr: Das Prozedere wird erklärt +++

    Nun geht die UEFA in einem Videoclip noch mal auf die Regeln der Auslosung ein.

    +++ Update, 31. Januar, 12:11 Uhr: Thiago Alcantara zu Gast +++

    Der frühere Bayern- und Barcelona-Star Thiago Alcantara ist nun auf der Bühne, er wird bei der Auslosung unterstützen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:01 Uhr: Jetzt geht es los +++

    In Nyon startet nun das Prozedere der Auslosung. Noch wird allerdings zurückgeblickt auf die Ligaphase und anschließend der Ablauf der Auslosung der K.o.-Phase genauer erklärt.

    +++ Update, 31. Januar, 11:45 Uhr: Auslosung gleich live im Ticker +++

    Ab 12 Uhr geht die Auslosung der Begegnungen in den Playoffs sowie der Achtelfinals für die Champions League in Nyon los.

    Mit dabei in den Lostöpfen sind mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen noch drei Vertreter aus der Bundesliga. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind hingegen bereits in der Ligaphase der Königsklasse gescheitert.

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top-8 der Champions League ziehen direkt in das Achtelfinale ein. Dies sind folgende Teams:

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)

    Champions League: Diese Teams stehen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • “Wir reden hier von einer Größenordnung von 60 bis 100

    “Wir reden hier von einer Größenordnung von 60 bis 100


    In den kommenden Wochen wird ein Urteil gegen Manchester City erwartet. Es könnte drastisch ausfallen.

    Englands Meister Manchester City droht im Falle eines Schuldspruchs wegen des Verstoßes gegen die Finanzregularien der Premier League in 115 Fällen eine massive Strafe. Davon geht der bekannte Experte für Fußballfinanzen, Kieran Maguire, aus. Er rechnet bei einer möglichen Verurteilung mit einer Strafe von bis zu 100 Punkten Abzug für den Spitzenverein.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: Wer zeigt Dortmund – Lissabon?

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Vietnams Botschafter besucht Werder-Heimspiel |

    Vietnams Botschafter besucht Werder-Heimspiel |


    Klaus Filbry, Vietnams Botschafter Vu Quang Minh, und Dominik Kupilas (Leiter Fan & Business Development) trafen sich am Samstag (v. l. n. r.; Foto: WERDER.DE).

    Auftakt zu gemeinsamen Aktivitäten anlässlich 50 Jahren diplomatischer Beziehungen

    Beim Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim besuchten Vietnams Botschafter in Berlin, Vu Quang Minh, sowie Dang Hoang Linh, Konsul für Politik und Wirtschaft, die Grün-Weißen. Dabei tauschten sich unter anderem Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung beim SVW, mit den Gästen über die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit und die zukünftigen Aktivitäten aus.

    Der Besuch war Auftakt der Aktivitäten des SV Werder rund um das 50-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen. Weitere Maßnahmen, wie eine Fortsetzung des Football Development-Programms, mehrere Reisen ins Land, diverse Aktivitäten für die Community in Vietnam an Schulen und gemeinsam mit sozialen Trägern, folgen über das gesamte Jahr verteilt. Die Maßnahmen gipfeln in einer Delegationsreise der Stadt Bremen, die vermutlich im letzten Quartal des Jahres stattfinden wird und an der dann auch Werder teilnehmen würde.

    Neben Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung, traf Botschafter Vu Quang Minh auch Werder-Kapitän Marco Friedl direkt am Spielertunnel sowie die grün-weißen Ikonen Tim Borowski und Ailton. Ganz nah dran am Geschehen im Weserstadion zog Vu Quang Minh ein positives Fazit seines Besuchs. “Ich möchte mich beim SV Werder stellvertretend für alle Vietnamesen und Vietnamesinnen für den Einsatz in Vietnam bedanken. Wir sind sehr dankbar, was der Verein für unsere Menschen leistet, und sehen das nicht als Selbstverständlichkeit an. Ich freue mich, wenn ich bei den zukünftigen Aktivitäten unterstützen kann.” Und weiter: “Der Ansatz, direkt in der Community zu wirken schafft bei den Menschen in Vietnam großes Vertrauen.”

    Zum Abschluss sprach der Botschafter Klaus Filbry sowie Dominik Kupilas, Leiter Fan & Business Development und verantwortlich für die internationale Ausrichtung des SV Werder, eine Einladung zum Gegenbesuch in Berlin im März aus.



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  • VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir

    VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir


    Der VfL Bochum bereitet sich nach dem Derby-Rausch gegen Dortmund auf Wolfsburg vor. Schafft der VfL auswärts die Wende – und bleibt Timo Horn im Tor? Themen unseres Talks.

    Der VfL Bochum feierte ein rauschendes Sirtaki-Derby, den ersten Heimsieg gegen Borussia Dortmund seit 18 Jahren. Erstmals seit dem 1:3 gegen Wolfsburg Anfang Oktober verlässt Bochum den letzten Tabellenplatz. Warum der Erfolg nicht an der Schwäche des BVB lag, ist ein Thema in unserer neuen Folge des „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“.

    Giftig, zweikampfstark, nervig für jeden Gegner: Bochum beeindruckte mit einer Abstiegskampf-Mentalität, die Hoffnung auf die Rettung macht nach dem miserablen Start. Trainer Dieter Hecking hatte das Team mit einem Punkt aus neun Partien übernommen. Unter seiner Führung holte der VfL 13 Punkte in 13 Spielen. Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Markus Rensinghoff und Ralf Ritter über die Bedeutung des Derby-Sieges im Abstiegskampf, die neuen Stärken des VfL, wie Georgios Masouras die Offensive belebt und über die Frage, ob Timo Horn im Tor bleiben soll.

    Bereits am Samstag geht es in Wolfsburg weiter, noch hat Bochum auswärts keinen Sieg, erst zwei Punkte geholt. Nimmt er den Schwung mit, ist aber auch beim formstarken Europacup-Anwärter etwas drin, meinen die Experten. Trainer Dieter Hecking muss dabei knifflige Entscheidungen treffen, nicht nur im Tor. Kehren die bisherigen Stammspieler Felix Passlack und Maxi Wittek in die Startelf zurück? Auch das ist Thema im Talk.

    Bei „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ bekommt Ihr alle Hintergründe zur aktuellen Bundesliga-Saison des VfL Bochums, eine Analyse der Spiele, aber auch Informationen zu Transfers, was der Verein treibt und Antworten auf eure Fragen!



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  • Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Dortmund verstrickt sich in Widersprüche


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Kapitän Emre Can
    Aus dem BVB-Spiel gegen Bochum gehen 5 Erkenntnisse hervor. Es geht auch um Kapitän Emre Can. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Noch immer liegt die BVB-Pleite schwer im Magen der Dortmund-Anhänger. Ein ideenloser Auftritt wirft viele Fragen auf – aber liefert auch Einsichten.

    Dortmund – Auch einen Tag nach der 0:2-Niederlage des BVB in Bochum ist noch nicht so recht zu fassen, was die Profis der Schwarz-Gelben auf dem Platz abgeliefert haben. RUHR24-Redakteurin Katharina Küpper zieht 5 Erkenntnisse aus der Pleite gegen den Abstiegskandidaten.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Bochum-Pleite: Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Erkenntnis 1: Dem BVB fehlt die Effizienz: Borussia Dortmund beendete das Spiel mit 69 Prozent Ballbesitz, lief mehr Kilometer, spielte prozentual mehr zielgenaue Pässe. Der BVB hatte sechs Ecken mehr (8). Und dennoch endete die Partie mit einer Niederlage. Den schwarz-gelben Westfalen fehlt die Effizienz.

    „Ich bin der Meinung: Umso mehr Ballbesitz du hast, umso weniger Gegentore kassierst du“, sagte BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck noch im Sommertrainingslager. Doch in dieser Saison beweisen die Dortmunder das Gegenteil. Nicht nur bei der Pleite gegen den VfL Bochum führten sie, was den Ballbesitz angeht. Gleiches gilt für alle bisherigen Bundesliga-Niederlagen im Jahr 2025.

    Der BVB hatte gegen Bayer Leverkusen, Holstein Kiel, Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart zum Teil deutlich mehr Ballbesitz. Dennoch kassierten sie bis zum 16. Februar 13 Gegentore. Den Dortmundern gelingt es offenbar nicht, den Ballbesitz in Tore umzuwandeln. Die Effizienz fehlt. Ebenso wie die Kreativität.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Blamage in Bochum: Beim VfL ist für Dortmund selten was zu holen

    Erkenntnis 2: Bochum ist auswärts Angstgegner: Der BVB tut sich schwer beim Reviernachbarn. Im Ruhrstadion konnten die Dortmunder in insgesamt 35 Bundesliga- und DFB-Pokal-Begegnungen nur siebenmal als Sieger hervorgehen.

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    Neben der jüngsten bitteren Pleite gegen den abstiegsbedrohten VfL wog in der jüngsten Vergangenheit das Unentschieden am 30. Spieltag der Saison 2022/23 schwer. Mitunter die fehlenden zwei Punkte haben Borussia Dortmund letztendlich die Meisterschaft gekostet.

    5 BVB-Erkenntnisse: Das Ziel „Champions League“ wackelt bedrohlich

    Erkenntnis 3: Das Ziel „Champions League“ rückt in weite Ferne: Die Tabelle bleibt weiterhin eng. Nur sieben Punkte fehlen dem BVB für eine Champions-League-Platzierung. Rechnerisch scheint es machbar zu sein.

    Die Krux jedoch ist: Die Schwarz-Gelben sind nicht in der Lage, das Straucheln der Konkurrenz zu nutzen. Leipzig, Bayern und Leverkusen spielten allesamt unentschieden, VfB Stuttgart hat verloren. Borussia Dortmund konnte die Chance nicht nutzen, um nach oben aufzuschließen. Anders als die Vereine aus dem direkten Tabellenumfeld. Wolfsburg, Gladbach und Freiburg siegten. Mainz spielte Unentschieden.

    Mit Blick auf das anstehende Liga-Programm wird es für die Westfalen nicht leichter, eine so oft angepriesene Siegesserie zu starten. Ab Mitte März spielen die Dortmunder gegen vier der Top-5 aus der Tabelle, darunter der Erstplatzierte FC Bayern München und der amtierende Meister Bayer Leverkusen.

    5 BVB-Erkenntnisse nach dem Spiel in Bochum: Spieler und Verantwortliche verschanzen sich

    Erkenntnis 4: Der BVB verschanzt sich im falschen Moment: Nach dem Spiel gegen Bochum ist vom BVB ist niemand in die Mixed Zone gekommen. Ungewöhnlich. Und ein alarmierendes Zeichen.

    Es macht natürlich keinen Spaß, sich nach einer Niederlage immer wieder Kritik anhören zu müssen, sich den Fragen zu stellen und seine eigenen Fehler aufzeigen zu lassen. Aber nur mit dem Finger in der Wunde kann es Verbesserung geben.

    5 BVB-Erkenntnisse: Emre Can als positiver Ausblick

    Erkenntnis 5: Emre Can etabliert sich zum unverzichtbaren Verteidiger: Um noch einen positiven Ausblick zu geben: Der oft kritisierte BVB-Kapitän Emre Can mausert sich zu einem unverzichtbaren Innenverteidiger. Auf der neuen Position geht er voran, wirft sich in die Zweikämpfe und klärte bereits des Öfteren als letzte Instanz.

    In der RUHR24-Einzelkritik gegen Bochum bekam Can als einziger BVB-Profi die Note 2. Wenn sich seine Mitspieler jetzt noch von ihrem Kapitän eine Scheibe abschneiden, könnten zumindest die Gegentore zeitnah reduziert werden.



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  • Der Sport-Tag bei ntv.de am Montag, dem 17. Februar 2025

    Der Sport-Tag bei ntv.de am Montag, dem 17. Februar 2025


    Der frühere Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas hört am Saisonende auf. Das gab der 38-jährige Waliser in den Sozialen Medien bekannt. “Ich dachte, es wäre an der Zeit, es offiziell zu machen. Ja, dies wird mein letztes Jahr im Peloton sein”, schrieb Thomas. Sein Vertrag bei Ineos Grenadiers läuft nach der Saison aus, bereits bei seiner letzten Verlängerung hatte Thomas angedeutet, sich Ende 2025 zurückziehen zu wollen.

    Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018. Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018.

    Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018.

    (Foto: imago/Belga)

    “Es war kein schlechter Lauf, oder? Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir vorgestellt, 19 Jahre lang Profi zu sein. Ich werde noch viel Zeit zum Nachdenken haben, aber vorher muss ich mich auf einige große Rennen vorbereiten”, erklärte der Tour-Sieger von 2018 weiter.

    Für sein Team Ineos-Grenadiers wolle er bei der diesjährigen Großen Schleife eine “unterstützende Rolle” spielen und “vielleicht versuchen, eine Etappe zu gewinnen”, sagte er der BBC. Vor allem aber wolle er “das Rennen einfach genießen”. Thomas feierte seine ersten Erfolge auf der Bahn, 2008 und 2012 gewann er jeweils Olympiagold in der Mannschaftsverfolgung. Auf der Straße gewann er neben der Tour de France 2018 unter anderem je einmal die Tour de Suisse, das Critérium du Dauphiné, die Tour de Romandie und Paris-Nizza.



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  • FC Bayern: Didi Hamann straft Bayern ab! Leverkusen auf

    FC Bayern: Didi Hamann straft Bayern ab! Leverkusen auf


    Das Remis zwischen Leverkusen und Bayern hat ganz klar gezeigt, wer die bessere Mannschaft ist.

    Zumindest sieht das der Ex-Bayern-Star und Sky-Experte Dietmar Hamann so. Nach dem 0:0 im Spitzenspiel vergangenen Samstag hält er mit Kritik am Spiel der Münchner nicht hinterm Berg.



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