Autor: Stre

  • Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr

    Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • BVB-Star vor überraschendem Wechsel zu Real Madrid?

    BVB-Star vor überraschendem Wechsel zu Real Madrid?


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    Jamies Gittens von Borussia Dortmund ist offenbar ins Visier von Real Madrid gerückt. Zieht es den Offensivspieler nach Spanien?

    Update vom 22. Februar, 19.11 Uhr: Laut des spanischen Portals Relevo zeigt Real Madrid Interesse an Jamie Gittens von Borussia Dortmund. Der Engländer stehe demnach bei den Königlichen ganz oben auf der Liste der Wunschspieler. Sollte Gittens im nächsten Sommer auf dem Transfermarkt verfügbar sein, plane der Verein aus Madrid, sich intensiv mit einer möglichen Verpflichtung zu beschäftigen, wird berichtet.

    Wechselt Jamie Gittens (r.) zu Real Madrid?
    Wechselt Jamie Gittens (r.) zu Real Madrid? © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    Erstmeldung: Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Eintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?

    Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor, und Borussia Dortmund trifft auf Union Berlin. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Spiel Spannung und Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt durchaus Chancen eröffnet.

    Am vorherigen Spieltag erlitt Borussia Dortmund eine herbe Niederlage gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac war dem abstiegsbedrohten Team klar unterlegen und verlor mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen, und die Teilnahme an der Königsklasse ist gefährdet.

    Der BVB trifft auf Union Berlin.
    Der BVB trifft auf Union Berlin. © IMAGO/Gladys Chai von der Laage

    Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine ganz bittere Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga – und muss weiter nach unten schauen. (smr)



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  • Gladbach-Transfer nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft

    Gladbach-Transfer nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft


    Spieler des FC Kopenhagen springen nach einem Freistoß hoch.

    Spieler des FC Kopenhagen springen nach einem Freistoß des Gegners hoch. Das Bild ist vom 22. August 2024.

    Erstmals in dieser Saison musste ein bereits fixer Transfer von Borussia Mönchengladbach bei einem Spiel seiner Mannschaft von der Bank aus zusehen! Wird das jetzt zum Dauerzustand?

    Der Transfer-Sommer liegt noch ein paar Monate entfernt – dennoch hat Borussia Mönchengladbach bereits zweimal zugeschlagen.

    Gladbach hat für den Sommer schon zwei Transfers eingetütet

    Unter anderen hat Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) für den kommenden Sommer bereits Anfang Februar den Transfer von Jens Castrop (21) fix gemacht.

    Der Mittelfeldspieler kostet die Fohlen 4,5 Millionen Euro Ablöse und kommt vom 1. FC Nürnberg, wo er die laufende Zweitliga-Saison noch zu Ende bestreiten wird.

    Der zweite Neue im Bunde heißt Kevin Diks (28) und wird im Sommer ablösefrei vom dänischen Rekordmeister FC Kopenhagen an den Niederrhein kommen. Der Nationalspieler Indonesiens ist ein vielseitiger Abwehrspieler, der den Fohlen mit seiner Flexibilität und seiner Erfahrung in der Defensive weiterhelfen soll.

    Bei seinem dänischen Noch-Klub spielt der gebürtige Niederländer seit Sommer 2021 und gehört zu den absoluten Stammkräften – eigentlich. Denn das könnte sich nach seinem feststehenden Wechsel zu Borussia nun auf einmal ändern.

    Zum Jahresauftakt in der Superliga gastierte Kopenhagen am Montagabend (17. Februar 2025) beim Randers FC. Und zum ersten Mal in dieser Saison musste Bald-Fohlen Diks den Anpfiff von der Bank aus mit ansehen.

    Bankplatz statt Startelf! Möglicherweise handelte es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme. Andererseits hatte Diks das erste Kopenhagen-Spiel des Jahres gegen den 1. FC Heidenheim in der Conference League am Donnerstag (13. Februar) gelbgesperrt verpasst. Um eine Belastungssteuerung durch Rotation kann es sich also eher nicht gehandelt haben.

    Auf Instagram schrieb ein Fan auf die Frage, warum der Abwehr-Allrounder nicht starten würde: „Diks spielt sicher nicht, weil es nicht nötig ist, auf jemanden zu setzen, der keine Zukunft mehr im Klub hat.“ Ob Kopenhagen-Trainer Jacob Neestrup (36) das ähnlich sieht, bleibt wohl erstmal abzuwarten. Aus Gladbach-Sicht jedoch wäre es wünschenswert, wenn Diks als Stammspieler im Sommer an den Niederrhein kommt – und nicht als Ausgemusterter ohne Spielpraxis.



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    FAQ: Gladbach-Transfer – Nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft“

    1. Was bedeutet „Bankdrücker“ im Kontext des Gladbach-Transfers?
    Der Begriff „Bankdrücker“ bezieht sich auf Spieler, die regelmäßig auf der Ersatzbank sitzen und nicht genügend Spielzeit erhalten. Im Kontext der Gladbacher Transfers deutet dies darauf hin, dass die Neuverpflichtungen entweder nicht die gewünschten Leistungen bringen oder vom Trainer nicht in die Startelf berufen werden.

    2. Warum wird gesagt, dass es „keine Zukunft“ gibt?
    Die Aussage über fehlende Zukunft impliziert, dass die aktuellen Transfers nicht den Erwartungen entsprechen und daher kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Integration ins Team oder eine langfristige Perspektive bieten.

    3. Welche Spieler sind betroffen?
    Betroffen sind alle neuen Spieler, die in der aktuellen Saison verpflichtet wurden, aber nur begrenzte Einsatzzeiten erhalten haben. Namen einzelner Spieler könnten je nach aktuellen Entwicklungen hervorgehoben werden.

    4. Was sind die Gründe dafür, dass Spieler nicht spielen?
    Es kann verschiedene Gründe geben, darunter:

    • Starke Konkurrenz im Kader
    • Anpassungsschwierigkeiten an die Spielweise
    • Verletzungen oder Fitnessprobleme
    • Taktische Entscheidungen des Trainers

    5. Was sagt der Trainer zu dieser Situation?
    In der Regel äußern sich Trainer zu diesen Themen in Pressekonferenzen. Sie könnten anmerken, dass sie die Entwicklung ihrer Spieler genau beobachten und dass die Teamdynamik aktuell prioritär ist.

    6. Gibt es Pläne für zukünftige Transfers oder Veränderungen im Kader?
    Vereine analysieren ständig ihre Kaderzusammensetzung. Möglicherweise gibt es zukünftige Transfers oder Leihgeschäfte, um die Situation zu verbessern. Dazu könnte auch eine Veränderung in der Trainerposition oder der Spieltaktik gehören.

    7. Wie reagieren die Fans auf diese Situation?
    Fanreaktionen können variieren; einige Lobende und unverzüglich auf die Kaderproblematik hinweisen, während andere möglicherweise Verständnis für die Herausforderungen haben. Oft äußern sie ihre Meinung in Sozialen Medien oder während der Spiele.

    8. Welche Konsequenzen könnte diese Situation für den Verein haben?
    Wenn sich die Situation nicht verbessert, könnte dies zu Unruhe im Team, einem Rückgang der Leistung und potenziell negativer Entwicklung des Vereins in der Liga führen. Langfristig könnten auch Veränderungen im Management oder im Trainerstab in Betracht gezogen werden.

    9. Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesen Themen finden?
    Aktuelle Informationen findest du auf den offiziellen Vereinskanälen, in Sportnachrichten, sowie in Fanforen und sozialen Medien, wo oft Meinungen und Analysen diskutiert werden.

    10. Wie sieht die allgemeine Stimmung im Verein aus?
    Die Stimmung kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, einschließlich der aktuellen Leistung des Teams und der Fanreaktionen. Ein positives Ergebnis kann vorübergehend Optimismus erzeugen, während weiterhin schwache Leistungen zu Unmut führen können.

  • Bosse sorgen für außergewöhnlichen Moment

    Bosse sorgen für außergewöhnlichen Moment


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Bosse auf der Tribüne
    Beim BVB-Sieg gegen Union Berlin waren auch die Dortmund-Bosse hellauf begeistert. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Beim BVB gab es am 23. Spieltag sechsmal Grund zu jubeln. Auch die Verantwortlichen Borussia Dortmunds wussten den Sieg zu schätzen.

    Dortmund – Die Freude am Samstagabend (22. Februar) war groß in Dortmund. Sei es BVB-Keeper Gregor Kobel, der sich schon auf dem Platz während des Spiels gegen Union Berlin freute. Die Fans von Borussia Dortmund, die seit langer Zeit mal wieder den BVB-Walzer angestimmt haben. Oder die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben, von denen eine Last abfällt.

    Echte BVB-Rarität: Bosse sorgen für außergewöhnlichen Moment

    Hans-Joachim Watzke stand auf und applaudierte freudestrahlend beim 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin. Ein seltener Anblick in Zeiten eines kriselnden BVB. Aber der Chef legte noch eine Schippe drauf.

    Die Führungsetage von Borussia Dortmund sorgte für einen weiteren seltenen Anblick: Wie Sport1 berichtet, gingen Geschäftsführer Watzke, Carsten Cramer und Lars Ricken im Anschluss an die Partie in die Mannschaftskabine. Dort gratulierten sie den Profis zum Sieg. Auch BVB-Präsident Reinhold Lunow folgte.

    BVB-Bosse gratulieren der Mannschaft: Gesamtbild gegen Union stimmte

    Wichtige Siege erfordern nunmal besondere Maßnahmen. Gegen Union Berlin fuhr Borussia Dortmund den ersten Bundesliga-Heimsieg im Jahr 2025 ein. Niko Kovac startete historisch schlecht beim BVB. Die Schwarz-Gelben kämpfen um das Erreichen der Champions League respektive um das Erreichen der internationalen Plätze.

    Aktuell belegt der BVB den zehnten Tabellenplatz. Beim Sieg gegen Union Berlin schnürte Serhou Guirassy einen Viererpack, Pascal Groß lieferte vier Vorlagen, Maxi Beier netzte ebenfalls, BVB-Neuzugang Carney Chukuwuemeka legte einen überzeugenden Auftritt hin.

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    Kurzum: Die Dortmunder funktionierten als Team. Viele hoffen, dass das der Befreiungsschlag war, nach dem man sich in Dortmund so sehnte.



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  • Nach 1:2 beim BVB ist VfL-U17-Coach sauer: „Das können wir

    Nach 1:2 beim BVB ist VfL-U17-Coach sauer: „Das können wir


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  • Gib mich die Kirsche! Der Talkthread – Borussia Dortmund – Forum | Seite 75

    Gib mich die Kirsche! Der Talkthread – Borussia Dortmund – Forum | Seite 75


    Mal ein anderes Thema als Bundestagswahl:

    Alle mit Gasheizungen müssen sich wohl auf Preissteigerungen dieses Jahr einstellen. Schuld daran ist, dass die Gasspeicher sich über den Winter ziemlich geleert haben. Bei knapp 40% steht der deutsche Füllstand, vor einem Jahr lagen wir bei ca. 70%. Nicht nur der kalte Winter trägt dazu bei, sondern auch ein außergewöhnlich windstiller Winter, weshalb auch viel Gas zur Stromerzeugung verwendet werden muss.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Am-Horizont-zieht-eine-neue-Energiekrise-auf-article25570386.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

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    ————–Lewandowski/Riedle&Chapuisat

    —Reus/Kagawa—————-Möller/Rosicky/Ricken———–Sancho/Kuba

    ————–Sahin/Kehl&Gündogan———Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

    Dede/Schmelzer – Hummels/Wörns – Kohler/Subotic – Piszczek/Reuter

    ——————–Kobel/Weidenfeller/Klos



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  • Bayer 04 Leverkusen: Nächstes Spiel in der Bundesliga

    Bayer 04 Leverkusen: Nächstes Spiel in der Bundesliga


    Bayer 04 Leverkusen im Saison-Check 2024/2025: Welche Statistiken fallen ins Auge und wie hat sich Bayer 04 Leverkusen in den letzten Spielen der Bundesliga geschlagen? Werfen Sie einen Blick auf den aktuellen Tabellenstand und die Gegner für die nächsten Spiele.

    Insgesamt 23 Spiele hat Bayer 04 Leverkusen bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 50 Punkte errungen. Aktuell findet sich das Team auf dem 2. Tabellenrang wieder.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2024/2025

    2 Siege (1 Heimsieg und 1 Auswärtssieg) und 3 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    22.02.2025 Holstein Kiel Bayer 04 Leverkusen 0:2
    15.02.2025 Bayer 04 Leverkusen FC Bayern München 0:0
    08.02.2025 VfL Wolfsburg Bayer 04 Leverkusen 0:0
    02.02.2025 Bayer 04 Leverkusen TSG 1899 Hoffenheim 3:1
    25.01.2025 RB Leipzig Bayer 04 Leverkusen 2:2

    Die nächsten Spiele für Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga

    Im nächsten Spiel trifft Bayer 04 Leverkusen auswärts auf Eintracht Frankfurt, welcher aktuell auf Rang 3 in der Tabelle der Bundesliga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 01.03.2025 um 18.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den SV Werder Bremen, den VfB Stuttgart, VfL Bochum und 1. FC Heidenheim angesetzt.

    Datum Heim Gast
    01.03.2025, 18.30 Uhr Eintracht Frankfurt Bayer 04 Leverkusen
    08.03.2025, 15.30 Uhr Bayer 04 Leverkusen SV Werder Bremen
    16.03.2025, 19.30 Uhr VfB Stuttgart Bayer 04 Leverkusen
    28.03.2025, 20.30 Uhr Bayer 04 Leverkusen VfL Bochum
    05.04.2025, nicht terminiert 1. FC Heidenheim Bayer 04 Leverkusen

    Bundesliga live im Fernsehen: Die aktuellen TV-Termine der Fußball-Bundesliga im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchster Heimsieg 5:1 (Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg)
    Höchster Auswärtssieg 1:4 (TSG 1899 Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen)
    Spiele zu Null 6
    Torreichste Spiele 5:2 (Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Heidenheim), 4:3 (Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg)

    Bayer 04 Leverkusen News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Bundesliga-Partien, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Bayer 04 Leverkusen.

    Noch mehr News zur 1. Fußball-Bundesliga lesen Sie hier.

    Bayer 04 Leverkusen in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Bayern 23 18 4 1 68:19 49 58
    2 Bayer 04 23 14 8 1 51:27 24 50
    3 E. Frankfurt 23 12 6 5 49:32 17 42
    4 SC Freiburg 23 12 3 8 34:36 -2 39
    5 Mainz 05 23 11 5 7 37:24 13 38
    6 RB Leipzig 23 10 8 5 38:31 7 38
    7 VfB Stuttg. 22 10 5 7 40:33 7 35
    8 Wolfsburg 23 9 7 7 46:37 9 34
    9 Borussia MG 23 10 4 9 35:35 0 34
    10 Bor.Dortmund 23 9 5 9 43:38 5 32
    11 FC Augsburg 23 8 7 8 27:35 -8 31
    12 Werder 23 8 6 9 35:47 -12 30
    13 1. FC Union 23 6 5 12 20:36 -16 23
    14 St. Pauli 23 6 3 14 18:27 -9 21
    15 Hoffenheim 22 5 6 11 29:45 -16 21
    16 VfL Bochum 23 4 5 14 23:46 -23 17
    17 Heidenheim 23 4 3 16 27:47 -20 15
    18 Holstein K. 23 3 4 16 34:59 -25 13

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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  • Werder-Neuzugang André Silva exklusiv im Interview!

    Werder-Neuzugang André Silva exklusiv im Interview!


    1. DeichStube
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    DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus im Gespräch mit Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva.
    DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus im Gespräch mit Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva. © gumzmedia

    Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva spricht in seinem ersten Interview an der Weser überhaupt über seine ersten Wochen am Osterdeich und verrät, warum er früher ein Fan von Hugo Almeida war und was er sich im Training von Cristiano Ronaldo abgeschaut hat.

    Bremen – Erst das Mannschaftstraining, dann eine Extra-Einheit Torabschlüsse und schließlich noch 30 Minuten Programm im Kraftraum: Hinter André Silva liegt bereits ein langer Arbeitstag, als er gut gelaunt zum Termin mit der DeichStube erscheint, um sein erstes Interview als Profi des SV Werder Bremen zu geben. Der Wechsel des 29-Jährigen von RB Leipzig an den Osterdeich hatte Anfang Februar für viel Aufsehen gesorgt. Während des Gesprächs erklärt Silva nun, wie er die ersten Wochen am Osterdeich erlebt hat, warum er früher Fan von Hugo Almeida war und was er sich beim gemeinsamen Spielen und Trainieren von Superstar Cristiano Ronaldo abgeschaut hat. Weitere Themen: Eine mögliche Zukunft über den Sommer hinaus bei Werder, die Sportart Rollhockey und ein kurioser Social-Media-Fauxpas, mit dem Silva kürzlich für Schmunzler sorgte.

    Wechsel zu Werder Bremen? André Silva im DeichStube-Interview: „Das klang sofort interessant für mich“

    Herr Silva, vor ein paar Tagen haben Sie im Internet für einen Lacher gesorgt, weil in Ihrem Profil auf der Plattform „X“ nicht „SV Werder Bremen“, sondern „SV Werner Bremen“ geschrieben stand. Ein versteckter Gruß an Ihren neuen Trainer?

    (lacht) Nein, das war einfach ein lustiger Fehler. Ich habe ein Team, das mir hilft, meinen Auftritt in den Sozialen Medien zu betreuen, und da hat sich offenbar jemand vertippt. Vielleicht hat der ja an den Trainer gedacht. Ich habe es selbst gar nicht bemerkt, bin aber von mehreren Leuten darauf hingewiesen worden. Wir haben es dann schnell korrigiert.

    Sie stehen nun seit knapp drei Wochen bei Werder unter Vertrag. Wie waren die ersten Tage? Haben Sie sich schon eingelebt?

    Ja, absolut. Ich bin gut im Verein und in der Stadt angekommen. Bei einem Wechsel im Winter ist das immer etwas schwieriger als im Sommer, weil einfach weniger Zeit für alles da ist. So langsam sind die wichtigsten Dinge aber geregelt. Noch wohne ich zwar im Hotel, ich habe aber inzwischen eine Wohnung gefunden und ziehe bald um.

    Was war Ihr erster Gedanke, als Sie erfahren haben, dass Werder an Ihnen interessiert ist?

    Es klang sofort sehr interessant für mich. Es ging darum, eine Lösung für meine Situation zu finden, denn in Leipzig habe ich zuletzt kaum noch gespielt. Ich bin kein Typ, der Dinge überstürzt, sondern denke gerne in Ruhe darüber nach. Ich möchte einfach sicher sein, dass der nächste Schritt der richtige ist. Bei Werder war ich mir schnell sicher.

    „Wahnsinn!“: Neuzugang André Silva verbindet Hugo Almeida und Diego mit Werder Bremen

    Für Frankfurt und Leipzig haben Sie mehrfach gegen Werder gespielt. Abgesehen davon: Was verbinden Sie mit dem Verein?

    Ich bin Portugiese, deshalb natürlich zuerst Hugo Almeida, aber auch Diego, der vor seiner Zeit bei Werder bei meinem Heimatverein FC Porto gespielt hat. Als ich jünger war, ist Almeida für die Nationalmannschaft aufgelaufen, und ich weiß noch, wie beeindruckt ich von seiner Schussstärke war. Wahnsinn! Diego ist natürlich ein ganz besonderer Spieler gewesen, mit unglaublichen Fähigkeiten.

    Im März bestreitet Diego sein Abschiedsspiel im Weserstadion. Werden Sie sich das Spektakel vor Ort ansehen?

    Das weiß ich noch nicht, aber ich werde definitiv darüber nachdenken. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Karte (lacht).

    In Bremen sind mit Diego Erinnerungen an große internationale Spiele verbunden. Viele Werder-Fans träumen davon, dass sich der Verein nach langer Zeit endlich mal wieder fürs internationale Geschäft qualifiziert. Ist das in dieser Saison möglich?

    Wenn ich sehe, wie hart und konzentriert die Mannschaft allein in der Zeit, seit ich hier bin, gearbeitet hat, dann ist sehr viel möglich. Wir sollten aber nicht zu weit in die Zukunft schauen und unnötige Erwartungen schüren. Nach Europa zu kommen, ist sehr schwer. Wir müssen es mehr wollen, als die anderen Mannschaften und jeden Tag hart dafür arbeiten. Dann sehen wir, was dabei am Ende herauskommt.

    Zwei Spiele haben Sie bisher als Werder-Profi erlebt, beide gingen verloren. Nicht gerade ein Traumstart für Sie persönlich. Dämpft das die Stimmung?

    Nein, denn es waren nur zwei Spiele. Das erste davon war gegen die Bayern, und das ist die schwierigste Aufgabe, die du in der Bundesliga haben kannst. Gegen Hoffenheim hätten wir es definitiv besser machen müssen, denn die Qualität dafür haben wir. Aber trotz der beiden Spiele habe ich weiterhin ein sehr gutes Gefühl für den Rest der Saison.

    Werder Bremen-Neuzugang André Silva im Interview: „Hätte nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre in der Bundesliga spiele“

    In der Saison 2020/21 haben Sie stolze 28 Bundesligatore für Eintracht Frankfurt geschossen, was Sie nicht nur in Deutschland berühmt gemacht hat. In den drei schwierigen Spielzeiten danach waren es für Leipzig und San Sebastian insgesamt 19 Treffer. Was denken Sie über diese Zahlen?

    Fußball kann sehr einfach, aber auch sehr kompliziert sein. Es gibt immer wieder Dinge, die du nicht kontrollieren kannst, die aber neben der eigenen Form auch Einfluss auf deine Leistung haben. Der Trainer, die Mitspieler, die Situation des Vereins, auch die Vertragssituation. In Frankfurt lief es einfach perfekt, alles hat gepasst, und ich konnte meine Stärken voll einbringen. Das Selbstvertrauen aus dieser Zeit habe ich nicht verloren. Ich arbeite jeden Tag daran, mich weiterzuentwickeln. Auch wenn die Torquote in den letzten Jahren niedriger war, bin ich heute insgesamt vielleicht sogar ein besserer Spieler als während der Zeit in Frankfurt.

    FC Porto, AC Mailand, FC Sevilla, Eintracht Frankfurt, RB Leipzig, San Sebastian und jetzt Werder – Sie haben in Ihrer Karriere schon für viele Vereine gespielt. Bei Ihrer Vorstellung in Bremen haben Sie kürzlich gesagt, dass Sie gerne mal für einen längeren Zeitraum in einem Club bleiben würden. Könnte Werder dieser Club sein?

    Warum nicht? Vorstellbar ist vieles. Ich hätte früher zum Beispiel nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre lang in der Bundesliga spiele, und doch ist es so gekommen. Ich habe mir mit der Zeit abgewöhnt, zu weit in die Zukunft zu schauen, weil es nichts bringt. An den Sommer denke ich jetzt noch nicht.

    Das Leihgeschäft zwischen Werder und Leipzig läuft bis zum Ende der Saison. Ihre Verpflichtung ist in Bremen mit großen Hoffnungen verknüpft. Wie schwer ist es, innerhalb kürzester Zeit sofort helfen zu müssen?

    Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Mit der Erfahrung, die ich in meiner Karriere gesammelt habe, bin ich mir aber sicher, dass ich sie meistern kann. Ich bringe mich mit allem ein, was ich habe, um dabei zu helfen, dass wir unsere Ziele erreichen.

    Mal was anderes: Es heißt, Sie seien ein großer Rollerhockey-Fan, ein Sport, der in Portugal enorm populär ist…

    (lacht) Nein, nein, da ist über die Jahre ein etwas schiefes Bild entstanden. Ich habe als Kind früher neben dem Fußball viele andere Sportarten ausprobiert, unter anderem eben auch Rollerhockey, also Hockey auf klassischen Rollschuhen, nicht auf Inlineskates. Einige meiner Cousins waren darin ziemlich gut und sind bis heute aktiv. Ihre Spiele sehe ich mir manchmal an. Als Fan würde ich mich aber nicht bezeichnen.

    Dann zurück zum Fußball: Wie würden Sie sich selbst als Stürmer beschreiben?

    Ich bin ein Stürmer, der gerne viel unterwegs ist und nicht nur im Strafraum lauert. Das Zusammenspiel mit meinen Mitspielern ist mir sehr wichtig, ob ich dabei nun Bälle festmache oder es One Touch weitergeht. Ich bin sicher nicht der schnellste Stürmer und nicht der, der am höchsten springt, aber ich würde sagen, dass ich gut den richtigen Moment finden kann. Im Strafraum kann ich ein Killer sein.

    Werder Bremen-Neuzugang André Silva im DeichStube-Interview über Cristiano Ronaldo: „Wir haben uns immer gut verstanden“

    Werders nächster Gegner ist der SC Freiburg. Sie sind eine Art Experte für diesen Club. Neun Mal haben Sie bereits gegen Freiburg gespielt, unter anderem 2022 im DFB-Pokalfinale, das Sie mit Leipzig gewonnen haben. Was erwartet Werder am Freitag für eine Mannschaft?

    Freiburg ist ein physisch starkes Team, das taktisch sehr diszipliniert auftritt. Sie haben viele Automatismen, mit denen sie große Dynamik auf dem Platz erzeugen können. Es wird eine schwere Aufgabe für uns, aber ich bin mir sicher, dass unser Trainer uns sehr gut darauf vorbereiten wird.

    2017 hat Weltstar Cristiano Ronaldo mal Folgendes über Sie gesagt: „Portugal ist in guten Händen, wenn ich einmal aufhöre, denn wir haben bereits einen tollen Stürmer gefunden: André Silva.“ Wie ist Ihr Verhältnis zu Ronaldo?

    Das war damals ein großes Lob! Wir haben uns immer gut verstanden, wenn wir uns bei der Nationalmannschaft gesehen haben. Es war nicht so, dass wir abseits davon viel Kontakt hatten, denn Cristiano ist ein vielbeschäftigter Mann, aber der Austausch mit ihm war immer sehr angenehm.

    16 Mal standen Sie gemeinsam für Portugal auf dem Platz. Was haben Sie von Ronaldo gelernt?

    Ich bin damit aufgewachsen, zu ihm aufzuschauen. Er ist ein Idol für mich. Seine Disziplin, sein unbändiger Wille, hart an sich zu arbeiten und sich zu verbessern, ist beeindruckend. Er erinnert mich daran, dass man immer sein Bestes geben muss, um erfolgreich zu sein.

    Ihr bis dato letztes Länderspiel war im Jahr 2022. Wann sehen wir Sie wieder für Portugal auflaufen?

    Ich hoffe bald. Die Nationalmannschaft ist immer in meinem Kopf. Wenn ich gute Leistungen im Verein bringe, kommt das eine zum anderen. Mit dem Nationaltrainer (Roberto Martinez, Anm. d. Red.) gibt es hin und wieder Kontakt, das letzte Mal bei einem Champions-League-Spiel mit Leipzig, das er sich angesehen hat. Er hat mir Glück gewünscht und gesagt, dass ich weiter fokussiert arbeiten soll.

    Herr Silva, zum Abschluss vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Nach der Saison bin ich zufrieden, wenn…

    (überlegt) … ich viel gespielt und Werder dabei geholfen habe, seine Ziele zu erreichen. Ach ja: Und ein paar Tore wären auch nicht schlecht (lacht).



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  • Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch

    Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch


    Borussia Mönchengladbachs Günter Netzer und Bayern Münchens Franz Beckenbauer umarmen sich nach dem Bundesliga-Spiel ihrer beiden Vereine.

    Borussia Mönchengladbachs Ex-Profi Günter Netzer (l.), hier am 26. Februar 1972 beim Bundesliga-Spiel gegen Franz Beckenbauer und den FC Bayern München, hat jetzt ein Angebot des deutschen Rekordmeisters enthüllt.

    Er wird als absolute Ikone bei Borussia Mönchengladbach verehrt: Günter Netzer (80) verzückte die Fohlen-Fans in den 60er- und 70er-Jahren mit seinen extravaganten Auftritten auf und neben dem Platz.

    358 Partien absolvierte Netzer für die Borussia, erzielte dabei 137 Tore und lieferte 75 Vorlagen. Mit den Fohlen wurde er 1970 und 1971 Meister, in seiner letzten Saison zudem Pokal-Sieger. Netzer avancierte in Gladbach zum Welt-Star! Und nach zehn Jahren am Niederrhein folgte im Sommer 1973 schließlich der Wechsel zum Glamour-Klub Real Madrid.

    Borussia Mönchengladbach: Günter Netzer spricht über Bayern-Angebot

    Jüngst feierte die Borussia-Legende ihren 80. Geburtstag. Und wurde daraufhin natürlich auch in Gladbach gebührend gefeiert.

    Aber Günter Netzer beim FC Bayern? Was sich viele Fußball-Fans heute nicht mehr vorstellen können, war im Jahr 1973 offenbar genau der Plan der Münchner! Das verriet Netzer jetzt in einem Interview.

    Er sei vom damaligen Bayern-Manager Robert Schwan (†80) kontaktiert und in Madrid besucht worden. „Wir wollen dich verpflichten“, habe der damalige München-Boss ihm gesagt. Das enthüllte Netzer nun im Bayern-Vereinsmagazin „51“ anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Klubs.

    Netzers Reaktion war seinerzeit unmissverständlich: „Ich kippte fast vom Stuhl: Seid ihr noch ganz dicht? Ihr hattet zehn Jahre Zeit, mich von Borussia Mönchengladbach zu holen. Ich möchte dich erinnern: Ich bin jetzt seit vier Wochen bei Real – ich kann nicht gleich wieder abhauen“, so seine Antwort.

    Am Ende habe auch der damalige Real-Patron Santiago Bernabeu (†78) ein Machtwort gesprochen. Dieser habe erklärt: „Eher sitzt der Netzer die drei Jahre seines Vertrags neben mir und schaut sich so unsere Spiele an.“ Mit Real wurde Netzer übrigens danach noch zweimal Meister (1975 und 1976) und auch doppelter Pokal-Sieger (1974 und 1975).

    Er bedauere „nichts“, so Netzer weiter: „Aber mal im Bayern-Trikot zu spielen, wäre natürlich ein Traum gewesen. In Gladbach hatte ich mein kleines Reich, ich war bestens aufgehoben, unser aller Bewunderung galt dennoch auch dem FC Bayern.“

    Er sei sich aber nicht sicher, so Netzer, „ob das mit mir in München funktioniert hätte. Ich habe mal gehört, der damalige Präsident Wilhelm Neudecker mochte meine langen Haare nicht. Auch in Gladbach haben sie ja oft gesagt, ich sei zu extrem – Gott sei Dank habe ich den Ball vernünftig getroffen, sonst hätten sie mich bei meinen Eskapaden zum Teufel gejagt.“

    Den FC Bayern bewundert Netzer noch heute. Der Klub habe „in diesen 125 Jahren eine Entwicklung genommen, die im Weltfußball ihresgleichen sucht. Zweifellos gehört er zu den drei größten Klubs der Fußballhistorie.“ Das Vereinsmotto „Mia san mia“ sei ein „Statement“. Es sei auch „kein beliebiger Slogan, keine leere Phrase – nein, die Bayern leben es“, lobte der Weltmeister von 1974 und Europameister von 1972.

    Er wünsche deshalb dem deutschen Fußball, ergänzte Netzer, „dass er weiter auf sein Flaggschiff FC Bayern stolz sein kann. Dieser Verein ist ein Geschenk für die Bundesliga und für alle Fußball-Fans. Rivalität hin oder her.“ (kos/sid)



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    FAQ: Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch…“

    Frage 1: Wer ist Günter Netzer?
    Günter Netzer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der in den 1970er Jahren als einer der besten Mittelfeldspieler Europas galt. Er spielte vor allem für Borussia Mönchengladbach und die deutsche Nationalmannschaft.

    Frage 2: Was ist in Bezug auf Bayern München und Günter Netzer passiert?
    Laut einer aktuellen Enthüllung hat Bayern München Interesse an Günter Netzer signalisiert, während er in den Reihen von Borussia Mönchengladbach spielte. Dieses Interesse ist bemerkenswert, da Netzer eine Schlüsselrolle im Erfolg von Gladbach hatte.

    Frage 3: Was hat die Gladbach-Ikone letztendlich zu diesem Thema gesagt?
    Die Gladbach-Ikone hat in einem Interview darüber gesprochen, dass es zu Gesprächen zwischen ihm und Bayern München kam, die jedoch nicht zu einem Transfer führten. Er betonte, wie wichtig ihm seine Zeit in Gladbach war und dass er sich letztlich gegen einen Wechsel entschied.

    Frage 4: Warum war ein Wechsel von Netzer zu Bayern München bedeutsam?
    Ein Wechsel von einem so prominenten Spieler wie Netzer zu einem der größten Klubs in Deutschland hätte sowohl die Bundesliga als auch die Fußballgeschichte maßgeblich beeinflusst. Netzer war bekannt für seine Spielintelligenz und Kreativität auf dem Feld.

    Frage 5: Welche Erfolge feierte Günter Netzer in seiner Karriere?
    Netzer feierte zahlreiche Erfolge, darunter mehrere Meisterschaften mit Borussia Mönchengladbach und den Gewinn des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1977. Außerdem war er wichtiger Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 1974 die Weltmeisterschaft gewann.

    Frage 6: Was sind die Folgen dieser Enthüllungen für die heutige Zeit?
    Die Enthüllungen regen die Diskussion über Talent, Vereinsloyalität und die Dynamik von Spielertransfers in der Bundesliga an. Zudem zeigen sie, wie der Fußball in Deutschland und die Rivalitäten zwischen den Klubs in der Vergangenheit waren.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über Günter Netzer und seine Zeit bei Gladbach erfahren?
    Es gibt zahlreiche Biografien, Dokumentationen und Archive über Günter Netzer und seine Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Viele Fußballhistoriker sowie Medien und Fanvereinigungen publizieren regelmäßig Informationen über ihn und seinen Einfluss auf den deutschen Fußball.

  • Flick „müde“ nach Barça-Sieg: „Müssen uns nach diesem Spiel

    Flick „müde“ nach Barça-Sieg: „Müssen uns nach diesem Spiel


    Olmo trifft gegen Las Palmas 

    Flick „müde“ nach Barça-Sieg: „Müssen uns nach diesem Spiel sehr steigern“

    ©IMAGO

    Der FC Barcelona hat die Tabellenführung in der spanischen LaLiga dank eines Arbeitssieges verteidigt. Bei Abstiegskandidat UD Las Palmas siegte das Team von Trainer Hansi Flick 2:0 (0:0). Die Führung in der 62. Minute verdankten die Gäste dem früheren Leipziger Dani Olmo. Ferran Torres (90.+5) sorgte spät für die Entscheidung.

    Die Mannschaft um Stürmerstar Robert Lewandowski liegt in der Tabelle einen Punkt vor Atlético Madrid, das zuvor einen 3:0-Sieg beim FC Valencia gefeiert hatte, und drei vor Real Madrid. Die Königlichen, die das um 13 Treffer schlechtere Torverhältnis haben, können am Sonntag nach Punkten gleichziehen. Eine strittige und wohl elfmeterreife Handsituation in der Schlussphase erregte aufseiten des Tabellen-17. die Gemüter. Am Ende erkannte der Schiedsrichter mit Hilfe des Videobeweises aber auf eine Abseitsposition zugunsten Barcelonas. Zuvor hatte Olmo eine Vorarbeit von Europameister Lamine Yamal kunstvoll verwertet, Ferran Torres machte in der achtminütigen Nachspielzeit alles klar.

    Trainer Flick bilanzierte (zitiert via „Barcawelt“): „Ich bin müde nach diesem Spiel. Wir haben kein sehr gutes Spiel gemacht. Es war sehr schwierig. Wir haben zwei Tore erzielt, nehmen drei Punkte mit. Dani hat das erste Tor erzielt, das sehr wichtig für uns war. Wir haben gut verteidigt, jeder war defensiv beteiligt. Das war sehr gut. Wir haben viel dazugelernt. Wieder ohne Gegentor, sehr wichtig. In der ersten Halbzeit habe ich aber fünf, zehn Prozent vermisst. Positionierung, Passspiel – all diese Dinge. Das war nicht so, wie wir es können. Wir müssen uns nach diesem Spiel sehr steigern. Ich war in der ersten Halbzeit nicht glücklich. Wir haben den Spielern in der Pause ein paar Dinge gezeigt, was wir besser machen können. Wir haben darüber geredet, was wir nicht gut gemacht haben und in der zweiten Halbzeit besser machen müssen.“ Eine schwerere Aufgabe müssen die Katalanen am Dienstag lösen. Dann empfängt Barça im Halbfinal-Hinspiel des spanischen Königspokals Atlético Madrid.

    Torschütze Olmo sagte: „Ich freue mich darüber, dass ich der Mannschaft wieder mit einem Tor helfen konnte. Am Ende ist es wichtig, dass wir gewinnen. Das hängt von uns ab. Ich bin sehr glücklich, dass wir drei sehr wichtige Punkte geholt haben. Ich bin bereit, bei 100 Prozent, habe Lust, zum Einsatz zu kommen und in die Elf zurückzukehren.“



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