Autor: Stre

  • Gib mich die Kirsche! Der Talkthread – Borussia Dortmund – Forum | Seite 75

    Gib mich die Kirsche! Der Talkthread – Borussia Dortmund – Forum | Seite 75


    Zitat von wombatzmampf

    Das beobachte ich auch schon seit längerer Zeit mit Sorge, es sind Stand 22.02. sogar nur 36,88 %.
    Wird für diesen Winter zwar reichen, aber die Speicher wieder voll zu kriegen wird schwierig oder wie du schreibst teuer. Gefühlt war der Winter zwar etwas kälter als der Letzte, aber von einem harten Winter sind wir doch ganz schön weit entfernt.

    In anderen europäischen Ländern ist der Stand sogar noch niedriger (etwa Frankreich mit 23,37%).

    Da muss sich dringend noch was tun, einen harten Winter mit wenig Wind übersteht man so nicht.

    Dazu kommt noch, das es (hier) wenige Sonnenstunden im Winter bisher gab. Das hat den letzten Winter, mit aber kalter Phase Mitte/Ende Dezember- Ende Januar, schon auch unterstützend gewirkt.

    “Mit rund 1 764 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im Jahr 2023 ihr Soll von 1 544 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um fast 15 Prozent.”
    “Mit knapp 1700 Stunden lag die Sonnenscheindauer im Jahr 2024 über ihrem Soll von 1544 Stunden (Periode 1961 bis 1990).”
    Quelle: dwd.de

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/249925/umfrage/sonnenstunden-im-jahr-nach-bundeslaendern/

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1387739/umfrage/sonnenschein-pro-jahr/

    Es war also nicht nur bei mir im Süden zu beobachten, das es weniger Sonnenstunden 2024 weniger Sonnenstunden gabe, sondern in ganz Deutschland.

    Bei mir war es von Oktober 23- Februar 24 insgesamt 1.785,2 kWh die meine PV erzeugt hat.
    Oktober 24 – heute sind es nur 1.187,7 kWh, runden wir auf 1.200 kWh aufm da der Februar noch nicht verobei ist. Ich musste somit diesen Winter “sehr viel” (mehr als die letzten Jahre) aus dem Netz beziehen um meine Wärmepumpe zu betreiben.

    •     •     •

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    ————–Lewandowski/Riedle&Chapuisat

    —Reus/Kagawa—————-Möller/Rosicky/Ricken———–Sancho/Kuba

    ————–Sahin/Kehl&Gündogan———Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

    Dede/Schmelzer – Hummels/Wörns – Kohler/Subotic – Piszczek/Reuter

    ——————–Kobel/Weidenfeller/Klos



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  • Die FT-Topelf des 23. Spieltags

    Die FT-Topelf des 23. Spieltags


    Spieler des Spieltags: Serhou Guirassy

    Dass ein Stürmer an seiner Torausbeute gemessen wird, ist keine Neuigkeit. Auch Serhou Guirassy bekam das in den vergangenen Wochen zu spüren, als es für Borussia Dortmund nicht so gut lief. Gegen Union Berlin (6:0) traf der Mittelstürmer viermal und ragte damit heraus. Es macht den Anschein, als sei der Knoten beim Guineer auch in der Bundesliga geplatzt. Zuvor war Guirassy wettbewerbsübergreifend drei Spiele in Folge ohne Tor geblieben.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Die FT-Topelf

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    Wer ist euer Spieler des 23. Spieltags?








    Die Tabelle

    Tabelle Gesamt Bundesliga

    Die Ergebnisse im Überblick

    • SC Freiburg – Werder Bremen 5:0
    • Bor. M’gladbach – FC Augsburg 0:3
    • FSV Mainz 05 – FC St. Pauli 2:0
    • Holstein Kiel – Bayer 04 0:2
    • VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1
    • Bor. Dortmund – Union Berlin 6:0
    • RB Leipzig – FC Heidenheim 2:2
    • FC Bayern – Eintracht Frankfurt 4:0
    • TSG Hoffenheim – VfB Stuttgart 1:1



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  • Bayer Leverkusen will Paris-Leihgabe Nordi Mukiele fest

    Bayer Leverkusen will Paris-Leihgabe Nordi Mukiele fest


    Laut kicker-Informationen geht die Tendenz zwischen Leihspieler Nordi Mukiele (Paris Saint-Germain FC) und Bayer Leverkusen in eine klare Richtung: Der Werksklub möchte den Rechtsverteidiger dem Bericht zufolge fest unter Vertrag nehmen.


    Das soll ursprünglich zwar nicht geplant gewesen sein, die gute Entwicklung des Franzosen habe nun aber zu einem Umdenken geführt. Eine Kaufoption vereinbarten die Vereine im Zuge der Leihe nicht, weshalb laut BILD eine Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro im Raum steht.

    Öffentlich hat sich Leverkusen – in Person von Geschäftsführer Simon Rolfes – derweil deutlich zurückhaltender in dieser Angelegenheit geäußert.

    Zur Erstmeldung vom 18. Februar 2025:

    Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von Leihspieler Mukiele

    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.

    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • 24. Spieltag: 1.FC Heidenheim 1846 – Borussia

    24. Spieltag: 1.FC Heidenheim 1846 – Borussia


    Bundesliga 24. Spieltag

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach

    Samstag 01.03.2025 um 15:30 Uhr

    Voith – Arena (Heidenheim)

    Bilanz:

    Insgesamt 5 Spiele aus Sicht Borussia:

    3/2/0 bei 9:5 Toren

    Hinspiel diese Saison:

    Borussia – Heidenheim 3 – 2 Tore: Itakura, 2x Kleindienst/Pieringer, Scienca

    Letzte Saison:

    Borussia – Heidenheim 2 -1 Tore: Plea, Eigentor Föhrenbach/Dinkci

    Heidenheim – Borussia 1 -1 Tore: Hack/Dinkci

    Bleibt fair und sachlich. Gäste sind herzlich willkommen.

    •     •     •

    “Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben… Den Rest habe ich einfach verprasst“
    George Best

    „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“ Lothar Matthäus

    „Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“ Andreas Möller

    „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“ Nochmal Andreas Möller



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    FAQ: 24. Spieltag – 1. FC Heidenheim 1846 vs. Borussia Dortmund

    Wann und wo findet das Spiel statt?

    • Datum: [Bitte aktuelles Datum einfügen]
    • Uhrzeit: [Bitte aktuelle Uhrzeit einfügen]
    • Spielort: Voith-Arena, Heidenheim an der Brenz

    Wie kann ich Tickets für das Spiel erwerben?

    Tickets können über die offizielle Website des 1. FC Heidenheim 1846 oder an den bekannten Vorverkaufsstellen gekauft werden. Es empfiehlt sich, die Tickets im Voraus zu buchen, da sie schnell ausverkauft sein können.

    Gibt es Einschränkungen aufgrund von COVID-19?

    Bitte beachten Sie die aktuellen Gesundheitsrichtlinien und Sicherheitsmaßnahmen, die für Veranstaltungen in der Voith-Arena gelten. Überprüfen Sie die offiziellen Mitteilungen des Clubs vor dem Spiel.

    Wo kann ich das Spiel im TV oder im Stream sehen?

    Das Spiel wird in der Regel von Sportsendern wie Sky oder DAZN übertragen. Für Streaming-Optionen bitte die jeweiligen Anbieter überprüfen. Auch lokale Fernsehsender könnten das Spiel übertragen.

    Gibt es spezielle Veranstaltungen vor dem Spiel?

    Oftmals finden vor dem Spiel Fanveranstaltungen, Autogrammstunden oder ähnliches statt. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des 1. FC Heidenheim und in den sozialen Medien.

    Wer sind die Schlüsselspieler beider Teams?

    • 1. FC Heidenheim 1846: Wichtige Spieler könnten der Torwart und einige Offensivkräfte sein. [Bitte aktuelle Spielerstatistiken einfügen]
    • Borussia Dortmund: Spieler wie Erling Haaland (falls noch aktiv) oder Marco Reus sind oft entscheidend für den Spielverlauf.

    Gab es bisher bemerkenswerte Begegnungen zwischen den beiden Teams?

    Historisch gesehen gab es einige spannende Begegnungen zwischen dem 1. FC Heidenheim und Borussia Dortmund. Dies könnte die Stimmung unter den Fans anheizen. [Bitte Details hinzufügen]

    Welche Form haben die beiden Teams?

    Die aktuelle Form beider Teams ist entscheidend für das Spiel. Untersuchen Sie die letzten Spiele, Verletzungen und die allgemeine Mannschaftsleistung der letzten Spiele. [Bitte aktuelle Statistiken einfügen]

    Gibt es spezielle Anreiseinformationen zur Voith-Arena?

    Besucher können die Voith-Arena mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto erreichen. Es gibt Parkmöglichkeiten in der Nähe, die jedoch aufgrund hoher Nachfrage begrenzt sein könnten. Informationen zu den Verkehrsbedingungen finden Sie auf der Website des Stadions.

    Wie verhalte ich mich als Gastfan im Stadion?

    Achten Sie auf die Stadionordnung und respektieren Sie die Heimfans. Das Mitbringen von bestimmten Gegenständen kann eingeschränkt sein, daher ist es ratsam, sich vorab über die Regelungen zu informieren.

    An wen kann ich mich bei weiteren Fragen wenden?

    Für weitere Informationen können Sie den Kundenservice des 1. FC Heidenheim 1846 über die offizielle Website oder die Club-Hotline kontaktieren.

    Viel Spaß beim Spiel und genießen Sie die Atmosphäre in der Voith-Arena!

  • Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester

    Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund

    BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund


    Auch in dieser Saison ist Gio Reyna beim BVB in der Reservistenrolle gefangen. Dass der US-Amerikaner bei den Schwarz-Gelben doch noch den Durchbruch schafft, glauben sie auch in der Geschäftsstelle nicht mehr. Vom Potenzial des 22-Jährigen sind die Dortmunder aber nach wie vor überzeugt. 

    Zwischen Gio Reyna und dem BVB passt es einfach nicht zusammen. Seit Jahren kämpft der US-Amerikaner in Dortmund um einen Platz in der Stammformation, doch seit Jahren beißt er sich am Sprung in die erste Elf die Zähne aus. Die Zeichen zwischen Spieler und Klub stehen daher schon lange auf Abschied.

    Das Portal “The Athletic” berichtete in der vergangenen Woche zwar, dass die BVB-Verantwortlichen grundsätzlich vom Potenzial des Offensivspielers überzeugt seien. Gleichwohl sollen sie mittlerweile erkannt haben, das Reyna dieses in Dortmund wohl nicht mehr ausschöpfen werde. Ein neuer Vertrag mache daher für keine der beiden Seiten wirklich Sinn, lautet das Urteil.

    BVB und Reyna vor Trennung

    In der schwarz-gelben Chefetage gibt es laut “The Athletic”-Angaben noch immer die Hoffnung, dass Reyna seinen Rhythmus finden wird und die großen Erwartungen irgendwann erfüllt. “Aber es wird immer deutlicher realisiert, dass Klub und Spieler nicht in der Lage sein werden, diese Reise zusammen zu machen”, schreibt das Portal, das eine Trennung nach der Saison 2024/25 als “wahrscheinlich” einstuft. 

    Die Rufe nach eben jener Trennung wurden zuletzt auch außerhalb des Vereins wieder lauter. Ex-Bundesligaspieler und US-Legende Landon Donovan etwa sagte in dieser Woche in einem Interview: “Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht. Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfache eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist.”

    Weil Reynas Vertrag in Dortmund noch bis 2026 datiert ist, lässt sich ein Wechsel im Sommer 2025 allerdings nicht so einfach realisieren, schließlich will der BVB noch so viel wie möglich rausschlagen.

    Laut “The Athletic” schwebte den Verantwortlichen im vergangenen Winter eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Diese Summe bot jedoch kein Verein. Sollte Reyna auch in den nächsten Wochen kaum spielen, werden die Schwarz-Gelben diese Wunschsumme wohl auch im Sommer nicht bekommen. 



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  • „Da hilft auch kein Schamane mehr“

    „Da hilft auch kein Schamane mehr“


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • Borussia Mönchengladbach lange ohne Stammtorwart Moritz

    Borussia Mönchengladbach lange ohne Stammtorwart Moritz


    Wurde bereits operiert 

    Borussia Mönchengladbach lange ohne Stammtorwart Moritz Nicolas

    ©IMAGO

    Borussia Mönchengladbach muss aller Voraussicht nach bis zum Ende der Saison auf Stammtorwart Moritz Nicolas verzichten. Wie die Fohlen mitteilten, erlitt der 27-Jährige beim 2:1-Sieg bei Union Berlin eine Adduktorenverletzung und wurde bereits operiert. Nicolas bestritt bis dato 20 Pflichtspiele in dieser Saison und blieb fünfmal ohne Gegentor.

    „Moritz hat sich toll entwickelt und eine überragende Saison gespielt. Natürlich tut uns allen leid für ihn, dass er nun durch eine Verletzung gestoppt wird. Mo weiß, dass der ganze Klub hinter ihm steht und wir ihn dabei unterstützen, wo wir können, damit er gestärkt aus dieser Phase zurückkommt“, sagte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus.

    Eine neue Chance dürfte sich nun für Jonas Omlin bieten, der im DFB-Pokal sowie in den ersten drei Saisonspielen noch zwischen den Pfosten gestanden hatte, ehe er von einer Wadenverletzung ausgebremst worden war. Der 31-Jährige war im Januar 2023 für 9 Millionen Euro von Montpellier zu Gladbach gekommen und absolvierte bislang 28 Partien. Im Sommer 2023 war er zum Kapitän ernannt worden.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach ohne Stammtorwart Moritz

    1. Warum fehlt der Stammtorwart Moritz?
      Moritz wird aufgrund einer Verletzung, die er sich in einem Training oder während eines Spiels zugezogen hat, längerfristig ausfallen. Das genaue Ausmaß der Verletzung und die voraussichtliche Rückkehr werden von den medizinischen Staff von Borussia Mönchengladbach bekannt gegeben.

    2. Wie lange wird Moritz voraussichtlich fehlen?
      Die Dauer des Ausfalls hängt von der Schwere der Verletzung ab. In der Regel geben die Ärzte eine Schätzung ab, die im Laufe der Zeit je nach Genesungsverlauf aktualisiert wird.

    3. Wer wird das Tor in der Zwischenzeit hüten?
      In Moritz’ Abwesenheit wird der zweite Torwart, [Name des Ersatz-Torwarts], die Position übernehmen. Falls nötig, könnte auch ein dritter Torwart zum Einsatz kommen.

    4. Wie beeinflusst Moritz’ Ausfall das Team?
      Moritz ist eine wichtige Stütze der Mannschaft, und sein Fehlen kann sich auf die Defensive und das Selbstvertrauen der Abwehr auswirken. Das Team wird jedoch versuchen, sich anzupassen und weiterhin gute Leistungen zu zeigen.

    5. Gibt es bereits Spieler, die als mögliche Ersatz-Torwarte ins Auge gefasst werden?
      Ja, neben dem aktuellen Ersatz-Torwart hat die Vereinsführung eventuell auch Blick auf junge Talente in der eigenen Jugend oder Spieler aus anderen Mannschaften geworfen, um sicherzustellen, dass das Team gut aufgestellt ist.

    6. Wie gehen die Trainer mit dieser Situation um?
      Die Trainer werden intensiv an der Vorbereitung und dem Training der Ersatzspieler arbeiten, um sicherzustellen, dass die Mannschaft auch ohne Moritz gut aufgestellt ist. Teamgeist und Zusammenarbeit sind in dieser Zeit besonders wichtig.

    7. Wann dürfen wir mit einem Update zu Moritz’ Zustand rechnen?
      Regelmäßige Updates zu Moritz’ Verletzung werden von den Vereinsärzten oder dem Trainerteam in Pressekonferenzen oder über die offiziellen Vereinskanäle bekannt gegeben.

    8. Wie können die Fans unterstützen?
      Fans können ihre Unterstützung zeigen, indem sie die Mannschaft in den nächsten Spielen anfeuern und positiv bleiben. Der Rückhalt der Fans ist für die Spieler besonders wichtig, um die Herausforderungen der Saison zu meistern.

    9. Wann ist das nächste Spiel von Borussia Mönchengladbach?
      Das nächste Spiel wird am [Datum einfügen] gegen [Gegner] im [Stadionname] stattfinden. Informationen zu Tickets und Live-Übertragungen sind auf der offiziellen Webseite des Vereins erhältlich.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an die Fansupport-Abteilung von Borussia Mönchengladbach zu wenden.

  • Toppmöller traut Wahi Startelf noch nicht zu

    Toppmöller traut Wahi Startelf noch nicht zu


    Nach zuletzt zwei Jokereinsätzen hat Eintracht-Trainer Dino Toppmöller auch im dritten Bundesliga-Spiel in Serie davon abgesehen, Neuzugang Elye Wahi von Beginn an ins Rennen zu werfen. Der Stürmer kam auch beim 0:4 gegen den FC Bayern erst zum zweiten Spielabschnitt rein.


    Die Gedankengänge dazu nannte der Coach auf der Pressekonferenz im Nachgang: „Es gab genau zwei Gründe dafür. Der erste war, dass wir ihm das aus Fitnessgründen in dem Moment noch nicht so zugetraut haben“, erklärte Toppmöller. „Von Anfang an in einem Spiel, in dem du auch sehr viel gegen den Ball arbeiten musst. Diese Patrone wollte man nicht direkt schießen.“

    Darüber hinaus hätten „taktische Gründe“ eine Rolle gespielt, wie der Übungsleiter ergänzte. „Wir haben mit Can einen Spieler zwischen den Linien gehabt, der immer wieder ein Drei-gegen-zwei-Mittelfeld herstellen sollte. Wir hatten dann unseren Speed mit Heki (Hugo Ekitiké) vorne, rechts mit Bahoya und links mit Knauff. Drei Spieler mit extrem hohem Tempo, um dann in Umschaltsituationen zu kommen, sollten reichen.“

    Generell sei der Plan gegen die Bayern aber nicht so richtig aufgegangen, räumte Toppmöller ein: „Wir sind nicht so gut in diese Momente reingekommen. Die erste Pressinglinie wurde nicht sauber genug überspielt, wir kamen zu wenig in Steil-Klatsch-Momente. Wir kamen immer wieder rein, aber leider nicht häufig genug, sodass wir ernsthaft gefährlich werden konnten.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Toppmüller traut Wahi die Startelf noch nicht zu

    Frage 1: Wer ist Wahi?
    Antwort: Wahi ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der letzten Zeit aufgrund seiner Leistungen in den Medien Aufmerksamkeit erregt hat.

    Frage 2: Was hat Toppmöller über Wahi gesagt?
    Antwort: Trainer Toppmüller hat angedeutet, dass er Wahi noch nicht für die Startelf bereit hält. Dies könnte auf seine Unsicherheit in der aktuellen Spielweise oder auf die Notwendigkeit weiterer Entwicklung zurückzuführen sein.

    Frage 3: Was sind die Gründe für Toppmüllers Einschätzung?
    Antwort: Die Gründe können vielfältig sein, darunter fehlende Erfahrung in Drucksituationen, fehlende Konstanz in den Leistungen oder die Notwendigkeit, sich besser in die Spieltaktik des Teams einzufügen.

    Frage 4: Wie könnte Wahi sich in Zukunft für die Startelf empfehlen?
    Antwort: Wahi kann sich empfehlen, indem er in Trainingseinheiten konstant gute Leistungen zeigt, seine körperliche Fitness verbessert und in den kommenden Partien, in denen er Spielzeit erhält, überzeugt.

    Frage 5: Gibt es eine Chance, dass Wahi in naher Zukunft in der Startelf steht?
    Antwort: Ja, abhängig von seiner Entwicklung und den Leistungen anderer Spieler kann Wahi durchaus in naher Zukunft eine Chance in der Startelf bekommen.

    Frage 6: Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Toppmüllers Aussagen?
    Antwort: Die Reaktionen sind gemischt. Einige Fans verstehen Toppmüllers Vorsicht, während andere eher auf eine schnellere Integration Wahi’s in die Startelf drängen.

    Frage 7: Welche Rolle spielt die Konkurrenz im Team für Wahi?
    Antwort: Die Konkurrenz im Team kann sowohl eine Herausforderung als auch eine Motivation für Wahi sein. Ein starker Konkurrenzkampf kann ihn dazu anspornen, sich weiterzuentwickeln und seinen Platz zu kämpfen.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen über Wahi und das Team finden?
    Antwort: Weitere Informationen gibt es in den offiziellen Vereinsmedien, auf Sportportalen, in sozialen Medien und in aktuellen Sportnachrichten.

    Frage 9: Was kann ich tun, um Wahi zu unterstützen?
    Antwort: Fans können Wahi unterstützen, indem sie ihm positives Feedback geben, ihn zu Spielen anfeuern und ihm in sozialen Medien folgen. Dies kann ihm helfen, sich entwickelt und motiviert zu bleiben.

    Frage 10: Gibt es Updates zur Situation von Wahi in der nächsten Zeit?
    Antwort: Updates werden in der Regel in Pressemitteilungen des Clubs oder in Sportberichterstattungen veröffentlicht. Halten Sie sich an die offiziellen Kanäle des Vereins für die neuesten Informationen.

  • Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union

    Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union


    Stand: 24.02.2025 00:00 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0).

    Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

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    Freude über ersten Bundesliga-Erfolg unter Kovac

    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin.

    Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Union Berlin geht in Dortmund unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Sportschau Bundesliga Highlights, 22.02.2025 20:26 Uhr

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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